Samstag, 23. Juli 2016

Singt Ihm, spielt Ihm…!

Singt ihm, spielt ihm, redet von allen seinen Wundern!
Psalm 105,2

So muss unser Leben sein, bestehend aus dem Lobgesang, Freude und fröhlichem Erzählen der Wunder Gottes! Das ist im Prinzip unser Auftrag in der Kurzfassung.
Doch die Realität sieht bei vielen Christen leider oft anders aus. Wir rennen um unser Leben, machen uns Sorgen, haben viele Dinge um die Ohren, die uns die Zeit rauben, die wir für Gott investieren könnten. Warum ist es eigentlich so? Weil wir die meiste Zeit nicht aus Glauben leben, sondern uns auf unsere Sicherheiten und unsere eigene Kraft verlassen. Die meisten von uns können sicher sein, dass sie am Ende des Monats für ihre Arbeit entlohnt werden und müssen Gott nicht darum bitten, dass Er ihnen hilft. Wäre das nicht so sicher, müsste man starken Glauben und Vertrauen zu Gott haben, dass Er am Ende des Monats dafür sorgen kann, dass es uns gut geht.
Deswegen ist es gut, wenn manche unserer Sicherheiten versagen, damit wir wieder lernen, dem Herrn zu vertrauen. Damit wir wieder Wunder erleben, von denen wir reden könnten.
Als Jesus auf der Erde war, folgten Ihm viele Menschen nicht weil Er so cool war oder weil Er so gut reden konnte. Sie haben gesehen, wie Er die Kranken heilte und den Armen geholfen hat. Und ich habe heute eine gute Nachricht: Jesus ist heute derselbe wie damals! Also, kann Er auch heute noch Wunder tun! Nur da gibt’s für Ihn ein Problem, dass Seine Kinder keinen Glauben haben, dass Er durch sie Wunder vollbringen kann.
Lass den Quatsch aus dem Kopf, dass Jesus durch Dich nichts großes vollbringen kann, weil Er das angeblich nur durch starke Männer und Frauen Gottes tut. Diese starke Männer und Frauen Gottes waren meistens ganz einfache Leute wie Du und ich, denn Gott ist in den Schwachen mächtig! Lass Dich von Ihm gebrauchen und preise Seinen Namen schon jetzt für die Wunder, die Er in Deinem Leben tun wird. Gott segne Dich!

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Freitag, 22. Juli 2016

So bringt jeder gute Baum gute Früchte!

So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
Matthäus 7,17

Eigentlich logisch! Oder?
Was sind denn gute Früchte? Das sind die Früchte des Geistes, die Paulus in Galater 5,22-23 aufzählt: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wenn wir eins dieser Früchte in unserem Leben nicht haben, dann müssen wir überprüfen, was hier faul ist. Oder wie man auch sprichwörtlich sagt: „…wo der Wurm liegt.“ Denn manchmal kommen solche „Würmer“, die unsere Früchte verderben wollen. Das ist Neid, Stolz, Wut, Hass… da könnte man unendlich viele Schädlinge aufzählen, die unser Leben verderben wollen.
Jesus Christus ist unser Gärtner und wir sind die Bäume in Seinem Garten. Er sorgt dafür, dass uns keine Schädlinge überfallen und dass wir immer reichlich Wasser haben, um nicht zu verdorren. Jesus kennt unser Inneres und Er kennt jede Wunde, die uns hinzugefügt wurde, deswegen sorgt Er ganz sanft dafür, dass diese Wunden verheilen. Meistens passiert das nicht sofort, sondern Er führt eine langfristige Behandlung, damit wir lernen, Ihm zu vertrauen.
Unser Feind ist die Ungeduld. Wir wollen am besten heute einen Samen säen und morgen schon ernten. Aber so schnell geht es nicht! Wir müssen auch etwas dafür tun, damit die Saat aufgeht und daraus eine Pflanze oder ein Baum entsteht, um später auch Früchte ernten zu können. So arbeitet auch Jesus unser Leben lang an uns, an unserem Herzen, damit wir in der Ewigkeit ein Korb voller Früchte zum Ihm bringen können.
Als Gottes Bäume brauchen wir gute Erde, auf der wir wachsen können. Darum müssen wir darauf achten, wo wir uns gerade befinden. In einer Gemeinschaft mit launischen Leuten z.B. kann in uns keine Freude wachsen, außer sie ist schon so stark, dass wir mit ihr die anderen anstecken können.
Prüfe Dein Herz, ob es auf dem fruchtbaren Boden wächst. Lass Dich vom Geist Gottes dorthin bringen, wo Du viele Früchte bringen kannst. Gott segne Dich!

 

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Donnerstag, 21. Juli 2016

Jeder, der da lebt und an Ihn glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist, und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?
Johannes 11,25-26

Ja, ich glaube das! Glaubst Du das?
Wer diesen Worten glaubt, hat vor dem Tod keine Angst mehr. Wenn wir sterben, dann sind wir bei Jesus. Das ist doch das schönste was man sich vorstellen kann. Oder?
Aber manchmal will der Feind uns diesen Glauben rauben. Wir können ihm widersetzen oder wir können ihm sogar helfen, uns den Glauben zu nehmen. Wenn wir z.B. irgenwelche wissenschaftliche Sendungen anschauen oder wissenschaftlichen Bücher lesen, in denen man die Existenz Gottes in Frage stellt und Jesus einfach als eine historische Person erwähnt.
Jesus ist aber vom Himmel gekommen, damit wir im Himmel sein können. Und das schon hier auf der Erde!
Wir leben in einer Welt, die Gott aus ihrere Mitte vertrieben hat, in der Menschen selbst Götter sein wollen. Wir müssen uns aber immer an unseren Gott festhalten, auch wenn die Mehrheit der Menschen Ihn leugnet. Die Menschen werden nie erfahren, dass es einen lebendigen Gott gibt, der ihnen begegnen kann, wenn wir sie darüber nicht informieren.
Es ist schön, wenn man selbst an das ewige Leben in Christus glaubt, aber noch schöner ist es, wenn man noch mehr „Mitbewohner“ zum Himmel führt. Und das kann man mit einfacher Frage machen: „Glaubst Du an das Leben nach dem Tod?“ Und schon hat man die Grundlage für ein Gespräch über Gott und Glauben.
Menschen haben in sich eine tiefe Sehnsucht nach Gott, sie suchen ihn oft ihr Leben lang, aber Er lässt sich immer finden. Er gibt jedem mindestens eine Chance, Ihn persönlich kennen  zu lernen.
Wenn Jesus Christus bereits kennst, dann mach Ihn auch in Deinem Kreis bekannt. Teile Deinen Glauben mit den anderen und Gott wird Dich in Deinem Werk segnen. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 20. Juli 2016

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen…

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.
Lukas 13,24

„Ach wie schön ist das Leben!!!“ Diesen Satz habe ich schon oft gesagt, weil ich das Leben wirklich schön finde, auch wenn es oft sehr eng und unangenehm war. Ich hatte und  zum Teil habe immer noch viele Probleme und Schwierigkeiten, gegen die ich kämpfen muss, aber das ist kein Kampf ohne Aussicht auf den Sieg, sondern ein Kampf des Glaubens, der mit einem Sieg enden wird.
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie das Leben genießen müssen, bevor sie sterben und dann alles vorbei sein wird. Das sind Menschen, die Gott noch nicht kennen gelernt haben. Auch wenn wir von Gott so gemacht wurden, dass wir in der Lage sind, etwas zu genießen, heißt es nicht, dass es dabei keine Einschränkungen gibt. Gott zeigt uns diese Einschränkungen in Seinem Wort, aber nicht, weil Er uns den Lebensgenuß verderben will, sondern weil Er uns helfen will, alles in Maßen zu genießen und nicht auf den breiten Wegen der Zügellösigkeit, Sucht und Fleischlichkeit zu wandern.
In unserer Gesellschaft haben viele Dinge kein Tabu-Status mehr. Nach dem Motto „Kosten im Leben alles aus, solange Du nicht tot bist!“ werden die Menschen aufgefordert zum sündigen Leben, weil sie keine Ahnung haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt’s.
Gott will deswegen, dass wir durch die enge Pforte gehen, damit unser Herz sich nicht mit irgendeinem irdischen Genuß vergnügt, sondern nur ein Ziel vor Augen hat: Gottes Reich!
Er hat uns dafür erschaffen und berufen, damit wir uns zu Ihm bewegen und mit Ihm zusammen Sein Reich auf der Erde bauen. Das versucht der Feind immer zu verhindern und die Pforte noch enger zu machen, aber mit Gott werden wir ihn besiegen! Gott segne Dich!

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Montag, 18. Juli 2016

Der Herr rettet Dich aus der Hand des Riesen!

Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären gerettet hat, der wird mich auch aus der Hand dieses Philisters retten.
1. Samuel 17,37

David war der jüngste in seiner Familie, dem man nie zugetraut hätte, dass er einen Riesen flachen legen würde. Aber David hatte einen großen Glauben, der größer war als Goliath. Der Junge war als Hirte schon oft in den Klauen des Löwen und des Bären, und jedes Mal hat Er eine Rettung des Herrn erlebt. Deswegen war er so sicher, dass Der Herr ihm helfen wird, den Goliath mit ganz einfachen Mitteln zu besiegen. Ihm wurde schwere Waffenrüstung aufgelegt, aber die hat er gar nicht gebraucht, weil er vom Herrn mit einem starken Glauben ausgerüstet war und deswegen siegessicher war.
Jeder von uns kennt diese Geschichte schon aus der Sonntagschule oder aus dem Kindergarten. Trotzdem haben wir oft Angst vor irgendwelchen Riesen in unserem Leben, die uns bedrohen und sogar unseren Gott verspotten, wie das der Goliath getan hat. Oft zittern wir vo diesen Riesen, wie das ganze Heer Israels getan hat. Aber warum? Weil wir nicht dem Herrn, der uns sagt: „Du bist mit Mir der Sieger!“, glauben, sondern dem „Riesen“, der uns sagt: „Du wirst mich nie besiegen! Ich bin zu groß für Dich! Nicht mal Dein Gott schafft es, mich zu besiegen! Ich bin zu stark für Dich! Du bist viel zu jung und zu schwach!“
Gott will, dass wir mehr auf Ihn hören und das Gelaber der „Riesen“ in unserem Leben einfach ignorieren. Angst ist nicht das, was Gott uns geschenkt hat. Er will uns Glauben und Mut schenken, damit wir dem „Riesen“ sagen können: „Ich schmeiße nur ein Steinchen (kurzes Gebet zum Herrn!) und du wirst flach liegen!“
Lass Dich niemals von Deinen „Riesen“ beunruhigen. Richte Dein Blick immer auf den Herrn, der größer ist, als alle Riesen der Welt zusammen. Gott segne Dich!

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Sonntag, 17. Juli 2016

Glaube nicht nur an Gott, sondern auch Gott!

Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern.
Jakobus 2,19

Wenn man jemanden auf der Straße fragt, ob er an Gott glaubt, dann würden die meisten sagen: „Ja!“ Dann könnte man meinen, dass die meisten Menschen gläubig sind, aber so ist es leider nicht. Nur zu glauben, dass es einen Gott gibt, reicht nicht. Dämonen glauben auch an Gott, aber sie werden niemals mit Gott im Paradies sein, sondern für ewig in der Hölle schmoren. Gott will, dass wir nicht nur an Ihn, sondern Ihm glauben. Er will, dass wir glauben, was Er uns in Seinem Wort sagt und es auch erfüllen. Aber der Glaube an einen lebendigen Gott bedeutet nicht stures Erfüllen Seiner Gebote, sondern eine enge Verbundenheit mit Gott als unserem Vater und Freund, dem wir alles gestehen können, bei dem wir uns immer ausweinen können. Glauben bedeutet auch Treue, denn ohne Treue wird jeder Beziehung zerbrechen. So ist es auch, wenn Gott untreu werden und auf eigene Wege abwandern, dann wird unsere Beziehung zu Ihm darunter leiden und kein Segen und kein Trost kann dann zu uns fließen. Manche werden Gott untreu und klagen dann, dass Er ihre Gebete nicht erfüllt und dann kehren sie ihm entgültig den Rücken.
Wir haben so ein Glück, dass unser Herr Jesus Christus so gnädig zu uns ist. Er gibt uns immer neue Chancen zur Umkehr. Viele nutzen sie aber nicht und lassen sich vom Feind total zerstören.
Glaube bloß nicht so, wie die Dämonen es auch tun, sondern pflege eine gesunde, treue Beziehung zu Deinem Himmlischen Vater. Lass niemals Deinen Glauben rauben, wenn plötzlich die Schwierigkeiten auf Dich hereinbrechen. Denk immer daran, dass Dein Gott Dich aus jeder Not retten wird, weil Du Ihm wertvoll bist. Er ist ein eifersüchtiger Gott, der sich für Dich rächen wird, wenn jemand Dir weh tut. Lebe mit Diesem Gott! Gott segne Dich!

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Samstag, 16. Juli 2016

Glücklich, wer achthat auf den Geringen…

Glücklich, wer achthat auf den Geringen; am Tage des Übels wird der HERR ihn retten.
Psalm 41,2

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass man glücklich sein kann, wenn man auf Gott hört und Seinen willen tut. Aber die Bibel ist voll von Dingen, die uns glücklich machen können, weil sie von Gott sind. Wenn wir uns um die Geringen kümmern, werden wir auch mit Glück erfüllt, wenn wir es von ganzem Herzen machen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Menschen bewundere, die mit Obdachlosen und Drogenabhängigen arbeiten und sie zu Gott führen. Das ist nicht unbedingt meine Berufung und meine „Geringen“ sind eher die, die ich ermutigen kann, zu glauben und im Glauben zu kämpfen. Das macht mich glücklich. Noch glücklicher bin ich aber erst, wenn die Leute, die ich ermutigt habe, im Glauben wunderbare Dinge erleben, was nicht passiert wäre, wenn ich sie nicht unterstützt hätte.
Ein Vers weiter steht:
Der HERR wird ihn bewahren und ihn am Leben erhalten; er wird glücklich gepriesen im Lande.
Ja, der Herr hat mich schon immer bewahrt und mich am Leben erhalten, weil Er mich braucht und noch lange auf dieser Erde gebrauchen will. Nicht weil ich ein Superheld bin, sondern weil ich es liebe, andere zu ermutigen. Meine Geringen sind die verzweifelten und im Glauben schwachen Menschen. Ich hoffe, dass meine Andachten vielen solchen Menschen Mut geschenkt haben.
Wer sind Deine Geringen? Lass Dir von Gott zeigen, wer Deine Hilfe und Unterstützung braucht und dann lass den Arm Gottes durch Dich wirken. Dann wirst Du garantiert ein glückliches und erfülltes Leben führen. Wenn Du auch noch auf Gott hörst und Seinem Willen folgst, dann kannst Du eigentlich nicht unglücklich sein. Lass den Feind Dir nicht einreden, dass Du ein unnützes Ding bist, dass Gott Dich nicht gebrauchen kann, weil Du zu schwach bist oder etwas nicht hast. Gott wird Dir alles Geben, damit Du ein treuer Diener werden kannst, um Ihn zu verherrlichen. Gott segne Dich!

 

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Freitag, 15. Juli 2016

Glücklich der Mensch, der auf Gott hört!

Glücklich der Mensch, der auf mich hört, indem er wacht an meinen Türen Tag für Tag, die Pfosten meiner Tore hütet!
Sprüche 8,34

Viele Menschen machen sich auf die Jagt nach Glück. Jeder will glücklich sein und jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Glücklichsein. Gott sagt hier aber ganz deutlich, was uns glücklich machen kann: auf Ihn hören und Tag für Tag an Seinen Türen wachen. Das heißt in klaren Worten, dass wir tiefe Gemeinschaft mit Gott haben sollen, um jedes Wort von Ihm wahrnehmen zu können.
Das macht uns wirklich glücklich, wenn wir eng mit Gott verbunden sind. Mehr braucht man eigentlich nicht, um ein erfülltes und glückliches Leben zu haben.
Aber wie ist es, wenn man kaum Geld hat oder eine lästige Krankheit mit sich schleppen muss? Oder wenn man in der Einsamkeit lebt und niemanden finden kann, mit dem man sein Leben teilen kann?
Ich habe das alles erlebt. Ich hatte nie viel Geld und oft auch Geldnot habt, aber Gott hat mich trotzdem mit allem versorgt, was ich brauchte.
Ich hatte 20 Jahre lang eine lästige Krankheit, von der Gott mich nach 10 Jahren des Glaubens geheilt hat.
Ich hatte Schwierigkeiten, eine Lebenspartnerin zu finden, aber Gott hat mich mit einer Familie gesegnet.
In allem müssen wir Jesus vertrauen. Nur durch Vertrauen und Glauben, durch enge Verbundenheit mit Ihm, können wir glücklich sein.
Stell Dir doch mal vor, dass Du Dir nie wieder Sorgen machen musst! Was hättest Du dann für Ruhe und Gelassenheit! Du könntest Dich mehr freuen, weil Du auch mehr Zeit für die Freude hättest! Das ist doch pures Glück! Werde glücklich im Herrn, höre auf Dich um Dinge zu sorgen, um die Er sich kümmern kann. Er ist Dein Papa, der Dich über alles liebt und Dir nur das beste will. Amen! Gott segne Dich!

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Donnerstag, 14. Juli 2016

Mit Kraft gestärkt durch Seinen Geist!

Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen.
Epheser 3,16

Wann brauchen wir die Stärkung durch den Geist Gottes ganz besonders? Richtig, heute und jeden Tag! Wir sind sündige Wesen und der Feind versucht, uns immer wieder zu verführen und von Gott abbringen. Aber Gott will ihm die Hände binden und uns die Kraft geben, der Sünde zu widerstehen. Was haben wir aber für Vorstellungen von Gottes Kraft? Manche denken, dass Er uns einfach hilft, uns zu beherrschen, die anderen denken, dass Seine Kraft wirkt unbemerkbar… Aber ich bin mir sicher, dass wir Seine Kraft nicht nur innerlich, sondern auch körperlich spüren können.
Wo kommt aber die spürbare Kraft Gottes her? Natürlich, von Gott, das ist vollkommen richtig, aber wie kommt sie in uns rein? Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es im Gebet und in der Anbetung passiert. Die Bibel sagt, dass Gott im Lobpreis Seines Volkes wohnt. Wo aber Gott wohnt, da ist Kraft! Gott ist kein leichtes Wehen des Windes, nein, Er ist ein Tornado. Nur seine Kraft wirkt nicht unkontrolliert, wie es in der Natur oft passiert, sondern sie fließt dorthin, wo sie gebraucht wird und zu denen Menschen, die Seine Kraft empfangen wollen, um in Seiner Kraft zu leben und zu wirken.
Wenn Du nicht weißt, was Du mit der Kraft Gottes anfangen sollst, dann musst Du Dir darüber Gedanken machen. Zum Sitzen auf dem Sofa braucht man keine Kraft Gottes. Aber, um für Kranke zu beten, Evangelium zu verkündigen, um einfach ein Segen für die anderen zu sein. Gott will Dich mit Seiner Kraft erfüllen, damit Du jeden Glaubenskampf gewinnst. Ja, Er will aus Dir einen Sieger machen, der Ihm mit eigenem Leben die Ehre bringen kann. Empfange jetzt Seine Kraft! Gott segne Dich!

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Mittwoch, 13. Juli 2016

Gott schuf den Menschen als Mann und Frau!

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
1. Mose 1,27

Das war die Erschaffung der Ehe. Gott hat nicht nur zwei Männer oder zwei Frauen erschaffen. Er hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen, damit sie in einem Bund zusammen leben können, dass man Ehe nennt. Für mich kommen keine andere „Ehe-Formen“ nicht in Frage, die man in der Welt gern legalisieren möchte.
Leider hat nicht jeder so ein Glück, dass er schnell seinen Lebenspartner bzw. seine Lebenspartnerin findet. Viele Singles sind deswegen verzweifelt und vereinsamt, sie denken, dass Gott sie vergessen hätte. Aber Gott vergisst niemanden! Jeder Seiner Kinder ist Ihm sehr wertvoll und Er will, dass jeder in Ihm glücklich ist.
Ich habe viele Jahre nach meiner Partnerin gesucht und oft hatte ich gewisse Vorstellungen von einer Traumfrau, die ich in keiner Person finden konnte. Irgendwann habe ich es verstanden, dass mich einfach für eine Frau entscheiden muss, die ich mag und mit der ich zusammen leben kann. Ja, sie war nicht mein absoluter „Traumfrau“-Typ, aber ich habe mich bewusst dafür entschieden, mit ihr in die Ehe einzugehen und habe es nicht bereut, auch wenn es viele Startschwierigkeiten gab.
Manche denken, dass Gott schon vor Zeiten im Himmel jemanden für uns eingeplant hat und man sucht nur „ihn“ bzw. „sie“, aber Gott hat uns freien Willen gegeben, damit wir selbst entscheiden können, mit wem wir zusammen sein wollen.
Wir leben in einer Gesellschaft, die Familien zerstört und Egoismus mit seinen eigenen Wünschen fördert. Gott ist aber kein Automat, in den man eigene Wünsche einwirft, deren Erfüllung dann gleich raus kommt. Aber Er segnet unsere Entscheidungen, wenn sie nicht Seinem Willen widersprechen.
Wenn Du noch auf der Suche nach einem geeignetem Partner bist, dann schau Dich ein wenig um, vielleicht ist jemand da, der zwar nicht „Dein Typ“ ist, mit dem Du aber gute Gemeinschaft haben und sogar die Ehe abschließen kannst. Gott segne Dich!

 

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Dienstag, 12. Juli 2016

Gehörst Du Deinem Geliebten?

„Ich gehöre meinem Geliebten, und nach mir ist sein Verlangen.“
Hoheslied 7,11

Diese Andacht ist heute eher für die Eheleute oder für die, die kurz vor dem Altar stehen.
Im Buch Hoheslied liest man von der leidenschaftlichen Liebe zwischen Mann und Frau. Diese Liebe ist eng mit der Treue verbunden, wie der obere Vers uns hier zeigt. Die Braut ist sich hier sicher, dass ihr Geliebte nur nach ihr sein Verlagen haben wird. Wenn man heute die Umfragen machen würde, ob die Eheleute sich sicher sind, dass ihr Partner nicht fremd geht oder niemand anders begehrt, dann würden ganz viele sich nicht so sicher sein. Wir leben in einer sündigen Welt, die voll mit Verführung und Betrug ist. Es wird überall propagiert, dass wir uns wohlfühlen müssen, wenn’s nötig auch auf Kosten des Partners. So werden auch manche Tabus gebrochen und der Gang zur Prostituierte wird schon als „natürliches Verlangen“ bewertet, das man nicht verurteilen dürfte.
Nun, Gott hasst immer noch die Sünde, auch wenn Er den Sünder liebt! Deswegen will Er, dass wir unser Herz immer vor Ihm reinigen und unsere verschmutzte Gedanken bei Ihm lassen. Wir sollten uns immer mit seinen reinen Gedanken erfüllen lassen, damit unser Herz nicht in die Fallen des Teufels tappen kann, um wieder Freude an der Sünde zu haben. Aktuelle gibt’s überall eine Reihe von Plakaten mit perversen Bildern, die zur Benutzung der Kondome animieren sollte. Uns mit solchen Mitteln versucht der Teufel, vor allem junge Leute, zur Sünde und zur Untreue zu verführen.
Wir müssen deswegen immer darauf achten, was wir uns ansehen und was wir uns anhören müssen. Wir sollten immer für unsere Partnerschaft oder Ehe beten, dass Gott sie segnet und beschützt. Denn der Feind schläft nicht.
Lass Dich nicht vom Feind einreden, dass es Menschen gibt, die schöner oder besser wären, als Dein Partner. Er lügt! Gott hat Dir den besten Partner geschenkt, denn Du lieben und schätzen sollst. Gott segne Dich!

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Montag, 11. Juli 2016

Wenn Jesus uns frei macht, so werden wir wirklich frei!

Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.
Johannes 8,36

Freiheit beschäftigt die Menschheit schon seit der Entstehung der Welt. Dank unseren Vorfahren Adam und Eva ist der Mensch zu einem Sklaven der Sünde geworden. Dann haben die Menschen einander versklavt und gedemütigt, was immer noch in der Welt passiert. Aber im Herzen will jeder Mensch frei sein. Oft wird aber die Freiheit als Möglichkeit, alles tun zu können was man will, auch wenn es jemandem nicht gefällt. So kam es zu sog. sexuellen Freiheit, die nichts anderes als Perversion ist. Und es gibt noch weitere verkehrte Vorstellungen von der Freiheit, die die Menschen in der Welt (meistens negativ) prägen. Wir haben aber eine Freiheit in Christus! Diese Freiheit macht uns wirklich frei von allen unseren Süchten und schlechten Gewohnheiten.. Diese Freiheit gibt uns die Möglichkeiten, Gott in der Welt zu verherrlichen. Wer wirklich frei sein will, der braucht eigentlich nur Jesus Christus in Seinem Herzen.
Nun, es gibt Menschen, die nicht wirklich frei sein wollen, weil die Sünde ihnen lieber ist oder weil sie Angst haben, frei zu sein. Ja, sowas gibt’s wirklich. Wenn man mehrere Jahre im Gefängnis gesessen hat, kommt einem die Freiheit sehr fremd vor und man bekommt sogar die Sehnsucht nach einer Gefängniszelle. So ist es auch mit den Menschen, die jahrelang in Sünde gelebt haben und dann bekommen sie eine echte Freiheit von Jesus, dann wissen sie oft nicht, was sie damit anfangen sollen. Jesus gibt uns die Freiheit, damit wir ohne Sünde leben können und damit uns nicht „langweilig“ wird will Er, dass wir Gott verherrlichen und Ihm dienen. Meistens, wenn Jesus uns befreit hat, müssen wir erst üben, in Seiner Freiheit zu leben, ohne wieder ins alte Gefängnis der Sünde zu wollen. Lass Dich vom Geist Gottes in die Freiheit führen und Dir helfen, in Christi Freiheit zu leben. Gott segne Dich!

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Sonntag, 10. Juli 2016

Nachdenken über Sein Wort

Meine Augen sind den Nachtwachen zuvorgekommen, um nachzudenken über dein Wort.
Psalm 119,148

Wir leben in der Zeit, die gefüllt ist mit Informationen aus verschiedenen Quellen: Zeitung, Fernseher, Radio, Internet… Das ist machmal ein Vorteil, wenn man nach bestimmten Information sucht, aber oft sind diese Informationen, die wir täglich aufnehmen, eher eine Last für unsere Seele. Sie beschäftigen uns auch Nachts, wenn wir im Bett liegen.
Deswegen müssen wir unsere Informationesquellen einwenig einschränken. Wir sollten uns mehr mit dem Wort Gottes beschäftigen, um darüber auch Nachts nachzudenken. Denn nur das Wort Gottes macht uns stark und gibt uns die richtige Informationen über und von Gott. Es ist auch hilfreich, wenn man sich mit dem Wort Gottes umgibt. Zum Beispiel, wenn wir manche Bibelstellen auf unsere Schränke oder Kühlschränke aufhängen, wenn wir Andachten im Internet abonnieren, wenn wir christliche Sendungen anschauen… Es gibt viele Möglichkeiten, die man sich schaffen kann, um sich immer wieder an das Wort Gottes zu erinnern. Wir müssen es nur tun. Noch eine Möglichkeit, Gottes Wort in Erinnerung zu behalten ist, es weiter zu geben. Wenn wir Gottes Wort verkündigen, auch wenn wir keine Profiprediger sind, dann fällt das gepredigte Wort nicht nur in die Herzen unserer Zuhörer, sondern auch in unser eigenes Herz. Glaube kommt ja vom gehörten Wort Gottes! Deswegen ist es nicht so gut, wenn wir noch zusätzlich viele andere Dinge zu hören bekommen, die unseren Glauben zerstören können. Ja, wir müssen wirklich aufpassen, was wir an unser Herz heran lassen. Es gibt viel Müll in der Welt, mit dem Du konfrontiert wirst, aber wenn Du Dich ihm entgegen stellst und Dich mehr mit Gott und Seinem Wort beschäftigst, dann wirst Du gesegnet. Auch wenn es manchen von Deinen Freunden als „uncool“ zu sein scheint, sich mit Gottes Wort zu beschäftigen. Sie werden später staunen, was für coole Sachen Gott in Deinem Leben tun wird. Gott segne Dich!

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Samstag, 9. Juli 2016

Gottes Reichtum durch Seinen Segen

Der Segen des HERRN, der macht reich, und eigenes Abmühen fügt neben ihm nichts hinzu.
Sprüche 10,22

Wir mühen uns jeden Tag mit oft schwerer Arbeit, weil wir überleben wollen, haben aber trotzdem immer noch viel Mangel und fragen uns dann, warum es so ist. Gut, wenn wir auf der Suche nach der Antwort dieses Vers lesen, denn da steht schon die Antwort. Wir werden nur reich, wenn der Herr uns segnet und mit eigener Kraft und Mühe können wir im Leben nicht viel erreichen.
Interessant ist es aber, dass viele von uns immer noch versuchen auf eigene Kraft, ihren Mangel auszugleichen und tun sogar manche Dinge, die Gott evtl. nicht so gut finden kann. Da schleicht sich sogar schon mal eine „kleine“ Sünde ein, die später zur Gewohnheit wird. Und so entfernen wir uns von Gott, weil wir zu besorgt um unser eigenes Wohl sind und Ihn aus den Augen verlieren. Gott weiß aber immer, was wir brauchen und Er möchte jeden Mangel von uns ausgleichen. Aber das tut Er nicht mit macht, sondern möchte, dass wir Ihn um Seinen Segen bitten und den dann auch im Glauben empfangen. Wie reich macht der Segen des Herrn überhaupt? Hat man dann ein paar Millionen auf dem Konto? In Ausnahmefällen vielleicht schon, aber meistens bereichert Er uns mit Seinen Gaben und Geschenken, die wir in Seinem Reich gebrauchen können, um einander zu dienen. Er will, dass wir alles haben, was wir brauchen. Und was wir wirklich brauchen weiß oft nur Er allein. Denn Er weiß besser, was gut für uns ist. Wir selbst können uns irren.
Doch der Segen des Herrn kommt nicht nur durch Gebet, sondern wenn wir die anderen mit unseren Gaben segnen. Er gibt uns reichlich zurück. Wenn Du ein Diener-Herz hast, dann bist Du eigentlich schon reichlich gesegnet. Wenn noch nicht, dann bitte Gott um ein Diener-Herz und danke Ihm schon für Seinen reichen Segen. Gott segne Dich!

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Freitag, 8. Juli 2016

Er vergibt uns jeder Sünde!

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1,9

Wenn wir gesündigt haben und Gott um Vergebung gebeten habe, können wir ganz sicher sein, dass Er uns vergeben hat, wenn wir es ernst meinten. Aber der Feind pflegt die Gewohnheit, uns trotzdem anzuklagen. Er kommt und versucht, unsere vergebene Sünde wieder in die Erinnerung zu rufen, dann sagt er noch: „Bist Du Dir wirklich sicher, dass Gott Dir vergeben hat? Stimmt das wirklich? Vielleicht doch nicht?“ Und schon hat er uns an der Angel des Zweifels und will, dass wir wieder zur Sünde zurück kehren, weil angeblich „Gott Dir eh nichts vergeben hat!“
Da müssen wir wachsam sein und dem Feind kein Raum in unserem Herzen und unserem Kopf geben. Wenn er uns wieder sagt, dass Gott uns etwas nicht vergeben hätte, dann können wir ihn hinausschießen und ihm befehlen, unser Leben zu verlassen.
Niemand ist so treu und gerecht, wie unser Gott. Auch wenn uns manche „Ungerechtigkeiten“ passieren, ist Er trotzdem gerecht. Diese Ungerechtigkeiten passieren auch meistens nicht durch Gottes Hand, sondern durch die Hand des Teufels, der uns vernichten will. Gott wandelt aber unsere Traurigkeit ins Freudentanz.
Ja, Er lässt manche Ungerechtigkeiten in unserem Leben zu, aber nur damit wir im Glauben bleiben und Ihm vertrauen.
Wenn der Feind aus Dir bereits einen Zweifler gemacht hat, dann ist es die höchste Zeit, ihm den Weg aus Deinem Herzen zu zeigen. Fange neu an, zu glauben, dass Jesus Dir wirklich jede Sünde vergeben hat und immer noch mit offenen Armen steht, um Dich wieder in Sein Reich aufzunehmen. Lass Dir nicht einreden, dass Deine Sünde zu groß ist oder dass Du ein schlimmster Sünder auf der ganzen Welt bist. Jesus hat Dir bereits alles vergeben! Sei Ihm dafür einfach dankbar. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 7. Juli 2016

Ströme des lebendigen Wassers

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Johannes 7,38

Wer an Jesus glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen!
Also, wenn man an Jesus glaubt, dann lebt man sozusagen flüssig. Jetzt nicht im Sinne der Finanzen, sondern im geistlichen Sinne. Wenn wir glauben, dann ist dieser Glaube ansteckend und bewirkt im Leben der anderen wunderbare Dinge. Wenn man zum Beispiel für jemanden im Glauben betet, damit er geheilt wird, dann passiert die Heilung, weil diese Ströme des lebendigen Wassers (des Heiligen Geistes) durch uns fließen.
Es gibt auch Momenten, in denen man einfach nur für jemanden da ist, um zu ermutigen oder im Leid beizustehen. Auch dann fließen die Ströme des lebendigen Wassers aus unserem Leibe, wenn wir ein Paar ermutigende Worte sagen.
Der Geist Gottes ist dieses lebendige Wasser, das in uns wohnt. Wenn wir von Ihm voll sind, dann muss Seine Kraft durch uns weiterfließen, sonst werden wir tot. So werden viele Christen vom Feind innerlich getötet, weil sie den Segen Gottes nur für sich behalten wollten oder einfach nicht wussten, wie sie diesen Segen weitergeben können. Wir, als Kinder Gottes leben davon, dass wir etwas mit den anderen teilen. Wenn wir unseren Glauben teilen, dann wird unser Glaube wachsen und nicht sterben. Wir können nichts für uns selbst beanspruchen, weil eigentlich gehört alles nur Gott. So wie Jesus es in dem Gleichnis mit den Talenten erklärt hat, so verleiht Gott uns Seine Gaben, damit wir sie einsetzen und Gewinn erzielen. Wer segnet, der wird gesegnet werden! Wer aber nur um Segen bitten und kein Segen weiter gibt, der wird nicht gesegnet werden.
Setze Deine Gaben ein, um zu segnen und zu dienen. Gott möchte Dich gebrauchen, auch wenn Du Dir noch nicht sicher bist, wie das passieren soll. Er gibt Dir Mut und Fähigkeit, Seinen Willen zu erfüllen. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 6. Juli 2016

Erschreckt nicht von Kriegen und Kriegsgerüchten!

Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht! Es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
Markus 13,7

Davon hören wir heute andauernd. Es gibt viele Kriege überall in der Welt und die Medien berichten live über die Anschläge und Kriegseinsetze, was die meisten Menschen in große Angst versetzt. Aber Jesus sagt uns: Erschreckt nicht!
Wie sollte man sich als normaler Mensch nicht erschrecken, wenn man soviel schreckliches sieht? Eigentlich geht das gar nicht, aber wir als Kinder Gottes haben eine Sicherheit, die die Menschen in der Welt nicht haben: Jesus Christus! In Ihm sind wir so sicher, dass uns kein Krieg erschrecken kann. Er kann sogar eine Bombe, die direkt auf uns fliegen würde umleiten, damit sie zurück fliegt! Ja, das kann Er, denn Er ist GOTT!!!
Ich habe in meinem Leben schon so viel Schutz Gottes erlebt, dass ich mir vollkommen sicher sein kann, dass Er mich auf weiter beschützt, auch wenn die ganze Erde bebt und alles um mich herum abstürzt. Alles, was ich tun muss, ist Ihm zu vertauen.
Natürlich sollen wir immer bereit sein, wenn das Ende kommt und Jesus auf die Erde zurückkehrt, aber wir dürfen niemals etwas aus Angst machen. Viele Christen kriegen jetzt Angst, weil es soviele Endzeitprophezeiungen gibt, die sie stark verunsichern. Aber Angst gehört nicht zum Glauben. Wer an den allmächtigen Gott glaubt, braucht keine Angst zu haben, dass ihm was zustoßen könnte, was negative Auswirkung auf Sein Leben hat. Der ist garantiert sicher!
Lass Dich nie von negativen Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen, sondern lass Dich mehr vom Gott und Seinem Wort beeinflussen, um sicher zu sein, dass Dir nichts böses passieren kann, weil Dein Himmlischer Vater immer auf Deine Sicherheit achtet.
Wenn Du jetzt mit einem Flieger in den Urlaub fliegst, hab vertrauen, dass Gott Dein Flugzeug nicht abstürzen lässt, auch wenn viele Flugzeuge bereits abgestürzt sind. Gott segne Dich!

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Dienstag, 5. Juli 2016

Danket dem Herrn aller Herren!

Danket dem Herrn aller Herren, denn seine Güte währet ewiglich.
Psalm 136,3

Man kann nie oft genug schreiben und sagen, wie wichtig die Dankbarkeit ist. Nicht nur sich bei jemandem zu bedanken, wenn derjenige uns die Tür aufhält oder uns den Weg erklärt, sondern unserem Herrn aller Herrn zu danken für alles, was wir haben und auch dafür, was Er uns geben wird. Dankbarkeit hängt unmittelbar mit dem Glauben zusammen. Wenn man Gott für etwas dankt, woran man glaubt, wird dieser Glaube garantiert in Erfüllung gehen. Wenn ich Gott für die Heilung danke, selbst ohne „bitte!“ zu sagen, dann passiert Heilung, weil ich meinen Glauben an das Unsichtbare mit meiner Dankbarkeit Gott zeige. Auch wenn ich für manche Dinge einfach sehr lange danke und Gott dafür preise, wird Er mir auf jeden Fall helfen, weil ich glaube.
Viele von uns lieben es, ständig zu klagen. Sie spüren Schmerz, dann klagen sie, dass es weh tut. Sie verdienen zu wenig, dann klagen sie, dass sie kein Geld haben. Aber Gott weiß ja bereits Bescheid, was wir für Mangel haben. Er will unseren Glauben sehen! Er will sehen, dass wir Ihm vertrauen, auch wenn alles scheint Bach runter zu gehen.
Gott ist dem Dankbarem gütig! Auch wenn es Dir immer gut geht, seid dankbar dafür, denn es können auch schlechte Zeiten kommen. Damit man es lernt, in schweren Zeiten dankbar zu sein, muss man schon üben, wenn alles noch gut ist.
Gott ist gut! Wenn wir Ihm vertrauen und Ihm danken, dann werden wir viel Gutes erfahren. Gott will Seinen Kindern nichts böses. Er will Ihnen alles geben, was sie brauchen und sogar mehr! Verzweifle nicht, wenn etwas im Leben nicht klappt, sondern sei dankbar dafür, dass Gott Dir helfen wird. Und Er wird helfen! Da bin ich mir ganz sicher! Gott segne Dich!

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Montag, 4. Juli 2016

Was ist gut und was böse?

Ihr ermüdet den HERRN mit euren Worten. Doch ihr sagt: Womit ermüden wir ihn? – Damit dass ihr sagt: Jeder, der Böses tut, ist gut in den Augen des HERRN, und an solchen hat er Gefallen; oder: Wo ist der Gott des Gerichts?
Maleachi 2,17

Wir leben in einer Gesellschaft, die orientierungslos wirkt, weil es kaum noch Werte gibt, die man beachtet und wo böse Dinge gut nennt und gute böse. Das sehen wir am konkreten Beispiel von der Frühsexualisierung in deutschen Schulen unterrichtet werden soll, weil die Regierungen meinen, dass es gut sein soll. Aber die Menschen mit gesunden Menschenverstand, werden merken, dass da was faul ist. Oder wenn ich durch die Stadt fahre und die Kondome-Werbeplakate mit dem gezeichneten Pärchen beim Geschlechtsverkehr sehe, dann denke wieder, dass ich in einer verkehrten Welt bin. Sie findet das gut, obwohl es eigentlich pervers ist.
Nun, die Frage ist, wie gehe ich damit um. Will ich das nur „tolerieren“ und so annehmen, wie es ist? Ich denke, das wäre nicht im Willen Gottes, einfach passiv zu sein und die Menschen ins Verderben fahren lassen, die Gott gar nicht kennen. Unsere Aufgabe ist, in der Welt präsent zu sein. So präsent, dass all der Mist, der angeboten wird einfach in Hintergrund tritt. Wir müssen uns wieder draußen zeigen, mit Menschen sprechen, die an uns vorbei gehen, evangelisieren… Ja, wir dürfen unser Auftrag nicht vergessen und offen das Wort Gottes überall verkündigen. Was ich auch gern mache, beteilige mich an Petitionen, die gegen die Machenschaften des Teufels in unserer Gesellschaft vorgehen.
Wir haben aber noch eine mächtige Waffe, die wir mehr gebrauchen sollen, als alle andere: Gebet! Mit Gebet können wir den Teufel besiegen und seine Pläne zerschlagen.
Sei wachsam und bitte Gott, Dir zu helfen, damit Du gutes vom bösen unterscheiden kannst. Gott segne Dich!

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Sonntag, 3. Juli 2016

Gottes geheimes Wirken

Gleichwie du nicht weißt, welchen Weg der Wind nimmt und wie die Gebeine im Mutterleibe bereitet werden, so kannst du auch Gottes Tun nicht wissen, der alles wirkt.
Prediger 11,5

Wir wissen viele Dinge nicht, die Gott tut. Er arbeitet viel geheim, weil es manche Dinge gibt, die wir niemals verstehen werden. Manchmal verstehen wir nicht, warum Gott seine Kinder erkranken lässt oder ihre Krankheiten nicht sofort heilt. Wir versehen auch nicht, warum manche jungen Christen sterben müssen. Aber Gott denkt sich oft was dabei aus. Manchmal lässt Er uns später erkennen, warum Er manche Dinge so geschehen ließ, aber das ist keine Regel.
Was mich immer tröstet, wenn ich mich in verwirrenden Umständen befinde, ist ein Wort Gottes: „Denen, die Gott lieben, dient alles zum besten!“
Stop! Hier steht was über die Liebe zu Gott. Liebe ich ihn? Oder liebe ich Ihn wirklich? Diese Frage sollte man sich stellen, bevor man in irgendeine Not geraten ist. Doch die meisten Menschen (auch Christen) rufen zu Gott, wenn sie sich in einer tiefsten Not befinden. So solte es abe nicht sein. Wenn wir in die Not geraten, sollten wir eine tiefe Hoffnung und Gewissheit haben, dass unser geliebter und angebeteter Gott mit uns ist und uns helfen wird. Dann tut Er auch Dinge, die wir nicht sehen, die dann aber uns zum besten auswirken.
Sei nicht traurig, wenn Du Gottes Pläne nicht kennst, sondern pflege eine tiefe Beziehung zu Ihm und vertraue Ihm, das Er das Richtige mit Dir tun wird. Alles, was in Deinem Leben passiert, soll zur Ehre Gottes dienen. Auch wenn es Dir etwas schmerzt, lass Dich nicht von den negativen Gedanken beherrschen, sondern preise Gott für Seine perfekte Lösung für Dein Problem. Er macht alles so gut, wie man sich nicht vorstellen kann, weil Er Gott ist! Und unser Gott ist gut! Vertraue Ihm ganz fest! Gott segne Dich!

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Samstag, 2. Juli 2016

Freundschaftliche Treue

Wer seinem Freund die Treue versagt, der verlässt die Furcht des Allmächtigen.
Hiob 6,14

Wir leben in einer Zeit, in der das Wort Freundschaft als eine gelegentliche Begegnung oder Online-Vernetzung verstanden. Das man ganz feste Freunde hat, auf die man sich wirklich verlassen kann, gibt’s selten. Warum eigentlich? Das größte Problem, was wir heute haben ist die Zeitmangel. Die meisten haben keine Zeit, sich mit Freunden zu treffen, weil sie viel arbeiten und sich noch um Familie kümmern müssen. Ich merke es oft bei mir selbst. Ich komme von der Arbeit nachhause, dusche, spiele mit meinen Kindern und schon ist es dunkel draußen. Da vermisse ich manchmal meine Single-Zeit, als ich noch keine eigene Familie hatte. Aber alles hat seine Zeit. Meine Frau und meine Kinder sind jetzt meine engsten Freunde, denen ich die Treue halten kann.
Wenn Du noch jung und unverheiratet bist, such Dir Freunde, die Dich treu durch’s Leben begleiten können und in der Not unterstützen können. Da musst Du natürlich auch ein treuer Freund sein und Deine Freunde untersützen und ihnen in der Not helfen.
Gott segne Dich!

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Freitag, 1. Juli 2016

Unsere Seele wartet auf den Herrn!

Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er.
Psalm 33, 20

Unsere Seele kann nicht ohne unseren Herrn leben. Die meisten Menschenseelen, die ohne Gott leben, sind kaputt von vielen Verletzungen und Enttäuschungen. Sie suchen Hilfe bei Psychologen und Heilterapeuten, aber finden keine dauerhafte Hilfe. Dann greifen sie auch zum Alkohol und Drogen, aber das hilft auch nicht, sondern macht eher noch mehr kaputt. Gottes Liebe zu uns ist so groß, dass Er sich gern um unsere Seele kümmert und alle Wunden heilt, die uns jemand hinzugefügt hat. Gott will auch jedem Menschen in der Welt begegnen und sein Seelendoktor sein. Jesus begegneten so viele böse Menschen, sie beschimpfen Ihn und verachteten Ihn, weil Er anders war. Er hat manche Dinge getan, die ein „normaler“ Menschen nicht tun könnte und deswegen haben ihn viele beneidet und wollten ihn verletzen. Doch Jesus hat sich nie gerächt, seine Seele war in der Hand des Vaters und Er konnte jedem vergeben, der Ihn schlecht machen oder sogar ermorden wollte.
Unsere Seele kann manchmal verwirrt sein, weil verschiedenen Emotionen und Gefühle sie durcheinander bringen. Da hilft es meistens, zu Gott um Hilfe zu schreien, damit Er in unsere Seele kommt und dort Seine göttliche Ordnung schafft, uns klare Ziele gibt und den Weg aus der Sackgasse zeigt.
Es gibt viele Christen, die irgendwelche seelische Probleme haben, weil sie als Kinder von den Eltern nie geliebt wurden oder weil man ihnen früher sehr weh getan hat. Sie ziehen meistens eine fromme Maske auf und tun so, als wäre bei ihnen alles in bester Ordnung, während es in ihrer Seele brodelt. Gott sei Dank, gibt es Seelsorger, die Gott gebrauchen kann, um kaputte Seelen zu heilen. Trau Dich, zu einem Seelsorger zu gehen (oder melde Dich bei mir), wenn Du schon lange einen Schmerz in Deiner Seele hast, der noch nicht verheilt ist. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 30. Juni 2016

Freude im Himmel

Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.
Lukas 15,7

Schon über einen Sünder, der Buße tut, freut sich der ganze Himmel! Für Gott ist es eine wahnsinnige Freude, wenn jemand den Weg zu Ihm findet. Also, wissen wir nun Bescheid, wie wir unseren Gott erfreuen können. Oder?
Er hat sich auch über jeden einzelnen von uns gefreut, als wir zu Ihm kamen und unsere Schuld bekannten. Da jubelte der Himmel! jubelt der Himmel immer noch, wenn wir nicht mehr so leidenschaftlich für Gott leben? Wohl kaum, aber wenn wir zu diesem leidenschaftlichen Glauben wieder zurück kehren, dann erfreut sich wieder der Himmel.
Gott freut sich am meistens, wenn wir unser Weg mit Ihm zusammen gehen. So wie jeder Vater sich freut, wenn seine Kinder das machen, was er ihnen sagt. Unser Papa will für uns nur das beste! Er will, dass wir in Seiner Freude bleiben und uns nicht von den Lügen des Feindes beeinflussen lassen, der uns unseren Glauben rauben will.
Der Teufel will uns zum Zweifeln bringen und benutzt dafür oft Menschen, die am engsten mit uns verbunden sind. Wir müssen deswegen nie auf sie hören, bzw. immer prüfen, ob ihre Worte unseren Glauben nicht zerstören wollen.
Meine Mutter wollte mich oft von irgendwelchen Schritten warnen, aber wenn ich auf sie gehört hätte, dann hätte ich einige Erfahrungen im Glauben nicht gemacht. Zum Glauben gehört Mut, aufzustehen und auch Dinge zu machen, die für die anderen sogar „unnormal“ sind. Ich habe viele solche „unnormalen“ Schritte gemacht, aber Gott hat es immer belohnt und mich dabei gesegnet.
Er will auch Dich reichlich segnen und sich heute wieder an Dir erfreuen. Lass Ihm diese Freude und freue Dich mit Ihm! Gott segne Dich!

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Mittwoch, 29. Juni 2016

Der betrügerische Anschein der Heiligkeit

Der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen.
2. Korinther 11,14-15

Ja, nicht alles, was „heilig“ aussieht, ist wirklich heilig. Wir leben in einer Zeit, die der Feind verstärkt nutzt, um viele Menschen zu belügen und zu betrügen und dafür nutzt er auch gern die religiöse Leute, besonders die, die in der Leitungsposition sind. Sie spüren die Macht, die sie dann auch gern missbrauchen. Besonders im Zeitalter von Internet und anderen Medien, ist die Gefahr groß, dass man auf irgendwelche Lügen des Feindes rein fallen kann. Die Staatsmedien nutzen ihre Macht, um ihr Propaganda zu treiben, damit die Massen von Menschen beeinflusst werden können. Da werden wir von eigener Regierung belogen und betrogen was das  Zeug hält, aber man nennt das ganz dreist „Demokratie“. Man wird aber genauso von Regierungsgegnern belogen und betrogen, weil sie die Macht an sich reißen wollen. Deswegen müssen wir immer alles prüfen und nur Jesus Christus unseren Glauben schenken und sich nur von Ihm beeinflussen lassen. Sobald Jesus Christus in der Welt regieren wird, wird es keine Kriege, kein Hass, kein Neid und keine andere Bosheiten mehr geben.
Ich hatte einige Begegnungen mit Menschen, die äußerlich ganz fromm und nett erscheinen, aber beim genauen prüfen habe ich festgestellt, dass sie den Heiligen Geist sogar hassten. Dann war es mir klar, dass es sich hier um den Teufel handelt, der sich als Engel des Lichts darstellt. Auffällig sind meistens auch die angeblichen „Aposteln“, die jedem Hans und Franz erzählen, dass sie große Aposteln irgendeiner Bewegung sind, aber nach einer kurzen Zeit hört man von ihnen nichts mehr.
Prüfe immer, was man Dir sagt oder mit wem Du zu tun hast, auch wenn es dabei um scheinbar schöne Worte oder nette Menschen handelt. Der Feind ist eine listige Schlange, die alles dafür setzen will, um Dich von der Wahrheit abzubringen. Gott segne Dich!

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Dienstag, 28. Juni 2016

Du bist wertvoller als Vögel!

Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Matthäus 6,26

Sind wir denn nicht viel wertvoller, als die Vögel des Himmels? Oh, doch! Wir sind für Gott viel wertvoller, als alle Tiere der Welt zusammen. Er hat kein Interesse daran, dass wir verhungern oder verdursten, dass wir sterben bevor wir Seinen Willen getan haben.
Leider wurden viele von uns so erzogen, dass die Eltern uns als Versager erzogen haben und uns vermittelt haben, dass wir nichts im Leben schaffen würden. Deswegen füllen sich viele so wertlos und denken, dass Gott der gleichen Meinung mit ihren Eltern ist. Das ist aber eine Lüge des Teufels! Gott ist ein liebender Vater, der Seine Kinder sehr wertgeschätzt und ihnen Dinge zutraut, die ihnen sonst niemand zutrauen würde.
Ich bin einer von denen, dem Vater oft vermittelt hat, dass ich nichts wert bin. Aber mein Himmlischer Vater hat mich von dieser Lüge befreit. Ich bin eine wertvolle Person, auch wenn es immer noch Menschen gibt, die mich nicht wertschätzen oder sogar verachten.
Gottes Wertschätzung wird nicht an unseren Werken gemäßen, denn Er liebt uns als Persönlichkeiten, die von Ihm erschaffen worden. Er kann sein eigenes Werk nicht missachten.
Auch wenn der Feind immer noch versucht, mir bei jedem Fehler einzureden, dass ich ein Looser bin, kann ich sein Gelaber ruhig ignorieren. Für meinen Gott bin ich viel wertvoller, als Seine andere Schöpfung. Punkt!
Lass Dich vom Feind nicht betrügen, lass Dir nicht einreden, dass Du für Gott unwichtig bist oder dass Er mit Dir nichts anfangen kann. Er lügt! Gott hat große Pläne mit Dir, gerade dann, wenn Du Dir selbst so unscheinbar vorkommst. Jesus ist in den Schwachen mächtig und nicht in den Starken. Lass Dich vom Geist Gottes auch heute im Glauben führen und leiten. Gott Segne Dich!

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Montag, 27. Juni 2016

Fürchte Dich nicht! Glaube nur!

Während er noch redete, kommen sie von dem Haus des Synagogenvorstehers und sagen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch?
Markus 5,35

Ein Synagogenvorsteher kam zu Jesus, weil seine Tochter tödlich krank war und bat Jesus um Handauflegung, damit seine Tochter geheilt wird. Jesus ist mit ihm gegangen, aber unterwegs spürte er, dass aus Ihm eine Kraft ausgegangen ist, als eine am Blutfluß leidende Frau ihn berührte. Er wollte wissen, wer Ihn berührte, um die Frau zum Glauben zu ermutigen und in dieser Zeit starb die Tochter des Synagogenvorstehers. Doch die Leute, die ihm darüber berichteten haben nicht gesagt: „Lass den Herrn schnell kommen, damit er deine verstorbene Tochter auferweckt!“ Nein, sie sagten ihm, dass Er Jesus nicht bemühen soll, weil angeblich alles vorbei ist. Jesus aber überhörte das Wort, das geredet wurde, und sprach zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur!
Als Jesus sein Haus betrat und der weinenden und heulenden Masse sagte, dass das Mädchen nur schläft und nicht gestorben sei, wurde Er ausgelacht. Darauf hat Er alle ausgetrieben und ging nur mit Eltern zum Mädchen und weckte es auf.
Was sagt uns diese Geschichte? Wenn wir dringen Hilfe Gottes benötigen, schickt der Feind seine Boten zu uns, die uns sagen: „Alles hoffnungslos! Alles vorbei! Es geht nichts mehr!“ Jesus steht aber neben uns und sagt: „Fürchte Dich nicht, glaube nur!“ Dann gibt’s auch die Jammerlappen um uns herum, die unser Problem beweinen und uns bemitleiden. Die will Jesus aus unserem Leben vertreiben, damit sie unseren Glauben nicht ruiniere. Dann kommt Er nur mit denen zu uns, die Ihm glauben und tut Wunder.
Lass Dir den Glauben nicht rauben, wenn Du vor einem großen oder kleinem Problem stehst. Hör auf Jesus und verlass Dich felsenfest auf Gottes Wort, dann wird Dein Problem mit Gottes mächtigen Hand gelöst. Gott segne Dich!

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Sonntag, 26. Juni 2016

Der Herr hat heute erklärt, dass wir Sein eigenes Volk sind!

Und der Herr hat heute erklärt, dass ihr sein eigenes Volk seid, wie er es versprochen hat. Er verlangt, dass ihr nach seinen Geboten lebt.
5. Mose 26,18

Wir sind Gottes eigenes Volk! Ja, der Schöpfer des Universums ist unser Haupt! So hat Er es uns versprochen. Seine Liebe zu uns ist bedienungslos und darf nicht verdient werden. Aber Er verlangt trotzdem, dass wir seine Gebote halten. Achja, wir sind doch so schwach, dass wir es kaum schaffen, alle Seine Gebote zu halten… So denken vielleicht viele von uns, die es versuchen, aus eigener Kraft jeden Buchstaben zu erfüllen. Gottes Gebote sind schwer zu erfüllen, wenn wir es aus eigener Kraft versuchen. Leichter ist es dagegen, wenn der Geist Gottes und fähig macht, Gottes Gebote zu erfüllen. Wir werden uns eigentlich automatisch an Gottes Gebote halten, wenn wir Gott (also den Heiligen Geist) in uns haben. Denn das  Hauptgebot ist Liebe! Wenn die Liebe in mir lebt, erfülle ich jedes andere Gebot Gottes, weil ich es nicht anders kann. Deswegen ist es so wichtig, die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen, damit die Liebe Gottes in uns bleibt und durch uns wirkt.
Ich kann jedem erzählen, dass ich mein Kind liebe, aber wenn es mich draußen ärgert und ich es schlage, dann glaubt mir das keine mehr, der das mitbekommt. Genauso, wenn ich jedem erzähle, dass ich Gott liebe, aber ein Leben ohne Seinen Geist in meinem Herzen lebe, dann kann es mir auch keine glauben. Ich bin aber dafür geboren, um Menschen zu helfen, an Gott zu glauben. Sie können aber nur dann durch mich zum Glauben kommen, wenn Sie sehen, dass Gott in meinem Leben wirkt.
Lass den Geist Gottes in Dir und durch Dich wirken. Gib Ihm absolutte Freiheit in Deinem Herzen und lass Dich von Ihm leiten. Gott segne Dich!

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Samstag, 25. Juni 2016

Der Priester soll den Korb mit Früchten nehmen…

Der Priester soll den Korb nehmen und ihn vor den Altar des Herrn, eures Gottes, stellen.
5. Mose 26,4

Wenn man nur den Vers liest, fragt man sich, um was für einen Korb es sich dabei handelt. Im Kontext steht aber, dass es sich um den Korb mit den Früchten vom Land, dass Gott Seinem Volk gab, handelt.
Hat jeder von uns so ein Korb? Bestimmt. Dabei meine ich nicht ein Gemüsekorb, sondern unser Herz, in dem entweder viele gute Früchte gereift sind oder eben keine Früchte zu finden sind.
Nun, wenn die Priester damals etwas auf den Altar des Herrn legten, musste das absolut makellos und rein sein, sonst hätte der Herr ihr Opfer nicht angenommen. Wenn wir uns selbst und unser Leben dem Herrn opfern wollen, soll es ein reines und heiliges Opfer sein. Rein und heilig werden wir nur durch Jesu Blut! Wenn wir uns von Jesus von allen unseren Sünden reinigen lassen und dann unser Leben für Gott opfern, dann wird unser Leben ein Wohlgeruch in Gottes Nase. Gott gibt uns dann alle Fähigkeiten und alle Mitteln, damit wir erfolgreich für den Herrn leben und Seinen Namen in der Welt verherrlichen.
Wir können aus unserer Kraft keine Früchte des Geistes hervorbringen! Egal wie wir uns anstrengen, gemäß dem Willen Gottes zu leben, wir schaffen es nicht aus eigener Kraft. Nur der Geist Gottes, der in uns wohnt, kann diese Früchte in uns hervorbringen. Dann geben wir unseren Korb mit den ganzen Früchten an unseren Hohepriester Jesus ab und Er bringt sie zum Altar des Vaters. Das läuft ohne großer Anstrengung und Bemühung. Wenn der Geist Gottes in uns wohnt, dann läuft in uns eine Veränderung, die wir vielleicht erst nach Jahren merken. Dann sind aber unsere Früchte reif!
Alles, was Du brauchst, ist nur der Heilige Geist, der in Dir wohnt und an Dir arbeitet. Lade Ihn täglich ein, an Dir zu arbeiten und Dich zu verändern. Gott segne Dich!

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Freitag, 24. Juni 2016

Ein freundliches Wort ist wie Honig

Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper.
Sprüche 16,24

Es ist doch immer so angenehm, wenn man freundliche Worte hört. Aber sagt man auch oft freundliche Worte den anderen? Da sind wir manchmal sehr geizig.
Unfreundliche oder sogar böse Worten richten oft ganz viel Schaden im Leben der Menschen ein. Ein Wort kann heilen, aber auch töten. Leider gehen wir oft viel zu leichtsinnig mit unseren Worten um. Wir schimpfen, wir fluchen, wir lästern, wir reden neidisch… Oft passiert das, weil unser Herz mit all dem Mist gefüllt ist. Wenn man als Kind immer nur beleidigende Worte gehört hat, wird man als Erwachsener das gleiche anderen gegenüber tun. Gott ist ein wunderbarer Vater und Arzt. Er will unsere Herzen heilen und sie mit Seinen Worten füllen, die dann aus unserem Mund in die Herzen der anderen fließen. Deswegen müssen wir unser Herz vor unserem Gott ausschütten, wir müssen Ihn in unserem Herzen aufräumen lassen und uns von Seinem Heiligen Geist erfüllen lassen. Wenn wir Gott in unseren  Herzen haben, dann haben wir Freundlichkeit in Person, die dann aus uns bei jeder Begegnung raus kommt.
Es ist leichter freundlich zu denen zu sein, die zu uns auch freundlich sind. Aber Gott will, dass wir zu jedem freundlich sind, sogar zu unseren Feinden. Wenn Dein Feind merkt, dass Du freundlich zu ihm bist, kommt er zum Nachdenken, warum es so ist. Dann kommt er zu Dir und wird nachfragen, warum Du so freundlich bist. Wenn er dann erfährt, dass Gott Dir diese Fähigkeit schenkt, dann wird er auch freundlich sein wollen und bekehrt sich zu Gott und wird sogar Dein Freund.
Glaube kommt von Hören des Wortes Gottes! Auch wenn Du Jemandem freundliche Worte sagst, werden sie daran glauben und Deine Worte werden eine große Auswirkung auf ihr Leben haben. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 23. Juni 2016

Du wirst rufen, und der HERR wird antworten!

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten. Du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du aus deiner Mitte fortschaffst das Joch, das Fingerausstrecken und böses Reden.
Jesaja 58,9

Der Herr kann auf unser Rufen nur dann antworten, wenn wir niemanden verachten und jedem vergeben, der uns verletzt hat. Die Unvergebenheit und Bitterkeit hindern uns, Gott näher zu kommen und Seinen Segen zu empfangen. Da muss man oft sein Stolz überwinden und sich mit anderen versöhnen, mit denen man zerstritten ist.
Wir sind immer in der Gefahr, verletzt zu werden und andere zu verletzen, aber Gott will alle unsere Wunden heilen und uns helfen, andere zu lieben und sie nicht mehr zu verletzen. In Sprüche 16,32 steht: „Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als Städte zu erobern!“ Das fällt uns oft schwer, sich selbst zu beherrschen, wenn jemand uns auf die Nerven geht, und wir wünschen uns oft, dass Gott diese „Nervensägen“ einfach aus unserem Leben entfernt. Aber Er macht oft das Gegenteil, Er schickt uns noch mehr Menschen, die uns nerven, damit wir lernen, uns zu beherrschen und solche Menschen zu lieben, und sie nicht zu verachten. Wenn wir Unvergebenheit und Bitterkeit in unserem Herzen mit sich herumschleppen, sind wir nicht frei, um Gott zu verherrlichen und Seine Wunder zu erleben. Wir sind aber berufen, um in Seiner Freiheit zu leben und Seinen Namen überall in der Welt zu verherrlichen.
Gottes Schule ist manchmal sehr hart, aber bei der „Abschlußprüfung“ sind wir dann froh, dass wir diese Schule durchgemacht haben.
Gott will Dich heute mit Vergebung und Liebe ausrüsten, damit Du mit einem freien Herzen in den Tag starten kannst, um Gott die Ehre  zu geben und andere Menschen mit Deinen Gaben zu segnen. Lass Jesus Dein Herz heilen, damit Du auch anderen Heil zusprechen kannst. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 22. Juni 2016

Alle Deine Kinder werden vom Herrn gelehrt!

Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.
Jesaja 54,13

Das ist für mich eine geniale Zusage, weil ich der Vater von zwei Kindern bin. Leider muss ich mir immer wieder gestehen, dass ich kein perfekter Vater bin, wie mein Himmlischer Papa ist, aber mit Ihm zusammen schaffe ich es, meine Kinder so zu erziehen, dass sie im Leben Fuß fassen können und Ihn verherrlichen werden.
Bei der Auswahl der Namen haben wir auf ihre Bedeutung geachtet. So heißt meine Tochter „Weisheit“ und mein Sohn „Kämpfer, Starker, Gesunder“. Ich und meine Frau glauben auch ganz fest daran, dass diese Namen auch den Charakter unsere Kinder prägt. Wir beten für unsere Kinder, dass sie an erster Stelle ein Leben mit Gott leben und Ihm nachfolgen, alles andere ist nicht so wichtig. Wir beten auch, dass Gott sie belehrt und ihr Herz vor Schmutz und Dreck dieser Welt bewahrt, damit sie immer Frieden im Herzen haben.
Viele Kinder in unserer Gesellschaft werden wie Dreck behandelt und sogar misshandelt. Die Eltern und andere Personen, die Kinder kaputt machen, machen unsere Zukunft kaputt. Viele heutigen Banditen, sind missbrauchte und vernachlässigte Kinder von gestern. Deswegen will ich heute aufrufen, dass jeder von uns für eigene und auch für fremde Kinder betet, damit Gott sich in ihrem Leben verherrlicht und durch sie viele andere kaputten Seelen heilt.
Als ich bei einer Kinderfreizeit mitgewirkt habe und die Kinder mit meinen Zeugnissen ermutigt habe, im Glauben zu leben, waren sie mir sehr dankbar, weil sie das nur von mir erfahren durften. Auch wenn sie später falsche Wege wählen würden, irgendwann wird Gott sie an meine Worte erinnern und sie wieder zu sich bringen.
Wenn Du keine Kinder hast, ermutige Kinder in Deiner Umgebung oder in der Gemeinde, fest an Jesus Christus zu glauben und in Seinem Frieden zu leben. Bete für sie, dass sie zur neuen Armee Gottes werden, die Sein Reich auf dieser Erde bauen werden. Gott segne Dich!

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Dienstag, 21. Juni 2016

Seine Gnade wird von Dir nicht weichen!

Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.
Jesaja 54,10

Oh, wie herrlich! Seine Gnade wird von uns niemals weichen! Sein Friedensbund wird nicht wanken! Das bedeutet für uns, dass wir immer Frieden im Herzen haben dürfen und unsere Fehler werden uns von unserem Herrn vergeben. Wachen wir jeden morgen mit dem Gedanken auf, dass wir erlöst sind? Oder plagen unser Herz alle möglichen Schuld-Gedanken? Der Feind versucht’s nämlich immer wieder uns an Sünden zu erinnern, die Jesus uns schon längst vergeben hat. Der Teufel will uns aber immer wieder schlechtes Gewissen einreden, damit wir bloß nicht zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus gehen und eine tiefsinnige Gemeinschaft mit Ihm haben, weil wir uns für irgendeine Sünde schämen müssen. Wir können vor unserem Gott nichts verbergen, aber wir können nicht mit einer Last leben, die uns der Freiheit beraubt. Wenn wir uns wirklich einer Schuld bewusst sind, können wir zu Jesus kommen und sie vor Ihm bekennen. Er sagt dann nicht: „Also, diese Schuld ist zu schwer! Die werde Ich Dir nicht vergeben!“, denn Er vergibt ALLE Schuld! Und Er will, dass wir uns dieser Freiheit, die wir von Ihm bekommen haben, jeden Morgen wieder bewusst werden und in dieser Freiheit den Tag beginnen. Dass Seine Gnade von uns nicht weichen wird, bedeutet, dass wir auch Fehler machen dürfen. Wir müssen daher uns nicht verkrampfen, um bloß keine falsche Bewegung zu machen, die dem Herrn nicht gefallen könnte, weil Er kein Diktator ist, sondern liebender Freund und Vater. Er sagt es uns ganz sanft, wenn wir etwas falsch gemacht haben, um uns zur Umkehr zu bewegen, damit in unserem Herzen wieder Sein Friede wohnt.
Lass Dich heute wieder neu mit Seinem Frieden erfüllen und geh in Seiner Gnade in den Tag, um Seine herrliche Liebe zu erfahren. Gott segne Dich!

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Montag, 20. Juni 2016

Niemand ist stark durch eigene Kraft!

Die Füße seiner Frommen behütet er, aber die Gottlosen kommen um in Finsternis; denn niemand ist stark durch eigene Kraft.
1. Samuel 2,9

Was können wir aus eigener Kraft machen? In unserer Zeit ist eigentlich viele Dinge möglich, weil die Technik so stark entwickelt ist. Wir können auf den Mond fliegen, wir können Ozeane von unten erforschen, wir können große Häuser bauen… Es gibt viele Dinge, die wir aus eigener Kraft machen können, aber stark sein aus eigener Kraft kann niemand sein! Zumindest wird es vom Wort Gottes so behauptet. Und ich stimme dem Wort Gottes zu. Aus eigener Kraft können wir nicht stark sein. Auch wenn Fitness treiben und dicke Muckis haben, stark sein aus eigener Kraft können wir trotzdem nicht.
Aber ich habe heute eine gute Nachricht für Dich: Du kannst aus Gottes Kraft stark sein! Ja, das geht wirklich! Doch diese Kraft kommt nicht von allein, sondern durch Gebet. Ja, wir müssen Gott um Seine Kraft bitten! Wer zu stolz ist, Gott um Seine Kraft zu bitten, der bleibt schwach. Ist doch logisch, oder?
Vor Paar Tagen habe ich ein Film angeschaut (schau hier), in dem es deutlich gezeigt wird wie stark wir werden, wenn wir beten und unsere Kraft vom Herrn empfangen, und nicht versuchen aus eigener Kraft zu kämpfen. Gott kann unser Leben vollkommen verändern, wenn wir nicht nach unseren Regeln und unseren Vorstellungen, sondern aus Seiner Kraft leben. Unser Stolz und unsere Trägheit stehen uns oft im Weg, aber wir müssen sie überwinden und Gott die Freiheit geben, in unserem Leben zu wirken.
Denk immer daran, dass Du ein Gottes Krieger bist, der gegen den Feind Gottes (Satan) kämpft, um ihn zu entmachten und Gottes Reich auf dieser Erde zu bauen.
Aus eigener Kraft wirst Du es nie schaffen, aber mit der Kraft des Heiligen Geistes wirst Du ein Sieg nach dem anderen haben. Lass Dich im Gebet mit Seiner Kraft erfüllen und sein ein starker Krieger Gottes! Gott segne Dich!

 

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Sonntag, 19. Juni 2016

In Deinem Herrn bist Du ein ÜBERWINDER!!!

Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
Römer 8,37

In Versen davor steht: Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«
Ja, wer denkt, dass er ein Christ geworden ist, um ein ruhiges, friedliches Leben zu führen, der liegt daneben. Wir sollen immer Kämpfer sein, die für den Herrn gegen den Fürsten dieser Welt kämpfen. Natürlich nicht mit menschlichen Waffen, aber unser Leben ist ein Kampf, in dem wir alles überwinden durch unseren liebenden Herrn Jesus Christus!
Der Feind kann uns nicht besiegen, wenn wir in einer festen Beziehung zu Jesus sind!
Für Ihn ist kein Problem zu groß und kein Ding unmöglich! Er ist Gott!!!
Und dieser Gott sagt zu Dir: „Du bist ein Überwinder!“
Vielleicht hast Du von Deinem leiblichen Vater eher das gehört: „Du bist ein Versager, ein Looser! Aus Dir wird nichts!“ Vielleicht hast Du seinen Worten Dein Leben lang geglaubt und auch als Versager und Looser gelebt. Aber jetzt ist Schluß! Jetzt musst Du glauben, was Dein Himmlischer Vater und Dein bester Freund Jesus Christus zu Dir sagt: „Du bist ein Überwinder! Du bist für Mich wertvoller, als alles andere in der Welt! Ich habe großes mit Dir vor! Und Du schaffst es, mein Plan zu erfüllen!“
Unser Gott glaubt an uns manchmal mehr, als wir an Ihn. Er ist ein wunderbarer Vater, der Seinen Kindern hilft, ein Leben zu leben, das viele Früchte bringt.
Nur es gbt Kinder Gottes, die nichts mehr vom Vater wissen wollen, weil sie ihre eigenen Wege gehen. Doch diese Wege führen meistens ins Verderben.
Nimm die Worte Deines Herrn zu Herzen und sei ein Übwinder! Gott segne Dich!

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Samstag, 18. Juni 2016

Sprachen zu einem Zeichen für Ungläubige

Daher sind die Sprachen zu einem Zeichen, nicht für die Glaubenden, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden.
1. Korinther 14,22

In vielen Kirchen wird sog. Gabe des Zungenredens oder Sprachengebets als einmaliges geschichtliches Ereignis zum Pfingsten angesehen. Oft wird die Bibelstelle zitiert, in der es heißt, dass alle Gaben aufhören werden, zu denen auch Zungenreden gehört. Nun, ich kann das nicht bestätigen, dass alle Gaben aufgehört sind, weil ich sie selbst noch praktiziere. Dass die Sprachen ein Zeichen für Ungläubige ist, habe ich auch ganz praktisch erlebt, als ich einem Mann in Zungen auf Englisch (den ich nie gelernt habe!) ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählt und ihm zum Geburtstag gratuliert. Er war erstaunt, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Ich habe ihn dann aufgeklärt, dass Gott mich gebraucht hat, um zu ihm zu reden, denn ich konnte ja nicht wissen, dass er Geburtstag hatte, weil ich ihn nicht kannte.
Ich gebe zu, dass man für solche Schritte viel Mut braucht, aber auch gewisses Risiko, dass man zum Schluß als Depp da steht. Doch meistens, wenn wir etwas für Gott tun, gebraucht Er uns ganz mächtig, auch wenn wir uns dabei zu Clowns machen müssen.
Ja, Gott liebt „verrückte“ Christen, die keine Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren, sondern mit viel Mut zu „unnormalen“ Taten bereit sind, die Gott zu Seiner Ehre gebrauchen kann.
Wir müssen unsere Gaben gebrauchen, auch wenn es manche Gegner dafür sind. Sonst sind wir wie ein Mann mit einem Talent, der ihn vergraben hat.
Vergrabe Deine Talente nicht, sondern gebrauche sie mutig, um Gott damit zu verherrlichen und Menschen zu dienen. Wenn Du in kleinen Dingen treu bist, wird Gott Dir noch viel mehr geben. Halte ihn davon nicht ab. Gott segne Dich!

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Freitag, 17. Juni 2016

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren!

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren! Denn er hat zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat geschlagen, er wird uns auch verbinden.
Hosea 6,1

Man kann nicht oft genug zur Umkehr zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus, denn jeder von uns ist in Gefahr, von den Dingen dieser Welt verführt und eingenommen zu werden. Oft lassen wir unbewusst von vielen Sorgen und Pflichten von Jesus ablenken und uns Zeit rauben, die Ihm gehört. Jesus will der Mittelpunkt unseres Lebens sein und nicht nur am Rande hin und wieder Beachtung finden.
Manchmal wundern wir uns, warum einige Dinge in unserem Leben kaputt gehen, aber nach einer Umkehr zu Jesus von Ihm wieder aufgebaut werden. Es können Beziehungen sein, die der Feind zerstört, weil wir in Sünde gefallen sind, es können plötzliche Krankheiten sein, die uns den Mut rauben. Wir dürfen aber immer zu Jesus umkehren und Ihm um Hilfe und Vergebung bitten. Er hilft uns immer!
Manchmal prüft Er unseren Glauben, wenn Er uns etwas wegnimmt. So war’s mit Hiob, der alles verloren hat, weil er dem Feind zu treu war und er ihm alles geraubt hat, was er hatte. Doch seine Treue hat Hiob behalten und Gott hat ihn nach seinen schweren Prüfungen noch mehr gesegnet, als er vor seinen Verlusten war.
Wenn wir merken, dass Jesus nicht mehr der Mittelpunkt unseres Lebens ist, müssen wir uns wieder zu Ihm umkehren. Das ist oft ein Kampf, denn der Feind sagt: „Du hast so viel zu tun, Du musst Dir sorgen um dies und jenes machen, Du hast keine Zeit und kein Ort, wo Du Gemeinschaft mit Gott haben kannst! Es geht gar nicht!“ Da müssen wir seinen Lügen widersprechen und bewusst auf manche Dinge verzichten, die uns davon ablenken möchten, Gemeinschaft mit unserem Herrn zu haben.
Nimmt Dir heute Zeit zum überlegen, worauf Du heute verzichten kannst, um diese Zeit zu nutzen, um mit Jesus zu reden, Gottes Wort zu lesen und auf Seine Stimme zu hören. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 16. Juni 2016

Wenn wir schweigen, so werden die Steine schreien…

Jesus sagte:
Ich sage euch, wenn diese [Seine Jünger] schweigen, so werden die Steine schreien.
Lukas 19,40

Die Pharisäer baten Jesus, Seinen Jüngern zu verbieten folgendes zu rufen: „Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!“ Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe!
Jesus wollte sie aber davor verschonen, dass die Steine anfangen zu schreien, denn wenn es soweit kommen würde, würden diese Steine alle diese Nervensägen zerschmettern.
Doch warum wollten die Pharisäer, dass die Jünger schweigen? Ganz einfach: Sie wollten nicht, dass Jesus Christus ihr König wird, weil dafür wäre Er zu einfach, zu lieb und zu menschenfreundlich. Sie wollten aber einen Herrscher, der die römische Armee in die Wüste schickt. Sie hatten keine Ahnung, was für einen König die Jünger gepriesen haben: König der Könige! Sie waren verblendet, wie heute auch viele religiöse Führer verblendet sind und folgen irgendwelchen Lehren und Traditionen, weil sie sich daran gewöht haben.
Wenn ein Leben im Glauben zu einer Gewohnheit wird, dann fehlt in diesem Leben wirklich der Glaube. Denn, wenn man im Glauben lebt, passieren immer viele außergewöhnliche Dinge!
Besonders wenn man Anfänger im Glauben ist, lässt Gott in unserem Leben viele kleine Zeichen und Wunder geschehen, damit unser Glaube an Seine Übernatürlichkeit wächst. Ich habe als Glaubensanfänger auch viele kleine Wunder erlebt, aber Gott wollte, dass ich wachse und an größere Wunder glaube. Damit aber mein Glaube an die große Wunder wächst, darf ich nicht schweigen, sondern muss meinen Herrn Jesus Christus als meinen König überall wo ich bin preisen! Ja, der Herr lebt im Lobpreis seines Volkes!
Wir dürfen niemals aufhören, uns daran zu erinnern, was unser Herr in unserem Leben an kleinen Wundern getan hat, und deswegen sollten wir auch niemals aufhören, unsere Zeugnisse an die Menschen um uns herum weiter zu geben.
Schweige nicht! Verherrliche Jesus bei jeder Gelegenheit (und die gibt Gott Dir sehr viele!) und schäme Dich nicht, dass Du ein Christ bist, egal wie gefährlich das heute sein mag. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 15. Juni 2016

Bist Du bereit, für Jesus Christus zu leiden?

Dreimal bin ich mit Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einen Tag und eine Nacht habe ich in Seenot zugebracht…
2. Korinther 11,25

Die Liste der Leiden des Paulus ist sehr lang. Es gab fast keine Not, die er nicht erleben durfte. Er hat aber mit Gott nicht gehadert, weil Gott ihm bei seiner ersten Begegnung mit Ihm gesagt hat, dass er viel leiden muss. Als er gesteinigt wurde, dachte man, dass er schon tot war und haben ihn aus der Stadt raus geschleppt. Aber Gott war noch nicht fertig mit diesem Mann, denn er war in Seiner Hand ein starkes Werkzeug, um das Evangelium der Welt zu verkündigen. Paulus hielt sein Leiden nicht für die Strafe von Gott, sondern fühlte sich geehrt, für den Herrn zu leiden.
Eigentlich deswegen war seine Verkündigung des Evangeliums so stark, weil er sich in jeden Menschen hineinversetzen konnte und jedem ein Zeugnis Gottes mächtigen Wirkens in Seinem Leben geben. Mich hat Gott viele Jahre unter Krankheit leiden lassen, damit ich Sein Schutz und Seine Bewahrung ganz stark erfahren konnte und damit mein Glaube an Seine allmächtige Hand wächst. Wer zu mir heute mit einer Krankheit kommt, den ermutige ich, sich fest an das Wort Gottes zu klammern und es auch zu proklamieren und Gott für die Heilung zu danken, die Jesus Christus für uns am Kreuz gewonnen hat. Ja, durch Seinen Wunden sind wir geheilt!
Eigentlich, wenn man jemandem das Evangelium verkündigt, müsste man ihn fragen: „Willst Du für Jesus leiden?“ Das würden viele nicht wollen. Und das ist der Grund, warum viele vom Glauben abfallen, weil sie jede kleine oder große Not, als Gottes Abwendung von ihnen verstehen. Wer aber bereit ist, jede Not durchzustehen und sich immer auf Jesus zu verlassen, der wird am Ende den Sieg haben.
Willst Du auch von Jesus mit einem Siegeskranz gekrönt werden? Dann sei bereit, sogar für ihn zu sterben. Wenn Du in einer Not bist, jammere nicht rum, sondern danke Gott für die Gelegenheit, seine befreiende und heilende Hand zu erleben, denn Er will, dass Du frei und geheilt bist. Gott segne Dich!

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Dienstag, 14. Juni 2016

Meine Hoffnung und meine Zuversicht ist der HERR!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Das könnten auch meine Worte sein, denn vor 25 Jahren mit gerade 16 Jahren habe ich mich bekehrt und durfte in dieser Zeit viele wunderbare Erfahrungen mit Gott sammeln und Sein Schutz und Seine Versorgung genießen.
Auch wenn ich jetzt nicht so viel Zeit und auch nicht so viel körperliche Energie habe, wie in meiner Jugendzeit, ist der Herr immer noch meine Zuversicht und meine Burg. Wenn Er diese Jahre bei mir nicht wäre, könnte ich schon mal vom Berg runterstürzen, 2 Mal in Autounfällen umkommen können, einmal in der Badewanne ertrinken können… und ich wäre immer noch Epileptiker. Er hat mich all diese Jahre bewahrt und beschützt und schenkte mir Seine Heilung. Ich war schon in vielen hoffnungslosen Situationen, aber Er war immer meine Hoffnung und befreite mich von jeder Hoffnungslosigkeit.
Nun, ich wünsche natürlich jedem, der auf dieser Erde lebt, dass unser Herr Jesus Christus seine Hoffnung und seine Zuversicht ist, auch wenn den meisten relativ gut geht. Es gab in der Geschichte viele Menschen, die sich auf ihre „stabille“ Lage verlassen haben und dann plötzlich abgestürzt oder krank geworden sind. Glück hatten die, die in ihrer Not zum Herrn geschrien haben und Ihn als ihre Hoffnung und Zuversicht angenommen haben. Wir können uns auf nichts so verlassen, wie auf unseren Herrn Jesus Christus. Auch wenn wir in einem gesicherten Schloß wohnen würden, sind wir darin nicht so sicher, wie in unserem Herrn! Denn alles auf dieser Erde ist vergänglich, aber Seine Gnade bleibt ewig!
Mache Jesus Christus immer zu Deiner Hoffnung und Deiner Zuversicht. Er soll der Mittelpunkt Deines Lebens sein und nicht Dein Kapital oder Deine Immobilie. Nur Jesus kann uns aus jeder Not retten, wenn alle unsere irdischen Sicherheiten versagen!
Vertraue Ihm heute noch mehr, als Du es gestern getan hast, denn heute hat Er mehr mit Dir vor, als gestern. Gott segne Dich!

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Montag, 13. Juni 2016

Wie Jesus unsere Wohnungen im Himmel gestaltet…

Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Johannes 14,3

Es ist schon über 2000 Jahre her, als Jesus das seinen Jüngern sagte. Ganz schön lange Zeit, zu mindestens für uns Menschen. Für Gott sind es gerade 2 Tage, dass Jesus nicht da ist. Eigentlich könnte Jesus uns schon in 2 Tagen alle Wohnung vorbereiten und schon wieder kommen, um uns abzuholen, aber er lässt sich Zeit, weil Er uns keine Holzhütten, sondern schöne Wohnungen bauen will, in denen wir in der Ewigkeit wohnen sollen.
Wenn ich aber an eine Wohnung denke, dann denke ich auch an ihre Gestaltung. In meinem Leben bin ich über 10 Mal umgezogen und musste jede neue Wohnung neu dekorieren. Meistens sind es irgendwelche schöne Bilder oder Fotos, die uns an etwas schönes aus unserem Leben erinnern, wie z.B. Hochzeit oder Jubiläum.
So könnte ich mir vorstellen, dass Jesus zum Dekorieren unserer Wohnung im Himmel irgendwelche gute Werke oder Glaubenstaten verwendet, damit wir uns an Seine mächtige Hand erinnern können, die uns hier auf der Erde begleitet und uns geholfen hat.
Jesus sagte auch, dass wir hier schon die Schätze im Himmel sammeln können. Die würden dann bestimmt auch unsere Wohnung schmücken.
Mein Herz sagt mir, dass Jesus mit der Einrichtung unserer Wohnungen fast fertig ist und bald kommen wird, um uns zu sich zu nehmen, damit wir dort sind, wo Er ist: Im Himmel!
Nun, wir müssen uns täglich fragen, ob wir für den Umzug in die Himmlische Wohnung schon bereit sind. Vielleicht haben wir noch Schätze auf der Erde, die wir nicht verlassen wollen, an denen wir sehr hängen. Alles, was wir heute brauchen, ist eine gesunde Beziehung zu Gott. Alles andere ist vollkommen unwichtig. Wir müssen uns von Ihm stärken lassen, denn es nahen schwere Zeiten für uns Christen.
Bleibe immer in Verbindung zu Jesus, lass Dich nicht von Deinen Alltagssorgen einholen und Seinen Geist in Dir bedrängen. Freue Dich jeden Tag neu auf ein Abenteuer mit Gott. Gott segne Dich!

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