Montag, 24. November 2014

Der Herr ist mein Teil! spricht meine Seele…

Der Herr ist mein Teil! spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.

Klagelieder 3,24


Spricht Deine Seele auch, dass der Herr auch ein Teil von Dir ist? Und zwar ein größeres Teil. Oder ist Deine Seele mit größtem Teil voll mit Sorgen und Zweifeln?

Die Sorgen und Zweifeln rauben uns jede Hoffnung, aber Gott gibt uns neue Hoffnung, auch wenn die Umstände hoffnungslos sind. Schau nicht auf Deine Umstände, sondern habe Deine Hoffnung im Herrn. Er wird Deine Hoffnung niemals enttäuschen. Prüfe immer Dein Herz und Deine Gedanken, denn der Feind kann sie so leicht beeinflussen. Es reicht schon, die Nachrichten zu schauen, um Angst zu kriegen. Aber Gott will uns jede Angst nehmen und uns immer neue Hoffnung geben. Jesus Christus ist der Sieger, der den Tod besiegt hat! Kann Er denn nicht deine winzige (in Seinen Augen) Probleme nicht lösen? Doch Er kann das und Er wird das auch tun. Vertraue ihm einfach von ganzem Herzen und ganzer Seele. Gott segne Dich!






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Sonntag, 23. November 2014

Alle Deine Kinder werden vom Herrn gelehrt

Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.

Jesaja 54,13


Das ist doch eine Gute Verheißung für alle Eltern. Oder?

Ich bin zwar noch nicht so lange Vater und hab nur ein Kind, aber mir ist wichtig, dass mein Kind das von Gott lernt, was es von mir nicht lernen kann. Denn ich bin auch Mensch und mache viele Fehler, die meine Tochter nicht wiederhollen soll. Die meisten Eltern wollen, dass ihre Kinder glücklich aufwachsen und ein ausgewogenes Leben führen. Aber oft machen sie den Fehler, dass sie ihre Kinder versuchen zu belehren, im Glauben, dass sie besser wissen, als ihre Kinder. So machen setzen sie ihre Kinder aber unter druck und lassen den Herrn sie nicht belehren, der das sicher tun wird. Er braucht aber das Gebet der Eltern, bzw. der Erziehungsberechtigten, um ihre Kinder zu belehren. Das ist wie eine Erlaubnis, die man Gott erteilt. Besonders wichtig wird es, wenn die Kinder aus dem Haus gehen und ihre Wege einschlagen. Auch wenn sie auf die falsche Wege geraten, kann Gott sie zur Umkehr bewegen, wenn die Eltern für sie beten und sie segnen. Wenn ich heute für meine kleine Tochter bete, bereite ich sie für die Schule Gottes vor. Sie ist noch ein Kind und macht viel Quatsch, aber ich glaube, dass Gott ihr alles beibringen kann, was ich ihr nicht mitgeben kann. Bete für Deine Kinder und überlass ihr Leben Gott. Er wird sie auf den richtigen Weg bringen und mit Frieden erfüllen. Gott segne Dich!






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Samstag, 22. November 2014

Lass Dich im Glauben erbauen und bete im Heiligen Geist

Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist; bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

Judas 1,20-21



Ich möchte Dich heute im allerheiligsten Glauben erbauen und Dich ermutigen, im Heiligen Geist zu beten. Wie das geht? Ganz einfach. Du liest das Wort Gottes und entdeckst eine Bibelstelle, die dich anspricht und fängst daran zu glauben. Um Deinen Glauben in die Tat umzusetzen, fange jetzt an, zu beten. Aber nicht bloß alles mögliche zu brabbeln, sondern im Heiligen Geist. Lade Ihn ein, bei Dir zu sein und Dich ins Gebet zu führen. Wenn Du in Zungen beten kannst, dann tue das, wenn nicht bitte den Heiligen Geist um diese Gabe und empfange sie von Ihm. Zum Schluß bedanke Dich bei Gott für das Wort, dass Er Dir gab und dafür, dass Er Sein Wort in Deiner konkreten Situation erfüllt. Du wirst staunen, aber Er macht das tatsächlich! [Merkst Du was?] Jetzt hast Du schon angefangen, zu glauben! Du wurdest im allerheiligsten Glauben erbaut. Nun bewahre Dich selbst in der Liebe Gottes, das bedeutet ganz einfach: lass Dich von Gott herzlich lieben und trage Seine Liebe weiter. Dann wird auch Deine Hoffnung auf ewiges Leben durch Jesus Christi Barmherzigkeit erfüllt! Gott segne Dich!







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Freitag, 21. November 2014

Lasst euch als lebendige Steine aufbauen

Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, so lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

1. Petrus 2,4-5



Wir sind gekommen zu dem lebendigen Stein und wir sollen zu lebendigen Steinen werden. Aber warum ist hier die Rede von Jesus, der in der Bibel auch das Lamm genannt wird, plötzlich wie von einem Stein? Ist Er denn so kantig? Schwer? Kalt? Wohl kaum, denn so wäre Er ja nicht lebendig. So will Jesus, dass wir von Ihm das Leben empfangen und ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum werden, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Das bedeutet aber nicht, dass man jetzt überall die Häuser bauen sollte, die man “Geistliches Haus” nennt, weil dort jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert wird. Wir sollten in unserem Umfeld das Evangelium verkündigen, um andere Menschen zu den lebendigen Steinen zu machen, mit denen zusammen wir dann ein geistliches Haus sind, der auf Christus, dem lebendigen Fundament gebaut ist. Gott will Dich heute gebrauchen, um jemandem ungezwungen seine Frohe Botschaft zu verkündigen. Das kann schon passieren, in dem Du jemandem (besonders denen, die Dich nicht mögen) etwas Gutes tust, was Du früher nie getan hast. Das löst ein Überraschungseffekt und eine Frage “Warum hat er es getan?” Und Du kann die Frage gleich beantworten: “Weil ich an Jesus Christus glaube und möchte, dass Du von Ihm auch erfährst! Hast Du kurz Zeit?” Und schon kannst Du los legen, das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!







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Donnerstag, 20. November 2014

Der Herr wird Frieden in unserem Herzen schaffen

Uns aber, Herr, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsere Werke hast du für uns vollbracht.

Jesaja 26,12


Wir dürfen Frieden haben, denn der Herr hat bereits alle unsere Werke vollbracht!

Was soll denn das bedeuten? Na, das bedeutet, dass wir uns nicht mehr darum bemühen müssen, um in das Reich Gottes hinein zu treten. Jesus Christus hat für uns den Zutritt in den Himmel mit seinem Blut erkauft, deswegen brauchen wir kein Blut von Tieren oder anderen Lebewesen vergießen, um Gott näher zu kommen. Wir müssen deswegen nicht mehr in Angst leben, dass wir zuwenig Opfer gebracht hätten und deswegen den Himmel verpassen könnten. Wir dürfen Frieden haben, den der Herr in unseren Herzen durch Seinen Heiligen Geist schaffen möchte. Falls Du noch in Angst lebst, prüfe Dein Herz und öffne ihn vor Gott, damit Er ihn mit Seinem Heiligen Geist füllen kann und den Frieden durch Vergebung der Sünden schaffen kann. Prüfe auch, ob Du evtl. in der Unvergebenheit wohnst und jemandem vergeben musst. Denn Du wirst erst frei von jeder Angst und von jeder anderen Last, wenn Du allen vergibst, die Dich verletzt haben. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 19. November 2014

Wer leidet, soll beten. Wer gut drauf ist, soll singen.

Leidet jemand von euch Unrecht ? Er soll beten! Ist jemand guten Mutes? Er soll Psalmen singen!

Jakobus 5,13


Was sollte man machen, wenn es einem Unrecht passiert? Fluchen? Schreien? Alles zerschlagen? Weg laufen? Ganz sicher nicht. Man sollte BETEN! Und beten hilft wirklich! Vorausgesetzt, man betet im Glauben, dass Gott uns auch hilft. Und Er wird helfen! Manchmal schon bevor wir überhaupt anfangen, zu beten. Vielleicht ist das auch der Grund, warum uns Unrecht passiert: damit wir beten! Gebet ist ja nichts anderes, als ein Dialog mit Gott. Wenn wir aber zu sehr mit anderen Dingen im Leben beschäftigt sind, vernachlässigen wir oft diesen Dialog und führen Monolog, ein Selbstgespräch, und lassen Gott draußen stehen. Wenn wir aber ein einigermaßen ausgewogenes Gebetsleben führen, werden wir guten Mutes sein und unsere Seele wird Psalmen singen und Gott anbeten. Du kannst aber schon im Leiden anfangen, zu singen und Gott im Voraus für Seine Hilfe danken, die nicht zu spät kommen wird. Gott segne Dich!






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Dienstag, 18. November 2014

Führe einen Sünder zur Umkehr

Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt, und es führt ihn einer zur Umkehr, so soll er wissen: Wer einen Sünder von seinem Irrweg zur Umkehr führt, der wird eine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken.

Jakobus 5,19-20 Es gibt oft Geschwister, die nach Jahren ihres Glaubenslebens plötzlich den Mut verlieren und sich von Gott abwenden und der Sünde zuwenden. Oft ist es schon passiert während sie die Gottesdienste besuchten, aber niemand hat was geahnt, weil sie entweder ihre Sünden gut versteckten oder niemand war an ihren Problemen interessiert. Dann werden sie enttäuscht und verlassen die Gemeinde, leben ihr eigenes Leben ohne Gott und ohne Christen um sich herum. Das ist sicher kein schönes Leben, aber es ist eigentlich ein jämmerliches Zeugnis für das Christentum, in dem jeder nur um sich selbst und um eigenes Seelenheil kümmert. Schau Dich also um, wenn Du zum Gottesdienst kommst, vielleicht erinnert Gott Dich an jemanden, der schon lange nicht mehr kommt. Dann versuch’s, mit ihm Kontakt aufzunehmen, um ihm bei seinen Lebensfragen zu helfen. So wirst Du evtl. einen von seinem Irrweg zur Umkehr führen und eine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken. Gott helfe Dir und segne Dich!





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Montag, 17. November 2014

Soll ich mich ausnutzen lassen?!

Ja, Bruder, laß mich von dir Nutzen haben im Herrn! Erquicke mein Herz im Herrn!

Philemon 1,20


Stell Dir vor, Du gehst zu einem Deiner Glaubensbrüder uns sagst ihm: “Lieber Bruder lass mich Dich im Herrn benutzen! Erquicke mein Herz im Herrn!” Was meinst Du, wie er dann reagiert? Vielleicht wird er Dich erstmal komisch angucken und dann fragen, was Du eigentlich von ihm willst, weil er nicht ganz versteht wie er Dein Herz “erquicken” kann. Wenn Du ihm dann konkreten Wunsch äußerst, wird er Dir eventuell helfen. Aber es gibt auch Brüder, die nur darauf warten, dass jemand zu ihnen kommt und sie um die “Erquikung” ihres Herzens bitten. Das sind die echten Diener Gottes, die sich von Gott gebrauchen (bzw. benutzen) lassen möchten, um anderen zu dienen. Ich gehören zu den Brüdern, die gern “erquicken”, aber es gibt Momente im Leben, wo ich selbst eine Erquikung brauche. Und die kommt meistens nicht direkt von oben, sondern durch meine Glaubensgeschwister. Deswegen ist die Gemeinschaft unter Christen so wichtig! Wenn wir aber denken: “Ach der Bruder oder die Schwester braucht mich nicht, die sind ja wie ich an Jesus gläubig und Gott wird ihnen schon das Nötige geben!”, dann verpassen wir die Chancen, von Gott gebraucht zu werden, weil sie Angst haben ausgenutzt zu werden. Hab ein offenes Herz und ein offenes Ohr, um die Not Deiner Glaubensgeschwister zu sehen und sie zu ermutigen. Dann wirst auch Du ermutigt, wenn Du plötzlich in eine Not gerätst. Gott segne Dich!






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Sonntag, 16. November 2014

Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 1,37 Das hat der Engel der Maria in Bezug auf Elisabeth gesagt, die unfruchtbar war und schwanger geworden ist. Aber so ist es auch im Leben vieler Kinder Gottes, die keine Früchte bringen und ein ziemlich mühsames Leben führen, weil sie von der Sünde, der Unvergebenheit und anderen bösen Dingen gehindert werden. Aber bei Gott ist kein Ding unmöglich! Er kann den unfruchtbaren Boden (Dein Herz) mit Seinem Dünger (Sein Wort und Sein Geist) düngt, so dass dann auch die Früchte wachsen werden. Alles, was man dafür braucht, ist sich für den Geist Gottes zu öffnen und mehr im Wort Gottes zu lesen. Wir brauchen keine Früchte aus uns herauszupressen, wir müssen uns dafür nicht bemühen und in großer Anstrengung alle Regeln befolgen. Nein, wir müssen uns einfach nur dem Geist Gottes überlassen, die unser Herz fruchtbar macht. Auch Du sollst viele Früchte bringen, obwohl Du bisher “unfruchtbar” warst. Lade dafür den Heiligen Geist und bitte Ihn, Dir dabei zu helfen, ein erfülltes und fruchtbares Leben zu führen. Ich bin sicher, dass Er nicht nein sagt! Gott segne Dich!





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Samstag, 15. November 2014

Wir sollten zuerst lieben…

Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.

1. Johannes 4,19


Er hat uns zuerst geliebt! Er hat uns bereits geliebt, als wir nur ein Gedanke von Ihm waren. Also, nicht wir haben angefangen, Ihn zu lieben, sondern Er war der erste, der Seine Liebe über unser Leben ausschüttete. Deswegen haben wir eigentlich kein Grund, stolz zu sein. Als wir noch Sünder waren, liebte Er uns bereits als Sünder und als Folge Seiner Liebe haben wir von Ihm die Vergebung empfangen. Wir sind nicht besser, als “die da draußen”, weil wir aus dem gleichen Teig gebacken wurden. Wir brauchen auch nicht zu warten, bis jemand aus der Welt zu uns kommt und uns sagt, dass er uns lieb hat. Wir werden als Kinder Gottes in der Welt mehr gehasst, als geliebt, genauso wie Jesus von Menschen gehasst wurde, die Ihn später liebten, weil Er aus Liebe zu ihnen am Kreuz starb. Fang’ also an, Deine Liebe der Welt zu zeigen, sei jemand, der zuerst liebt und sag nicht wie ein trotziges Kind: “Erst wenn Du mich liebst, dann werde ich Dich lieben!” Das wird nie passieren. Wer die Liebe sät, wird mehr Liebe ernten. Gott segne Dich!


Diese Andachten und andere Beiträge findest Du auch unter http://ift.tt/1rPwIOB und http://ift.tt/1sVWw0M






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Freitag, 14. November 2014

Wir werden gehasst sein von allen Heidenvölkern

Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.

Matthäus 24,9


Hier spricht Jesus über die letzte Zeit vor Seiner Wiederkunft und das erleben besonders viele Glaubensgeschwister gerade in muslimischen Ländern, wo die radikale Islamisten wüten. Müssen wir nun Angst haben, dass wir auch drangsaliert und getötet werden? Ich glaube nicht. Denn wir haben einen Gott, der höher ist als alle Gewalt auf dieser Erde. Selbst wenn wir auch in die Hände der teuflischen Kriegern fallen, wird unser Gott uns entweder zu sich holen oder Kraft geben, um zu überleben und aus der Drangsal Sein Evangelium zu verkündigen. Wir müssen uns mit den Gedanken auseinander setzen, denn die Gefahr wächst. Deutschland wird immer muslimischer und dem “friedlichen Islam” kann man nicht trauen, denn er dient nur dafür um mehr Menschen zu verführen und zu islamisieren, um dann alle anders Gläubige auszurotten. Du brauchst aber keine Angst zu haben, denn Gott wird immer Dein Beschützer bleiben und wird Dich gebrauchen, den “Feinden” das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 13. November 2014

Habt acht, dass euch niemand verführt!

Jesus sprach: Habt acht, dass euch niemand verführt!

Matthäus 24,4


Wer kann denn uns verführen? Weiter in diesem Kapitel steht, dass es viele kommen werden und sich Christusse nennen werden und so viele verführen werden. Ich hab zwar noch keinen getroffen, der wörtlich behaupten würde, dass er Jesus Christus ist, aber es gibt leider einige “große” Pastoren, die ihre eigene Persönlichkeit mehr verherrlichen, als Gott. Sie lassen sich bedienen, als wären sie Christusse und jeder müsste sie anbeten. Sie nutzen die Macht des Internets, um sich z.B. in sozialen Netzen anpreisen zu lassen. So verführen Sie viele Menschen, denen es dann nicht mehr um Jesus, sondern um “coolen Prediger” geht. Jesus will, dass Du nur Ihm folgst und nicht irgendwelchen “coolen Predigern”, auch wenn diese die Wahrheit verkündigen. Aber verführt kann man durch andere Sachen, die in der Welt als “normal” angesehen werden so, dass sie viele Christen sie sich auch aneignen und sich Gott als einen “toleranten Gott” darstellen, der auch nichts dagegen haben könnte, wenn wir ein bisschen in der Sünde leben würden. Das ist falsch und Gott möchte Seinen Kindern Weisheit geben, damit sie das Gute vom Bösen unterscheiden können. Bitte Ihn um diese Weisheit, damit Du nicht verführt werden kannst. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 12. November 2014

Noch eine kleine, ganz kleine Weile…

Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll, und wird nicht auf sich warten lassen.

Hebräer 10,37


Wenn wir uns heute in der Welt umschauen, dann kann man wirklich sagen, dass es nur eine kleine, ganz kleine Weile ist bis Jesus wieder kommt. Aber diese Bibelstelle ist nicht dafür da, damit wir uns kuschelig machen und passiv auf die Wiederkunft Jesu warten. Denn das letzte, was passieren muss, bevor Jesus kommt, ist die Verkündigung des Evangeliums unter allen Völkern. Aber wir sind noch nicht soweit, denn es gibt immer noch viele Völker, die nicht mal eine Bibelübersetzung haben. Also, es gibt noch viel zu tun! Wir müssen aktiv das Evangelium verkündigen und unsere Gaben dafür einsetzen, um einander auszurüsten und zu ermutigen, für Gott zu leben und zu handeln. Es müssen noch viele im Gefängnis besucht werden, viele Armen und Hungrigen versorgt werden… Wir dürfen uns nicht in unseren Kammern verstecken und einfach nur warten. Frage Gott, was Er für Dich konkret für eine Aufgabe hat und fange das zu tun, was Gott Dir ans Herz legt. Gott segne Dich!






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Dienstag, 11. November 2014

Darum heiligt euch und seid heilig!

Darum heiligt euch und seid heilig; denn ich, der Herr, bin euer Gott!

3. Mose 20,7


Wir sollen uns heiligen und heilig sein, denn Er, der Herr, ist unser Gott! Und Er ist heilig! Er verlangt von uns keine Heiligung, weil wir dazu verpflichtet sind oder weil es ein Gesetz ist, nein, Er will das, damit wir überhaupt vor Ihm treten dürfen! Denn, wenn wir ein unheiliges Leben führen, können wir unmöglich in Seiner Gegenwart sein. In unserer Zeit haben wir es aber leichter, als die Israeliten im Alten Testament, denn wir dürfen uns von Jesu Blut immer bereinigen und heiligen lassen. Dafür müssen wir keine Tiere opfern oder sonstige Rituale durchführen. Gott hat es uns durch Jesus Christus einfacher gemacht. Ist es vielleicht zu einfach? Denn unser alter Mensch versucht uns immer wieder ins Dreck zu ziehen und wir lassen es mit uns auch machen. Nein, ich denke, einfacher wäre ein Lämmchen zu schlachten, als daran zu glauben, dass man durch das Blut des Lammes befreit und geheiligt ist. Aber ohne Glauben können noch so viele Tiere schlachten, wie wir wollen, aber echte Heilsgewissheit gibt uns nur der Heilige Geist. So lass Dich mit dem Geist Gottes erfüllen und führen! Gott segne Dich!






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Montag, 10. November 2014

Die Weisheit gewährt Schutz

Denn die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz; aber der Vorzug der Erkenntnis ist der, daß die Weisheit ihrem Besitzer Leben gibt.

Prediger 7,12


Die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz, aber nur die Weisheit gibt ihrem Besitzer Leben! Das ist sehr interessant. In unserer Welt wird gedacht, dass der Besitz vom Geld die Sicherheit bietet, aber es gab einige Millionäre, die sich das Leben genommen haben, weil sie diese innere Sicherheit nicht hatten, die nur Gott bieten kann. Ein Kind Gottes braucht aber keine Angst zu haben, wenn sein Geld zu knapp wird, weil Gott für ihn immer gut sorgen kann. Ich hab das schon oft erlebt. Ich bekam z.B. nach einem Gebet um finanzielle Unterstützung plötzlich 6 Monate lang anonym im Briefkasten den 100 DM-Schein, obwohl ich niemandem erzählte, dass ich Geld brauche. Aber Gott hat es jemandem erzählt, der mir das Geld geschickt hat. Aber es lohnt sich eher, Gott zu um die Weisheit zu bitten, damit man weiß wie man richtig mit Geld umgehen soll, als Ihn ständig um das Geld zu bitten, das man aus mangelnder Weisheit verliert. Unser Schutz und unsere Sicherheit ist Gott allein, auch wenn wir noch keine nötige Weisheit besitzen. Das kann sich ändern, wenn man Gott darum bittet! Gott segne Dich!






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Sonntag, 9. November 2014

Der Herr wird für Dich kämpfen! Du aber sollst still sein!

Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute bereiten wird. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein!

2. Mose 14,13.14


Der Herr wird für Dich kämpfen! Ist das nicht eine geniale Botschaft? Glaubst Du das oder kämpfst Du immer noch selbst mit Deinem Problem? Das brauchst Du aber nicht mehr, zu machen, denn der Herr selbst kämpft für Dich, aber nur wenn Du Ihn für Dich kämpfen lässt. Damit Gott aber in Ruhe für Dich kämpfen kann, sollst Du still sein! Aber was bedeutet das? Still sein bedeutet nicht schweigend durch das Leben zu gehen, sondern sich nicht aufregen und sich nicht von den Umständen verwirren lassen, sondern einfach im Vertrauen zu Gott leben. Ich bin mir ganz sicher, dass der Herr in der Lage ist, den Kampf, den Du sonst nicht geschafft hast, zum siegreichen Ende zu bringen. Er ist ja schließlich Gott, der Allmächtige! Er kann wirklich alles! Für Ihn ist kein Problem zu groß! So lass den Herrn für Dich kämpfen, überlasse Ihm Dein Problem und danke Ihm schon im Voraus für den Sieg, den Er Dir schenkt. Gott segne Dich!






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Samstag, 8. November 2014

Bleib in der Gerechtigkeit Christi und werde gesegnet!

Denn du segnest den Gerechten, HERR, wie mit einem Schild umringst du ihn mit Huld.

Psalm 5,13


Gott segnet und beschützt den Gerechten! Gestern habe ich geschrieben, dass wir durch Christus gerecht geworden sind. Müssen wir nun nichts tun, um gerecht zu bleiben? Das wohl eher nicht. Wir sollten schon in der Gerechtigkeit Christi leben und versuchen unser Leben so zu gestalten, dass es Ihm gefällt. Als den Wegweiser haben wir den Heiligen Geist, der in unserem Herzen auch als “Sündenwarnsystem” arbeitet, um uns vor der Sünde zu bewaren. Wenn wir aber trotz Seiner Warnungen bewusst sündigen, sind wir nicht mehr in Seiner Gerechtigkeit und werden nicht mit Seinem Schild und mit Seiner Huld umrungen. Dann hat der Feind jedes Recht, unser Leben zu sören und zu zerstören. Deswegen müssen wir uns immer entscheiden, heilig und sauber zu leben. Oft ist es ein Kampf, aber mit Gott an unserer Seite sind wir siegreich! Bleib in Seiner Gerechtigkeit und bitte Gott, Dich vor der Sünde zu bewahren und Dir die Weisheit zu geben, wie Du Dein Leben gestalten sollst, um immer in Seiner Gerechtigkeit zu bleiben und reichlich von Gott gesegnet zu werden. Gott segne Dich!


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Freitag, 7. November 2014

Du bist durch Christus gerecht geworden!

Wenn ich rufe, antworte mir, Gott meiner Gerechtigkeit! In Bedrängnis hast du mir Raum gemacht; sei mir gnädig und höre mein Gebet!

Psalm 4,2


Gott wird hier von David als Gott seiner Gerechtigkeit genannt, der ihm Raum in Bedrängnis macht. Das zeigt schon, dass der König Israels sich nicht auf eigene Gerechtigkeit verlassen hat, sondern auf Gottes. Der Mensch wird nur durch Christus gerecht gemacht. Ja, selbst wenn viele Hasser und Neider kommen und uns unsere alte Fehler vor der Nase reiben, um uns schlechtes Gewissen zu machen, können wir ganz locker sagen: “Ich bin gerecht gemacht durch Jesus Christus! Er hat mir alles vergeben! Ich bin frei!” Und so gehen wir in diesen Raum, den Gott für uns gemacht hat, um vor den ganzen Bedrängern geschützt zu sein. Du musst Dich nicht mehr für alte Sünden schämen, die Du vor Jesus Christus bekannt hast und die Dir vergeben worden. Wir oft hört man z.B. von eigener Mutter: “Hättest Du den Blödsinn damals nicht gemacht, wäre jetzt alles viele besser!” Und schon schämt man sich für seine Fehler und hat Angst vor neuen. Gott stellt sich aber zu Dir und sagt: “Du bist jetzt gerecht geworden durch Mich! Sei mutig und stark, schau nicht zurück, sondern nach vorne. Ich habe einen genialen Plan für Dich!” Wem glaubst Du dann mehr, Gott oder Deiner Mutter?

Gott segne Dich!


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Donnerstag, 6. November 2014

Ausharren haben wir nötig!

Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt.

Hebräer 10,36


Damit ist schon mal nicht der Haarausfall gemeint. Also, es ist kein Rechtschreibfehler in der Bibel. Ich würde das Wort Ausharren so frei übersetzen: festhalten, dran bleiben, nicht aufgeben…

Ja, wir müssen uns an unseren Glauben festhalten und im Glauben leben, um den Willen Gottes zu tun, damit wir von unserem Himmlischen Vater im Himmel reichlich belohnt werden.

Sicher ist nicht immer leicht, im Glauben zu bleiben, weil wir vielen Versuchungen und Prüfungen ausgesetzt sind, aber mit Gott an unserer Seite und mit Seinem Wort in unseren Herzen können wir dran bleiben, auch wenn wir manchmal kurz vor Umfallen sind. Gott ist treu und wird uns nötige Kraft geben, damit wir nicht kaputt gehen und die Fallen des Teufels tappen.

Wenn Du gerade einen Kampf mit irgendwelchen Problemen hast, schau nicht auf die Probleme, sondern suche die Lösung bei Gott. Er hat garantiert eine und Er wird Dir eine Antwort geben, damit Dein Glaube wächst und Du Seine Treue und Seine fürsorgliche Liebe ganz neu erfahren kannst. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 5. November 2014

Werde von Gott erkannt!

Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

1. Korinther 8,2-3

Bin ich nun von Gott erkannt? Das soll die Frage sein, die wir uns stellen sollen und nicht: “Hab ich Gott genug erkannt?” Denn so Gott erkennen wie Er wirklich ist, können wir in unserer Begrenztheit sowieso nicht. Wir können Ihn aber lieben, Ihn anbeten, Ihn preisen, um von Ihm erkannt zu werden. Wie passiert das eigentlich? In der Anbetung! Anbetung nicht nur im Sinne der verbalen Äußerungen Gott gegenüber, sondern Anbetung als Lebensstil. Wenn wir uns im Alltag an Seine Gebote halten und mit der Dankbarkeit (auch für unschöne Dinge) durchs Leben gehen, dann ist das auch Anbetung. Wir investieren unsere Zeit und unser Herz, um Gott anzubeten, wenn wir jemandem was gutes tun und auch unsere Feinde segnen. So wird man immer mehr von Gott erkannt und Seine Natur wird in uns sichtbar sein. Lebe einfach im Alltag in enger inneren Gemeinschaft mit Deinem Gott, spüre in Deinem Herzen Seine ermutigende Liebe, die Dir sagt: “Gut gemacht, mein Kind! Ich werde Dir mehr anvertrauen!” Gott segne Dich!







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Dienstag, 4. November 2014

Mit Freude und lauterem Herzen die Mahlzeiten halten

Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott.

Apostelgeschichte 2,45-47


Als ich gestern diese Stelle in den Losungen las, dachte ich: “Wahnsinn! So will ich es auch haben!”

Kannst Du Dir das vorstellen, täglich in dem “Tempel” zu sein und hier und dort in den Häusern deiner Glaubensgeschwistern mit großer Freude und lauterem Herzen zu speisen?

Leider ist es in unserer schnelllebigen Zeit kaum vorstellbar, jeden Tag in den “Tempel” zu gehen, denn manchmal hat man sogar sonntags keine Zeit dafür, zum Gottesdienst zu gehen, wenn man z.B. im Altenheim arbeitet.

Wir sind heute leider viel zu weit davon entfernt, um echte Gemeinschaft miteinander zu haben, ohne etwas voneinander zu erwarten, sondern um einander zu segnen. Und haben in der Gemeinde schon einige Glaubensgeschwister gesagt, dass sie uns mal zum Mittagessen einladen wollen, aber das waren nur leere Worte, wir wurden von ihnen nie wirklich verbindlich zum Essen eingeladen, obwohl ich gern mit ihnen Gemeinschaft gehabt hätte. Ich bin deswegen nicht sauer, weil meine Frau kann gut kochen, aber allein die Tatsache, dass viele einfach keine Zeit für andere Geschwistern nehmen können oder wollen, macht mich ein wenig traurig. Damals haben nicht alle Christen Geld verdient, aber sie waren trotzt dem alle zusammen und hatten immer mehr als genug, weil Gott ihre Gemeinschaft segnete. Willst Du auch zurück so einer innigen Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern? Dann lade doch jemanden aus deiner Gemeinde, den Du vielleicht nicht so gut kennst, um ihn vielleicht bei einer Tasse Kaffee besser kennen zu lernen. Du wirst staunen, was Gott daraus machen wird! Gott segne Dich!






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Montag, 3. November 2014

Liebt einander, wie Jesus euch geliebt hat

Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.

Johannes 15,12


Jesus will, dass wir einander so lieben, wie Er uns geliebt hat. Wie hat er denn uns geliebt?

Als Er auf der Erde war, zeigte Er Seine Liebe ganz praktisch: Er heilte die Kranken, stärkte die Schwachen, unterstützte die Armen… und Er starb für alle Sünder am Kreuz, damit niemand verloren gehen kann, sondern alle von dem ewigen Tod errettet werden können.

So ist es eigentlich klar, wie wir einander lieben sollen. Oder?

Wenn einer schwach ist, muss er von uns gestärkt werden. Wenn einer arm ist, geben wir ihm was aus unserer Kasse. Wenn jemand krank ist, beten wir für seine Heilung. Und man kann noch soviel Gutes einander tun, was auch Jesus nicht auf Erde nicht getan hat. Er will ja Sein Werk durch Dich und mich fortsetzen. Und alle Seine Werke geschehen durch Liebe! Sei ermutigt, jemandem viel Gutes zu tun, ohne was dafür zu erwarten. Gott wird Dich dafür reichlich beschenken und wirst kein Mangel haben. Gott segne Dich!


Weil es gemeinsam besser geht!






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Sonntag, 2. November 2014

Lass Dich mit Freudenöl salben!

Gerechtigkeit hast du geliebt und Gottlosigkeit gehasst: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.

Psalm 45,8


Das ist keine Hasspredigt, aber heutzutage wird man aufgefordert “tolerant” zu sein, wenn es um gottlose Dinge, wie Prostitution oder Homosexualitätsverherrlichung geht. Aber die Gottlosigkeit zu hassen, bedeutet mehr das Göttliche zu lieben. Hier ist nicht die Rede vom puren Hass und Rache. Hier geht’s mehr darum, sich vom Bösen abzuwenden und das Gute zu suchen. Man wird mit Freudenöl gesalbt, wenn man in der Gegenwart Gottes lebt und sich mit Seinen Geboten und Seinem Willen beschäftigt. Dann gibt uns Gott die Weisheit, wie wir mit den “Gottlosen” umgehen sollen. Er gibt uns das richtige Wort zur richtigen Zeit, ohne das wir besonders lautstark werden müssen. Wir können aus eigener Kraft die Welt nicht verändern. Aber Gott kann das durch Dich und mich tun! Eine muslimische Klassenkameradin von mir hat mir gesagt: “Du bist irgendwie anders, ich hab dich noch nie schlecht drauf erlebt.” Sie hat also dieses “Freudenöl”-Salbung auf mir gesehen, ohne dass ich etwas gegen Islam sagen musste. Ich durfte für sie sogar beten! Und Gott hat sie berührt. Die Welt wird an der Liebe erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind, die wir ausstrahlen. So will ich Dich ermutigen, Gottes Gegenwart zu suchen und sich mit “Freudenöl” salben lassen, damit deine “Gefährten” Gott in Dir entdecken können und Du ihnen das Evangelium verkündigen kannst. Gott segne Dich!






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Samstag, 1. November 2014

Lass Dich nicht Meister nennen

Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.

Matthäus 23,10


Ach, wie gern würden sich einige von uns Meister nennen lassen. Es ist doch so schön, wenn man eine Position hat, in der man von anderen bewundert und respektiert wird. Oder?

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch schon die Gedanken, auf der geistlichen Karriere-Leiter hoch zu klettern, um eine Position zu erreichen, wo man mich “sieht”! Aber ich bin Gott jetzt sehr dankbar, dass ich diese “Leiter” nie gefunden habe, dass viele meiner Lebensumstände mich mehr zur Demut gezwungen haben, als mir manchmal lieb war. Aber Jesus ist immer mein Meister und mein Freund geblieben und gab mir Kraft, alles zu überwinden.

Jesus will garantiert aus jedem von uns einen “Meister im Dienst” machen, aber nicht damit wir stolz und hochmütig werden, sondern damit wir in Demut anderen dienen können. Früher fragte ich Gott oft, warum er so viel Leid in meinem Leben zulässt, aber heute weiß ich das: Damit ich die Leidenden besser verstehen kann und ihnen helfen kann, auch wenn ich ihnen einfach zuhöre und ein Paar ermutigende Worte sage. Also, strebe nicht nach hohe Position oder Status, sondern bitte Gott um ein dienendes Herz. Gott wird die erheben, die sich erniedrigt haben und die erniedrigen, die sich erhöht haben. Gott segne Dich!






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Freitag, 31. Oktober 2014

Geist Gottes lässt uns Gottes Geschenke kennen

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind.

1. Korinther 2,12


Wir haben den Geist Gottes in uns, damit wir die Dinge kennen, die uns Gott geschenkt hat! Aber was hat denn Gott uns alles geschenkt? Was sind das für Dinge?

Ich kann hier einige aufzählen: Erlösung, Rettung von der Sünde, Heilung, Befreiung von dämonischen Einflüßen, Erfüllung, Frieden, Freude, Freiheit, ewiges Leben… Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Aber wenn wir den Geist Gottes nicht empfangen haben, lebt in uns weiterhin der Geist der Welt und all diese wunderbare Dinge sind uns nicht bekannt. Eigentlich logisch, oder? Wenn Du, also keinen Frieden, keine Freude, keine Freiheit, keine Heilung und andere wunderbare Geschenke von Gott nicht kennst, dann lade den Heiligen Geist in Dein Leben ein, damit Du diese wunderbare Dinge endlich kennen lernst. Gott möchte Dich reichlich beschenken! Er will nicht, dass Du nur die vergänglichen Dinge der Welt siehst, sondern auch all das, was Er für Dich in der übernatürlichen Welt vorbereitet hat. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Der Herr erhört Dein Flehen und nimmt Dein Gebet an!

Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nimmt der HERR an.

Psalm 6,10


Kannst Du dieses Vers laut und überzeugt zitieren? Das ist doch ein perfekter Abschluß für Dein Gebet. Und auch wenn Dich jemand nach deinem aktuellen Problem fragt, kannst Du kühn antworten: “Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nimmt der HERR an!” Denn Gott hört Dein Gebet tatsächlich und Er kümmert sich auch um Dein Anliegen. Nicht immer sofort und nicht dann, wann Du es Dir wünschst, aber immer rechtzeitig!

Du kannst IHM wirklich 100%ig vertrauen. Gott lässt Dich garantiert nicht hängen, wenn Du Dich Ihm ganz hingibst! Nimm immer das Wort Gottes als Grundlage Deines Glaubens und nicht irgendwelche Lehren oder Dogmen, dann wirst Du erleben wie mächtig Gott in Deinem Leben wirken kann. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Sogar beim Lachen kann das Herz bekümmert sein

Sogar beim Lachen kann das Herz Kummer haben, und zuletzt wird aus Freude Traurigkeit.

Sprüche 14,13


Ja, in den Gemeindeversammlungen sieht man oft lächelnde Gesichter, so dass man Eindruck hat, dass alle wunschlos glücklich sind. So sieht man oft nicht, dass jemandem schlecht geht und jemand vielleicht Hilfe oder Ermutigung braucht. Nach dem Motto “Einem Christen kann nicht schlecht gehen” ziehen viele ihre heuchlerische Masken an und täuschen den anderen was vor. Warum machen das viele? Weil sie sich vielleicht nicht wirklich angenommen fühlen? Oder haben sie vielleicht niemanden, dem sie ihr Herz anvertrauen können? Das ist wirklich schade. Sicher können wir Jesus unser Herz ausschütten, aber ohne Unterstützung der Glaubensgeschwister geht oft auch nicht. Ich will Dich ermutigen, sich Deinen Glaubensgeschwistern (oder mir) zu öffnen, auch wenn es weh tut und Du Dich für manche Sachen schämst. Denn so wirst Du frei und Deine Traurigkeit wird sich wieder in Freudentanz verwandeln. Gott segne Dich!






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Freitag, 24. Juli 2009

Donnerstag, 22. Januar 2009

Erkenntnis über Gott

Martin Luther hat es erkannt! Gott ist kein strafender Gott, sondern ein liebender und vergebender Gott! Schauen Sie den Ausschnitt auf dem Luther-Film an.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Gesegnete Weihnachten


Liebe Leser, liebe Freunde,
es ist wieder Weihnachtszeit! Viele von uns erleben diese Zeit als sehr stressige. Geschenke einkaufen, Essen zubereiten, für die Ordnung sorgen... Und dann nur ein gemütliches Abendessen mit der Familie, Geschenke verteilen und fertig. Doch worum geht es an diesem Fest eigentlich? Eigentlich wird die Geburt Jesu Christi gefeiert, was viele heutzutage nicht mehr wissen. Die meisten verbinden Weihnachten mit dem Weihnachtsmann und Geschenken. Deswegen will ich Sie daran erinnern, dass es wirklich nur um Jesus Christus geht. Er soll gefeiert werden für den Sieg, den er am Kreuz von Golgatha vollbracht hat!
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie gesegnete Weihnachten! Möge Gott Ihr Herz an diesen schönen Festtagen berühren und mit Freude erfüllen.

In Liebe

Viktor

Dienstag, 9. September 2008

Die geistliche Realität


Wir leben nicht nur in einer materieller, sondern auch in einer geistlichen Welt, die wir oft nicht wahrnehmen können und oft einfach leugnen. Dennoch ist sie real! Susanne Reddig habe ich mal bei einem Treffen der "Christen im Beruf" in Wolfsburg kennen gelernt. Sie hat reale Erfahrungen mit den Geistern gehabt, die sie zum Schluss fast getötet haben. Oft erleben viele Esoteriker scheinbar harmlosen Erscheinungen der okkulten Welt und es gibt auch zahlreiche Wunderheiler, die angeblich jede Krankheit heilen könnten. Doch der Teufel ist ein Täuschungsgenie. Er kann die Menschen gut verarschen! Er erzählt die Lügen, die als Wahrheit geltend gemacht werden. Darum, liebe Leute, schaut in die Bibel rein und lest die Bücher zu diesem Thema, damit die Macht der Lüge über euch nicht wirken kann. Gottes Segen euch!

Hier könnt ihr die Bücher zu diesem Thema bestellen:

Dienstag, 2. September 2008

Guten Morgen!



Ich bin der Herr, Dein Gott.
Heute werde Ich mich all Deiner Probleme annehmen.
Vergiss nicht, dass Ich Deine Hilfe dabei nicht brauche.
Wenn der Teufel Dich heute mit einem Problem
konfrontieren wird, das Du nicht bewältigen kannst, versuche NICHT, es selbst zu lösen.
Lege es in die VJZE-Ablage (Von Jesus Zu Erledigen).
Zu MEINER Zeit, nicht zu DEINER Zeit, werde Ich mich darum kümmern. Wenn das Problem in der Ablage liegt, lass es los und versuche nicht, es wieder herauszunehmen. Festhalten oder Herausnehmen verzögert die Lösung Deines Problems.
Da Ich Meinerseits nicht schlafe, ist es Deinerseits unnötig, Schlaf zu verlieren.
Komm zur Ruhe, mein Kind.
Nimm immer mit Mir Kontakt auf. Ich bin nur ein Gebet weit entfernt. Wenn Ich dabei für Dich einen Auftrag habe,
lasse Ich es Dich wissen.

Gutes soll man weitergeben, darum gib auch diese Worte an andere weiter.

Dienstag, 8. Juli 2008

Mann oder Frau sein?




>Sterben die Männer bald aus?
Paulus schreibt im Römerbrief: "Und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst."
Er bezeichnet die homosexuelle Handlungen als "Schande", was in unserer Gesellschaft heute als "Normal" gilt.
Männer lassen sich zur Frau umoperieren, wie der Fall von dem DSDS-Superstar Lorenzo zeigt. Die nun in Deutschland berühmte Transe sagt im BRAVO GIRL folgendes:

"Ich bin mit Frauen aufgewachsen, weil mein Vater in Amerika war. Ich hatte also nie ein männliches Vorbild. Ich dachte, ich bin auch ein Mädchen - wie meine Schwester und meine Mutter", beschreibt Lory ihre Situation. "Damals wollte ich auch lieber mit Puppen spielen als mit Autos. Das war ganz schlimm für mich: Ich wusste zwar, dass ich kein Mädchen bin, aber ich habe nicht verstanden, warum."

Da sieht man wieder, wie wichtig ein MANN in der Familie ist. Jungs, die keine Väter haben, lernen nicht, Männer zu sein. Dadurch entstehen viele Schwule und Transen in unserer Gesellschaft, was auch zum Aussterben der Menschheit führen kann. Kein Wunder, dass immer wenige Kinder geboren werden, wenn immer mehr Schwule und Transen im Land gibt. Ich will mit dem Beitrag an die Männer appelieren, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Die Erziehung ist nicht nur "Frauensache"! Kinder brauchen ihre Väter! Wenn wir aber als Männer uns weiterhin von der Verantwortung drücken, wird das Leben der weiteren Generationen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen, Männer, lasst uns das verhindern.

Dienstag, 1. Juli 2008

Fußball


Fußball ist ein Thema, was einen oder den anderen Christen eher wenig interessiert. So geht's mir eigentlich auch. Doch als die EM lief, hab ich einige Spiele mit hohem Interesse verfolgt, auch wenn ich kein Fußballfan bin. Dabei ist mir ein etwas aufgefallen. Im Fußball ist ja ähnlich wie im Leben eines Christen. Man kämpft um den Sieg im Glauben und wenn man den Kampf übersteht, wird man der Sieger. Der Feind versucht uns andauernd zu foulen und der Schiedsrichter (God) sorgt für unser Recht und gibt uns neue Tor-Chancen. Die Kraft zum Laufen gibt uns der Heilige Geist. Und Jesus ist immer an unserem Tor, damit kein Ball des Gegners uns trifft. Und Er ist bekanntlich sehr gut in dieser Position! Wenn manch einer von uns meint, sich nicht an die Spielregeln Gottes zu halten, bekommt er eine gelbe Karte, wird aber von weiteren Spielen nicht ausgeschloßen. Rote Karte bekommt nur unser Gegner, wenn er im Spiel uns nur anfasst. Dafür hat unser Schirie(Gott) kein Verständnis, denn Er hat alle unsere Haare gezählt und für jedes verlorene Haar aus unserem Haupt wird der Gegner bestrafft. Manchmal gelingt dem Gegner uns ein Tor zu schießen, doch dass passiert nur, wenn wir unseren Torwart (Jesus) sagen: "Geh aus dem Tor, wir brauchen dich jetzt nicht!" Er will uns auch nicht widersprechen. Doch Er fragt uns trotzdem, ob Er uns nicht unterstützen kann. Wenn wir Ihm das erlauben, sind wir wieder in Führung und gewinnen das Spiel unseres Lebens!

Samstag, 12. April 2008

Das Ichthys-Symbol


Sie sehen sie immer um sich herum: Fische auf Autos, Wohnwagen, Fahrädern, Koffern, als Aufkleber oder Anhänger. Viele tragen dieses Zeichen. Man kann es in der ganzen Welt sehen.

WAS STECKT DAHINTER?
Das hat etwas mit der Frühzeit des Christentums zu tun. Nachdem die erste Christengemeinde entstanden war, zogen die Nachfolger Christi aus, um überall die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Ihr Bekenntnis war kurz. Es lautete: "JESUS IST HERR". Das war für die römische Kaiser, die diesen Titel für sich selbst beanspruchten, anstößig.
Da sich Christen weigerten, den Kaiser als HERR anzuerkennen, entstanden schon sehr früh Verfolgungen.
Hierdurch wurden Christen in die Anonymität gedrängt und konnten sich nur noch an sehr abgelegenen Plätzen versammeln: in unterirdischen Grotten, in unzugänglichen Wäldern und dergleichen.
Um einander zu erkennen und zu finden, wurde bald ein Symbol gebraucht: das "Ichthys", das in der griechischen Sprache "Fisch" bedeutet. Wahrscheinlich ging man dabei von dem Namen aus, den der Herr Jesus seinen Nachfolgern gegeben hatte: "Menschenfischer". Dieser Fisch schwimmt nach rechts, und man las das Wort als Anspielung auf den Herrn Jesus so:

I(esous) Jesus
CH(ristos) Christus
TH(eou) Gottes
U(ios) Sohn
S(oeter) Erlöser


Heute gibt es weltweit hunderttausende von Christen, die dieses Symbol als Erkennungszeichen benutzen, um zu zeigen, dass auch sie zu der "Gruppe" derer gehören, die an Jesus Christus, den Sohn Gottes, den Erlöser glauben.

Donnerstag, 10. April 2008

Scientology, gefährliche Sekte


Sientology ist eine gefährliche Sekte. In Wickipedia hab ich folgendes über sie gefunden:
"Das ist eine Bewegung, deren Ideologie auf Schriften des US-amerikanischen Schriftstellers L. Ron Hubbard zurückgeht. Sie wird wissenschaftlich oft den Neuen Religiösen Bewegungen zugerechnet. In ideeller Hinsicht sind Lehre und Praxis Scientologys von szientistischen und psychotherapeutischen Komponenten geprägt, die später um transzendente Aspekte erweitert wurden.
In der Öffentlichkeit ist Scientology außergewöhnlich umstritten. In Deutschland erreichten die Kontroversen Mitte der 1990er-Jahre ihren vorläufigen Höhepunkt. Seit 1997 wird die Scientology-Kirche aufgrund eines Beschlusses der Innenministerkonferenz durch den Verfassungsschutz beobachtet."


Worum geht's bei Scientology?
Eine der grundlegendsten Prämissen der Scientology Religion ist, dass der Mensch im Grunde gut ist und es möglich ist, Zustände in seinem Leben zu verbessern. Grundsätzlich geht es in Scientology um den einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, jedem zu helfen, sich und sein Leben ausreichend zu verstehen, um ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er als notwendig erachtet, in einer Weise, die er als notwendig erachtet.
Doch der Mensch ist im Grunde gar nicht gut! Der Mensch ist ein sündiges Wesen. Und der egozentrischer Gedanke der Scientologen widerspricht den Gedanken der Liebe, die Gott, der Schöpfer des Universums für uns hat. In der westlichen Welt gelingt es Scientologen Fuß zu fassen, weil unsere Gesellschaft durch Wohlstand schon sehr ICH-bezogen ist. Traurig aber wahr. Viele gehören bereits dieser Sekte, auch wenn sie sich offiziell zu ihr nicht angehörig fühlen.
Ich will jeden aber dazu ermutigen, nicht das EIGENE WOHL zu suchen, sondern sich mehr um den Nächsten zu kümmern.
Finger weg von der Traumwelt!

Dienstag, 1. April 2008

Sektierertum


Wie oft wurde ich verdächtigt, einer Sekte angehörig zu sein, weil mein Glaubensleben nicht nach den Gesetzen und Traditionen der Landeskirche abläuft. Doch was ist eine Sekte? In Wikipedia steht folgendes dazu: Sekte (lat. secta, von sequi, „folgen“, in der Bedeutung beeinflusst von secare, „schneiden, abtrennen“) ist eine Bezeichnung für eine (meist religiöse) Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht oder sich von einer Kirche bzw. sonstigen größeren Religionsgemeinschaften abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird. So ist beispielsweise das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen.
Hier wird Christentum als eine Sekte bezeichnet. Aber stimmt das auch? Ich würde mal sagen, dass man diese Frage nicht eindeutig beantworten kann. Aus meiner Sicht ist jeder sektierer, der die Lehre seiner Religionsgemeinschaft über die Lehre Christi stellt und sich als "wahrer Gläubiger" presentiert. Man könnte auch viele christlichen Gemeinden als Sekte bezeichnen, wenn sie eigenen Ruhm und Ehre suchen, astatt Jesus Christus in Vordergrund zu stellen. Das ist leider traurig.
Ich glaube mittlerweile nicht, dass Gott eine bestimmte Bewegung oder Konfession sich als seine Gemeinde erwählt, sondern er nimmt seine treuen Nachfolger und macht sie eins im Heiligen Geist. Gerade in der letzten Zeit haben überkonfessionelle Dienste und Gemeinschaften zugenommen. Gott wollte uns nie in eine bestimmte Kirche einsperren, aus der wir nie wieder rauskommen. Jesus sagte: "Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium allen Nationen!" Er sagte nicht: "Bleibt brav in eurer Kirche sitzen und den Rest mach ich schon."
Er sagte auch: "Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt." Joh 13,35
Und darum geht es in Gottes Gemeinde: Liebe untereinander! Wenn du diese Göttliche Liebe in deinem Herzen hast und an das lebendige Wort Gottes glaubst, dann bist du kein Sektierer.

Dienstag, 18. März 2008

Frohe Ostern


Folgendes steht in Wikipedia über Ostern:
"Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi nach dem Tod. Diese geschah nach urchristlicher Glaubensüberzeugung (vgl. im Neuen Testament) „am dritten Tag“ nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag zählte: also an dem Karfreitag folgenden Ostersonntag.

Ostern ist aus theologischer Sicht das wichtigste christliche Fest. Es soll die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrücken. Nach dem Verständnis einer Minderheit unter den Protestanten ist jedoch der Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Viele Christen sehen allerdings die eigentliche Bedeutung von Ostern darin, dass ohne die Auferstehung Jesu Christi ein Leben nach dem Tod nicht existieren würde, da in der Bibel steht, Christus habe durch die Auferstehung die Macht des Todes besiegt."


Also, mit Osterhasen hat Ostern eigentlich weniger zu tun. Es geht um das Werk Jesu Christi, Sein Leiden, Seine Kreuzigung und natürlich Seine Auferstehung. Ich wünsche an diesen Tagen jedem einzelnen Menschen, dass er erkennt, was Jesus Christus durch Sein Tod und Seine Auferstehung für ihn persönlich getan hat. Wer daran glaubt, wird von der ewigen Fisternis und ewigem Leid errettet! Gott segne dich!

Freitag, 14. März 2008

"Glaube was du siehst!"


"Der
Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich
jetzt schon, was man noch nicht sieht."
Hebr. 11,1
(HfA)


Die Fastfoodkette
Subway
macht Werbung mit dem Slogan: "Glaube nur was du siehst!"
Doch wenn ich etwas sehe, brauche ich doch nicht zu glauben. Oder? Oft hat man
mir auch gesagt: "Zeig mir deinen Gott, dann werde ich glauben." Aber die Werke,
die Gott in meinem Leben so oft getan hat sprechen doch für sich. Doch die
können oft die Skeptiker nicht überzeugen, weil sie das selbst nicht sehe oder
fühlen können. Gott kann man aber nur durch den Glauben an ihn erfahren. Der
erster Schritt ist immer die Annerkennung Gottes als den Herrn über unser Leben.
Gott drängt sich nicht in unser Leben ein, er steht und klopft an der Tür
unseres Herzens bis wir aufgemacht haben oder auch nicht. Jeder entscheidet sich
selbst, ob er mit oder ohne Gott leben will. Glauben heißt für mich keine
Einbildung oder Fantasie, sondern Verlass auf die Treue Gottes, der in seinem
Wort mir so viele Verheißungen gegeben hat, die ich als sein Kind jede Zeit in
Anspruch nehmen kann. Ich habe schon oft irgendeine Verheißung genommen und
Gott im Gebet gebeten sie in meinem Leben zu
erfüllen, was er auch gemacht hat. Wie z.B. meine Heilung von Epilepsie. Ich hab
mich auf die Verheißung: "...und durch seinen Striemen sind wir geheilt worden"
verlassen und das auch geglaubt habe, und nun bin ich seit 7 Jahren frei von der
Epilepsie.

Freitag, 18. Januar 2008

Bohlen betet?


Als ich diesen Plakat gesehen habe, war ich überrascht. Dieter Bohlen am beten! Ich dachte, ich spinne! Die Medien scheinen immer mehr den Reiz der christlichen Werten zu entdecken. Leider werden solche Sachen auch ins Lächerliche gebracht. Ich glaub z.B. nicht, dass Bohlen ein Gläubiger ist, wie er sich auf dem Plakat presentiert. Seine Sprüche beim "DSDS" sind eher verachtungs- als würdevoll. Und so einer bittet Gott, ihm ein Talent zu schicken. Darauf kann er dann lange warten. Denn Gott erhört nur das Gebet des Glaubens! Seine ganze "Superstars" sind eigentlich "Möchtegernstars". Außerdem find ich die Show sowieso pervers, weil sie die Botschaft an die Schwächere, weniger talentierte Leute vermittelt: "Du bist nicht gut! Du hast es nicht geschafft und schaffst es auch nicht!" Das ist tötlich für den Selbstwertgefühl mancher Jügendlicher. Und sowas kann gar nicht biblisch sein!

Montag, 7. Januar 2008

Leben ohne Gott? Nein, danke!


Heute hab ich auf meinen Post "Religion, nein danke!" folgenden kommentar bekommen: "Du bist doch auf nem guten Weg, wenn du sagst, dass die Religionen ein Produkt des Teufels sind. Nun, ich glaub nicht an so was wie den Teufel, aber ich stimm dir da absolut zu. Warum aber gehst du nicht den letzen notwendigen Schritt, und lebst dein leben ohne ein göttliches Wesen? Wir brauchen nicht so ein Scheiß, um ein erfülltes Leben zu führen.
Streife die Ketten der Unterdrückung ab und werd frei von den Illusionen und Täuschungen, die ein Gott benötigt.Religion ist Gift für die Vernunft."

Nun diese Person hat scheinbar nicht kapiert, dass ich sagen wollte, dass nur mit Gott und nicht mit irgendeiner Religion ist ein erfülltes Leben möglich. Jeder darf auch glauben, dass es keinen Teufel und keinen Gott gibt. Ich allerdings, kann das nicht bestätigen, weil ich viele reale Erfahrungen mit Gott sowie mit dem Teufel gemacht habe. Das sind keine Ilusionen! Wenn man gar nicht glaubt, dann ist man verblendet, aber denkt dabei, dass man vernünftig ist.
Ich erzähle hier eine meiner aktuellsten Erfahrungen, die ich gemacht habe. Das Jahr 2007 war ein sehr müsamer Jahr für mich. Ich steckte in finanziellen Schulden und wusste gar nicht, wie ich mit einem Lohn von 1000 Euro Netto in der teuersten Stadt Deutschlands aus meinen Miesen rauskommen sollte. Ich versuchte schon, Kredit zu beantragen, aber keins genehmigt bekommen und obendrauf noch von einem Vertretter einer Gesellschaft verarscht wurde, der mir 150 Euro aus der Tasche gezogen hat. Jeden Tag kammen neue Rechnungen, die ich gar nicht mehr bezahlen konnte. In dem Fall könnte ich in der Verzweiflung mich aufhängen. Doch ich hab das nicht gemacht, sondern mich an Gott gewandt, der mich erhört, wenn ich zu ihm rufe. Und Gott hat mich von meinen Schulden befreit!!! Wie ist das passiert? Ich traff nach einem Gottesdienst eine Schwester, die eigentlich nicht zu meine Gemeinde gehörte, die mich aber kannte und wusste, dass ich Schulden habe. Sie fragte mich dann: "Bruder, wieviel Schulden hast du denn?" Ich, einwenig über die Frage überrascht: "3000 Euro! Wieso?" Sie: "Meine Bekannte hat ein Erbe ausgezahlt bekommen und sie würde ihn gern an die verteilen, die Schulden haben. Gib mir bitte, deine Bankverbindung." Ich war überrascht! Ich gab ihr meine Bankverbindung und Paar Tage später schaute ich meine Kontoauszüge an und siehe da, meine Schulden waren weg! So hab ich wieder Gott als meinen guten Hirten erlebt! In den Zeiten der finanziellen Kriesen hab ich immer geglaubt: "Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!" (Ps. 23,1) Und das ist auch so! Und wenn mir dann jemand erzählt, dass sowas eine Illusion ist, der ist blind und arm dran. Ich glaube aber immer noch, dass ich mit meinem Gott über Mauern springen kann! Er belohnt unser Vertrauen zu ihm und führt uns vom Sieg zu Sieg und von Herrlichkeit zu Herrlichkeit! Gott segne euch alle im neuen Jahr 2008!

Montag, 26. November 2007

Geschlossene Gesellschaft???


Wir Christen verkrichen uns oft in unseren Kirchengebäuden und sind immer schön beisamen, aber in der Welt sind viele nach Gott suchende Menschen unterwegs, die auf der Strasse keinen finden, der ihm das Evangelium verkündigt. Es liegt oft daran, dass manche Christen falschen Verständnis von der Heiligkeit haben. Jesus war heiliger als jeder Mensch auf der Erde, aber er hatte trotzdem Gemeinschaft mit Säufern und Huren. Er ging dorthin, wo er gebraucht wurde. Wir, als Nachfolger Christi, sollten uns auch dahin bewegen, wo wir gebraucht werden. Es ist schön, Sonntags in die Kirche zu gehen, aber noch schöner ist es, im Altag nach dem Wort Gottes zu leben, was für die Meisten auch die große Herausforderung ist. Jesus sagte zu seinen Jüngern bevor er sie verließ:

"Geht hin in die ganze Welt und predigt
das Evangelium der ganzen Schöpfung!"

Das hat er wohl nicht aus Spaß gesagt. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, sich auf die Straße zu stellen und zu predigen, aber die Frohe Botschaft kann trotzdem jeder auf seine besondere Art verkündigen, die Gott ihm gegeben hat. Klar, es gibt viele Leute, die das gar nicht anhören wollen. Aber das ist ihre Entscheidung. Ich uns motivieren, mit dem Verhalten, Redenstart und anderen Werten, in der Welt die frohe Botschaft verkündigen. Lasst uns offen sein und den Menschen zuhören, um ihr Vertrauen zu uns Christen zu gewinnen. Dann werden sie von alleine uns Fragen, wie sie zum Glauben an lebendigen Gott kommen können. Gott segne dich!

Sonntag, 25. November 2007

Wenn's um Geld geht...


Wohlstand – Reichtum – Geld, diese drei Begriffe waren unter anderem Grundlage des Workshops "Biblischer Umgang mit Geld" von Earl Pitt aus Canada, den ich im Gospel Life Center vor Kurzem besucht habe.
"Arbeitest du für das Weltsystem? Ist Mammon dein Ziel? Oder trachtest du nach dem Reich Gottes?" Fragen, die mich wie auch viele andere Teilnehmer nicht unberührt ließen. Gerade in heutiger Zeit sei es enorm wichtig, finanzielle Entscheidungen aufgrund von Werten zu treffen, erklärte Pitts.
Wie gehe ich mit meinem Geld um? Bei dem Seminar hab ich für mich persönlich gemerkt wie wichtig es ist, von Schulden befreit zu sein. Ein Beispiel hat er erzählt über einen Bruder, der seinem Vater 5000 Dolar schuldete und bei "Jugend mit einer Mission" anfangen wollte, zu dienen. Aber er musste vorher seine Schulden los werden. Pitt hat ihm gesagt, er soll mit seinem Vater eine Abmachung abschließen, dass ihm monatlich von seinen 300 verdienten Dolar 5 Dolar dem Vater zurück zahle. Er dachte dabei, dass es dann sein Leben lang dauern wird bis er die ganze Summe zurück bezahlt. Doch, als er diese Abmachung mit dem Vater abschloß und dadurch frei wurde, den Zehnten zu geben, wurde er innerhalb 3 Monate schuldenfrei!
Der Zehnte wird von vielen als veraltet abgestempelt, aber das stimmt nicht. Als ich mal in Maleachi-Buch las: "Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß!" Betete ich: "Gott, du sagst in deinem Wort, dass wir dich prüfen sollen und das tue ich, indem ich dir meinen Zehnten gebe." Als ich das gemacht habe, den Zehnten von damals 600 € gegeben, hab ich genau 600 Euro zurück bekommen als ich zu besuch bei meiner Mutter war. Erst kam meine Tante und drückte mir Fufi in die Hand, dann kam mein Hauskreisleiter mit einem Umschlag und meinte: "Das solltest du zu Weihnachten bekommen, aber lass dir jetzt Weihnachten sein." Ich guck rein uns sehe im Umschlag 200 € drin. Und auch von Paar anderen Leuten hab ich Geld zugesteckt bekommen. So hab ich erfahren, dass der Zehnte segen bringt. Also, seid ermutigt, euren Zehnten zu geben. Gott ist treu und er hat fröhlichen Geber lieb!

Montag, 15. Oktober 2007

Hindernisse im Leben


Schaut euch das Video an. Ist in unserem Leben nicht auch so. Man muss durch verschiedene Barierren und Hindernisse durch, bis man das Ziel erreicht. Dabei sollen wir uns von nichts ablenken lassen, denn sonst fällt man runter und bricht sich irgendwas. Wenn Jesus Christus unser Ziel ist, dann schaffen wir mit Seiner Hilfe auch alle Hindernisse, zu überwinden. Denn wir können auch sagen: "Mit meinem Gott werde ich über Mauern springen." Psalm 18,30 Gott segne euch!
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Freitag, 12. Oktober 2007

"Schlag-Zeile" - Medien im Leben


Liebe Freunde,
heute will über die Macht der Medien schreiben, die täglich immer größere Rolle für uns Menschen spielen.
Was gibt's überhaupt für Medien? Ich zähle ein Paar auf: Fernseher, Radio, Zeitung, Internet...
Meine Erfahrungen mit den Medien erlauben mir darüber zu reden, was für eine Auswirkung die Medien auf unser Leben haben.
Ich fange schon mal mit dem Fernseher an.
Ich habe Anfangs leidenschaftlich gern Fern geguckt, bis ich eines Tages selbst die Gelegenheit hatte, bei "Oliver Geißen Show" als Talk-Gast dabei zu sein. Da hab ich zum ersten Mal kapiert, dass die ganze Talk-Shows nur Lügen verbreiten und lassen ihre Gäste für das Geld allen möglichen Schwachsinn reden, damit der Zuschauer unterhalten werden kann. Seit diesem Fernseher-Auftritt hab ich nur selten Fernseher geschaut. In den Nachrichten sieht und hört man nur das Negative und kaum was positives. Das war auch ein Grund, warum ich weniger Fern schauen wollte. Damit will ich nicht sagen, dass Fernseher als Medien schlecht ist. Man kann auch gute Botschaften ins Wohnzimmer des Zuschauers reinbringen, wie das auch meine Gemeinde tut. Unsere Gottesdienstausschnitte werden regelmäßig bei München-TV und anderen regionalen Sendern ausgestrahlt. Dafür ist Fernsehr gut.
Im Radio läuft vieles wie im Fernseher. Mit ausgesprochenen Worten kann man aber oft mehr falsches machen, als mit den Bildern. Wenn etwas gesagt wird, stellt sich jeder etwas eigenes vor, was nur Phantasie ist und nicht der Wahrheit entspricht. Wenn aber die Wahrheit der Bibel über das Radio verkündigt wird, kommt die Erkenntnis in Herzen der Zuhörer.
Zeitung ist ein Medium, dass von der jungen Generation nicht so beliebt ist, außer irgendwelchen Zeitschriften wie Bravo oder Bild. Docht dort wird dem Verbraucher auch nicht das geboten, was er braucht. Bei der Schlagzeile "Sexy Heidi Klum" denken viele Mädels, dass sie zu dick sind und hungern sich bis zum Tode. Medien manipulieren Menschen. Man sich aber bewusst gegen diese Manipulation währen, in dem man mehr in der Bibel liest und sich bewusst wird, wer man im Christus ist. Denn in Jesus sind wir nicht mangelhaft, auch wenn wir noch unsere Schwächen haben. In seinen Augen sind wir geliebt und wertgeschätzt, so dass wir uns mit niemandem vergleichen müssen. Die Medien und sehr oft die Printmedien regen eher dazu auf, sich selbst mit Promis oder anderen Persönlichkeiten zu vergleichen.
Internet ist ein gutes Medium, um mit anderen schnell zu kontaktieren und etwas gutes mitzuteilen. Doch leider wird auch dieses Medium oft vom Teufel genutzt. Entweder man gerät an irgendeine Seite, die dann viel Geld kostet, oder irgendwelche Porno-Seiten kommen mit dem Popup-Banner ins Auge gestochen. Die Polizeit kämpft fleißig gegen Kinderpornographie im Netz, was eine Herausforderung für sie ist. Man muss lernen mit dem Internet weise umzugehen. Nicht zu viel Zeit im Internet verbringen, sondern mehr Zeit für soziale und reale Kontakte zu nutzen.
Mein Fazit: Keine Schlagzeile, kein Bild und kein Ton, kann so gut sein, wie das Wort Gottes. Medien sind nicht schlecht, wenn man sie zu Ehre Gottes nutzt. Aber sie sind Gift, wenn man sich von denen mit den weltlichen und unmoralischen Inhalten füllen lässt. Sie können ganze Persönlichkeiten und Beziehungen zerstören. Deswegen mein Rat an euch, lieber sich weniger von Medien beeinflussen, aber umso mehr sich mit geistlichen Inhalten füllen lassen. Gott segne euch!

Empfehlenswerte Links zum Thema:

Medienmagazin PRO
CINA
Stiftung Christliche Medien
Christliche Medienakademie
Bibel TV
Glaube 24

Sonntag, 7. Oktober 2007

"Du bist einmalig"


Liebe Freunde,
heute habe in unserer Gemeinde ein Kinder-Theater-Stück "Du bist einmalig" angeschaut. Auch wenn ich kein Kind mehr bin, der Gedanke im Stück, dass ich in Gottes Augen einmalig und sehr wertvoll bin, auch wenn ich nichts nachweisen kann und bei den Anderen nicht so angesehen bin. In unserer Gesellschaft wird der Mensch nicht als etwas wertvolles erachtet, sondern mehr verachtet und unwürdig behandelt. Wenn man in der Gesellschaft nichts leistet und nichts hat, wird man abgestuft. Gott liebt uns aber alle und jeden, egal wie er sich fühlt und was für eine Position im Leben er hat. David sagte in Psalm 139,14: "Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl."
Diesen Gedanke hab ich auch in meiner Kurzgeschichte "Der Grüner Zwerg und seine Freunde" verfolgt. Der Teufel vermittelt vielen Menschen, dass sie unbedeutend und wertlos sind, weil sie angeblich im Leben nichts erreicht haben. Aber das ist Lüge! Gott will von uns keine Leistung, er will nur unser Herz. Er will uns Liebe schenken, auch wenn wir das nicht verdient haben. Er ist unser Schöpfer und er will, dass wir mit uns selbst auch zufrieden sind und uns selbst mit unseren Macken annehmen können. Ich hoffe, dass jeder von euch kapiert, dass er in Gottes Augen einmalig, sehr geliebt und wertgeschätzt ist. Gott segne euch.

Samstag, 6. Oktober 2007

God is a DJ


God is a DJ!
Alles geschieht nach Seinem Willen! Ich hab ein cooles Video zu diesem Thema gefunden. Gott kann die Schicksale der Menschen auf wunderbare Weise lenken und das ganze Leben verändern. Deswegen will ich freiwillig "unter Seiner Musik" tanzen, weil Er nur das Beste für mich auf dem Plan hat. Gott segne Dich!

Mittwoch, 19. September 2007

Selbstsucht


Liebe Leser,
es tut mir leid, dieses Thema ansprechen zu müssen, aber es ist notwendig. Paulus schrieb zu Timotheus: "Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere1 Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen." 2. Tim. 3,1-5

Dieses Vers passt totall zu unserer Zeit. Selbstsucht sieht man nicht nur in der Welt, sondern auch vermehrt unter Christen. Nach dem Motto: "ICH, MICH, MEINER, MIR, Gott segne bitte diese Vier!" Viele Christen suchen ein erfülltes Leben, in dem sie meinen viel Geld oder andere Dinge zu besitzen. Viele Christen, besonders in der westlichen Welt, sind oft unzufrieden mit dem was sie haben. Gegeben wird zwar oft viel in irgendwelche soziale Projekte, aber der Geringste neben uns wird nicht beachtet. Das ist traurig. Viele Familie gehen in die Brüche, weil einem der Partner irgendwas fehlt an dem anderen. Dabei denken die Eltern oft nicht an den Wohl der Kinder.
Ich musste so eine Familiendrama leider selbst miterleben. Weil die Menschen mehr an ihr eigenen Wohl denken, vergessen sie was Gott sagt. Jesus begegnet uns durch die grmen, gefangenen und kaputten Menschen, die wir gar nicht beachten, weil unser Wohl dadurch gefärdet werden könnte. Wenn man aber für die anderen bereit ist, etwas zu opfern, wenn man bereit ist dem Nächsten in Liebe zu dienen, dann wird man erst spüren, was ein erfülltes Leben im Gottes Sinne eigentlich bedeutet. Ich will euch ermutigen, bei sich zu erforschen, wo dein Herz erkaltet ist, wo du dich selbssüchtig verhalten hast, und dann bitte Gott um Vergebung und um die Veränderung der Haltung deines Herzens denen gegenüber, die dir vielleich nicht so sympatisch sind. Durch Vergebung und Annahme des Menschens, setzt du ihn frei für die Veränderungen in seinem Leben. Das ist ein geistliches Gesetz und den sollte man nicht missachten. Gott segne euch!

Montag, 10. September 2007

Geduld


"Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst zu beherrschen ist besser, als Städte zu erobern." Spr. 16,32 (Hfa)
Geduld ist ein Thema für sich. Gerade in der modernen Zeit ist es nicht mehr einfach geduldig zu sein. Dennoch ist die Geduld gerade für die Kinder Gottes eine wichtige Eigenschaft, die auch gleichzeitig als Frucht des Geistes in der Bibel beschrieben wird. Viele bitten Gott um Geduld und geratten dann in die Situationen, in denen sie über längere Zeit ausharren müssen. Wenn sie aber diese Zeit des Ausharrens durchgemacht haben, merken sie dass sie geduldiger geworden sind. Ich war auch oft ungeduldig und wollte alles auf einmal haben. Aber im Leben konnte ich leider nichts so schnell erreichen. Umgekehrt, auf Grund meiner Umsiedlung nach Deutschland hab ich erst Zeit gebrauche, um die Sprache zu lernen, dann auf Grund der Krankheit brauchte ich längere Zeit für die Ausbildung, nach der Ausbildung war es schwer einen Job zu finden... Aber in all dieser Zeit hat Gott mir Mut gemacht, ihm zu vertrauen. Wenn ich jetzt auf etwas warten muss, fällt es mir nicht mehr schwer, weil ich Gott mehr vertrauen kann und weiß, dass seine Hilfe nie zuspät kommt. Was ich in der letzten Zeit meines Glaubenslebens kapiert habe ist, dass Gott treu ist! Ich kann mich auf seine Verheißungen voll und ganz verlassen. Viele werden oft mürrisch und unzufrieden, wenn die Gebetserhörung nicht gleich kommt, aber das zeigt Mangel an Vertrauen zu Gott. Um Vertrauen zu bekommen, muss man durch schwere Zeiten durchgehen in denen Gott einem begegnet und hilft, wo man schon keine Hilfe mehr erwartet. Das hab ich schon oft erlebt und deswegen kann ich mich auf Gott verlassen. Ich will Dich auch ermutigen, Seine Nähe zu suchen und im Vertrauen zu ihm zu wachsen. Dann wird auch dich leicht fallen, Geduldig zu warten. Gott segne dich!

Mittwoch, 5. September 2007

Menschenfurcht


Die Bibel sagt: "Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber dem Herrn vertraut, ist in Sicherheit." Sprüche 29,25
Man findet leider immer noch viel Menschenfurcht in den Gemeinden. Wir ziehen oft eine Maske an, damit keiner über uns schlecht denkt. Aber das ist Selbstbetrug! Wir können unsere Schwächen nicht lange verstecken. Man muss zu ihnen stehen. Die meisten stellen an sich selbst sehr hohe Ansprüche, denen sie nicht gerecht werden können und haben dann Angst, sich zu äußern. Derjenige kommt sich minderwertig vor. Aber das ist nicht was Gott will! Gott will, dass wir ihm vertrauen und uns nicht von der menschlichen Meinung irritieren lassen. Als ich nach München ziehen wollte, ohne irgendwelche Sicherheiten zu haben, war das in Augen mancher Menschen eine Dummheit. Aber ich habe das im Vertrauen zu Gott gemacht und er hat meine Entscheidung trotzt aller Kämpfe und Problemen gesegnet.
Wir verhalten uns oft in der Gemeinde nicht so wie wir es zuhause machen würden, weil dann der Gedanke kommt: "Was würden meine Glaubensgeschwister über mich denken?" Ich find, wir sollen aufhören mit frommen Schauspiel und einfach so sein, wie wir sind. Man muss damit leben, dass es Leute gibt, denen irgendwas an uns nicht gefallen würde. Aber das soll uns egal sein, wenn wir erkannt haben, wer wir in Christus sind. Jesus hat uns zu wertvollen Kindern Gottes gemacht, die in seinen Augen nicht wertlos sind trotz aller Fehler, die wir machen.
Also, sei lieber gottesfürchtig, statt menschenfürchtig! Gott segne dich!



www.arcor.de


Dienstag, 28. August 2007

Arm oder reich?


Geld war schon immer das Thema in dieser Welt, die von Scheinen und Münzen regiert wird. Doch bin ich ohne Vermögen wirklich arm? Ich war bis jetzt noch nie so vermögend, das ich mich meiner Erfolge im Beruf rühmen könnte, und dennoch war ich reich trotz der finanziellen Miesen. Reich an Gnade! Gott hat mich auf wunderbare Weise versorgt, so dass ich eigentlich nie Mangel hatte. Als ich von Gifhorn nach München ziehen wollte, weil ich überzeugt war, dass Gott mich dort haben wollte, fragten mich meine Glaubensgeschwister: "Bruder, hast du denn schon Arbeit in München? Das ist eine teuere Stadt!" Bei solchen Fragen könnte ich heulen. Nein, ich hatte noch keinen Job in Sicht und mir war schon bewusst, dass München ein der teuersten Städte Deutschlands ist, aber meine Sicherheit war allein nur Gott. Ich habe Seine Stimme gehört, nach München zu gehen und ich wollte daran nicht zweifeln. Auch wenn die erste Zeit hier sehr schwer war und ich viele Verluste erlitten habe, war Gott mit mir und hat für mich immer gut gesorgt. Auch auch dafür gesorgt, dass ich nicht lange auf der Jobsuche war. Selbst wenn ich jetzt noch Minus auf dem Konto habe, fühle ich mich nicht arm. Sicher muss ich auf vieles verzichten, aber auf Gott kann ich mich immer verlassen. Er ist mein guter Hirte! Arm ist für mich nicht der, der kein Geld besitzt, sondern der, der auf seinem Geld sitzt und es nicht loslassen will. Freigiebigkeit oder Gastfreundlichkeit sind Dinge, die ich in Deutschland selten erlebt habe, obwohl die Bibel viel davon redet. Das ist wirklich traurig, dass man sich mehr auf sein Vermögen verlässt, anstatt Dinge zu tun, die Gott von uns will.
Gott segne euch



CARE - Für eine Welt ohne Armut


Donnerstag, 16. August 2007

Lebendiges Wasser


Jesus sprach zu der Samariterin am Brunnen: "Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben." Joh. 4,10

In Ihm ist die Quelle des Lebens. Wer aus Ihm seine Kraft und Vitalität schöpft, der wird weder verdursten noch verhungern. Und das nicht nur geistlich oder seelisch, sondern auch körperlich. Ich habe schon oft erlebt, wie Gott mir zu trinken gab, als ich Durst hatte. Viele menschliche Sehnsüchte und Begierden wurden zwar nicht erfüllt, aber dafür durfte ich erkennen wie kostbar und erfrischend es ist, zu Jesus zu kommen und von seiner Liebe zu empfangen.
Wenn ich in irgendwelchen Schwierigkeiten stecke ist es für mich immer erfrischend zu wissen, das Jesus, mein guter Hirte, bei mir ist und für mich sorgt. Satan versucht mich mit anderen "Beruhigungsmitteln" abzulenken, wie z.B. Fernseher oder ein Bierchen oder oder oder... Aber ich lasse mich ungern von meinen Umständen verwirren, weil ich bei Jesus sicher bin. Diesen Glauben versucht mir der Feind zwar durch zunehmende Problemen, zu nehmen, aber ich geb es nicht her. Paulus schreibt:

"...da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben."
Römer 5,3-6

Das ist wenn man durch die Wüste wandert und nirgendwo eine Wasserquelle zu finden ist und erst am Ende des Weges findet man einen Brunnen. So ging's mir auch als ich zum ersten mal Jesus in mein Leben reingelassen habe. Ich bekam Freude, Kraft, Mut, Frieden und vieles mehr.
Mein Tipp für euch: Sucht keine Erfrischung bei irgendwelchen Lehren oder okulten Dingen, die euch nur knechten werden, sondern sucht Jesus von ganzem Herzen und ladet ihn in euer Leben ein. Er wird euch sicher erfrischen, denn er sagte auch:
"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Matthäus 11,28



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