Donnerstag, 18. Dezember 2014

Der Herr verändert sich nicht, will aber uns verändern

Denn ich, der Herr, verändere mich nicht…

Maleachi 3,6


Der Herr verändert sich niemals. Er braucht kein Update und muss nicht modernisiert werden. Gott wird niemals alt und zerbrechlich, wie es mit uns geschieht. Und er bleibt immer treu! Ja, Er steht immer zu Seinem Wort. Sein Wort ist Ja und Amen. Wenn Er sagt, dass Er uns liebt oder dass Er uns heilt, dann können wir uns darauf 100%-ig verlassen.

Nun, wenn Gott sich nicht verändern muss, heißt es aber nicht, dass wir uns nicht verändern sollen. Wir wollen Sein Spiegelbild sein, damit die Welt Ihn in uns erkennen kann. Ich kann von mir nicht behaupten, dass ich jetzt so bin wie Gott, aber man kann Gott in mir schon erkennen, weil Er in mir wohnt und durch mich Sein Licht strahlen lässt.

Du wirst auch nie schaffen, so zu sein wie Gott in Seiner Vollkommenheit, aber Er will Dich gebrauchen, um Sein Licht in die Welt hinein zu bringen. Lass Dich von Gott mit Freude und fester Zuversicht füllen, und schon werden Dich Leute fragen: “Was ist mir Dir lost? Du strahlst ja so!” Und Du kannst dann sagen: “Ich habe einen Grund dafür: “Gott selbst gibt mir diese Lebensfreude!” Möge Gott Dich verändern und als Sein Licht gebrauchen! Gott segne Dich!






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Mittwoch, 17. Dezember 2014

So bist Du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn

So bist du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus.

Galater 4,7


Viele Christen verhalten sich so, als wären sie Knechte und nicht die Söhne. Sie meinen erst ihre Liebe und Treue Gott beweisen müssen, bevor sie etwas von Ihm bekommen können. Das ist falsch! Wer wie ein Knecht denkt, wird nie die Sohnschaft geniessen. Der Verlorene Sohn hat den Vater verlassen und ist zum Knecht geworden, und erst in einer verzweifelten Lage traute er sich, zum Vater zu gehen. Er hatte Angst, dass der Vater ihn ablehnen könnte, aber er ging trotzdem zu ihm hin, in der Hoffnung als Sklave des Vaters zu arbeiten. Aber der Vater hat sich auf ihn gefreut und ein großes Fest zu seiner Ankunft veranstaltet, weil er ihn wieder als Sohn angenommen hat. So ist unser Gott! Auch wenn wir im Schweinedreck gebadet zu Ihm kommen, Er nimmt uns an und reinigt uns wieder. Er lässt uns neben Ihm sitzen und nicht draußen bei den Sklaven. Warum? Weil ER UNS LIEBT!

Also denk immer daran Du bist nicht mehr Knecht, sondern Sohn (bzw. Tochter) Gottes! Das bedeutet, dass in Gott alles hast, was Du im Leben brauchst. Gott segne Dich!






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Dienstag, 16. Dezember 2014

Lasst uns wachen und nüchtern sein!

So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein!

1. Thessalonicher 5,6


Sollen wir nun gar nicht ins Bett gehen? Das ist wohl damit nicht gemeint, aber wir müssen geistlich wach bleiben und nüchtern sein. Es gibt immer mehr Irrlehren und immer mehr falsche Propheten tauchen auf, die uns leicht verführen können, wenn wir nicht wachen. Wie kann man denn wachen? Natürlich, an erster Stelle im Gebet. Wenn wir im Gebet nicht wachen, sind unsere innere Ohren taub und wir hören die Stimme Gottes nicht, die uns klare Anweisungen gibt und uns vor falschen Gedanken, Lehren oder Handlungen bewahrt. Ich habe schon oft mit manchen “Glaubensgeschwistern” Diskussionen zu Fragen der Bibel gehabt, die versucht haben mich von ihrer Meinung überzeugen und ihre Argumente klangen sehr überzeugend, wobei der Geist Gottes tief in mir sagte, dass sie das Wort Gottes vollkommen verdrehen und daraus menschliche Weisheiten produzieren. Also, wenn Du Dich mit dem Wort Gottes nicht auskennst und keine gesunde Beziehung zu Gott pflegst, bist Du leichte Beute für die Verführung und Irrlehren. Deswegen investiere viel Zeit für die Bibel und Gebet, denk immer über das Wort Gottes nach, erinnere Dich an Seine Verheißungen, dann wirst Du den Lügen des Teufels ohne großer Anstrengungen widerstehen können. Gott segne Dich!






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Sonntag, 14. Dezember 2014

Ein einziger jagt tausend, gemeinsam jagen wir million

Ein einziger von euch jagt tausend; denn der Herr, euer Gott, kämpft für euch, wie er euch verheißen hat.

Josua 23,10


Wenn Gott damals schon einen einzigen Seiner Kämpfer so stark gemacht hat, dass er tausende jagen konnte, wie stärker sollten wir dann heute sein? Gott haben wir heute durch den Heiligen Geist in uns drin. Er lebt in uns! Das hatte die Josua-Generation nicht. Das ist für uns natürlich kein Grund, stolz zu werden und mit hoch erhobener Nase durch die Gegend laufen, damit jeder sieht, dass wir stark sind. Nein, wir haben zwar die Kraft Gottes in uns, aber richtig explodieren kann diese Kraft erst in einer Gemeinschaft. Wenn wir eins werden im Geist und gemeinsam für etwas im Gebet kämpfen, dann kann Gott [der in jedem von uns wohnt] viel mehr bewirken, als wir uns das vorstellen können. Jesus sagte, dass Er da ist, wo zwei oder drei in Seinem Namen versammelt sind. Sucht Dir einen oder zwei Leute, mit denen Du regelmäßig geistliche Gemeinschaft haben kannst, um gemeinsam gegen Probleme und Sorgen zu kämpfen und gemeinsam für die anderen zu beten, dann wirst Du Gottes mächtige Hand so real erleben, wie noch nie. Gott segne Dich!






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Samstag, 13. Dezember 2014

Gott tut Wunder dort, wo Er glauben findet

Und er tat dort nicht viele Wunder um ihres Unglaubens willen.

Matthäus 13,58


Als Jesus in Seine Vaterstadt gekommen ist, konnte Er dort keine Wunder wegen ihres Unglaubens vollbringen. Aber was war das für ein Unglaube? Ich denke, alle Leute dieser Stadt kannten Jesus als einen Zimmermann, den Sohn von Joseph, aber nicht als einen verheißenen Messias. Sie waren sich sicher, dass ein Zimmermann nicht predigen und keine Wunder tun kann. Sie waren verblendet mit dem, was sie gesehen und erfahren haben und haben den Glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist, nicht zugelassen, weil sie der Lüge glaubten “Es kann nicht sein, dass dieser Zimmermann ein Sohn Gottes ist!”

So kann Jesus auch in unserem Leben kein Wunder tun, wenn wir Ihn nur als einen König, der da oben ist, wahrnehmen und nicht glauben, dass Er auch hier unten Wunder tun kann. Oft lassen wir uns von den Erfahrungen der anderen beeinflussen, die uns den Glauben rauben wollen, weil sie keine Wunder erleben durften. Gott will in Deinem Leben viele Wunder tun, aber Du musst Ihm dafür Deinen Glauben schenken. Auch wenn Deine Situation Dir sagt: “Es geht gar nicht!” Glaub an Gott und sagt Deiner Situation: “Es geht doch! Und Jesus wird mir dabei helfen!” Dann wird Jesus in Deinem Leben Wunder tun. Kleine und große Wunder! Gott segne Dich!






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Freitag, 12. Dezember 2014

Wendet euch zu Gott, so werdet ihr gerettet

Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde; denn ich bin Gott und keiner sonst!

Jesaja 45,22


Ist doch klar, dass man nur gerettet werden kann, wenn man sich zu Gott bekehrt, denn die Bekehrung ist eine Art Wendung. Aber reicht es nur einmal sich an Gott zu wenden und dann weiter zu leben, wie bisher? Wohl kaum. Deswegen sagt Gott: “Denn ICH bin Gott und keiner sonst!” Das heißt, dass außer Ihm sonst kein andere Gott bzw. Götze in unserem Leben sein darf. Nur Er allein! Wir sind sehr leicht verführbar und lassen uns schnell für irgendwelche Dinge interessieren, die uns dann wichtiger zu sein scheinen, als Gott selbst. Das geht schnell und Gott lässt es uns mit anderen Götzen spielen, bis wir merken, dass unser Herz immer leerer wird. Das ist der Moment der großen Wende, in dem wir uns erneut an Gott wenden, aber Er will, dass wir uns immer an Ihn wenden, egal ob es uns gut oder schlecht geht. Hör nicht auf die Stimme, die Dir sagt, dass es belästigend ist, sich jeden Tag an Gott zu wenden, jeden Tag die Bibel zu lesen… Das ist der Feind, der genau weiß, dass wenn Du das tust, kann er dein Leben nicht mehr zerstören. Wenn Du Dich aber jeden Tag an Gott wendest, wirst Du jeden Tag von Ihm von den Fallen des Feindes und des Todes gerettet. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Rosinenkuchen und Äpfeln gegen Liebeskummer

Stärkt mich mit Rosinenkuchen, erquickt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe!

Hoheslied 2,5


Rosinenkuchen? Äpfel? Das klingt irgendwie weihnachtlich. Aber Rosinenkuchen und Äpfel zu essen, weil man krank vor Liebe ist, ist sehr interessant für die, die Liebeskummer haben. Den haben meistens die, die getrennt werden von ihrem geliebten Menschen, weil er ihnen fehlt. Aber hast Du schon Liebeskummer gehabt, weil Dir Gott so stark gefehlt hat? Warst Du auch schon krank vor Liebe zu Gott? Ich hatte oft Momente im Leben, wo Gott von mir weit weg zu sein schien, hatte aber dennoch Verlangen nach Ihm nach Seiner Erfüllung. Wir sollen Lust an unserm Herrn haben. Fast so wie die Eheleute Lust an einander haben, nur geistlich und nicht körperlich. Gott will Dich mit Rosinenkuchen (Seinen Gaben) und Äpfeln (Seiner Gnade) erquiken, Er will Dir Seine Liebe schenken, nach der Du Dich so stark sehnst. Lass Dich einfach von Deinem Liebhaber-Gott leidenschaftlich lieben und mit allem versorgen, was Du für Dein Leben brauchst. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Liebst Du Befehle des Herrn?

Siehe, ich liebe deine Befehle; o Herr, belebe mich nach deiner Gnade!

Psalm 199,159


Liebst Du die Befehle des Herrn? Vielleicht sagst Du grade: “Ja, wenn sie gerade in meine Lebenssituation passen.” Oft denken wir, dass Gott für uns alles tun würde, damit uns bloß keine Unannehmlichkeiten passieren würden. Dass es nicht so ist, haben die meisten erfahrene Christen schon gemerkt. Gott will mit uns kein Kuschelchristentum spielen, Er will uns herausfordern, offen Sein Wort zu verkündigen und in Seiner Weisheit Dinge tun, die der Welt auch Mal nicht gefallen könnte. Gott will uns beleben nach Seiner Gnade, Er will unseren Glauben erfrischen, damit wir uns nicht auf unser Wohlstand verlassen. Gott will, dass wir die christlichen Werte in der Welt verteidigen und sie offen unseren Mitmenschen vorleben.

Sei nicht stur, wenn Gott Dir in Deinem Herzen etwas befiehlt, was Dich aus Deiner gewohnten Umgebung reißen und Dich vor einigen schweren Entscheidungen stellen könnte. Steh auf und folge Gottes Befehlen, dann wirst Du gesegnet, und alles was Du verlierst, wenn Du Gott nachfolgst, wirst Du von Ihm mehrfach erstattet bekommen. Gott segne Dich!






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Dienstag, 9. Dezember 2014

Fragt nach dem Herrn und Seiner Macht

Fragt nach dem Herrn und nach seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!

1. Chronik 16,11


Hier steht nicht: “Fürchtet euch vor den Mächtigen der Erde und beugt euch nieder vor ihrem Angesicht!” Nein, wir sollten nach Gottes macht fragen und Sein Angesicht ALLEZEIT suchen! Das Lieblingswerkzeug des Teufels ist die Angst. Er versucht die Menschheit in Angst zu versetzen, in dem er z.B. ein Paar Kriege veranstaltet oder Kinder umbringt, oder er inszeniert einige Umstände, die uns Angst einjagen könnten. Aber wir müssen dann nach Gottes Macht fragen, Seine Macht in Anspruch nehmen, um die Angst und damit verbundene Umstände zu besiegen. Damit wir die Macht Gottes, die Er uns durch den Heiligen Geist verliehen hat, weise benutzen können, müssen wir immer Sein Angesicht suchen. Das heißt, dass wir in einer ständigen Verbindung mit Gott im Gebet und im Wort Gottes bleiben müssen. Gott ist mächtig! Er kennt Deine Probleme, aber Er will Dir auch Glauben schenken, in dem Du Seine Macht ergreifen kannst und die Stricke des Teufels zerreißen kannst. Gott segne Dich!






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Montag, 8. Dezember 2014

Helm des Heils und Schwert des Geistes

…und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist.

Epheser 6,17


Wie man in diesem Vers sehen kann hat das Wort Gottes doppelte Bedeutung: 1. Helm des Heils 2. Schwert des Geistes. Bevor mich der Heiliger Geist erfüllt hat, habe ich Neues Testament durchgelesen, aber kein Wort verstanden. Das Wort Gottes war für mich greifbar wie ein Schwert, mit dem ich kämpfen könnte. Auch die Heilsgewissheit kam erst mit der Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Also das Wort Gottes und der Heiliger Geist sind unzertrennlich. Das Wort ohne den Heiligen Geist sind nur Buchstaben, die tödlich sein können, weil man daraus eigene Lehren schmieden kann, die nichts mehr mit Gott zu tun haben, auch wenn sie Gott erwähnen.

Vor meiner Bekehrung habe ich ganz viel geflucht und auf Russisch gibt’s ganz viele Flüchwörter, die sich bei vielen Menschen in ihre Redensart integrieren. Bei mir ging diese Gewohnheit auch lange nicht weg, bis ich eines Tages merkte, dass kein Fluchwort mehr aus meinem Mund kommt. Das hat in mir das Wort Gottes zusammen mit dem Heiligen Geist gemacht. Ich habe sozusagen diesen Helm des Heils angezogen, der mich von meinen sündigen Gewohnheiten befreit hat.

Wenn Du die Bibel liest, aber noch nicht erfüllt bist mit dem Heiligen Geist, der sie dir erklärt, dann bitte den Heiligen Geist, dass Er in Dein Herz einzieht und Dich mit der ganzen Waffenrüstung Gottes ausrüstet, damit Du ein Leben mit Gott als ein Sieger führen kannst, denn der Feind wird Dir nicht mehr schaden können. Gott segne Dich!






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Sonntag, 7. Dezember 2014

Erschreckt nicht…

Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muß geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.

Matthäus 24,6


Gerade in der heutigen Zeit hören wir immer mehr von Kriegen und Kriegsgerüchten, aber wir sollen uns nicht erschrecken, obwohl es eigentlich sehr erschreckend ist, denn viele Menschen müssen dabei ums Leben kommen. Warum sagt denn Jesus, dass wir locker bleiben sollen? Ich glaube, dass der einzige Grund dafür ist Er selbst, denn in Ihm sind wir sicher vor allen Bomben und anderen Waffen. Ich bin gerade von der Ukraine zurück gekehrt und dort habe ich keinen Christen erlebt, der sich Sorgen um den Krieg im eigenen Land gemacht hat. Sie haben fröhlich Jesus gepriesen und eine Hoffnung ausgestrahlt, die man in Deutschland oft nicht findet, obwohl hier eigentlich Frieden herrscht.

Wir leben zwar in der Endzeit, aber wir sollten uns nicht so sehr auf die Umstände konzentrieren und uns besonders durch die Medien Angst einjagen lassen, sondern uns immer mehr auf Gott ausrichten und Seine Gegenwart suchen. Wir brauchen Gott unter uns, damit die Welt Ihn erkennen kann und zu Ihm kommen kann. Hab keine Angst vor allen möglichen “Kriegsgerüchten”, denn viele Gerüchte sind einfach Lügen des Teufels, um Dich zu beängstigen. Gott will Dir Mut machen, Deinen Glauben offen zu bekennen und Jesus zu verherrlichen. Dafür gibt Er Dir alles, was Du brauchst! Gott segne Dich!






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Samstag, 6. Dezember 2014

Durch Jesus haben wir Frieden mit Gott

Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus

Römer 5,1


Hast Du Frieden in Deinem Herzen? Wenn nicht, brauchst Du den lebendigen Glauben, aus dem Du gerechtfertigt wirst, um Frieden in Deinem Herzen zu haben und zwar Gottes Frieden. Vielleicht hast Du noch in Deinem Leben einige Dinge, die Gott nicht gefallen und deswegen ist Dein Herz beunruhigt und besorgt. Aber Gott möchte Dir helfen, alle diese Dinge auszuräumen, um mit Dir Frieden zu schließen und Dir den Frieden zu geben. Hab keine Angst, dass Gott Dich nicht verstehen und deswegen Dir nicht vergeben könnte. Das ist Quatsch! Denn Gott versteht Dich besser, als Du Dich selbst! Er will, dass Du Frieden im Herzen hast und in der Lage bist, eine gute, gesunde Beziehung zu Jesus Christus, zu pflegen. Suche mehr Gemeinschaft mit Gott im Gebet und im Lesen Seines Wortes und lass Dich zu einem Leben im Glauben ermutigen, damit Du im Herzen immer den Frieden Gottes haben kannst. Gott segne Dich!






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Freitag, 5. Dezember 2014

Du wirst durch Glauben gerechtfertigt, ohne Werke des Gesetzes

So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes.

Römer 3,28


Hurra!!! Ich muss nichts tun, um gerechtfertigt zu werden, außer glauben. Das klingt so, als könnte ich faul auf dem Sofa wälzen und nur glauben, ohne was zu tun. Aber gerade das ist falsch. Ich muss nichts tun, um gerechtfertigt zu werden, aber ich muss meinen Glauben durch die Werke des Glaubens lebendig halten. Ich muss die Gnade Gottes nicht mehr verdienen oder erarbeiten, aber wenn Sein Geist mich erfüllt, kann ich nicht auf meinem bequemen Sofa liegen bleiben, sondern bin bereit, Gott auch mit meinen Werken zu verherrlichen. Oft sind das keine mega große Werke, die Gott von uns verlangt, denn oft reicht es schon aus, jemandem ein ermutigendes Wort zu sagen, und schon hat man ein Werk des Glaubens vollbracht. Auch jemanden praktisch zu unterstützen, kann ein Werk des Glaubens sein, wenn man dabei nicht an eigene Vorteile denkt, sondern selbstlos handelt.

Du musst also nichts tun, keine Rituale sind dafür nötig, um vor Gott gerecht zu sein. Du brauchst dafür nur Jesus! Eine lebendige Beziehung zu Ihm macht Dich zum Gerechten Gottes und motiviert Dich für die guten Werke des Glaubens. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Denn bei Gott gibt’s kein Ansehen der Person

Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person.

Römer 2,11


Ja, Gott ist absolut wurscht, welchen Status oder gesellschaftliches Ansehen Du hast, denn damit kannst Du Ihn nicht beeindrucken. Gott sagt nicht: “Weil Du jahrelang Theologie studiert hast und jetzt ein ordinierter Pastor bist, habe Ich einen ganz besonderen Platz für Dich im Himmel.” Nein, für Ihn sind alle Seine Kinder gleich und nur wer sich um seinetwillen erniedrigt, kann von Ihm erhöht werden. Leider wird heutzutage in vielen Gemeinden immer mehr auf Show gesetzt, um die Gottesdienstbesucher zu beeindrucken, aber das ist reine Irreführung. Gott ist echt! Und Er erwartet von uns keine Show-Veranstaltung, sondern will durch unsere demütige Haltung Menschen aus unserer Umgebung erreichen. Wir müssen nicht versuchen, etwas vor Gott zu werden, damit Er uns bemerkt, nein, wir können zu Ihm mit allen unseren Macken und Problemen kommen und Er nimmt uns auf, aber nicht um uns ein bequemes, sondern ein herausforderndes, spannendes und erfülltes Leben zu schenken. Gott will Dein Leben komplett verändern! Dafür kann Er auch alle Deine Sicherheiten einbeziehen, damit Du nur Ihn hast, auf den Du Dich verlassen kannst und sonst nichts und niemanden. Sei dafür bereit! Gott segne Dich!






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Mittwoch, 3. Dezember 2014

Werdet gestärkt in der geistlichen Gemeinschaft

Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, um euch etwas geistliche Gnadengabe mitzuteilen, damit ihr gestärkt werdet, das heißt aber, daß ich mitgetröstet werde unter euch durch den gegenseitigen Austausch eures und meines Glaubens.

Römer 1,11

Paulus wollte die Römer im Glauben stärken und durch den Austausch ihres und eigenes Glaubens selbst gestärkt werden. Also, auch hier gilt: Wer gibt, dem wird gegeben werden. Glaube ist keine Privatsache, die wir nur für uns behalten sollen! Gott hat uns berufen unseren Glauben überall in der Welt zu verkündigen. Dabei verlieren wir nichts, sondern werden noch stärker. Wir brauchen echte enge Gemeinschaft miteinander, um uns auszutauschen und miteinander zu beten und den geistlichen Kampf zu führen. Und kämpfen müssen wir in unserer Zeit ganz besonders gegen Zerfall der geistlichen Werte, gegen Faulheit und Bequemlichkeit, gegen Unwahrheiten und Irrlehren, gegen Hoffnungslosigkeit und Mangel an Erkenntnis…. Die Liste kann unendlich fortsetzt werden. Such Dir jemanden, mit dem Du regelmäßig Gott anbeten kannst und Dich mit ihm austauschen kannst. Sei kein Einzelkämpfer, sondern suche Gemeinschaft mit Leuten, die auch wie Du den Mächten der Finsternis im Gebet und Glauben widerstehen wollen. Gott segne Dich!







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Dienstag, 2. Dezember 2014

Freiheit, aber nicht als Deckmantel der Bosheit

Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt; als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.

1. Petrus 2,15-16

Gestern habe ich mit einem Bruder zusammen gebetet und wir hatten beide im Geist das Wort Freiheit in drei verschiedenen Sprachen benutzt und kamen zum Schluß zum Ergebnis, dass wir mehr Freiheit brauchen. Viele Christen reden über die Freiheit, benutzen sie aber nur als Deckmantel, um etwas Böses zu verbergen. Als freie Christen, sollten wir aber Knechte Gottes sein. Wie geht denn das? Ich bin frei und trotzdem geknechtet? Da muss man die Knechtschaft Gottes als positive Abhängigkeit von Gott verstehen. Gott will nicht, dass wir Seine Marionetten, sondern uns frei entscheiden können, wie wir leben können, aber dabei unser Leben unter Seinen Willen stellen, damit Er uns hilft, frei von der Sünde zu leben und uns vor falschen Entscheidungen bewahrt. Gottes Wille ist, dass wir durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt. In einfachen Worten gesagt: Durch unsere gute Werke soll die Dummheit der Menschen verstummen. Wir sollen weise sein und die echte Freiheit wählen, damit die Menschen Gottes Weisheit und Seinen Wirken in unserem Leben sehen und das Verlangen bekommen, auch aus dieser Quelle des ewigen Lebens zu trinken. Gott segne Dich!







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Montag, 1. Dezember 2014

Durch Glauben verstehen wir, was Gott durch Sein Wort gemacht hat

Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.

Hebräer 11,3


Hier steht doch schon, warum wir nicht an die Evolutionstheorie glauben. Wir wissen’s zwar nicht und können nichts beweisen oder nachweisen, aber wir glauben einfach, dass die sichtbaren Dinge aus dem “Unsichtbaren”, also aus Gott entstanden sind. Gottes Wort ist ein Wort des Glaubens. Als Gott die Welt durch Sein Wort erschaffen hat, glaubte Er an das von Ihm gesprochene Wort. Es war nicht bloß Blabla “Es werde Licht” und “zufällig” erschien das Licht. Nein, Gott glaubte, dass Sein ausgesprochenes Wort etwas sichtbares entstehen lassen kann. So hat Er auch uns nach Seinem Ebenbild erschaffen, damit wir Worte des Glaubens aussprechen, die unsichtbaren Dinge sichtbar machen kann. Er will durch Dich, in Deinem Umfeld Zeichen und Wunder tun. Wenn z.B. jemand zu Dir kommt und sagt, dass ihm etwas weh tut und Du sagst ihm im Glauben: “Morgen werden wir uns wieder sehen und Du wirst keine Schmerzen haben!” Dann betest Du dafür noch ganz kurz und glaubst, dass Gott Seine Heilung der Person gibt. Dann wird dieser Mensch tatsächlich vor Dir ohne Schmerz auftauchen. Aber das passiert eben nur, wenn Du ganz fest davon überzeugt wirst, bzw. glaubst. Gott segne Dich!






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Sonntag, 30. November 2014

Dient dem Herrn mit Freuden

Dient dem Herrn mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Jubel!

Psalm 100,2


Was bedeutet das, dem Herrn mit Freuden dienen? Bloß ein sanftes Lächeln auf dem Gesicht? Ein kurzer Lacher? Nein, das bedeutet Emotionen, innere Befriedigung, Begeisterung, ergriffen sein, Leidenschaft… eigentlich könnte man die Liste unendlich fortführen. Wie können wir mit Jubel vor Gottes Angesicht treten, wenn wir Ihm nicht mit Freuden dienen? Wenn wir traurig und missmutig durch die Gegend marschieren und jeden Sonntag unsere frommen Masken mit einem Lächeln aufziehen, um bloß niemanden “belasten” zu müssen, dann ist etwas falsch in unserem Leben. Gott möchte, dass wir nicht nur Seine Gegenwart spüren, sondern in Seiner Gegenwart leben und Ihm dienen. Wir können Gott gar nicht dienen, wenn wir uns bloß mit irgendwelchen Aufgaben abkämpfen, die uns der Pastor aufgetragen hat, und keine Früchte sehen können. Das ist eher deprimierend, als freudebringend. Suche Gottes Gegenwart in der Stille und lass Dich von Ihm ermutigen und Dir zeigen, was Deine Aufgabe und Deine Berufung ist, damit Du endlich für Gott nützlich sein kannst und nicht irgendwelche Aufgaben übernimmt, die eigentlich für die anderen bestimmt sind. Gott segne Dich!






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Samstag, 29. November 2014

Ihr seid Gottes Zeugen!

Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich es dir nicht schon längst verkündet und dir angekündigt? Ihr seid meine Zeugen! Gibt es einen Gott außer mir? Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen!

Jesaja 44,8


Na, wenn schon Gott selbst keinen andern Gott außer sich kennt, woher sollten wir denn anderen Gott kennen? Es gibt einfach keinen anderen Gott, als den, den wir kennen: unseren Himmlischen Vater, unseren Schöpfer, unseren Retter und Erlöser! Deswegen brauchen wir uns nicht, zu fürchten oder zu erschrecken, weil wir den Allmächtigen an unserer Seite haben. Und wir sind Seine Zeugen!

Stell Dir mal vor, ein Sänger, dessen Kunst Du toll findest, schickt Dich in Deine Stadt, für Sein Konzert zu werben. Wirst Du das tun? Oder sagst Du: “Ach, der ist eh sehr bekannt, dafür braucht man keine Werbung zu machen.” Wenn Du ihn wirklich toll findest, dann erzählst Du jedem in Deiner Stadt, dass dieser toller Sänger ein Konzert gibt. Genauso ist es mit unserm Gott. Wenn Du wirklich in Gott verliebt bist und total von Ihm begeistert bist, dann erzählst Du jedem von Deinem Himmlischen Papa, der viel cooler ist als alle Väter der Erde zusammen. Auch wenn Gott eigentlich “bekannt” ist, mach trotzdem für Ihn Werbung, damit jeder die Gelegenheit hat, Ihn persönlich kennen zu lernen. Gott segne Dich!






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Freitag, 28. November 2014

Wandelt in Weisheit denen gegenüber, die außerhalb sind

Wandelt in Weisheit denen gegenüber, die außerhalb [der Gemeinde] sind, und kauft die Zeit aus!

Kolosser 4,5


Oft kursieren die Gerüchte, dass Christen dumme Leute sind, die sich nur ihre eigene religiöse Dinge im Kopf haben und sich sonst für nichts anderes interessieren. Leider kann man diesen Gerüchten oft zustimmen, denn manche Christen verhalten sich auch so. Sie treten so religiös vor und texten die Menschen voll mit den Bibelstellen, dass die am liebsten weglaufen würden. Gott möchte uns aber Weisheit geben, damit wir wissen, wie wir mit anderen Menschen umgehen müssen. Diese Weisheit kommt aber oft aus eigenen Lebenserfahrungen, in denen man gewisse Dinge erlebt hat, die dann helfen, mit Menschen von außerhalb ins Gespräch zu kommen. Ich kann z.B. ganz gut mit Menschen ins Gespräch kommen, die mir über irgendwelche Krankheiten klagen, weil ich selbst lange krank war und Gottes Heilung erfahren habe. Schau Dich deswegen um und suche die Leute, die sich in den Umständen befinden, in denen Du auch schon mal warst. Bitte Gott um Weisheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sich korrekt zu verhalten, dann wirst Du staunen, wie leicht es Dir fallen wird, Menschen für Jesus zu begeistern. Wir müssen zu den Menschen “außerhalb der Gemeinde” hingehen und nicht passiv darauf warten, dass sie in unsere Gemeindehäuser einstürzen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 27. November 2014

Der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt

Das Herz freut sich an Salbe und Räucherwerk, und süß ist der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt.

Sprüche 27,9


Das Herz freut sich an Salbe und Räucherwerk… Das bedeutet, dass unser Herz sich an der Salbung des Heiligen Geistes und an dem Opfer Christi am Kreuz freut. Wer ist aber dieser Freund, der wohlgemeinten Rat gibt? Nun, eigentlich ist mein allerbester Freund, der immer treu zu mir hält, auch wenn ich mich falsch verhalte, ist Jesus. Aber man kann auch Freunde haben, die uns ermutigende Worte zusprechen können und sogar einen oder anderen praktischen Ratschlag geben können. Solche Freunde würde ich in unserer Zeit als Mann nicht unbedingt als süß bezeichnen, aber wertvoll sind sie auf jeden Fall. Es ist immer gut, jemanden zu haben, dem man sein Herz anvertrauen kann. Natürlich, Du kannst alles Jesus anvertrauen, aber dann kommen oft die zweifelnden Gedanken, ob Er Dich gehört hat oder nicht, auch wenn Er Dich immer hört. So ist es hilfreich, jemandem, den man als Freund bezeichnen kann, in die Augen zu schauen und eigenes Herz auszuschütten. Ein guter Freund wird Dich verstehen und gibt Dir das richtige Wort mit oder hilft mit der Tat, bzw. mit Rat. Ich hoffe, dass Du so einen Freund hast. Sonst melde Dich bei mir. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 26. November 2014

Unser Bürgerrecht ist im Himmel!

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, so daß er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.

Philipper 3, 20-21

Wir sind himmlische Bürger, auch wenn wir uns noch auf dieser Erde in unserem schwachen, irdischen Körper abquälen. Wir haben die Hoffnung und wir dürfen glauben, dass unser Leib der Niedrigkeit umgestaltet wird und wir werden Jesus Christus noch ähnlicher und werden ewig leben in Seiner Herrlichkeit. Ich finde den Gedanken einfach herrlich! Dagegen sind das ganze “Schmerz und Leid” hier auf der Erde nur eine kleine Wehe, die wir im Himmel vergessen werden. So dürfen wir jetzt schon in dieser Hoffnung und in diesem Glauben leben, ohne unseren Blick nicht auf unser Leid oder unsere Not zu fokussieren. Unser Herz soll allein auf Jesus ausgerichtet sein, der unser Helfer in der Not ist. Lass alles los, was Dich belastet, gibt es Deinem Herrn ab! Du bist ein Bürger des Himmels und stehst unter Schutz des Himmelreichs! Deswegen höre nicht auf alle Anklagen des Feindes, sondern danke Gott und preise Ihn für die Freiheit, die Er Dir geschenkt hat. Gott segne Dich!







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Dienstag, 25. November 2014

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander

Das Salz ist etwas Gutes; wenn aber das Salz salzlos wird, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!

Markus 9,50


Bin ich noch “salzig”? Wird die Welt um mich herum “würziger”? Habe ich überhaupt Salz in mir?

Diese Fragen sollte man sich als Christ immer wieder stellen und wenn man keine positive Antwort auf sie bekommt, sollte man sich an Gott wenden, damit Er uns wieder mit “Salz” füllt. Wir sind ja sowas wie der Salzstreuer, wenn der voll mit Salz ist, kann man das Essen würzen, wenn er aber leer ist, kann man den gar nicht gebrauchen. Wenn Du von Gott gebraucht werden willst, musst Du Dich von Ihm mit “Salz” (Seinem Heiligen Geist) füllen lassen, damit der Geist Gottes über Dich in die andere Herzen gestreut werden kann.

Nun, hier steht noch “haltet Frieden untereinander”! Wenn wir als Christen untereinander keinen Frieden haben, uns immer um irgendwelche theologische, moralische oder sonstige Fragen streiten, ohne Gott in unsere Streitigkeiten einzubeziehen, dann können wir die Welt nicht salzen. Versöhne Dich mit Deinen Glaubensgeschwistern, mit denen Du Dich gestritten hast, damit Du Frieden im Herzen hast und so unbelastet und vom Geist Gottes erfüllt, das Evangelium Deinen Mitmenschen verkündigen kannst. Gott segne Dich!






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Montag, 24. November 2014

Der Herr ist mein Teil! spricht meine Seele…

Der Herr ist mein Teil! spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.

Klagelieder 3,24


Spricht Deine Seele auch, dass der Herr auch ein Teil von Dir ist? Und zwar ein größeres Teil. Oder ist Deine Seele mit größtem Teil voll mit Sorgen und Zweifeln?

Die Sorgen und Zweifeln rauben uns jede Hoffnung, aber Gott gibt uns neue Hoffnung, auch wenn die Umstände hoffnungslos sind. Schau nicht auf Deine Umstände, sondern habe Deine Hoffnung im Herrn. Er wird Deine Hoffnung niemals enttäuschen. Prüfe immer Dein Herz und Deine Gedanken, denn der Feind kann sie so leicht beeinflussen. Es reicht schon, die Nachrichten zu schauen, um Angst zu kriegen. Aber Gott will uns jede Angst nehmen und uns immer neue Hoffnung geben. Jesus Christus ist der Sieger, der den Tod besiegt hat! Kann Er denn nicht deine winzige (in Seinen Augen) Probleme nicht lösen? Doch Er kann das und Er wird das auch tun. Vertraue ihm einfach von ganzem Herzen und ganzer Seele. Gott segne Dich!






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Sonntag, 23. November 2014

Alle Deine Kinder werden vom Herrn gelehrt

Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.

Jesaja 54,13


Das ist doch eine Gute Verheißung für alle Eltern. Oder?

Ich bin zwar noch nicht so lange Vater und hab nur ein Kind, aber mir ist wichtig, dass mein Kind das von Gott lernt, was es von mir nicht lernen kann. Denn ich bin auch Mensch und mache viele Fehler, die meine Tochter nicht wiederhollen soll. Die meisten Eltern wollen, dass ihre Kinder glücklich aufwachsen und ein ausgewogenes Leben führen. Aber oft machen sie den Fehler, dass sie ihre Kinder versuchen zu belehren, im Glauben, dass sie besser wissen, als ihre Kinder. So machen setzen sie ihre Kinder aber unter druck und lassen den Herrn sie nicht belehren, der das sicher tun wird. Er braucht aber das Gebet der Eltern, bzw. der Erziehungsberechtigten, um ihre Kinder zu belehren. Das ist wie eine Erlaubnis, die man Gott erteilt. Besonders wichtig wird es, wenn die Kinder aus dem Haus gehen und ihre Wege einschlagen. Auch wenn sie auf die falsche Wege geraten, kann Gott sie zur Umkehr bewegen, wenn die Eltern für sie beten und sie segnen. Wenn ich heute für meine kleine Tochter bete, bereite ich sie für die Schule Gottes vor. Sie ist noch ein Kind und macht viel Quatsch, aber ich glaube, dass Gott ihr alles beibringen kann, was ich ihr nicht mitgeben kann. Bete für Deine Kinder und überlass ihr Leben Gott. Er wird sie auf den richtigen Weg bringen und mit Frieden erfüllen. Gott segne Dich!






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Samstag, 22. November 2014

Lass Dich im Glauben erbauen und bete im Heiligen Geist

Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist; bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

Judas 1,20-21



Ich möchte Dich heute im allerheiligsten Glauben erbauen und Dich ermutigen, im Heiligen Geist zu beten. Wie das geht? Ganz einfach. Du liest das Wort Gottes und entdeckst eine Bibelstelle, die dich anspricht und fängst daran zu glauben. Um Deinen Glauben in die Tat umzusetzen, fange jetzt an, zu beten. Aber nicht bloß alles mögliche zu brabbeln, sondern im Heiligen Geist. Lade Ihn ein, bei Dir zu sein und Dich ins Gebet zu führen. Wenn Du in Zungen beten kannst, dann tue das, wenn nicht bitte den Heiligen Geist um diese Gabe und empfange sie von Ihm. Zum Schluß bedanke Dich bei Gott für das Wort, dass Er Dir gab und dafür, dass Er Sein Wort in Deiner konkreten Situation erfüllt. Du wirst staunen, aber Er macht das tatsächlich! [Merkst Du was?] Jetzt hast Du schon angefangen, zu glauben! Du wurdest im allerheiligsten Glauben erbaut. Nun bewahre Dich selbst in der Liebe Gottes, das bedeutet ganz einfach: lass Dich von Gott herzlich lieben und trage Seine Liebe weiter. Dann wird auch Deine Hoffnung auf ewiges Leben durch Jesus Christi Barmherzigkeit erfüllt! Gott segne Dich!







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Freitag, 21. November 2014

Lasst euch als lebendige Steine aufbauen

Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, so lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

1. Petrus 2,4-5



Wir sind gekommen zu dem lebendigen Stein und wir sollen zu lebendigen Steinen werden. Aber warum ist hier die Rede von Jesus, der in der Bibel auch das Lamm genannt wird, plötzlich wie von einem Stein? Ist Er denn so kantig? Schwer? Kalt? Wohl kaum, denn so wäre Er ja nicht lebendig. So will Jesus, dass wir von Ihm das Leben empfangen und ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum werden, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Das bedeutet aber nicht, dass man jetzt überall die Häuser bauen sollte, die man “Geistliches Haus” nennt, weil dort jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert wird. Wir sollten in unserem Umfeld das Evangelium verkündigen, um andere Menschen zu den lebendigen Steinen zu machen, mit denen zusammen wir dann ein geistliches Haus sind, der auf Christus, dem lebendigen Fundament gebaut ist. Gott will Dich heute gebrauchen, um jemandem ungezwungen seine Frohe Botschaft zu verkündigen. Das kann schon passieren, in dem Du jemandem (besonders denen, die Dich nicht mögen) etwas Gutes tust, was Du früher nie getan hast. Das löst ein Überraschungseffekt und eine Frage “Warum hat er es getan?” Und Du kann die Frage gleich beantworten: “Weil ich an Jesus Christus glaube und möchte, dass Du von Ihm auch erfährst! Hast Du kurz Zeit?” Und schon kannst Du los legen, das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!







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Donnerstag, 20. November 2014

Der Herr wird Frieden in unserem Herzen schaffen

Uns aber, Herr, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsere Werke hast du für uns vollbracht.

Jesaja 26,12


Wir dürfen Frieden haben, denn der Herr hat bereits alle unsere Werke vollbracht!

Was soll denn das bedeuten? Na, das bedeutet, dass wir uns nicht mehr darum bemühen müssen, um in das Reich Gottes hinein zu treten. Jesus Christus hat für uns den Zutritt in den Himmel mit seinem Blut erkauft, deswegen brauchen wir kein Blut von Tieren oder anderen Lebewesen vergießen, um Gott näher zu kommen. Wir müssen deswegen nicht mehr in Angst leben, dass wir zuwenig Opfer gebracht hätten und deswegen den Himmel verpassen könnten. Wir dürfen Frieden haben, den der Herr in unseren Herzen durch Seinen Heiligen Geist schaffen möchte. Falls Du noch in Angst lebst, prüfe Dein Herz und öffne ihn vor Gott, damit Er ihn mit Seinem Heiligen Geist füllen kann und den Frieden durch Vergebung der Sünden schaffen kann. Prüfe auch, ob Du evtl. in der Unvergebenheit wohnst und jemandem vergeben musst. Denn Du wirst erst frei von jeder Angst und von jeder anderen Last, wenn Du allen vergibst, die Dich verletzt haben. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 19. November 2014

Wer leidet, soll beten. Wer gut drauf ist, soll singen.

Leidet jemand von euch Unrecht ? Er soll beten! Ist jemand guten Mutes? Er soll Psalmen singen!

Jakobus 5,13


Was sollte man machen, wenn es einem Unrecht passiert? Fluchen? Schreien? Alles zerschlagen? Weg laufen? Ganz sicher nicht. Man sollte BETEN! Und beten hilft wirklich! Vorausgesetzt, man betet im Glauben, dass Gott uns auch hilft. Und Er wird helfen! Manchmal schon bevor wir überhaupt anfangen, zu beten. Vielleicht ist das auch der Grund, warum uns Unrecht passiert: damit wir beten! Gebet ist ja nichts anderes, als ein Dialog mit Gott. Wenn wir aber zu sehr mit anderen Dingen im Leben beschäftigt sind, vernachlässigen wir oft diesen Dialog und führen Monolog, ein Selbstgespräch, und lassen Gott draußen stehen. Wenn wir aber ein einigermaßen ausgewogenes Gebetsleben führen, werden wir guten Mutes sein und unsere Seele wird Psalmen singen und Gott anbeten. Du kannst aber schon im Leiden anfangen, zu singen und Gott im Voraus für Seine Hilfe danken, die nicht zu spät kommen wird. Gott segne Dich!






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Dienstag, 18. November 2014

Führe einen Sünder zur Umkehr

Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt, und es führt ihn einer zur Umkehr, so soll er wissen: Wer einen Sünder von seinem Irrweg zur Umkehr führt, der wird eine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken.

Jakobus 5,19-20 Es gibt oft Geschwister, die nach Jahren ihres Glaubenslebens plötzlich den Mut verlieren und sich von Gott abwenden und der Sünde zuwenden. Oft ist es schon passiert während sie die Gottesdienste besuchten, aber niemand hat was geahnt, weil sie entweder ihre Sünden gut versteckten oder niemand war an ihren Problemen interessiert. Dann werden sie enttäuscht und verlassen die Gemeinde, leben ihr eigenes Leben ohne Gott und ohne Christen um sich herum. Das ist sicher kein schönes Leben, aber es ist eigentlich ein jämmerliches Zeugnis für das Christentum, in dem jeder nur um sich selbst und um eigenes Seelenheil kümmert. Schau Dich also um, wenn Du zum Gottesdienst kommst, vielleicht erinnert Gott Dich an jemanden, der schon lange nicht mehr kommt. Dann versuch’s, mit ihm Kontakt aufzunehmen, um ihm bei seinen Lebensfragen zu helfen. So wirst Du evtl. einen von seinem Irrweg zur Umkehr führen und eine Seele vom Tod erretten und eine Menge Sünden zudecken. Gott helfe Dir und segne Dich!





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Montag, 17. November 2014

Soll ich mich ausnutzen lassen?!

Ja, Bruder, laß mich von dir Nutzen haben im Herrn! Erquicke mein Herz im Herrn!

Philemon 1,20


Stell Dir vor, Du gehst zu einem Deiner Glaubensbrüder uns sagst ihm: “Lieber Bruder lass mich Dich im Herrn benutzen! Erquicke mein Herz im Herrn!” Was meinst Du, wie er dann reagiert? Vielleicht wird er Dich erstmal komisch angucken und dann fragen, was Du eigentlich von ihm willst, weil er nicht ganz versteht wie er Dein Herz “erquicken” kann. Wenn Du ihm dann konkreten Wunsch äußerst, wird er Dir eventuell helfen. Aber es gibt auch Brüder, die nur darauf warten, dass jemand zu ihnen kommt und sie um die “Erquikung” ihres Herzens bitten. Das sind die echten Diener Gottes, die sich von Gott gebrauchen (bzw. benutzen) lassen möchten, um anderen zu dienen. Ich gehören zu den Brüdern, die gern “erquicken”, aber es gibt Momente im Leben, wo ich selbst eine Erquikung brauche. Und die kommt meistens nicht direkt von oben, sondern durch meine Glaubensgeschwister. Deswegen ist die Gemeinschaft unter Christen so wichtig! Wenn wir aber denken: “Ach der Bruder oder die Schwester braucht mich nicht, die sind ja wie ich an Jesus gläubig und Gott wird ihnen schon das Nötige geben!”, dann verpassen wir die Chancen, von Gott gebraucht zu werden, weil sie Angst haben ausgenutzt zu werden. Hab ein offenes Herz und ein offenes Ohr, um die Not Deiner Glaubensgeschwister zu sehen und sie zu ermutigen. Dann wirst auch Du ermutigt, wenn Du plötzlich in eine Not gerätst. Gott segne Dich!






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Sonntag, 16. November 2014

Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Lukas 1,37 Das hat der Engel der Maria in Bezug auf Elisabeth gesagt, die unfruchtbar war und schwanger geworden ist. Aber so ist es auch im Leben vieler Kinder Gottes, die keine Früchte bringen und ein ziemlich mühsames Leben führen, weil sie von der Sünde, der Unvergebenheit und anderen bösen Dingen gehindert werden. Aber bei Gott ist kein Ding unmöglich! Er kann den unfruchtbaren Boden (Dein Herz) mit Seinem Dünger (Sein Wort und Sein Geist) düngt, so dass dann auch die Früchte wachsen werden. Alles, was man dafür braucht, ist sich für den Geist Gottes zu öffnen und mehr im Wort Gottes zu lesen. Wir brauchen keine Früchte aus uns herauszupressen, wir müssen uns dafür nicht bemühen und in großer Anstrengung alle Regeln befolgen. Nein, wir müssen uns einfach nur dem Geist Gottes überlassen, die unser Herz fruchtbar macht. Auch Du sollst viele Früchte bringen, obwohl Du bisher “unfruchtbar” warst. Lade dafür den Heiligen Geist und bitte Ihn, Dir dabei zu helfen, ein erfülltes und fruchtbares Leben zu führen. Ich bin sicher, dass Er nicht nein sagt! Gott segne Dich!





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Samstag, 15. November 2014

Wir sollten zuerst lieben…

Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.

1. Johannes 4,19


Er hat uns zuerst geliebt! Er hat uns bereits geliebt, als wir nur ein Gedanke von Ihm waren. Also, nicht wir haben angefangen, Ihn zu lieben, sondern Er war der erste, der Seine Liebe über unser Leben ausschüttete. Deswegen haben wir eigentlich kein Grund, stolz zu sein. Als wir noch Sünder waren, liebte Er uns bereits als Sünder und als Folge Seiner Liebe haben wir von Ihm die Vergebung empfangen. Wir sind nicht besser, als “die da draußen”, weil wir aus dem gleichen Teig gebacken wurden. Wir brauchen auch nicht zu warten, bis jemand aus der Welt zu uns kommt und uns sagt, dass er uns lieb hat. Wir werden als Kinder Gottes in der Welt mehr gehasst, als geliebt, genauso wie Jesus von Menschen gehasst wurde, die Ihn später liebten, weil Er aus Liebe zu ihnen am Kreuz starb. Fang’ also an, Deine Liebe der Welt zu zeigen, sei jemand, der zuerst liebt und sag nicht wie ein trotziges Kind: “Erst wenn Du mich liebst, dann werde ich Dich lieben!” Das wird nie passieren. Wer die Liebe sät, wird mehr Liebe ernten. Gott segne Dich!


Diese Andachten und andere Beiträge findest Du auch unter http://ift.tt/1rPwIOB und http://ift.tt/1sVWw0M






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Freitag, 14. November 2014

Wir werden gehasst sein von allen Heidenvölkern

Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.

Matthäus 24,9


Hier spricht Jesus über die letzte Zeit vor Seiner Wiederkunft und das erleben besonders viele Glaubensgeschwister gerade in muslimischen Ländern, wo die radikale Islamisten wüten. Müssen wir nun Angst haben, dass wir auch drangsaliert und getötet werden? Ich glaube nicht. Denn wir haben einen Gott, der höher ist als alle Gewalt auf dieser Erde. Selbst wenn wir auch in die Hände der teuflischen Kriegern fallen, wird unser Gott uns entweder zu sich holen oder Kraft geben, um zu überleben und aus der Drangsal Sein Evangelium zu verkündigen. Wir müssen uns mit den Gedanken auseinander setzen, denn die Gefahr wächst. Deutschland wird immer muslimischer und dem “friedlichen Islam” kann man nicht trauen, denn er dient nur dafür um mehr Menschen zu verführen und zu islamisieren, um dann alle anders Gläubige auszurotten. Du brauchst aber keine Angst zu haben, denn Gott wird immer Dein Beschützer bleiben und wird Dich gebrauchen, den “Feinden” das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 13. November 2014

Habt acht, dass euch niemand verführt!

Jesus sprach: Habt acht, dass euch niemand verführt!

Matthäus 24,4


Wer kann denn uns verführen? Weiter in diesem Kapitel steht, dass es viele kommen werden und sich Christusse nennen werden und so viele verführen werden. Ich hab zwar noch keinen getroffen, der wörtlich behaupten würde, dass er Jesus Christus ist, aber es gibt leider einige “große” Pastoren, die ihre eigene Persönlichkeit mehr verherrlichen, als Gott. Sie lassen sich bedienen, als wären sie Christusse und jeder müsste sie anbeten. Sie nutzen die Macht des Internets, um sich z.B. in sozialen Netzen anpreisen zu lassen. So verführen Sie viele Menschen, denen es dann nicht mehr um Jesus, sondern um “coolen Prediger” geht. Jesus will, dass Du nur Ihm folgst und nicht irgendwelchen “coolen Predigern”, auch wenn diese die Wahrheit verkündigen. Aber verführt kann man durch andere Sachen, die in der Welt als “normal” angesehen werden so, dass sie viele Christen sie sich auch aneignen und sich Gott als einen “toleranten Gott” darstellen, der auch nichts dagegen haben könnte, wenn wir ein bisschen in der Sünde leben würden. Das ist falsch und Gott möchte Seinen Kindern Weisheit geben, damit sie das Gute vom Bösen unterscheiden können. Bitte Ihn um diese Weisheit, damit Du nicht verführt werden kannst. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 12. November 2014

Noch eine kleine, ganz kleine Weile…

Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll, und wird nicht auf sich warten lassen.

Hebräer 10,37


Wenn wir uns heute in der Welt umschauen, dann kann man wirklich sagen, dass es nur eine kleine, ganz kleine Weile ist bis Jesus wieder kommt. Aber diese Bibelstelle ist nicht dafür da, damit wir uns kuschelig machen und passiv auf die Wiederkunft Jesu warten. Denn das letzte, was passieren muss, bevor Jesus kommt, ist die Verkündigung des Evangeliums unter allen Völkern. Aber wir sind noch nicht soweit, denn es gibt immer noch viele Völker, die nicht mal eine Bibelübersetzung haben. Also, es gibt noch viel zu tun! Wir müssen aktiv das Evangelium verkündigen und unsere Gaben dafür einsetzen, um einander auszurüsten und zu ermutigen, für Gott zu leben und zu handeln. Es müssen noch viele im Gefängnis besucht werden, viele Armen und Hungrigen versorgt werden… Wir dürfen uns nicht in unseren Kammern verstecken und einfach nur warten. Frage Gott, was Er für Dich konkret für eine Aufgabe hat und fange das zu tun, was Gott Dir ans Herz legt. Gott segne Dich!






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Dienstag, 11. November 2014

Darum heiligt euch und seid heilig!

Darum heiligt euch und seid heilig; denn ich, der Herr, bin euer Gott!

3. Mose 20,7


Wir sollen uns heiligen und heilig sein, denn Er, der Herr, ist unser Gott! Und Er ist heilig! Er verlangt von uns keine Heiligung, weil wir dazu verpflichtet sind oder weil es ein Gesetz ist, nein, Er will das, damit wir überhaupt vor Ihm treten dürfen! Denn, wenn wir ein unheiliges Leben führen, können wir unmöglich in Seiner Gegenwart sein. In unserer Zeit haben wir es aber leichter, als die Israeliten im Alten Testament, denn wir dürfen uns von Jesu Blut immer bereinigen und heiligen lassen. Dafür müssen wir keine Tiere opfern oder sonstige Rituale durchführen. Gott hat es uns durch Jesus Christus einfacher gemacht. Ist es vielleicht zu einfach? Denn unser alter Mensch versucht uns immer wieder ins Dreck zu ziehen und wir lassen es mit uns auch machen. Nein, ich denke, einfacher wäre ein Lämmchen zu schlachten, als daran zu glauben, dass man durch das Blut des Lammes befreit und geheiligt ist. Aber ohne Glauben können noch so viele Tiere schlachten, wie wir wollen, aber echte Heilsgewissheit gibt uns nur der Heilige Geist. So lass Dich mit dem Geist Gottes erfüllen und führen! Gott segne Dich!






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Montag, 10. November 2014

Die Weisheit gewährt Schutz

Denn die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz; aber der Vorzug der Erkenntnis ist der, daß die Weisheit ihrem Besitzer Leben gibt.

Prediger 7,12


Die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz, aber nur die Weisheit gibt ihrem Besitzer Leben! Das ist sehr interessant. In unserer Welt wird gedacht, dass der Besitz vom Geld die Sicherheit bietet, aber es gab einige Millionäre, die sich das Leben genommen haben, weil sie diese innere Sicherheit nicht hatten, die nur Gott bieten kann. Ein Kind Gottes braucht aber keine Angst zu haben, wenn sein Geld zu knapp wird, weil Gott für ihn immer gut sorgen kann. Ich hab das schon oft erlebt. Ich bekam z.B. nach einem Gebet um finanzielle Unterstützung plötzlich 6 Monate lang anonym im Briefkasten den 100 DM-Schein, obwohl ich niemandem erzählte, dass ich Geld brauche. Aber Gott hat es jemandem erzählt, der mir das Geld geschickt hat. Aber es lohnt sich eher, Gott zu um die Weisheit zu bitten, damit man weiß wie man richtig mit Geld umgehen soll, als Ihn ständig um das Geld zu bitten, das man aus mangelnder Weisheit verliert. Unser Schutz und unsere Sicherheit ist Gott allein, auch wenn wir noch keine nötige Weisheit besitzen. Das kann sich ändern, wenn man Gott darum bittet! Gott segne Dich!






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Sonntag, 9. November 2014

Der Herr wird für Dich kämpfen! Du aber sollst still sein!

Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute bereiten wird. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein!

2. Mose 14,13.14


Der Herr wird für Dich kämpfen! Ist das nicht eine geniale Botschaft? Glaubst Du das oder kämpfst Du immer noch selbst mit Deinem Problem? Das brauchst Du aber nicht mehr, zu machen, denn der Herr selbst kämpft für Dich, aber nur wenn Du Ihn für Dich kämpfen lässt. Damit Gott aber in Ruhe für Dich kämpfen kann, sollst Du still sein! Aber was bedeutet das? Still sein bedeutet nicht schweigend durch das Leben zu gehen, sondern sich nicht aufregen und sich nicht von den Umständen verwirren lassen, sondern einfach im Vertrauen zu Gott leben. Ich bin mir ganz sicher, dass der Herr in der Lage ist, den Kampf, den Du sonst nicht geschafft hast, zum siegreichen Ende zu bringen. Er ist ja schließlich Gott, der Allmächtige! Er kann wirklich alles! Für Ihn ist kein Problem zu groß! So lass den Herrn für Dich kämpfen, überlasse Ihm Dein Problem und danke Ihm schon im Voraus für den Sieg, den Er Dir schenkt. Gott segne Dich!






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Samstag, 8. November 2014

Bleib in der Gerechtigkeit Christi und werde gesegnet!

Denn du segnest den Gerechten, HERR, wie mit einem Schild umringst du ihn mit Huld.

Psalm 5,13


Gott segnet und beschützt den Gerechten! Gestern habe ich geschrieben, dass wir durch Christus gerecht geworden sind. Müssen wir nun nichts tun, um gerecht zu bleiben? Das wohl eher nicht. Wir sollten schon in der Gerechtigkeit Christi leben und versuchen unser Leben so zu gestalten, dass es Ihm gefällt. Als den Wegweiser haben wir den Heiligen Geist, der in unserem Herzen auch als “Sündenwarnsystem” arbeitet, um uns vor der Sünde zu bewaren. Wenn wir aber trotz Seiner Warnungen bewusst sündigen, sind wir nicht mehr in Seiner Gerechtigkeit und werden nicht mit Seinem Schild und mit Seiner Huld umrungen. Dann hat der Feind jedes Recht, unser Leben zu sören und zu zerstören. Deswegen müssen wir uns immer entscheiden, heilig und sauber zu leben. Oft ist es ein Kampf, aber mit Gott an unserer Seite sind wir siegreich! Bleib in Seiner Gerechtigkeit und bitte Gott, Dich vor der Sünde zu bewahren und Dir die Weisheit zu geben, wie Du Dein Leben gestalten sollst, um immer in Seiner Gerechtigkeit zu bleiben und reichlich von Gott gesegnet zu werden. Gott segne Dich!


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Freitag, 7. November 2014

Du bist durch Christus gerecht geworden!

Wenn ich rufe, antworte mir, Gott meiner Gerechtigkeit! In Bedrängnis hast du mir Raum gemacht; sei mir gnädig und höre mein Gebet!

Psalm 4,2


Gott wird hier von David als Gott seiner Gerechtigkeit genannt, der ihm Raum in Bedrängnis macht. Das zeigt schon, dass der König Israels sich nicht auf eigene Gerechtigkeit verlassen hat, sondern auf Gottes. Der Mensch wird nur durch Christus gerecht gemacht. Ja, selbst wenn viele Hasser und Neider kommen und uns unsere alte Fehler vor der Nase reiben, um uns schlechtes Gewissen zu machen, können wir ganz locker sagen: “Ich bin gerecht gemacht durch Jesus Christus! Er hat mir alles vergeben! Ich bin frei!” Und so gehen wir in diesen Raum, den Gott für uns gemacht hat, um vor den ganzen Bedrängern geschützt zu sein. Du musst Dich nicht mehr für alte Sünden schämen, die Du vor Jesus Christus bekannt hast und die Dir vergeben worden. Wir oft hört man z.B. von eigener Mutter: “Hättest Du den Blödsinn damals nicht gemacht, wäre jetzt alles viele besser!” Und schon schämt man sich für seine Fehler und hat Angst vor neuen. Gott stellt sich aber zu Dir und sagt: “Du bist jetzt gerecht geworden durch Mich! Sei mutig und stark, schau nicht zurück, sondern nach vorne. Ich habe einen genialen Plan für Dich!” Wem glaubst Du dann mehr, Gott oder Deiner Mutter?

Gott segne Dich!


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Donnerstag, 6. November 2014

Ausharren haben wir nötig!

Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt.

Hebräer 10,36


Damit ist schon mal nicht der Haarausfall gemeint. Also, es ist kein Rechtschreibfehler in der Bibel. Ich würde das Wort Ausharren so frei übersetzen: festhalten, dran bleiben, nicht aufgeben…

Ja, wir müssen uns an unseren Glauben festhalten und im Glauben leben, um den Willen Gottes zu tun, damit wir von unserem Himmlischen Vater im Himmel reichlich belohnt werden.

Sicher ist nicht immer leicht, im Glauben zu bleiben, weil wir vielen Versuchungen und Prüfungen ausgesetzt sind, aber mit Gott an unserer Seite und mit Seinem Wort in unseren Herzen können wir dran bleiben, auch wenn wir manchmal kurz vor Umfallen sind. Gott ist treu und wird uns nötige Kraft geben, damit wir nicht kaputt gehen und die Fallen des Teufels tappen.

Wenn Du gerade einen Kampf mit irgendwelchen Problemen hast, schau nicht auf die Probleme, sondern suche die Lösung bei Gott. Er hat garantiert eine und Er wird Dir eine Antwort geben, damit Dein Glaube wächst und Du Seine Treue und Seine fürsorgliche Liebe ganz neu erfahren kannst. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 5. November 2014

Werde von Gott erkannt!

Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

1. Korinther 8,2-3

Bin ich nun von Gott erkannt? Das soll die Frage sein, die wir uns stellen sollen und nicht: “Hab ich Gott genug erkannt?” Denn so Gott erkennen wie Er wirklich ist, können wir in unserer Begrenztheit sowieso nicht. Wir können Ihn aber lieben, Ihn anbeten, Ihn preisen, um von Ihm erkannt zu werden. Wie passiert das eigentlich? In der Anbetung! Anbetung nicht nur im Sinne der verbalen Äußerungen Gott gegenüber, sondern Anbetung als Lebensstil. Wenn wir uns im Alltag an Seine Gebote halten und mit der Dankbarkeit (auch für unschöne Dinge) durchs Leben gehen, dann ist das auch Anbetung. Wir investieren unsere Zeit und unser Herz, um Gott anzubeten, wenn wir jemandem was gutes tun und auch unsere Feinde segnen. So wird man immer mehr von Gott erkannt und Seine Natur wird in uns sichtbar sein. Lebe einfach im Alltag in enger inneren Gemeinschaft mit Deinem Gott, spüre in Deinem Herzen Seine ermutigende Liebe, die Dir sagt: “Gut gemacht, mein Kind! Ich werde Dir mehr anvertrauen!” Gott segne Dich!







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Dienstag, 4. November 2014

Mit Freude und lauterem Herzen die Mahlzeiten halten

Sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott.

Apostelgeschichte 2,45-47


Als ich gestern diese Stelle in den Losungen las, dachte ich: “Wahnsinn! So will ich es auch haben!”

Kannst Du Dir das vorstellen, täglich in dem “Tempel” zu sein und hier und dort in den Häusern deiner Glaubensgeschwistern mit großer Freude und lauterem Herzen zu speisen?

Leider ist es in unserer schnelllebigen Zeit kaum vorstellbar, jeden Tag in den “Tempel” zu gehen, denn manchmal hat man sogar sonntags keine Zeit dafür, zum Gottesdienst zu gehen, wenn man z.B. im Altenheim arbeitet.

Wir sind heute leider viel zu weit davon entfernt, um echte Gemeinschaft miteinander zu haben, ohne etwas voneinander zu erwarten, sondern um einander zu segnen. Und haben in der Gemeinde schon einige Glaubensgeschwister gesagt, dass sie uns mal zum Mittagessen einladen wollen, aber das waren nur leere Worte, wir wurden von ihnen nie wirklich verbindlich zum Essen eingeladen, obwohl ich gern mit ihnen Gemeinschaft gehabt hätte. Ich bin deswegen nicht sauer, weil meine Frau kann gut kochen, aber allein die Tatsache, dass viele einfach keine Zeit für andere Geschwistern nehmen können oder wollen, macht mich ein wenig traurig. Damals haben nicht alle Christen Geld verdient, aber sie waren trotzt dem alle zusammen und hatten immer mehr als genug, weil Gott ihre Gemeinschaft segnete. Willst Du auch zurück so einer innigen Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern? Dann lade doch jemanden aus deiner Gemeinde, den Du vielleicht nicht so gut kennst, um ihn vielleicht bei einer Tasse Kaffee besser kennen zu lernen. Du wirst staunen, was Gott daraus machen wird! Gott segne Dich!






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Montag, 3. November 2014

Liebt einander, wie Jesus euch geliebt hat

Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.

Johannes 15,12


Jesus will, dass wir einander so lieben, wie Er uns geliebt hat. Wie hat er denn uns geliebt?

Als Er auf der Erde war, zeigte Er Seine Liebe ganz praktisch: Er heilte die Kranken, stärkte die Schwachen, unterstützte die Armen… und Er starb für alle Sünder am Kreuz, damit niemand verloren gehen kann, sondern alle von dem ewigen Tod errettet werden können.

So ist es eigentlich klar, wie wir einander lieben sollen. Oder?

Wenn einer schwach ist, muss er von uns gestärkt werden. Wenn einer arm ist, geben wir ihm was aus unserer Kasse. Wenn jemand krank ist, beten wir für seine Heilung. Und man kann noch soviel Gutes einander tun, was auch Jesus nicht auf Erde nicht getan hat. Er will ja Sein Werk durch Dich und mich fortsetzen. Und alle Seine Werke geschehen durch Liebe! Sei ermutigt, jemandem viel Gutes zu tun, ohne was dafür zu erwarten. Gott wird Dich dafür reichlich beschenken und wirst kein Mangel haben. Gott segne Dich!


Weil es gemeinsam besser geht!






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Sonntag, 2. November 2014

Lass Dich mit Freudenöl salben!

Gerechtigkeit hast du geliebt und Gottlosigkeit gehasst: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten.

Psalm 45,8


Das ist keine Hasspredigt, aber heutzutage wird man aufgefordert “tolerant” zu sein, wenn es um gottlose Dinge, wie Prostitution oder Homosexualitätsverherrlichung geht. Aber die Gottlosigkeit zu hassen, bedeutet mehr das Göttliche zu lieben. Hier ist nicht die Rede vom puren Hass und Rache. Hier geht’s mehr darum, sich vom Bösen abzuwenden und das Gute zu suchen. Man wird mit Freudenöl gesalbt, wenn man in der Gegenwart Gottes lebt und sich mit Seinen Geboten und Seinem Willen beschäftigt. Dann gibt uns Gott die Weisheit, wie wir mit den “Gottlosen” umgehen sollen. Er gibt uns das richtige Wort zur richtigen Zeit, ohne das wir besonders lautstark werden müssen. Wir können aus eigener Kraft die Welt nicht verändern. Aber Gott kann das durch Dich und mich tun! Eine muslimische Klassenkameradin von mir hat mir gesagt: “Du bist irgendwie anders, ich hab dich noch nie schlecht drauf erlebt.” Sie hat also dieses “Freudenöl”-Salbung auf mir gesehen, ohne dass ich etwas gegen Islam sagen musste. Ich durfte für sie sogar beten! Und Gott hat sie berührt. Die Welt wird an der Liebe erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind, die wir ausstrahlen. So will ich Dich ermutigen, Gottes Gegenwart zu suchen und sich mit “Freudenöl” salben lassen, damit deine “Gefährten” Gott in Dir entdecken können und Du ihnen das Evangelium verkündigen kannst. Gott segne Dich!






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Samstag, 1. November 2014

Lass Dich nicht Meister nennen

Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.

Matthäus 23,10


Ach, wie gern würden sich einige von uns Meister nennen lassen. Es ist doch so schön, wenn man eine Position hat, in der man von anderen bewundert und respektiert wird. Oder?

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch schon die Gedanken, auf der geistlichen Karriere-Leiter hoch zu klettern, um eine Position zu erreichen, wo man mich “sieht”! Aber ich bin Gott jetzt sehr dankbar, dass ich diese “Leiter” nie gefunden habe, dass viele meiner Lebensumstände mich mehr zur Demut gezwungen haben, als mir manchmal lieb war. Aber Jesus ist immer mein Meister und mein Freund geblieben und gab mir Kraft, alles zu überwinden.

Jesus will garantiert aus jedem von uns einen “Meister im Dienst” machen, aber nicht damit wir stolz und hochmütig werden, sondern damit wir in Demut anderen dienen können. Früher fragte ich Gott oft, warum er so viel Leid in meinem Leben zulässt, aber heute weiß ich das: Damit ich die Leidenden besser verstehen kann und ihnen helfen kann, auch wenn ich ihnen einfach zuhöre und ein Paar ermutigende Worte sage. Also, strebe nicht nach hohe Position oder Status, sondern bitte Gott um ein dienendes Herz. Gott wird die erheben, die sich erniedrigt haben und die erniedrigen, die sich erhöht haben. Gott segne Dich!






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Freitag, 31. Oktober 2014

Geist Gottes lässt uns Gottes Geschenke kennen

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind.

1. Korinther 2,12


Wir haben den Geist Gottes in uns, damit wir die Dinge kennen, die uns Gott geschenkt hat! Aber was hat denn Gott uns alles geschenkt? Was sind das für Dinge?

Ich kann hier einige aufzählen: Erlösung, Rettung von der Sünde, Heilung, Befreiung von dämonischen Einflüßen, Erfüllung, Frieden, Freude, Freiheit, ewiges Leben… Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Aber wenn wir den Geist Gottes nicht empfangen haben, lebt in uns weiterhin der Geist der Welt und all diese wunderbare Dinge sind uns nicht bekannt. Eigentlich logisch, oder? Wenn Du, also keinen Frieden, keine Freude, keine Freiheit, keine Heilung und andere wunderbare Geschenke von Gott nicht kennst, dann lade den Heiligen Geist in Dein Leben ein, damit Du diese wunderbare Dinge endlich kennen lernst. Gott möchte Dich reichlich beschenken! Er will nicht, dass Du nur die vergänglichen Dinge der Welt siehst, sondern auch all das, was Er für Dich in der übernatürlichen Welt vorbereitet hat. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Der Herr erhört Dein Flehen und nimmt Dein Gebet an!

Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nimmt der HERR an.

Psalm 6,10


Kannst Du dieses Vers laut und überzeugt zitieren? Das ist doch ein perfekter Abschluß für Dein Gebet. Und auch wenn Dich jemand nach deinem aktuellen Problem fragt, kannst Du kühn antworten: “Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nimmt der HERR an!” Denn Gott hört Dein Gebet tatsächlich und Er kümmert sich auch um Dein Anliegen. Nicht immer sofort und nicht dann, wann Du es Dir wünschst, aber immer rechtzeitig!

Du kannst IHM wirklich 100%ig vertrauen. Gott lässt Dich garantiert nicht hängen, wenn Du Dich Ihm ganz hingibst! Nimm immer das Wort Gottes als Grundlage Deines Glaubens und nicht irgendwelche Lehren oder Dogmen, dann wirst Du erleben wie mächtig Gott in Deinem Leben wirken kann. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Sogar beim Lachen kann das Herz bekümmert sein

Sogar beim Lachen kann das Herz Kummer haben, und zuletzt wird aus Freude Traurigkeit.

Sprüche 14,13


Ja, in den Gemeindeversammlungen sieht man oft lächelnde Gesichter, so dass man Eindruck hat, dass alle wunschlos glücklich sind. So sieht man oft nicht, dass jemandem schlecht geht und jemand vielleicht Hilfe oder Ermutigung braucht. Nach dem Motto “Einem Christen kann nicht schlecht gehen” ziehen viele ihre heuchlerische Masken an und täuschen den anderen was vor. Warum machen das viele? Weil sie sich vielleicht nicht wirklich angenommen fühlen? Oder haben sie vielleicht niemanden, dem sie ihr Herz anvertrauen können? Das ist wirklich schade. Sicher können wir Jesus unser Herz ausschütten, aber ohne Unterstützung der Glaubensgeschwister geht oft auch nicht. Ich will Dich ermutigen, sich Deinen Glaubensgeschwistern (oder mir) zu öffnen, auch wenn es weh tut und Du Dich für manche Sachen schämst. Denn so wirst Du frei und Deine Traurigkeit wird sich wieder in Freudentanz verwandeln. Gott segne Dich!






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Freitag, 24. Juli 2009

Donnerstag, 22. Januar 2009

Erkenntnis über Gott

Martin Luther hat es erkannt! Gott ist kein strafender Gott, sondern ein liebender und vergebender Gott! Schauen Sie den Ausschnitt auf dem Luther-Film an.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Gesegnete Weihnachten


Liebe Leser, liebe Freunde,
es ist wieder Weihnachtszeit! Viele von uns erleben diese Zeit als sehr stressige. Geschenke einkaufen, Essen zubereiten, für die Ordnung sorgen... Und dann nur ein gemütliches Abendessen mit der Familie, Geschenke verteilen und fertig. Doch worum geht es an diesem Fest eigentlich? Eigentlich wird die Geburt Jesu Christi gefeiert, was viele heutzutage nicht mehr wissen. Die meisten verbinden Weihnachten mit dem Weihnachtsmann und Geschenken. Deswegen will ich Sie daran erinnern, dass es wirklich nur um Jesus Christus geht. Er soll gefeiert werden für den Sieg, den er am Kreuz von Golgatha vollbracht hat!
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie gesegnete Weihnachten! Möge Gott Ihr Herz an diesen schönen Festtagen berühren und mit Freude erfüllen.

In Liebe

Viktor

Dienstag, 9. September 2008

Die geistliche Realität


Wir leben nicht nur in einer materieller, sondern auch in einer geistlichen Welt, die wir oft nicht wahrnehmen können und oft einfach leugnen. Dennoch ist sie real! Susanne Reddig habe ich mal bei einem Treffen der "Christen im Beruf" in Wolfsburg kennen gelernt. Sie hat reale Erfahrungen mit den Geistern gehabt, die sie zum Schluss fast getötet haben. Oft erleben viele Esoteriker scheinbar harmlosen Erscheinungen der okkulten Welt und es gibt auch zahlreiche Wunderheiler, die angeblich jede Krankheit heilen könnten. Doch der Teufel ist ein Täuschungsgenie. Er kann die Menschen gut verarschen! Er erzählt die Lügen, die als Wahrheit geltend gemacht werden. Darum, liebe Leute, schaut in die Bibel rein und lest die Bücher zu diesem Thema, damit die Macht der Lüge über euch nicht wirken kann. Gottes Segen euch!

Hier könnt ihr die Bücher zu diesem Thema bestellen:

Dienstag, 2. September 2008

Guten Morgen!



Ich bin der Herr, Dein Gott.
Heute werde Ich mich all Deiner Probleme annehmen.
Vergiss nicht, dass Ich Deine Hilfe dabei nicht brauche.
Wenn der Teufel Dich heute mit einem Problem
konfrontieren wird, das Du nicht bewältigen kannst, versuche NICHT, es selbst zu lösen.
Lege es in die VJZE-Ablage (Von Jesus Zu Erledigen).
Zu MEINER Zeit, nicht zu DEINER Zeit, werde Ich mich darum kümmern. Wenn das Problem in der Ablage liegt, lass es los und versuche nicht, es wieder herauszunehmen. Festhalten oder Herausnehmen verzögert die Lösung Deines Problems.
Da Ich Meinerseits nicht schlafe, ist es Deinerseits unnötig, Schlaf zu verlieren.
Komm zur Ruhe, mein Kind.
Nimm immer mit Mir Kontakt auf. Ich bin nur ein Gebet weit entfernt. Wenn Ich dabei für Dich einen Auftrag habe,
lasse Ich es Dich wissen.

Gutes soll man weitergeben, darum gib auch diese Worte an andere weiter.

Dienstag, 8. Juli 2008

Mann oder Frau sein?




>Sterben die Männer bald aus?
Paulus schreibt im Römerbrief: "Und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst."
Er bezeichnet die homosexuelle Handlungen als "Schande", was in unserer Gesellschaft heute als "Normal" gilt.
Männer lassen sich zur Frau umoperieren, wie der Fall von dem DSDS-Superstar Lorenzo zeigt. Die nun in Deutschland berühmte Transe sagt im BRAVO GIRL folgendes:

"Ich bin mit Frauen aufgewachsen, weil mein Vater in Amerika war. Ich hatte also nie ein männliches Vorbild. Ich dachte, ich bin auch ein Mädchen - wie meine Schwester und meine Mutter", beschreibt Lory ihre Situation. "Damals wollte ich auch lieber mit Puppen spielen als mit Autos. Das war ganz schlimm für mich: Ich wusste zwar, dass ich kein Mädchen bin, aber ich habe nicht verstanden, warum."

Da sieht man wieder, wie wichtig ein MANN in der Familie ist. Jungs, die keine Väter haben, lernen nicht, Männer zu sein. Dadurch entstehen viele Schwule und Transen in unserer Gesellschaft, was auch zum Aussterben der Menschheit führen kann. Kein Wunder, dass immer wenige Kinder geboren werden, wenn immer mehr Schwule und Transen im Land gibt. Ich will mit dem Beitrag an die Männer appelieren, Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Die Erziehung ist nicht nur "Frauensache"! Kinder brauchen ihre Väter! Wenn wir aber als Männer uns weiterhin von der Verantwortung drücken, wird das Leben der weiteren Generationen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen, Männer, lasst uns das verhindern.

Dienstag, 1. Juli 2008

Fußball


Fußball ist ein Thema, was einen oder den anderen Christen eher wenig interessiert. So geht's mir eigentlich auch. Doch als die EM lief, hab ich einige Spiele mit hohem Interesse verfolgt, auch wenn ich kein Fußballfan bin. Dabei ist mir ein etwas aufgefallen. Im Fußball ist ja ähnlich wie im Leben eines Christen. Man kämpft um den Sieg im Glauben und wenn man den Kampf übersteht, wird man der Sieger. Der Feind versucht uns andauernd zu foulen und der Schiedsrichter (God) sorgt für unser Recht und gibt uns neue Tor-Chancen. Die Kraft zum Laufen gibt uns der Heilige Geist. Und Jesus ist immer an unserem Tor, damit kein Ball des Gegners uns trifft. Und Er ist bekanntlich sehr gut in dieser Position! Wenn manch einer von uns meint, sich nicht an die Spielregeln Gottes zu halten, bekommt er eine gelbe Karte, wird aber von weiteren Spielen nicht ausgeschloßen. Rote Karte bekommt nur unser Gegner, wenn er im Spiel uns nur anfasst. Dafür hat unser Schirie(Gott) kein Verständnis, denn Er hat alle unsere Haare gezählt und für jedes verlorene Haar aus unserem Haupt wird der Gegner bestrafft. Manchmal gelingt dem Gegner uns ein Tor zu schießen, doch dass passiert nur, wenn wir unseren Torwart (Jesus) sagen: "Geh aus dem Tor, wir brauchen dich jetzt nicht!" Er will uns auch nicht widersprechen. Doch Er fragt uns trotzdem, ob Er uns nicht unterstützen kann. Wenn wir Ihm das erlauben, sind wir wieder in Führung und gewinnen das Spiel unseres Lebens!

Samstag, 12. April 2008

Das Ichthys-Symbol


Sie sehen sie immer um sich herum: Fische auf Autos, Wohnwagen, Fahrädern, Koffern, als Aufkleber oder Anhänger. Viele tragen dieses Zeichen. Man kann es in der ganzen Welt sehen.

WAS STECKT DAHINTER?
Das hat etwas mit der Frühzeit des Christentums zu tun. Nachdem die erste Christengemeinde entstanden war, zogen die Nachfolger Christi aus, um überall die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Ihr Bekenntnis war kurz. Es lautete: "JESUS IST HERR". Das war für die römische Kaiser, die diesen Titel für sich selbst beanspruchten, anstößig.
Da sich Christen weigerten, den Kaiser als HERR anzuerkennen, entstanden schon sehr früh Verfolgungen.
Hierdurch wurden Christen in die Anonymität gedrängt und konnten sich nur noch an sehr abgelegenen Plätzen versammeln: in unterirdischen Grotten, in unzugänglichen Wäldern und dergleichen.
Um einander zu erkennen und zu finden, wurde bald ein Symbol gebraucht: das "Ichthys", das in der griechischen Sprache "Fisch" bedeutet. Wahrscheinlich ging man dabei von dem Namen aus, den der Herr Jesus seinen Nachfolgern gegeben hatte: "Menschenfischer". Dieser Fisch schwimmt nach rechts, und man las das Wort als Anspielung auf den Herrn Jesus so:

I(esous) Jesus
CH(ristos) Christus
TH(eou) Gottes
U(ios) Sohn
S(oeter) Erlöser


Heute gibt es weltweit hunderttausende von Christen, die dieses Symbol als Erkennungszeichen benutzen, um zu zeigen, dass auch sie zu der "Gruppe" derer gehören, die an Jesus Christus, den Sohn Gottes, den Erlöser glauben.

Donnerstag, 10. April 2008

Scientology, gefährliche Sekte


Sientology ist eine gefährliche Sekte. In Wickipedia hab ich folgendes über sie gefunden:
"Das ist eine Bewegung, deren Ideologie auf Schriften des US-amerikanischen Schriftstellers L. Ron Hubbard zurückgeht. Sie wird wissenschaftlich oft den Neuen Religiösen Bewegungen zugerechnet. In ideeller Hinsicht sind Lehre und Praxis Scientologys von szientistischen und psychotherapeutischen Komponenten geprägt, die später um transzendente Aspekte erweitert wurden.
In der Öffentlichkeit ist Scientology außergewöhnlich umstritten. In Deutschland erreichten die Kontroversen Mitte der 1990er-Jahre ihren vorläufigen Höhepunkt. Seit 1997 wird die Scientology-Kirche aufgrund eines Beschlusses der Innenministerkonferenz durch den Verfassungsschutz beobachtet."


Worum geht's bei Scientology?
Eine der grundlegendsten Prämissen der Scientology Religion ist, dass der Mensch im Grunde gut ist und es möglich ist, Zustände in seinem Leben zu verbessern. Grundsätzlich geht es in Scientology um den einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, jedem zu helfen, sich und sein Leben ausreichend zu verstehen, um ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er als notwendig erachtet, in einer Weise, die er als notwendig erachtet.
Doch der Mensch ist im Grunde gar nicht gut! Der Mensch ist ein sündiges Wesen. Und der egozentrischer Gedanke der Scientologen widerspricht den Gedanken der Liebe, die Gott, der Schöpfer des Universums für uns hat. In der westlichen Welt gelingt es Scientologen Fuß zu fassen, weil unsere Gesellschaft durch Wohlstand schon sehr ICH-bezogen ist. Traurig aber wahr. Viele gehören bereits dieser Sekte, auch wenn sie sich offiziell zu ihr nicht angehörig fühlen.
Ich will jeden aber dazu ermutigen, nicht das EIGENE WOHL zu suchen, sondern sich mehr um den Nächsten zu kümmern.
Finger weg von der Traumwelt!