Samstag, 25. Juni 2016

Der Priester soll den Korb mit Früchten nehmen…

Der Priester soll den Korb nehmen und ihn vor den Altar des Herrn, eures Gottes, stellen.
5. Mose 26,4

Wenn man nur den Vers liest, fragt man sich, um was für einen Korb es sich dabei handelt. Im Kontext steht aber, dass es sich um den Korb mit den Früchten vom Land, dass Gott Seinem Volk gab, handelt.
Hat jeder von uns so ein Korb? Bestimmt. Dabei meine ich nicht ein Gemüsekorb, sondern unser Herz, in dem entweder viele gute Früchte gereift sind oder eben keine Früchte zu finden sind.
Nun, wenn die Priester damals etwas auf den Altar des Herrn legten, musste das absolut makellos und rein sein, sonst hätte der Herr ihr Opfer nicht angenommen. Wenn wir uns selbst und unser Leben dem Herrn opfern wollen, soll es ein reines und heiliges Opfer sein. Rein und heilig werden wir nur durch Jesu Blut! Wenn wir uns von Jesus von allen unseren Sünden reinigen lassen und dann unser Leben für Gott opfern, dann wird unser Leben ein Wohlgeruch in Gottes Nase. Gott gibt uns dann alle Fähigkeiten und alle Mitteln, damit wir erfolgreich für den Herrn leben und Seinen Namen in der Welt verherrlichen.
Wir können aus unserer Kraft keine Früchte des Geistes hervorbringen! Egal wie wir uns anstrengen, gemäß dem Willen Gottes zu leben, wir schaffen es nicht aus eigener Kraft. Nur der Geist Gottes, der in uns wohnt, kann diese Früchte in uns hervorbringen. Dann geben wir unseren Korb mit den ganzen Früchten an unseren Hohepriester Jesus ab und Er bringt sie zum Altar des Vaters. Das läuft ohne großer Anstrengung und Bemühung. Wenn der Geist Gottes in uns wohnt, dann läuft in uns eine Veränderung, die wir vielleicht erst nach Jahren merken. Dann sind aber unsere Früchte reif!
Alles, was Du brauchst, ist nur der Heilige Geist, der in Dir wohnt und an Dir arbeitet. Lade Ihn täglich ein, an Dir zu arbeiten und Dich zu verändern. Gott segne Dich!

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Freitag, 24. Juni 2016

Ein freundliches Wort ist wie Honig

Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper.
Sprüche 16,24

Es ist doch immer so angenehm, wenn man freundliche Worte hört. Aber sagt man auch oft freundliche Worte den anderen? Da sind wir manchmal sehr geizig.
Unfreundliche oder sogar böse Worten richten oft ganz viel Schaden im Leben der Menschen ein. Ein Wort kann heilen, aber auch töten. Leider gehen wir oft viel zu leichtsinnig mit unseren Worten um. Wir schimpfen, wir fluchen, wir lästern, wir reden neidisch… Oft passiert das, weil unser Herz mit all dem Mist gefüllt ist. Wenn man als Kind immer nur beleidigende Worte gehört hat, wird man als Erwachsener das gleiche anderen gegenüber tun. Gott ist ein wunderbarer Vater und Arzt. Er will unsere Herzen heilen und sie mit Seinen Worten füllen, die dann aus unserem Mund in die Herzen der anderen fließen. Deswegen müssen wir unser Herz vor unserem Gott ausschütten, wir müssen Ihn in unserem Herzen aufräumen lassen und uns von Seinem Heiligen Geist erfüllen lassen. Wenn wir Gott in unseren  Herzen haben, dann haben wir Freundlichkeit in Person, die dann aus uns bei jeder Begegnung raus kommt.
Es ist leichter freundlich zu denen zu sein, die zu uns auch freundlich sind. Aber Gott will, dass wir zu jedem freundlich sind, sogar zu unseren Feinden. Wenn Dein Feind merkt, dass Du freundlich zu ihm bist, kommt er zum Nachdenken, warum es so ist. Dann kommt er zu Dir und wird nachfragen, warum Du so freundlich bist. Wenn er dann erfährt, dass Gott Dir diese Fähigkeit schenkt, dann wird er auch freundlich sein wollen und bekehrt sich zu Gott und wird sogar Dein Freund.
Glaube kommt von Hören des Wortes Gottes! Auch wenn Du Jemandem freundliche Worte sagst, werden sie daran glauben und Deine Worte werden eine große Auswirkung auf ihr Leben haben. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 23. Juni 2016

Du wirst rufen, und der HERR wird antworten!

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten. Du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du aus deiner Mitte fortschaffst das Joch, das Fingerausstrecken und böses Reden.
Jesaja 58,9

Der Herr kann auf unser Rufen nur dann antworten, wenn wir niemanden verachten und jedem vergeben, der uns verletzt hat. Die Unvergebenheit und Bitterkeit hindern uns, Gott näher zu kommen und Seinen Segen zu empfangen. Da muss man oft sein Stolz überwinden und sich mit anderen versöhnen, mit denen man zerstritten ist.
Wir sind immer in der Gefahr, verletzt zu werden und andere zu verletzen, aber Gott will alle unsere Wunden heilen und uns helfen, andere zu lieben und sie nicht mehr zu verletzen. In Sprüche 16,32 steht: „Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als Städte zu erobern!“ Das fällt uns oft schwer, sich selbst zu beherrschen, wenn jemand uns auf die Nerven geht, und wir wünschen uns oft, dass Gott diese „Nervensägen“ einfach aus unserem Leben entfernt. Aber Er macht oft das Gegenteil, Er schickt uns noch mehr Menschen, die uns nerven, damit wir lernen, uns zu beherrschen und solche Menschen zu lieben, und sie nicht zu verachten. Wenn wir Unvergebenheit und Bitterkeit in unserem Herzen mit sich herumschleppen, sind wir nicht frei, um Gott zu verherrlichen und Seine Wunder zu erleben. Wir sind aber berufen, um in Seiner Freiheit zu leben und Seinen Namen überall in der Welt zu verherrlichen.
Gottes Schule ist manchmal sehr hart, aber bei der „Abschlußprüfung“ sind wir dann froh, dass wir diese Schule durchgemacht haben.
Gott will Dich heute mit Vergebung und Liebe ausrüsten, damit Du mit einem freien Herzen in den Tag starten kannst, um Gott die Ehre  zu geben und andere Menschen mit Deinen Gaben zu segnen. Lass Jesus Dein Herz heilen, damit Du auch anderen Heil zusprechen kannst. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 22. Juni 2016

Alle Deine Kinder werden vom Herrn gelehrt!

Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.
Jesaja 54,13

Das ist für mich eine geniale Zusage, weil ich der Vater von zwei Kindern bin. Leider muss ich mir immer wieder gestehen, dass ich kein perfekter Vater bin, wie mein Himmlischer Papa ist, aber mit Ihm zusammen schaffe ich es, meine Kinder so zu erziehen, dass sie im Leben Fuß fassen können und Ihn verherrlichen werden.
Bei der Auswahl der Namen haben wir auf ihre Bedeutung geachtet. So heißt meine Tochter „Weisheit“ und mein Sohn „Kämpfer, Starker, Gesunder“. Ich und meine Frau glauben auch ganz fest daran, dass diese Namen auch den Charakter unsere Kinder prägt. Wir beten für unsere Kinder, dass sie an erster Stelle ein Leben mit Gott leben und Ihm nachfolgen, alles andere ist nicht so wichtig. Wir beten auch, dass Gott sie belehrt und ihr Herz vor Schmutz und Dreck dieser Welt bewahrt, damit sie immer Frieden im Herzen haben.
Viele Kinder in unserer Gesellschaft werden wie Dreck behandelt und sogar misshandelt. Die Eltern und andere Personen, die Kinder kaputt machen, machen unsere Zukunft kaputt. Viele heutigen Banditen, sind missbrauchte und vernachlässigte Kinder von gestern. Deswegen will ich heute aufrufen, dass jeder von uns für eigene und auch für fremde Kinder betet, damit Gott sich in ihrem Leben verherrlicht und durch sie viele andere kaputten Seelen heilt.
Als ich bei einer Kinderfreizeit mitgewirkt habe und die Kinder mit meinen Zeugnissen ermutigt habe, im Glauben zu leben, waren sie mir sehr dankbar, weil sie das nur von mir erfahren durften. Auch wenn sie später falsche Wege wählen würden, irgendwann wird Gott sie an meine Worte erinnern und sie wieder zu sich bringen.
Wenn Du keine Kinder hast, ermutige Kinder in Deiner Umgebung oder in der Gemeinde, fest an Jesus Christus zu glauben und in Seinem Frieden zu leben. Bete für sie, dass sie zur neuen Armee Gottes werden, die Sein Reich auf dieser Erde bauen werden. Gott segne Dich!

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Dienstag, 21. Juni 2016

Seine Gnade wird von Dir nicht weichen!

Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.
Jesaja 54,10

Oh, wie herrlich! Seine Gnade wird von uns niemals weichen! Sein Friedensbund wird nicht wanken! Das bedeutet für uns, dass wir immer Frieden im Herzen haben dürfen und unsere Fehler werden uns von unserem Herrn vergeben. Wachen wir jeden morgen mit dem Gedanken auf, dass wir erlöst sind? Oder plagen unser Herz alle möglichen Schuld-Gedanken? Der Feind versucht’s nämlich immer wieder uns an Sünden zu erinnern, die Jesus uns schon längst vergeben hat. Der Teufel will uns aber immer wieder schlechtes Gewissen einreden, damit wir bloß nicht zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus gehen und eine tiefsinnige Gemeinschaft mit Ihm haben, weil wir uns für irgendeine Sünde schämen müssen. Wir können vor unserem Gott nichts verbergen, aber wir können nicht mit einer Last leben, die uns der Freiheit beraubt. Wenn wir uns wirklich einer Schuld bewusst sind, können wir zu Jesus kommen und sie vor Ihm bekennen. Er sagt dann nicht: „Also, diese Schuld ist zu schwer! Die werde Ich Dir nicht vergeben!“, denn Er vergibt ALLE Schuld! Und Er will, dass wir uns dieser Freiheit, die wir von Ihm bekommen haben, jeden Morgen wieder bewusst werden und in dieser Freiheit den Tag beginnen. Dass Seine Gnade von uns nicht weichen wird, bedeutet, dass wir auch Fehler machen dürfen. Wir müssen daher uns nicht verkrampfen, um bloß keine falsche Bewegung zu machen, die dem Herrn nicht gefallen könnte, weil Er kein Diktator ist, sondern liebender Freund und Vater. Er sagt es uns ganz sanft, wenn wir etwas falsch gemacht haben, um uns zur Umkehr zu bewegen, damit in unserem Herzen wieder Sein Friede wohnt.
Lass Dich heute wieder neu mit Seinem Frieden erfüllen und geh in Seiner Gnade in den Tag, um Seine herrliche Liebe zu erfahren. Gott segne Dich!

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Montag, 20. Juni 2016

Niemand ist stark durch eigene Kraft!

Die Füße seiner Frommen behütet er, aber die Gottlosen kommen um in Finsternis; denn niemand ist stark durch eigene Kraft.
1. Samuel 2,9

Was können wir aus eigener Kraft machen? In unserer Zeit ist eigentlich viele Dinge möglich, weil die Technik so stark entwickelt ist. Wir können auf den Mond fliegen, wir können Ozeane von unten erforschen, wir können große Häuser bauen… Es gibt viele Dinge, die wir aus eigener Kraft machen können, aber stark sein aus eigener Kraft kann niemand sein! Zumindest wird es vom Wort Gottes so behauptet. Und ich stimme dem Wort Gottes zu. Aus eigener Kraft können wir nicht stark sein. Auch wenn Fitness treiben und dicke Muckis haben, stark sein aus eigener Kraft können wir trotzdem nicht.
Aber ich habe heute eine gute Nachricht für Dich: Du kannst aus Gottes Kraft stark sein! Ja, das geht wirklich! Doch diese Kraft kommt nicht von allein, sondern durch Gebet. Ja, wir müssen Gott um Seine Kraft bitten! Wer zu stolz ist, Gott um Seine Kraft zu bitten, der bleibt schwach. Ist doch logisch, oder?
Vor Paar Tagen habe ich ein Film angeschaut (schau hier), in dem es deutlich gezeigt wird wie stark wir werden, wenn wir beten und unsere Kraft vom Herrn empfangen, und nicht versuchen aus eigener Kraft zu kämpfen. Gott kann unser Leben vollkommen verändern, wenn wir nicht nach unseren Regeln und unseren Vorstellungen, sondern aus Seiner Kraft leben. Unser Stolz und unsere Trägheit stehen uns oft im Weg, aber wir müssen sie überwinden und Gott die Freiheit geben, in unserem Leben zu wirken.
Denk immer daran, dass Du ein Gottes Krieger bist, der gegen den Feind Gottes (Satan) kämpft, um ihn zu entmachten und Gottes Reich auf dieser Erde zu bauen.
Aus eigener Kraft wirst Du es nie schaffen, aber mit der Kraft des Heiligen Geistes wirst Du ein Sieg nach dem anderen haben. Lass Dich im Gebet mit Seiner Kraft erfüllen und sein ein starker Krieger Gottes! Gott segne Dich!

 

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Sonntag, 19. Juni 2016

In Deinem Herrn bist Du ein ÜBERWINDER!!!

Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
Römer 8,37

In Versen davor steht: Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«
Ja, wer denkt, dass er ein Christ geworden ist, um ein ruhiges, friedliches Leben zu führen, der liegt daneben. Wir sollen immer Kämpfer sein, die für den Herrn gegen den Fürsten dieser Welt kämpfen. Natürlich nicht mit menschlichen Waffen, aber unser Leben ist ein Kampf, in dem wir alles überwinden durch unseren liebenden Herrn Jesus Christus!
Der Feind kann uns nicht besiegen, wenn wir in einer festen Beziehung zu Jesus sind!
Für Ihn ist kein Problem zu groß und kein Ding unmöglich! Er ist Gott!!!
Und dieser Gott sagt zu Dir: „Du bist ein Überwinder!“
Vielleicht hast Du von Deinem leiblichen Vater eher das gehört: „Du bist ein Versager, ein Looser! Aus Dir wird nichts!“ Vielleicht hast Du seinen Worten Dein Leben lang geglaubt und auch als Versager und Looser gelebt. Aber jetzt ist Schluß! Jetzt musst Du glauben, was Dein Himmlischer Vater und Dein bester Freund Jesus Christus zu Dir sagt: „Du bist ein Überwinder! Du bist für Mich wertvoller, als alles andere in der Welt! Ich habe großes mit Dir vor! Und Du schaffst es, mein Plan zu erfüllen!“
Unser Gott glaubt an uns manchmal mehr, als wir an Ihn. Er ist ein wunderbarer Vater, der Seinen Kindern hilft, ein Leben zu leben, das viele Früchte bringt.
Nur es gbt Kinder Gottes, die nichts mehr vom Vater wissen wollen, weil sie ihre eigenen Wege gehen. Doch diese Wege führen meistens ins Verderben.
Nimm die Worte Deines Herrn zu Herzen und sei ein Übwinder! Gott segne Dich!

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Samstag, 18. Juni 2016

Sprachen zu einem Zeichen für Ungläubige

Daher sind die Sprachen zu einem Zeichen, nicht für die Glaubenden, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden.
1. Korinther 14,22

In vielen Kirchen wird sog. Gabe des Zungenredens oder Sprachengebets als einmaliges geschichtliches Ereignis zum Pfingsten angesehen. Oft wird die Bibelstelle zitiert, in der es heißt, dass alle Gaben aufhören werden, zu denen auch Zungenreden gehört. Nun, ich kann das nicht bestätigen, dass alle Gaben aufgehört sind, weil ich sie selbst noch praktiziere. Dass die Sprachen ein Zeichen für Ungläubige ist, habe ich auch ganz praktisch erlebt, als ich einem Mann in Zungen auf Englisch (den ich nie gelernt habe!) ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählt und ihm zum Geburtstag gratuliert. Er war erstaunt, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Ich habe ihn dann aufgeklärt, dass Gott mich gebraucht hat, um zu ihm zu reden, denn ich konnte ja nicht wissen, dass er Geburtstag hatte, weil ich ihn nicht kannte.
Ich gebe zu, dass man für solche Schritte viel Mut braucht, aber auch gewisses Risiko, dass man zum Schluß als Depp da steht. Doch meistens, wenn wir etwas für Gott tun, gebraucht Er uns ganz mächtig, auch wenn wir uns dabei zu Clowns machen müssen.
Ja, Gott liebt „verrückte“ Christen, die keine Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren, sondern mit viel Mut zu „unnormalen“ Taten bereit sind, die Gott zu Seiner Ehre gebrauchen kann.
Wir müssen unsere Gaben gebrauchen, auch wenn es manche Gegner dafür sind. Sonst sind wir wie ein Mann mit einem Talent, der ihn vergraben hat.
Vergrabe Deine Talente nicht, sondern gebrauche sie mutig, um Gott damit zu verherrlichen und Menschen zu dienen. Wenn Du in kleinen Dingen treu bist, wird Gott Dir noch viel mehr geben. Halte ihn davon nicht ab. Gott segne Dich!

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Freitag, 17. Juni 2016

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren!

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren! Denn er hat zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat geschlagen, er wird uns auch verbinden.
Hosea 6,1

Man kann nicht oft genug zur Umkehr zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus, denn jeder von uns ist in Gefahr, von den Dingen dieser Welt verführt und eingenommen zu werden. Oft lassen wir unbewusst von vielen Sorgen und Pflichten von Jesus ablenken und uns Zeit rauben, die Ihm gehört. Jesus will der Mittelpunkt unseres Lebens sein und nicht nur am Rande hin und wieder Beachtung finden.
Manchmal wundern wir uns, warum einige Dinge in unserem Leben kaputt gehen, aber nach einer Umkehr zu Jesus von Ihm wieder aufgebaut werden. Es können Beziehungen sein, die der Feind zerstört, weil wir in Sünde gefallen sind, es können plötzliche Krankheiten sein, die uns den Mut rauben. Wir dürfen aber immer zu Jesus umkehren und Ihm um Hilfe und Vergebung bitten. Er hilft uns immer!
Manchmal prüft Er unseren Glauben, wenn Er uns etwas wegnimmt. So war’s mit Hiob, der alles verloren hat, weil er dem Feind zu treu war und er ihm alles geraubt hat, was er hatte. Doch seine Treue hat Hiob behalten und Gott hat ihn nach seinen schweren Prüfungen noch mehr gesegnet, als er vor seinen Verlusten war.
Wenn wir merken, dass Jesus nicht mehr der Mittelpunkt unseres Lebens ist, müssen wir uns wieder zu Ihm umkehren. Das ist oft ein Kampf, denn der Feind sagt: „Du hast so viel zu tun, Du musst Dir sorgen um dies und jenes machen, Du hast keine Zeit und kein Ort, wo Du Gemeinschaft mit Gott haben kannst! Es geht gar nicht!“ Da müssen wir seinen Lügen widersprechen und bewusst auf manche Dinge verzichten, die uns davon ablenken möchten, Gemeinschaft mit unserem Herrn zu haben.
Nimmt Dir heute Zeit zum überlegen, worauf Du heute verzichten kannst, um diese Zeit zu nutzen, um mit Jesus zu reden, Gottes Wort zu lesen und auf Seine Stimme zu hören. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 16. Juni 2016

Wenn wir schweigen, so werden die Steine schreien…

Jesus sagte:
Ich sage euch, wenn diese [Seine Jünger] schweigen, so werden die Steine schreien.
Lukas 19,40

Die Pharisäer baten Jesus, Seinen Jüngern zu verbieten folgendes zu rufen: „Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!“ Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe!
Jesus wollte sie aber davor verschonen, dass die Steine anfangen zu schreien, denn wenn es soweit kommen würde, würden diese Steine alle diese Nervensägen zerschmettern.
Doch warum wollten die Pharisäer, dass die Jünger schweigen? Ganz einfach: Sie wollten nicht, dass Jesus Christus ihr König wird, weil dafür wäre Er zu einfach, zu lieb und zu menschenfreundlich. Sie wollten aber einen Herrscher, der die römische Armee in die Wüste schickt. Sie hatten keine Ahnung, was für einen König die Jünger gepriesen haben: König der Könige! Sie waren verblendet, wie heute auch viele religiöse Führer verblendet sind und folgen irgendwelchen Lehren und Traditionen, weil sie sich daran gewöht haben.
Wenn ein Leben im Glauben zu einer Gewohnheit wird, dann fehlt in diesem Leben wirklich der Glaube. Denn, wenn man im Glauben lebt, passieren immer viele außergewöhnliche Dinge!
Besonders wenn man Anfänger im Glauben ist, lässt Gott in unserem Leben viele kleine Zeichen und Wunder geschehen, damit unser Glaube an Seine Übernatürlichkeit wächst. Ich habe als Glaubensanfänger auch viele kleine Wunder erlebt, aber Gott wollte, dass ich wachse und an größere Wunder glaube. Damit aber mein Glaube an die große Wunder wächst, darf ich nicht schweigen, sondern muss meinen Herrn Jesus Christus als meinen König überall wo ich bin preisen! Ja, der Herr lebt im Lobpreis seines Volkes!
Wir dürfen niemals aufhören, uns daran zu erinnern, was unser Herr in unserem Leben an kleinen Wundern getan hat, und deswegen sollten wir auch niemals aufhören, unsere Zeugnisse an die Menschen um uns herum weiter zu geben.
Schweige nicht! Verherrliche Jesus bei jeder Gelegenheit (und die gibt Gott Dir sehr viele!) und schäme Dich nicht, dass Du ein Christ bist, egal wie gefährlich das heute sein mag. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 15. Juni 2016

Bist Du bereit, für Jesus Christus zu leiden?

Dreimal bin ich mit Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einen Tag und eine Nacht habe ich in Seenot zugebracht…
2. Korinther 11,25

Die Liste der Leiden des Paulus ist sehr lang. Es gab fast keine Not, die er nicht erleben durfte. Er hat aber mit Gott nicht gehadert, weil Gott ihm bei seiner ersten Begegnung mit Ihm gesagt hat, dass er viel leiden muss. Als er gesteinigt wurde, dachte man, dass er schon tot war und haben ihn aus der Stadt raus geschleppt. Aber Gott war noch nicht fertig mit diesem Mann, denn er war in Seiner Hand ein starkes Werkzeug, um das Evangelium der Welt zu verkündigen. Paulus hielt sein Leiden nicht für die Strafe von Gott, sondern fühlte sich geehrt, für den Herrn zu leiden.
Eigentlich deswegen war seine Verkündigung des Evangeliums so stark, weil er sich in jeden Menschen hineinversetzen konnte und jedem ein Zeugnis Gottes mächtigen Wirkens in Seinem Leben geben. Mich hat Gott viele Jahre unter Krankheit leiden lassen, damit ich Sein Schutz und Seine Bewahrung ganz stark erfahren konnte und damit mein Glaube an Seine allmächtige Hand wächst. Wer zu mir heute mit einer Krankheit kommt, den ermutige ich, sich fest an das Wort Gottes zu klammern und es auch zu proklamieren und Gott für die Heilung zu danken, die Jesus Christus für uns am Kreuz gewonnen hat. Ja, durch Seinen Wunden sind wir geheilt!
Eigentlich, wenn man jemandem das Evangelium verkündigt, müsste man ihn fragen: „Willst Du für Jesus leiden?“ Das würden viele nicht wollen. Und das ist der Grund, warum viele vom Glauben abfallen, weil sie jede kleine oder große Not, als Gottes Abwendung von ihnen verstehen. Wer aber bereit ist, jede Not durchzustehen und sich immer auf Jesus zu verlassen, der wird am Ende den Sieg haben.
Willst Du auch von Jesus mit einem Siegeskranz gekrönt werden? Dann sei bereit, sogar für ihn zu sterben. Wenn Du in einer Not bist, jammere nicht rum, sondern danke Gott für die Gelegenheit, seine befreiende und heilende Hand zu erleben, denn Er will, dass Du frei und geheilt bist. Gott segne Dich!

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Dienstag, 14. Juni 2016

Meine Hoffnung und meine Zuversicht ist der HERR!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Das könnten auch meine Worte sein, denn vor 25 Jahren mit gerade 16 Jahren habe ich mich bekehrt und durfte in dieser Zeit viele wunderbare Erfahrungen mit Gott sammeln und Sein Schutz und Seine Versorgung genießen.
Auch wenn ich jetzt nicht so viel Zeit und auch nicht so viel körperliche Energie habe, wie in meiner Jugendzeit, ist der Herr immer noch meine Zuversicht und meine Burg. Wenn Er diese Jahre bei mir nicht wäre, könnte ich schon mal vom Berg runterstürzen, 2 Mal in Autounfällen umkommen können, einmal in der Badewanne ertrinken können… und ich wäre immer noch Epileptiker. Er hat mich all diese Jahre bewahrt und beschützt und schenkte mir Seine Heilung. Ich war schon in vielen hoffnungslosen Situationen, aber Er war immer meine Hoffnung und befreite mich von jeder Hoffnungslosigkeit.
Nun, ich wünsche natürlich jedem, der auf dieser Erde lebt, dass unser Herr Jesus Christus seine Hoffnung und seine Zuversicht ist, auch wenn den meisten relativ gut geht. Es gab in der Geschichte viele Menschen, die sich auf ihre „stabille“ Lage verlassen haben und dann plötzlich abgestürzt oder krank geworden sind. Glück hatten die, die in ihrer Not zum Herrn geschrien haben und Ihn als ihre Hoffnung und Zuversicht angenommen haben. Wir können uns auf nichts so verlassen, wie auf unseren Herrn Jesus Christus. Auch wenn wir in einem gesicherten Schloß wohnen würden, sind wir darin nicht so sicher, wie in unserem Herrn! Denn alles auf dieser Erde ist vergänglich, aber Seine Gnade bleibt ewig!
Mache Jesus Christus immer zu Deiner Hoffnung und Deiner Zuversicht. Er soll der Mittelpunkt Deines Lebens sein und nicht Dein Kapital oder Deine Immobilie. Nur Jesus kann uns aus jeder Not retten, wenn alle unsere irdischen Sicherheiten versagen!
Vertraue Ihm heute noch mehr, als Du es gestern getan hast, denn heute hat Er mehr mit Dir vor, als gestern. Gott segne Dich!

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Montag, 13. Juni 2016

Wie Jesus unsere Wohnungen im Himmel gestaltet…

Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Johannes 14,3

Es ist schon über 2000 Jahre her, als Jesus das seinen Jüngern sagte. Ganz schön lange Zeit, zu mindestens für uns Menschen. Für Gott sind es gerade 2 Tage, dass Jesus nicht da ist. Eigentlich könnte Jesus uns schon in 2 Tagen alle Wohnung vorbereiten und schon wieder kommen, um uns abzuholen, aber er lässt sich Zeit, weil Er uns keine Holzhütten, sondern schöne Wohnungen bauen will, in denen wir in der Ewigkeit wohnen sollen.
Wenn ich aber an eine Wohnung denke, dann denke ich auch an ihre Gestaltung. In meinem Leben bin ich über 10 Mal umgezogen und musste jede neue Wohnung neu dekorieren. Meistens sind es irgendwelche schöne Bilder oder Fotos, die uns an etwas schönes aus unserem Leben erinnern, wie z.B. Hochzeit oder Jubiläum.
So könnte ich mir vorstellen, dass Jesus zum Dekorieren unserer Wohnung im Himmel irgendwelche gute Werke oder Glaubenstaten verwendet, damit wir uns an Seine mächtige Hand erinnern können, die uns hier auf der Erde begleitet und uns geholfen hat.
Jesus sagte auch, dass wir hier schon die Schätze im Himmel sammeln können. Die würden dann bestimmt auch unsere Wohnung schmücken.
Mein Herz sagt mir, dass Jesus mit der Einrichtung unserer Wohnungen fast fertig ist und bald kommen wird, um uns zu sich zu nehmen, damit wir dort sind, wo Er ist: Im Himmel!
Nun, wir müssen uns täglich fragen, ob wir für den Umzug in die Himmlische Wohnung schon bereit sind. Vielleicht haben wir noch Schätze auf der Erde, die wir nicht verlassen wollen, an denen wir sehr hängen. Alles, was wir heute brauchen, ist eine gesunde Beziehung zu Gott. Alles andere ist vollkommen unwichtig. Wir müssen uns von Ihm stärken lassen, denn es nahen schwere Zeiten für uns Christen.
Bleibe immer in Verbindung zu Jesus, lass Dich nicht von Deinen Alltagssorgen einholen und Seinen Geist in Dir bedrängen. Freue Dich jeden Tag neu auf ein Abenteuer mit Gott. Gott segne Dich!

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2 Jahre „Lebe mit Gott“ – Andachten

Heute vor zwei Jahren habe ich angefangen, meine Andachten zu schreiben und durfte in dieser Zeit schon einige Herzen ermutigen. Ich will Gott an dieser Stelle danken für all die Worte, die Er mir zum schreiben gab und für Sein Wirken an Dir! Nun, freue ich mich auf weitere ermutigende Tage, Monate und Jahre, die Dir und anderen Menschen Mut machen werden, um unserem Herrn Jesus Christus im festen Glauben nachzufolgen. Gott segne Dich!

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Sonntag, 12. Juni 2016

Lass Dich von der Frau Torheit nicht verführen!

Frau Torheit ist leidenschaftlich im Verführen, sonst kann sie nichts. Und sie sitzt an der Tür ihres Hauses, auf einem Sitz auf den Höhen der Stadt, um einzuladen, die des Wegs vorübergehen, die geradehalten ihre Pfade: Wer unerfahren ist, der kehre hier ein!
Sprüche 9,13-16

Hat Dich Frau Torheit auch schon mal besucht? Wahrscheinlich schon. Also, mich hat sie schon oft besucht, besonders, als ich noch ziemlich jung und unerfahren war. Ich habe viele dumme Entscheidungen getroffen und viele Fehler gemacht, die ich ungern wiederholen möchte. Heute weiß ich, dass es zwei Sorten der Weisheit gibt’s: Lebensweisheit und Gottes Weisheit. Die Lebensweisheit kommt im Laufe des Lebens und Gottes Weisheit ist eine Gabe, die man früher bekommen kann, wenn man Gott darum bittet. Als ich mich aber bekehrte, bat ich Gott um starken Glauben, der mir helfen könnte, meine Krankheit zu besiegen. Weisheit war mich nicht so wichtig, wie der Glaube. Heute weiß ich, dass es die Frau Torheit war, die mir eingeredet hat, dass keine Weisheit, sondern nur den Glauben brauche.
Nun, Gott ist ein wunderbarer Vater und Er nutzte oft meine Torheit, um etwas Gutes daraus zu machen, damit wenigstens meine Lebensweisheit wächst.
Unsere Kinder machen auch viele Dummheiten, die uns Eltern manchmal sehr peinlich sind und wir uns dafür sehr schämen, aber wir vergeben ihnen und versuchen ihnen zu erklären, wie man’s richtig machen soll. So macht auch Gott mit uns, wenn wir uns von der Frau Torheit verführen lassen und manche Dummheiten im Leben anstellen.
Wir leben in einer Zeit, in der Verführung an jeder Ecke lauert und durch die Werbeindustrie noch stärker gefördert wird. Da müssen wir immer wachsam bleiben, um nicht in die Fallen der Frau Torheit reinzufallen. Eine enge Beziehung zu Gott und ein wachsamer Geist sind dafür enorm wichtig. Wir müssen viele Dinge, die uns angeboten werden hinterfragen und Gott fragen, was gut und was böse ist.
Lass Dich nicht von der Frau Torheit beeinflussen und bitte Gott um Seine Weisheit, um richtige Entscheidungen im Leben zu treffen. Gott segne Dich!

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Samstag, 11. Juni 2016

Wir werden Priester des Herrn genannt!

Ihr aber, ihr werdet Priester des HERRN genannt werden; Diener unseres Gottes wird man zu euch sagen. Ihr werdet den Reichtum der Nationen genießen und mit ihrer Herrlichkeit euch brüsten.
Jesaja 61,6

Bei diesem Wort Priester denkt man meistens an eine große kalte Kirche, an einen Mann in Schwarz mit einem ernsten Gesicht, der irgendwas von der Kanzel erzählt, was die Zuhörer in tiefen Schlaf versetzt. Aber die Priester des Herrn sind fröhliche, zuversichtliche, offene und einfache Menschen, wie Du und ich. Kannst Du Dir das überhaupt vorstellen, ein Priester des Herrn zu sein? Wahrscheinlich nicht, weil Du gleich irgendwelche Unvollkommenheiten an sich suchst und meinst, dass Du für das Priestertum Gottes nicht geeignet bist.
Nun, Gott ruft viele Menschen zu einem Dienst in Seinem Reich, aber nur wenige sagen: „Hier bin ich, sende mich!“. Dabei spielt es noch keine Rolle, ob man sich dafür geeignet sieht oder nicht, denn Gott kann seine Berufene mit allen Gaben und Fähigkeiten ausrüsten, die sie für ihren priesterlichen Dienst brauchen.
Als Jesus seine Jünger zum Dienst geschickt hat, sie haben nichts mitgenommen. Und sie kehrten zurück mit einer großen Begeisterung, weil sie so viele Wunder erlebt haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nicht nur Krankenheilungen und Dämonenaustreibungen, sondern auch finanzielle und materielle Versorgung erlebt haben. Sonst wären sie ja nicht zurück gekehrt, sondern wären vom Hunger gestorben.
Wenn die Charaktere der Jünger anschaut, sieht man ganz deutlich, dass es keine coole Typen waren, die alles im Griff hatten. Das waren ganz einfache Menschen, die bereit waren, Jesus nachzufolgen. Gott kann viele berufen, aber nicht jeder ist bereit, Seiner Berufung zu folgen. Manchmal müssen wir alles hinter uns lassen, um Gottes Berufung zu folgen. Wenn Du in Deinem Herzen spürst, dass Gott Dich zu einer Aufgabe befähigt hat, dann warte nicht lange, und nimm die Herausforderung an und werde aktiv, auch wenn Du noch nicht alle Mitteln dafür hast, denn Gott wird Dich mit allem ausrüsten, was Du für Deinen Priesterdienst brauchst. Gott segne Dich!

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Freitag, 10. Juni 2016

Enthalte Gutes dem nicht, dem es gebührt…

Enthalte Gutes dem nicht vor, dem es gebührt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun!
Sprüche 3,27

Gott hat uns mit vielen guten Dinge gesegnet und mit vielen Gaben beschenkt. Natürlich hat Er es gemacht, weil Er uns über alles liebt, nur seine Liebe ist wie ein Fluß, der immer fließt und niemals stehen bleibt. Wenn wir diese Gaben, die Gott uns geschenkt hat nur für sich behalten, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn der Fluß Seiner Liebe aufhört in unser Leben zu fließen und die geschenkte Gaben in uns verfaulen. Gott gibt uns immer mehr, als wir brauchen, damit wir es auch weiter geben können. Wenn wir etwas weiter geben, werden wir nicht weniger haben, weil Gott immer für „Nachschub“ sorgt.
Als ich vor 16 Jahren bei einer Missionsreise in der Ukraine war, gingen wir durch ein Dorf, um dort mit Menschen über Jesus zu sprechen. Da haben wir auch eine christliche Familie besucht (Ehepaar+Baby), die uns mit Mittagessen versorgt haben. Ihr Häuschen sah marode aus und viel Geld hatten sie nicht, aber ihre Armut hat sie daran nicht gehindert, einen Tisch mit viel leckeren Essen aufzudecken. Ihre Gastfreundschaft hat uns sehr berührt. Wir haben auf einem Markt dann ihrem Baby Kleidung und Spielsachen gekauft und geschenkt. Ich kannte zwar so ein Leben aus Russland, aber ich war trotzdem erstaunt, wie fröhlich und glücklich diese Familie war, obwohl sie sehr arm war. Denen konnte man anmerken, dass Jesus ihr Reichtum ist, der immer für sie sorgt und ihnen hilft.
Wenn Du denkst, dass Du nichts hast, was Du mit anderen teilen kannst, dann irrst Du Dich! Gott hat Dir garantiert mindestens eine Gabe geschenkt, die Du nutzen kannst, um andere zu segnen. Wenn Du z.B. gut kochen kannst, dann lade Doch Leute zum Essen ein, die vielleicht niemanden haben, der ihnen kocht. Nutze Deine Möglichkeiten und Deine Ressourcen, um Gott und Menschen zu dienen. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 9. Juni 2016

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut…

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl.
Sprüche 19,2

Manche starten voller Eifer in „irgendeinen“ Dienst ein und merken dann plötzlich, dass sie kein Erfolg haben. Dann verzweifeln sie, beschuldigen Gott, dass Er sie nicht gesegnet hat, und wollen sich ganz zurück ziehen. Solche Christen werden dann zu passiven Beobachtern, die nicht aktiv am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt sind. Gott lässt manche Christen ihr halbes Leben lang warten, bis Er sie in Seinem Reich voll einsetzen kann. So gab es einige Gemeinden, die so eifrig gestartet haben, aber keine Zielsetzung und keine Erkenntnis von Gott bekommen haben, was sie dann zum Ende führte.
Ich weiß, dass niemandem leicht fällt, zu warten, und Geduld ist für die meisten Menschen in unserer Zeit ein Fremdwort. Wenn man früher zu einem Laden gehen musste und sogar in einer langen Schlange stehen musste, um etwas zu kaufen, so kann man’s heute ganz schnell im Internet bestellen. Warum noch warten?
So wollen die meisten Menschen, dass Gott ihnen sofort eine Antwort auf alle ihre Fragen liefert. Und wenn Er dann eine Weile schweigt, dann kehren sie Ihm den Rücken zu. Für Gott spielt die Zeit überhaupt keine Rolle. Er will uns zuerst ausbilden und vorbereiten, damit wir im vollen Vertrauen und im starken Glauben Ihm dienen können. Um manche Dickköpfe unter uns richtig zu erziehen, braucht Er eben mehr Zeit, als mit denen, die sich schneller vor Ihm demütigen und Ihm nachfolgen.
Wenn Du wirklich vom Herzen Gott dienen willst, dann sprich mit Ihm. Lass Dir zeigen, wo Dein Platz ist, wann deine Einsatzzeit ist, wohin sollst Du Dich bewegen, was solltest Du lieber nicht machen und wo Du mutiger sein musst, um irgendwelche Hürden zu überwinden. Nutze Deine Gaben dort, wo Du gerade bist, auch wenn Du sie noch nicht voll ausnutzen kannst. Gott macht aus Dir zur Seiner Zeit einen starken Diener Gottes. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 8. Juni 2016

Wie ein Adler, der Seine Jungen fliegen lehrt…

Wie der Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der HERR allein, und kein fremder Gott war mit ihm.
5. Mose 32,11-12

In der Hoffnung für Alle wird der Text noch verständlicher übersetzt: Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf.
So im Prinzip geht Gott auch mit uns um. Wenn wir uns bekehrt haben und eine Weile geistliche Nahrung in unserer Gemeinde genossen haben, dann kommt Er und wirft uns aus diesem „Nest“, damit wir „fliegen“ lernen. Das heißt, damit wir im Glauben zu leben, lernen. Vor Paar Tagen habe ich einen Küken auf der Straße entdeckt, der scheinbar aus seinem Nest heruntergefallen. Ich habe aber kein Nest in der Nähe entdeckt. Vielleicht hat ihn seine Mutter abgesetzt. Ich schickte eine Whatsapp-Nachricht an einen örtlichen Radiosender und sie haben darüber berichtet. Nun hoffe ich, dass dieses Vögelchen seinen Retter gefunden hat. Dieses kleine Wesen ist für mich ein Beispiel dafür, wie Gott nicht handeln würde. Er würde seine Küken nicht fallen lassen und sie verlassen. Er trägt sie auf seinen Schwingen!
Wir sind Seine Küken, die Er zu starken Vögeln macht, die fliegen können und sogar die Windströme überwinden können. Auch wenn wir öfter fallen, Er fängt uns wieder auf und hilft uns wieder hoch. Während wir so durch das Leben „fliegen“, kann uns manchmal vorkommen, dass Gott uns verlassen hätte, aber wir sehen Ihn wahrscheinlich nicht, weil uns wahrscheinlich eine Wolke trennt. Er fliegt vielleicht über oder unter uns und wir sehen ihn einfach nicht, weil die Wolken der Alltagssorgen uns die Sicht versperren. Aber Er sieht und hört uns immer! Und hilft uns in jeder Not. Lass Dich nicht von den Sorgenwolken irritieren, „fliege“ im Vertrauen zu Gott durch dein Leben und sei in Deinem Herzen immer sicher, dass Dein Himmlischer Vater Dich niemals verlassen wird. Gott segne Dich!

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Dienstag, 7. Juni 2016

Kinder sind ein großartiges Geschenk Gottes!

Siehe, ich und die Kinder, die der HERR mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und zu Wundern in Israel geworden vom HERRN der Heerscharen, der auf dem Berg Zion wohnt.
Jesaja 8,18

Ich bin jetzt ein zweifacher Vater und bin Gott sehr dankbar für diese Geschenke, auch wenn es mit ihnen manchmal schwer ist, weil man eigene Bedürfnisse in den Hintergrund stellen muss. Ja, Kinder kriegen ist nichts für Egoisten.
Klar, sie können manchmal nervig und ungehorsam sein, aber solche waren wir doch früher auch. Oder?
Mir ist bekannt, dass viele Kinder, die in einer Gemeinde aufwachsen, später doch nicht mit Gott ihr Leben bestreiten, sondern von dem weltlichen Leben mehr fasziniert sind, als von Gott. Da habe ich mich oft gefragt, warum das eigentlich passiert. Bis heute habe ich aber keine klare Antwort darauf. Damit aber meine Kinder später Jesus nachfolgen, vertraue ich sie täglich Gott an, damit Er der Herr in ihrem Leben ist und sie schon jetzt zur seiner Ehre gebraucht.
Wenn ich meinen vor 4 Monaten geborenen Sohn betrachte, dann sehe ich wie herrlich der Herr ihn erschaffen hat. Sein Lächeln berührt immer wieder mein Herz und macht mich dankbar für so ein kostbares Geschenk.
Leider leben wir in einer kinderfeindlichen Gesellschaft und müssen immer gut auf unsere Kinder aufpassen. Fast täglich kommt es in den Nachrichten, dass irgendein Kind misshandelt oder umgebracht worden. Viele Kinder werden bereits im Mutterleib getötet, weil sie nicht erwünscht sind. Jesus aber liebte die Kinder und Er liebt sie immer noch. Deswegen sollten wir unsere Kinder immer Ihm anvertrauen und sie immer unter Sein Schutz stellen, damit ihnen nichts böses passiert. Wir müssen gute Worte über unsere Kinder aussprechen, die später ihre Auswirkungen zeigen. Meine Kinder sollen dem Herrn dienen und ich nenne sie bereits Diener Gottes, wenn ich für sie bete.
Wenn Du Kinder hast, nutze diese Zeit, um ihnen ganz viel Liebe zu schenken, damit sie später in der Lage sind, andere zu lieben, so wie Jesus es will. Gott segne Dich!

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Montag, 6. Juni 2016

Verstehen, was Gott uns sagen will…

Sie aber verstanden die Rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.
Markus 9,32

Denn Er [Jesus] lehrte Seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.
Das konnten die Jünger nicht begreifen und sie fürchteten sich, Jesus zu fragen. Aber warum fürchteten sie sich? Warum haben sie sich nicht getraut, bei Jesus nachzufragen, was Er eigentlich meint? Ganz einfach: sie haben Ihm noch nicht vollkommen vertraut. Trotz vieler Wunder, die sie gesehen haben, konnten sie noch nicht 100%ig glauben, dass Jesus dieser Messias ist, der kommen sollte. Deswegen, als Jesus am Kreuz starb haben die meisten Jünger Ihn für immer als guten Lehrer und Meister in ihren Herzen begraben und sind dann ihre Wege gegangen. Erst dann, als Jesus Ihnen als auferstandener Herr erschienen ist, konnten sie verstehen, was Jesus damals eigentlich meinte.
Fürchten wir uns auch manchmal, Jesus etwas zu fragen, was wir in Seinem Wort nicht verstehen können? Wollen wir erst abwarten bis sein Wort sich erfüllt, ohne dass wir daran beteiligt sind?
Man sagt ja: „Fragen kostet nichts!“, aber Gott fragen kann uns unseren Stolz kosten. Wir geben vor Ihm zu, dass wir doch nicht so weise sind, wie wir vielleicht dachten, und lassen Ihn zu uns reden. Er kann uns sonst nichts erklären, wenn wir von sich selbst überzeugt sind, dass wir schon weise genug sind und alle Kenntnisse besitzen, die wir nur brauchen, um ein glückliches Leben zu führen.
Manche müssen schmerzhaft erfahren, was das Wort Gottes sagt, wenn sie etwas dagegen tun. Besser wäre es für sie, wenn sie Gott vorher gefragt hätten, wie sie sich verhalten sollen, doch der menschliche Stolz hindert sie, ihren Mund zu öffnen.
Wenn Du etwas nicht verstehst, was Gott zu Dir durch Sein Wort sagen möchte, dann frage bei Ihm solange nach, bis Er Dir Seinen Willen offenbart hat. Gott segne Dich!

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Sonntag, 5. Juni 2016

Liebe zu Gott ist lebenswichtig!

So achtet um eures Lebens willen genau darauf, den HERRN, euren Gott, zu lieben!
Josua 23,11

Was bedeutet das, den Herrn, unseren Gott, zu lieben? Stur Seine Gesetze zu erfüllen? Das ist damit wohl nicht gemeint. Wie sieht es aus in der zwischenmenschlichen Liebe? Richtig! Da investiert man viel Zeit für seine Lieben, man hat viel Gemeinschaft mit Ihnen, man sagt ihnen nette Worte und teilt mit, was sich im Herzen verbirgt.
So ist es auch mit der Liebe zu Gott. Wir müssen viel Zeit und Energie für Ihn investieren, damit Er sieht, dass ER unser Allerliebster ist! Das wird bei den Mitmenschen, die Gott nicht kennen eine Eifersucht hervorbringen, weil sie es nicht verstehen können, wie man soviel Zeit für „irgendeinen“ Gott investieren kann. Meine Mutter hat sich früher oft aufgeregt, wenn ich viel Zeit in der Gemeinde oder in der Christlichen Teestube verbracht habe. Sie wollte am liebsten, dass ich immer bei ihr zuhause bin, und konnte nicht verstehen, warum ich so oft in meiner Gemeinde war.
Nun, wenn ich meinem Nächsten mit meinen Gaben diene, ist es auch ein Ausdruck meiner Liebe zu Gott, denn so erweise ich meine Liebe Seiner Schöpfung.
Josua meint, dass Gott zu lieben, für uns lebenswichtig ist. Ja, wenn wir Gott lieben, ist Er immer bei uns und umgibt uns mit Seiner Liebe, die viel höher ist als wir uns das vorstellen können, Er umgibt uns mit Seinem Schutz und versorgt uns mit allem, was wir im Leben brauchen.
Deswegen müssen wir aufpassen, dass andere Menschen und andere Sachen uns nicht lieber werden, als unser Himmlischer Vater. Er gab uns unser Leben! Er wollte, dass wir diese Welt erblicken und schenkte uns unseren Eltern! Deswegen kann Er mehr Liebe von uns beanspruchen, als unsere Eltern, die uns nur erzogen haben.
Lass Dich täglich vom Geist Gottes mit der himmlischen Liebe erfüllen, die Du Deinem Himmlischen Vater zum Ausdruck bringen kannst. Gott segne Dich!

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Samstag, 4. Juni 2016

Glaube ohne Werke ist nutzlos!

Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?
Jakobus 2,14-15Unsere Werke ohne Glauben sind nichts und auch unser Glaube ohne Werke ist nutzlos.
Auch wenn den meisten von uns in Deutschland eigentlich relativ gut geht, gibt es trotzdem viel Not, auch wenn nicht materieller Art. Aber viele Christen kümmern sich meistens nur um ihr eigenes Wohl und sie werden auch so belehrt, dass sie dem Segen Gottes nachjagen müssen. Aber eigentlich wird man gesegnet, wenn man segnet.
Ich hatte mal eine Situation, als ich aus einer Wohngemeinschaft rausgeschmissen wurde und so auf einmal obdachlos wurde. Da dachte ich: „Die erste Adresse, wo ich um Hilfe bitten kann ist doch meine Gemeinde!“ Als ich aber den Jugendpastor in der Gemeinde getroffen habe und ihm meine Lage erklärt habe, hat er mir nicht angeboten, bei ihm zu übernachten bis ich neue Wohnung finde, sondern hat nur für mich gebetet, dass Gott mir in meiner Not helfe. Gott hat mir auch geholfen, aber der Jugendpastor (der übrigens ein großes Haus hatte) hat mir ganz klar gezeigt, dass sein Glaube tot war und er nur ein frommer Angeber ist, der seinem Glauben keine Werke verleiht.
Aber in einem anderen Fall, als ich wieder obdachlos wurde, meldete ich mich bei einem Bruder, den ich nicht mal persönlich kannte, sondern über Jesus.de mit ihm in Kontakt getreten bin, und er hat mich bei sich in seiner 1-Zimmer-Wohnung aufgenommen, wo ich dann einige Zeit leben durfte. So folgten seinem Glauben auch Werke.
Prüfe Dein Herz und Deinen Glauben. Ist es nur ein Glaube, dass es einen Gott gibt, oder ist es ein aktiver Glaube, der auch praktisch die anderen segnet. Lass Dir von Gott zeigen, wo die Not am stärksten ist, damit Du eingreifen kannst. Gott segne Dich!

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Freitag, 3. Juni 2016

Gott will Dich nach Seinem Wort aufrichten!

Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer. Richte mich auf nach deinem Wort!
Psalm 119,28

Sorgen und Kummer machen uns Kaputt und leer. Wir schlaffen nachts nicht so gut, weil in unserem Kopf alle mögliche Sorgengedanken kreisen. Da ist man wirklich im Vorteil, wenn man das Wort Gottes liest und mit Gott spricht. Er baut uns immer auf, wenn wir am verzweifeln sind und keinen Ausweg aus unseren Sorgen mehr sehen können.
Ja, wir leben in einer Zeit, die uns immer unter Druck setzt, weil man von uns erwartet, dass wir alle Dinge rechtzeitig machen und zu allen Terminen pünktlich erscheinen. So laufen wir wie Hamster im Hamsterrad und kommen nicht zum Ziel, zu dem Gott uns führen möchte. Viele Dinge sind uns oft wichtiger, als eine innige Gemeinschaft mit Gott, deswegen nehmen die Sorgen und Kummer zu. Wir sind aber zur Freiheit berufen worden. Jesus will, dass wir ohne Sorgen leben. Er will sich um uns kümmern, damit unser Kummer uns nicht unterzieht. Er kann uns viele Dinge abnehmen, die wir oft mit sich herumschleppen. Aber wir müssen sie Ihm abgeben. Wir können nicht ohne Sorgen leben, wenn wir sie nicht gleich Jesus abgeben. Sorgen sind meistens mit der Angst verbunden. Angst, dass uns etwas nicht gelingen kann oder dass etwas böses passieren kann. Angst und der Unglaube sind sehr verwandt. Wer in der Angst und Sorge lebt, der lebt nicht im Glauben. Ich kann nicht die Wohnung verlassen, wenn ich Angst habe, dass vor der Tür ein dicker Stein mir auf den Kopf fällt. Aber ich kann das machen, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass Jesus diesen Stein vor meinem Kopf anhalten wird und mir nichts passieren wird.
Geh in den heutigen Tag ganz leicht und unbesorgt! Gib alle Deine Sorgen Jesus ab und lass Ihn für Dich auf wunderbare Art und Weise sorgen. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 2. Juni 2016

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit…

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst!
Sprüche 26,4

Das ist meisten der Grund, warum ich bei Facebook auf keine dumme Kommentare reagiere. Leider stelle ich immer wieder fest, wie heftig manche Christen sich in den sozialen Netzwerken über irgendwelche Sachen streiten und es kommt dabei meistens nichts raus. Es ist eine pure Zeitverschwendung. Wie oft wollten manche Leute mit mir über irgendwelche Fragen des Glaubens diskutieren, weil sie ein anderes Verständnis der Bibel haben, aber ich habe sie meistens schnell abgewiesen, weil diese sinnlose Diskussion am Ende nichts außer Streit bewirkt. Nur den Menschen, die offen nach irgendwas fragen, kann ich eine Antwort geben. Ich kann auch niemandem eine gute Nachricht erzählen, der dafür nicht offen ist. So ist es auch in der Verkündigung des Evangeliums. Die Menschen, die offen sind für neue, gute Botschaft, nehmen sie ohne groß zu diskutieren auf. Die aber, die sich auf ihre eigene Weltanschauung harren, wollen immer ihre „Wahrheit“ beweisen. Wir wissen aber, dass die menschliche Weisheit in Gottes Augen oft eine vollkommene Dummheit ist. Das kann man heute in der Politik beobachten, denn die Politiker treffen immer mehr dumme Entscheidungen, bringen sie aber als die „höchste Wahrheit“ rüber und ihre Bürger glauben diesen als „schöne Wahrheit“ verpackten Lügen. Deswegen brauchen wir Gott, um Ihn um Rat zu fragen, wenn wir im Leben nicht weiter wissen. Er ist unsere Quelle der Wahrheit und der Weisheit. Ich will mich von niemandem beeinflussen lassen, außer von Gott persönlich. Er ist mein Führer und nicht die hirnlosen Politiker, die nur mein Geld wollen. Deswegen freue ich mich schon auf das Reich Gottes, das Jesus Christus im Himmel bereits aufgebaut hat.
Lass Dich niemals in irgendwelche Diskussionen, wenn Du merkst, dass dein Gesprächspartner nur den verbalen Streit sucht und nicht die Wahrheit herausfinden will. Segne solche Leute und bete für sie, damit Sie die Wahrheit von Gott offenbart bekommen. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 1. Juni 2016

Wundere Dich nicht, sondern lasse Dich vom Geist führen!

Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
Johannes 3,7

Viele Menschen, besonders die Jünger haben sich oft über die Aussagen Jesu gewundert. Für sie waren Seine Worte ungewöhnlich und neu. So ging’s mir auch, bevor ich mich bekehrte. Mir wurde ein neues Testament geschenkt und ich habe ihn gleich von Anfang bis zum Ende durchgelesen, aber wenig verstanden. Es war für mich neu und unbekannt. Aber nach dem ich von neuem geboren wurde, hatte ich einen, der mir das Wort Gottes verständlich gemacht hat: Heiliger Geist! Ja, Er kommt in uns hinein, sobald wir uns bekehren und uns von Ihm erfüllen lassen.
Als ich am 25.Mai 1991 den Heiligen Geist in mich rein gelassen habe, hatte ich sofort die Gewissheit, dass ich ein Kind Gottes bin. So wie es in Römer 8,16 steht: Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Viele sog. christliche Gemeinden wollen mit dem Heiligen Geist nichts zu tun haben, weil sie der Meinung sind, dass die Ausgießung des Geistes nur einmalig zum Pfingsten war. Und so leben sie in ihren toten religiösen Vorstellungen und wundern sich, wenn man ihnen erzählt, was der Geist Gottes uns offenbart oder in unserem Leben tut. Wie oft habe ich das erleben müssen, als ich von meinen Erlebnissen mit Gott und Seinem Wort erzählte und die Zuhörer haben nur gestaunt, obwohl sie Ähnliches erleben dürften.
Viele Menschen binden Gott die Hände, weil sie einfach nicht glauben, dass Sein Heiliger Geist da ist und in ihnen und durch sie wirken möchte. Viele wählen lieber ein gemütliches religiöses Leben, das keine Herausforderung und kein Risiko hat, anstatt sich in ein Abenteuer mit Gott einzulassen. Gottes Geist führt uns in die Freiheit und vollbringt verrückte Wunder in unserem Leben, die man ohne Ihn nicht erleben kann.
Öffne Dein Herz für den Heiligen Geist und lass Dich von Ihm erfüllen und leiten. Er wird in Dir und durch Dich großartige Dinge tun. Gott segne Dich!

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Dienstag, 31. Mai 2016

Tausend Jahre sind für Gott wie ein Augenblick…

Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.
Psalm 90,4

Unser Gott ist zeitlos, also ewig! Er weiß über uns alles Bescheid, alles, was wir gestern gemacht haben, heute oder morgen machen werden. Wir können vor Ihm eigentlich nichts verstecken. Oder? Eigentlich ist es so, aber wir können vor Gott unser Herz verstecken.
Wir können Ihm den Blick in unser Herz verweigern, weil wir uns dafür schämen müssen, was dort geschieht. Unsere Gedanken werden von unreinen Dingen dieser Welt verschmutzt und landen dann dem ganzen Dreck in unserem Herzen. Wenn wir unser Herz dann vor Jesus nicht ausschütten, folgen den unreinen Gedanken unreine Worte und Taten.
Und sowas nennt Gott Sünde, die uns von Ihm trennt. Auch wenn für Ihn Tausend Jahre wie ein Tag ist, jede Sekunde der Trennung von Ihm tut unserem Himmlischen Vater sehr weh. Deswegen sollten wir lieber jede Trennung von Gott vermeiden und immer rechtzeitig alles zu Jesus bringen, damit Er uns durch Sein Blut reinigen kann.
Manchmal lässt uns Gott auf die Erhörung des Gebets warten, weil Er einfach besser weiß, wann Er uns antworten soll. Und kommt das Warten manchmal wie die Ewigkeit vor, aber für Gott kann es sich um Sekunden handeln. Außerdem will Er, dass wir lernen, geduldig zu sein. Ich habe 10 Jahre auf meine Heilung warten müssen, aber für Gott sind es vielleicht 10 Sekunden. Aber in dieser Zeit wollte der Teufel mir schon oft sagen, dass Gott mich vergessen hätte, aber das Wort Gottes hat mir Mut gemacht, die Hoffnung nicht aufzugeben und im Glauben dran zu bleiben. Er hat aber in dieser Wartezeit immer wieder etwas wunderbares in meinem Leben vollbracht. Immer wieder habe ich kleine Wunder erlebt, die man nicht als Zufall abstempeln kann.
Verstecke niemals Dein Herz vor Jesus. Er weiß ja schon Bescheid, was Du dort versuchst zu verbergen. Warte geduldig auf Seine Hilfe, die niemals zu spät kommt. Gott segne Dich!

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Montag, 30. Mai 2016

Sei ein Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes!

Dafür halte man uns: für Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes.
1. Korinther 4,1

Für wenn werden wir in unserer Gesellschaft gehalten? Für religiöse Spinner? Für geschlossene Gruppe? Für Spielverderber?
Meistens kommen so viele Vorurteile, weil die Menschen entweder falsche Informationen über Christen bekommen haben oder selbst schlechte Erfahrungen mit der Kirche oder einzelnen Christen gemacht haben.
Nun, viele Christen machen auch viele Fehler und benehmen sich manchmal total daneben, weil sie sich gerade nicht vom Geist Gottes, sondern von eigenen Gedanken und Gefühlen leiten ließen. Aber, wenn wir auch viele Fehler machen, aber uns selbst als Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes sehen, dann werden die Menschen durch unseren Dienst zum Glauben an Gott geführt.
Gott hat nie perfekte Menschen für Seine Dienste ausgesucht und berufen. Die meisten waren früher eher unvollkommene, fehlerhafte Menschen, die viel Mist im Leben gebaut haben. Aber ausgerechnet solche Looser hat Gott meistens am stärksten gebraucht!
Denk niemals daran, dass Gott Dich nicht in Seiner Kraft gebrauchen könnte. Er kann Dich gebrauchen und will Dich gebrauchen! Er will, dass man in Dir Seinen Diener und Verwalter der Geheimnisse Gottes sieht. Lass Dir vom Geist Gottes Deine Fähigkeiten und Talente zeigen, die Gott in Dir einsetzen möchte, um Seinen Dienst zu tun. Du wirst staunen wie mächtig Gott Dich, einen ganz einfache und unscheinbare Person gebrauchen kann. Du musst Dich nur Gott zur Verfügung stellen. Ich bete jeden Tag: „Herr gebrauche mich Dir zur Ehre und anderen zur Ermutigung und zur Erbauung!“ Und meistens bekomme ich die Gelegenheit, jemanden zu ermutigen. Ich sehe das als meine Berufung, obwohl ich keine Bibelschule besucht habe und keine Theologie studiert habe. Es ist meine Spezialaufgabe von Gott, die ich gerade nutze, um Dich zu ermutigen, während ich diese Zeilen schreibe.
Bitte Gott, Dir ein dienendes Herz zu geben, das sich mehr um andere Menschen kümmert, als um sich selbst. Lass Dich vom Geist Gottes führen und gebrauchen, damit die Welt sehen kann, dass ein Christ wie Du ein Diener und Verwalter der Geheimnisse Gottes ist. Gott segne Dich!

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Sonntag, 29. Mai 2016

Weil Jesus lebt, werden wir auch leben!

Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
Johannes 14,19

Das sagte Jesus seinen Jüngern, weil Er diese Welt verlassen musste. Und wie es in der Welt oft ist, wenn man sie verlassen hat, wird man meistens nach einer Weile vergessen. Doch mit Jesus ist es nicht passiert, weil Er in Seinen Jüngern bis heute lebt. Seine Jünger haben Seine Botschaft überall in der Welt verkündigt, und diese Verkündigung wurde und wird immer noch mit Zeichen und Wundern begleitet, so wie Jesus es auf der Erde getan hat, als Er gekommen ist.
Leider wurde aus dem ursprünglichen Christentum etwas verwirrendes gemacht, es sind viele Konfessionen entstanden, viele Lehren, viele Bewegungen und so ist das Leben, das Jesus Christus seinen Jüngern gab, oft verloren gegangen und daraus ist tote Religion entstanden. Jesus sagte aber nicht umsonst: „Weil Ich lebe, werdet ihr auch leben!“ Jesus lebt!!! Er ist nicht tot, wie viele Religionen ihn begraben haben und fern von Seiner lebendigen Gegenwart sind. Jeder Christ, egal welcher Konfession, sollte immer prüfen, ob das Leben Jesu, der Heilige Geist Gottes, in ihm ist oder nicht. Es kann schnell passieren, dass die Sünde uns verführt und irgendwelche fleischliche Dinge unser Herz einnehmen, dass wir Jesus als „unwichtig“ oder ein religiöses Hobby betrachten. Jesus will, dass wir leben! Und leben kann man nur in Ihm! Anders geht es nicht. Ohne Jesus Christus in unserem Herzen, ohne Seiner Vergebung, ohne Seiner Gnade… werden wir geistlich sterben.
Als ich noch Epilepsie hatte und mich gerade bekehrt hatte, kam meine Mutter auf die Idee, mich zu einer alten „Heilerin“ zu bringen, damit sie mich heilt. Ich habe aber gebetet, dass sie mir nichts antut. Als sie mich dann sah, sagte sie meiner Mutter: „Heilen kann ich ihn nicht, weil er sonst sterben würde!“ Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, weil ich nicht in die Berührung mit den Mächten kommen wollte, die sie im Griff hatten. Später habe ich verstanden, was sie meinte. Ich könnte geistlich sterben, wenn sie mich mit ihrer Magie geheilt hätte.
Prüfe Dein Herz, ob Jesus immer noch darin wohnt. Lass Ihn in Deinem Leben Zeichen und Wunder vollbringen! Gott segne Dich!

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Samstag, 28. Mai 2016

…sie freuten sich mit SEHR GROßER FREUDE!!!

Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude.
Matthäus 2,10

Wer freute denn sich da so sehr? Die Magier! Ja, sie haben sich über die Geburt des neuen Königs gefreut. Ob sie wirklich wussten, was für ein König sie in der Krippe erwartet hat? Wahrscheinlich nicht, aber sie haben sich trotzdem gefreut, weil sie den Stern als ein Zeichen dafür sahen, dass ein König geboren wurde, der sein Volk erlösen wird. Auch die Erlösung haben sie sich sicher anders vorgestellt. Sie dachten, dass Jesus mit den Waffen alle Römer vertreiben würden, aber das tat Er nicht. Aber wie auch immer, diese Magier hatten eine sehr große Freude! Diese Freude kam nicht zufällig, sondern sie kam von Gott. Gott gibt vielen Menschen in der Welt oft ein Zeichen Seiner Herrlichkeit, was ihr Herz sehr erfreut, aber die meisten von ihnen folgen nicht diesem Zeichen, damit ihre Freude noch vollkommener werden kann.
Gott will uns mit Seiner vollkommenen Freude beschenken! Dafür setzt auch gern mal ein Zeichen im Himmel oder auf Erden ein, damit unser Herz vor Freude und Dankbarkeit jubelt. Wie sieht so ein Zeichen aus? Es muss nicht gleich ein großes Wunder sein. Manchmal schickt uns Gott einen Menschen, der unser Herz mit ein Paar Worten oder einfach mit der Umarmung sehr erfreuen kann. Oder Er lässt uns in der Natur manche Dinge entdecken, die wir für unmöglich gehalten hätten und sie mit großer Begeisterung wahrnehmen.
Diese Magier waren eigentlich unreine Menschen, denn die Magie war Gott eine Sünde. Aber Er hat hier gezeigt, dass Er nicht auf unsere Sünde sehen möchte, sondern uns einfach große Freude schenken möchte. Diese Magier haben sonst viel Unheil gesehen und manchen Menschen ihren Tod vorhergesagt haben, deswegen war für sie dieser Moment sicher ganz was besonderes, weil Gott sie auf die Geburt Seines Sohnes hingewiesen hat!
Laufe mit offenen Augen durchs Leben und entdecke diese „Zeichen“ Gottes, die Dir große Freude machen können. Gott segne Dich!

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Freitag, 27. Mai 2016

Schluß mit der Maskarade…

So scheint auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von innen aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit.
Matthäus 23,28

Viele Christen machen fromme Gesichter und reden so hochgeistlich, dass man denken könnte, dass sie fast heiliger sind, als Jesus selbst. Wenn man aber ihr Leben anschaut, dann sieht man eine gähnende Leere. Man entdeckt kein Wirken Gottes in ihrem Leben und keine Liebe in ihren Herzen. Ja, wer keine Liebe im Herzen hat, aber sich so fromm und geistlich darstellt, der ist ein Heuchler. Warum? Weil Gott die Liebe ist. Logischerweise lebt Gott in mir nicht, wenn ich keine Liebe in mir habe. Oder?
Manche zitieren gern die Bibel, wenn sie etwas bei den anderen nicht in Ordnung finden, aber selbst missachten oft das Wort Gottes in ihren Entscheidungen.
Jesus will aber, dass wir ungeheuchelte Liebe in uns haben. Er sucht sich einfache Leute, die ganz einfach lieben können. Er braucht keine Angeber, die sich über die anderen erhöhen, sondern demütige Männer und Frauen, die Gottes Gaben zu Seiner Ehre und anderen zum Wohl nutzen. Wenn Gott etwas in meinem Leben tut, ist es nicht mein Verdienst. Es ist Gottes Gnade!
Die meisten Heuchler, die sich als besonders fromm darstellen, erleben im eigenen Leben viel Fiasko. Sie fallen und manche sterben sogar frühzeitig. Warum passiert das eigentlich? Weil Gott seine Ehre mit niemandem teilen möchte. IHM gebührt die Ehre und niemandem von uns. Wir brauchen uns vor Menschen nicht im besten Licht darstellen, obwohl wir genau wissen, dass wir total unvollkommen sind und viele Dinge nicht richtig verstehen können. Jesus kennt unsere Schwächen und Er weiß, was wir haben und was wir können. Er will das wir heute alle unsere Masken fallen lassen und einfache Menschen werden, die fähig sind zu lieben und zu geben. Denk daran, dass Du nur dann von den anderen geliebt wirst, wenn Du selbst anfängst zu lieben.

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Donnerstag, 26. Mai 2016

Deine Verfolger werden hinstürzen und Dich nicht überwältigen!

Aber der HERR ist mit mir wie ein gewaltiger Held, darum werden meine Verfolger hinstürzen und mich nicht überwältigen.
Jeremia 20,11

Warum sollte ich Angst haben, dass man mich wegen meines Glaubens verfolgen könnte? Nein, ich brauche keine Angst zu haben, denn mein HERR ist mit mir wie ein gewaltiger Held, der mich vor meinen Feinden beschützen wird.
Sicher ist mein Gott nicht so ein Held, wie ein Holywood-Star, der um sich herum ballert, weil er gerade eine Befreiungsmission durchführt. Unser HERR hat bereits gesiegt! Ja, Jesus Christus hat den Teufel, unseren Hauptfeind, schon längst entmachtet. Mit so einem „Sieger-Typen“ würde man doch gern durch die Straßen ziehen. Oder? Wir können freimütig und kühn uns zu unserem Glauben bekennen, weil unser Held immer mit uns ist und gibt uns immer nötige Kraft.  Ich habe schon einige Male erlebt, als mich jemand verfolgte, bzw. über mich gelästert und mich verspottet hat, dass diese Leute meistens hinterher etwas böses passiert ist, entweder ist eine schwere Krankheit ausgebrochen oder sogar der Tod. Ich hätte ihnen sowas nie gewünscht, sondern habe sie gesegnet. Aber Gott lässt Seine Kinder nicht verspotten oder ohne Grund verfolgen. Deswegen versuche ich solche Menschen an erster Stelle zu warnen und Ihnen das Evangelium auf verständliche Art und Weise zu erklären, bevor sie sich selbst „ins Bein schießen“.
Wir müssen uns immer bewusst sein, das wir in unserem Gott wie in einer festen Burg sind. Nichts und niemand kann uns schaden. Aber wer dennoch versucht, uns zu schaden, der schadet eigentlich sich selbst damit.
Habe keine Angst vor der Verfolgung oder Verspottung der Menschen um Dich herum. Sei mutig und stark, verstecke vor niemandem Deinen Glauben, sondern erzähle fröhlich über die Taten Gottes in Deinem Leben. Gott will und wird durch Dich wirken! Er kann Dich schlecht gebrauchen, wenn Du aus Angst vor Verfolgung nur zuhause sitzt. Deswegen steh auf und verkündige die Herrlichkeit Gottes, ohne Angst und Scheu! Gott segne Dich!

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Mittwoch, 25. Mai 2016

Dein Vater weiß, was du brauchst, bevor Du Ihn darum bittest!

Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8

Ja, Papa weiß, was ich wirklich brauche. Er weiß natürlich auch, dass ich nicht unbedingt eine fette Pizza heute Abend brauche, obwohl ich sie gern vor dem Fernseher verspeist hätte, aber verbieten kann Er es mir nicht, weil Er mir einen freien Willen gab, damit ich mich selbst entscheiden kann, was für mich gut ist und was nicht. Aber Er will mir trotzdem einen oder den anderen Rat geben, was wirklich für mich gut sein kann. Denn oft will mein sündiges Wesen etwas haben, was mich zwar für ’ne Weile befriedigt, aber langfristig mir schadet. So wie im Beispiel mit der Pizza. Mein Magen will zwar was „leckeres“ und treibt mich zur Pizzeria, wo ich eine Pizza kaufe, die zwar mein Hungergefühl für eine Weile stillt, doch langfristig mich nur fett macht, was meinem Körper eigentlich schadet. Deswegen würde jeder normaler Arzt uns raten, abends keine Pizza mehr zu essen.
User Himmlischer Papa ist ein guter Versorger! Das habe ich in meinem Leben schon sehr oft erleben dürfen. Doch manchmal habe ich versucht, sich um mich selbst zu kümmern und einfach zu nehmen, was mir lieb war. Das ging meistens daneben, weil ich nicht wirklich wusste, was gut für mich ist. Hätte ich meinen Papa um Rat gefragt, könnte ich mir einige Fehlentscheidungen ersparen können. Gott weiß besser, was langfristig für mich gut ist. So lässt Er manchmal auch „ungute“ Dinge in meinem Leben zu, die mir aber auf Dauer eher hilfreich sind. Er weiß, was ich brauche schon bevor ich Ihn überhaupt um etwas bitte. Deswegen werden manche Gebete schnell erhört, weil Er schon vorher wusste, was wir bitten würden und hat schon alles vorbereitet.
Alles, was wir immer brauchen, ist ein festes Vertrauen zu Gott. Er will, dass wir Ihm vertrauen auch in tiefster Not, denn Er weiß besser, was gut für uns ist.
Überlasse alle Deine Sorgen deinem Himmlischen Papa. Du wirst staunen, wie gut Er für Dich sorgen wird. Er gibt Dir sogar das, was Du angeblich nicht nötig hattest, aber wenn Du es von Ihm bekommst, merkst Du wie gut Er alles über Dich weiß und was für ein wunderbarer Vater Er ist. Gott segne Dich!

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Dienstag, 24. Mai 2016

Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen!

Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
1. Timotheus 6,10

Es wird immer wieder gesagt: „Geld regiert die Welt!“ Leider stimmt das auch zum größten Teil. Die Kriege geschehen, weil man nach Geld bzw. Öl gierig ist, um des Geldes willen sind viele bereit, ihre engste Freunde oder Verwandte zu verraten. Viele wollen mit dem Geld ihr Glück kaufen. Manche versuchen sogar, die Liebe käuflich zu erwerben, in dem sie zu Prostituierten gehen. Doch wirklich glücklich ist dabei niemand. Als der reiche Jüngling Jesus fragte, wie er ins Himmelreich kommen könnte, sagte ihm Jesus, dass er sein ganzes Hab und Gut verkaufen soll und das Geld den Armen geben soll. Dem hat es nicht gefallen, weil sein Herz liebte den Reichtum und er war nicht bereit, seine irdische Schätze zu opfern, um Jesus nachzufolgen. Wenn er bloß erkannt hätte, was für Schätze ihn im Himmel erwarten, würde er dem Rat Jesu folgen. Er ist sicher einsam und unglücklich gestorben, weil er außer seinem Reichtum niemanden liebte.
Jesus sagte auch, dass man nicht zwei Herren dienen kann. Man kann nicht dem Mammon und Gott dienen. Da muss man sich entscheiden, welchen Gott man wählt.
Geiz ist eben nicht geil, wie man es einige Zeit in der Werbung gehört hat. Leider ist es in unserem Land ein großes Problem. Unsere Gesellschaft hat viele Egoisten erzogen, die ihre Kinder auch als geizige Egoisten erziehen. Das habe ich oft auf dem Spielplatz beobachtet, als manche Mütter ihren Kindern sagen, dass sie ihr Spielzeug niemandem geben dürfen, weil es NUR ihres ist. Das ist eine verkehrte Welt. Wir müssen umdenken und lernen, alles miteinander zu teilen, einander zu segnen und zu beschenken. Wer dann noch denkt, dass er weniger haben wird, wenn er etwas von sich gibt, der hat die Bibel nicht verstanden.
Heute sagt Jesus auch zu Dir: „Gebe, dann wird’s Dir auch gegeben werden!“ Gott segne Dich!

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Montag, 23. Mai 2016

Nicht aus Gesetzeswerken, sondern aus Liebe…

Denn alle, die aus Gesetzeswerken sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben ist, um es zu tun!“
Galater 3,10

Oh, wie schön, dass wir Jesus Christus haben und uns nicht abmühen müssen, um jeden Buchstaben des Gesetzes erfüllen zu müssen. Leider versuchen immer noch viele Christen, sich an jede Buchstaben zu halten und vergessen dabei einfach aus Gnade Christi zu leben, der für uns das ganze Gesetz bereits erfüllt hat. Ja, wir dürfen frei sein! Natürlich ist Gottes Freiheit an Seine Bedingungen verknüpft, aber die sind eigentlich nicht so schwer, wie das ganze Gesetz erfüllen zu müssen. Wir sind frei, wenn wir in der Liebe Gottes leben! Dann erfüllen wir Gottes Gebote schon automatisch, ohne uns anstrengen zu müssen, weil Jesus Christus, der in uns lebt, für uns das Gesetz bereits erfüllt hat. Ist das nicht wunderbar?! Mir auf jeden Fall gefällt das. Ich darf mich täglich auf neues Abenteuer mit Gott freuen, der schon „vor der Tür“ steht und mit mir durch den Tag ziehen will, um mir etwas neues zu zeigen und mich mit Seinen Gaben zu beschenken. Eine Beziehung, die nur aus Regeln und Gesetzen besteht, kann nicht lange halten, weil jeder Mensch viele Fehler macht und so diese Regeln und Gesetze bricht. Eine Liebesbeziehung dagegen konzentriert sich aufs Zusammensein, Austausch, gegenseitiges Beschenken und Wertschätzen. So soll es in unserer Beziehung mit Gott sein. Wenn wir in Gott verliebt sind, verhalten wir uns dann auch so, wie es ihm gefällt, weil wir Ihn als unseren Lebenspartner nicht verlieren wollen. So wie es in der zwischenmenschlichen Beziehungen ist: Wenn das Paar ineinander verliebt ist, verhält man sich so, dass man einander nicht verärgert. Aber man macht trotzdem Fehler, die man einander verzeiht, weil man einander liebt.
Lass Dich jeden Tag neu von der Liebe Gottes verwöhnen und drucke Ihm Deine Liebe täglich aus. Gott segne Dich!

 

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Sonntag, 22. Mai 2016

Nichst und niemand kann uns von der Liebe Christi scheiden!

Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Von der Liebe Christi kann uns nichts und niemand scheiden. Sie ist so felsenfest uns so unerschütterlich, dass sie aus unserem Leben nicht weg zu kriegen ist. Gott ist total in uns verliebt! Auch wenn die Umstände uns manchmal was anderes vorgaukeln, die Wahrheit ist: WIR SIND VON GOTT GELIEBT!!!
Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und oft Fehler machen, aber Er schaut nicht auf unsere Fehler und unsere Unvollkommenheit, sondern liebt uns so wie wir sind. Wir können auch nicht behaupten, dass Gott jemanden weniger liebt als uns, weil sie nicht so gesegnet sind wie wir. Er liebt auch uns nicht weniger, wenn wir weniger gesegnet sind, als die andere. Er hat für jeden von uns einen Plan, aber nicht irgendeinen, sondern genialen Plan! Ja, wenn wir nach dem Plan Gottes leben wollen und Seine Liebe an unsere Herzen ran lassen, dann werden in unserem Leben geniale, wunderbare Dinge passieren, die wir vorher nie erleben durften.
Der Feind versucht, uns andauernd anzureden, dass Gott uns nicht mehr lieben würde, wenn wir in die Sünde fallen oder andere Fehler machen. Wir dürfen aber unseren Glauben an die perfekte Liebe Gottes nie verlieren. Als Jesus für uns ans Kreuz ging, machte Er das nur weil Er uns geliebt hat, und eigentlich nur deswegen! Er will nun nicht, dass Sein Opfer am Kreuz für uns umsonst war. Er will, dass wir in Seiner Liebe und Vergebung täglich leben und diese Himmlische Liebe weiter geben. Und das geht tatsächlich auch, wenn man in der Not ist. Wie? Wenn man aufhört, sich zu bemitleiden und nur an sich selbst zu denken, sondern im Glauben an die perfekte Liebe Gottes, andere segnet und anderen gutes wünscht. Dann wird Gott auch jede Not zu einem großen Segen verwandeln, auch in Deinem Leben! Gott segne Dich!

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Samstag, 21. Mai 2016

Glückselig bist Du heute…

Glückselig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Glückselig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Lukas 6,21

Manche sind der Meinung, dass in diesem Vers die Rede über die Glückseligkeit, die uns im Himmel erwartet, ist. Ich bin aber fest überzeugt, dass Gott bereits hier auf der Erde uns einen Vorgeschmack auf Himmel geben will. Er will ja nicht, dass wir vor Hunger sterben, sondern will uns sättigen. Sowohl geistlich, als auch körperlich. Er will uns auch schon hier und heute trösten und Mut machen, damit wir vor Freude lachen können und nicht voll Kummer und Sorgen sind.
Ich habe in Russland noch in der Zeit gelebt, als man viel Nahrungsmittel nicht immer kaufen konnte. Der Laden in unserem Dorf stand öfter mal leer. Trotzdem ging’s uns immer gut, weil wir eigenen Garten, Hühner, Kühe und Schweine hatten. Meine Mutter hat auch wunderbar gekocht. Heute bin ich Gott dankbar, dass wir nicht alles hatten, was man heute in Geschäften kaufen kann, denn ich habe gelernt, für das, was man hat, immer dankbar zu sein und es nicht als selbstverständlich zu nehmen. Dass wir heute nicht hungern müssen, haben wir unserem Gott zu verdanken, der für uns gut sorgt. Deswegen sollten wir Ihm immer dankbar für alles sein.
Wie oft fand ich mein Leben eigentlich zum heulen und wie oft hat der Feind versucht, mich runter zu kriegen?! Ich kann es gar nicht nachzählen, aber Gott, mein Himmlischer Papa, hat mich immer getröstet und so konnte ich immer lachen. Ja, heute lache ich über die Versuche des Feindes, mich mit etwas traurig zu machen. Er kann mich nicht mehr anlügen, weil ich glaube, dass Jesus alle meine Tränen abwischen wird und mir neue Hoffnung und neue Kraft gibt, um alle Probleme zu lösen. Für Ihn ist alles möglich, was mir unmöglich zu sein scheint.
Wenn Du gerade irgendein Mangel hast, egal ob innerlich oder äußerlich, bitte Gott um Hilfe! Er hilft Dir gern. Wenn Dich irgendwas traurig macht, wende Dich an Deinen Himmlischen Papa und lass Dich trösten und mit neuer Freude erfüllen lassen. Gott segne Dich!

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Freitag, 20. Mai 2016

Die verdreckte Kleider und die Party im Himmel

Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lukas 15,22-23

So hat der Vater seinen verlorenen Sohn empfangen, der ihm den Rücken gekehrt hat und sein ganzes Erbe verschwendet hat. So eine Reaktion unter den irdischen Vätern gibt’s selten. Aber Jesus wollte uns deutlich machen, wie unser Himmlischer Papa zu uns ist. Er steht nicht mit der Peitsche und wartet, bis wir in unserem Dreck zu ihm kommen, damit Er uns für unser Treiben bestrafen kann. Nein, Er steht mit offenen Armen und wir uns in unserem ganzen Dreck umarmen, uns reinigen und uns neue Kleider geben. Dann wird aber gefeiert!!! Ja, Gott feiert mir uns unsere Rückkehr. Er jubelt, wenn wir uns wieder zu Ihm wenden, weil Er uns über alles liebt!
Nun, es gibt „Söhne“, die neidisch sind, weil sie kein geschlachtetes Kalb zum Feiern bekommen haben, obwohl sie ihn sich jede Zeit nehmen könnten. Das sind Christen, die neidisch sind auf die, die Gott besonders nahe sind und die von Ihm aus dem tiefsten Loch gerettet wurden. Sie könnten den Segen Gottes jede Zeit in Anspruch nehmen, aber sie waren eher mit andern Dingen beschäftigt. Sie haben auf den verlorenen Sohn geschaut und ihn wegen seiner Sünde verurteilt, anstatt ihn so zu lieben wie er war. Das ist traurig. Jesus sagte nicht umsonst, dass der, dem viel vergeben wurde, liebt auch viel. Wenn man aber so stolz ist und von sich behauptet, immer unschuldig und brav zu sein, so dass er keine Vergebung nötig hat, der kann nicht viel lieben. Ich wäre nicht in der Lage, zu lieben, wenn ich unschuldig gewesen wäre und Jesus mir nichts vergeben müsste. Aber er hat mir viel vergeben und mich reichlich mit Seiner Liebe beschenkt.
Jesus freut sich jedes Mal, wenn Du in Deinen dreckigen inneren Kleidern zu Ihm kommst und Ihn um Vergebung bittest. Er wartet schon auf Dich und will um Deinetwillen eine Party im Himmel veranstalten. Gott segne Dich!

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