Mittwoch, 25. Mai 2016

Dein Vater weiß, was du brauchst, bevor Du Ihn darum bittest!

Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8

Ja, Papa weiß, was ich wirklich brauche. Er weiß natürlich auch, dass ich nicht unbedingt eine fette Pizza heute Abend brauche, obwohl ich sie gern vor dem Fernseher verspeist hätte, aber verbieten kann Er es mir nicht, weil Er mir einen freien Willen gab, damit ich mich selbst entscheiden kann, was für mich gut ist und was nicht. Aber Er will mir trotzdem einen oder den anderen Rat geben, was wirklich für mich gut sein kann. Denn oft will mein sündiges Wesen etwas haben, was mich zwar für ’ne Weile befriedigt, aber langfristig mir schadet. So wie im Beispiel mit der Pizza. Mein Magen will zwar was „leckeres“ und treibt mich zur Pizzeria, wo ich eine Pizza kaufe, die zwar mein Hungergefühl für eine Weile stillt, doch langfristig mich nur fett macht, was meinem Körper eigentlich schadet. Deswegen würde jeder normaler Arzt uns raten, abends keine Pizza mehr zu essen.
User Himmlischer Papa ist ein guter Versorger! Das habe ich in meinem Leben schon sehr oft erleben dürfen. Doch manchmal habe ich versucht, sich um mich selbst zu kümmern und einfach zu nehmen, was mir lieb war. Das ging meistens daneben, weil ich nicht wirklich wusste, was gut für mich ist. Hätte ich meinen Papa um Rat gefragt, könnte ich mir einige Fehlentscheidungen ersparen können. Gott weiß besser, was langfristig für mich gut ist. So lässt Er manchmal auch „ungute“ Dinge in meinem Leben zu, die mir aber auf Dauer eher hilfreich sind. Er weiß, was ich brauche schon bevor ich Ihn überhaupt um etwas bitte. Deswegen werden manche Gebete schnell erhört, weil Er schon vorher wusste, was wir bitten würden und hat schon alles vorbereitet.
Alles, was wir immer brauchen, ist ein festes Vertrauen zu Gott. Er will, dass wir Ihm vertrauen auch in tiefster Not, denn Er weiß besser, was gut für uns ist.
Überlasse alle Deine Sorgen deinem Himmlischen Papa. Du wirst staunen, wie gut Er für Dich sorgen wird. Er gibt Dir sogar das, was Du angeblich nicht nötig hattest, aber wenn Du es von Ihm bekommst, merkst Du wie gut Er alles über Dich weiß und was für ein wunderbarer Vater Er ist. Gott segne Dich!

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Dienstag, 24. Mai 2016

Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen!

Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
1. Timotheus 6,10

Es wird immer wieder gesagt: „Geld regiert die Welt!“ Leider stimmt das auch zum größten Teil. Die Kriege geschehen, weil man nach Geld bzw. Öl gierig ist, um des Geldes willen sind viele bereit, ihre engste Freunde oder Verwandte zu verraten. Viele wollen mit dem Geld ihr Glück kaufen. Manche versuchen sogar, die Liebe käuflich zu erwerben, in dem sie zu Prostituierten gehen. Doch wirklich glücklich ist dabei niemand. Als der reiche Jüngling Jesus fragte, wie er ins Himmelreich kommen könnte, sagte ihm Jesus, dass er sein ganzes Hab und Gut verkaufen soll und das Geld den Armen geben soll. Dem hat es nicht gefallen, weil sein Herz liebte den Reichtum und er war nicht bereit, seine irdische Schätze zu opfern, um Jesus nachzufolgen. Wenn er bloß erkannt hätte, was für Schätze ihn im Himmel erwarten, würde er dem Rat Jesu folgen. Er ist sicher einsam und unglücklich gestorben, weil er außer seinem Reichtum niemanden liebte.
Jesus sagte auch, dass man nicht zwei Herren dienen kann. Man kann nicht dem Mammon und Gott dienen. Da muss man sich entscheiden, welchen Gott man wählt.
Geiz ist eben nicht geil, wie man es einige Zeit in der Werbung gehört hat. Leider ist es in unserem Land ein großes Problem. Unsere Gesellschaft hat viele Egoisten erzogen, die ihre Kinder auch als geizige Egoisten erziehen. Das habe ich oft auf dem Spielplatz beobachtet, als manche Mütter ihren Kindern sagen, dass sie ihr Spielzeug niemandem geben dürfen, weil es NUR ihres ist. Das ist eine verkehrte Welt. Wir müssen umdenken und lernen, alles miteinander zu teilen, einander zu segnen und zu beschenken. Wer dann noch denkt, dass er weniger haben wird, wenn er etwas von sich gibt, der hat die Bibel nicht verstanden.
Heute sagt Jesus auch zu Dir: „Gebe, dann wird’s Dir auch gegeben werden!“ Gott segne Dich!

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Montag, 23. Mai 2016

Nicht aus Gesetzeswerken, sondern aus Liebe…

Denn alle, die aus Gesetzeswerken sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben ist, um es zu tun!“
Galater 3,10

Oh, wie schön, dass wir Jesus Christus haben und uns nicht abmühen müssen, um jeden Buchstaben des Gesetzes erfüllen zu müssen. Leider versuchen immer noch viele Christen, sich an jede Buchstaben zu halten und vergessen dabei einfach aus Gnade Christi zu leben, der für uns das ganze Gesetz bereits erfüllt hat. Ja, wir dürfen frei sein! Natürlich ist Gottes Freiheit an Seine Bedingungen verknüpft, aber die sind eigentlich nicht so schwer, wie das ganze Gesetz erfüllen zu müssen. Wir sind frei, wenn wir in der Liebe Gottes leben! Dann erfüllen wir Gottes Gebote schon automatisch, ohne uns anstrengen zu müssen, weil Jesus Christus, der in uns lebt, für uns das Gesetz bereits erfüllt hat. Ist das nicht wunderbar?! Mir auf jeden Fall gefällt das. Ich darf mich täglich auf neues Abenteuer mit Gott freuen, der schon „vor der Tür“ steht und mit mir durch den Tag ziehen will, um mir etwas neues zu zeigen und mich mit Seinen Gaben zu beschenken. Eine Beziehung, die nur aus Regeln und Gesetzen besteht, kann nicht lange halten, weil jeder Mensch viele Fehler macht und so diese Regeln und Gesetze bricht. Eine Liebesbeziehung dagegen konzentriert sich aufs Zusammensein, Austausch, gegenseitiges Beschenken und Wertschätzen. So soll es in unserer Beziehung mit Gott sein. Wenn wir in Gott verliebt sind, verhalten wir uns dann auch so, wie es ihm gefällt, weil wir Ihn als unseren Lebenspartner nicht verlieren wollen. So wie es in der zwischenmenschlichen Beziehungen ist: Wenn das Paar ineinander verliebt ist, verhält man sich so, dass man einander nicht verärgert. Aber man macht trotzdem Fehler, die man einander verzeiht, weil man einander liebt.
Lass Dich jeden Tag neu von der Liebe Gottes verwöhnen und drucke Ihm Deine Liebe täglich aus. Gott segne Dich!

 

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Sonntag, 22. Mai 2016

Nichst und niemand kann uns von der Liebe Christi scheiden!

Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Von der Liebe Christi kann uns nichts und niemand scheiden. Sie ist so felsenfest uns so unerschütterlich, dass sie aus unserem Leben nicht weg zu kriegen ist. Gott ist total in uns verliebt! Auch wenn die Umstände uns manchmal was anderes vorgaukeln, die Wahrheit ist: WIR SIND VON GOTT GELIEBT!!!
Er weiß, dass wir nicht perfekt sind und oft Fehler machen, aber Er schaut nicht auf unsere Fehler und unsere Unvollkommenheit, sondern liebt uns so wie wir sind. Wir können auch nicht behaupten, dass Gott jemanden weniger liebt als uns, weil sie nicht so gesegnet sind wie wir. Er liebt auch uns nicht weniger, wenn wir weniger gesegnet sind, als die andere. Er hat für jeden von uns einen Plan, aber nicht irgendeinen, sondern genialen Plan! Ja, wenn wir nach dem Plan Gottes leben wollen und Seine Liebe an unsere Herzen ran lassen, dann werden in unserem Leben geniale, wunderbare Dinge passieren, die wir vorher nie erleben durften.
Der Feind versucht, uns andauernd anzureden, dass Gott uns nicht mehr lieben würde, wenn wir in die Sünde fallen oder andere Fehler machen. Wir dürfen aber unseren Glauben an die perfekte Liebe Gottes nie verlieren. Als Jesus für uns ans Kreuz ging, machte Er das nur weil Er uns geliebt hat, und eigentlich nur deswegen! Er will nun nicht, dass Sein Opfer am Kreuz für uns umsonst war. Er will, dass wir in Seiner Liebe und Vergebung täglich leben und diese Himmlische Liebe weiter geben. Und das geht tatsächlich auch, wenn man in der Not ist. Wie? Wenn man aufhört, sich zu bemitleiden und nur an sich selbst zu denken, sondern im Glauben an die perfekte Liebe Gottes, andere segnet und anderen gutes wünscht. Dann wird Gott auch jede Not zu einem großen Segen verwandeln, auch in Deinem Leben! Gott segne Dich!

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Samstag, 21. Mai 2016

Glückselig bist Du heute…

Glückselig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Glückselig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Lukas 6,21

Manche sind der Meinung, dass in diesem Vers die Rede über die Glückseligkeit, die uns im Himmel erwartet, ist. Ich bin aber fest überzeugt, dass Gott bereits hier auf der Erde uns einen Vorgeschmack auf Himmel geben will. Er will ja nicht, dass wir vor Hunger sterben, sondern will uns sättigen. Sowohl geistlich, als auch körperlich. Er will uns auch schon hier und heute trösten und Mut machen, damit wir vor Freude lachen können und nicht voll Kummer und Sorgen sind.
Ich habe in Russland noch in der Zeit gelebt, als man viel Nahrungsmittel nicht immer kaufen konnte. Der Laden in unserem Dorf stand öfter mal leer. Trotzdem ging’s uns immer gut, weil wir eigenen Garten, Hühner, Kühe und Schweine hatten. Meine Mutter hat auch wunderbar gekocht. Heute bin ich Gott dankbar, dass wir nicht alles hatten, was man heute in Geschäften kaufen kann, denn ich habe gelernt, für das, was man hat, immer dankbar zu sein und es nicht als selbstverständlich zu nehmen. Dass wir heute nicht hungern müssen, haben wir unserem Gott zu verdanken, der für uns gut sorgt. Deswegen sollten wir Ihm immer dankbar für alles sein.
Wie oft fand ich mein Leben eigentlich zum heulen und wie oft hat der Feind versucht, mich runter zu kriegen?! Ich kann es gar nicht nachzählen, aber Gott, mein Himmlischer Papa, hat mich immer getröstet und so konnte ich immer lachen. Ja, heute lache ich über die Versuche des Feindes, mich mit etwas traurig zu machen. Er kann mich nicht mehr anlügen, weil ich glaube, dass Jesus alle meine Tränen abwischen wird und mir neue Hoffnung und neue Kraft gibt, um alle Probleme zu lösen. Für Ihn ist alles möglich, was mir unmöglich zu sein scheint.
Wenn Du gerade irgendein Mangel hast, egal ob innerlich oder äußerlich, bitte Gott um Hilfe! Er hilft Dir gern. Wenn Dich irgendwas traurig macht, wende Dich an Deinen Himmlischen Papa und lass Dich trösten und mit neuer Freude erfüllen lassen. Gott segne Dich!

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Freitag, 20. Mai 2016

Die verdreckte Kleider und die Party im Himmel

Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lukas 15,22-23

So hat der Vater seinen verlorenen Sohn empfangen, der ihm den Rücken gekehrt hat und sein ganzes Erbe verschwendet hat. So eine Reaktion unter den irdischen Vätern gibt’s selten. Aber Jesus wollte uns deutlich machen, wie unser Himmlischer Papa zu uns ist. Er steht nicht mit der Peitsche und wartet, bis wir in unserem Dreck zu ihm kommen, damit Er uns für unser Treiben bestrafen kann. Nein, Er steht mit offenen Armen und wir uns in unserem ganzen Dreck umarmen, uns reinigen und uns neue Kleider geben. Dann wird aber gefeiert!!! Ja, Gott feiert mir uns unsere Rückkehr. Er jubelt, wenn wir uns wieder zu Ihm wenden, weil Er uns über alles liebt!
Nun, es gibt „Söhne“, die neidisch sind, weil sie kein geschlachtetes Kalb zum Feiern bekommen haben, obwohl sie ihn sich jede Zeit nehmen könnten. Das sind Christen, die neidisch sind auf die, die Gott besonders nahe sind und die von Ihm aus dem tiefsten Loch gerettet wurden. Sie könnten den Segen Gottes jede Zeit in Anspruch nehmen, aber sie waren eher mit andern Dingen beschäftigt. Sie haben auf den verlorenen Sohn geschaut und ihn wegen seiner Sünde verurteilt, anstatt ihn so zu lieben wie er war. Das ist traurig. Jesus sagte nicht umsonst, dass der, dem viel vergeben wurde, liebt auch viel. Wenn man aber so stolz ist und von sich behauptet, immer unschuldig und brav zu sein, so dass er keine Vergebung nötig hat, der kann nicht viel lieben. Ich wäre nicht in der Lage, zu lieben, wenn ich unschuldig gewesen wäre und Jesus mir nichts vergeben müsste. Aber er hat mir viel vergeben und mich reichlich mit Seiner Liebe beschenkt.
Jesus freut sich jedes Mal, wenn Du in Deinen dreckigen inneren Kleidern zu Ihm kommst und Ihn um Vergebung bittest. Er wartet schon auf Dich und will um Deinetwillen eine Party im Himmel veranstalten. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 19. Mai 2016

Lass den Jubelschrei aus Dir raus!

Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hat mein Herz vertraut, und mir ist geholfen worden; daher jubelt mein Herz, und ich will ihn preisen mit meinem Lied.
Psalm 28,7

Ich habe heute wieder gute Nachricht für Dich: DIR KANN GEHOLFEN WERDEN!!! Ja, auch wenn manche Menschen meinen würden, dass es Dir nicht mehr zu helfen ist. Gott möchte, dass wir täglich jubeln, dass wir uns immer freuen und diese Freude in der Welt ausstrahlen.
Leider gibt es viel mehr traurige Menschen, als fröhliche. Meistens liegt es an ihrem Unglauben und mangelnder Beziehung zu Gott. Denn Gott allein ist die Quelle unserer Freude! Nicht irgendein Vergnügen oder Party, auch keine Droge kann uns zu so einer tiefen Freude führen, als nur Gott. Alles, was wir dafür brauchen, ist ein tiefstes Vertrauen zu Ihm. Wenn wir Ihm vertrauen, hilft Er uns in jeder Not und lässt unser Herz wieder jubeln. Allein schon das Vertrauen zu unserem Himmlischen Vater gibt uns eine Vorfreude auf Sein Wirken, das kommen wird.
Menschenfurcht kann uns auch die Freude am Jubeln vor Gott vermiesen. So haben manche Angst, laut vor Freude zu schreien, weil die Nachbarn sie für verrückt erklären würden. Nun, damit man die Nachbarn nicht verärgert, kann man in den Walt oder auf ein weites Feld gehen, wo es niemanden gibt und dort einfach eigene Freude vor Gott zum Ausdruck bringen. So habe ich oft gemacht, als ich neben einem weiten Feld gewohnt habe. Ich habe mich von meinem Wohnort entfernt und habe ganz laut vor Freude geschrien und Gott für Seine Liebe und Gnade gedankt. Auch meinen Schmerz habe ich vor Gott ausgeschrien. Es war so befreiend!
Suche täglich nach Gottes Nähe und empfange Seine Freude in Dein Herz! Teile diese Freude auch mit Deinen Mitmenschen und bringe Sie im Gebet zum Ausdruck. Gott freut sich am meisten, wenn sich Seine Kinder freuen. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 18. Mai 2016

Freu Dich an jenem Tag und hüpf!

Freut euch an jenem Tag und hüpft!
Lukas 6,23

Wann sollten wir uns freuen und hüpfen? Das steht im Vers vorher:  ...wenn die Menschen euch hassen werden und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen. 
Wie bitte? Und da soll man sich freuen und hüpfen?
Genau! Denn weiter steht auch der Grund unserer Freude: Denn siehe, euer Lohn ist groß in dem Himmel; denn ebenso taten ihre Väter den Propheten.
Woran denken wir, wenn wir auf dieser Erde leiden müssen? An Schmerz, Verlust, Unglück…? Oder denken wir an unseren Gott, der uns alles reichlich segnen möchte?
Wir müssen immer bedenken, dass der Feind uns absichtlich auf negative Gedanken bringen will, wenn uns etwas Negatives passiert, damit wir an Gott uns Seiner Liebe zweifeln. Gott will aber, dass wir uns in schwierigen Umständen freuen und sogar vor Freude hüpfen! Wann hast Du zum letzten Mal vor Freude gehüpft? Als Du Deine Führerscheinprüfung bestanden hast? Vielleicht gab’s dafür auch einen anderen Grund, der vergänglich ist, aber unsere Freude im Herrn soll nie vergehen! Er ist immer der Grund für unsere Freude, auch wenn alles um uns herum dunkler als die Nacht ist.
Aber diese Freude kommt nicht von alleine. Wir brauchen viel Gemeinschaft mit Gott und miteinander, damit diese tiefe innere Freude kommt und bleibt.
Lass Dich niemals von den sichtbaren Umständen erschrecken, auch wenn sie böser nicht sein können. Freu Dich viel mehr auf die Lösung Deines Gottes, der Dir zur Hilfe eilt, weil Er Dich über alles liebt und wertschätzt. Glaube nicht den Lügen des Feindes, der Dir nur sagt: „Sieh doch wie schlimm alles ist! Das ist doch nicht zu übersehen! Glaube doch was Du siehst!“ Denn: er LÜÜÜÜÜGGGTTTT!!!!
Denk immer daran, dass hinter der sichtbaren „Tatsache“ steht Gottes unsichtbare Realität. Gott segne Dich!

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Dienstag, 17. Mai 2016

Sei stark, fürchte Dich nicht!

Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht!
Sprüche 4,23

Hast Du ein ängstliches Herz? Dann sage ich Dir: Sei stark und fürchte Dich nicht!
Und, wie fühlst Du Dich jetzt? Bisschen mutiger? Das will ich ganz stark hoffen. Am liebsten würde ich es Dir persönlich sagen, dann kannst Du es nicht nur lesen, sondern auch hören, denn Glaube kommt vom Hören.
Wir hören andauernd irgendein negatives Zeug aus den Medien und von den Menschen aus unserer Umgebung. Jeder sagt uns, was ihm an uns nicht gefällt und zieht und damit dann runter. Aber Gott will uns nur gute Dinge sagen und will unser Herz ermutigen, Ihm zu glauben, egal was die anderen uns sagen.
Mein Vater hat mich oft so behandelt, als wäre ich ein unfähiges, untalentiertes, nichts nützliches Ding. Das ich jetzt dazu fähig bin, andere zu ermutigen und ihnen Hoffnung zu zusprechen, ist ein Werk Gottes in meinem Herzen. Mein Himmlischer Papa hat mir klar gemacht, dass ich für Ihn sehr wichtig und sehr wertvoll bin. Er hat mir in der Tat gezeigt, dass Er meine Schwächen gebrauchen kann, um Seine Kraft zu offenbaren. Jesus sagte auch, dass Er in den Schwachen mächtig ist.
Interessant ist auch der Fakt, dass ich selbst jedes Mal mutiger werde, wenn ich jemanden ermutige. Bei mir kommt Freude hoch, wenn ich in die Augen des Menschen sehen kann, der vor Paar Minuten total verzweifelt war und jetzt die tiefste Hoffnung ausstrahlt.
Es ist unser Auftrag, anderen Menschen Hoffnung zu schenken. Es gibt viele „hoffnungslose Fälle“ um uns herum, um die wir uns kümmern könnten. Denn der Teufel denkt, dass er etwas erreicht, wenn er Menschen kaputt macht, aber dabei vergisst er wahrscheinlich, dass unser Gott ein Schöpfer ist und alles wieder neu erschaffen kann, was der Feind zerstört hat.
Lass Dir den Glauben an Gottes schöpferische Macht nicht rauben! Wenn Du Menschen in hoffnungslosen Situationen siehst, dann glaube, dass Gott alles verändern kann und sage ihm: Sei stark, fürchte Dich nicht! Gott wird Deine Tränen in Freudentanz verwandeln! Gott segne Dich!

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Montag, 16. Mai 2016

Der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes!

Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist nicht nach Maß.
Johannes 3,34

Jesus hatte mal ein solchen Satz gesagt: „Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.“
Wie merken wir womit unser Herz erfüllt ist? Richtig, in dem wir hinhören, was wir sagen. Wenn wir mit dem Geist Gottes erfüllt sind, dann werden wir Worte Gottes reden. Wenn wir aber Bitterkeit, Neid, Hochmut und andere böse Dinge im Herzen haben, dann kommt nur böses aus unserem Mund raus.
Deswegen sagte Salomo in seinen Sprüchen: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Im Herzen können viele wunderbare Dinge passieren, wenn Gott dort wirken darf. Viele Herzen sind verletzt und gekränkt, deswegen verschliessen sie sich und lassen auch Gott nicht an sich ran, weil sie Angst haben, dass Er sie auch verletzt. Sie haben keine Ahnung, dass Er das nicht tut, sondern alle alten Wunden heilt und mit neuer Kraft, neuen Glauben und neuer Hoffnung erfüllt. Wenn wir mit solchen guten Dingen gefüllt sind, dann können wir sie auch nur mit Paar Worten weiter geben. Meine Erfahrungen haben mir schon oft gezeigt, dass ein ermutigendes Wort viel wertvoller ist, als eine Belehrung oder Ermahnung, die Fehler nicht mehr zu wiederholen.
Ich habe heute eine Hausaufgabe für Dich! Lass Dich jeden Morgen neu mit dem Heiligen Geist erfüllen und suche dann die Gelegenheit, Seine Gaben, die Er in Dein Herz hineingelegt hat, an andere Menschen weiter zu geben. Das muss nicht gleich eine große Auslandsmission sein, denn um Dich herum gibt es viele verletzte und hoffnungslose Menschen, auch wenn sie es äußerlich nicht zeigen. Suche Gespräch mit ihnen, damit Du ihnen Gottes Worte weiter geben kannst. Gott segne Dich!

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Sonntag, 15. Mai 2016

Zieh die ganze Waffenrüstung Gottes an!

Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt!
Epheser 6,11

Weiter steht:
Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen5 Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt! So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens! Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort! Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.
Ja, wir sind Krieger Gottes, die nicht mit Waffen der Welt kämpfen, wie es die islamischen Krieger tun, die nur Zerstörung und Armut bringen. Unsere Mission ist, den Menschen Heil und Heilung bringen, etwas neues aufzubauen. So wirken die Waffen Gottes, sie vollbringen Wunder und heilen die Herzen der Menschen. Mit Gottes Waffen besiegen wir nicht nur unsere Probleme, sondern auch vieler anderen Menschen.
Werde ein Kämpfer Gottes, ziehe die ganze Waffenrüstung Gottes an und zieh in den geistlichen Krieg. Wer geistlich nicht kämpft, der wird vom Feind besiegt. Warum sollst Du auf der Seite der Besiegten sein, wenn Du auf der Siegerseite sein kannst? Jesus Christus hilft uns, siegreich zu kämpfen und siegreich zu leben. Allein schafft es keiner von uns. Wenn morgens aufwachst, dann ziehe sofort die Waffenrüstung Gottes an und geh mit dem Bewusstsein in den Tag, dass Du im Auftrag Gottes einen Kampf des Glaubens kämpfen musst. Gott segne Dich!

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Samstag, 14. Mai 2016

Lass Dich nicht durch Philosophie und leeren Betrug berauben!

Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.
Kolosser 2,8

Wir leben in einer Zeit, in der es unzählige Lehren und Philosophien gibt, die viele Menschen leicht zur Verwirrung bringen. Auch innerhalb der christlichen Gemeinschaften gibt’s unzählige Philosophien und falsche Lehren, die sie sogar aus tiefster Überzeugung weiter tragen und somit noch mehr Verwirrung bringen. An sich braucht man überhaupt keine Lehre, außer dem, was Jesus uns gesagt hat. Und eigentlich, als Er sagte, dass wir in der Liebe leben sollen, ist damit schon Sein Wille erfüllt. Denn aus der Liebe heraus kommt nichts böses, kein Neid, keine Lästerung, kein Hass, kein Fluch… Wir brauchen auch nichts zu tun, um Seine Gnade  zu empfangen, außer zu glauben. Wir sind im Vorteil, wenn wir uns mit dem Wort Gottes zusammen mit dem Heiligen Geist beschäftigen. Denn, ohne Ihn kann man vieles in der Bibel missverstehen. Die meisten Irrlehrer haben nämlich den Heiligen Geist nicht in sich. Denn der Heilige Geist erklärt nicht nur das Wort Gottes, sondern bringt es auch in die Tat. Wir müssen uns nicht verkrampfen, um alle Gesetze der Bibel zu halten, wenn der Geist Gottes in uns wohnt und uns befähigt, die Dinge, die Gott gefallen auch zu tun. Dafür braucht man keine besondere Lehre oder Gesetze, denn Gott selbst wohnt durch den Heiligen Geist in uns und hilft uns, nach dem Willen Gottes zu leben.
Ich hatte in meinem geistlichen Leben oft Diskussionen mit manchen „Bibelkennern“, die meistens ohne irgendein Ergebnis verlaufen sind. Da hab ich gemerkt, dass es sinnlos ist, sich mit anderen über manche theologische Dinge zu streiten, weil sie auf sie nicht aus Gottes Perspektive, sondern aus ihren menschlichen, schauen und versuchen zu „beweisen“, dass sie vollkommen recht haben.
Jesus will nicht, dass Du Dich in irgendeine Lehre vertiefst, sondern Dich immer mehr mit Ihm in Verbindung setzt und Seine Weisheit und Seine Leben in Anspruch nimmst. Gott segne Dich!

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Freitag, 13. Mai 2016

Tue Deinem Nächsten was gutes!

Wie im Wasser das Gesicht dem Gesicht entspricht, so das Herz des Menschen dem Menschen.
Sprüche 27,19

Ja, wie wir mit den anderen Menschen umgehen, so wird es auch mit uns umgegangen. Da könnte man wieder sagen: „Was der Mensch sät, das erntet er auch!“
Auch im Umgang mit den Menschen, die feindlich zu uns eingestellt sind, lohnt es sich, ihnen mit Liebe zu begegnen. Sie werden das zwar merkwürdig und „unnormal“ finden, aber irgendwann begreifen sie, dass es gar nötig ist, sich gegen uns anzufeinden, weil Gott sie genau so liebt, wie uns auch. So eine liebevolle Begegnung macht aus unseren Feinden neue Freunde. Jesus Christus ist unser Friedefürst und Er möchte, dass wir Friedensstifter sind und keine Streiter. Schon ein kleines Geschenk für den Menschen, der Dich am liebsten in die Hölle schicken würde, macht sein Herz weicher, wenn es in der Liebe und Annahme verschenkt wird. Es können auch ein Paar nette Worte sein, die das Herz des Menschen erfreuen können. Du kannst es Dir gar nicht vorstellen, wieviele es Menschen gibt’s, die sehnsüchtig danach warten, bis jemand zu ihnen kommt und ihnen einfach was nettes sagt.
Du hast täglich diese Chance, jemandem was gutes zu tun. Bitte nutze sie und sei ein Segen für den Herrn. Er will Dich gebrauchen, um Sein Reich zu bauen und will deswegen nicht, dass Du Deine Zeit nur mit sich selbst vergeudest. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 12. Mai 2016

Glück oder Unglück, beides liegt in der Macht der Zunge

… und wer sich mit seiner Zunge windet, fällt ins Unglück.
Sprüche 17,20

Viele Menschen verstehen nicht, warum sie so unglücklich sind. Doch oft ist ihre eigene Zunge daran schuld. Sie befürchten ein Unglück, reden darüber und es kommt dann auf sie. Auch wenn es tatsächlich ein Unglück sich ankündigt, sollte man nicht darüber reden, wie schrecklich es ist, sondern zu Gott gehen und beten, damit Er dieses Unglück von uns abwendet und Seinen Segen gibt. Leider lassen sich viele von äußeren Dinge so stark beeinflussen, dass sie nur negatives Zeug daher reden. Auch die, die lauter Gerüchte verbreiten, fühlen sich nicht besonders glücklich, selbst wenn es ihnen so viel Spaß macht. Gott hat alles mit Seinem Wort erschaffen und Er gab uns diese Fähigkeit, damit wir mit unseren Worten etwas erschaffen können. Wenn wir aber nur zerstörerisches Negativ-Zeug reden, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass alles kaputt geht und die Hoffnung dahin schwindet.
Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass positive Worte, trotz der schwierigen Lage, wirklich glücklich machen. Ich war oft in unglücklichen Situationen, aber trotzdem konnte ich mit einem ermutigenden Wort viele Menschen segnen und wurde selbst dadurch glücklich. Gott hat sich dann um meine hoffnungslose Situation gekümmert und Seine Hilfe kam nicht zu spät.
Wir müssen immer gut aufpassen, was wir den anderen Menschen sagen. Besonders wichtig ist es im Umgang mit unseren Kindern. Wenn wir sie ständig beschimpfen und sie mit bösen Worten anschreien, dann sind wir nicht glücklich und unsere Kinder bekommen dann viele Probleme in ihrem Leben.
Mache alle um Dich herum glücklich durch freundliche, liebevolle Worte. Sag auch denen etwas nettes, die dir unsympathisch sind. Du machst nicht nur sie glücklich, sondern wirst auch selbst viel glücklicher, als vorher. Gott gibt Dir alles, was Du brauchst und auch das richtige Wort zur richtigen Zeit, damit Du mit Deiner Zunge etwas aufbauen kannst, anstatt zu zerstören. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 11. Mai 2016

Seid nicht ohne Verstand…

Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, ohne Verstand; mit Zaum und Zügel ist seine Kraft zu bändigen, sonst nahen sie dir nicht.
Psalm 32,9

Gott hat uns zwar den Verstand gegeben, aber manchmal schalten wir ihn aus, wenn wir zum Beispiel von der Sünde getrieben werden. In solchen Fällen muss Gott angreifen und uns wie einen Ross oder wie ein Maultier zügeln. Er will aber, dass wir nicht ohne Verstand der Versuchung nachgeben, sondern der Versuchung mit Verstand und Glauben widerstehen. Sicher, es ist nicht so einfach und wir sind gefallene Wesen, die leicht verführt werden können, aber Gott ist ja da, um uns die Kraft zu geben, dem Teufel zu widerstehen.
Die Mächte der Welt tun alles, damit die Menschen nicht mehr denken und einfach verdummen, um sie leichter zu manipulieren. So kaufen viele Menschen alles mögliche ein, weil sie die Werbung gesehen haben, ohne zu überlegen, ob sie es wirklich brauchen. Menschen mit Verstand schauen sich die Werbung nicht an und überlegen lieber, was und wie viel sie wirklich brauchen.
Was können wir gegen diese Verdummung unserer Gesellschaft tun? Wir können beten, wir können den Menschen Gottes Weisheiten erzählen… Da haben wir viel Arbeit. Wir müssen auch unseren Verstand immer trainieren, aber nicht auf Kosten des Herzens. Unser Herz ist für Gott wichtiger als unser Verstand, dennoch sind beide abhängig voneinander. Wir sollten nicht jedem Gerücht und jeder Fernseher-Nachricht glauben, sondern sich ausführlich informieren und gut recherchieren, um die Wahrheit herauszufinden. Gott will uns dabei helfen.
Bitte Gott immer um Weisheit, die Du täglich brauchst, um Deinen Verstand richtig einzusetzen. Laufe mit offenen Augen durch die Welt und entdecke Dinge, die Gott für Dich versteckt hat. Gott segne Dich!

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Dienstag, 10. Mai 2016

Gott vergisst keinen Dienst, der aus Liebe zu Ihm geschieht!

Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient.
Hebräer 6,10

Es gibt einige Diener in den Gemeinden, die alles dafür geben, um Gott zu dienen. Doch glücklich sind sie oft nicht. Warum eigentlich? Meistens kommt es davon, weil sie mit ihrem Dienst Gott etwas beweisen oder Seine Gnade verdienen wollen. Deswegen kommt es ihnen oft vor, dass Gott ihr Werk vergessen hat und ihre Hingabe im Dienst nicht mehr beachtet. Doch meistens stimmt das nicht. Gott wartet, bis sie aufhören Ihm zu „dienen“ und anfangen, Ihn zu lieben. Jeder Dienst und jede Hingabe ist bedeutungslos, wenn man Gott nicht als Seinen Vater über alles liebt. Ihn zu lieben heißt auch nicht, stur alle Seine Gesetze zu erfüllen, denn das hat Jesus für uns bereits getan. Er war der einzige Mensch, der das Gesetz Gottes erfüllen konnte. Und weil Er wusste, dass wir es nie schaffen werden, nahm Er alle unsere Schuld (des Nichterfüllens des Gesetzes) auf sich! Ihn zu lieben, bedeutet deswegen, Seine Vergebung anzunehmen, Ihm Raum in unserem Herzen zu geben und Ihn zu preisen und zu danken. Wenn wir unsere Dienste nicht aus Pflichtbewusstsein, sondern aus Liebe zu Gott tun, dann wird Er garantiert unser Werk niemals vergessen. Diese Art vom Dienst wird uns immer mehr erfüllen und glücklicher machen. Wir sollten einander dienen, jeder mit der Gabe, die er von Gott geschenkt hat. Auch wenn es noch so kleine und scheinbar unbedeutende Gabe ist, die wir bekommen haben, Gott möchte, dass wir sie einsetzen und Ihm dafür die Ehre geben, dass wir Ihm in dieser Gabe dienen können.
Entdecke Deine Gaben und Talente und lass Dich von Gott dort gebrauchen, wo man Deine Gaben am meisten benötigt. Gott segne Dich!

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Montag, 9. Mai 2016

Bedrängt, aber nicht erdrückt…

In allem sind wir bedrängt, aber nicht erdrückt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht vernichtet; allezeit das Sterben Jesu am Leib umhertragend, damit auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde.
2. Korinther 4,8-10Das klingt nicht nach einem Wohlfühl-Evangelium, was Paulus hier spricht, aber trotzdem eine ermutigende Botschaft. Denn Gott hat uns nicht versprochen, dass wir ein Leben ohne Probleme und Schwierigkeiten haben werden. Aber Er hat uns fest versprochen, immer bei uns zu sein und uns in unserer Not (wenn’s nötig auch übernatürlich) zu helfen. Denn so wird Er sich auch in uns offenbaren. Wenn wir keine Probleme hätten, bräuchte Jesus sich „an unserem Leibe“ nicht zu offenbaren. Dann wäre unser Glaube sehr theoretisch. Ich wurde schon oft bedrängt, aber nicht erdrückt, weil Er mir die Kraft gab, alles durchzustehen. Oft sah ich keinen Ausweg, aber Er hat mir dann immer einen gezeigt. Ich wurde oft wegen meines Glaubens verspottet, aber Jesus hat mich nie verlassen und gab mir Kraft zur Vergebung. Ich lag oft auf dem Boden, aber nichts konnte mich vernichten, weil Er immer mein Schutz war und bleibt. Deswegen kann ich ruhig bleiben, auch wenn die großen Stürme sich ankündigen. Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, ruhig zu bleiben, obwohl ich in großer Not bin. Meine Antwort darauf: Weil ich mich auf Jesus immer 100%ig verlassen kann und Er mich nie im Stich lassen wird. Ich kann zwar versagen und hinfallen, aber Er gibt mir wieder die Hand und richtet mich auf, damit ich weiter gehen kann.
Wenn Du Dich gerade in Bedrängnis befindest oder keinen Ausweg mehr findest, dann melde Dich bei Jesus. Er wird Dir helfen und Dich weiter führen, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Gott segne Dich!

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Sonntag, 8. Mai 2016

Und Er führt Dich heraus ins Weite!

Und er führte mich heraus ins Weite, er befreite mich, weil er Gefallen an mir hatte.
Psalm 18,20

David war ein König und lebte immer in der Gefahr, von Feinden überwältigt und vernichtet zu werden. Deswegen aber saß nicht ängstlich in einem Bunker und lief nicht mit Bodyguards durch die Gegend, sondern war ein mutiger Kämpfer. Als Folge seiner Mut wurde er oft vom Feind verhaftet und gefangen gehalten. Aber er hatte Vertrauen zu Seinem Gott, der ihn immer aus jeder Gefangenschaft befreit hat.
Wir haben heute mit anderen Feinden zu tun: Sucht, Gier, Faulheit, Egoismus… man kann die Liste unendlich fortführen. Dennoch kann keiner dieser Feinde uns gefangen halten, weil unser Gott an uns Gefallen hat! Ja, wir gefallen unserem Gott, Er hat großartiges mit uns vor. Er will uns von unseren Feinden befreien und ins Weite Seiner Herrlichkeit führen.
Nun, auch wenn es absurd klingt, viele „lieben“ diese oben aufgezählte Feinde, weil sie sich im Gefängnis der Sünde wohlfühlen. Der Teufel hat sie geblendet, damit sie sich gar nicht vorstellen können, was es heißt, in der Freiheit zu leben.
Als Jesus sagte, dass wir unsere Feinde lieben sollen, Er meinte damit Menschen, die uns ärgern und nicht die sündigen Gewohnheiten. Er will uns aus jedem Gefängnis befreien, weil er an uns Gefallen hat. Ja, merk Dir das: Gott hat Gefallen an Dir!
Wirklich? Ja! Der Teufel versucht Dir immer das Gegenteil zu erzählen, aber ihm solltest Du nicht glauben. Glauben sollte man nur dem Wort Gottes und das Wort Gottes sagt, dass Gott an Dir Gefallen hat! Denke immer daran, besonders wenn Du in irgendeinem „Gefängnis“ gelandet bist, aus dem Gott Dich befreien wird.
Oft wird die Vorstellung, dass wir für Gott so viel bedeuten und Er großes mit uns vor hat, einfach unterschätzt und findet bei uns keine große Beachtung. Und so leben wir kleingläubig vor uns her und erleben keine großartige Dinge mit Gott.
Lebe täglich mit dem Glauben, dass Gott heute Dich großartig gebrauchen kann und Dich in die Weiten Seiner Herrlichkeit herausführt. Gott segne Dich!

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Samstag, 7. Mai 2016

Suche den Frieden Gottes!

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
Johannes 14,27

Die Seele eines Menschen, der ohne Gott in seinem Herzen lebt, findet einfach keinen Frieden. Die Menschen suchen nach diesem Frieden in Drogen und Alkohol, aber finden ihn nicht. Der Friede Gottes ist nicht bloß eine Befriedigung unserer Sinne, nein, er gibt uns innere Ruhe und eine innere Freude, die man nirgendwo sonst finden kann. Für mich war es eine großartige Erfahrung, als der Heilige Geist mich zum ersten Mal erfüllt hat. Ich bekam diesen Frieden und eine unbeschreibliche Freude, die sonst nie kannte. Gott sagte, dass man ihn finden kann, wenn man nach Ihm sucht. Ich habe Ihn gesucht und ich habe Ihn gefunden und Seinen Frieden bekommen. Auch wenn der Feind oft versucht, mir diesen Frieden zu rauben, in dem er mich mit neuen Sorgen erschrickt, ich lasse ihn einfach nicht los. Die Sünde hindert uns, in dem Frieden Gottes zu leben, weil wir uns schuldig fühlen. Jesus aber hat uns von unserer Schuld befreit!
Er will, dass wir in dem Frieden Gottes leben und jede Sünde zu Ihm bringen, damit Er uns immer reinigen kann.
Wenn Du merkst, dass der Friede Gottes Dein Herz verlassen hat, dann laufe schnell zu Jesus und frag Ihn, woran es liegt. Dann bitte Ihn, dass Er Dir Seinen Frieden wieder schenkt. Er will es gern machen. Gott segne Dich!

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Freitag, 6. Mai 2016

Jesus wandelt unsere Traurigkeit in Freudentanz

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und wehklagen, aber die Welt wird sich freuen; und ihr werdet trauern, doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.
Johannes 16:20

Die Welt freut sich, wenn wir, Kinder Gottes leiden und traurig sind. Sie lachen uns aus, weil wir nicht soviel haben wie sie. Aber diese Welt kennt eine andere Freude nicht, die Freude am Herrn. Ja, diese Freude darf man auch dann haben, wenn man traurig und bestürzt ist. Jesus ist unsere Freude! Das ist nicht bloß eine Emotion, nein, diese Freude ist tief mit der Hoffnung und mit dem Glauben in unserem Herzen verbunden. Man kann sie auch Vorfreude nennen, aber das wäre nicht ganz richtig, denn im Glauben ergreifen wir jetzt schon alle Dinge, die Gott uns verheißen hat. Jesus wird all unsere Traurigkeit in Freude verwandeln, aber freuen dürfen wir uns bereits jetzt, in all unserem Schmerz und Leid. Diese Art der Freude klingt für die Menschen in der Welt wie eine Illusion oder Verrücktheit. Aber damit schaden sie eigentlich sich selbst, denn sie können an dieser Freude nicht teilhaben. Wir können mit unserer Freude auch andere Menschen anstecken, die dafür offen sind und bereit sind, Jesus Christus in ihr Leben aufzunehmen.
Wir dürfen uns niemals auf unser Leid oder unsere Traurigkeit konzentrieren. Das ist nämlich, was der Feind so gern will. Er weist uns immer wieder auf die Probleme hin, die wir haben, damit wir uns nur mit ihnen beschäftigen und sie bloß nicht zu unserem Erlöser bringen. Jesus will aber, dass wir alle unsere Hoffnung auf Ihn setzen und ihm alle unsere Sorgen und Probleme anvertrauen. Er löst in uns schon beim Übergeben der Probleme eine große Freude aus, weil dann sicher sein dürfen, dass unser Freund und Helfer Jesus Christus sich wirklich um uns kümmert.
Wenn Du gerade traurig bist, bringe Deine Traurigkeit zu Jesus und empfange Seine Freude. Deine Hoffnungslosigkeit wird verschwinden und das Unmögliche wird möglich! Gott segne Dich!

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Mittwoch, 4. Mai 2016

Es gibt immer Hoffnung, auch wenn alles hoffnungslos ist!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Täglich werden uns die Bilder der Hoffnungslosigkeit im Fernseher und im Internet gezeigt. Die Medien wollen uns vorgaukeln, dass alles hoffnungslos ist. Auch wenn sie zum größten Teil Recht haben, gibt es dennoch eine Hoffnung und sie heißt: Jesus Christus! Ja, Er ist unsere Zuversicht und unsere Lebensfreude! Denn, wer Hoffnung hat, der hat auch Freude. Es gibt keine Freude in Schweren Zeiten, wenn man keine Hoffnung mehr hat. Als mich meine langjährige Krankheit plagte, wollte ich meine Hoffnung (Jesus) nicht verlieren. Ich habe mich auf Seine Verheißung verlassen und so konnte ich mich freuen, weil ich sicher war, dass Er mir die Heilung bereits geschenkt hat. Viele konnten meine Freude nicht verstehen, denn „normaler Mensch“ ist traurig und hoffnungslos, wenn er krank ist. Deswegen konnte ich ihnen das Geheimnis meiner „Nichtnormalität“ verraten: „Ich habe Jesus in mir, der meine Hoffnung ist und deswegen darf ich mich freuen!“ Einige sind dadurch zum Glauben an Jesus gekommen und wurden selbst von ihren Krankheiten geheilt.
Wenn Du gerade in einer hoffnungslosen Situation bist, dann sei nicht traurig, sondern setze Deine ganze Hoffnung auf Jesus. Er ist die Quelle Deiner Freude! Gott segne Dich!

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Es gibt immer Hoffnung, auch wenn alles hoffnungslos ist!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Täglich werden uns die Bilder der Hoffnungslosigkeit im Fernseher und im Internet gezeigt. Die Medien wollen uns vorgaukeln, dass alles hoffnungslos ist. Auch wenn sie zum größten Teil Recht haben, gibt es dennoch eine Hoffnung und sie heißt: Jesus Christus! Ja, Er ist unsere Zuversicht und unsere Lebensfreude! Denn, wer Hoffnung hat, der hat auch Freude. Es gibt keine Freude in Schweren Zeiten, wenn man keine Hoffnung mehr hat. Als mich meine langjährige Krankheit plagte, wollte ich meine Hoffnung (Jesus) nicht verlieren. Ich habe mich auf Seine Verheißung verlassen und so konnte ich mich freuen, weil ich sicher war, dass Er mir die Heilung bereits geschenkt hat. Viele konnten meine Freude nicht verstehen, denn „normaler Mensch“ ist traurig und hoffnungslos, wenn er krank ist. Deswegen konnte ich ihnen das Geheimnis meiner „Nichtnormalität“ verraten: „Ich habe Jesus in mir, der meine Hoffnung ist und deswegen darf ich mich freuen!“ Einige sind dadurch zum Glauben an Jesus gekommen und wurden selbst von ihren Krankheiten geheilt.
Wenn Du gerade in einer hoffnungslosen Situation bist, dann sei nicht traurig, sondern setze Deine ganze Hoffnung auf Jesus. Er ist die Quelle Deiner Freude! Gott segne Dich!

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Dienstag, 3. Mai 2016

Gott, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl!

Ich jedoch würde Gott suchen und meine Sache vor Gott darlegen, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl.
Hiob 5,8-9Das ist meine „Hiobs Botschaft“ für Dich heute: Suche nach Gott und lege vor Ihm Deine Sache hin. Er will Großes und Unerforschliches tun! Ja, Wunder bis zur Unzahl.
Ich liebe das Buch Hiob, dort findet man viel Ermutigung, auch wenn das Leben Hiobs von Leid und Schmerz geprägt wurde. Wer sein Buch nicht zu Ende liest, der würde meinen, dass Gott ein Tyrann ist und lässt den armen Mann bestimmt sterben. Aber diejenigen, die dieses Buch bis zum Schluß lesen, wissen, dass Gott Hiobs geschickt gewendet hat und ihn noch mehr gesegnet hat, als er je gesegnet wurde.
Wenn Du denkst, dass Du ein Problem hast, dass unmöglich gelöst werden kann, dann lies das Buch Hiob. Du wirst erkennen, dass für Gott kein Problem zu groß ist!
Fangen wir an, richtig zu glauben! Wir sollten Gott zutrauen, dass er Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl!
Ja, manchmal sieht so aus, als würde Gott uns ignorieren und auf unsere Gebete zu schweigen, aber deswegen hat Er nicht aufgehört, uns zu lieben und für uns zu sorgen. Manchmal muss es in unserem Leben zu einem großen Zerbruch kommen, damit Gott darauf etwas neues bauen kann. Sicher, erleben wir viele Enttäuschungen und manchmal sogar Verrat, aber unser Gott ist treu! Er bleibt immer bei uns und verlässt uns niemals! Er kann das einfach nicht machen, weil wir Seine allerliebste Kinder sind.
Schau Dich heut im Spiegel an und sag zu Dir: „Du bist ein geliebtes Kind Gottes! Dein Gott macht heute das Unmögliche möglich!“
Denk heute wieder daran, dass Du im Herrn Jesus Christus der Sieger über Deine Umstände bist! Nicht die Probleme sind groß, sondern Dein Gott, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl! Gott segne Dich!

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Sonntag, 1. Mai 2016

Gemeinsam sind wir stark

Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; wo aber viele Ratgeber sind, kommt etwas zustande.
Sprüche 15,22

Das könnte man echte Demokratie nennen. Wenn die Menschen gemeinsam für etwas einstehen und gemeinsame Entscheidungen treffen, dann liegt darin eine große Kraft. Die Einheit unter Christen in unserem Land und überall in der Welt ist mehr als überfällig. Es wird immer öfter vom Glück der einzelne Personen gepredigt und weniger von einem gemeinsamen Ziel der Gemeinde. Was ist überhaupt eine Gemeinde? Das ist nicht bloß eine Versammlung der Gleichgesinnten. Eine Gemeinde ist eine innige Gemeinschaft zwischen Glaubensgeschwistern. Auch wenn man kein positives Bild von der Geschwisterliebe erlebt hat, sollte man sich danach sehnen. Wenn wir uns zum Gottesdienst treffen, dann kommen wir einander fremd vor, weil wir viele Dinge in unseren Herzen verbergen, anstatt sie miteinander zu teilen. Nicht umsonst wird gesagt: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Manche leiden innerlich, weil sie ihr Schmerz niemandem anvertrauen können, oder weil die Menschenfurcht überwiegt. Das ist falsch! Wir sollten offen miteinander sein und unser Leid und Glück miteinander teilen. Gott will uns zu einer starken Einheit verbinden, damit wir gemeinsam Sein Reich bauen können. Für ihn spielt es überhaupt keine Rolle, ob Du ein Baptist, Katholik, Lutheraner oder Charismatiker bist! Ich war in einem Hauskreis, in dem viele Konfessionen vertreten waren, aber das hat niemanden gestört, denn wir hatten ein gemeinsames Ziel: Jesus Christus! Ja, wir haben uns versammelt, um gemeinsam unseren Herrn zu preisen und gemeinsam in der Bibel zu lesen. In diesem Hauskreis ist mein Glaube gewachsen. Ich konnte dort mein Anliegen los werden und wurde von meinen Geschwistern immer ermutigt.
Suche Gemeinschaft zu den Christen, die auf dem Herzen haben, mit Dir etwas gemeinsam zu unternehmen, die auch wie Du im Glauben wachsen wollen. Daraus kein ein Hauskreis oder sogar eine neue Gemeinde entstehen. Gott will, dass wir gemeinsam auf Seinen Wegen wandern. Lass Dich vom Geist Gottes und nicht von der Menschenfurcht führen. Gott segne Dich!

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Samstag, 30. April 2016

Verführung, Ehebruch, Familienzerstörung …

Sie verleitet ihn durch ihr vieles Überreden, mit ihren glatten Lippen reißt sie ihn fort. Er folgt ihr augenblicklich, so wie ein Stier zur Schlachtung geht, wie in die Fessel hüpft der Hirsch, bis ein Pfeil die Leber ihm zerreißt; wie ein Vogel sich ins Fangnetz stürzt und nicht weiß, dass es um sein Leben geht.
Sprüche 7,21-23

Hier spricht der Salomo über den Ehebruch. Ein heikles Thema in unserer Zeit. Viele Ehen und Familien gehen kaputt, was man oft auch in christlichen Kreisen, versucht zu entschuldigen. Ich durfte viele Christen in vielen Orten in Deutschland kennen lernen und mit ihnen bin ich auch bei Facebook befreundet. Dort entdecke ich plötzlich viele mit anderen Partnern auf dem Profilbild. Da frage ich mich jedes Mal, warum das überhaupt so passiert? Warum zerbrechen die Ehen und Familien ausgerechnet bei Christen?
Klar, Christen sind auch bloß Menschen und haben auch ihre Schwächen. Besonders die Männer können leicht verführt werden, wenn eine Schönheit plötzlich vorbei läuft.
Nun, wir leben in einer Gesellschaft, die sehr viel Wert auf Spaß und Vergnügen legt. Wenn es mit einer Frau keinen Spaß mehr macht, sucht man sich eine andere. Warum sollte man sich noch bemühen, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, wenn man Spaß an der Seite haben kann? Aber das ist doch eine Denkweise der Welt! Warum sollen wir die Gedanken der Welt übernehmen und in unserem Leben anwenden?
Ich bin schon 7 Jahre verheiratet und es war nicht immer alles leicht. Es gab in der Beziehung einige Probleme und Ungereimtheiten, aber deswegen alles zu schmeißen und sich einfach einen anderen Partner zu suchen, wäre mir zu feige und zu egoistisch. Besonders, wenn man noch Kinder hat, sollte man sich darum bemühen, eine Familie aufrecht zu erhalten. Wir müssen bedenken, dass der Teufel gezielt die Ehen und Familien zerstört, und dafür nutzt er auch die Politik aus. Die Politiker machen es Familien oft ganz schwer, so dass es manchen Familien viele Dinge fehlen, um ihre Kinder vernünftig groß zu ziehen. Aber das soll doch Kinder Gottes davon nicht abbringen, Familien zu gründen und sie auch zu pflegen. Warum? Weil wir den Glauben haben!!!
Ja, wenn der Teufel zu mir kommt und mir sagt: „Du kannst Deinem Kind nichts bitten, weil Du zuwenig Kohle hast!“ Kann ich ihm sagen: „Du bist ein Lügner und Betrüger! Mein Gott für mich alles, was ich brauche, damit mein Kind alles bekommt, was es braucht! Und schon ändert sich die Situation, denn plötzlich kommt das, was ich brauche, weil ich mich von dem Gelaber des Feindes nicht beeinflussen ließ, sondern mich auf Gottes fürsorgliche Hand verlassen habe.
Wenn Du heiratest oder verheiratet bist, dann stell Dir mit Deinem Partner die Frage: „Was ist das Ziel unserer Ehe?“ Denn, wenn ihr ein gemeinsames Ziel habt, dann könnt ihr ihn auch gemeinsam mit Gott erreichen. Gott segne Dich!

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Freitag, 29. April 2016

Wie Jesus König werden sollte

Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
Johannes 6,15

Die Menschen haben Wunder gesehen, als Jesus fünf tausend Menschen mit nur fünf Gerstenbroten und zwei Fischen ernährt hat, und wollten Jesus deswegen zu ihrem irdischen König machen. Jesus aber ließ sich noch nicht als König feiern. Er war nicht abgehoben und arrogant, sondern demütig und sanftmütig. Er ist zum König am Kreuz von Golgatha geworden, als man ihm eine Dornenkrone aufgesetzt hatte. Wenn bloß alle Könige wie Jesus wären, hätten wir keine Kriege und keine Armut. Jesus kam auf die Erde, nicht um nur hier als König zu regieren. Er ist gekommen um Menschen von der Sünden und dem Tod zu retten. Das war Sein Hauptziel, um uns zu erlösen. Wir machen Ihn zu unserem König, der in unseren Herzen regieren darf!
Manche von uns haben einige Wunder mit Jesus erlebt und priesen Ihn eine Zeit lang als ihren persönlichen König, nur dann aber, als die Prüfungen kamen, haben sie ihren König vom Thron ihrer Herzen abgesetzt und versuchten, selbst in ihrer Situation zu regieren. Jesus spielte für sie keine Rolle mehr. So hätten auch diese Leute, die Jesus zu ihrem König machen wollten, Ihn nach einer Weile vergessen, wenn Er keine Wunder mehr getan hätte.
Prüfe in Deinem Herzen, ob Jesus immer noch der König in Deinem Herzen ist oder sitzt ein anderer „König“ auf dem Thron. Erinnere Dich immer an die Wunder, die Er in Deinem Leben vollbracht hat, um Ihm immer die Ehre dafür zu geben. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 28. April 2016

Die Aufschrift meiner Beschuldigung: Königskind!

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer leibhaftiger König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht so gut laufen. Sie haben Ihn bereits dafür gehasst, weil Er über sie alles Bescheid wusste.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die dagegen sind. Wir müssen nicht mit ihnen streiten oder unsere Meinung verteidigen, denn das bringt nur Chaos und viel Streit mit sich. Wir können die Leute segnen und ihnen wünschen, dass Jesus ihnen auch persönlich begegnet.
Sobald wir aber Jesus in uns haben, wird es von außen meistens nicht so positiv angesehen und wir werden auch mal beschimpft oder verhöhnt, weil wir den Weg der Jesusnachfolge gewählt haben. Wir sind dann für die Welt „nicht normal“!
Ich habe schon erlebt, dass manche Menschen Angst gekriegt haben, während ich ihnen von Jesus erzählte. Da versuchte der Feind das Bild von Jesus in den Köpfen der Menschen zu verdrehen. So wie es bei den Juden war, die Ihn höhnisch als König der Juden beschimpften. Sie hatten keine Ahnung, dass Er tatsächlich ein König war, aber nicht nur der Juden, sondern des ganzen Universums.
Wenn Du von irgendjemanden beschimpft wirst, nur weil Du an den lebendigen Gott und Jesus Christus glaubst, dann trage das mit Fassung. Lass Dich nicht zum Zorn reizen. Das ist nämlich das Ziel des Feindes, damit wir zornig und bitter werden, weil Jesus dann keine Chance hat, in uns und durch uns zu wirken.
Du musst Dich vor niemandem rechtfertigen, lebe selbstbewusst Deinen Glauben aus und lass Dich von niemanden zur Sau machen. Segne Deine Feinde und sie können sogar zu Deinen Freunden werden. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 27. April 2016

Speise, die da bleibt ins ewige Leben

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johnnes 6,27

Das sagte Jesus nach der Speisung der Fünftausend. Die wollten, dass Jesus immer bei Ihnen bleibt, aber nicht weil Er ein Wunder getan hat, sondern weil sie dann immer einen „Brotvermehrer“ bei sich haben könnten. Doch Jesus hat ihre Bitte abgelehnt, weil Er das eben wusste. Er wollte nicht, dass man Ihm nur wegen fleischlichen Brot nachfolgt, sondern sich von Ihm geistlich speisen lässt.
Ich habe schon einige Versorgungs-Wunder mit Jesus erlebt, als Er mir Geld oder Speise rechtzeitig gegeben hat, aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich Ihm nachfolge. Er ist mein Retter und mein Freund! Das ist der wichtigste Grund meiner Nachfolge. Mein Auftrag ist nicht nur für mich selbst zu beten, um gut versorgt zu werden, sondern den Menschen das Evangelium zu verkündigen. Wenn ich mich auf mein Auftrag konzentriere und mich einfach auf Jesus in allen Dingen verlasse, dann wird es mir sowieso nichts mangeln. Als Jesus seine Jünger los geschickt hat, haben sie nichts auf den Weg genommen, weil sie Seine Versorgung unterwegs erfahren sollten, aber ihr  Ziel war, Menschen die Frohe Botschaft zu bringen. Sie kamen dann begeistert zurück und schauten nicht so aus, als wären sie verhungert und nackt.
Mach Dir keine Sorgen um Deine wirtschaftliche Lage, auch wenn sie ganz mies gerade ist. Konzentriere Dich mehr auf die Aufgaben, die Gott Dir gegeben hat und lass Dich vom Heiligen Geist leiten, dann wird sich auch deine wirtschaftliche Lage verbessern, ganz von allein! Gott segne Dich!


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Dienstag, 26. April 2016

Wir werden von der Welt gehasst, weil wir Jesus lieben!

Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind.
Johannes 7,7

Das sagte Jesus seinen Jüngern, als sie Jesus noch nicht in sich hatten. Deswegen hasste sie die Welt noch nicht. Als aber Jesus zum Himmel aufgefahren wurde und seine Jünger den Heiligen Geist empfingen, dann ging es auch mit den Verfolgungen los. Wir leben in einer harten Zeit, in der Christen immer mehr verfolgt werden und die Regierungen sie nicht schützen können. Wir sollten alles dafür tun, um unsere Glaubensgeschwister weltweit zu unterstützen, besonders wenn sie verfolgt werden. Aber wir sollen auch bereit sein, für Jesus Christus verfolgt zu werden. Die Welt wird uns nur so lange lieben, solange wir ihr nicht die Wahrheit Gottes zeigen. Das ist aber unser Hauptauftrag! Wir sollen alle in der Welt zu Jüngern Christi machen. Wir brauchen dafür den Heiligen Geist, der unsere Worte mit Seiner Kraft mächtig macht, so dass viele Menschen nicht mehr zweifeln werden, dass Jesus tatsächlich lebt.
Als ich vor 25 Jahren mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, warnte mich ein Bruder, dass dem Teufel das nicht gefallen könnte. Mir war es vollkommen egal, denn solche Freude und solch ein Glück habe ich noch nie im Leben gehabt. Doch, als ich nachhause kam, habe ich verstanden, was er meinte. Meine Eltern haben mich angegriffen und mir verboten, zum Gottesdienst zu fahren. Sie haben sicher nicht gewusst, warum sie dagegen waren. Sie hatten einfach Angst und Sorge um mich, die der Feind benutzt hat, um mich anzugreifen. Ich verlor alle Freunde, die mir lieb waren, weil sie mich als einen begeisterten Christen nicht verstehen konnten. Aber das hat mich wenig gestört, denn ich habe neue Freude bekommen, die mit mir den gleichen Wegen gehen.
Wir müssen immer bereit sein, verfolgt zu werden, denn das kann schnell in einer vom Teufel regierten Welt passieren.
Bete für unsere verfolgten Glaubensgeschwister und habe keine Angst, wenn auch Du wegen Deines Glaubens verfogt wirst. Lass Jesus immer Deine Kraft sein und verlass Dich auf Seine Hilfe und auf Sein Schutz. Gott segne Dich!
PS: Schau Dir den Weltverfolgungsindex 2016 an.

 

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Montag, 25. April 2016

Pflege der Gemeinschaft…

…und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!
Hebräer 10,24,25

Wir oft hörte ich von meinen Eltern den Vorwurf gehört, dass ich zu oft in der Gemeinde war. Sie haben es für sinnlos gehalten, weil sie nicht verstehen konnten, was es mir tatsächlich bringt. Ich habe immer die Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern genossen, weil man in der Gemeinschaft auch im Glauben wächst.
Doch leider gibt es Christen, die sich lieber zurückziehen aus der Gemeinschaft. Entweder sie leben in der Sünde und schämen sich deswegen oder sie werden von der Menschenfurcht getrieben und haben Angst, dass jemand etwas schlechtes über sie denken könnte. Sie haben keine Ahnung, was ihnen entgeht. Gott will uns reichlich beschenken, aber das tut er meistens durch die anderen. Wenn wir aber keine Gemeinschaft mit den anderen haben, dann kann Gott uns nicht beschenken. Ist doch logisch, oder?
In meinem Leben war ich aufgrund vieler Umzüge in vielen Gemeinden, wo ich viele Menschen kennen gelernt habe. Dafür bin ich Gott sehr dankbar. Denn oft ist es passiert, dass jemand aus einer meiner ehemaligen Gemeinde mir im richtigen Moment dienen konnte. Da hat sich die Gemeinschaft, die ich früher intensiv pflegte, wirklich gelohnt.
Wir brauchen gute und liebevolle Gemeinschaft miteinander. Manchmal müssen wir uns selbst vergessen, um sich in die Probleme der Glaubensgeschwister hinein zu versetzen. Wenn wir offen für die anderen sind, dann werden wir in unseren Nöten nicht allein bleiben. Gott wird unsere Geschwister gebrauchen, um uns zu helfen.
Pflege innige Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern, auch mit denen, die Dir nicht besonders sympathisch sind. Es kann sich vielleicht ändern, wenn ihr einander besser kennen lernt. Gott wird Dich segnen, wenn Du bereit bist, andere zu segnen!
Gott segne Dich!

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Sonntag, 24. April 2016

Von Zank und Streit über das Gesetzt halte Dich fern!

Von törichten Fragen aber, von Geschlechtsregistern, von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig.
Titus 3,9

Es gibt in vielen Gemeinden oft heiße Diskussionen in verschiedenen theologischen Fragen. Dabei gibt es eine Sorte Menschen, die ihre Theologie immer für die beste halten. Auch in einem Hauskreis habe ich Streit um manche Bibelverse erlebt, weil jeder den gleichen Vers anders im Leben erfahren hat. Doch zum Schluß war die ganze Diskussion nur reine Zeitverschwendung, weil jeder bei seiner eigener Meinung geblieben ist. Wir brauchen uns nicht zu streiten, wenn wir uns in irgendeiner theologischen Frage nicht einig sind, wir müssen nur Jesus fragen, was aus Seiner Sicht richtig ist. Im gemeinsamen Gebet kommen meistens die besten Erkenntnisse und Offenbarungen.
Wenn wir unsere Zeit damit verschwenden, um über die Richtigkeit der theologischen Sicht unseres Gegenübers zu diskutieren, dann vertreiben wir alle Menschen aus unserer Mitte, die nach einem Gott suchen. Menschen brauchen keine Theologie, sie brauchen den lebendigen Gott! Wir müssen uns mehr von Gottes Geist führen lassen, als uns strickt an alle Regeln und Gesetze zu halten. Ich habe schon oft erfahren, dass ich mich in manchen Situationen nicht „richtig“, wie man es in der Gemeinde sieht, verhalten, aber Gott hat mich auf eine ganz besondere Weise gebraucht, also nicht wie „üblich“. Jeder muss eins verstehen: Unser Gott ist keine Religion und keine tote Theologie, unser Gott ist ein lebendiger Vater! Und die meisten Menschen sind auf der Suche nach einem Vater, weil sie geistlich verwaist sind. Sie finden keine Orientierung im Leben und suchen nach Unterstützung, die wir ihnen geben können. Wenn sie aber uns beim Diskutieren und Streiten erwischen, haben sie dann nicht den Eindruck, dass unser Vater so viel Liebe und Verständnis für sie hat.
Lass Dich auf keine sinnlose Diskussionen ein und bete für solche „Streithähne“, die nur den Streit suchen, um ihr Recht zu behalten. Zeige Menschen einen Himmlischen Vater, der sie liebt und annehmen will. Gott segne Dich!

 

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Samstag, 23. April 2016

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens sieht. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir nur den Wind sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz zu schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr schützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

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Freitag, 22. April 2016

Wir sind neue Schöpfung! Das Alte ist vergangen

Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

In Christus sind wir neue Schöpfung! Halleluja!
Aber leben wir auch so? Oder halten wir uns immer noch an unser altes Leben mit alten Gewohnheiten? Die Bibel sagt, dass das Alte vergangen ist und Neues geworden. Wir müssen uns manchmal täglich erinnern, dass das Alte vergangen ist, denn manchen von uns denken oft ihr Leben lang an ihre Fehler, die sie gemacht haben, sie sind deprimiert, weil sie noch nichts erreicht haben, weil es früher nicht möglich war. Manchmal sind es alte Unvergebenheiten oder sogar Bitterkeit da, die Jesus hindert, in unserem Leben etwas Neues zu erschaffen.
Leider gibt es Menschen unter Christen, die sich auf nichts neues einlassen wollen. Sie haben ihre Gewohnheiten, ihre Rituale und Regeln, die sie immer befolgen, aber wenn man ihnen etwas Neues erzählt, dann blocken sie ab, weil es nicht in ihre Regeln und Gesetze passt.
Wenn wir aber offen für neue Dinge in unserem Leben sind und Jesus täglich neu wirken lassen wollen, dann passieren viele Wunder und unser Leben wird so spannend, dass wir an unser altes Trott nicht mehr denken werden. Die Menschen um uns herum wundern sich dann auch, z.B. wenn wir jünger aussehen, als wir sind. Warum? Weil Gottes Erneuerung in uns lebt und wir Seine Freude ausstrahlen dürfen.
Gibt Deine Vergangenheit Jesus ab und empfange viele neue Gaben aus Seiner Hand!
Lass Dich täglich von Seinem Geist erneuern und vom alten Mist reinigen. Gott segne Dich!


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Donnerstag, 21. April 2016

Prüfe die Worte die Du hörst!

Denn das Ohr prüft die Worte, und der Gaumen kostet die Speise.
Hiob 34,3

Wir hören jeden Tag irgendwelche Wörter. Entweder von unseren Mitmenschen oder aus dem Radio und Fernseher. Aber oft ist es uns nicht bewusst, dass diese Worte eine Spur in uns hinterlassen. Es kann positive oder negative Auswirkung auf uns haben. Gestern habe ich mich mit einem Mann unterhalten, dem ich über meinen noch nicht gewonnenen Kampf um die Umschulung erzählte und sagte, dass ich nicht aufgeben werde, bis ich mein Ziel erreiche. Der war geschockt, dass jemand sich so positiv äußert, obwohl er eigentlich noch nichts erreicht hat. Meine positive Worte haben ihn ermutigt, auch zu kämpfen. Sonst hörte er eher negative Worte, wie „Du bist ein Looser! Du schaffst es nicht, vernünftige Arbeit zu finden!“ Deswegen sah er so bisschen geknickt aus. Aber nach unserer Unterhaltung, als ich ihm „nebenbei“ auch von meinem Glauben an Jesus erzählte, hat er seinen gesenkten Kopf wieder erhoben und fing sogar an, zu lächeln.
Ich habe als Kind viel negatives erlebt, ob zuhause oder in der Schule. Viele haben mir zu verstehen gegeben, dass ich nichts wert bin. Und jahrelang hatten diese negative Worte eine große Auswirkung auf mein Leben, bis ich eines Tages erkannt habe, dass ich für meinen Gott unbezahlbar wertvoll bin. Ich fing an, mich von Seinem Wort beeinflussen zu lassen und alle andere negative Worte, die über mich ausgesprochen wurden, habe ich als Lügen zurückgewiesen. Auch wenn Du Dein ganzes Leben für etwas kämpfst und nur Enttäuschungen erlebt hast, weil es Dir nie gelungen ist, lass den Kopf nicht hängen. Du hast einen perfekten Freund an Deiner Seite: Jesus Christus! Er hat auch vieles auf dieser Erde als Mensch durchgemacht und unseretwegen hat Er Seine Mission erfüllt: Wir sind jetzt frei! Deswegen lebe in dieser Freiheit! Lass Dich vom Wort und Geist Gottes mehr beeinflussen, als von irgendwelchen anderen Quellen. Jesus ist die Quelle des Lebens, aus der Du Deine positive Energie schöpfen kannst. Gott segne Dich!


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Mittwoch, 20. April 2016

Warum ist der Tod der Frommen dem Herrn so kostbar?

Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.
Psalm 116,15

Der Tod begleitet uns unser ganzes Leben. Entweder sterben Menschen, die uns sehr nahe waren, oder wir hören, dass die anderen bekannten Menschen die Erde verlassen. Doch meistens löst das in uns eine Trauer und keine Freude aus, auch wenn wir über jemanden gedacht haben: „Hoffentlich verschwindet er bald!“
Viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie den nicht kennen, der den Tod besiegt hat: Jesus Christus! Deswegen ist der Tod Seiner Frommen in Seinen Augen so kostbar, weil Er sie dann bei sich im Himmel haben kann und sie nicht mehr auf dieser Erde leiden müssen. Eigentlich ist es für jeden Christen eine Freude, zu sterben, weil man dann ewig leben kann. Und dieses ewige Leben ist mit dem irdischen absolut nicht vergleichbar.
Wir sollten jeden Tag bewusst mit dem Herrn leben, damit wir im Himmel vor einem Jesus stehen, den wir schon gut kennen und nicht vor einem Jesus, der uns fremd ist.
Oft denken wir gar nicht daran, dass unser Leben auf dieser Erde jeden Tag beendet werden kann und leben so, wie es uns selbst gefällt und achten nicht auf den Willen Gottes. Gott will, dass wir ein glückliches und erfülltes Leben haben, aber Gottes Verständnis von Glück unterscheidet sich oft von unserem. Gottes Freude ist nicht bloß Lachen und Spaß, es ist eine innere Freude, die bleibt, auch wenn die Emotionen nicht mehr mitspielen. Der Geist Gottes gibt uns Gewissheit, dass wir ewig in Gottes Hand sind und uns nichts passiert, was uns schaden kann.
Lebe jeden Tag bewusst in der Freude und Liebe Gottes, lass Dir Seine Gnade genügen. Gott möchte Dich für die Ewigkeit vorbereiten, Dich reinigen und stärken! Du musst es aber zulassen, in dem Du täglich Seine Gegenwart suchst. Gott segne Dich!


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Dienstag, 19. April 2016

Jesus will im Glauben angerührt werden

Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe gespürt, dass Kraft von mir ausgegangen ist.
Lukas 8,46

Das war der Moment, als eine blutflüssige Frau Jesus im Glauben berührte und sofort geheilt wurde. Jesus wollte wissen, wer ihn angerührt hat, aber nicht um die Person zu Recht zu weisen, sondern zu ermutigen. Er sagte ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden! 
Wenn wir erste Erfahrungen im Glauben machen, Jesus will uns Mut machen, weiter zu glauben. Er will nicht, dass wir nach einer Gebetserhörung uns zufrieden machen, sondern weiter im Glauben Leben und dadurch noch mehr von Seiner Herrlichkeit erfahren können.
Diese Frau hat ganz sicher darüber nicht geschwiegen, was Jesus für sie getan hat, denn sie wurde tatsächlich geheilt, weil sie an Jesus Christus und Seine heilende Kraft glaubte.
Wenn Du noch keine Wunder erlebt hast, dann kann es daran liegen, dass Du Jesus nicht im Glauben mit Deinem Gebet anrührst. Ja, wir können heute nur die Hand des Gebets ausstrecken, um die Heilung oder andere Wunder von Jesus Christus zu empfangen. Und Jesus sagt uns dann: Dein Glaube hat Dich geheilt. Geh hin in Frieden! Doch dieser letzte Satz ist nicht abweisend gemeint, wie wir es oft benutzen, wenn wir sagen: „Ach, geh in Frieden!“, nein Jesus will, dass wir im Frieden leben und dass der Friede Gottes immer in uns bleibt.
Strecke Deine Arme zu Jesus und rühre Ihn im Gebet. Empfange Seine Wunder im Glauben. Für Ihn gibt’s nichts unmögliches! Glaube nur! Gott segne Dich!


 

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Montag, 18. April 2016

Größe und Stärke und Herrlichkeit Gottes

Dein, HERR, ist die Größe und die Stärke und die Herrlichkeit und der Glanz und die Majestät; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, HERR, ist das Königtum, und du bist über alles erhaben als Haupt.
1. Chronik 29,11

Wir sollen uns jeden Tag bewusst werden, wie groß und stark und Herrlich unser Herr ist. Das geht uns schnell aus den Augen verloren, wenn wir uns auf die kleine Sorgen unseres Alltags konzentrieren und Ihn dabei nicht um Hilfe bitten. Unser Stolz sagt nämlich: „Tschaka! Ich schaff es allein! Ich brauche Gott dafür nicht!“ Und dann passiert’s… wir fallen auf die Schnauze, weil wir uns von unserem Stolz haben betrügen lassen. Wir vergessen oft, dass für Gott keine Sache zu klein oder zu groß ist. So denken wir manchmal: „Ach, dieses Problem ist so klein, warum soll ich meinen Gott damit belästigen?“ Oder: „Ob Er es überhaupt will, mich von diesem großen Problem zu befreien? Vielleicht ist es sein Wille, dass ich diese Last trage?!“ Und so bleiben wir dann in unseren Zweifeln auf unseren Problemen sitzen und schaffen es nicht aus eigener Kraft, diese Probleme zu lösen. Ich war oft im Leben sehr erstaunt, wie geschickt Gott manche meine kleine Probleme gelöst hat. Auf solche Ideen wäre ich nie drauf gekommen, wenn ich es allein versuchte, eine Lösung zu finden. Auch meine Große Probleme wurden mit Gottes Hilfe gelöst, weil ich nicht mehr versuchte, selbst die Lösung zu suchen und vertraute Ihm meine große Last. Es ist ein falsches Denken, dass Gott es wollen würde, dass wir unter unserer großen Last leiden müssen. Er hat sie zwar zugelassen, aber nur zum einen Zweck: um uns von ihr zu befreien.
Denk immer daran, dass Dein Gott allmächtig, groß und stark ist. Für Ihn ist kein Problem zu klein oder zu groß. Und vertraue Ihm alle Deine Probleme an, egal was für eine Größe sie haben. Gott segne Dich!

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Sonntag, 17. April 2016

Wir leben in einem neuen Bund!

Indem er von einem „neuen“ Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich überlebt, ist dem Verschwinden nahe.
Hebräer 8,13

Durch Jesus Christus wurde mit uns neuer Bund abgeschlossen. Dieser Bund befreit uns von den Zwängen des Gesetztes des alten Bundes, weil Jesus Christus für uns das Gesetz erfüllt hat, was vorher kein Mensch machen konnte. Das ist ähnlich, wenn wir von unseren Haustieren verlangen würden nach unseren menschlichen Gesetzen zu leben, was sie niemals schaffen, auch wenn wir sie dressieren und ihnen gewisse Dinge beibringen können. Wir schmeißen sie aber nicht aus dem Haus, nur weil sie nicht vollkommen nach unseren Gesetzen und Regeln leben können. Wenn sie, statt die Dusche zu benutzen, sich ablecken. So hat Jesus für uns alle Gesetze erfüllt und hat uns, unvollkommene Wesen mit Liebe angenommen und hat sogar mit Seinem Leben dafür bezahlt, damit wir ewiges Zuhause beim Himmlischen Vater haben. Jeder von uns ist in Sünde geboren, aber durch Jesus Christus sind wir von unserem dunklen Erbe befreit! Ja, wir sind wirklich frei! Wir sollten natürlich danach streben, ohne Sünde zu leben, aber wir dürfen uns nie verkrampfen und uns verstellen, um den Buchstaben zu erfüllen, ohne die Liebe Christi in uns zu haben. Seine Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes! Wenn wir in Seiner Liebe bleiben, werden wir automatisch alle Gesetze erfüllen, ohne jeglicher Anstrengungen.
Alles was Du noch tun musst, ist bloß eins: überwinde Dein Fleisch! Unser Fleisch will uns von der Gemeinschaft mit Gott ablenken und lässt sich leicht verführen. Suche ständig Gemeinschaft mit Gott, auch wenn alles um Dich herum versucht, Dich zu erdrücken. Gott segne Dich!

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Samstag, 16. April 2016

Wer Dich kennt, soll auch Deinen Vater in Dir erkennen!

Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Johannes 14,7

Nicht jeder, der meine Kinder sieht, automatisch weiß, dass sie meine Kinder sind, erst wenn sie gefragt werden, wer ihr Papa ist, werden sie von ihnen erfahren, dass ich es bin. Meine Kinder sind ein Teil von mir und widerspiegeln mein Wesen, weil ich täglich mit ihnen zusammen bin und sie werden von mir stark beeinflusst. So ist es auch mit Jesus, der täglich in der Gemeinschaft mit dem Vater war und Sein Wesen in der Tat widerspiegelt hat. Jeder, der Jesus erlebt hat, wusste Bescheid, wer Sein Vater war. Jesus hat auch viel über Seinen Vater gesprochen, weil Er Ihn über alles liebte. Meine Tochter erzählt auch jedem, was ihr Vater kann, auch wenn es Sachen sind, die nicht jeder wissen soll. Aber sie macht das, weil ich ihr liebster Papi bin.
Nun, weil wir Kinder Gottes sind, sollte jeder erkennen können, wer unser Vater ist.
Das ist nur möglich, wenn wir wirklich in einer engen Beziehung zu unserem Vater leben, die eine positive Auswirkung auf uns hat. Mir haben einige Menschen schon gesagt, dass ich irgenwie anders bin, besonders wenn ich in Schwierigkeiten bin und nicht traurig, sondern fröhlich bin. Die meisten wundern sich, wie das überhaupt möglich ist, nicht zu klagen, sondern sich zu freuen. Aber bei mit Gott ist es möglich! Er will, dass wir Licht für die Welt sind. Er will selbst durch uns leuchten!
Sei Dir immer bewusst, dass Deine Hauptaufgabe in dieser Welt ist, ein Ebenbild Gottes zu sein, Seine Liebe und Seine Gnade auszustrahlen, ohne sich dafür bemühen zu müssen. Lass Jesus Christus in Dir sichtbar werden, damit jeder erkennt, wessen Kind Du bist. Gott segne Dich!

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