Montag, 6. Juli 2015

Die Narrheit führt in die Irre

Die Narrheit des Menschen führt ihn in die Irre, aber auf den HERRN ist sein Herz wütend.
Sprüche 19,3

Manchmal, wenn ich in einem Gespräch mit jemandem anfange, über Gott zu reden. Dann wird mein Gesprächspartner fast wütend und sagt mir dann: „Wenn Gott geben würde, dann würde es keine Kriege geben, dann würde niemand krank…“ Solche Leute werden wütend, nicht weil sie klug sind und alles besser wissen, nein, sondern weil sie von der Narrheit der Welt (meistens durch die Medien) in die Irre geführt werden. Ihnen wird die Meinung aufgezwungen, dass Gott an allem schuld sei. Es wird auch meistens verschwiegen, dass der Mensch selbst an allem schuld ist, weil er Gott aus seinem Leben ausgeschlossen hat. Dort aber, wo Gott fehlt, nimmt der Teufel den Platz ein, der ein Zerstörer ist. Ja, der Feind zerstört auch den Glauben an einen liebenden Gott während er die Lügen erzählt, dass Gott an allem Unheil schuld ist. Wenn Du in irgendeine Sünde verstrickt bist, wundere Dich nicht, wenn in Deinem Leben viel Unheil passiert. Denn Du hast durch die Sünde Gott in Deinem Leben entmachtet und dem Teufel alle Macht überlassen und so ihm die Erlaubnis erteilt, Dein Leben zu zerstören. Bringe deswegen alle Deine Sünden vor Gott und lass Dich reinigen und neu mit dem Geist Gottes erfüllen, damit Gott wieder Ordnung in Dein Leben bringen kann. Gott segne Dich!



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Sonntag, 5. Juli 2015

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht…

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht bei hohem Alter.
Hiob 12,12

Wir leben in einer Zeit des Internets, in der man alle Infos online finden kann. Einerseits bringt das viele Vorteile, andererseits gibt’s weniger reale Kommunikation zwischen Menschen. Besonders die Älteren leiden darunter, dass ihr Rat und ihre Erfahrungen nicht bei der neuen Generation nicht gefragt sind. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man ältere Glaubensgeschwister nicht unterschätzen darf. Auf meinem Glaubensweg begegnete ich älteren Geschwistern, die mich mehr ermutigt haben, als irgendeine Predigt des modernen Pastors oder ein Internet-Beitrag. Ich freue mich immer, mit älteren Geschwistern zu reden, weil sie mir oft mehr weise Ratschläge geben können, als meine gleichaltrige Lebensbegleiter. Besuche die älteren Geschwister aus Deiner Gemeinde, damit sie sich nicht so einsam fühlen und sich von Gott gebrauchen lassen können, um Dir wichtige Ratschläge oder Eindrücke für Dein Glaubensweg geben können. Wenn Du Dich aber selbst zu den Älteren zählst, lade die Jugendlichen zu Dir ein, unterhalte Dich mit ihnen, vielleicht will Gott durch Dich ihnen etwas mitteilen und sie mit einem weisen Rat segnen. Gott segne Dich!



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Samstag, 4. Juli 2015

Der Leidender bete, der Fröhliche singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Manchmal, wenn es weh tut oder wenn man sehr krank ist, hat man nicht so viel Lust, zu beten. Dann muss man sich überwinden, alle Kräfte zu sammeln und mit Gott zu reden, Ihn um Hilfe zu bitten. Er sagt ja: „Bittet, dann wird’s euch gegeben!“ Oft erzählt uns aber der Teufel: „Ach, Du bist so krank, Du hast keine Kraft mehr, zu beten. Lass es lieber bis Du wieder gesund wirst!“ Leider fallen wir oft in diese Lüge rein und fangen an, uns selbst zu bemitleiden und Mitleid bei den anderen zu suchen. Doch Gott will, dass wir in jeder Lebenslage glauben, dass Er uns genau das gibt, was wir brauchen. Und Er macht das! Er will, dass wir guten Mutes sind und Ihm die Psalmen singen können. Egal mit welchen Problemen Du gerade kämpfst, Gott will Dir einen starken Glauben schenken, damit Du immer sicher sein kannst, dass Gott in jede Situation in Deinem Leben eingreifen kann und Dich von Deinen Problemen erlösen und befreien kann. Wenn Du keine Probleme hast, dann sing fröhlich die Psalmen der Dankbarkeit, lobe Gott für Seine Geschenke in Deinem Leben. Denn, wenn Du das Gute in Deinem Leben als selbstverständlich betrachten würdest, dann wird es Dir wieder genommen. Verlerne nie, dankbar zu sein, auch in schwierigen Situationen. Gott ist an Deiner Seite und wird Dir helfen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 2. Juli 2015

Der Kamel hat’s leichter, als der Reiche

Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.
Lukas 18,25

Warum ist es so schwer für einen Reichen in das Reich Gottes zu kommen?
Eigentlich ist klar, warum. Weil Sein Reichtum sein Gott ist, den er immer anbetet und in seinem Herzen bewahrt.
Der Teufel, als er Jesus versuchte, bot Ihm alle Reichtümer der Erde, damit Er bloß vor ihm niederkniet. Doch Jesus hat sein Angebot abgelehnt, denn Er hat mehr, als der Teufel ihm anbieten könnte: Das ewige Reich! Aber eigentlich auch alle irdischen Schätze gehören Gott, der sie erschaffen hat und die der Teufel geklaut hat.
Jesus musste sich nie die Sorgen machen, dass Er sich etwas nicht leisten könnte. Gott würde Ihm alles geben, aber Er lebte bescheiden und beschenkte andere Menschen mit Heilung und Vergebung der Sünden.
Unsere Welt wird von der Elite der Reichen regiert, die unsere ganze Welt beherrschen und kontrollieren wollen. Eigentlich, wenn sie ihr ganzes Vermögen unter den Menschen auf der Erde verteilt hätten, gäbe es keine Armut mehr. Doch sie können sich von ihrem „Gott“ nicht trennen.
Trachte nicht nach Reichtum und Vermögen, suche lieber Gegenwart Gottes und lass Dich von Ihm inspirieren und zeigen, was Du verschenken kannst, um Reichtümer im Himmel anzusammeln. Gott segne Dich!



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Hochmut erniedrigt den Menschen, Demut bringt ihm die Ehre

Der Hochmut eines Menschen erniedrigt ihn; der Demütige aber erlangt Ehre.
Sprüche 29,23

Gott mag keine hochmütige, rechthaberische Menschen. Das sind auch keine glücklichen Menschen, sondern eher einsamen Allesbesserwisser. Unser Egoismus, wenn man ihn füttert, führt uns zur Hochmut und Arroganz. Dann aber wieder demütig zu werden, braucht der Hochmütige eine Erniedrigung. Und meistens passiert das auch, dass der Hochmütige irgendwas schlimmes erleidet, um nachzudenken und demütiger zu werden. Wenn ich zu sehr stolz auf mich und meine Erfolge bin, fange ich an, Hochmut zu entwickeln, wenn ich mir nicht bewusst bin, dass alle meine Erfolge von Gott kommen und ich Ihm dafür dankbar sein soll. Demütig zu sein, bedeutet, sich selbst zu erniedrigen, bevor es Gott getan hat. Deswegen muss man nicht schlecht über sich denken oder Minderwertigkeitskomplexe entwickeln, nein, man ist sich nur bewusst, dass ohne Gott man nichts wert ist und nur durch Seine Gnade und Seine Gaben haben wir etwas erreicht. Und der Demütige dient mit den Gaben und in der Gnade Gottes dem anderen, anstatt sich die Schätze Gottes nur für sich selbst zu behalten und hochmütig durch die Gegend zu stolzieren. Prüfe Dein Herz, ob die Hochmut den Einzug in Dein Herz geschafft hat. Wenn das der Fall ist, bitte Gott um Vergebung und Befreiung von der Hochmut, so erniedrigst Du Dich vor Ihm und Er braucht Dich nicht mehr zu erniedrigen. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 1. Juli 2015

Gott belohnt Deine guten Werke, die der Mensch verachtet…

Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und dafür geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist Gnade bei Gott.
1. Petrus 2,20

Wenn man in der Sünde lebt und dafür leiden muss, ist das keine Gnade, sondern man braucht Gnade und Vergebung von Gott, um befreit zu werden. Wenn man aber Gutes tut und dafür nicht wertgeschätzt und sogar verleugnet oder bestraft wird, ist es Gnade bei Gott. Warum ist das Gnade? Weil Gott wird unsere guten Werke belohnen! Wir sollten nie von Menschen erwarten, dass sie uns immer loben und unsere Werke als etwas Gutes empfinden. Gott ist unser Belohner! Manchmal kommt die Belohnung schon hier auf der Erde und manche Belohnung erwartet uns erst im Himmel.
Manche sagen: „Ich tue nur Gutes und was kriege ich dafür? Nur Hohn und Spot!“ Besonders von den Menschen, die Gott gar nicht kennen sollte man eigentlich nichts anderes erwarten. Mein Einsatz in der Gemeinde wurde von meiner Familie immer nur verurteilt, weil sie keinen Sinn darin gesehen haben, aber Gott hat es immer belohnt.
Erwarte nie einen Lob von Menschen, wenn Du etwas gutes tust, dann ist Dir der Lohn Gottes sicher. Man ist dann wirklich frei, wenn man nichts von Menschen erwartet, sondern sich vollkommen auf Gott verlässt. Gott segne Dich!



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Dienstag, 30. Juni 2015

Gottes Weisungen und Seine Gebote bringen Frieden und langes Leben!

Mein Sohn, meine Weisung vergiss nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote! Denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden mehren sie dir.
Sprüche 3,1-2

Da steht’s doch schon, wie wir lange in Frieden leben können: Gottes Weisungen nicht vergessen und im Herzen Seine Gebote bewahren!
Das wir nicht immer schaffen, alle Gebote Gottes zu erfüllen, macht Gott nicht zornig, denn Er verlangt von uns nicht mehr die Erfüllung des Gesetzes, den Jesus bereits erfüllt hat. Aber Jesus gab uns das einzige Gebot, das wir erfüllen sollen: einander lieben. Da, wo wir in Seiner Liebe leben und anderen begegnen, gibt’s keinen Unfrieden. Dass es Meinungsunterschiede gibt’s, muss ja nicht zum Streit führen. Leider ist es oft der Fall, dass viele „Christen“ versuchen einander ihr Recht zu beweisen und geben nie auf, bis man ihnen ihr Recht zuspricht. Besonders, wenn man ein heikles Thema bei Facebook anspricht, dann wimmelt es an Kommentaren, in denen viele gegeneinander streiten. Das ist doch nicht, was Gott von uns will. Wir verschwenden unsere Zeit, um über irgendwelche Dinge zu diskutieren, statt sich mit dem Herrn zu beschäftigen, der uns Seinen Frieden geben will. Lass Dich nie vom Frieden Gottes ablenken, auch wenn jemandem Deine Meinung nicht gefällt. Denk immer daran, dass Gott an Deiner Meinung sehr interessiert ist und die kannst Du mit Ihm teilen. Gott segne Dich!



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Montag, 29. Juni 2015

Glückselig, die glauben…

Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!
Lukas 1,45

Das sagte Elisabeth zu Maria, als sie einander begegneten. Doch diese Aussage lässt mich vermuten, dass die Geburt unseres Erlösers sehr vom Glauben einer Frau abhängig war, die Gott für diese Aufgabe auserwählt hat. Sie hätte auch zweifeln können, als Gott ihr sagte, dass sie schwanger wird durch den Heiligen Geist und hätte das für ein Märchen gehalten. Dann hätte Gott nach einer anderen Frau suchen müssen, die Sein Wort im Glauben annimmt und ihre Mission erfüllt.
Gott hat für jeden von uns eine Spezialaufgabe, die nur wir für Ihn erfüllen sollen. Nehmen wir es im Glauben an und tun das, was Er uns sagt, oder halten wir es für Märchen und lassen Ihn jemanden anders dafür suchen?
Sicher kommt der Feind und sagt: „Du bist doch dafür nicht geeignet! Du bist viel zu einfach, viel zu schwach…“ Der lügt aber! Wenn Gott Dich auserwählt hat, Sein Kind zu sein, dann wird Er Dir auch die ganze Kraft und Fähigkeiten geben, damit Du Seine Mission erfüllen kannst. Zweifle nicht an den Eindrücken, die Er Dir gibt und handle danach. Gott wird Dich korrigieren, wenn Du Fehler machst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 28. Juni 2015

Jesus ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Warum sagt Jesus seinen Jüngern, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist? Einfach nur, damit sie mit offenem Mund da stehen und staunen und sonst nichts? Wohl kaum, denn dann gibt Er ihnen ein Missionsbefehl, alle Menschen auf der Erde zu Seinen Jüngern zu machen. Wir wissen aber, dass die Jünger nach Jesu Himmelfahrt nicht gleich los marschiert sind, um die Erde mit dem Evangelium zu erreichen. Sie sollten in Jerusalem auf den Heiligen Geist warten. Erst dann, als sie mit dem Geist Gottes ausgestattet waren, waren sie überhaupt fähig, jemanden zum Jünger Christi zu machen. Und erst dann konnten sie diese Allmacht Jesu erleben und in Anspruch nehmen. Gott hat durch sie Zeichen und Wunder getan, sowie Jesus ihnen sagte, dass sie sogar mehr tun werden, als Er es getan hat. Lebst Du in dieser Allmacht Jesu oder zweifelst Du noch, dass Er ALLES für Dich tun kann. Sage nie: „Ich kann das nicht!“ Sondern sage: „Ich bin zwar machtlos, aber Jesus, an den ich glaube, kann alles, was ich nicht kann!“ Dann wirst Du Seine Allmacht zu spüren bekommen. Gott segne Dich!



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Samstag, 27. Juni 2015

Gottes Haus wird ein Bethaus genannt werden

Und er spricht zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden“; ihr aber macht es zu einer „Räuberhöhle“.
Matthäus 21,13

Jesus hat alle Händler und Geldwechsler aus dem Tempel gewaltsam ausgetrieben, weil sie dort ein Basar veranstalteten, statt zu beten. Ich kann mir gut vorstellen, dass Jesus heute durch die Gemeinden gehen würden und viele mit der Peitsche austreiben würde, weil sie dort einfach ihre Freizeit verbringen, statt zu beten und anzubeten. Gebet als ein gewaltiges Werkzeug in unserem Mund wird oft vernachlässigt. Nur einmal die Woche zur Gebetsversammlung zu gehen, ist viel zu wenig. In manchen Gemeinden ist es auch nichts, als fromme Geste und kein herzliches Verlangen nach einer Gemeinschaft mit Gott und miteinander. Gott will wieder eine Armee der Beter erwecken, die mit ihrem Gebet die ganze Welt zur Veränderung bringen können. Als Folge der Vernachlässigung des Gebets sehen wir, wie die Welt immer verdrehter wird und die Sünde immer beliebter. Manche gewöhnen sich zu sagen: „Beten ist nichts für mich, weil ich lieber…“ Aber ohne Gebet, stirbt jeder Christ ab, weil man durch Gebet einen Anschluß an die Quelle des Lebens hat. Ohne sie (ohne Jesus) sind wir tot, auch wenn wir die Bibel auswendig kennen.
Lass Dich vom Geist Gottes erwecken und zum Gebet motivieren. Erfahre die Macht des Gebetes, traue Gott das Unmögliche zu und bitte Ihn das für Dich zu machen. Du wirst staunen: ER TUT DAS FÜR DICH! Gott segne Dich!



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Freitag, 26. Juni 2015

Lass die Schriftgelehrten unwillig werden!

Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosanna dem Sohn Davids!, wurden sie unwillig.
Matthäus 21,15

Das gleiche erleben wir auch in unserer Zeit. Die besonders „Gelehrten“, die Bibel fast auswendig kennen und auf jede Frage eine theologisch begründete Antwort geben können, lehnen die Wunder, die Gott tut entschieden ab. Für sie sind manche Wunder, besonders die, die in der Bibel kaum vorkommen, theologisch nicht begründbar und deswegen können sie nicht von Gott sein. Im Laufe meines Lebens habe ich viele kleine und große Wunder erlebt, die sonst niemand vor mir erlebt hat. Waren es deswegen falsche Wunder? Nein, denn sie hat Gott für mich persönlich getan, weil Er mich liebt und mir helfen wollte, als meine irdische Kraft versagte.
Auch wenn Jesus laut mit vielen Musikinstrumenten gepriesen wird, wird es von manchen „Theologen“ als wild, unanständig, zu laut usw. kritisiert. Es passt nicht in ihre Vorstellungen, weil sie meistens nur in der alten Kirche uralte Kirchenlieder gesungen haben, die sie für „passend“ halten und alles andere verteufeln. Meistens sind das die toten Christen, die der Buchstabe bereits getötet hat und sie mit ihrer „Theologie“ den Tod, statt das Leben, verbreiten wollen.
Lass Dich von solchen „Lehrern“ nicht fesseln. Sei erfüllt mit dem Geist Gottes und bringe Deine Gaben zur Entfaltung, auch wenn es für manche „Geistliche“ total wild und unanständig aussieht. Gott will durch Dich verrückte Dinge machen, die sonst keiner gewagt hat.



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Donnerstag, 25. Juni 2015

Dein Glaube kann die Kranken heilen

Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,20

Jesus sah den Glauben der Leute, die den Gelähmten durch das Dach zu Ihm runter gelassen haben und spricht dem Kranken die Vergebung zu, die ihn dann auf die Beine stellt. Wie sah eigentlich dieser Glaube aus?
1. Sie wollten zu Jesus kommen, weil sie sicher waren, dass Er den Gelähmten heilen wird.
2. Sie haben die Hindernisse gesehen, ließen sich aber davon nicht abhalten, aufs Dach zu steigen, um das auseinander zu bauen.
3. Sie hatten viel Mut, die Aktion durchzuführen, auch wenn sie von der Menge schief angeschaut werden oder sogar beschimpft zu werden.
Selbst, wenn der Gelähmte selbst keinen Glauben hatte, war Jesus das nicht so wichtig, denn an seiner Seite waren Menschen, die für ihn geglaubt haben. Vielleicht kennst Du jemanden, der unter irgendetwas leidet und selbst keine Hoffnung und keinen Glauben mehr hat, für den Du Deinen Glauben einsetzen kannst? Dann lass Deinen Glauben gebrauchen und bringe diese Person vor Jesus, der sie heilen und befreien kann. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 24. Juni 2015

Enthaltet euch der fleischlichen Begierden

Geliebte, ich ermahne euch als Beisassen und Fremdlinge, dass ihr euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, enthaltet.
1. Petrus 2,11

Fleischlichen Begierden lauern in unserer Zeit überall und wollen uns verführen und von Gott entfernen. Dafür muss man gar nicht gleich ein Pornokanal abonnieren, es reicht schon wenn man die aktuellen Musikclips anschaut oder die Bikini-Werbung von H&M und Co. in der Stadt betrachtet. Aber nicht nur sexuelle Begierden gehören zu der Kategorie der „fleischlichen“, auch Fresssucht oder Magersucht, Geldgier, Faulheit…. Und die alle streiten gegen unsere Seele. Wir müssen immer um unsere Seele kämpfen, denn der Feind versucht uns immer wieder zum Fall zu bringen. Nicht umsost sagte Jesus seinen Jüngern: „Wachet und betet!“ Wenn wir wachsam sind und beständig im Gebet bleiben, dann kann der Feind uns nicht verführen, auch wenn die ganze Welt so voll mit Verführung ist. Es ist wirklich wichtig, dass wir nicht den Dummheiten der Welt hinterher laufen, sondern gegen den Strom schwimmen und uns mehr mit Gott und Seinen Gedanken beschäftigen. Stell Dir täglich die Frage: „Was will Gott von mir heute?“ Und nicht: „Was will ich denn heute machen?“ Gott wird Dir die besten Ideen für die Gestaltung Deiner Zeit geben, ohne dass Du in die Versuchung geraten kannst. Gott segne Dich!



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Dienstag, 23. Juni 2015

Einander ermuntern jeden Tag

Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!
Hebräer 3,12-13

Ein böses Herz des Unglaubens kann man ganz schnell bekommen, wenn man in der Sünde lebt. Der Feind bekommt durch die Sünde den Zugang zu unserem Herzen und so auch zu unserem Wesen. Wenn mir ein Christ mit einem verbittertem und verhärtetem Herzen begegnet und versucht noch mich zu belehren, was laut der Bibel richtig sein soll, dann sehe ich gleich, dass in seinem Leben Sünde im Spiel ist. Ihn dann auf den richtigen Weg zu führen ist aber meistens fast unmöglich, weil sein Stolz es nicht zulässt und er meinen würde, dass er es allein schafft. Gott hat aber dennoch seine Methoden, wie ER unseren Stolz brechen kann, was aber sehr schmerzhaft ist. Die Sünde (auch die, die in der Welt als angenehm und glückbringend gilt), die zur Gewohnheit wird, bringt jeden Christen zum Abfall vom lebendigen Gott. Wir müssen einander ermuntern und ermutigen, im Glauben zu leben und mit Gott Gemeinschaft zu haben. Lass Dich von der Sünde nicht begtrügen, damit sie nicht über dich die Macht hat. Lass Dich lieber mehr mit dem Geist Gottes erfüllen und stärken. Gott segne Dich!



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Montag, 22. Juni 2015

Die nach dem Herrn fragen, werden IHN preisen!

…die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben.
Psalm 22,27

Die Menschen, die nach dem HERRN fragen, werden IHN preisen! Als Folge des Lobpreises soll ihr Herz ewig leben.
Nun, warum werden diese Menschen den HERRN preisen, wenn sie bloß nach IHM fragen? Aus eigener Erfahrung kann ich die Frage so beantworten: Als ich nach dem HERRN fragte, ließ ER sich finden und kam in mein Leben. Das war aber nicht so wie ein Besuch von einem Kumpel, der zufällig vorbei lief. Nein, dann wurden die Festungen der Lügen in meinem Herzen zusammengebrochen und ich kam aus der Finsternis voller Hoffnungslosigkeit ins Licht der Hoffnung. Früher hatte mein Leben keinen Sinn, dann bekam sie einen Sinn, weil ich dann wusste, dass ich für Gott leben muss. Das alles war Grund genug, um IHN zu preisen. Der Herr wohnt im Lobpreis seines Volkes!
Um Gott zu lobpreisen braucht man nicht nur Lobpreisabende oder Gottesdienste dafür. Du kannst IHM singen und ihn anbeten, während du spazieren gehst oder beim Putzen in Deiner Wohnung. Lass Dich vom Geist Gottes mit Lobpreis erfüllen und geh in den Tag mit großer Freude und Sicherheit im Herzen, denn der HERR wird bei Dir sein. Gott segne Dich!



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Sonntag, 21. Juni 2015

Du bist ein Gewinner, auch wenn Du kein Lotto spielst!

Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn.
Philipper 1,21

Viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie Jesus nicht kennen. Sie quält die Ungewissheit, wie es nach dem Tod aussehen würde. Paulus schreibt hier, dass Christus für ihn das Leben bedeutet und Sterben ist für ihn ein Gewinn. Was gewinnt er denn nach dem Tod? Na, sicher kein Geld und kein Ferrari, aber ganz sicher wird er ewiges Leben im Paradies haben. Er wird in Christus weiter leben, nur nicht mehr in seinem irdischen, sondern in himmlischen Körper. Wohlgemerkt, ist hier keine Rede von einem Glücksspiel oder Verlosung, die Gott macht, um manchen so rein „zufällig“ eine Chance auf Himmel gewinnen zu lassen. Nein, solche Spiele macht Gott nicht. Gott gibt uns eine sichere Zusage, dass wir errettet werden, wenn wir an Jesus Christus glauben, der an unserer Stelle am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Schuld selbst zu tragen.
Nun, Gott gibt jedem heute eine reale Chance, ewiges Leben zu bekommen, um jetzt schon auf der Seite der Gewinner zu sein. Jesus gibt uns ein neues Leben, das hier auf der Erde nicht zu Ende geht, sondern ewig in uns bleibt.
Ich gratuliere Dir! Du bist ein Gewinner, weil Jesus Dich für sich gewonnen hat. Und Er will Sein Gewinn niemals aufgeben! Lass Dich immer von Seinem Geist führen und leiten, um Dein Gewinn nicht zu verlieren. Gott segne Dich!



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Samstag, 20. Juni 2015

Gott befreit Dich aus der Gewalt des Hundes

Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige aus der Gewalt des Hundes!
Psalm 22,21

David bittet Gott, um die Errettung seiner Seele vom Schwert und aus der Gewalt des Hundes. Wer ist nun dieser Hund und was für ein Schwert kommt ihm gefährlich vor?
Nun dieser Hund, der eine Gewalt über unsere Seele ausüben kann ist die Sünde, die immer wieder an unaserer Seele nagt. Das kann nicht nur eigene Sünde sein, sondern auch der Vorfahren. Wir erben sündige Gewohnheiten unserer Eltern und ohne Gottes Eingreifen werden wir meistens nicht frei. Wir leben auch in einer Welt, die uns schon fast zwingt, die Sünde zu tolerieren und sie zu lieben. Das ist das Schwert, der unsere Seele zerstören will. Wenn wir die Sünde verharmlosen und ihr in unserem Leben freien Raum geben, hat das zerstörerische Auswirkungen, denn Gott ist heilig und toleriert die Sünde nicht, sondern verabscheut sie. Gott will Dir aber die Kraft geben, die Sünde beim Namen zu nennen und Dich von ihr befreien zu lassen. Das ist ein Prozess, bei dem der Wille, befreit zu werden, sehr groß sein muss. Überwinde mit Gott den Hund in Deiner Seele! Gott segne Dich!



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Freitag, 19. Juni 2015

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht!

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
Galater 5,1

Jesus hat uns frei gemacht! Nur diese Freiheit nützt uns nichts, wenn wir nicht in dieser Freiheit leben. Oft lassen wir uns durch ein Joch der Sklaverei belasten, weil wir uns zu Sklaven der Sünde machen. Deswegen gab Gott uns den Heiligen Geist, der uns die Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen und in der Freiheit Christi zu bleiben.
Um nie wieder in die Fallen des Feindes zu gelangen, muss man kennen wie der Feind drauf ist. Unser Feind, der Teufel, ist ein Lügner und Verführer, ein Zerstörer und Verleumder. Also, müssen wir aufpassen, dass wir nicht seinen Lügen glauben. Seine Lügen klingen oft so harmlos und so verlockend, dass man leicht an der Nase geführt werden kann. Jesus will aber, dass wir der Sünde widerstehen und fest in Seiner Freiheit leben. Freiheit im Gott bedeutet aber oft Verzicht auf alles andere, was uns von Gott entfernt. Prüfe Dein Herz, ob es ganz sauber ist. Wenn nicht, dann bitte Gott um Vergebung und Kraft, der Sünde zu widerstehen. Lass Dich von Ihm befreien und mit Seinem Geist erfüllen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 18. Juni 2015

Wer in Seinem Namen bittet, der wird’s bekommen

Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Johannes 14,14

Hast Du Zweifeln, dass Gott Dein Gebet erhört? Wenn Du dieses Vers liest, sollst Du eigentlich keine mehr haben. Wenn Du Gott etwas um Jesu Namen bittest, kannst Du mit der Antwort rechnen. Doch manchmal bekommt man nicht das, was man sich gewünscht hat, sondern etwas viel besseres. Oder Gott lässt manche Situationen so entstehen, dass man am Ende Seine allmächtige Hand sieht. Aber es gibt auch Dinge, die Gott daran hindern können, unser Gebet nicht zu erhören. Zum Beispiel Sünde. Denn Gott ist heilig und kann nur auf dem heiligen Boden etwas wachsen lassen. Auch unsere Zweifeln und Ungeduld hindern Gott, unsere Bitte zu erhören.
Der beste Ausdruck des Glaubens ist die Dankbarkeit. Wenn wir Gott nicht nur um etwas bitten, sondern gleichzeitig [im Voraus] Ihm danken für Seine Hilfe und so sicher sind, dass Er unsere Bitte erfüllt. Nimm dieses Versprechen Jesu ernst und lass Dich von Ihm reichlich beschenken. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 17. Juni 2015

Mit Gott gesund das Leben geniessen

Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
1. Korinther 11,29-30

„Mmmm… lecker Kuchen! Mmmm…. lecker Bierchen! Mmmm… meine Lieblingsschokolade!“
Und dann erzählt der Doktor was man alles an Krankheiten hat.
Nun, es ist tatsächlich so, dass wir viele Leiden wegen der falschen Ernährung haben. Das ist was Paulus hier meint, dass wir uns selbst damit richten.
Wir leben in einer Zeit voller Versuchungen und die Werbung spielt im dem eine große Rolle. Oft verspricht die Werbung: „Kauf die Schockolade und geniesse die Glücksmomente!“ Na, wer will schon nicht glücklich sein? Deswegen lassen sich Menschn verführen, doch das versprochene Glück bleibt auf der Strecke, dafür wird der Körper wesentlich schwächer.
Gott will uns wirklich glücklich machen, aber nicht so wie wir uns das erträumen, sondern noch besser! Sein Glück bleibt ewig in unserem Herzen. Ich bin glücklich, weil ich weiß, dass ich in Gottes Hand geborgen bin und Er mir immer hilft, wenn ich Hilfe brauche. Dann verzichte ich lieber auf den Genuss von Schokolade und geniesse stattdessen Seine Gegenwart. Achte auf Deine Ernährung und wenn der Verführer Dich verführen will, fange an, zu beten und Gott gibt Dir mehr, als die Verführung verstpricht. Gott segne Dich!



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Dienstag, 16. Juni 2015

Gott lässt sich manchmal Zeit…

Als er nun hörte, dass er [Lazarus] krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.
Johannes 11,6

Als Jesus hörte, dass Lazarus, sein bester Freund krank war, ist Er nicht sofort zu ihm gerannt, um ihn zu heilen, sondern ließ ihn von der Krankheit sterben. Ich stelle mir vor, wie entsetzt und enttäuscht die Angehörigen von Lazarus waren, denn sie haben von Jesus erwartet, dass Er sofort mitgeht und Heilung vollbringt.
Wir erwarten von Gott nicht selten, dass Er sofort eingreift und ein Wunder vollbringt. Aber  Er lässt sich oft Zeit und bringt erst nach einer Weile eine Lösung.
War Jesus zu spät, als er zum Grab des Lazarus kam? Für die Heilung eindeutig ja, aber für die Auferweckung genau richtig. Auch wenn seine Leiche schon kurz vorm Verwesen war, sollte etwas passieren, was alle Anwesenden überzeugen sollte, dass Gott allmächtig ist und für Ihn kein „zu spät“ gibt. Sein Wille ist, dass wir gesund sind, doch manchmal lässt er uns auf Heilung warten, weil Er vorher mit uns etwas anderes vor hat. Wir dürfen aber immer sicher sein, dass Gott eine perfekte Lösung für jede Situation des Lebens hat, auch wenn gerade alles hoch und runter geht. Verlass Dich auf Seine Zusagen und warte geduldig bis Jesus kommt und Dir hilft. Gott segne Dich!



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Montag, 15. Juni 2015

Mutig sein und Frieden bewahren

Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen? Und wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie willst du es dann machen in der Pracht des Jordan?
Jeremia 12,5

Wir leben noch in einem friedlichen Land, doch dieser Frieden ist trügerisch. Es ist nicht der Friede Gottes. Den Frieden Gottes hat man selbst dann, wenn man angegriffen und verletzt wird. Wir meiden oft die Auseinandersetzungen mit der Welt, weil wir Angst haben, verletzt oder missverstanden zu werden. Wir verstecken uns in unseren Kirchen und sonst lassen wir unsere christliche Fahne im Alltag unter dem Bett liegen. Gott will uns als ausgerüstete Kämpfer in dieser Welt haben, um die Lügen des Feindes zu besiegen. Der Teufel will der Welt sagen, dass Jesus Christus überhaupt keine Rolle im Leben der Menschheit spielt. Dabei spielt Er eigentlich die Hauptrolle! Es gibt nichts wichtigeres für jeden Menschen, als zu erkennen, dass Jesus Christus sein Retter ist. So hab keine Angst vor den Auseinandersetzungen auf der Arbeit, in der Schule oder im Sportverein, sondern nutze die Gespräche mit anderen, um ihnen von Deinem Glauben zu berichten und sie auf Jesus aufmerksam zu machen. Auch wenn sie Dich in dem Moment ablehnen, bleib der Same, denn Du gesät hast, trotzdem in ihrem Herzen und wenn die Zeit kommt, wird Gott sie zur Rettung führen. Gott segne Dich!



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Sonntag, 14. Juni 2015

Der Herr gebe Dir Frieden!

Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
4. Mose 6,26

Frieden scheint in unserer aufregender Zeit eine Mangelware zu sein. Wir rennen hin und her, versuchen alles zu besorgen, alles zu erledigen, alle Termine abzuhacken und dann…
…fallen wir erschöpft in unser Bett und grübeln die ganze Nacht über die Dinge nach, die wir am nächsten Tag erledigen müssen. Dann stehen wir morgens erschöpft auf und rennen wieder wie verscheuchte Hühner durch das Leben. Da will Gott uns manchmal stoppen! Nicht selten passiert das durch die Krankheit oder andere Behinderung, die uns zwingt, bisschen zu bremsen und in Ruhe den Frieden Gottes in unserem Herzen zu suchen. Gottes Frieden bedeutet Ruhe im Herzen, vollkommenen Vertrauen zu Gott, dass Er alles für uns erledigt, was wir nicht schaffen können. Da kann man z.B. seine Last jemandem anvertrauen, der uns als Freund oder Glaubensbruder (bwz. -schwester) entlasten kann. Doch meistens steht uns unser Stolz im Weg, der uns daran hindert, andere um Hilfe zu bitten. Man kommt sich wie ein „Bettler“ vor. Leider ist es auch oft der Fall, weil man oft keine positive Antworten bekommen hat. Das will Gott aber ändern! Er will, dass wir offen für einander und für gegenseitige Anliegen sind, damit der Hilfebedürftige sich nicht wie ein Bettler vorkommt, weil man ihm mit Freude hilft. Sei bitte offen für Deine Geschwister und wenn Du Hilfe brauchst, komm ruhig auf jemanden zu, der Dir helfen könnte. Auch wenn Du eine Absage bekommst, verliere nicht den Mut, denn Gott hat ganz sicher jemanden für Dich, der Dir helfen kann. Gott segne Dich und lasse Seinen Frieden in Dein Herz kommen!



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Samstag, 13. Juni 2015

Nach dem geringen Anfang, kommt ein großes Ende

Und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende wird er sehr groß machen.
Hiob 8,7

Das sagte ein Freund Hiobs, der ihn ermutigen wollte, Gott zu suchen und den Allmächtigen um Gnade zu flehen, als es ihm schlecht ging.
Viele von uns erwarten von Gott, dass Er sofort große Dinge in unserem Leben tut und uns wie durch einen Zauberstab sofort verwandelt. Es ist aber nicht so. Gott ist kein Zauberer und es ist nicht in Seinem Sinne, uns sofort zu verwandeln, weil Er langmütig ist und uns durch unsere Umstände und Erfahrungen formen und verändern will, weil Er eine gezielte Aufgabe für uns hat. Er lässt z.B. einen Kranken lange auf die Heilung warten, weil dieser dann den anderen Kranken ermutigen kann und ihm sagen kann, dass man sich auf Gottes Wort vollkommen verlassen kann. Meistens will Gott uns auch kleine Aufgaben anvertrauen, damit wir in Ihm darin die Treue erweisen. Erst, wenn wir treu unsere „kleine“ Aufgabe tun, vertraut Er uns eine größere Aufgabe an. Lass Dich nicht entmutigen, wenn Du etwas noch nicht geschafft hat, was Gott Dir aufs Herz gelegt hat. Bleib im Geben und warte treu, bis Gott Dich weiter führt. Hiob wurde nach seinem Leidensweg von Gott reichlich gesegnet und bekam sogar mehr, als er je hatte. Vertraue Gott und sei ermutigt, Ihn im Gebet zu suchen. Gott segne Dich!



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Freitag, 12. Juni 2015

Gott braucht Männer und Frauen mit Verstand

Darum, ihr Männer mit Verstand, hört mir zu! Fern sei es von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmächtigen, Unrecht zu tun!
Hiob 34,10

Hiob spricht hier keine dumme Männer an, sondern Männer mit Verstand, damit sie verstehen, dass Gott nicht gottlos handeln und unrecht tun kann!
Leider leben wir in einer Zeit, in der es so zu sein scheint, dass viele Männer (aber auch Frauen) den Verstand verloren haben und folgen allen möglichen Ideologien und religiösen Vorstellungen nach, statt Jesus nachzufolgen. Der letzte Kirchentag ist ein gutes Beispiel dafür, dass manche „Geistliche“ Gottes Wort verleugnen, in dem sie sagen, dass Jesus gar nicht auferstanden sein soll. Oder auch die Meinung, dass Gott die Gender-Ideologie und die Homosexualität „tolerieren“ würde und in der Bibel würde nichts über Homosexualität stehen, zeigt nicht unbedingt, dass sowas Menschen mit Verstand sagen, obwohl sie zum Teil Theologen sind.
Gott braucht aber Männer (und Frauen) mit Verstand, die dem ganzen Irrsinn widerstehen können und die Wahrheit Gottes verkündigen. Bitte Gott, dass Er Dein Verstand vor allem Irrsinn bewahrt und Dich als Sein Sprachrohr gebraucht. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 11. Juni 2015

Sei stark und Dein Herz fasse Mut!

Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!
Psalm 31,25

Bist Du vielleicht mutlos geworden, weil irgendwas im Leben nicht richtig funktioniert? Dann will ich Dich heute einfach ermutigen: sei stark, und dein Herz fasse Mut! Verlass Dich ganz und gar auf den Herrn, der eine perfekte Lösung für jedes Problem hat. Das ist kein „positives Denken”-Training, in dem man gespielten Optimismus lernt, sondern Ermutigung zu einem Glauben, der tief und fest im Herrn verankert ist. Gott möchte Deine Situation gebrauchen, um Deinen Glauben zu stärken und Dich geduldiger zu machen. Wenn man lange auf etwas wartet und das dann bekommt, dann fehlt es einem nicht mehr so schwer, noch länger auf irgendwas zu warten. Ich habe 10 Jahre auf die Heilung gewartet und heute warte ich auf andere Lösungen von Gott, aber jetzt fällt es mir einfacher zu warten, weil ich jetzt sicher bin, dass der Herr mir rechtzeitig hilft!
Dir wird Er auch helfen, wenn Du nur nicht über deine Probleme jammerst und klagst, sondern Dich vollkommen auf Seine Gnade verlässt. Gott kann manche Probleme auf verrückteste Art und Weise lösen, auf die wir nie gekommen wären. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 10. Juni 2015

Freude bringt Heilung

Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.
Sprüche 17,22

Nicht umsonst sagt man, dass Lachen gesund macht. Die Bibel bestätigt das sogar. Nur leider sind wir oft niedergeschlagen und lassen uns unsere Freude rauben. Gott weiß, wer der Räuber unserer Freude ist und deswegen hat Er den Teufel durch Christi Tot und Auferstehung bereits besiegt. Doch, leider hören immer viele Menschen auf die Stimme des Teufels, der „nur die Tatsachen” redet und zu den Kranken spricht: „Schau doch! Du bist so krank! Du hast keine Hoffnung mehr! Oh, das tut so weh! Ach, Du wirst nie gesund!” und noch mehr von diesen Lügen. Wir haben aber einen guten Grund zur Freude: Jesus Christus hat uns erlöst und durch Seinen Wunden sind wir geheilt worden!
Woran glaubst Du nun mehr: an die „Tatsachen”, die Du siehst und fühlst, oder an das Erlösungswerk Gottes? Viele gesunde Menschen werden oft krank, weil sie innerlich niedergeschlagen sind und Angst vor irgendwelchen Erkrankungen bekommen.
Gott will Dir aber eine Große Freude mitten in Deiner Krankheit schenken, durch die und durch die Dankbarkeit für Gottes einzigartige Erlösung dann auch die Heilung kommt.
Leite diese Botschaft weiter, wenn Du jemanden kennst, der unter einer Krankheit leidet. Gott segne Dich!



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Dienstag, 9. Juni 2015

Wenn Du zurückkehrst, so stärke Deine Brüder

Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder!
Lukas 22,32

Das waren Worte Jesu zu Petrus, der Ihn später verleugnet hat. Interessant ist, dass Jesus hier offensichtlich schwachem Petrus, der Ihn verraten wird, sagt: “Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder!”
Jesus sagte nicht “Geh weg, du bist ein hoffnungsloser Fall, Petrus!”, weil Er wusste, dass man die anderen nur dann stärken kann, wenn man selbst schwach gewesen ist und sich nach Gottes Kraft gesehnt hat. Deswegen steht es in der Bibel, dass Gott in den Schwachen mächtig ist. Verliere nicht den Mut, wenn Du gerade mit Deinen Schwächen zu kämpfen hast und glaube weiter an die Allmacht und Größe Gottes. Er macht Dich mit der Zeit so stark, dass Du auch die anderen stärken kannst. Höre niemals auf die Lüge des Teufels, der Dir einflüstert, dass Du für immer schwach bleibst und dass es sich in Deinem Leben nichts ändern wird. Gott ist gerade dabei, Dich zu verändern und vorzubereiten, auch wenn Deine Umstände mehr als düster aussehen. Sei stark und mutig, vertraue dem Herrn Deine Probleme an und Er wird für Dich sorgen. Gott segne Dich!



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Montag, 8. Juni 2015

Stark im Glauben, betend im Geist, erfüllt mit der Liebe

Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem heiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist, erhaltet euch in der Liebe Gottes, indem ihr die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erwartet zum ewigen Leben.
Judas 1,20-21

Eigentlich ist es unsere Hauptaufgabe, im Glauben zu wachsen, im Heiligen Geist zu beten und einander in der Liebe Gottes zu erhalten. “Aber wie ist es mit dem Missionsbefehl?” – würde jetzt jemand sagen. Der bleibt natürlich die Aufgabe unseres Lebens, die wir aber einfacher erfüllen können, wenn wir im Glauben gestärkt sind und im Heiligen Geist betend, in der Liebe zu einander der Welt ein Zeugnis der Herrlichkeit Gottes sein können. Wir wollen ja im Glauben wachsen, nicht um Superglaubenshelden zu spielen, sondern um Gottes Wirken in unserem Leben zu erfahren, um diese Erfahrungen dann als Zeugnisse Gottes Realität und Seiner Herrlichkeit zu benutzen, während wir mit ungläubigen Menschen über Gott sprechen. Wenn man jemandem einfach sagt, dass es einen lebendigen Gott gibt, kommt meistens eine Ablehnung. Wenn man aber erzählt, was Gott alles tut, dann bekommt man oft die Aufmerksamkeit. Bitte Gott um starken Glauben, auch während Du im Heiligen Geist betest, und lass Dich mit Seiner Liebe erfüllen, die Du zu Deinen Glaubensgeschwistern und anderen Menschen zum Ausdruck bringen kannst. Gott segne Dich!


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Sonntag, 7. Juni 2015

Der Geist Gottes gibt uns die Erkenntnis

An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
Johannes 14,20

Hier ist die Rede von dem Tag, an dem die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt werden sollten, der ihnen diese Gewissheit geben sollte, dass Gott in ihnen wohnt.
Nun, einige “Schriftgetreuen” behaupten, dass es eine Reihenfolge gibt, wie man ein Kind Gottes wird: erst Buße, dann Taufe, dann (auch nicht bei allen!) Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Bei mir ist es umgekehrt passiert. Zuerst wurde ich mit dem Heiligen Geist erfüllt und hatte sofort die Gewissheit, dass ich ein Kind Gottes bin, das hat mich zur Buße und zur Taufe im Wasser geführt. Gott ist zwar ein Gott der Ordnung, aber Er macht im Leben jedes Menschen viele Dinge ganz unterschiedlich, was letztendlich zu einem Ziel führt: Ewiges Leben!
Da wir in einer Welt voller religiöser Verführung leben, kann es passieren, dass man von irgendwelchen Theologen oder Pastoren zu hören bekommt, dass das, was Gott in unserem Leben tut, eigentlich vom Teufel wäre, weil es nicht in ihr theologisches Konzept passt. Mir wurde oft gesagt, dass die Zungenreden vom Teufel wäre, obwohl in der Bibel steht, dass die Jünger Christi es auch hatten und Gott sie gebraucht hat. Deswegen müssen wir heute umso mehr und genauer prüfen, wem man nachfolgt: Gott oder irgendwelcher Lehre.
Lese mehr die Bibel und lass Dir vom Geist Gottes die Antworten auf Deine Fragen geben. Gott segne Dich!



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Samstag, 6. Juni 2015

Lass Dich nicht in die Irre führen

Jesus sprach zu ihnen: Irrt ihr nicht deshalb, weil ihr die Schriften nicht kennt und nicht die Kraft Gottes?
Markus 12,24

Die Schriftgelehrten versuchten immer wieder Jesus mit der Schrift “zu fangen”, um Ihn als Leugner der Schrift darzustellen. Doch meistens wurden sie von Ihm beschämt, weil sie eigentlich weniger die Schrift kannten, als Jesus selbst.
Wir leben jetzt in einer Zeit, in der einige Theologen z.B. behaupten, dass Gott nichts gegen sexuelle Vielfalt hätte. Dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat und auch sagt, dass es eine Schande ist, wenn Mann sein Bett mit dem anderen Mann teilt, spielt für sie keine Rolle. Und das sind keine Menschen aus der Masse, sondern Pfarrer, die Theologie studiert haben. Eigentlich sollten sie sich in der Bibel gut auskennen, so wie die Schriftgelehrten zu Jesu Zeiten. Aber das zeigt nochmal, dass der Buchstabe allein tödlich ist, wenn man die Kraft des Geistes nicht hat, der uns die Wahrheit Gottes offenbart. Die Religion ist im Vormarsch und sie verbindet sich immer mehr mit der Welt, wie man auch beim Kirchentag erleben konnte. Doch nur Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Und das bleibt für immer so. Lass Dir bloß nicht die Gehirnwäsche von irgendwelchen Theologen verpassen, die nur tote Religion predigen und Gott in ihrem Leben nichts tun kann. Lass Dich mehr von Zeugnissen derer ermutigen, die oft Gottes Eingreifen in ihre eigene Lebensumstände erleben, weil sie sich auf Sein lebendiges Wort verlassen. Gott segne Dich!



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Freitag, 5. Juni 2015

Schrei laut um Hilfe zum Herrn!

Mit meiner Stimme schreie ich um Hilfe zum HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zum HERRN. Ich schütte mein Anliegen vor ihm aus, meine Not erzähle ich vor ihm.
Psalm 142,2-3

Als David in der Not war, hat er zum Herrn um Hilfe geschrienen. Nein, nicht geflüstert, sondern geschrieen. Und der Herr hat ihm nicht gesagt: “Was schreist du hier rum! Lass mich in Ruhe!”, nein, Er hat Ihm immer geholfen, weil er sein Anliegen vor Gott ausgeschüttet hat und Ihm über seine Not berichtete. Sicher, weiß Gott, was wir benötigen und eigentlich sorgt Er ganz gut für uns, doch manchmal ist die Not so groß und die Hilfe scheint nicht zu kommen, und dann müsste man zum Herrn schreien. Ja, richtig laut schreien! Aber noch lauter soll es aus dem Herzen kommen, in dem wir unseren Glauben an die Allmacht Gottes haben.
Jesus erzählte ein Gleichnis über einen Mann, der zu seinem Freund in der Nacht kommt und um Brot bittet. Der Freund gibt ihm dann das Brot nicht weil er so nett ist, sondern weil der Mann so hartnäckig an seiner Tür klopft. So sollten wir auch bei Gott klopfen, wenn wir etwas brauchen und nicht damit aufhören, bis Er uns das gibt, weswegen wir zu Ihm gekommen sind.
Schütte vor Gott Dein Herz aus, lass Ihn Teil haben an Deinen Anliegen, damit Er Dir helfen kann. Und höre nie auf, Ihn um Hilfe zu bitten, bis die Hilfe kommt. Gott ist nicht taub, sondern Er will Deinen Glauben stärken und die Geduld in Dir wachsen lassen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 4. Juni 2015

Dem Einzelnen aber, wie soll ihm warm werden?

Auch wenn zwei beieinander liegen, so wird ihnen warm. Dem Einzelnen aber, wie soll ihm warm werden?
Prediger 4,11

Heute geht’s mir auch um die Zweisamkeit. Besonders um die Wärme. Der Prediger spricht hier zwar über die körperliche Wärme, aber mir geht’s unter anderem um innere Wärme.
Die Welt wird immer egoistischer und selbstsüchtiger, was oft auch uns Christen beeinflusst. Jesus sagte auch, dass die Liebe erkalten wird, was aber kein normaler Zustand der Christen ist. Denn an der Liebe zu einander soll die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind.
Nun, bevor ich geheiratet habe, hatte ich oft beim Schlafengehen kalte Füße und hab sehr lange gebraucht, um sie warm zu kriegen. Jetzt kuschel ich mich an meine Frau an und schon hab ich an meinem Körper keine kalte Stelle mehr. Das könnte nicht gehen, wenn wir in getrennten Betten schlafen würden. Doch leider leben viele Menschen so, dass sie keinen an sich (an ihr Herz) heranlassen wollen, weil sie Angst haben, wieder verletzt zu sein. Und diese Angst lässt sie innerlich nicht warm werden und sie werden kalt,  selbstsüchtig, egoistisch und wild. Gott hat uns Menschen aber als beziehungsfähige Wesen erschaffen, damit wir miteinander mit Liebe und Würde umgehen. Verletzt werden wir immer, aber wir haben unseren Gott, der unsere Verletzungen heilt, wenn wir vergeben.
Lass bitte Dein Herz nicht kalt werden und suche Gemeinschaft mit anderen Menschen, die Dir die Wärme schenken können und denen Du die Wärme zurück geben kannst. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 3. Juni 2015

Zwei sind besser daran als ein Einzelner

Zwei sind besser daran als ein Einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben. Denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Gefährten auf. Wehe aber dem Einzelnen, der fällt, ohne dass ein Zweiter da ist, ihn aufzurichten!
Prediger 4,9.10

Momentan entdecke ich viele Hochzeitsfotos beim Facebook, weil viele in dieser Zeit heiraten. Es sind schöne Nachrichten und ich wünsche allen Heiratswilligen Gottes Segen in ihren Ehejahren. Nun, damit man wirklich guten Lohn für seine Mühe bekommt, braucht man eine ehrliche und gegenseitige Beziehung. Ein Partner muss sich auf den anderen in schweren Zeiten verlassen und sich nicht anhören müssen: “Du allein bist schuld, weil…”
So läuft aber in vielen Beziehungen leider ab, dass man einander die Schuld an den Pleiten des Ehelebens in die Schuhe schiebt, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ein Partner kann den anderen nur dann aufrichten, wenn der gefallene Partner mit dem anderen offen umgeht und ihm erzählt, was ihn zum stolpern gebracht hat.
Es ist schrecklich, wenn einer der Partner sich als Herrscher über die Familie verhält, der immer alles besser weiß, als sein Partner. Aber eine Einheit kann es in der Ehe nur dann geben, wenn beide Ehepartner sich total abhängig von Gott machen und gemeinsam Ihm nachfolgen wollen. Dann kann der Feind sie weniger angreifen und weniger verführen.
Auch wenn der Mann das Haupt der Familie ist, sollte er seine Frau und Kinder niemals unter Druck setzen und nur seinen Willen durchboxen. Die Frau soll ebenfalls nicht alle Verantwortung auf sich nehmen, um ihrem Mann zu zeigen, dass sie alles allein schafft.
Denn wehe dem Einzelnen, der fällt, ohne dass Zweiter da ist, um ihn aufzurichten. Gott segne euch!



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Dienstag, 2. Juni 2015

Jesus kennt unsere Schwachheiten

Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.
Hebräer 4,15

Jesus war vollkommen Mensch und kennt alle menschlichen Schwachheiten, in denen Er auch versucht worden. Doch Seine enge Beziehung zum Vater gab Ihm die übernatürliche Kraft, jeder Versuchung zu widerstehen. Wenn Er nur einmal gesündigt hätte, hätten wir keinen Retter, der uns von der ewigen Verdammnis gerettet hat.
Nun, Jesus will natürlich, dass wir Ihm nachahmen und auch eine enge Verbundenheit zum Vater suchen, um soviel Kraft zu haben, dass wir gar nicht zur Sünde verführt werden können. Das wir in unserer schnelllebigen Zeit nicht so einfach genügend Zeit für Gott finden können, wie Jesus damals, ist klar, aber meistens haben wir viel Ablenkung eben weil wir zuwenig Zeit für Gott investieren. Wir werden meistens von den Sorgen getrieben, weil wir ständig ums überleben kämpfen müssen. Aber Gott will uns unter die Arme greifen und alles nötige zum Leben geben. Wir müssen nur zu Ihm kommen.
Lass den ganzen Stress hinter Dir, nimm einfach jeden morgen ausreichend Zeit für ein Gespräch mit Gott und geh gestärkt in deinen Alltag, dann wirst Du sehen, wie sich die vielen stressigen Dinge einfach von allein erledigen lassen. Gott segne Dich!



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Montag, 1. Juni 2015

Göttliche oder fleischliche Vision?

Um den Kampfpreis soll euch niemand bringen, der seinen eigenen Willen tut in scheinbarer Demut und Anbetung der Engel, der auf das eingeht, was er in Visionen gesehen hat, grundlos aufgeblasen von der Gesinnung seines Fleisches…
Kolosser 1,18

Ich habe schon einige Leute kennen gelernt, die von großen Visionen gesprochen haben und sich so heilig aufgeführt haben, als wären sie Gott selbst. Heute sind sie gescheitert und von ihrer Vision hört man nichts mehr. Warum? Weil sie nicht von Gott, sondern aus eigenen fleischlichen Gedanken entstanden ist.
Natürlich sollen wir Träume und Visionen haben, nur sie nicht mit großem Stolz der ganzen Welt anpreisen, sondern im Herzen aufbewahren und Gott wirken lassen, der Seine Vision für unser Leben erfüllen wird.
Ob man eine Vision von Gott bekommen hat oder sie einfach selbst zusammengesponnen hat, merkt man erst mit der Zeit. Gottes Vision erfüllt sich langsam aber sicher, bis Gott uns zu Seinem Ziel bringt. Fleischliche Vision hat oft ein Anzeichen der schnellen Erfüllung, bricht dann aber mit der Zeit ein. Gott will nicht, dass wir unserer eigenen Vision oder den Visionen der großen Redner folgen, sondern uns voll und ganz auf Gott und Seine Führung verlassen. Seine Vision und ihre Erfüllung bringen uns zum Ziel und lassen uns nichts bereuen, was im Leben passiert. Überlasse Gott die Führung Deines Lebens und versuche nicht, selbst irgendwelche große Pläne zu schmieden, die evtl. leicht zu erreichen sind, aber keine Zukunft haben. Gott segne Dich!



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Sonntag, 31. Mai 2015

Wenn der Herr will und wir leben,…

Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
Jakobus 4,15

Wir wissen nicht, was morgen alles passieren wird, aber wir planen trotzdem und unsere Terminkalender sind oft sehr voll mit Terminen, die wir nicht verlegen können, weil schon fast das ganze Jahr voll ist. Wir gehen aber trotzdem davon aus, dass wir alle diese Termine wahrnehmen können. Doch, Gott hat oft etwas anderes mit uns vor. So passiert es manchmal, dass ein Termin ausfällt oder man muss ihn ausfallen lassen, weil Gott für uns etwas Besseres vorbereitet hat. Ich habe oft erlebt, dass einige “wichtige” Termine geplatzt sind, was mich anfangst sehr entmutigt hat, aber dann ist etwas “wichtigeres” passiert, so dass ich Gott hinterher für einen geplatzten Termin danken konnte.
Also, auch wenn wir etwas planen, sollten wir alles dem Willen Gottes unterordnen und ihm die ganze Zukunft anvertrauen, damit wir ruhig und gelassen leben können, ohne gestresst vom Termin zum Termin rennen und unsere Gesundheit auf den Spiel setzen. Bitte Gott, dass Er Dich heute begleitet und Seinen Willen passieren lässt. Sei Ihm dankbar auch für manche unglückliche Momente, denn Er hat immer etwas besseres mit Dir vor. Gott segne Dich!



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Samstag, 30. Mai 2015

Sich Gott zu unterwerfen, heißt, Ihm nah zu sein!

So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Jakobus 4,7-8

Erst wenn wir uns Gott unterwerfen, sind wir in der Lage dem Teufel zu widerstehen. Aber wie unterwirft man sich Gott? Ganz bestimmt nicht so, dass man irgenwelche religiöse Rituale vollzieht und sich an jeden Buchstabe hällt, was in der Bibel geschrieben steht. Die Antwort auf diese Frage steht im Vers 8: naht euch zu Gott, so naht Er sich zu euch! Wenn man nah genug am Gott ist, hat man sich Ihm unterworfen. Man nennt das auch Liebe zum Vater. Wenn wir Gott lieben, spüren wir auch Seine Liebe und stehen unter seinem besonderen Schutz. Der Feind wird aber trotzdem immer versuchen, uns zu verführen und wir fallen oft in Seine Fallen rein, aber unser Vater im Himmel ist immer bereit, zu vergeben und uns wieder zu umarmen. Er will, dass wir dem Teufel widerstehen, in wir uns bei Ihm bergen. Wir müssen also nicht hinter jeder Ecke einen Dämon vermuten und ihn immer laut anbrüllen, damit er flieht. Nein, eigentlich flieht der Teufel aus unserem Leben von allein, wenn wir nah am Gott sind, weil er Angst vor unserem Beschützer hat. Nimm Dir Zeit für Gott, um in Seiner Gegenwahrt zu sein und Seine Kraft zu empfangen, damit Du vom Teufel nicht versucht verden kannst, in die Sünde zu fallen. Gott segne Dich!



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Freitag, 29. Mai 2015

Es gibt nicht Besseres, als sich zu freuen und Gutes zu genießen!

Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben; doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
Prediger 3,12-13

Der Prediger hat es richtig erkannt, dass es nichts besseres gibt’s, als sich zu freuen und Gutes im Leben zu genießen. Doch die Realität in unserem Leben sieht oft eher anders aus. Wir sind oft von der Arbeit, Terminen und Haushalt so gestresst, dass man nichts mehr genießen kann, außer dem Schlaf, der auch oft zu knapp ausfällt. Deswegen ist es eine Gabe Gottes, wenn man bei all seiner Mühe es schafft, nicht nur zu essen und zu trinken, sondern auch Gutes zu genießen. Gott will uns diese Gabe geben. Gott will nicht, dass wir vom lauter Stress kaputt gehen, sondern Er will, dass wir das Leben genießen und unser Leben auch mit anderen teilen können.
Nun, Jakobus sagte schon: “Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet…” Gott kann man aber um Seine Gaben bitten und Er gibt uns Seine guten Gaben. Wenn wir Geschenke bekommen, dann meistens zum Geburtstag oder aus anderen Anlässen, aber wir bitten niemanden uns zu beschenken, aber erwarten trotzdem, dass wir beschenkt werden, wenn wir jemanden zu unserer Feier einladen. So ist es auch mit Gott! Wir müssen Ihn immer in unser Leben einladen, um mit Ihm zusammen unser Leben zu “feiern” und Er kommt dann meistens mit wunderbaren Geschenken in der Hand.
Genieße das Gute, was Du bereits hast und siehst und lass Gott ein fester Bestandteil Deines Lebens sein, denn Er will Dich gern noch mehr mit Seinen guten Gaben beschenken. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 28. Mai 2015

Gott kann den Segen auch ohne Eimer ausschütten!

Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser?
Johannes 4,11

Die Samariterin wusste noch nicht, mit wem sie spricht und sie konnte Jesus nicht verstehen, als Er ihr sagte: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Sie dachte an das Trinkwasser, das man beim Durst trinkt. Sie war noch nicht in der Lage, geistlich zu denken und die geistliche Sprache Jesu verstehen. Nur nachdem Jesus ihr zeigte, dass Er sie gut kennt, obwohl sie Ihm noch nie begegnete, kam die Erkenntnis, dass Jesus höher ist, als gewöhnlicher Mensch.
Die Menschen, die an die Allmacht Gottes nicht glauben, sagen Ihm auch: “Du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist tief!” Sie erkennen nicht, dass Gott keinen “Eimer” braucht, um Seinen Segen über uns auszuschütten. Viele wollen Gott helfen, eine Antwort auf ihr Anliegen zu finden und hindern Ihn dabei, etwas höheres und besseres in ihrem Leben zu tun. Wenn Du Gott um Hilfe bittest, dann warte geduldig auf Seine Lösung Deines Problems, denn Er weiß besser, wie man Dir am effektivsten helfen kann. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 27. Mai 2015

Was Er euch sagt, das tut!

Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Johannes 2,5

Als bei der Hochzeit zur Kana der Wein ausging, wollte sich die Maria darum kümmern und sprach Jesus an. Seine Reaktion war: Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen! Dann sagte sie den Dienern, dass sie einfach alles tun sollten, was Jesus ihnen sagt. Und als sie die Krüge mit Wasser füllten, wurde das Wasser in Wein verwandelt. Doch, warum hat erst seiner Mutter widersprochen? Ich bin der Meinung, dass Er nicht nach ihrem Wort als Zauberer auftreten wollte, der mit dem Hand erheben neues Wein gezaubert hätte. Ich bin sicher, dass Maria das kapiert hat und deswegen die Diener zu Ihm geschickt hat. Warum? Weil sie etwas tun sollten, was man Glauben in Aktion nennen kann. Als Jesus ihnen sagte, die Krüge mit Wasser zu füllen, haben sie nicht gemeckert und sich wegen dem “Unsinn” aufgeregt, sondern sie haben einfach das getan, was Er befohlen hat. Ohne der Erfüllung Seiner Worte, hätte das Wunder der Weinverwandlung nicht gegeben. So ist es auch in unserem Leben heute. Jesus will nicht einfach “Glück” in unserem Leben her zaubern, sondern Er will, dass wir etwas tun, was Sein Wort uns sagt, damit Er dann “das Wasser” unseres Lebens in “den Wein” verwandeln kann. Höre Seine Stimme und versuche immer, das Wort Gottes praktisch zu erfüllen. Dann wird Gott viele Wunder in Deinem Leben passieren lassen. Gott segne Dich!



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Dienstag, 26. Mai 2015

Ein Herz und eine Seele

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
Apostelgeschichte 4,32

Sind wir Christen heute auch ein Herz und eine Seele? Vielleicht nur am Sonntag?
Wünschenswert wäre es aber. Oder?
Wie haben die ersten Christen aber geschafft, ein Herz und eine Seele zu sein? Eigentlich ganz einfach: Sie lebten unter dem starken Einfluß des Heiligen Geistes. Sie haben ihre Sorgen und alles andere miteinander geteilt und keiner sagte: “Das ist mein Esel! Den darfst Du nicht reiten!” Oder “Diesen Fisch hab ich gefangen, Du kannst aber den Rest aufessen, wenn ich fertig bin!” Damals brauchte man mehr einander, als es heute der Fall ist. Heute Leben viele Christen im Wohlstand und machen sich keine Gedanken um einander. Wenn man krank ist, muss man niemanden bitten, das Wasser aus dem Brunnen zu bringen, denn man hat einen Wasserhahn zuhause. So hat das Leben im Komfort uns zu egoistischen Christen gemacht und deswegen ist auch die Liebe in vielen Herzen erkaltet, so wie Jesus prophezeit hat. Lasst uns wieder alles miteinander teilen, offen für einander sein. Die Welt soll an der Liebe zwischen uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind und nicht an frommen Getue. Gott segne Dich!



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Montag, 25. Mai 2015

Dagegen kann man nichts sagen!

Sie sahen aber den Menschen, der gesund geworden war, bei ihnen stehen und wussten nichts dagegen zu sagen.
Apostelgeschichte 4,14

So stehen auch viele Menschen heute und wissen nicht, was sie dagegen sagen sollen, wenn sie sehen, wie Gott kranken heilt. Für sie ist es nicht selbstverständlich, dass Gott Wunder tut. Nun, leider ist es für viele Christen auch nicht so selbstverständlich. Besonders in unserem Land, wo das Gesundheitssystem auf dem hohen Stand ist, bevorzugt man den Gang zum Arzt, anstatt Gott um Heilung zu bieten. Warum eigentlich? Fehlt uns der Glaube? Sind wir zu bequem?
Wir brauchen kindlichen Glauben. Wenn man einem Kind sagt, dass es schluck Wasser trinken soll, dann wird der Bauch nicht mehr weh und es tut was man ihm sagt, dann empfindet das Kind kein Bauchweh mehr, weil der Glaube an das Wort der Eltern ihm den Schmerz wegnimmt. So soll es auch bei uns Kindern Gottes so einen Glauben geben, dass wir uns kindlich auf das Wort unseres Vaters hören und glauben können. Unser Verstand steht und oft im Weg und bringt uns Zweifel an der Allmacht Gottes. Für Gott ist aber nichts unmöglich! Und alles ist möglich dem, der glaubt! Gott segne Dich!



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Sonntag, 24. Mai 2015

Ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind

Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Apostelgeschichte 2,2

Als Jesus zum Himmel auffahren wollte hat Er den Jüngern gesagt, dass sie auf den Heiligen Geist warten sollten, der Ihn auf Erden als Tröster vertretten wird. Und Er kam vom Himmel wie ein gewaltiger Wind. Nicht still und leise, sondern mir viel Bewegung.
Wenn ich mich meine Erfüllung mit dem Heiligen Geist erinnere, hat er mich an dem Tag gewaltig in Bewegung gebracht. Ich habe vor Freude gehüpft und gejubelt! Das war eine gewaltige Freude, die ich so früher noch nie erlebt habe. Sie war übernatürlich!
Aber der Freind versucht diese Bewegung des Heiligen Geistes in unserem Leben oft zu bremsen oder sogar zu stoppen. Ein Bruder kam auf mich zu und warnte mich: “Dem Teufel gefällt das nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes geworden bist!” Aber mir war das in dem Momet vollkommen egal, ich hörte nicht auf zu tanzen. Erst, als ich zuhause ankam und meine Eltern anfingen, mir alles zu verbieten, was mit dem “fremden Glauben” zu tun hat, dann verstand ich, was dieser Bruder meinte.
Lass Dich davon nicht abhalten, im Geist Gottes zu leben und Jesus mit Freude und Jubel zu preisen. Egal, was die anderen sagen oder meinen, Gott hat für Dich einen besonderen Plan und möchte Dich mit Seinem Geist erfüllen, um Dich in Seinem Reich zu gebrauchen. Gott segne Dich!



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Samstag, 23. Mai 2015

Die Menge kam, als das Getöse entstand!

Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Apostelgeschichte 2,6

Das, was am Pfingsten passiert ist, hat die ganze Bevölkerung im Ort herangezogen, weil sie neugierig waren und unbedingt erfahren wollten, was dort für Krach ist. Als jeder die Jünger in eigenen Sprache sprechen hörte, kann ich mir ihre geschockte, lange Gesichter gut vorstellen. Leider hatten die Leute damals keine Blogs und keiner hat es aufgeschrieben, was Gott zu ihnen durch die Jünger sprach. Aber ich durfte ähnliche Erfahrung machen, als ich einem Mann in seiner Muttersprache ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratuliert hab. Er war schockiert, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Und singt ihm ein fremder Mann ein Geburtstagslied und noch in seiner Muttersprache.
Also, wenn der Geist Gottes wirkt ist es nicht unbedingt still und leise. Es kann sehr laut und schockierend sein. Lass den Heiligen Geist so in Deinem Leben wirken, lass Ihn krachen! Nicht nur im Gebet, sondern auch im Alltag, lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und scheue nicht, etwas verrücktes zu machen, wenn Du es auf dem Herzen hast. Gott wird Dich dabei gebrauchen. Er braucht verrückte Leute! Gott segne Dich!



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Freitag, 22. Mai 2015

Sie waren alle einmütig beisammen

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen.
Apostelgeschichte 2,1

Was am Pfingsten passiert ist, wissen heute die meisten Christen, auch wenn manche es leugnen und die Gaben des Heiligen Geistes dämonisieren. Aber solche religiösen Spinner sind meistens Einzeltäter, die anderen ihre Meinung aufzwingen wollen, weil sie meinen, alles besser zu wissen.
Mich interessiert gerade, was die Jünger am Pfingsten gemacht haben, bevor der Heiliger Geist sie erfüllte. In diesem Vers steht: Sie waren einmütig beisammen. Warum waren sie da? Nur weil Jesus ihnen gesagt hat, dort zu sein? Das sicher auch. Aber sie hatten ein gemeinsames Ziel! Ja, sie alle wollten das Kommen des Heiligen Geistes nicht verpassen, denn sie wollten den verheißenen Tröster auch in ihrem Leben haben und erleben.
Nun, was haben wir heute als Christen für Ziele?
Du sagst: “Mission und Evangelisation!” Der andere sagt: “Lobpreis und Anbetung!”
Das sind schöne und gute Ziele, aber sie sind für jeden speziel, weil nicht jeder hat die Gabe des Evangelisten oder Lobpreisleiters. Doch zu einer Einheit zu kommen, brauchen wir ein gemeinsames Ziel, wie die Jünger damals auch. Warum sollten wir ihr Ziel nicht zu unserem eigenen machen? Denn, wenn alle Christen sich mit einem Ziel, dass der Geist Gottes sie erfüllt und anfängt in ihnen und durch sie zu wirken, versammeln, dann hat die Finsternis keine Chancen mehr. Such Dir Christen auch aus anderen Konfessionen, die mit Dir zusammen die Erfüllung vom Geist Gottes erleben möchten, trefft euch zum Gebet und lasst Den Geist Gottes in Euch hinein. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 21. Mai 2015

Gott will Wunder tun

Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden…
Apostelgeschichte 2, 19

Also, eins ist ja klar: Gott will Wunder tun! Er ist ja auch Gott, der Wunder tun kann, der Allmächtige! Dennoch lehnen viele Christen es ab, dass Gott in ihrem Leben Wunder vollbringen kann, weil sie Angst haben, dass etwas dämonisches dabei sein könnte. Eigentlich ist sowas krank. Wie kann ich, der an einen guten Gott glaubt, der Ihm sein Leben anvertraut hat, noch Angst haben, dass dieser allmächtiger Gott etwas Böses in meinem Leben zulassen würde? Das ist doch ein purer Unglaube. Ich habe im Leben viele kleine und einige große Wunder erlebt, weil ich an einen WUNDERbaren Gott glaube! Er hat nie aufgehört, Wunder zu vollbringen. Nur viele Christen haben aufgehört daran zu glauben, dass Gott sie in ihrem Leben und durch sie noch tun kann. Trau Gott alles zu! Auch wenn Du in einer Situation bist, aus der Du nicht raus kommst, dann glaube daran, dass Gott Dich wenn nötig durch ein Wunder befreien kann. Es geht dabei nicht nur um Krankenheilung oder Brotvermehrung, denn Gott kann auch viel mehr! Er ist ALLMÄCHTIG! Glaub daran und Du wirst ganz sicher viele Wunder erleben. Gott segne Dich!



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Sei nicht stolz, sondern fürchte Dich!

…du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
Römer



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Mittwoch, 20. Mai 2015

Ermahnen und lehren mit aller Weisheit

Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.
Kolosser 1,28

Hier sagt der Paulus zu den Kolossern, wie man Jesus verkündigen sollte. Unsere Aufgabe ist Menschen zu ermahnen (nicht zu richten, nicht bloßstellen!) und jeden Menschen zu lehren in aller Weisheit! Hier mach ich mal Stop mit dem Zitat. Es geht also nicht einfach ums Lehren, dass man irgendwas halt lehrt, Hauptsache die anderen werden von mir belehrt…, nein, hier geht’s um lehren in aller Weisheit. Das Wort Weisheit sollte man hier nicht außer Acht lassen. Ich begegnete schon vielen “Lehrern”, die sich sehr gut in der Bibel auskannten, aber mich oft mit vollkommen unpassenden Worten aus der Bibel konfrontiert, was mich nicht vollkommener in Christus gemacht hat, sondern eher verletzt hat. Wenn ich jeden beliebigen Menschen mit den Bibelzitaten und eigenen Erfahrungen anfange, zu belehren, ohne sein Herz nur bisschen kennen gelernt zu haben, dann kann das nicht gut enden. Mein Tipp für weise Verkündigung: lerne den Menschen kennen (dann weißt Du was sein Herz braucht und wie Gott ihm helfen könnte!), erzähle ihm aus deinen persönlichen Erfahrungen mit Gott (damit er merkt, dass Gott lebendig ist!) und zitiere auch die Bibelstellen, die sich in deinen Erfahrungen erfüllt worden waren (damit er versteht, dass Du nicht bloß zufällig was erlebt hast, sondern nach der Erfüllung vom Wort Gottes!). Gott segne Dich!



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Dienstag, 19. Mai 2015

Gott wandelt Traurigkeit ins Freudentanz

Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.
1. Petrus 1,6-7

Gott lässt in unserem Leben manchmal viel Leid und Schmerz zu, aber nicht um uns zu ärgern oder zu bestrafen, sondern um unseren Glauben zu prüfen. Als Gott dem Teufel erlaubt hat, Hiob anzugreifen, hat der Gott nicht geleugnet und war auf Ihn nicht sauer, sondern hat gepriesen Seinen Namen! Das ist das beste, was man machen kann, wenn man mit irgendwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Als ich noch unter Epilepsie gelitten habe, habe ich mich von der Krankheit nicht entmutigen lassen und besuchte oft verschiedene Lobpreisgottesdienste, zu denen ich manchmal auch längere Strecken in Kauf genommen habe, wie z.B. nach Lüdenscheid zur Come to the Light oder nach Bad Gandersheim zum Glaubenszentrum. Das hat mir sehr geholfen, nicht zu verzweifeln, sondern Gott im Glauben zu loben und im Voraus zu danken, dass Er mich heilen wird. Das hat Er auch dann getan. Jetzt kann ich Ihm dafür danken und Ihm die Ehre Geben, in dem ich jedem davon erzähle, dass Gott die Kranken heilt. Ich kenne auch Christen, die durch die Krankheit starben, aber beim Sterben sahen sie so fröhlich aus, dass man sicher sein konnte, dass sie bei Gott sind. Lass Dich von Deinem Leid nicht entmutigen und zur Verzweiflung bringen. Lobe und preise Gott, danke Ihm für die Lösung Deines Problems, dann wird Seine Lösung kommen. Gott segne Dich!



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Montag, 18. Mai 2015

Gott wird euer Mangel ausfüllen

Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.
Philipper 4,19

Gott wird auch Deinen Mangel ausfüllen nach Seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus! Glaubst Du das? Weißt Du auch, dass 15 Verse vorher Paulus zur Freude im Herrn aufruft? Wenn nicht, dann lies den Kapitel ganz durch. Wenn Du diesen Kapitel liest, dann weißt Du wie man die Freude vermehren kann, in dem man etwas mit den anderen teilt. Wenn man aber bereit ist, etwas mit den anderen zu teilen, dann kann man keinen Mangel mehr haben, weil Gott diesen Mangel ausgleicht. Wenn man etwas gibt, wird man nicht weniger haben. Einen fröhlichen Geber hat der Herr lieb!
Wenn manche denken, dass die reichen Leute keinen Mangel haben, dann irren sie sich. Ihnen mangelt es oft an Liebe, Annahme, Lebensfreude… Also, Mangel hat nicht nur der, der kein Geld hat, sondern auch die, die ohne Gott leben und unglücklich sind. Damit Du keinen Mangel hast, sei ein Geber! Gib alles, was Du hast, ob das Geld, Besitz, Deine geistlichen und natürlichen Gaben sind, ist im Prinzip egal, aber es muss mit Freude geschehen und Gott zur Ehre. Gott segne Dich!



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Sonntag, 17. Mai 2015

So werden Deine Lebensjahre länger

Höre, mein Sohn, nimm meine Worte an, sie werden dir die Lebensjahre verlängern!
Sprüche 4,10

Wer will denn nicht länger leben? Die Wissenschaft experimentiert und forscht, um das Leben des Menschen länger zu machen. Sie investieren viel Geld und Zeit in diese Forschungen und Experimente. Aber es geht doch einfacher! Ja, einfach das Wort Gottes annehmen! Dann lebt man nicht nur auf der Erde länger, sondern auch ewig im Himmel. Warum lebt man überhaupt so kurz? Weil man krank und schwach wird, weil viel Streß hat…. da könnte man viele Ursachen benennen, die unser Leben strapazieren und verkürzen. Deswegen will Gott, dass wir Sein Wort annehmen, der uns Heilung, Kraft, Frieden und Freude verheißt. Das verlängert dann auch unser Leben. Nicht umsonst sagt man, dass Lachen gesund macht. Gott will, dass Du Lebensfreude hast und mehr lachen, als weinen kannst. Auch der Paulus sagt zu den Philippern nicht aus Spaß: “Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!” Als ob er darauf besteht, dass sie sich freuen. Wie kann man sich aber freuen, wenn man viele Sorgen und Probleme hat? Na, die hat man dann aber nicht, wenn man sie Gott anvertraut. Selbst, wenn noch keine Lösung in Sicht ist, hat man dennoch eine Vorfreude, weil man glaubt, dass Gott alles im Griff hat. Gott segne Dich!



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Samstag, 16. Mai 2015

Erinnere Dich immer an die Wunder Gottes

Herr, mein Gott, [wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, und deine Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich! Wollte ich sie verkündigen und davon reden — es sind zu viele, um sie aufzuzählen.
Psalm 40,6

Gott tut viele Wunder im Leben Seiner Kinder, auch wenn es oft ganz kleine und unscheinbaren Wunder sind. Aber oft vergessen einige Christen nach Paar Jahren wieder, was Gott alles in ihrem Leben getan hat. Warum wird das vergessen? Weil man darüber nicht mehr spricht, also es nicht verkündigt! Warum soll man über die Wunder, die Gott im Leben tut, immer reden? Erstens, um Gott die Ehre zu geben, zweitens, um nicht zu vergessen, was Gott uns Gutes getan hat. Manchmal kommen die Zweifel und der Feind will uns einreden, dass Gott uns vergessen hätte. Wenn wir aber uns an das erinnern, wie Gott in unserem Leben gewirkt hat, wacht der Glaube wieder auf und wir können dem Teufel mit großer Sicherheit im Herzen sagen: “Wenn Gott mit mir ist, kann keiner gegen mich sein!” Dann wir der Teufel sicher widersprechen: “Aber schau doch deine großen Probleme an. Wo ist nun Dein Gott?” Aber, das darf Dich nicht irritieren, denn Glaube heißt nicht vom Sichtbarem, sondern vom unsichtbaren überzeugt zu sein. Vergiss nie Seine Taten und bleibe fest im Glauben, dann kann der Feind nichts tun. Gott segne Dich!



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Freitag, 15. Mai 2015

Ein besonderer Schwert

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!
Matthäus 10,24

Das eins der Bibelversen, die gern falsch interpretiert werden und in Jesus evtl. einen Kriegstreiber sehen. Was für ein Schwert will nun Jesus hier in die Welt bringen?
Ich bin der Meinung, dass es sich um das zweischneidige Schwert – das Wort Gottes- handelt. Aber warum bringt dieses Schwert keinen Frieden? Weil man sich nicht wohl fühlt, wenn das Wort Gottes unsere Sünde bloß stellt. Dann gibt’s in uns einen Krieg. Von einer Seite will Satan uns in dem sündigen Leben beibehalten, von der anderen Seite will Gott uns von der Sünde erlösen. Nun, das gute an diesem Schwert ist, dass er alle bösen Geschwüre von unserer Seele abschneidet. Dieses Schwert bringt Rettung und nicht die Verwüstung. Dieses Schwert bringt Freiheit und keine Knechtschaft. Wir sollen uns mit diesem Schwert bewaffnen, um die Wahrheit in der Welt zu verkündigen, um Festungen des Teufels überall niederzureißen. Lass Deine Bibel nicht einfach ein Buch sein, das auf dem Regal liegt. Lies sie immer wieder, denn so wirst Du für alle Kämpfe des Lebens ausgerüstet und wirst sie gewinnen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 14. Mai 2015

Werfe die Perlen nicht vor die Säue

Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.
Mattäus 7,6

Wann wirft man Perlen vor die Säue und gibt das Heilige den Hunden?
Das passiert meistens in den Diskussionen, in denen man jemandem etwas Gutes erzählen oder weitergeben will, aber derjenige spottet darüber und zieht es ins Lächerliche. Ich hatte oft solche Gesprächspartner, denen ich das Evangelium vermitteln wollte, aber anstatt es anzunehmen, haben sie mich entweder ausgelacht oder mich einfach gehen lassen. Meistens versuche ich solchen Leuten nicht auf den Keks zu gehen, um ihnen über Gott zu erzählen, weil das sind dann die Perlen, die ich vor die Säue werfe. Das Wort Gottes, das wir verkündigen sollten, ist wirklich sehr wertvoll und sollte nicht mit Füßen zertreten werden. Wenn ich diese “Säue” dann in Ruhe lasse, kommen sie meistens selbst zu mir und stellen Fragen über meinen Glauben und bekehren sich dann. Warum passiert das? Weil Gott aus diesen “Säuen” hungrige Seelen gemacht hat, die auf einmal nach der Wahrheit suchen. So genial ist unser Gott! Lass Dich bloß nicht in irgendwelche Streitigkeiten, was die Bibel oder das Evangelium betrifft. Es ist viel zu kostbar, um es zu verschwenden. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 13. Mai 2015

Mein Volk, deine Führer verführen dich!

Mein Volk wird von Mutwilligen bedrückt, und Frauen beherrschen es. Mein Volk, deine Führer verführen [dich] und haben den Weg verwüstet, den du wandeln sollst.
Jesaja 3,12

Als ich diesen Vers entdeckt habe, musste ich an Deutschland heute denken. Deutschland wird von einer Frau regiert und von mutwilligen Politikern bedrückt (z.B. Bildungsplan 2015). Aber nicht nur Politiker verführen unser Volk, sondern auch Kirchen und Gemeinden tun das. Sünde wird verharmlost und “toleriert”, die Menschen kommen zum Gottesdienst, nur um dort ihre freie Zeit zu verbringen und sich schöne, kuschelige Predigt anzuhören. Warum kommen so selten Christen zusammen, um Gott wirklich zu verherrlichen? Aber nicht nur in Liedern oder Gebeten, sondern mit den Früchten ihres Lebens. Die Antwort darauf ist: Weil viele Christen gar keine Früchte haben. Deswegen ziehen auch die meisten ihre Masken an und kommen, sich so zu zeigen. Gott will aber, dass wir alle unsere Masken ablegen und Seine Gegenwart suchen. Denn in Seiner Gegenwart hat Sünde keinen Platz mehr. Wenn wir uns mit dem Wort Gottes auskennen und Gott klar zu uns durch die Bibel redet, dann kann uns niemand zur Lüge verführen. Ihr Männer, lasst euch nicht von Frauen beherrschen, sondern liebt eure Frauen so, dass sie sich gar nicht trauen werden, über euch zu herrschen und seid für sie gute Beschützer. Ihr Frauen, liebt eure Männer und vergleicht sie mit niemandem, der besser sein könnte und ermutigt eure Männer, für euch zu kämpfen und euch zu beschützen. Dann wird die Herrlichkeit Gottes in die Familien einkehren und es werden viele Früchte gebracht, die Gott ehren werden. Gott segne Dich!



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Dienstag, 12. Mai 2015

Seine Tröstungen erquiken Deine Seele

Bei den vielen Sorgen in meinem Herzen erquickten deine Tröstungen meine Seele.
Psalm 94,19

Manchmal hat man einige Sorgen, die einen versuchen zu erdrücken, aber deswegen besorgt und betrübt durch das Leben zu schlendern würde uns keine Lösung bringen. Gut, dass wir Gott haben, dem wir unsere Sorgen anvertrauen dürfen.
Es gibt zwar die Meinungen einiger Christen, dass Gott uns nicht glücklich, sondern allein stark im Wort und Glauben machen will. Dieser Meinung kann ich widersprechen.
Gott weiß z.B., dass Fotografie mich glücklich macht und dass ich meine Fotos auch gern zu Seiner Ehre verwenden will. Nun, vor einiger Zeit rief mich meine Schwester an und sagte, dass ich mit der Haustier-Fotografie versuchen sollte. Darauf sagte ich ihr, dass ich erst ein neues, dafür geeignetes Objektiv kaufen muss. Den habe ich dann mir von meiner Frau zum Geburtstag schenken lassen. So war ich mit meiner Familie vor Paar Tagen draußen und hab einen freilaufenden Hund fotografiert. Dann kam seine Besitzerin und dann noch eine andere Hundebesitzerin und sie wollten, dass ich sie mit ihren Tieren fotografieren. So hat sich spontan ein Tierfoto-Auftrag ereignet, was ganz sicher auch an der Führung Gottes gelegen hat. Denn Er weiß, dass ich momentan einige Sorgen habe, gegen die ich im Glauben kämpfe und so gibt Er meiner Seele kleine Tröstungen, die mich wieder motivieren, Ihm zu vertrauen.
Es lohnt sich immer, seine Sorgen dem abzugeben. Mach das jeden Morgen wenn Du aufwachst und an Deine Sorgen denken musst, dann wirst Du Gottes Tröstungen erfahren. Gott segne Dich!



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Montag, 11. Mai 2015

Lass Dich mit Freude erfüllen!

Du hast mir die Wege des Lebens gezeigt; du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht!
Apostelgeschichte 2,28

Gott zeigt uns die Wege des Lebens und nur in Seiner Gegenwart können wir mit Freude erfüllt werden. Freude in Gottes Gegenwart war für mich ein großes Zeichen Seiner Existenz, als ich vor 24 Jahren mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde. So eine Freude habe ich früher noch nie erlebt. Das nicht bloß Begeisterung für etwas, sondern eine tiefe Freude, die eine Sicherheit beinhaltet, dass ich in Gottes Hand ganz geborgen bin und überhaupt keine Angst zu haben, brauche. Sorgen verschwinden, wenn die Freude im Herrn kommt, nicht wenn man sich die Birne voll mit Alkohol pumpt. Wie passiert das? Gott will sich um Dich kümmern und Dir alles geben, was Du im Leben brauchst. Dafür musst Du Deine Sorgen los werden. Das passiert nur dann, wenn Du Dich Gott auslieferst und anfängst, Dich an Ihm zu erfreuen. Sei Dir in diesem Moment bewusst, dass Gott Dein Papa ist, der Dich über alles liebt und alles für Dich tut, damit es Dir gut geht! Verlass Dich einfach auf Gott und lass Dein Herz in Freude aufgehen. Gott segne Dich!



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Sonntag, 10. Mai 2015

Nichts kann uns von der Liebe Christi scheiden!

Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Nichts und niemand kann uns von der Liebe Christi scheiden! Es ist absolut unwichtig, was mit uns gerade passiert oder passieren wird, Seine Liebe ist immer da!
Da mag mir jemand widersprechen, der gerade in einer der im Vers aufgezählten Situationen steckt, denn für ihn ist es kein Zeichen der besonderen Liebe Gottes zu ihm. So jammern viele Christen, wenn sie in irgendwelche Schwierigkeiten geraten und stellen die Liebe Gottes ins Zweifeln. Wie kann man so kurzsichtig sein? Gott lässt uns aus Liebe durchs Feuer gehen, damit wir geläutert werden. Als ich Gott am Anfang meines Glaubenslebens um starken Glauben bat, ließ Er mich die ganze Schwierigkeiten durchleben, durch die mein Glaube gewachsen ist. Er hat nicht einfach so einen starken Glauben in mich hinein gezaubert und fertig. Auch wenn es oft schwer war, Hoffnung hatte ich immer. Diese Hoffnung gibt uns Gott tief im Herzen und die wird Er nie enttäuschen. Ich wurde 3 Mal obdachlos, aber nur höchstens für halben Tag, dann hat Gott für einen Dach über den Kopf gesorgt. Jetzt habe ich keine Angst mehr, ohne dem Dach über den Kopf zu sein, weil ich weiß, dass Er mir hilft.
Höre bitte auf, ständig auf Deine Probleme zu schauen, denk lieber an die Liebe Christi, die Dir alles geschenkt hat, was Du im Leben brauchst! Gott segne Dich!



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Samstag, 9. Mai 2015

Der Tod ist besiegt!

Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?
1. Korinther 15,55

Auch wenn wir täglich irgendwelche Nachrichten hören oder sehen, in denen berichtet wird wieviele Menschen getötet werden, wir können sicher sein, dass der Tod uns nicht schlagen kann! Warum? Weil Jesus ihn bereits durch Seine Auferstehung besiegt hat!
In Russland wird heute der Sieg über Nazi-Deutschland gefeiert. Mit Paraden, Musik, viel Essen… Warum feiern wir nicht genauso den Sieg Christi über den Teufel? Dafür wäre doch langsam Zeit. Oder? Warum sollen Menschen in unserer Umgebung andauern nur über die Tötungsdelikte über die Medien informiert werden und keiner sagt ihnen, dass sie ewig leben können? Diese Fragen sollten wir uns täglich stellen und Gott um Gelegenheiten bitten, jemandem von Seinem Sieg berichten zu dürfen. Wenn es für Dich heute irgendwelche Gespräche entwickeln, sei mutig und erzähle Deinem Gesprächspartner über den Sieg Christi, den Er für uns alle vollbracht hat. Gott segne Dich!



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Freitag, 8. Mai 2015

Jesus erfüllte bereits das Gesetz!

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!
Matthäus 5,17

Vor einigen Tagen saß ich mit meinem Laptop in Augsburger Innenstadt und übersetzte die Andacht. Dann tauchte ein junger Prediger mit einem Lautsprecher und hat gepredigt. Er hatte kaum aufmerksame Zuhörer, sondern eher Leute, die ihn beschimpft hatten. Nun, seine Predigt war auch nicht besonders einladend, weil er dem Publikum klar machen wollte, dass sie falsch leben und deswegen Gott brauchen. In einem Gespräch sagte er mir, dass Gott alles nur nach Bibel tut und wenn etwas im Leben passiert, was in der Bibel nicht vorkommt, dann ist es nicht von Gott. Dass ich zuerst mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde und dann Buße tat und getauft wurde, war seiner Ansicht die falsche Reihenfolge. Er war für mich ein Beispiel von Christen, die meinen, dass Gott nicht mehr und nicht anders tun kann, als das, was in der Bibel steht. Sie streben nach der Erfüllung jedes Buchstabens aus der Bibel, aber schaffen sie das auch? Wohl kaum. Nur Jesus Christus hat es geschafft, das Gesetz zu erfüllen. Deswegen müssen wir uns nicht mehr bemühen, jeden Buchstaben zu erfüllen, denn Er hat’s bereits für uns getan. Wir dürfen im Glauben leben! Dann brauchen wir keine Angst zu haben, dass ein Chaos in unserem Leben ausbricht, weil etwas nicht nach genauen Vorschriften der Bibel passiert ist. Gott ist es selbst, der die Ordnung in unser Leben bringt. In welcher Reihenfolge ist es auch nur Ihm überlassen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 7. Mai 2015

Lass Dich nicht ärgern!

Erzürne dich nicht über die Übeltäter, sei nicht neidisch auf die Gottlosen!
Sprüche 24,19

Manchmal könnte man vor Wut platzen, wenn man das ganze Übel in der Welt sieht, aber ist es den Ärger überhaupt wert? Wenn irgendwelche Verrückte, komische Dinge tun, die wir schlecht finden, bringt es nichts, sich darüber zu ärgern. Denn so werden sie sich niemals ändern, sondern werden uns umso mehr ärgern wollen. Wir sind zwar in dieser Welt, aber wir sind nicht von dieser Welt. Warum sollen wir uns genauso verhalten, wie es in der Welt üblich ist? Die Übeltäter können ihr Treiben nur dann ändern, wenn sie merken, dass es uns, Gottes Kindern, gut geht, ohne dass wir etwas schlechtes machen müssen. Unsere guten Werke sollen mehr auffallen, als ihre üble Taten. Hast Du jemanden, der Dich ständig ärgert, und Du Dich immer von Ihm ärgern lässt? Dann bete einfach für ihn, dass er damit aufhört und segne ihn, ohne sich aufzuregen. Das wird Dir sicher nicht gleich gelingen, aber mit bisschen Übung schaffst Du das! Und dann kann Gott aus dem Übeltäter, der Dich ständig ärgert, einen guten Freund machen. Warum? Weil es ihn interessieren würde, warum Du Dich nicht mehr ärgerst und wie Du das überhaupt schaffst. Dann kannst Du ihm ein Geheimnis verraten: “Mit Gottes Hilfe!” Und schon kannst Du ihm das Evangelium verkündigen. Gott segne Dich!



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