Dienstag, 1. September 2015

Der Herr nimmt die Einsamen und Verlassenen auf…

Sogar mein Vater und meine Mutter haben mich verlassen, aber der HERR nimmt mich auf.
Psalm 27,10

Meine Tochter spielt gern mit den Flüchtlingskindern aus Armenien, während sie ihre Oma im Asylheim besucht. Ein Mädchen, das ein Jahr jünger ist, als meine Tochter, geniesst die Gemeinschaft mit meiner Tochter und mit uns. Seit einiger Zeit sagt sie sogar zu meiner Frau: „Mama!“, obwohl sie eigentlich eine Mutter hat. Aber ihre Mutter ist sehr mit dem jüngsten Bruder beschäftigt und schenkt ihr wenig Beachtung.
Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Manche fühlen sich innerlich einsam und verwaist, weil sie niemand beachtet und ihnen keine Aufmerksamkeit schenkt. Solche „Verlassenen“ nimmt der Herr auf und schenkt ihnen neue Freude und neue Hoffnung. Und wie macht Er das? Durch Seine Kinder!
Wenn Du in Deiner Umgebung jemanden kennst, der versucht sich zu verstecken oder immer allein unterwegs ist, dann suche Gemeinschaft mit ihm und versuche, ihm die Liebe Gottes so zu vermitteln, wie er das braucht. So kann man neue Freundschaften schließen, die von Gott gesegnet werden, und viele interessante Dinge in einander entdecken. Gott segne Dich!



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Montag, 31. August 2015

Lasst euch nicht fortreißen durch fremde Lehren

Lasst euch nicht fortreißen durch verschiedenartige und fremde Lehren! Denn es ist gut, dass das Herz durch Gnade gefestigt wird, nicht durch Speisen, von denen die keinen Nutzen hatten, die danach wandelten.
Hebräer 13,9

Wir leben in der Zeit, die überflutet ist von verschiedenen Lehren und Religionen. Selbst unter christlichen Kirchen gibt’s unterschiedliche Lehren, die sie selbst festlegen und jeder behauptet die richtige Lehre zu predigen. Gott geht’s aber weniger um Lehre, sondern mehr um eine persönliche Beziehung. Dabei kann Gott jedem etwas anderes offenbaren, was für ihn richtig sein kann. Wenn ein Vater zwei Kinder hat, sagt er nicht immer das gleiche beiden Kindern. Ein Kind braucht ein Wort, das andere ein anderes Wort.
Deswegen will Gott, dass wir aufhören uns die Lehren um die Ohren zu schmeißen, sondern öffnen unsere Herzen neu für Ihn und hören, was Er zu uns persönlich zu sagen hat. Wie macht man das? Meistens durch Gebet, denn Gebet ist eine Unterhaltung mit Gott. Wenn ich mit Gott rede, kann ich auch von Ihm hören, was Er mir zu sagen hat. Anstatt uns in Kirchen und Gemeinden belehren zu lassen, sollten wir lieber den Menschen um uns herum in Liebe begegnen und ihnen in der Gemeinschaft das Evangelium verkündigen. Die meisten von uns Christen haben schon genug von der Lehre, deswegen muss mehr Bewegung kommen. Das kommt aber durch den Geist Gottes, den wir im Gebet in unser Leben einladen. Lass Dich nicht von Lehren und Regeln beeinflussen, hör nicht immer, wenn man dir sagt: „So muss man sich verhalten und nicht anders!“ Weil Gott für Dich einen Spezialauftrag haben kann, in dem Du die Rahmen der Regeln brechen musst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 30. August 2015

Saftvoll und grün im hohen Alter!

Noch im Greisenalter gedeihen sie, sind sie saftvoll und grün, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm.
Psalm 92,15

Als ich vor Paar Tagen betete, gab mir Gott dieses Wort und ich sollte für ältere Christen beten, die noch in der Lage sind, Gottesdienste zu besuchen, dass sie sich nicht gemütlich machen, sondern saftvoll (erfüllt mit dem Heiligen Geist) werden, um ihre Altersgenossen für Jesus gewinnen. Unsere Gesellschaft wird immer älter und die Altenheime sind jetzt schon überfüllt. Ich habe in einigen Altenheimen Praktika gemacht und weiß, wie sehnsüchtig die Menschen dort auf jemanden warten, der ihnen eine positive Botschaft überbringen kann. Wer kann das am besten tun, als nicht unsere gläubige Rentner, die nicht mit der Arbeit beschäftigt sind und oft denken, dass sie schon ausgedient hätten. Das ist die Lüge, die schnell bei uns einschleicht, sobald wir schwächer werden, dass wir für Gott nicht mehr zu gebrauchen sind. Aber das Wort Gottes sagt, dass Gott in den Schwachen mächtig ist! Wenn Du schon in die Jahre gekommen bist, werde nicht passiv, sondern bitte Gott um Kraft und ziehe durch die Altenheime und verkündige den Senioren das Evangelium. Du wirst staunen, wie stark Gott Dich in hohem Alter gebrauchen kann. (Wenn Du noch nicht so alt bist, drucke diese Andacht aus und verteile an ältere Geschwister in Deiner Gemeinde). Gott segne Dich!



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Samstag, 29. August 2015

Des Gerechten gedenkt man zum Segen!

Des Gerechten gedenkt man zum Segen, aber der Name der Gottlosen fault.
Sprüche 10,7

Wer ist der Gerechte und wer ist hier der Gottlose? Gerecht sind alle, die durch Jesus Christus gerecht gesprochen wurden, in denen der Geist Gottes wohnt. Gottlos sind eben alle, die Gott gar nicht kennen. Sind denn die Gottlosen schlechte Menschen? Das muss nicht unbedingt sein, aber ohne Gott fault nicht nur ihr Name, sondern ihr ganzes Leben dahin.
Wenn man an den Gerechten denkt, dem man begegnete, dann werden es positiven Gedanken sein und man erinnert sich gern an die Begegnung mit ihm. Ich freue mich immer, wenn ich solchen Christen begegne, deren Gerechtigkeit keine Selbstgerechtigkeit ist, sondern Jesus selbst. Sie hinterlassen in meinem Herzen eine Spur des Segens und motivieren mich, auch in der Gerechtigkeit Christi zu leben und Seinen Segen weiter zu geben.
Aber auch für Gottlosen gibt’s eine gute Nachricht: Jesus kann ihr verfaultes Leben erwecken und ihr Herz mit Seiner Gerechtigkeit füllen. Doch, damit das wirklich passiert, müssen die Gottlosen den Gerechten begegnen!
Wenn Deine Mitmenschen (die Gottlosen) Gott in Dir entdecken und auch die Sehnsucht nach Seiner Gerechtigkeit und Liebe bekommen, dann kannst Du sicher sein, dass Du ein Gerechter Gottes bist und kannst ihnen den Weg zu Jesus zeigen. Verstecke Dich bloß nicht, sondern strahle mutig die Liebe Gottes aus. Nur so wird dann die Welt verändert. Gott segne Dich!



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Freitag, 28. August 2015

Habt Geduld und stärkt eure Herzen!

Habt auch ihr Geduld, stärkt eure Herzen! Denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen.
Jakobus 5,8

„Geduld zu haben, ist besser, als ein Held zu sein.“ – sagte mal der weise König Salomo. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und alle sind schon gestresst, wenn schon das Päckchen von Zalando nicht am gleich am nächsten Tag ankommt. Viele haben verlernt, zu warten. Das Gebet von vielen Christen lautet etwa so: „Herr bitte gib mir „Diesunddas“, aber bitte sofort!“ Und wenn sie es sofort nicht kriegen, verlieren sie ihren Glauben an die Allmacht Gottes. Gott lässt uns aber absichtlich länger warten, damit wir lernen, geduldig zu sein. Ich habe 10 Jahre auf meine Heilung im Glauben gewartet und Gott hat mich dadurch geduldiger gemacht und hat Ausdauer meines Glaubens belohnt. Nun bin ich gesund!
Interessant ist hier aber folgendes: Jakobus schreibt, dass die Ankunft des Herrn schon nahe gekommen ist, aber wir sollen Geduld haben und unsere Herzen stärken. Das bedeutet, dass wir trotz allen Endzeitprophetien und Vorhersagen, einfach geduldig auf unseren Herrn warten sollen und nebenbei unsere Herzen mit Seinem Wort und Seinem Heiligen Geist stärken sollen.
Du brauchst Dich nicht verrückt zu machen, nur weil die Welt durchdreht und viele verkehrte Dinge zunehmen. Alles, was Du brauchst, ist Gott in Deinem Herzen und gesunden Menschenverstand, den der Geist Gottes vor allem Irrsinn bewahren soll. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 27. August 2015

Angefangen im Geist, wollen wir nicht im Fleisch vollenden!

Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geist angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleisch vollenden. So Großes habt ihr vergeblich erfahren? Wenn es wirklich vergeblich ist!
Galater 3,3-4

Es gibt viele Christen, die gut im Glauben durchstarten und alle mögliche Zeichen und Wunder erfahren, doch dann kommt Sünde in ihr Leben und alles, was sie mit Gott erlebt haben, scheint vergeblich zu sein. Es ist traurig, aber es zeigt, dass viele nicht bereit sind für ihren Glauben zu kämpfen oder einfach die Gnade Gottes nicht verstanden haben. Gott will aber auch solche Christen erwecken und sie wieder zu verständigen Kindern Gottes machen. Die Versuchung, in der Sünde zu leben ist sehr groß und viele fallen in sie rein. Wie gut ist es, dass Gott auch die Abgefallenen nicht verlässt und sie wieder in Sein Reich zurück holt. Manche erfahren etwas Böses in ihrem Leben und sind dann von Gott enttäuscht, weil Er nicht eingegriffen hat, und fallen deswegen vom Glauben ab. Gott lässt aber solche Dinge passieren, damit wir an Ihm festhalten und unsere ganze Hoffnung auf Ihn setzen, auch wenn Seine Hilfe scheinbar weit entfernt ist. Sei nicht so unverständig, und laufe der Sünde nicht hinterher, sondern lass Dich befreien und lass Deine Seele vom liebenden Vater heilen. Bei Ihm erfährst Du Liebe und Trost, auch wenn alles um Dich herum zu zerbrechen droht. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 26. August 2015

Gott ist gegen gewalttätige Behandlung der Elenden

Wegen der gewalttätigen Behandlung der Elenden, wegen des Seufzens der Armen will ich nun aufstehen, spricht der HERR; ich will in Sicherheit stellen den, gegen den man schnaubt.
Psalm 12,1

Dieses Vers passt doch wie fast aufs Auge in unsere aktuelle Situation. Menschen fliehen aus vielen Kriegsgebieten in unser Land, suchen hier Schutz und Geborgenheit und werden oft mit der Gewalt konfrontiert. Wie gehen aber wir, als Christen mit den Flüchtlingen um? Versuchen wir sie zu ignorieren, machen wir uns gegen sie auf, oder wollen wir ihnen in Liebe begegnen und ihnen das Evangelium verkündigen?
In allen Medien wird es immer von einem Problem und von einer Herausforderung gesprochen, aber Gott kann uns Christen doch helfen, die größten Problemen zu lösen. Oder? Vielleicht ist diese Flüchtlingswelle für uns eine Prüfung, wie wir darauf reagieren werden, denn es kann passieren, dass wir bald selbst aus unserem Land fliehen müssen. Daran solltest Du auch denken und den Menschen so begegnen, wie Du willst, dass man Dir begegnet. Gott segne Dich!



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Dienstag, 25. August 2015

Hört, ihr Tauben, schaut her, ihr Blinden!

Hört, ihr Tauben! Und ihr Blinden, schaut her, um zu sehen!
Jesaja 42,18

Na das ist aber ein Aufruf! Die Tauben sollen hören und die Blinde sollen sehen. Wie soll denn das gehen? Das können sie doch normalerweise nicht machen. Deswegen nennt man sie auch so, oder?
In weiteren Versen steht: Wer ist blind, wenn nicht mein Knecht, und taub, wenn nicht mein Bote, den ich sende? Wer ist blind wie Meschullam und blind wie der Knecht des HERRN? Er hat vieles gesehen, aber es nicht beachtet, hat offene Ohren, aber hört nicht.
Wie bitte? Der Knecht Gottes ist blind und Sein Bote, den er sendet, ist taub?
Also, hier ist nicht die Rede von den Menschen in der Welt, sondern von den Dienern Gottes, die zwar vieles gesehen haben, aber trotzdem blind sind. Viele so genannte Diener Gottes können zwar gut predigen, hören aber nichts von Gott, und so predigen Sie ihre schöne Geschichten, die auch die Wahrheit enthalten können, aber nicht aktuell von Gott ausgesprochen. Aber wenn Gott sagt, dass die Tauben hören und die Blinden sehen sollen, dann wird es auch passieren. Bete für Deine Pastoren und andere Diener, die nicht in der Kraft des Heiligen Geistes wandeln und nur schöne Worte predigen, durch die nur Mensch und nicht Gott spricht. Gott segne Dich!



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Montag, 24. August 2015

Unser Glaube ist eine Kostbarkeit

Euch nun, die ihr glaubt, bedeutet er die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber gilt: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden“, und: „ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses“. Da sie nicht gehorsam sind, stoßen sie sich an dem Wort, wozu sie auch bestimmt worden sind.
1. Petrus 2,7-8

Glaube an Jesus ist für uns eine Kostbarkeit, die viel wertvoller ist, als alles andere in der Welt. Ein Glaube, der die Berge versetzt, der die Kranken heilt, die Besessenen befreit… Doch für die Ungläubigen ist unser Glaube eine Narrheit, Zeitverschwendung und einfach abstoßend. Warum eigentlich? Wenn Gott durch unseren Glauben etwas Gutes bewirkt, warum ärgert sich der Mensch darüber? Petrus meint, weil sie nicht gehorsam dem Wort Gottes sind. Das gute Wort Gottes ist für die Welt ein Alptraum, weil es ihre Dunkelheit ans Licht bringt. Deswegen werden wir als Christen, die nach dem Wort Gottes leben, immer Feinde in der Welt haben, die das Licht Gottes, das in uns wohnt, nicht ertragen können. Wir sollten aber weiter leuchten für unseren Herrn und Ihn verherrlichen mit Lobpreis und guten Werken. Wenn Du viele Feinde in Deiner Umgebung hast, die sich wegen Deines Glaubens ärgern, segne sie einfach und bete für sie, dass Gott ihnen die Augen öffnet. So kann es schnell passieren, dass sie zu Deinen Glaubensgeschwistern werden. Gott segne Dich!



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Sonntag, 23. August 2015

Wir lassen uns nicht entmutigen!

Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geh, so wird der innere Tag für Tag erneuert.
2. Kotinther 4,16

„Ach, da habe ich zuviel graue Haare! Und diese Falten verbreiten sich auch über das ganze Gesicht! Und die Haut wird immer dünner! Hilfe!!!“
So oder so ähnlich klingt der Hilferuf der Menschen, die sich sehr auf ihren Körper verlassen und mit der Zeit nicht mehr das sind, was sie schon mal waren. Aber wir sollten uns nicht entmutigen lassen, wenn unser Körper sich irgendwie verändert, aber nicht so, wie wir es gern hätten. Gott will, dass wir Tag für Tag von innen erneuert werden. Diese Erneuerung geht allerdings nur dann, wenn man den Geist Gottes in sich als Besitzer und fester Bewohner des Tempels Gottes (unseres Körpers) hat. Auch wenn unser Körper langsam versagt, werden wir im Geist immer mehr erneuert. Schau nicht immer auf deine körperlichen Schwächen und vergleiche Dich nicht mit den anderen „Schönheiten“. Nutze die Zeit mehr dafür, um Deinen Geist und Deine Seele erneuern zu lassen. Gott will Dich verwandeln und aus Dir eine heilige Person machen, die der Feind mit seinen Versuchungen nicht überwinden kann. Lies mehr in der Bibel und bete im Geist, das bringt Dich wieder näher zu Gott und dann „verschwinden“ auch einige graue Haare, die früher so sichtbar waren. Gott segne Dich!



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Samstag, 22. August 2015

Wachet, steht fest im Glauben…

Wachet, steht fest im Glauben; seid mannhaft, seid stark!
1. Korinther 6,13

Wachen, fest im Glauben stehen ist ja nicht nur für Männer gedacht. Aber mannhaft und stark sein, ist eher was für Männer. Ihr könnt mir widersprechen, was ich auch nachvollziehen kann, denn wir leben in einer Zeit des Feminismus, in der Frauen den Männern immer gleicher werden wollen. Gut finde ich es aber schon gar nicht.
Ich bin froh, eine Frau gefunden zu haben, die nicht wie ein Mann sein will. Als wir mit ihr an einer Baustelle in der Stadt vorbei gefahren sind und sie eine kräftige Frau mit Presslufthammer arbeiten sah, war sie geschockt. „Die braucht bestimmt keinen Mann, der sie beschützen soll!“ – sagte sie dann.
Nun, liebe Mädels, auch wenn ihr nicht mannhaft und physisch stark sein brauchen, wachen im Gebet und fest stehen im Glauben solltet ihr trotzdem. Die Zeiten sind vorbei, in denen Frauen keine große Rolle in der Gemeinde gespielt haben. Gott kann auch Frauen gebrauchen! Wir, Männer, dürfen aber nicht alles auf unsere Frauen abladen und ein bequemes Leben führen. Gott braucht starke Kämpfer im Glauben, die für ihre Familien und für ihre Umgebung kämpfen, damit der Geist Gottes sich weiter ausbreiten kann. Euch allen (Männern und Frauen) gesegnetes Wochenende!



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Freitag, 21. August 2015

Neige mein Herz zu Deinen Zeugnissen!

Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen und nicht zum Gewinn!
Psalm 119,36

Viele leben auf der Erde, um etwas zu erreichen. Jeder hat seine Pläne und Ziele, die er erreichen möchten. Auch wir, Kinder Gottes, haben auch Ziele. Doch unterscheiden sich unsere Ziele von den Zielen der Menschen in der Welt? Wollen wir auch mehr Geld, mehr Ansehen, mehr Besitz…? Oder wollen wir mehr mit Gott erleben, damit wir der Welt von Seiner Allmacht Zeugnisse geben können? Diese Fragen sollte sich jeder ehrlich beantworten.
Wenn wir nur Gott und Seine Wahrheit im Fokus unserer Ziele haben, dann sind wir auf der Sieger-Seite. Gott lässt uns nie im Stich und versorgt uns immer mit allem, was wir im Leben brauchen. Wir haben keine Angst um den morgigen Tag, weil wir sicher sind, dass der Herr auch morgen mit uns sein wird und uns nie verlässt.
Auch wenn manchmal Zeiten gibt, in denen uns Gott so fern zu sein scheint, können wir trotzdem sicher sein, dass Er eingreifen wird, wenn wir in die Not geraten. Wir müssen uns nur auf Ihn verlassen und im Vertrauen auf Ihn jeden Tag anfangen, ohne zu befürchten, dass etwas falsch laufen könnte.
Verlass Dich auf Ihn und lass Dir keine Angst einreden, dass etwas schief laufen könnte, denn der Herr ist immer bei Dir! Gott segne Dich!



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Donnerstag, 20. August 2015

…dass mein Mund Dein Lob verkünde.

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund dein Lob verkünde.
Psalm 51,17

Das ist doch ein tolles Gebet. Wir sind zwar keine schweigende Lämmer und reden oft viel und lange, aber das meiste, was wir sagen, lobt Gott nicht und manchmal betrübt Ihn sogar. Gott will so ein Gebet erhören und unseren Mund mit den Worten des Lobes füllen. Er ist aber nicht nur auf Eigenlob gedacht, denn Gott will auch das wir einander ein lobendes Wort aussprechen, wenn wir sehen, dass etwas Gutes gemacht wird. Gott will nicht, dass wir ständig auf die Fehler der anderen schauen, um ihnen dann ein ermahnendes Wort, was man normalerweise als Kritik bezeichnet, zu sagen. Kritisiert werden wir oft und überall, wie Gott auch. Er musste schon so viel Kritik von Menschen anhören, wir können uns gar nicht vorstellen wieviel. Deswegen freut Er sich immer, wenn wir Ihn loben, anstatt zu meckern, was Er anders machen könnte.
Wenn ich eine Fehlentscheidung treffe, sagt meine Frau mir oft: „Hättest Du anders gemacht, dann wäre es soundso…“, als hätte ich in dem Moment besser gewusst. Erst nachdem ich die falsche Entscheidung treffe, merke ich, dass ich eine bessere Entscheidung treffen könnte. Gott trifft aber nie falsche Entscheidungen und deswegen können wir Ihn loben, auch wenn uns etwas noch nicht passt.
Lass Dein Herz mit Lob füllen, um Gott immer zu loben, denn im Lobe Seines Volkes lebt der Herr! Gott segne Dich!



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Mittwoch, 19. August 2015

Jesus sollte man mehr lieben, als Vati und Mutti!

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Matthäus 10,37

Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem mich der Geist Gottes erfüllte. Ich konnte den ganzen Tag nur jubeln und tanzen, weil es so eine große Freude war, die man mit Worten nicht beschreiben kann. Doch ein Bruder warnte mich: „Pass jetzt gut auf Bruder, denn dem Teufel gefällt das nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes geworden bist!“ Mir war in dem Augenblick egal, ob dem Teufel das gefällt oder nicht, aber als ich nachhause kam, habe ich gemerkt, was damit gemeint war. Meine Eltern haben mir verboten, Gottesdienste zu besuchen und waren in Sorge, dass ich in eine Sekte geraten bin. Nun hatte ich die Wahl, der Stimme der Eltern zu gehorchen oder aus Liebe zu meinem Herrn, weiter die Gottesdienste zu besuchen und anderen das Evangelium zu verkündigen. Ich habe dann den Herrn bevorzugt und bereue es bis heute nicht.
Oft waren die Ratschläge meiner Mutter gut gemeint, als sie mich vor irgendwelchen „risiko- und verlustreichen“ Schritten warnte, aber sobald ich diese Schritte im Glauben tat, hat Gott meine Entscheidungen gesegnet und ich habe Ihn in Seiner Stärke und Allmacht erlebt. Es ist sicher leichter, wenn die Eltern auf die Stimme Gottes hören und Seine Ratschläge den Kindern erteilen und nicht aus Sorge um ihr Kind. Wenn aber Deine Eltern Gott nicht kennen, suche den Rat bei denen, die mit Gott leben und Seine Stimme hören. Aber auch selbst frage immer Gott, der Dir hilft richtige Entscheidungen im Leben zu treffen, ohne sie später zu bereuen. Gott segne Dich!



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Dienstag, 18. August 2015

Was wir auf der Erde binden, wird im Himmel gebunden sein!

Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr etwas auf der Erde bindet, wird es im Himmel gebunden sein, und wenn ihr etwas auf der Erde löst, wird es im Himmel gelöst sein.
Matthäus 18,18

Leben wir hier auf der Erde so, wie die anderen Menschen auch? Dann läuft irgendwas falsch in unserem Leben. Denn Gott hat uns nicht dafür auserwählt und berufen, damit wir hier auf der Erde unsere Zeit vertreiben, sondern damit wir Sein Reich bauen. Wir sind aber als schwache Wesen nicht in der Lage, Gottes Reich aus eigener Kraft zu bauen und deswegen brauchen wir die Kraft Gottes, die wir mit dem Heiligen Geist bekommen haben. Wir haben auch die Vollmacht von Gott, direkten Einfluss auf die Dinge und Ereignisse zu haben. Nehmen wir sie auch in Anspruch oder lassen wir einfach alles passieren wie es ist. Wir können im Gebet die Mächte der Finsternis, die sich in unserer Umgebung manifestieren, binden und sie werden auch vom Himmel her gebunden. Wenn wir jemanden im Gebet von seiner Last in der Vollmacht Gottes lösen, wird diese Person auch vom Himmel her erlöst. Wir sollten uns wieder bewusst werden, was für eine Macht wir als Christen haben, mit der wir ohne Gewalt die Welt verändern können und viele Menschen für Gott gewinnen können. Du darfst den negativen Umständen befehlen, dass sie sich ändern und wenn Du dabei die Vollmacht Gottes in Anspruch nimmst, die Dir im Heiligen Geist gegeben wurde, dann werden sie sich ändern. Gott segne Dich!



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Montag, 17. August 2015

Unsere Leiden hat Jesus schon getragen!

Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen.
Jesaja 53,4

Was für eine Botschaft für alle Leid- un Schmerz-Geplagten: Jesus hat unsere Leiden getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen! Warum müssen wir dann noch leiden und Schmerzen ertragen? Eigentlich brauchen wir das nicht mehr, denn Jesus hat alles bereits auf sich genommen. Nun, Jesus macht nichts automatisch, sondern alles nach unserem Glauben. Viele Christen glauben immer noch, dass es Gottes Wille sein, dass sie in Krankheit und Schmerzen leben müssen. Das ist Unsinn! Warum sollte Jesus dann unsere Leiden und unsere Schmerzen auf sich nehmen? Er könnte sie doch auf uns lasten lassen. Er kann uns aber von unseren Leiden und Schmerzen nur dann befreien, wenn wir an dieses Wort glauben und es für uns in Anspruch nehmen. Viele, die daran glaubten, haben bereits die Befreiung von Leid und Schmerz erlebt. Mich hat Gott von Epilepsie geheilt, weil ich mich darauf verlassen habe, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin. Lass Dich von der Lüge befreien, dass Gott dein Leid und Schmerz will. Der Teufel will, dass Du in Schmerzen lebst und nicht im Glauben aufstehst und den Schmerz Jesus übergibst. Widerstehe dem Teufel im Glauben und bekenne das Wort Gottes über dein Leiden, dann wirst Du Gottes Befreiung erleben. Gott segne Dich!



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Sonntag, 16. August 2015

Erschreckt nicht!

Wenn ihr aber von Kriegen und Empörungen hören werdet, so erschreckt nicht! Denn dies muss vorher geschehen, aber das Ende ist nicht sogleich da.
Lukas 21,9

Heute hören wir andauernd in den Nachrichten von Kriegen und Empörungen überall in der Welt. Doch Jesus sagte, dass wir uns nicht erschrecken sollen. Wie soll man sich denn nicht erschrecken, wenn man die Schreckensbilder überall in den Medien sieht? Richtig! Weniger dieser Medien konsumieren und sich mehr mit dem Wort Gottes beschäftigen.
Der Mensch ist ein Konsument. Er braucht immer etwas, was sein Herz erfüllt. Ob es Worte oder Bilder sind, ist egal, aber wir können die Leere in unserem Herzen kaum aushalten. Doch viele Inhalte, die uns angeboten werden, bringen uns auch keine Erfüllung, sondern Frust und Enttäuschung. Echte Erfüllung gibt’s nur bei Gott. Er nimmt uns jede Angst vor irgendwelchen bösen Dingen und Situationen. Lass Dich nicht erschrecken von irgendwelchen bösen Gerüchten, freue Dich weiterhin im Herrn und verbreite diese Freude überall in der Welt. Die Welt muss erkennen, dass Jesus allein unsere Hoffnung ist und das wir keine Angst vor dem Tod haben, weil Jesus ihn überwunden hat. Du darfst Dich auf das Ende freuen, denn Jesus kommt bald! Lass es auch Deine Freunde und Bekannte wissen. Gott segne Dich!



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Samstag, 15. August 2015

Dein Lächeln kann die Welt retten!

Lächelte ich denen zu, die kein Vertrauen hatten, dann nahmen sie das Leuchten meines Gesichts auf.
Hiob 29,24

Lächelst Du auch die Menschen an, die Dir immer begegnen? Wenn nicht, dann solltest Du das lieber tun, denn schon ein Lächeln kann Ihnen das Licht Gottes offenbaren. Zu mir kamen schon die Leute und fragten mich, wie schaffe ich es angesichts meiner Probleme, immer gut drauf zu sein. Dann durfte ich ihnen sagen, dass ich in mir die Hoffnung habe, die mir Gott geschenkt hat und so kann ich mich auf Seine Lösung meiner Probleme verlassen.
Die Menschen draußen sehen schon an unserem Lächeln, dass Gottes Licht in uns ist. Sie können es sich meistens nicht erklären, warum wir so strahlen, und da sind wir selbst gefragt, um sie aufzuklären. Sie merken dann gleich, dass ihnen etwas fehlt, was wir von Gott in Fülle empfangen haben.
Strahle immer mit Deinem Lächeln in die Welt hinein und lass Deine Mitmenschen sehen, dass Gott in Dir lebt und sie durch Dich retten möchte. Sie werden mit der Zeit neugierig und fragen Dich, „warum“ Du so glücklich bist. Denn Du bist ja ganz normaler Mensch wie sie auch. Sie werden Fragen, was bei Dir anders ist. Dann kannst Du ihnen verraten, was für ein Geschenk Du von Gott bekommen hast und kannst sie gleich von Jesus beschenken lassen. Gott segne Dich!



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Freitag, 14. August 2015

Mehr Weisheit, statt ein wenig Torheit

Tote Fliegen lassen das Öl des Salbenmischers stinken und gären. Ein wenig Torheit hat mehr Gewicht als Weisheit und Ehre.
Prediger 10,1

Wo begegnet man heute in der Welt noch der Weisheit? Nur in wenigen Orten, zu denen auch manche christliche Gemeinden gehören. Die Moderne Technik, die unser Leben bequemer machen soll, funktioniert schon so einfach, dass man dafür keine Bedienungsanleitung studieren muss, um sie zu verwenden. Die Verdummung der Gesellschaft wird mit allen Mitteln gefördert, den die Weltregierungen fürchten sich vor den Menschen, die der Weisheit folgen und der Torheit den Rücken kehren. Warum? Weil man sie nicht so einfach manipulieren kann. Christen werden überall verfolgt, weil sie die Wahrheit kennen und die Weisheit Gottes in ihren Herzen tragen.
Es reicht aber schon einwenig Torheit, um die Weisheit Gottes im Herzen zu vernichten. Zu der werden viele Christen vom Feind verführt, der ihnen ein „schönes Leben“ oder „schönes Gefühl“ verspricht, wenn sie nur „bisschen“ sündigen. Und dann, wenn sie sich verführen lassen, sind sie schnell gefangen und entwickeln sündige Gewohnheiten.
Gute Nachricht ist, dass Jesus unser Reter ist. Er ist nicht hoffnungslos, wenn wir uns nach Ihm sehnen und Ihn um Hilfe bitten. Er hilft uns gern, Er befreit uns gern und Er segnet uns gern. Wir brauchen aber Seine Weisheit, um nicht von den Verführungen des Teufels gefangen zu werden. Bitte Gott um viel Weisheit und Kraft, von denen man nie genug haben könnte. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 13. August 2015

Wer wird uns von der Liebe Christi scheiden? NIEMAND!

Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Ich habe eine Antwort auf diese Frage: NIEMAND! Ja, nichts uns niemand kann uns von der Liebe unseres Herrn scheiden. Das muss man erst verinnerlichen. Manche laufen von der Liebe Gottes weg, weil sie sich als unwürdig dieser Liebe ansehen. Gott liebt uns aber bedingungslos und ohne was dafür zu verlangen. Um Seine Liebe zu empfangen und sich von Ihm geliebt zu fühlen, braucht man nur Glauben, auch wenn der nur so klein wie ein Senfkorn ist. Viele von uns wurden von eigenen Eltern nicht geliebt oder sogar missbraucht, aber Gott ist ein viel besserer Vater, als wir uns das vorstellen können. Er liebt uns so wie wir sind. Auch wenn wir noch total verdreckt und unheilig sind, steht Jesus da und reicht uns Seine durchbohrte Hand, um uns aufzuheben und zu umarmen. Wie lange ist das schon her, dass Dich jemand umarmt hat? Jesus will Dich aber jeden Tag umarmen und Dir neue Hoffnung geben. Er hilft Dir alles zu bewältigen, was Dir bevorsteht. Du kannst Dich auf Seine Liebe fest verlassen. Er wird Dich nie verlassen! Lass Dich auch heute von Ihm umarmen und Dir Mut machen, um mit neuer Hoffnung und neuer Kraft in den Tag zu starten. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 12. August 2015

Der Herr ist Deine Zuversicht!

Denn der HERR ist deine Zuversicht und bewahrt deinen Fuß vor der Falle.
Sprüche 3,26

Von welcher Falle spricht hier Salomo?
Wenn wir nicht Jesus als unsere Zuversicht haben, sondern uns auf eigene Kraft und Urteilsvermögen verlassen, kommt es oft zu den Fehlern, die uns in eine Falle locken, aus der uns der Herr wieder befreien muss. Manchmal machen wir alle Dinge richtig und logischerweise müsste alles so gut klappen, wie wir es uns vorgestellt haben, doch dann kommt alles total anders und wir sind enttäuscht. Diese Enttäuschungen können wir uns ersparen, wenn wir Gott in alle unsere Angelegenheiten einbinden und Ihn zu unserer Zuversicht machen. Er weiß ja besser, was für uns gut ist und schliesst manchmal die offenen Türen, die wir uns aufgemacht haben, um neue Türen zu öffnen, durch die wir gehen und Seine Herrlichkeit erleben können. Verlass Dich in jeder Situation auf Gottes mächtige Hand und versuch nicht verzweifelt etwas aus eigener Initiative zu verbessern, denn das bringt keine dauernde Lösung. Nur Gott hat perfekte Lösung für jede Situation im Leben. Manchmal musst Du einfach geduldig warten, bis Er eingreift, aber das sagt Er Dir schon, wenn Du Ihn nach Seinem Willen fragst. Gott segne Dich!



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Dienstag, 11. August 2015

Wir sind nicht Murrende, die mit dem Schicksal hadern

Diese sind Murrende, die mit dem Schicksal hadern und nach ihren Begierden wandeln; und ihr Mund redet stolze Worte, und sie bewundern Personen um des Vorteils willen.
Judas 16

Sind wir Murrende, die ständig jammern, weil es ihnen etwas im Leben nicht passt? Tun wir jemandem Gefallen, weil wir uns den Vorteil daraus erzielen wollen?
Ich hoffe, nicht. Das Volk Israel war ein Volk der ständig gegen Gott gemurrt hat und sehr oft mit seiner Lebenssituation unzufrieden war. Gott hat sie dennoch in der Wüste mit Essen versorgt und sie ins verheißene Land gebracht.
Sicher, nicht immer läuft alles wie geschmiert und das habe ich gerade in meinem Umzugsstress sehr deutlich erlebt. Zum Beispiel ging plötzlich mein Handy in dem Moment kaputt, in dem ich von wichtigen Instanzen erreichbar sein musste, dann ging der Drucker nicht mehr, obwohl einige wichtige Papiere ausdrucken sollte. Auch Dinge, die man dringend brauchte, waren irgendwo in Kartons verpackt, die man nicht schnell finden konnte. Eigentlich sind es Umstände, die das Jammern rechtfertigen würden. Aber mit Gottes Hilfe, hat’s doch alles gut geklappt. Meine Schwiegermutter brauchte ihr Handy nicht mehr und hat ihn mir ausgeliehen, der Drucker ging dann mit anderer Verbindung doch. Die Dinge, die ich dringen brauchte, ließen sich doch rechtzeitig finden.
Gott will nicht, dass wir murren und jammern, sondern und auf Ihn und Seine Hilfe fest verlassen. Wenn das Volk Israel in der Wüste an die versorgende Hand Gottes geglaubt und nicht gemurrt hätte, wäre es schon früher satt. Wenn Dir gerade etwas fehlt, was Du wirklich in Deinem Leben brauchst, dann verlass Dich fest darauf, dass Gott es Dir rechtzeitig gibt und jammer Ihm nicht die Ohren voll, sondern bedanke Dich bei Ihm schon vor der Gebetserhörung, als wäre dein Gebet schon erhört. Denn das ist Glaube. Gott segne Dich!



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Montag, 10. August 2015

Wir hoffen auf den Herrn!

Gibt es unter den Nichtigkeiten der Nationen Regenspender, oder kann der Himmel von selbst Regengüsse geben? Bist du es nicht, HERR, unser Gott? Wir hoffen auf dich; denn du, du hast dies alles gemacht.
Jeremia 14,22

Die Technik, die der Mensch erschaffen hat, ist inzwischen in der Lage viele Dinge zu machen, die früher unmöglich waren. Deswegen verlassen sich heute die meisten auf das, was der Mensch erschaffen hat und nicht mehr auf Gott.
Nun, es gibt aber immer noch Dinge, bei denen menschliche Technik Gott nicht ersetzen kann. Zum Beispiel das Wohl unserer Seele. Sicher, wir können unsere Seele mit allen möglichen Sachen (Fernseher, Internet…) unterhalten, aber wirklich erfüllt und dauerhaft glücklich wird sie durch die Unterhaltung nicht, sondern umgekehrt: sie wird ganz leer!
Diese Leere, die in unserer Seele entsteht, kann nur Gott mit Seinem Heiligen Geist ausfüllen. Das passiert aber nicht automatisch oder nach einem Ritual. Gott ist kein Automat! Du kannst nur dann die Erfüllung finden, wenn Du die Nähe zu Gott suchst und Ihn als Deinen Vater kennen lernst, der immer für Dich da ist. Auf Ihn kannst Du hoffen und Ihm kannst Du glauben, auch wenn die äußere Umstände Dich davon abhalten wollen. Gott segne Dich!



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Sonntag, 9. August 2015

Stress ist Nichtigkeit

Denn was bleibt dem Menschen von all seinem Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? Denn all seine Tage sind Leiden, und Verdruss ist sein Geschäft; selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe. Auch das ist Nichtigkeit.
Prediger 2,22-23Wir laufen, wir rennen, wir geben unser Bestes, um zu leben? Nein, oft um zu überleben. Wir müssen Geld verdienen, um Familie zu versorgen, wir wollen Karriere bauen, um besser zu verdienen… Aber bei all dem Lauf bleibt unser Herz auf der Strecke. Wir werden krank, einsam, kaputt, weil unser Herz keine Ruhe findet. Das ist Nichtigkeit! Wir brauchen Ruhe, um uns wieder auf Gott auszurichten und von Ihm zu hören, was für uns gut ist. Wenn wir mehr Geld brauchen, können wir Gott darum bitten. Er gibt uns alles, was wir zum Leben (nicht nur zum Überleben!) brauchen und sogar mehr. Alles, was wir dafür brauchen, ist ein festes Vertrauen zu unserem Himmlischen Vater. Wenn ich vor einer Herausforderung standt, pflegte ich immer zu sagen: „Papa macht’s schon!“ Und Er hat’s immer gemacht! Es gab kein Problem, dass für Gott zu groß wäre.
Gott kann auch für Dich gut sorgen. Er gibt Dir das, was Du wirklich brauchst: Seine Liebe und Seinen Frieden! Alles andere ist Nebensache. Verlass Dich fest auf Gottes väterliche Liebe und Er wird Dich mit allem rechtzeitig versorgen. Gott segne Dich!

 



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Samstag, 8. August 2015

Glückselig ist, wer sich nicht über Jesus ärgert

Und glückselig ist, wer sich nicht an mir ärgern wird!
Matthäus 11,6

Manchmal läuft es im Leben nicht so gut, wie man es möchte. Wir beten ständig für irgendwas, aber es scheint, als ob der Himmel dicht ist und keiner hört uns da Oben. Dann schleichen sich die Zweifeln, ob Gott überhaupt noch an uns interessiert ist. Viele sind deswegen vom Glauben abgefallen, weil sie nicht mehr sicher waren, ob Jesus überhaupt noch für sie da ist. Warum glauben wir an einen guten Gott nur dann, wenn Er unser Gebet erhört? Und warum ärgert es uns so sehr, wenn Er uns nicht die erwünschte Antwort gibt?
Meine Antwort auf diese Fragen: Weil wir Gott noch nicht als unseren Vater kennen gelernt haben. Auch wenn viele in einer frommen Haltung Gott Vater genannt haben, kannten sie Ihn als Papa doch nicht und in schwierigen Zeiten drehten sie Ihm den Rücken zu.
Wir werden noch mehr Schwierigkeiten und bedrängnis als Christen haben, denn der Feind will mit allen Mitteln den lebendigen Glauben an Christus in jedem zerstören.
Für uns wäre dann wichtig, dass wir uns nicht ärgern und Gott sogar leugnen, sondern Ihm immer vertrauen, auch wenn wir durch den Tod gehen müssen.
Gott hat uns kein Paradies auf Erden versprochen, aber dafür ein Paradies im Himmel duch Jesus Christus geschenkt. Welchen Paradies willst Du? Den irdischen, vergänglichen, oder den himmlischen, ewigen? Schau nicht auf Deine ungelöste Probleme, sondern vertraue Gott als Deinem Vater, dass Er rechtzeitig für perfekte Lösung sorgen wird oder ein Problem benutzt, um Dich dadurch reifer zu machen und reichlich zu segnen. Gott segne Dich!



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Freitag, 7. August 2015

Gericht zur Züchtigung

Wenn wir aber vom Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden.
1. Korinther 11,32

Ich hatte manchmal im Leben Situationen, in denen alles schief gelaufen ist, wenn ich gesündigt habe. Manche nennen es Strafe Gottes, Paulus spricht hier vo Gericht des Herrn. An sich ist es keine Verurteilung, sondern Gott zieht sich aus unserem Leben zurück, weil Er nicht dort leben kann, wo die Sünde ist. Er ist heilig! Dann hat der Feind allen Recht, uns weh zu tun. Gott lässt es auch zu, auch wenn Er nicht aufgehört hat, uns zu lieben. Er will, dass wir daraus lernen, nicht mehr zu sündigen, damit wir nicht mit der Welt zusammen verurteilt werden.
Wenn wir aber die Sünde bereuen und uns von ihr fern halten, hat Gott wieder die Obermacht in unserem Leben und der Feind hat keine Chance, uns zu schaden.
Gott ist ein guter Vater und Er will Seine Kinder gut erziehen, aber nicht alle Kinder sind so einfach und viele sind ungehorsam und brauchen mehr Zeit, um verändert zu werden, weil die „Züchtigung“ ihnen wenig bringt. Wir brauchen alle Erneuerung der Gesinnung. Gott möchte das Kaputte in uns heilen und uns fähig machen, ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Auch Dich möchte Gott mehr belohnen, als züchtigen. Dafür brauchst Du nur eins: Jesus! Eine tiefe Beziehung zu Ihm. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 6. August 2015

Große Freude über die Kinder, die in der Wahrheit wandeln

Eine größere Freude habe ich nicht als dies, dass ich höre, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln.
3. Johannes 1,4

Wenn ich diesen Vers lese, habe ich den Eindruck, dass der Johannes ein richtig guter Pastor war. Er wusste Bescheid, wie es seinen „Kindern“ ging und er hat aufgepasst, dass sie in der Wahrheit wandelten. In unserer Zeit der großen Gemeinden weiß kaum ein Pastor wie es allen seinen „Kindern“ geht. Deswegen fallen viele vom Glauben ab oder haben geistliche oder seelische Probleme, die sie selbst nicht in Griff bekommen.
Gott braucht echte Hirten, die nicht nur coole Predigten auf der Bühne vortragen können, sondern sich um ihre „Kinder“ kümmern.
Ich kann die Freude von Johannes nachvollziehen, denn ich habe auch „Kinder“, die ich zu Gott führen durfte, und wenn ich von ihnen höre, was sie mit Gott erleben, dann freut sich mein Herz. Genauso, wenn’s einem meiner „Kinder“ nicht so gut geht, kann ich für sie im Gebet einschreiten und sie ermutigen. Hast Du auch schon „Kinder“, die Gott durch dich kennen gelernt haben? Dann schiebe die Verantwortung für sie nicht auf einen Pastor, sondern kümmere Dich um ihr geistliches und seelisches Wohl. Gott wir Dich dabei segnen und Du wirst selbst im Glauben wachsen. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 5. August 2015

Unsere Seele braucht den HERRN!

Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er.
Psalm 33,20

Alles, was unsere Seele braucht, ist der HERR, der unsere Hilfe und unser Schild ist. Doch oft füllen wir unsere Seele mit allen möglichen unnützen Dingen, mit denen dann unser Verstand lange (oft sogar jahrelang) beschäftigt ist. Deswegen müssen wir immer wieder unsere Seele entrümpeln und den ganzen Schrott, der sich in uns eingesammelt hat, am Kreuz Jesu entsorgen.
Als ich vor einiger Zeit mich für den Umzug vorbereitete, musste ich mich von vielen Dingen trennen, die in meine neue Wohnung nicht gepasst hätten. Hätte ich das ganze Zeug in meine neue Wohnung mitgenommen, hätte ich dort keinen Raum mehr, um mich zu bewegen. So ist es auch mit unserer Seele. Sie muss frei sein, von allem möglichen Müll, damit Gott sich in ihr frei bewegen kann.
Wenn Du merkst, dass Deine Gedanken um irgendwelche Dinge kreisen, die Du zum Leben nicht brauchst, dann bringe sie alle im Gebet zu Gott und bitte den Heiligen Geist, deine Seele und Dein Herz wieder einzunehmen und dort für immer zu bleiben. Gott segne Dich!



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Dienstag, 4. August 2015

Gott gibt uns alles, warum noch stehlen?

Gestohlenes Wasser ist süß, und heimliches Brot schmeckt lieblich.
Sprüche 9,17

Vor Paar Tagen war ich in Augsburg bei Edeka und beobachtete wie ein Pärchen mit einem jungen Mann an der Kasse stand, die Flaschen aufs Band legten, aber die Frau und ihr (vermutlich) Sohn hatten je 3 Packungen Chips in der Hand. Dann ging der Junge einfach mit den Chips los und seine Mutter folgte ihm hinter dem Rücken des Mannes, ohne die Chips zu bezahlen. Ich war platt, dass sowas vor meinen Augen passiert. Und diese Leute sahen nicht arm aus.
Wir als Christen haben das eigentlich nicht nötig. Alles, was wir brauchen, gibt uns Gott. Wir müssen Ihn nur darum bitten. Gott lässt uns keinen Mangel haben, wenn wir Ihm vertrauen. So kann ich der Versuchung widerstehen, etwas zu klauen, weil ich mir sicher bin, dass Gott mich versorgen wird. Ich habe schon oft erlebt, wie Gott mich mit nötigen Geld versorgt hat, als es wirklich knapp war. Ich fühlte mich nie gezwungen, etwas zu klauen, weil Gott mir immer alles gab, was ich nötig hatte.
Wenn Du aber mit der Versuchung kämpfst (vielleicht aus Neid), jemandem etwas zu nehmen, geh ins Gebet und lerne Gott als Deinen Versorger kennen. Er lässt Seine Kinder nie im Stich. Gott segne Dich.



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Montag, 3. August 2015

Habe den Herrn stets vor Augen

Ich habe den HERRN stets vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken.
Psalm 16,8

Was haben wir ständig vor unseren Augen? Fernseher, Computer, Arbeit, Haushalt…? Ja, wir haben im Alltag oft viele Dinge, die unser Blick vom Herrn ablenken und dann kommen schon die Sorgen geeilt, weil uns ständig etwas fehlt, was wir gern sehen und anfassen würden. Aber eigentlich fehlt es uns an einer innigen Gemeinschaft mit Gott. Wenn wir Ihn ständig vor Augen haben, werden wir nicht wanken, weil Er dann immer an unserer Seite ist und die Sorgen haben dann keine Chancen mehr.
Manchmal denke ich, dass die Menschen in früheren Zeiten einfacher hatten, weil sie nicht so viele Dinge hatten und benötigten, die heute zu unseren Standards gehören. Wenn nur eine Kleinigkeit fehlt, müssen wir uns schon Gedanken machen, wo wir das her bekommen. Das stresst uns und wir verlieren den Frieden im Herzen. Gott will aber, dass wir den Frieden haben und uns auf Ihn verlassen können. Er soll unsere Sicherheit sein.
Richte immer Dein Blick auf den Herrn, schau weg von deinen Alltagsproblemen und finde einfach Ruhe im Gebet, dann wirst Du nicht wanken und der Herr wird Dir in allem Gelingen schenken. Gott segne Dich!



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Sonntag, 2. August 2015

Liebt die Bruderschaft

Erweist allen Ehre; liebt die Bruderschaft; fürchtet Gott; ehrt den König!
1. Petrus 2,17

Wi.r leben in einer Zeit, in der es nicht so wichtig zu sein scheint, jemanden zu ehren. Das scheint nicht mehr modern zu sein. Wenn man sich früher mit „Euer Ehren!“ begrüßte, dann heißt es heute bloß „Hi!“. Die Welt ist lieblos geworden und Schuld daran sind nicht bloß die Menschen selbst, sondern die Kinder Gottes, die Gott nicht mehr fürchten und keinem mehr die Ehre erweisen wollen, die nicht in ihre Kirche geht. Wenn man jemanden Bruder nennt, dann ist es oft nur als oberflächliche Benennung, weil man vielleicht den Namen nicht kennt, und nicht weil man in ihm einen echten Bruder, mit dem man zusammen Gott verherrlichen kann, sieht. Bruderschaft, von der hier die Rede ist, hat etwas mit der Freundschaft zu tun. Wir aber haben in unserer Zeit damit ein Problem, den mit dem Freund teilt man eigentlich alles. Das macht man heute ungern, weil man viele unangenehme Dinge im Herzen rumschleppt, die man niemandem zeigen möchte. Auch freuen wollen wir uns lieber allein. Das ist eine verkehrte Welt. Gott will, dass wir uns umkehren und anfangen, gemeinsam zu leben und alles miteinander zu teilen, wie es die Jünger am Anfang gemacht haben. Dafür brauchen wir viel mehr Gemeinschaft, als nur am Sonntag im Gottesdienst. Nimm Dir Zeit für jemanden, den Du Bruder (bzw. Schwester) nennen und mit dem Du gemeinsam geistliche Höhen erreichen könntest. Gott wird diese Gemeinschaft segnen und schon bald hast Du mehr Menschen um Dich, die mit Dir zusammen Gott verherrlichen wollen. Gott segne Dich!



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Samstag, 1. August 2015

Es werden schlimme Zeiten eintreten…

Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben , geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht , deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!
Titus 3,1-5

Diese Bibelstelle beschreibt doch genau unsere Zeit. Die Welt spielt verrückt und viele „Christen“ machen mit. Die Versuchung ist groß, dem Geist der Welt nachzulaufen und viele Dinge versuchen mit dem Glauben an lebendigen Gott zu verbinden. Nur zu einem gesegnetem und erfüllten Leben führt das nicht. Wir sind herausgefordert, uns täglich für ein Leben mit Gott zu entscheiden, um nicht in die Falle des Feindes zu geraten. Wir müssen täglich unser Herz prüfen, ob wir nicht zu einer, der beschriebenen Kategorien dazu gehören. Wenn nur eine der beschriebenen Eigenschaften Dich persönlich betrifft, brauchst Du dringend Gottes Hilfe, um verändert zu werden. Unser Himmlischer Vater ist daran interessiert, dass wir in Sein Ebenbild verwandelt werden. Sicher, werden wir es nie schaffen, vollkommen heilig zu sein, aber wir sollten es immer als Ziel verfolgen. Bleibe eng mit Gott im Gebet verbunden und lass Dich von Ihm täglich erfüllen und ermutigen zu einem Leben ohne Sünde. Denn es werden schlimme Zeiten kommen, in denen wir als Christen auch in Deutschland und Europa verfolgt werden. Dann brauchen wir Gott! Gott segne Dich!



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Freitag, 31. Juli 2015

Harre auf Gott, meine Seele!

Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! – denn ich werde ihn noch preisen für das Heil seines Angesichts.
Psalm 42,6

Es gibt viele Christen, deren Seele so aufgelöst und am stöhnen ist, weil sie Angst vor äußeren Umständen haben und ihren Glauben an den allmächtigen Gott verlieren.
Es gibt keinen menschlichen Leid, das für Gott unüberwindbar sein könnte. David befehlt seiner Seele auf Gott zu harren, weil er hier glaubt, dass er Ihn noch für das Heil Seines Angesichts preisen wird. Er will seine Seele zum singen bringen, auch wenn er in den großen Schwierigkeiten steckt.
Leider gewöhnen sich viele Christen, zu jammern und sich über ihre Probleme zu beklagen, viele fallen sogar ganz vom Glauben ab. Gott will aber nicht, dass wir Jammerlappen werden, sondern, dass wir uns jetzt schon auf Seine Lösung und Erlösung freuen, auch wenn die äußeren Umstände uns ein eher düsteren Bild vor Augen halten.
Wenn Du gerade traurig bist, weil etwas in Deinem Leben nicht klappt oder etwas gibt, wofür Du keine Hoffnung mehr hast, dann fange an, den Herrn zu loben und zu preisen. Danke Gott mitten in Deinem Leid für Seine Lösung Deiner Probleme, als hätte Er sie bereits gelöst. Gott wird dann Deinen Glauben sehen und Dir danach geben. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 30. Juli 2015

Groß ist der Herr und sehr zu loben…

Denn groß ist der HERR und sehr zu loben, furchtbar ist er über alle Götter.
1. Chronik 16,25

Unser HERR ist groß und sehr zu loben! Dafür haben wir doch alle Gründe. Oder? Also, ich zumindest habe sehr viele Gründe, meinen Herrn zu loben, weil Er schon vieles in meinem Leben getan hat.
Doch weiter steht hier: „furchtbar ist Er über alle Götter.“ Also, unser Gott mag es nicht, wenn in unserem Leben noch irgendwelche andere Götter gibt’s, außer Ihm allein.
Was können das für Götter sein? Nun, sicher bauen sich die meisten Menschen heutzutage keine Götzen aus Holz oder Metall, aber der Feind hat es schon längst erkannt und ließ den Menschen sich andere Götter erfinden, wie z.B. Rock- oder Popstars, Internet, Handy, Hobby, Sex… Diese Götter sind alle Dinge, die wir mehr begehren, als den lebendigen Gott.
Ein junger Mann fragte mich, wie ich es schaffe im Gebet Gott „Ich liebe Dich!“ zu sagen, weil ihm es sehr schwer fällt. Da fragte ich mich, warum es ihm so schwer fällt. Vielleicht hat er andere Götter, die ihm lieber sind? Das ist oft der Fall. Denn ich kann doch niemandem, der mir fremd ist, „Ich liebe Dich!“ sagen. Nur, wenn Gott mir sehr nah ist und ich sonst keine andere „Lieblingstgötter“ habe, schaffe ich es, Gott meine Liebe zu gestehen.
Wenn Dein Herz sich mehr mit irgendwelchen Dingen beschäftigt, als mit Gott, dann kehre diesen „Göttern“ den Rücken und suche verstärkt den Herrn. Lerne Ihn richtig kennen, damit Er Dir nicht so fremd und fern vorkommt, sondern als bester Freund, der Dir sehr nahe ist. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 29. Juli 2015

In der Ruhe liegt die Kraft

Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen. Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Hebräer 4,10-12

Wir leben in einer hektischen, unsicheren Zeit. Ständig hat man Termine und immer wieder muss man auf unvorhergesehene Dinge schnell reagieren. Deswegen sind wir in der Gefahr, unsere Beziehung zu Gott zu vernachlässigen. Deswegen ist es sehr wichtig, sich die Zeiten der Ruhe zu gönnen, um sich neu auf Gott auszurichten und über Sein Wort nachzusinnen. Wenn wir Ruhe im Herrn finden und uns über Sein Wort nachsinnen, kann dieses geschriebene Wort lebendig und wirksam werden, es kann uns von allen bösen Gedanken der Seele trennen und unser Geist erquicken. Diese Ruhezeiten sind für uns, Kinder Gottes, sehr notwendig. Dann fühlen wir uns stark, auch wenn es noch einige ungelöste Probleme gibt, aber sie können uns nicht stören, weil wir dann ein starkes Vertrauen zum Herrn bekommen, dass diese Probleme sich von allein lösen. Zumindest habe ich es so erfahren. Wenn unser Herz und unser Gehirn nur mit Sorgen beschäftigt ist und wir nie die Zeit finden, in Ruhe mit dem Herrn darüber zu reden, dann bleiben alle Probleme ungelöst und werden sogar größer. Aber in einer engen Beziehung zu Gott werden viele Probleme schneller gelöst, wenn man sie Gott anvertraut.
Lass Dein Herz zur Ruhe kommen und vertraue Gott all Deine Last an, dann wirst Du erleben, wie meisterhaft Er Deine Probleme lösen kann. Er schickt Dir die richtigen Leute und lässt die Umstände sich zu deiner Gunst ändern. Gott segne Dich!



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Dienstag, 28. Juli 2015

Reich Gottes predigen und die Kranken gesund machen

Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen.
Lukas 9,2

Wen sandte Jesus, um das Reich Gottes zu predigen? Klar, Seine Jünger. Aber wer war das? Waren es hochgebildete, reiche Menschen? Nein, die meisten von ihnen waren Fischer, ein einfaches Volk. Und diese einfach gestrickte Jungs, sollten nicht nur kühn das Evangelium predigen, sondern auch die Kranken gesund machen. Schon diese Tatsache, dass Jesus Seine Jünger sendet, um Kranke zu heilen, zeigt, dass es Gottes Wille ist, dass kranke Menschen geheilt werden und gesund leben sollen. Und, um die Heilungswunder zu vollbringen, hat er keine Priester und hochgebildeten Theologen auserwählt, sondern einfache Fischer! Warum? Weil ihr Herz fähig war, den einfachen, kindlichen Glauben von Jesus zu empfangen, um das zu tun, was Gott von ihnen wollte. Sie haben mit Jesus nicht lange diskutiert, sondern sind im Vertrauen zu Ihm losgezogen, um zu predigen und zu heilen. Gott kann auch durch Dich und mich die Kranken heilen, wenn wir nur daran glauben, dass Er das tun wird. Bete für die Kranken, im Glauben, dass Gott sie vollkommen heilen wird, egal um was für Krankheit es sich handelt. Du wirst staunen, dass Gott so einen einfachen Menschen wie Dich so stark gebrauchen kann. Gott segne Dich!



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Montag, 27. Juli 2015

Jeder, der Hoffnung hat, reinigt sich selbst…

Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie auch jener rein ist.
1. Johannes 3,3

Jeder, der auf Jesus hofft und an Ihn glaubt, reinigt sich selbst, wie auch Jesus rein ist. Wirklich? Wieviel Zeit investieren wir dafür, um uns zu reinigen? Nur am Sonntag im kurzen Gebet?
Doch was bedeutet das überhaupt, sich selbst zu reinigen? Klar, durch Jesu Blut sind wir gerecht gesprochen worden und alle Schuld wurde uns vergeben, nur wir bleiben in dem sündigen Körper leben, bis wir in den Himmel kommen, und werden deswegen mit vielen Unreinheiten der Welt konfrontiert. Schon irgendein Bild auf der Straße kann unser Herz zu unreinen Gedanken verführen. Deswegen müssen wir uns immer reinigen lassen und uns bemühen, in Reinheit zu leben, wie Jesus das tat. Dafür hat Er die Gemeinschaft mit dem Vater gesucht. Im Gebet wurde Er gestärkt und könnte jeder Versuchung widerstehen und so rein und sauber leben. Lass Dich zum Gebet ermutigen, in dem Du Gott nicht nur voll reden, sondern auch hören und gestärkt werden kannst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 26. Juli 2015

Festhalten an der Verheißung

Denn als Gott dem Abraham Verheißung gab, schwur er, weil er bei keinem Größeren zu schwören hatte, bei sich selbst und sprach: „Wahrlich, reichlich werde ich dich segnen und sehr werde ich dich mehren“. Und nachdem er also ausgeharrt hatte, erlangte er die Verheißung.
Hebräer 6,13-15

Gott schwur Abraham bei sich selbst, dass Er ihn reichlich segnen wird. Deswegen möchte ich mich gern als Nachkomme Abrahams bezeichnen, um in dem Segen Gottes leben, den Er Abraham verheißen hat.
Doch der Abraham hat den Segen nicht sofort bekommen, sondern musste lange ausharren, also warten, bis die Verheißung erfüllt wurde. Wenn Du schon lange als Christ lebst und Gott hat Dir am Anfang einige Verheißungen persönlich zugesprochen, dann darfst Du fest überzeugt sein, dass Er sie auch erfüllt. Viele schmeißen ihren Glauben an die Verheißungen Gottes weg, weil sie sich nicht sofort oder in übersehbarer Zeit erfüllen, dann wundern sie sich, dass in ihrem Leben nichts mehr passiert, was ihr Herz erfüllt. Dann weichen sie von Gott ab und suchen ihr „Glück“ wo anders. Nur die, die an Gott und Seinen Versprechen festhalten, werden von Gott mit Seinem Segen überschüttet. Abraham und seine Frau waren zu alt für ein Kind, doch Abraham hat geglaubt, dass für Gott das Unmögliche möglich ist, auch wenn die Umstände dagegen sprachen. Schau nicht auf die Umstände und halte Dich fest an Gottes Verheißungen, bis sie erfüllt werden. Gott segne Dich!



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Samstag, 25. Juli 2015

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige…

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!
Matthäus 10,8

Interessanter Befehl des Herrn an Seine Jünger (oder nicht nur an sie?), nicht wahr?
Jesus befehlt hier nicht, große Kirchen zu bauen, um kuschelig beisammen zu sein, sondern Kranke zu heilen, Tote zu erwecken, Aussätzige zu reinigen, Dämonen auszutreiben! Vieviele von uns Christen machen das heute? Nicht wirklich viele. Warum eigentlich? Hat der Geist Gottes an Kraft verloren? Will Gott auf einmal niemanden mehr heilen oder befreien?
Auch wenn einige so behaupten, als wäre dieser Befehl nur für die Jünger und nur für damalige Zeit gedacht, ich persönlich empfinde das als Ausrede für eigenen Unglauben und Bequemlichkeit. Stell Dir mal vor, dass Gott durch Dich viele Kranken heilt, was man dann nicht verheimlichen kann. Wird sich die Welt darüber freuen? Wohl kaum, weil man nichts mehr an Kranken verdienen kann und Du wirst große Probleme haben. Viele Christen haben auch große Angst vor diesen Problemen, die kommen könnten, wenn man aufrichtig lebt und Gottes Werke tut, und machen deswegen gar nichts. Dabei gibt’s alle möglichen Ausregen: „Ich habe diese Gabe nicht!“ oder „Ich bin dafür nicht berufen!“ oder „Da könnte doch der Teufel am Werk sein!“ und, und, und…
Gott will aber eine Armee der Auserwählten zusammenrufen, die in gemeinsamen Gebet kämpfen und Gottes wunderbaere Werke tun, auch wenn viele von ihnen im Gefängnis landen oder sogar getötet werden. Frage Dich selbst, ob Du ein Teil dieser Armee sein willst, oder weiter ein „ruhiges“ und „bequemes“ Leben führen willst. Gott segne Dich!



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Freitag, 24. Juli 2015

Jesus vergibt sogar den größten Sündern

Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin.
1. Timotheus 1,15

Paulus schämt sich nicht, sich hier als den größten Sünder zu bezeichnen. Warum sollte er auch? Denn dem, der viel gesündigt hat, wird auch viel von Jesus vergeben! Doch viele Sünder leben in einer Ungewissheit und Selbstverdammnis, so dass sie denken, dass Gott ihnen so viele und große Sünden nicht vergeben würde. Das ist die Lüge, die der Feind ihnen erzählt, damit sie nicht errettet werden. Jesus wurde am Kreuz dafür gekreuzigt, um alle Menschen von allen Sünden zu erlösen und ewiges Leben zu schenken. Wenn Du noch eine Sünde mit sich herumschleppst, die Du noch vor Gott noch nicht bekannt hast, weil Du Angst hast, dass Er sie Dir nicht vergibt, dann lebst Du nicht nach Seinem Willen. Gott vergibt uns alle Schuld und jede Sünde, weil Jesus dafür in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten. Selbst wenn Du der größte Sünder auf der Welt bist, Gott liebt Dich trotzdem, auch wenn Er die Sünde hasst. Du hast noch die Gelegenheit, Ihn um Vergebung zu bitten und Seine Erlösung in Anspruch zu nehmen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 23. Juli 2015

Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die Starken.

Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
Matthäus 9,12-13

Das sagte Jesus, als die Pharisäer seinen Jüngern fragten, warum Er mit Sündern und Zöllnern isst. In ihren Augen war das nichts für einen heiligen wie Jesus. War Jesus deswegen nicht heilig? Doch, Er war sogar heiliger als alle „Heiligen“ Israels zusammen. Doch Seine Heiligkeit war kein äußerlicher Schein, sondern Er war im Herzen rein und heilig. Leider gibt’s immer solche „heilige“ Christen, die genau wissen, was man als Christ machen darf und was nicht. Sie grenzen sich von allen „unheiligen“ Menschen ab, weil sie ihren heiligen Schein zum rütteln bringen könnten. Wenn Du heilig sein und Barmherzigkeit ausüben willst, dann brauchst Du kein Theologiestudium oder Status in der Gemeindehierarchie, sondern nur ein reines Herz. Du musst natürlich vor Gott zugeben, dass Du ein Sünder bist und gern von Jesu Blut gereinigt und geheiligt werden willst. Wenn Du fest in Deinem Glauben an Jesus bist, kannst Du ohne Angst vor der Verführung oder Gottentfremdung zu den Menschen in der Welt gehen und mit ihnen essen und trinken, mit ihnen Gemeinschaft haben. Sie werden dann merken, dass Du anders bist, ohne dass Du ihnen irgendwas Frommes erzählst. Dann fragen sie Dich, warum Du so einzigartig bist, nicht so wie andere. Darauf hast Du dann gleich eine Antwort: Durch Jesus! Und schon hast Du das Evangelium verkündigt. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 22. Juli 2015

Gott will, dass Männer an jedem Ort beten…

So will ich nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel.
1. Timotheus 2,8

Wenn man Gebetsversammlungen besucht, dann sind dort oft mehr Frauen als Männer vertreten. Warum eigentlich? Können Frauen besser beten? Haben Frauen mehr Glauben, dass Gott ihr Gebet erhört? Na, dass kann so pauschal nicht sagen. Sicher haben Männer oft viel zu tun und weil sie ihre Frauen lieben, übernehmen sie auch Teil der Verantwortung im Haushalt, doch ein Mann ohne Gebetsgemeinschaft mit Gott wird schnell geistlich und seelisch kaputt gehen. Und das will der Teufel, denn er will die Familien zerstören, in dem er ihrem „Haupt“ alle Kräfte raubt, so dass der Mann nicht mehr in der Lage ist, die Verantwortung für seine Familie zu tragen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, als ich vom Arbeitsleben und Haushalt (Einkaufen und Kind fahren, Ordnung halten…) sehr stark beansprucht wurde, dass ich kaum Zeit zum Gebet fand, hatte ich nach einer Weile keine Kraft mehr und mein Glaubensleben hat sehr darunter gelitten. Erst als ich mir wieder die Zeit zum Gebet nahm, erwachte wieder mein Glaube und Gott hat mir neue Kraft gegeben und viele wunderbare Dinge getan, die sonst nicht passiert wären.
Also, nicht nur Paulus will, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel, sondern Gott auch. Lass Dir die Zeit, die Du zum Gebet gebrauchen kannst, nicht rauben. Sprich mit Deinen Lieben, dass Sie Verständnis dafür bekommen, dass Du gewisse Zeit für sie nicht zur Verfügung stehst, sondern Gemeinschaft mit Gott haben willst. Ich hoffe, dass sie Dich dabei unterstützen. Gott segne Dich!



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Dienstag, 21. Juli 2015

Ein unbekannter Gott, den wir bekannt machen

Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den Göttern sehr ergeben seid. Denn als ich umherging und eure Heiligtümer betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Aufschrift war: Einem unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne es zu kennen, verehrt, das verkündige ich euch.
Apostelgeschichte 17,22-23

Die Griechen haben einen Altar für einen „unbekannten Gott“ gebaut, den sie verehrt haben und den Paulus ihnen dann bekannt gemacht hat. Wieviele Menschen heute glauben an „einen Gott“, der für sie aber unbekannt ist. Wenn man auf der Straße Umfrage macht und Menschen fragt, ob sie an Gott glauben, würden viele „Ja!“ sagen, und die meisten tun auch viele Dinge, die den lebendigen Gott verehren, einige sogar mehr, als manche Christen. Doch ihnen fehlt der lebendige Kontakt zum ewigen Gott, an den sie zwar glauben, dass Er existiert, kennen Ihn aber nicht persönlich. Deswegen ist es unser Auftrag, solchen Menschen den lebendigen Gott vorzustellen. Doch viele trauen sich nicht, Menschen so direkt anzusprechen und ihnen von Gott zu erzählen. Warum eigentlich? Meistens ist es so, wenn man selbst keine besondere Erfahrungen mit dem lebendigen Gott gemacht hat. Diese Erfahrungen fehlen aber meistens, weil man nach religiösen Regeln lebt und nicht im Vertrauen und im Glauben an lebendigen Gott. Mir fehlt es viel leichter, jemandem meinen Gott vorzustellen, weil Er schon viele wunderbare Dinge in meinem Leben vollbracht hat, die nicht nur Seine Existenz, sondern auch Seine väterliche Liebe bezeugt. Schau Dich nach Menschen um, die sagen: „Ich glaube, dass es Gott gibt, aber…“ und erzähle ihnen von Gottes Werken in Deinem Leben, damit sie erkennen können, dass Dein Gott lebendig ist. Gott segne Dich!



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Montag, 20. Juli 2015

Wen der Vater zieht, der kommt in den Himmel

Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Johannes 6,43,44

Wie oft habe ich für jemanden gebetet, dass er zum Glauben an Gott kommt. Doch ich sehe bis heute keine Veränderungen im Leben dieser Menschen. Warum? Wahrscheinlich, weil der Vater sie nicht „zieht“. Mich hat Er auch zu sich vor 24 Jahren gezogen, als ich anfing darüber nachzudenken, ob es doch einen Gott gibt. Dafür hat Er einfach eine christliche Fernsehsendung benutzt, um mich zum Nachdenken zu bringen, um mich zu ziehen. So konnte ich zu Jesus kommen und Ihm mein Leben anvertrauen, was ich bis heute nicht bereue.
Manchmal beten wir für die anderen so: „Gott bekehre ihn!“ oder so: „Gott, lass ihn zu Dir kommen!“, aber richtig zu beten wäre doch so: „Vater, ziehe ihn zu Dir und lass ihn Jesus als seinen Retter erkennen.“
Wenn man so im Glauben betet, dann wird sicher nichts beim Alten bleiben und Gott wird viele Menschen zu sich ziehen, um sie zu erretten. Bete für Deine Freunde und Verwandte, dass Gott sie zu sich zieht und sie Jesus als ihren persönlichen Retter erkennen lässt. Auch wenn so zu sein scheint, dass diese Menschen sich auf keinen Fall bekehren würden, höre nicht auf, für sie zu glauben und Du wirst sehen, wie Gott sie zu Jesus zieht. Gott segne Dich!



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Sonntag, 19. Juli 2015

Jesus ist das Brot des Lebens!

Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
Johannes 6,35

Jesus ist das Brot des Lebens! Ja und Amen!
Nur dieses Vers wird oft so gedeutet, als wäre Jesus nur die „geistliche Nahrung“. Das sicherlich auch, aber wenn Er sagt, dass derjenige, der zu Ihm kommt, nicht mehr hungern und wer an Ihn glaubt, nicht mehr dürsten wird, dann kann man das auch auf das leibliche Wohl beziehen. Zum Beispiel, als Jesus seine Jünger ohne Speise und ohne Kleidung los schickte, um das Evangelium zu verkündigen, kamen sie nicht verhungert und in zerrissenen Kleidern zurück, sondern in voller Kraft und voller Begeisterung dafür, was Gott durch sie getan hat. Dieser Beispiel zeigt uns, dass Gott auch für das leibliche Wohl der Jünger gesorgt hat, damit sie in der Lage waren, Sein Auftrag zu erfüllen. So brauchen wir, als Kinder Gottes, besonders in unserer unsicheren Zeit, uns keine Sorgen zu machen, dass wir kein Geld mehr haben werden, um uns etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Wenn wir in Christus bleiben, werden wir nicht hungern und nicht dürsten. Wir werden der Welt Zeugnis geben, wie gut unser Gott ist und wie gut Er sich um Seine Kinder kümmert. Er kann uns zur Not auch Manna oder Wachteln vom Himmel schicken. Deswegen brauchst Du keine Angst zu haben, dass es Dir etwas fehlen könnte. Denn Gott wird Dir alles geben, was Du zum Leben brauchst und sogar mehr. Gott segne Dich!



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Samstag, 18. Juli 2015

Hirten oder Pharisäer?

Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.
Matthäus 23,4

Hier spricht Jesus über die Pharisäer, die das ganze Gesetz im Mund haben, aber danach nicht handeln. Ein Prediger, der schön predigen kann, ist noch kein Hirte, der die Schafe des Herrn führen kann. Es gibt viele Pastoren in der christlichen Welt, die nur auf der Bühne die Helden sind und richtig coole verbale Shows veranstalten, kümmern sich aber wenig um die Menschen, die schwere Lasten mit sich schleppen. Solche Pastoren sind ähnlich den Pharisäern, die super die Bibel auslegen können, aber die Seelen ihrer Gemeindemitglieder verkümmern lassen.
Freilich, ist es schwer, allen Gemeindemitgliedern zu helfen, besonders wenn die Gemeinde sehr groß und unüberschauber ist. Aber dafür sollte ein Pastor doch viele Helfer haben, die ihm helfen können, die Last der anderen zu tragen. Manchmal muss man die Verantwortung auf die anderen übertragen und nicht aus Selbstsicherheit und Stolz versuchen, alles allein zu meistern. Viele Pastoren, die alles „allein“ machen wollten, wurden einfach ausgebrannt. Die Last der Gemeinde muss nicht nur auf den Schultern der Pastoren liegen. Es gibt viele begabte Menschen in der Gemeinde, die vielleicht auch noch nichts von ihrer Begabung wissen, die Gott gern gebrauchen möchte, um andere Geschwister von ihrer Last zu befreien. Wenn Du jemanden kennst, der irgendeine Last zu tragen hat, dann warte nicht, bis der Pastor sich um ihn kümmert. Lass Dich von Gott gebrauchen, um ihm zu helfen, die Last beim Herrn abzulegen und nie wieder zu tragen. Gott segne Dich!



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Freitag, 17. Juli 2015

Gott will durch Dich Wunder tun

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,15

Auch Johannes der Täufer, als er im Gefängnis saß, begann zu zweifeln, ob Jesus der Messias ist und schickte seine Jünger, um es herauszufinden. Nun, Jesus hat nicht gesagt: „Wahrlich Ich sage euch: ICH bin der Messias!“ Nein, Er sagte ihnen, dass dem Johannes einfach nur berichten sollen, was sie sehen. Und das, was sie gesehen haben, steht in diesem Vers. Ich bin sicher, dass Johannes hinterher keine Zweifel mehr hatte. Nun, Jesus ist nicht mehr leibhaftig auf der Erde, aber der Heiliger Geist, der Seine Werke fortführt. Blinde werden immer noch sehend und Lahme gehend, auch Aussätzige werden gereinigt und Taube fangen an, wieder zu hören…
Nur es gibt ein Problem! Der Gott will solche Dinge durch uns machen und dafür fällt uns oft der Glaube. Sicher, sind wir keine Heiler oder Wundertäter, aber der Geist Gottes, den wir in uns rein lassen, kann Wunder durch uns vollbringen. Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass sie noch mehr [Wunder] tun werden, als Er es getan hat. Das hat Er wohl nicht aus Spaß gesagt. Schon ein kurzes Gebet, kann die Heilung bringen. Gott will Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um Heilung zu schenken. Warum ausgerechnet durch Dich? Weil Er Dich dann als Sprachrohr gebrauchen kann, um dem Geheilten (falls er nicht gläubig ist) das Evangelium zu verkündigen oder um Mut zu machen, mit Gott weiter zu gehen und Ihn für Sein Werk zu verherrlichen. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und habe keine Angst, dass etwas nicht gelingen würde, denn es ist und bleibt Gottes Werk. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 16. Juli 2015

Gott umgürtet Dich mit Kraft, vertraue IHM!

Gott umgürtet mich mit Kraft und untadelig macht er meinen Weg.
Psalm 18,33

Das kann ich nur bestätigen. Als wir vor einigen Tagen einen Vertreter von Stadt Weinstadt bei uns zur Wohnungsbesichtigung hatten, hat der sich so aufgeführt, als wäre er unser Vermieter und nicht der Nachmieter. Er hat uns gedroht, uns vor Gericht zu ziehen, wenn wir die Wände nicht weiß streichen werden und den Teppich nicht entsorgen. Wir spürten aber sofort, dass hier der Teufel am wirken ist. Meiner Frau war besonders aufgeregt, obwohl sie jetzt in ihrem Zustand (Baby im Bauch) sich nicht aufregen darf. Dieser Mann drohte uns, unseren Vermieter gegen uns aufzuhetzen, aber er hat’s am Ende doch nicht geschafft, weil wir gebetet haben. Wir haben gebetet, dass wir die Wohnung ohne Probleme mit dem Vermieter verlassen können. Dann kam der Friede Gottes in unser Herz. Gestern kam die Vertreterin unseres Vermieters, die bei der Wohnungsbesichtigung dabei war und hat sich bei mir wegen dem Verhalten des Nachmieters entschuldigt und hat mir versichert, dass wir die Wohnung ohne zu streichen oder sonst irgendwas zum geplanten Zeitpunkt verlassen dürfen. Ohne die Kraft, die Gott uns gibt, wäre das ganze Theater anders ausgegangen. Aber Gott hat sich auf unsere Seite gestellt und dem Teufel einen Tritt aus unserem Leben verpasst, weil wir uns auf Gott verlassen haben.
Wenn Gott Dir etwas aufs Herz gelegt hat und Du die ersten Schritte machst, dann kommen meistens die Angriffe von Satan, der den Plan Gottes verhindern möchte. Du brauchst Dich aber von seinem Terror nicht einschüchtern lassen, sondern bleibe im Glauben und Gebet, dann wirst Du Gottes Allmacht erfahren. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 15. Juli 2015

Ist unser Herz für Ungläubige schon weit geworden?

Unser Mund hat sich euch gegenüber geöffnet, ihr Korinther; unser Herz ist weit geworden.
2. Korinther 6,11

Dieses Vers würde in die aktuelle politische Lage um Griechenland gut passen, aber was Paulus hier meint ist nicht die Politik, sondern das Evangelium. Ihr Mund hat sich ihnen gegenüber nicht dafür geöffnet, um über ihre Politik zu schimpfen oder zu diskutieren, sondern um ihnen Frohe Botschaft zu verkündigen. Ihr Herz ist weit geworden, um die Korinther in die Gemeinschaft der Gläubigen aufzunehmen uns sie anzunehmen, damit sie Gott in dieser Gemeinschaft life erleben. Viele schämen sich, ihre Kollegen zum Gottesdienst einzuladen, weil sie Angst haben, dass sie dort nichts verstehen werden und womöglich noch jeden Kontakt abbrechen. Doch die Erfahrungen zeigen, dass viele Menschen sich ausgerechnet in der Gemeinschaft mit Christen bekehren. Es kommt natürlich darauf an, wie der Gottesdienst abläuft, aber selbst wenn er Dir „unpassend“ für Ungläubige zu sein scheint, dann lade doch Deine Kollegen oder Bekannte zu einer ungezwungenen Gemeinschaft (lade sie z.B. zum Grillen an) und dazu noch Paar Glaubensgeschwister, die einige Zeugnisse im Gepäck haben, um sie dann in dieser Gemeinschaft los zu werden. So kann man am besten Menschen für Jesus gewinnen, weil Sie merken, dass es doch mehrere Menschen gibt, die den gleichen Glauben haben und kommen zu dem Entschluss, dass sie sich nicht irren können. Lass Dich vom Geist Gottes mit Ideen füllen, wie Du am besten die frohe und befreiende Botschaft Christi verkündigen kannst. Gott segne Dich!



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Dienstag, 14. Juli 2015

Wer selbst verändert wird, kann die anderen verändern

Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören.
1. Timotheus 4,16

Oft achten wir zu sehr auf die anderen Christen und passen gut auf, dass sie sich bloß fromm genug verhalten und nicht von der Schrift abweichen. Aber Paulus sagt hier, dass man auf sich selbst und auf die Lehre (Wort Gottes) achten sollte. Gott will, dass wir uns selbst von Ihm verändern lassen, dann wird Er für die Veränderung der anderen um uns herum sorgen.
Als ich mit meinem Neffen unterwegs war und meine Fotokamera dabei hatte, sagte er mir dann, dass er auch Fotograf werden will, obwohl er vorher andere berufliche Wünsche hatte. Es hat ihn sehr fasziniert, was man für hübsche Fotos machen kann und wie man sie bearbeiten kann. Hätte ich meine Kamera nicht dabei und hätte ich ihm keine Bilder gezeigt, dann würde er sich wahrscheinlich nicht wünschen, ein Fotograf zu werden.
Genau so ist es, wenn Gott in unserem  Leben sichtbare Veränderungen vollbringt, auf die andere Menschen aufmerksam werden können und dann in ihrem Herzen der Wunsch nach der gleichen Veränderung erwacht.
Gott kann und will durch Dich viele Menschen retten. Er will aber, dass Du auf Dein Herz achtest und versuchst, nach Seinem Wort zu leben. Lass Dich vom Geist Gottes neu erfüllen und verändern. Gott segne Dich!



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Montag, 13. Juli 2015

Wir haben nichts in die Welt hineingebracht…

Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
1. Timotheus 6,7

In der letzten Zeit wurde oft ein Wohlstandsevangelium verkündigt und es wurde oft gesagt, dass wenn man nicht reich ist, stimmt etwas mit dem Glauben nicht. Nun, das ist völliger Quatsch! Wir haben nichts in die Welt hineingebracht und alles, was wir hier einsammeln, können wir nicht in den Himmel nehmen. Gott will, dass wir unsere Schätze im Himmel sammeln. Wenn wir das tun, wird uns auch an materiellen Dingen nichts fehlen. Wie oft habe ich schon erlebt, als ich nichts hatte, aber sobald ich etwas gebraucht habe, gab mir Gott genau das und zum richtigen Zeitpunkt. Also, auf Seine väterliche Fürsorge kann ich mich vollkommen verlassen, auch wenn mein Kühlschrank  und mein Konto leer sind. Gott lässt Seine Kinder nie verhungern oder irgendein Mangel leiden. Wenn man Mangel leidet, sollte man sich fragen, ob man Gott noch in seinem Herzen als allmächtigen Herrn oder einfach als unbedeutenden Mitbewohner hat.
Gott zu vertrauen, macht viel Spaß! Warum? Weil Gott unser Vertrauen immer so kreativ und einzigartig belohnt, dass man wirklich Zeugnis geben kann, dass sowas nur Gott machen kann und kein „Zufall“.
Wenn Du etwas verloren hast (z.B. viel Geld oder Besitz), dann sei nicht traurig. Gott wird Dir dafür viel mehr geben, als Du ertragen kannst. Er will Dir Frieden im Herzen geben und Deinen Vertrauen zu Ihm herausfordern, damit Du Seine allmächtige Hand in Deinem Leben neu erfahren kannst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 12. Juli 2015

Befiehl dem HERRN Deinen Weg und vertraue auf IHN!

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln und wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
Psalm 37,5-6

Als ich heute diese Stelle gelesen habe, hat Gott mir neuen Mut geschenkt und meinen Glauben gestärkt, dass Er mir in allen Kämpfen helfen wird. Ich muss Ihm nur vertrauen. Doch vertrauen kann man nur, wenn man glaubt, dass Gott wirklich alles für unser Wohl tun wird und uns vor schlimmen Dingen bewahren wird. Selbst, wenn ich Fehler gemacht haben und deswegen in böse Umstände geraten bin, will Gott mir daraus helfen und Er wird handeln, weil ich Ihm 100%-ig vertrauen kann.
Er wird meine Gerechtigkeit aufgehen lassen. Was für eine Gerechtigkeit? Denn ich bin von der Natur Sünder. Nur Jesus hat mich durch Sein Werk am Kreuz gerecht gesprochen. Ich habe die Gerechtigkeit Christi angenommen und die wird Gott aufgehen lassen wie das Licht!
Gott lässt manchmal negative Umstände in unserem Leben zu, damit wir nicht selbstgerecht werden, sondern uns auf Seine Gerechtigkeit verlassen und sie für uns persönlich in Anspruch nehmen können. Befiehl dem Herrn Deine Wege! Lass Ihn für Dich streiten und Du wirst am Ende der Sieger sein. Nur vergiss nicht, Gott schon jetzt für den Sieg zu danken, denn Dankbarkeit ist der Ausdruck des Glaubens. Gott segne Dich!



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Samstag, 11. Juli 2015

Der Herr ist mein Hirte, mir wird NICHTS mangeln

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen. Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.

Psalm 23

Was ich soll ich dazu noch sagen? Im Herrn haben wir einfach alles, was wir brauchen! Ich liebe diesen Psalm, weil der für mich ein Psalm des Glaubens ist. Ich spreche ihn oft, wenn ich in Schwierigkeiten stecke oder mir etwas fehlt. Aber nicht als irgendeine Zauberformel, sondern als Glaubensbekenntnis des Herzens.
Auch wenn ich aktuell im Umzugsstress stecke und vieles läuft nicht so, wie ich es gern hätte, doch tief im Herzen weiß ich, dass es der richtige Schritt ist und Gott wird am Ende mich und meine Familie segnen. Gerade deswegen versucht der Feind ausgerechnet jetzt viel Unruhe zu bringen, was aber in mir den Glauben stärkt, dass mein Gott für mich sorgen wird und mir alles gibt was ich brauche. Verlass Dich immer auf den Herrn und Er wird Dich nie enttäuschen. Gott segne Dich!



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Freitag, 10. Juli 2015

Der Herr lässt nicht hungern die Seele des Gerechten

Der HERR lässt nicht hungern die Seele des Gerechten, aber die Gier der Gottlosen stößt er zurück.
Sprüche 10,3

Kann denn ein Christ überhaupt gottlos sein? Eigentlich sollte das undenkbar sein und viele hoch religiöse Christen behaupten von sich, niemals gottlos zu sein, weil sie angeblich alle Gottes Gebote tun. Doch die Gottlosigkeit kann sich bei jedem Christen breit machen, der den direkten Kontakt zu Gott abbricht. Dann kommen auch sündigen Gedanken, die schnell zu gottlosen Taten werden können. Ich habe schon einige Male selbst erlebt, wie schnell mich der Fein verführen kann, wenn ich einige Zeit mit Gott nicht kommuniziert habe. Dann fühlte ich mich auch von Gott abgestoßen, weil der Feind in dieser Phase die Kontrolle über mein Leben übernahm. Doch, sobald ich zu meinem Gott zurückgekehrt bin, ist mein Gott gnädig und erfüllt meine ausgehungerte Seele wieder mit Seiner Gnade und Liebe. Ich bin Gott sehr dankbar für Seine große Gnade, sonst wäre mein Leben längst vom Teufel zerstört.
Deswegen will Gott, dass wir wachsam sind und den Versuchungen des Feindes widerstehen. Das wird auch Dir gelingen, wenn Du eng mit Gott verbunden bleibst, denn in Seiner Gegenwart kann der Feind nicht mal anwesend sein, geschweige etwas zu zerstören. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 9. Juli 2015

Gottes Wille ist Heiligung

Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist!
Epheser 5,17
Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung, dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet…
1. Thessalonicher 4,3

Unsere Heiligung ist der Wille Gottes! Ja, Gott will, dass wir uns für Ihn heiligen und uns von der Unzucht fernhalten. Gott will uns erneuern und uns ein neues Herz geben, das Ihm gehorcht und Seinen Willen tut. Doch leider ist die Versuchung dieser Welt oft so groß, dass wir schnell von ihr eingenommen und versklavt werden können. Die „Unzucht“ wird in unserer Zeit sogar gesetzlich gefördert und als etwas Gutes und sogar befreiendes propagiert. Doch Gott ist das zuwider! Er will nicht, dass unsere Gedanken sich um irgendwelche perverse Fantasien kreisen oder unsere Seele nur an eigene Befriedigung denkt. Gott will, dass wir geheiligt werden. Das heißt, dass Er unseren Verstand und unsere Gewissheit erneuern will, damit wir sofort erkennen können, was Ihm gefällt und was nicht. Wenn unser Herz sich an eine Sünde gewöhnt hat, die ihm nicht mehr so böse erscheint, dann hat die Unzucht uns im Griff. Wenn Gott aber unser Herz und unser Denken erneuert, dann ist die Sünde für uns wieder böse und wir bereuen sie, Gott aber gibt uns dann kraft, sie komplett zu überwinden.
Nun, es ist klar, das die Heiligung Gottes Wille ist, aber ist es auch Dein Wille? Du musst auch wollen, dass Gott Dich heiligt und befreit, damit Du ein reines Herz hast und ein erfülltes Leben verbringen kannst. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 8. Juli 2015

Du sollst der Menge nicht folgen…

Du sollst der Menge nicht folgen zum Bösen. Und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich nach der Mehrheit richtest und so das Recht beugst.
2. Mose 23,2

Wir leben in einer Zeit, in der die ganze Völker über die modernen Medien beeinflusst werden können. Eine Lüge wird rasend schnell über Facebook und Co. über die ganze Welt verbreitet und so bleibt die Wahrheit oft auf der Strecke. Deswegen sind wir herausgefordert, in der Wahrheit zu leben und sich nicht von den Lügen des Feindes beeinflussen zu lassen, der die Mehrheit der Menschen bereits in seiner Gewalt hat.
Die moderne Demokratie bietet wenig Recht auf eigene Entscheidung, weil man die Meinung der Regierungen über die Medien so schnell und wirksam aufgezwungen bekommt, dass man kaum in der Lage ist, eigene Meinung zu bilden. Gott will aber, dass wir Ihm nachfolgen, auch wenn wir dabei gegen die Meinung der Mehrheit sein müssen. Wir müssen gegen den Strom schwimmen und uns nicht dem Geist dieser Welt zu unterordnen. Prüfe alle Nachrichten, die Du serviert bekommst und frage Gott, was Er dazu meint und nicht was die Mehrheit der Welt für richtig hält. Gott wird Dir die Wahrheit offenbaren und nur Seine Wahrheit macht Dich wirklich frei. Gott segne Dich!



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Dienstag, 7. Juli 2015

Nehmt nichts mit auf den Weg…, außer Glauben

Nehmt nichts mit auf den Weg: weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider haben!
Lukas 9,3

Jesus schickte seine Jünger los, das Evangelium zu verkündigen, praktisch ohne alles. Warum hat Er das gemacht? Um sie zu ärgern? Das wohl nicht, aber Er wollte ihren Glauben herausfordern und trainieren. Sie mussten sich hundertprozentig auf Gottes Versorgung verlassen, sie durften keine Angst haben, dass ihnen etwas fehlen würde. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Gott für uns immer sorgen wird, wenn wir nichts haben, aber im Glauben dahin gehen, wo Gott uns haben will. Er sorgt dann für alles, was wir brauchen. Auch wenn es manchmal Momente gibt’s, wo man ohne alles da steht und der Feind uns einflüstern will, dass Gott uns verlassen hätte, gerade dann ist unser Glaube gefragt und wird stärker, wenn wir uns nicht beängstigen lassen. Gott macht das Unmögliche möglich, wenn wir Ihm nachfolgen wollen und nicht nur an eigene Sicherheiten denken. Lass Gott Deine Sicherheit sein. Verlass Dich vollkommen auf Ihn und nicht auf Geld oder andere Sachen. Er wird für Dich auf dem Dienstweg immer begleiten und Dir alles rechtzeitig geben, was Du brauchst. Gott segne Dich!



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Montag, 6. Juli 2015

Die Narrheit führt in die Irre

Die Narrheit des Menschen führt ihn in die Irre, aber auf den HERRN ist sein Herz wütend.
Sprüche 19,3

Manchmal, wenn ich in einem Gespräch mit jemandem anfange, über Gott zu reden. Dann wird mein Gesprächspartner fast wütend und sagt mir dann: „Wenn Gott geben würde, dann würde es keine Kriege geben, dann würde niemand krank…“ Solche Leute werden wütend, nicht weil sie klug sind und alles besser wissen, nein, sondern weil sie von der Narrheit der Welt (meistens durch die Medien) in die Irre geführt werden. Ihnen wird die Meinung aufgezwungen, dass Gott an allem schuld sei. Es wird auch meistens verschwiegen, dass der Mensch selbst an allem schuld ist, weil er Gott aus seinem Leben ausgeschlossen hat. Dort aber, wo Gott fehlt, nimmt der Teufel den Platz ein, der ein Zerstörer ist. Ja, der Feind zerstört auch den Glauben an einen liebenden Gott während er die Lügen erzählt, dass Gott an allem Unheil schuld ist. Wenn Du in irgendeine Sünde verstrickt bist, wundere Dich nicht, wenn in Deinem Leben viel Unheil passiert. Denn Du hast durch die Sünde Gott in Deinem Leben entmachtet und dem Teufel alle Macht überlassen und so ihm die Erlaubnis erteilt, Dein Leben zu zerstören. Bringe deswegen alle Deine Sünden vor Gott und lass Dich reinigen und neu mit dem Geist Gottes erfüllen, damit Gott wieder Ordnung in Dein Leben bringen kann. Gott segne Dich!



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Sonntag, 5. Juli 2015

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht…

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht bei hohem Alter.
Hiob 12,12

Wir leben in einer Zeit des Internets, in der man alle Infos online finden kann. Einerseits bringt das viele Vorteile, andererseits gibt’s weniger reale Kommunikation zwischen Menschen. Besonders die Älteren leiden darunter, dass ihr Rat und ihre Erfahrungen nicht bei der neuen Generation nicht gefragt sind. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man ältere Glaubensgeschwister nicht unterschätzen darf. Auf meinem Glaubensweg begegnete ich älteren Geschwistern, die mich mehr ermutigt haben, als irgendeine Predigt des modernen Pastors oder ein Internet-Beitrag. Ich freue mich immer, mit älteren Geschwistern zu reden, weil sie mir oft mehr weise Ratschläge geben können, als meine gleichaltrige Lebensbegleiter. Besuche die älteren Geschwister aus Deiner Gemeinde, damit sie sich nicht so einsam fühlen und sich von Gott gebrauchen lassen können, um Dir wichtige Ratschläge oder Eindrücke für Dein Glaubensweg geben können. Wenn Du Dich aber selbst zu den Älteren zählst, lade die Jugendlichen zu Dir ein, unterhalte Dich mit ihnen, vielleicht will Gott durch Dich ihnen etwas mitteilen und sie mit einem weisen Rat segnen. Gott segne Dich!



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