Mittwoch, 4. Mai 2016

Es gibt immer Hoffnung, auch wenn alles hoffnungslos ist!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Täglich werden uns die Bilder der Hoffnungslosigkeit im Fernseher und im Internet gezeigt. Die Medien wollen uns vorgaukeln, dass alles hoffnungslos ist. Auch wenn sie zum größten Teil Recht haben, gibt es dennoch eine Hoffnung und sie heißt: Jesus Christus! Ja, Er ist unsere Zuversicht und unsere Lebensfreude! Denn, wer Hoffnung hat, der hat auch Freude. Es gibt keine Freude in Schweren Zeiten, wenn man keine Hoffnung mehr hat. Als mich meine langjährige Krankheit plagte, wollte ich meine Hoffnung (Jesus) nicht verlieren. Ich habe mich auf Seine Verheißung verlassen und so konnte ich mich freuen, weil ich sicher war, dass Er mir die Heilung bereits geschenkt hat. Viele konnten meine Freude nicht verstehen, denn „normaler Mensch“ ist traurig und hoffnungslos, wenn er krank ist. Deswegen konnte ich ihnen das Geheimnis meiner „Nichtnormalität“ verraten: „Ich habe Jesus in mir, der meine Hoffnung ist und deswegen darf ich mich freuen!“ Einige sind dadurch zum Glauben an Jesus gekommen und wurden selbst von ihren Krankheiten geheilt.
Wenn Du gerade in einer hoffnungslosen Situation bist, dann sei nicht traurig, sondern setze Deine ganze Hoffnung auf Jesus. Er ist die Quelle Deiner Freude! Gott segne Dich!

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Es gibt immer Hoffnung, auch wenn alles hoffnungslos ist!

Denn meine Hoffnung bist du, Herr; HERR, meine Zuversicht von meiner Jugend an.
Psalm 71,5

Täglich werden uns die Bilder der Hoffnungslosigkeit im Fernseher und im Internet gezeigt. Die Medien wollen uns vorgaukeln, dass alles hoffnungslos ist. Auch wenn sie zum größten Teil Recht haben, gibt es dennoch eine Hoffnung und sie heißt: Jesus Christus! Ja, Er ist unsere Zuversicht und unsere Lebensfreude! Denn, wer Hoffnung hat, der hat auch Freude. Es gibt keine Freude in Schweren Zeiten, wenn man keine Hoffnung mehr hat. Als mich meine langjährige Krankheit plagte, wollte ich meine Hoffnung (Jesus) nicht verlieren. Ich habe mich auf Seine Verheißung verlassen und so konnte ich mich freuen, weil ich sicher war, dass Er mir die Heilung bereits geschenkt hat. Viele konnten meine Freude nicht verstehen, denn „normaler Mensch“ ist traurig und hoffnungslos, wenn er krank ist. Deswegen konnte ich ihnen das Geheimnis meiner „Nichtnormalität“ verraten: „Ich habe Jesus in mir, der meine Hoffnung ist und deswegen darf ich mich freuen!“ Einige sind dadurch zum Glauben an Jesus gekommen und wurden selbst von ihren Krankheiten geheilt.
Wenn Du gerade in einer hoffnungslosen Situation bist, dann sei nicht traurig, sondern setze Deine ganze Hoffnung auf Jesus. Er ist die Quelle Deiner Freude! Gott segne Dich!

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Dienstag, 3. Mai 2016

Gott, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl!

Ich jedoch würde Gott suchen und meine Sache vor Gott darlegen, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl.
Hiob 5,8-9Das ist meine „Hiobs Botschaft“ für Dich heute: Suche nach Gott und lege vor Ihm Deine Sache hin. Er will Großes und Unerforschliches tun! Ja, Wunder bis zur Unzahl.
Ich liebe das Buch Hiob, dort findet man viel Ermutigung, auch wenn das Leben Hiobs von Leid und Schmerz geprägt wurde. Wer sein Buch nicht zu Ende liest, der würde meinen, dass Gott ein Tyrann ist und lässt den armen Mann bestimmt sterben. Aber diejenigen, die dieses Buch bis zum Schluß lesen, wissen, dass Gott Hiobs geschickt gewendet hat und ihn noch mehr gesegnet hat, als er je gesegnet wurde.
Wenn Du denkst, dass Du ein Problem hast, dass unmöglich gelöst werden kann, dann lies das Buch Hiob. Du wirst erkennen, dass für Gott kein Problem zu groß ist!
Fangen wir an, richtig zu glauben! Wir sollten Gott zutrauen, dass er Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl!
Ja, manchmal sieht so aus, als würde Gott uns ignorieren und auf unsere Gebete zu schweigen, aber deswegen hat Er nicht aufgehört, uns zu lieben und für uns zu sorgen. Manchmal muss es in unserem Leben zu einem großen Zerbruch kommen, damit Gott darauf etwas neues bauen kann. Sicher, erleben wir viele Enttäuschungen und manchmal sogar Verrat, aber unser Gott ist treu! Er bleibt immer bei uns und verlässt uns niemals! Er kann das einfach nicht machen, weil wir Seine allerliebste Kinder sind.
Schau Dich heut im Spiegel an und sag zu Dir: „Du bist ein geliebtes Kind Gottes! Dein Gott macht heute das Unmögliche möglich!“
Denk heute wieder daran, dass Du im Herrn Jesus Christus der Sieger über Deine Umstände bist! Nicht die Probleme sind groß, sondern Dein Gott, der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl! Gott segne Dich!

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Sonntag, 1. Mai 2016

Gemeinsam sind wir stark

Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; wo aber viele Ratgeber sind, kommt etwas zustande.
Sprüche 15,22

Das könnte man echte Demokratie nennen. Wenn die Menschen gemeinsam für etwas einstehen und gemeinsame Entscheidungen treffen, dann liegt darin eine große Kraft. Die Einheit unter Christen in unserem Land und überall in der Welt ist mehr als überfällig. Es wird immer öfter vom Glück der einzelne Personen gepredigt und weniger von einem gemeinsamen Ziel der Gemeinde. Was ist überhaupt eine Gemeinde? Das ist nicht bloß eine Versammlung der Gleichgesinnten. Eine Gemeinde ist eine innige Gemeinschaft zwischen Glaubensgeschwistern. Auch wenn man kein positives Bild von der Geschwisterliebe erlebt hat, sollte man sich danach sehnen. Wenn wir uns zum Gottesdienst treffen, dann kommen wir einander fremd vor, weil wir viele Dinge in unseren Herzen verbergen, anstatt sie miteinander zu teilen. Nicht umsonst wird gesagt: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Manche leiden innerlich, weil sie ihr Schmerz niemandem anvertrauen können, oder weil die Menschenfurcht überwiegt. Das ist falsch! Wir sollten offen miteinander sein und unser Leid und Glück miteinander teilen. Gott will uns zu einer starken Einheit verbinden, damit wir gemeinsam Sein Reich bauen können. Für ihn spielt es überhaupt keine Rolle, ob Du ein Baptist, Katholik, Lutheraner oder Charismatiker bist! Ich war in einem Hauskreis, in dem viele Konfessionen vertreten waren, aber das hat niemanden gestört, denn wir hatten ein gemeinsames Ziel: Jesus Christus! Ja, wir haben uns versammelt, um gemeinsam unseren Herrn zu preisen und gemeinsam in der Bibel zu lesen. In diesem Hauskreis ist mein Glaube gewachsen. Ich konnte dort mein Anliegen los werden und wurde von meinen Geschwistern immer ermutigt.
Suche Gemeinschaft zu den Christen, die auf dem Herzen haben, mit Dir etwas gemeinsam zu unternehmen, die auch wie Du im Glauben wachsen wollen. Daraus kein ein Hauskreis oder sogar eine neue Gemeinde entstehen. Gott will, dass wir gemeinsam auf Seinen Wegen wandern. Lass Dich vom Geist Gottes und nicht von der Menschenfurcht führen. Gott segne Dich!

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Samstag, 30. April 2016

Verführung, Ehebruch, Familienzerstörung …

Sie verleitet ihn durch ihr vieles Überreden, mit ihren glatten Lippen reißt sie ihn fort. Er folgt ihr augenblicklich, so wie ein Stier zur Schlachtung geht, wie in die Fessel hüpft der Hirsch, bis ein Pfeil die Leber ihm zerreißt; wie ein Vogel sich ins Fangnetz stürzt und nicht weiß, dass es um sein Leben geht.
Sprüche 7,21-23

Hier spricht der Salomo über den Ehebruch. Ein heikles Thema in unserer Zeit. Viele Ehen und Familien gehen kaputt, was man oft auch in christlichen Kreisen, versucht zu entschuldigen. Ich durfte viele Christen in vielen Orten in Deutschland kennen lernen und mit ihnen bin ich auch bei Facebook befreundet. Dort entdecke ich plötzlich viele mit anderen Partnern auf dem Profilbild. Da frage ich mich jedes Mal, warum das überhaupt so passiert? Warum zerbrechen die Ehen und Familien ausgerechnet bei Christen?
Klar, Christen sind auch bloß Menschen und haben auch ihre Schwächen. Besonders die Männer können leicht verführt werden, wenn eine Schönheit plötzlich vorbei läuft.
Nun, wir leben in einer Gesellschaft, die sehr viel Wert auf Spaß und Vergnügen legt. Wenn es mit einer Frau keinen Spaß mehr macht, sucht man sich eine andere. Warum sollte man sich noch bemühen, eine Beziehung aufrecht zu erhalten, wenn man Spaß an der Seite haben kann? Aber das ist doch eine Denkweise der Welt! Warum sollen wir die Gedanken der Welt übernehmen und in unserem Leben anwenden?
Ich bin schon 7 Jahre verheiratet und es war nicht immer alles leicht. Es gab in der Beziehung einige Probleme und Ungereimtheiten, aber deswegen alles zu schmeißen und sich einfach einen anderen Partner zu suchen, wäre mir zu feige und zu egoistisch. Besonders, wenn man noch Kinder hat, sollte man sich darum bemühen, eine Familie aufrecht zu erhalten. Wir müssen bedenken, dass der Teufel gezielt die Ehen und Familien zerstört, und dafür nutzt er auch die Politik aus. Die Politiker machen es Familien oft ganz schwer, so dass es manchen Familien viele Dinge fehlen, um ihre Kinder vernünftig groß zu ziehen. Aber das soll doch Kinder Gottes davon nicht abbringen, Familien zu gründen und sie auch zu pflegen. Warum? Weil wir den Glauben haben!!!
Ja, wenn der Teufel zu mir kommt und mir sagt: „Du kannst Deinem Kind nichts bitten, weil Du zuwenig Kohle hast!“ Kann ich ihm sagen: „Du bist ein Lügner und Betrüger! Mein Gott für mich alles, was ich brauche, damit mein Kind alles bekommt, was es braucht! Und schon ändert sich die Situation, denn plötzlich kommt das, was ich brauche, weil ich mich von dem Gelaber des Feindes nicht beeinflussen ließ, sondern mich auf Gottes fürsorgliche Hand verlassen habe.
Wenn Du heiratest oder verheiratet bist, dann stell Dir mit Deinem Partner die Frage: „Was ist das Ziel unserer Ehe?“ Denn, wenn ihr ein gemeinsames Ziel habt, dann könnt ihr ihn auch gemeinsam mit Gott erreichen. Gott segne Dich!

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Freitag, 29. April 2016

Wie Jesus König werden sollte

Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
Johannes 6,15

Die Menschen haben Wunder gesehen, als Jesus fünf tausend Menschen mit nur fünf Gerstenbroten und zwei Fischen ernährt hat, und wollten Jesus deswegen zu ihrem irdischen König machen. Jesus aber ließ sich noch nicht als König feiern. Er war nicht abgehoben und arrogant, sondern demütig und sanftmütig. Er ist zum König am Kreuz von Golgatha geworden, als man ihm eine Dornenkrone aufgesetzt hatte. Wenn bloß alle Könige wie Jesus wären, hätten wir keine Kriege und keine Armut. Jesus kam auf die Erde, nicht um nur hier als König zu regieren. Er ist gekommen um Menschen von der Sünden und dem Tod zu retten. Das war Sein Hauptziel, um uns zu erlösen. Wir machen Ihn zu unserem König, der in unseren Herzen regieren darf!
Manche von uns haben einige Wunder mit Jesus erlebt und priesen Ihn eine Zeit lang als ihren persönlichen König, nur dann aber, als die Prüfungen kamen, haben sie ihren König vom Thron ihrer Herzen abgesetzt und versuchten, selbst in ihrer Situation zu regieren. Jesus spielte für sie keine Rolle mehr. So hätten auch diese Leute, die Jesus zu ihrem König machen wollten, Ihn nach einer Weile vergessen, wenn Er keine Wunder mehr getan hätte.
Prüfe in Deinem Herzen, ob Jesus immer noch der König in Deinem Herzen ist oder sitzt ein anderer „König“ auf dem Thron. Erinnere Dich immer an die Wunder, die Er in Deinem Leben vollbracht hat, um Ihm immer die Ehre dafür zu geben. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 28. April 2016

Die Aufschrift meiner Beschuldigung: Königskind!

Und die Aufschrift seiner Beschuldigung war oben angeschrieben: Der König der Juden.
Markus 15,26

Jesus wurde gekreuzigt, weil man Ihn beschuldigt hat, selbsternannter König der Juden zu sein. Die Fürsten und Pharisäer hatten Angst, dass Jesus wirklich ein neuer leibhaftiger König über Israel werden könnte, dann könnten ihre krummen Geschäfte nicht so gut laufen. Sie haben Ihn bereits dafür gehasst, weil Er über sie alles Bescheid wusste.
So ist es auch, wenn Jesus Christus der König im Leben eines Menschen werden möchte, dann finden sich immer Leute, die dagegen sind. Wir müssen nicht mit ihnen streiten oder unsere Meinung verteidigen, denn das bringt nur Chaos und viel Streit mit sich. Wir können die Leute segnen und ihnen wünschen, dass Jesus ihnen auch persönlich begegnet.
Sobald wir aber Jesus in uns haben, wird es von außen meistens nicht so positiv angesehen und wir werden auch mal beschimpft oder verhöhnt, weil wir den Weg der Jesusnachfolge gewählt haben. Wir sind dann für die Welt „nicht normal“!
Ich habe schon erlebt, dass manche Menschen Angst gekriegt haben, während ich ihnen von Jesus erzählte. Da versuchte der Feind das Bild von Jesus in den Köpfen der Menschen zu verdrehen. So wie es bei den Juden war, die Ihn höhnisch als König der Juden beschimpften. Sie hatten keine Ahnung, dass Er tatsächlich ein König war, aber nicht nur der Juden, sondern des ganzen Universums.
Wenn Du von irgendjemanden beschimpft wirst, nur weil Du an den lebendigen Gott und Jesus Christus glaubst, dann trage das mit Fassung. Lass Dich nicht zum Zorn reizen. Das ist nämlich das Ziel des Feindes, damit wir zornig und bitter werden, weil Jesus dann keine Chance hat, in uns und durch uns zu wirken.
Du musst Dich vor niemandem rechtfertigen, lebe selbstbewusst Deinen Glauben aus und lass Dich von niemanden zur Sau machen. Segne Deine Feinde und sie können sogar zu Deinen Freunden werden. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 27. April 2016

Speise, die da bleibt ins ewige Leben

Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt.
Johnnes 6,27

Das sagte Jesus nach der Speisung der Fünftausend. Die wollten, dass Jesus immer bei Ihnen bleibt, aber nicht weil Er ein Wunder getan hat, sondern weil sie dann immer einen „Brotvermehrer“ bei sich haben könnten. Doch Jesus hat ihre Bitte abgelehnt, weil Er das eben wusste. Er wollte nicht, dass man Ihm nur wegen fleischlichen Brot nachfolgt, sondern sich von Ihm geistlich speisen lässt.
Ich habe schon einige Versorgungs-Wunder mit Jesus erlebt, als Er mir Geld oder Speise rechtzeitig gegeben hat, aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich Ihm nachfolge. Er ist mein Retter und mein Freund! Das ist der wichtigste Grund meiner Nachfolge. Mein Auftrag ist nicht nur für mich selbst zu beten, um gut versorgt zu werden, sondern den Menschen das Evangelium zu verkündigen. Wenn ich mich auf mein Auftrag konzentriere und mich einfach auf Jesus in allen Dingen verlasse, dann wird es mir sowieso nichts mangeln. Als Jesus seine Jünger los geschickt hat, haben sie nichts auf den Weg genommen, weil sie Seine Versorgung unterwegs erfahren sollten, aber ihr  Ziel war, Menschen die Frohe Botschaft zu bringen. Sie kamen dann begeistert zurück und schauten nicht so aus, als wären sie verhungert und nackt.
Mach Dir keine Sorgen um Deine wirtschaftliche Lage, auch wenn sie ganz mies gerade ist. Konzentriere Dich mehr auf die Aufgaben, die Gott Dir gegeben hat und lass Dich vom Heiligen Geist leiten, dann wird sich auch deine wirtschaftliche Lage verbessern, ganz von allein! Gott segne Dich!


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Dienstag, 26. April 2016

Wir werden von der Welt gehasst, weil wir Jesus lieben!

Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind.
Johannes 7,7

Das sagte Jesus seinen Jüngern, als sie Jesus noch nicht in sich hatten. Deswegen hasste sie die Welt noch nicht. Als aber Jesus zum Himmel aufgefahren wurde und seine Jünger den Heiligen Geist empfingen, dann ging es auch mit den Verfolgungen los. Wir leben in einer harten Zeit, in der Christen immer mehr verfolgt werden und die Regierungen sie nicht schützen können. Wir sollten alles dafür tun, um unsere Glaubensgeschwister weltweit zu unterstützen, besonders wenn sie verfolgt werden. Aber wir sollen auch bereit sein, für Jesus Christus verfolgt zu werden. Die Welt wird uns nur so lange lieben, solange wir ihr nicht die Wahrheit Gottes zeigen. Das ist aber unser Hauptauftrag! Wir sollen alle in der Welt zu Jüngern Christi machen. Wir brauchen dafür den Heiligen Geist, der unsere Worte mit Seiner Kraft mächtig macht, so dass viele Menschen nicht mehr zweifeln werden, dass Jesus tatsächlich lebt.
Als ich vor 25 Jahren mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, warnte mich ein Bruder, dass dem Teufel das nicht gefallen könnte. Mir war es vollkommen egal, denn solche Freude und solch ein Glück habe ich noch nie im Leben gehabt. Doch, als ich nachhause kam, habe ich verstanden, was er meinte. Meine Eltern haben mich angegriffen und mir verboten, zum Gottesdienst zu fahren. Sie haben sicher nicht gewusst, warum sie dagegen waren. Sie hatten einfach Angst und Sorge um mich, die der Feind benutzt hat, um mich anzugreifen. Ich verlor alle Freunde, die mir lieb waren, weil sie mich als einen begeisterten Christen nicht verstehen konnten. Aber das hat mich wenig gestört, denn ich habe neue Freude bekommen, die mit mir den gleichen Wegen gehen.
Wir müssen immer bereit sein, verfolgt zu werden, denn das kann schnell in einer vom Teufel regierten Welt passieren.
Bete für unsere verfolgten Glaubensgeschwister und habe keine Angst, wenn auch Du wegen Deines Glaubens verfogt wirst. Lass Jesus immer Deine Kraft sein und verlass Dich auf Seine Hilfe und auf Sein Schutz. Gott segne Dich!
PS: Schau Dir den Weltverfolgungsindex 2016 an.

 

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Montag, 25. April 2016

Pflege der Gemeinschaft…

…und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!
Hebräer 10,24,25

Wir oft hörte ich von meinen Eltern den Vorwurf gehört, dass ich zu oft in der Gemeinde war. Sie haben es für sinnlos gehalten, weil sie nicht verstehen konnten, was es mir tatsächlich bringt. Ich habe immer die Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern genossen, weil man in der Gemeinschaft auch im Glauben wächst.
Doch leider gibt es Christen, die sich lieber zurückziehen aus der Gemeinschaft. Entweder sie leben in der Sünde und schämen sich deswegen oder sie werden von der Menschenfurcht getrieben und haben Angst, dass jemand etwas schlechtes über sie denken könnte. Sie haben keine Ahnung, was ihnen entgeht. Gott will uns reichlich beschenken, aber das tut er meistens durch die anderen. Wenn wir aber keine Gemeinschaft mit den anderen haben, dann kann Gott uns nicht beschenken. Ist doch logisch, oder?
In meinem Leben war ich aufgrund vieler Umzüge in vielen Gemeinden, wo ich viele Menschen kennen gelernt habe. Dafür bin ich Gott sehr dankbar. Denn oft ist es passiert, dass jemand aus einer meiner ehemaligen Gemeinde mir im richtigen Moment dienen konnte. Da hat sich die Gemeinschaft, die ich früher intensiv pflegte, wirklich gelohnt.
Wir brauchen gute und liebevolle Gemeinschaft miteinander. Manchmal müssen wir uns selbst vergessen, um sich in die Probleme der Glaubensgeschwister hinein zu versetzen. Wenn wir offen für die anderen sind, dann werden wir in unseren Nöten nicht allein bleiben. Gott wird unsere Geschwister gebrauchen, um uns zu helfen.
Pflege innige Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern, auch mit denen, die Dir nicht besonders sympathisch sind. Es kann sich vielleicht ändern, wenn ihr einander besser kennen lernt. Gott wird Dich segnen, wenn Du bereit bist, andere zu segnen!
Gott segne Dich!

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Sonntag, 24. April 2016

Von Zank und Streit über das Gesetzt halte Dich fern!

Von törichten Fragen aber, von Geschlechtsregistern, von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig.
Titus 3,9

Es gibt in vielen Gemeinden oft heiße Diskussionen in verschiedenen theologischen Fragen. Dabei gibt es eine Sorte Menschen, die ihre Theologie immer für die beste halten. Auch in einem Hauskreis habe ich Streit um manche Bibelverse erlebt, weil jeder den gleichen Vers anders im Leben erfahren hat. Doch zum Schluß war die ganze Diskussion nur reine Zeitverschwendung, weil jeder bei seiner eigener Meinung geblieben ist. Wir brauchen uns nicht zu streiten, wenn wir uns in irgendeiner theologischen Frage nicht einig sind, wir müssen nur Jesus fragen, was aus Seiner Sicht richtig ist. Im gemeinsamen Gebet kommen meistens die besten Erkenntnisse und Offenbarungen.
Wenn wir unsere Zeit damit verschwenden, um über die Richtigkeit der theologischen Sicht unseres Gegenübers zu diskutieren, dann vertreiben wir alle Menschen aus unserer Mitte, die nach einem Gott suchen. Menschen brauchen keine Theologie, sie brauchen den lebendigen Gott! Wir müssen uns mehr von Gottes Geist führen lassen, als uns strickt an alle Regeln und Gesetze zu halten. Ich habe schon oft erfahren, dass ich mich in manchen Situationen nicht „richtig“, wie man es in der Gemeinde sieht, verhalten, aber Gott hat mich auf eine ganz besondere Weise gebraucht, also nicht wie „üblich“. Jeder muss eins verstehen: Unser Gott ist keine Religion und keine tote Theologie, unser Gott ist ein lebendiger Vater! Und die meisten Menschen sind auf der Suche nach einem Vater, weil sie geistlich verwaist sind. Sie finden keine Orientierung im Leben und suchen nach Unterstützung, die wir ihnen geben können. Wenn sie aber uns beim Diskutieren und Streiten erwischen, haben sie dann nicht den Eindruck, dass unser Vater so viel Liebe und Verständnis für sie hat.
Lass Dich auf keine sinnlose Diskussionen ein und bete für solche „Streithähne“, die nur den Streit suchen, um ihr Recht zu behalten. Zeige Menschen einen Himmlischen Vater, der sie liebt und annehmen will. Gott segne Dich!

 

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Samstag, 23. April 2016

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens sieht. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir nur den Wind sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz zu schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr schützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

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Freitag, 22. April 2016

Wir sind neue Schöpfung! Das Alte ist vergangen

Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

In Christus sind wir neue Schöpfung! Halleluja!
Aber leben wir auch so? Oder halten wir uns immer noch an unser altes Leben mit alten Gewohnheiten? Die Bibel sagt, dass das Alte vergangen ist und Neues geworden. Wir müssen uns manchmal täglich erinnern, dass das Alte vergangen ist, denn manchen von uns denken oft ihr Leben lang an ihre Fehler, die sie gemacht haben, sie sind deprimiert, weil sie noch nichts erreicht haben, weil es früher nicht möglich war. Manchmal sind es alte Unvergebenheiten oder sogar Bitterkeit da, die Jesus hindert, in unserem Leben etwas Neues zu erschaffen.
Leider gibt es Menschen unter Christen, die sich auf nichts neues einlassen wollen. Sie haben ihre Gewohnheiten, ihre Rituale und Regeln, die sie immer befolgen, aber wenn man ihnen etwas Neues erzählt, dann blocken sie ab, weil es nicht in ihre Regeln und Gesetze passt.
Wenn wir aber offen für neue Dinge in unserem Leben sind und Jesus täglich neu wirken lassen wollen, dann passieren viele Wunder und unser Leben wird so spannend, dass wir an unser altes Trott nicht mehr denken werden. Die Menschen um uns herum wundern sich dann auch, z.B. wenn wir jünger aussehen, als wir sind. Warum? Weil Gottes Erneuerung in uns lebt und wir Seine Freude ausstrahlen dürfen.
Gibt Deine Vergangenheit Jesus ab und empfange viele neue Gaben aus Seiner Hand!
Lass Dich täglich von Seinem Geist erneuern und vom alten Mist reinigen. Gott segne Dich!


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Donnerstag, 21. April 2016

Prüfe die Worte die Du hörst!

Denn das Ohr prüft die Worte, und der Gaumen kostet die Speise.
Hiob 34,3

Wir hören jeden Tag irgendwelche Wörter. Entweder von unseren Mitmenschen oder aus dem Radio und Fernseher. Aber oft ist es uns nicht bewusst, dass diese Worte eine Spur in uns hinterlassen. Es kann positive oder negative Auswirkung auf uns haben. Gestern habe ich mich mit einem Mann unterhalten, dem ich über meinen noch nicht gewonnenen Kampf um die Umschulung erzählte und sagte, dass ich nicht aufgeben werde, bis ich mein Ziel erreiche. Der war geschockt, dass jemand sich so positiv äußert, obwohl er eigentlich noch nichts erreicht hat. Meine positive Worte haben ihn ermutigt, auch zu kämpfen. Sonst hörte er eher negative Worte, wie „Du bist ein Looser! Du schaffst es nicht, vernünftige Arbeit zu finden!“ Deswegen sah er so bisschen geknickt aus. Aber nach unserer Unterhaltung, als ich ihm „nebenbei“ auch von meinem Glauben an Jesus erzählte, hat er seinen gesenkten Kopf wieder erhoben und fing sogar an, zu lächeln.
Ich habe als Kind viel negatives erlebt, ob zuhause oder in der Schule. Viele haben mir zu verstehen gegeben, dass ich nichts wert bin. Und jahrelang hatten diese negative Worte eine große Auswirkung auf mein Leben, bis ich eines Tages erkannt habe, dass ich für meinen Gott unbezahlbar wertvoll bin. Ich fing an, mich von Seinem Wort beeinflussen zu lassen und alle andere negative Worte, die über mich ausgesprochen wurden, habe ich als Lügen zurückgewiesen. Auch wenn Du Dein ganzes Leben für etwas kämpfst und nur Enttäuschungen erlebt hast, weil es Dir nie gelungen ist, lass den Kopf nicht hängen. Du hast einen perfekten Freund an Deiner Seite: Jesus Christus! Er hat auch vieles auf dieser Erde als Mensch durchgemacht und unseretwegen hat Er Seine Mission erfüllt: Wir sind jetzt frei! Deswegen lebe in dieser Freiheit! Lass Dich vom Wort und Geist Gottes mehr beeinflussen, als von irgendwelchen anderen Quellen. Jesus ist die Quelle des Lebens, aus der Du Deine positive Energie schöpfen kannst. Gott segne Dich!


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Mittwoch, 20. April 2016

Warum ist der Tod der Frommen dem Herrn so kostbar?

Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.
Psalm 116,15

Der Tod begleitet uns unser ganzes Leben. Entweder sterben Menschen, die uns sehr nahe waren, oder wir hören, dass die anderen bekannten Menschen die Erde verlassen. Doch meistens löst das in uns eine Trauer und keine Freude aus, auch wenn wir über jemanden gedacht haben: „Hoffentlich verschwindet er bald!“
Viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie den nicht kennen, der den Tod besiegt hat: Jesus Christus! Deswegen ist der Tod Seiner Frommen in Seinen Augen so kostbar, weil Er sie dann bei sich im Himmel haben kann und sie nicht mehr auf dieser Erde leiden müssen. Eigentlich ist es für jeden Christen eine Freude, zu sterben, weil man dann ewig leben kann. Und dieses ewige Leben ist mit dem irdischen absolut nicht vergleichbar.
Wir sollten jeden Tag bewusst mit dem Herrn leben, damit wir im Himmel vor einem Jesus stehen, den wir schon gut kennen und nicht vor einem Jesus, der uns fremd ist.
Oft denken wir gar nicht daran, dass unser Leben auf dieser Erde jeden Tag beendet werden kann und leben so, wie es uns selbst gefällt und achten nicht auf den Willen Gottes. Gott will, dass wir ein glückliches und erfülltes Leben haben, aber Gottes Verständnis von Glück unterscheidet sich oft von unserem. Gottes Freude ist nicht bloß Lachen und Spaß, es ist eine innere Freude, die bleibt, auch wenn die Emotionen nicht mehr mitspielen. Der Geist Gottes gibt uns Gewissheit, dass wir ewig in Gottes Hand sind und uns nichts passiert, was uns schaden kann.
Lebe jeden Tag bewusst in der Freude und Liebe Gottes, lass Dir Seine Gnade genügen. Gott möchte Dich für die Ewigkeit vorbereiten, Dich reinigen und stärken! Du musst es aber zulassen, in dem Du täglich Seine Gegenwart suchst. Gott segne Dich!


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Dienstag, 19. April 2016

Jesus will im Glauben angerührt werden

Jesus aber sprach: Es hat mich jemand angerührt; denn ich habe gespürt, dass Kraft von mir ausgegangen ist.
Lukas 8,46

Das war der Moment, als eine blutflüssige Frau Jesus im Glauben berührte und sofort geheilt wurde. Jesus wollte wissen, wer ihn angerührt hat, aber nicht um die Person zu Recht zu weisen, sondern zu ermutigen. Er sagte ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden! 
Wenn wir erste Erfahrungen im Glauben machen, Jesus will uns Mut machen, weiter zu glauben. Er will nicht, dass wir nach einer Gebetserhörung uns zufrieden machen, sondern weiter im Glauben Leben und dadurch noch mehr von Seiner Herrlichkeit erfahren können.
Diese Frau hat ganz sicher darüber nicht geschwiegen, was Jesus für sie getan hat, denn sie wurde tatsächlich geheilt, weil sie an Jesus Christus und Seine heilende Kraft glaubte.
Wenn Du noch keine Wunder erlebt hast, dann kann es daran liegen, dass Du Jesus nicht im Glauben mit Deinem Gebet anrührst. Ja, wir können heute nur die Hand des Gebets ausstrecken, um die Heilung oder andere Wunder von Jesus Christus zu empfangen. Und Jesus sagt uns dann: Dein Glaube hat Dich geheilt. Geh hin in Frieden! Doch dieser letzte Satz ist nicht abweisend gemeint, wie wir es oft benutzen, wenn wir sagen: „Ach, geh in Frieden!“, nein Jesus will, dass wir im Frieden leben und dass der Friede Gottes immer in uns bleibt.
Strecke Deine Arme zu Jesus und rühre Ihn im Gebet. Empfange Seine Wunder im Glauben. Für Ihn gibt’s nichts unmögliches! Glaube nur! Gott segne Dich!


 

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Montag, 18. April 2016

Größe und Stärke und Herrlichkeit Gottes

Dein, HERR, ist die Größe und die Stärke und die Herrlichkeit und der Glanz und die Majestät; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, HERR, ist das Königtum, und du bist über alles erhaben als Haupt.
1. Chronik 29,11

Wir sollen uns jeden Tag bewusst werden, wie groß und stark und Herrlich unser Herr ist. Das geht uns schnell aus den Augen verloren, wenn wir uns auf die kleine Sorgen unseres Alltags konzentrieren und Ihn dabei nicht um Hilfe bitten. Unser Stolz sagt nämlich: „Tschaka! Ich schaff es allein! Ich brauche Gott dafür nicht!“ Und dann passiert’s… wir fallen auf die Schnauze, weil wir uns von unserem Stolz haben betrügen lassen. Wir vergessen oft, dass für Gott keine Sache zu klein oder zu groß ist. So denken wir manchmal: „Ach, dieses Problem ist so klein, warum soll ich meinen Gott damit belästigen?“ Oder: „Ob Er es überhaupt will, mich von diesem großen Problem zu befreien? Vielleicht ist es sein Wille, dass ich diese Last trage?!“ Und so bleiben wir dann in unseren Zweifeln auf unseren Problemen sitzen und schaffen es nicht aus eigener Kraft, diese Probleme zu lösen. Ich war oft im Leben sehr erstaunt, wie geschickt Gott manche meine kleine Probleme gelöst hat. Auf solche Ideen wäre ich nie drauf gekommen, wenn ich es allein versuchte, eine Lösung zu finden. Auch meine Große Probleme wurden mit Gottes Hilfe gelöst, weil ich nicht mehr versuchte, selbst die Lösung zu suchen und vertraute Ihm meine große Last. Es ist ein falsches Denken, dass Gott es wollen würde, dass wir unter unserer großen Last leiden müssen. Er hat sie zwar zugelassen, aber nur zum einen Zweck: um uns von ihr zu befreien.
Denk immer daran, dass Dein Gott allmächtig, groß und stark ist. Für Ihn ist kein Problem zu klein oder zu groß. Und vertraue Ihm alle Deine Probleme an, egal was für eine Größe sie haben. Gott segne Dich!

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Sonntag, 17. April 2016

Wir leben in einem neuen Bund!

Indem er von einem „neuen“ Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich überlebt, ist dem Verschwinden nahe.
Hebräer 8,13

Durch Jesus Christus wurde mit uns neuer Bund abgeschlossen. Dieser Bund befreit uns von den Zwängen des Gesetztes des alten Bundes, weil Jesus Christus für uns das Gesetz erfüllt hat, was vorher kein Mensch machen konnte. Das ist ähnlich, wenn wir von unseren Haustieren verlangen würden nach unseren menschlichen Gesetzen zu leben, was sie niemals schaffen, auch wenn wir sie dressieren und ihnen gewisse Dinge beibringen können. Wir schmeißen sie aber nicht aus dem Haus, nur weil sie nicht vollkommen nach unseren Gesetzen und Regeln leben können. Wenn sie, statt die Dusche zu benutzen, sich ablecken. So hat Jesus für uns alle Gesetze erfüllt und hat uns, unvollkommene Wesen mit Liebe angenommen und hat sogar mit Seinem Leben dafür bezahlt, damit wir ewiges Zuhause beim Himmlischen Vater haben. Jeder von uns ist in Sünde geboren, aber durch Jesus Christus sind wir von unserem dunklen Erbe befreit! Ja, wir sind wirklich frei! Wir sollten natürlich danach streben, ohne Sünde zu leben, aber wir dürfen uns nie verkrampfen und uns verstellen, um den Buchstaben zu erfüllen, ohne die Liebe Christi in uns zu haben. Seine Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes! Wenn wir in Seiner Liebe bleiben, werden wir automatisch alle Gesetze erfüllen, ohne jeglicher Anstrengungen.
Alles was Du noch tun musst, ist bloß eins: überwinde Dein Fleisch! Unser Fleisch will uns von der Gemeinschaft mit Gott ablenken und lässt sich leicht verführen. Suche ständig Gemeinschaft mit Gott, auch wenn alles um Dich herum versucht, Dich zu erdrücken. Gott segne Dich!

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Samstag, 16. April 2016

Wer Dich kennt, soll auch Deinen Vater in Dir erkennen!

Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Johannes 14,7

Nicht jeder, der meine Kinder sieht, automatisch weiß, dass sie meine Kinder sind, erst wenn sie gefragt werden, wer ihr Papa ist, werden sie von ihnen erfahren, dass ich es bin. Meine Kinder sind ein Teil von mir und widerspiegeln mein Wesen, weil ich täglich mit ihnen zusammen bin und sie werden von mir stark beeinflusst. So ist es auch mit Jesus, der täglich in der Gemeinschaft mit dem Vater war und Sein Wesen in der Tat widerspiegelt hat. Jeder, der Jesus erlebt hat, wusste Bescheid, wer Sein Vater war. Jesus hat auch viel über Seinen Vater gesprochen, weil Er Ihn über alles liebte. Meine Tochter erzählt auch jedem, was ihr Vater kann, auch wenn es Sachen sind, die nicht jeder wissen soll. Aber sie macht das, weil ich ihr liebster Papi bin.
Nun, weil wir Kinder Gottes sind, sollte jeder erkennen können, wer unser Vater ist.
Das ist nur möglich, wenn wir wirklich in einer engen Beziehung zu unserem Vater leben, die eine positive Auswirkung auf uns hat. Mir haben einige Menschen schon gesagt, dass ich irgenwie anders bin, besonders wenn ich in Schwierigkeiten bin und nicht traurig, sondern fröhlich bin. Die meisten wundern sich, wie das überhaupt möglich ist, nicht zu klagen, sondern sich zu freuen. Aber bei mit Gott ist es möglich! Er will, dass wir Licht für die Welt sind. Er will selbst durch uns leuchten!
Sei Dir immer bewusst, dass Deine Hauptaufgabe in dieser Welt ist, ein Ebenbild Gottes zu sein, Seine Liebe und Seine Gnade auszustrahlen, ohne sich dafür bemühen zu müssen. Lass Jesus Christus in Dir sichtbar werden, damit jeder erkennt, wessen Kind Du bist. Gott segne Dich!

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Freitag, 15. April 2016

Nimmt euch zu Herzen, den Namen des Herrn zu ehren!

Und nun für euch, ihr Priester, dieses Gebot! Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben.
Maleachi 2,1-2

Hier ist die Hauptaufgabe der Priester ganz deutlich beschrieben: Ehre dem Namen des Herrn zu geben. Jetzt Denkst Du vielleicht: „Na, gut, das tut doch schon mein Pastor irgendwie!“ Wenn Du so denkst, dann hast Du vergessen, dass Jesus uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater! (Offb. 1,6).
Wir sind Seine Priester und unsere Aufgabe auf dieser Erde ist, Ihm die Ehre zu bringen.
Wenn sich unsere Kinder sich in der Öffentlichkeit schlecht benehmen, ehren sie uns damit nicht und die Menschen, die ihr Fehlverhalten sehen, könnten schlecht über uns denken. So ist es auch, wenn wir als Kinder Gottes uns Fehlverhalten. Die Welt beobachtet uns sehr genau und man sucht beständig nach unseren Fehlern, um uns anzuklagen und unseren Glauben zu schwächen. Deswegen sind wir herausgefordert, so zu leben und uns so  zu verhalten, dass es Gott die Ehre bringt und niemand uns beschuldigen kann, dass wir uns schlecht benehmen. Wenn wir Gott nicht ehren, dann können wir kein Segen von Ihm erwarten. Und wenn der Segen nicht kommt, dann kommt meistens der Fluch.
Ich will aber auf den Fluch verzichten und will mit Gott zusammen meine Wege gehen und mir vom Heiligen Geist helfen lassen, Gott nicht nur in Worten, sondern auch in der Tat zu ehren, auch wenn es mir etwas kosten wird.
Wenn Du auf etwas verzichtest, um Gott die Ehre zu geben, dann wirst Du keinen Mangel haben. Gott wird Dir alles geben was Du brauchst und sogar noch mehr. Lass Dich vom Heiligen Geist neu erfüllen und stärken für einen neuen Tag zur Ehre Gottes. Gott segne Dich!

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Donnerstag, 14. April 2016

Die Gastfreundschaft vergesst nicht!

Die Gastfreundschaft vergesst nicht! Denn dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.
Hebräer 13,2

Wir leben in einer Zeit, in der man die Information über sich und eigenes Leben mehr über soziale Netzwerke preisgibt, aber oft eigene Nachbarn nicht kennt. Wir leben in großen Häusern mit vielen Nachbarn, die wir nur am vorbeigehen sehen, und verpassen die Gelegenheiten, ihnen das Evangelium zu verkündigen. Wenn wir sie alle mal zu Besuch einladen und mit Ihnen beim Schluck Kaffee und Kuchen über Jesus und Sein Erlösungswerk reden würden, dann würde die Welt schon zum größten Teil errettet.
Auch wenn wir untereinander die Gastfreundschaft ausüben würden, dann würden wir in einander viele tolle Dinge entdecken, die wir gemeinsam dafür nutzen können, um das Reich Gottes erfolgreich zu bauen. Wir dürfen nicht so verschlossen sein und nur in unserer eigenen Welt leben, denn das ist kein christliches Leben. Die ersten Christen lebten in enger Gemeinschaft miteinander, sie haben alles miteinander geteilt und hatten große Freude daran. Sie hatten keine Existenzängste, sie haben nicht befürchtet, dass sie am nächsten Tag nichts mehr zu Essen haben werden, wenn sie in ihrem Haus viele Gäste versorgen, weil sie Jesus vertrauten, der aus einigen Broten und Fischen mehrere Tausend Menschen gespeist hat.
Öffne die Türen Deines Hauses und lade Menschen ein, die Gott nicht kennen, um Ihn ihnen vorzustellen. Lade auch Menschen aus Deiner Gemeinde zu Dir ein, die Du noch nicht so gut kennst. Vielleicht sind es Engel, die Gott zu Dir schickt, um Dich zu segnen oder Du kannst für sie zu einem Engel werden. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 13. April 2016

Erfüllt mit Kraft

Ich aber bin erfüllt mit Kraft, mit dem Geist des Herrn, mit Recht und Stärke, um Jakob seine Übertretung zu verkünden und Israel seine Sünde.
Micha 3,8

Wie soll die Welt merken, dass sie schuldig vor Gott ist, wenn sie in unserem Leben die Kraft Gottes nicht sieht? Eigentlich ist es unmöglich. Gott will uns mit Seiner Kraft erfüllen, damit die Menschen in der Welt sehen, wie allmächtig unser Herr ist und in Seinem Licht sehen ihre Herzen dann sehr schmutzig aus. Wenn wir jemandem bloß erzählen, wie gut unser Gott ist, aber nur weil wir daran glauben, ohne es erfahren zu haben, dann klingt das in ihren Ohren unglaubwürdig, weil sie hätten viel mehr wissenschaftliche Argumente, dass Gott nicht exestiert. Wenn Gott aber in unserem Leben übernatürliche Dinge tut, die man nicht als einen Zufall abstempeln kann, dann kommen die Mschen schon zum nachdenken und stellen ihre eigenen Überzeugungen in Frage. Ja, sie fangen an, daran zu glauben, dass Gott auch in ihrem Leben allmächtig sein kann.
Gott lässt uns manchmal schwach und hilflos sein, damit Er seine Kraft und Stärke in unserem Leben zum Wirken bringen kann. Aber solange wir von unserer eigenen Stärke sehr überzeugt sind, kann Gott in uns nicht wirken. Wir müssen zugeben, dass wir in unserer Kraft beschränkt sind und Gott die Freiheit geben, in unserem Leben zu wirken, auch übernatürlich.
Lass Dich mit der Kraft des Geistes erfüllen, überlasse Gott Deine Sorgen und lass Ihn übernatürlich in Deinem Leben wirken. Für Ihn ist kein Problem zu groß! Gott segne Dich!

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Montag, 11. April 2016

Gott will ein starkes Volk machen!

Und ich will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der Herr wird über sie als König herrschen auf dem Berg Zion von nun an bis in Ewigkeit.
Micha 4,7

Das ist eine tolle Verheißung besonders für unsere Zeit, in der das Christentum scheint zu hinken und zu stolpern. Es herrscht große Verwirrung wegen verschiedenen christlichen Lehren und kaum Einheit zwischen Konfessionen, weil die meisten sich an ihre alten Traditionen festklammern und nichts neues zulassen wollen. Unser Gott ist aber ein Gott der Veränderungen. Er will aus dem Haufen zerstrittener Christen ein starkes Volk machen. Wie will er das nun machen? Er will uns Seine starke Liebe zu einander geben, die uns zu einer starken Gemeinschaft macht, in der wir gemeinsam die Welt verändern können. Solange wir aber unsere eigene Suppe kochen und jeder pflegt seine eigenen Gesetze und Einstellungen, kann Gott aus uns kein starkes Volk machen. Wir müssen alles, was wir haben, opfern, um alles von Gott zu empfangen, was Er uns schenken möchte. Auch wenn Jesus sich gern um jeden einzelnen von uns kümmert, trotzdem ist das Ziel Gottes, dass wir zu Seiner perfekten Braut werden. Was ist das für eine Braut, deren Körperteile sich von einander lösen? Das ist doch eine Leiche! Gott will aber eine lebendige Braut für unseren Herrn Jesus Christus, die auf Seinen Wegen geht. Auf Seinen Wegen zu gehen bedeutet aber, in Liebe zu einander und zu den anderen Menschen zu leben, ohne sich auf sich selbst zu konzentrieren. Gott hat uns in diese Welt hineingestellt, nicht weil wir hier ein schönes Leben geniessen sollen, sondern, weil Er für jeden von uns einen Auftrag hat. Finde heraus, was Gott mit Dir vor hat und suche Glaubensgeschwister, die evtl. das gleiche auf dem Herzen haben, um gemeinsam den Auftrag Gottes zu erfüllen. Gott segne Dich!

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Sonntag, 10. April 2016

Hausgenossen, die uns nicht verstehen können…

Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter lehnt sich auf gegen die Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter; die Feinde des Menschen sind seine [eigenen] Hausgenossen!
Micha 7:6

Wie passiert denn sowas, dass eigenen Hausgenossen für uns zu Feinden werden können? Meistens passiert das, wenn unsere Hausgenossen nicht gläubig sind und uns gar nicht mehr verstehen können.
Als ich ein Kind Gottes wurde, kam ein Bruder auf mich zu und meinte zu mir: „Pass gut auf, denn dem Teufel gefällt es nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!“ Mir war das in dem Moment vollkommen egal, denn ich war erfüllt mit großer Freude und konnte nicht aufhören, fröhlich zu tanzen. Als ich aber nachhause kam, habe ich meine Eltern nicht wieder erkannt. Sie sind über mich hergefallen und wollten, dass ich aufhöre mich mit dem „Kram“ zu beschäftigen, weil die Gemeinde, die ich besuchte angeblich eine Sekte wäre… So wurden meine lieben Eltern zu meinen „Feinden“. Sicher, sie haben sich sorgen um mich gemacht und wollten mich „beschützen“, hatten aber keine Ahnung wovon.
So seit meiner Bekehrung konnten meine Eltern mich nie verstehen, wenn ich irgendwelche Entscheidungen getroffen habe, die für sie als verrückt erscheinen, aber ich war mir sicher, dass Gott mir diese Entscheidungen ins Herz gelegt.
Doch nach einigen Jahren meines Glaubenslebens merkte meine Mutter, dass mein Glaube kein Hirngespinst ist, sondern Früchte trägt. Sie hat mit eigenen Augen gesehen, wie Gott kleine und große Wunder in meinem Leben tut und konnte mir nicht mehr sagen, dass mein Glaube bloß eine Fantasie ist.
Wenn Deine Hausgenossen bzw. deine engen Verwandten Dich nicht verstehen können, weil sie Gott noch nicht kennen, versuch sie nicht immer von der Richtigkeit deines Glaubens zu überzeugen, sondern bete für sie, dass Gott Ihnen die Augen öffnet. Gott segne Dich!

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Samstag, 9. April 2016

Mein Gott wird mich erhören!

Ich aber will nach dem Herrn ausschauen, will harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.
Micha 7,7

Wir sehen täglich viele Dinge, die uns irgenwie beeinflussen. Wenn wir die Nachrichten schauen, werden wir eher erschreckt und negativ beeinflusst. Wenn wir aber uns anschauen, welche tolle Fortschritte unsere Kinder gemacht haben, freuen wir uns und sind glücklich. Doch dieses Glück, Kinder zuhause zu haben, hat nicht jeder, aber man kann auch am Glück der anderen Menschen teilhaben, wenn man mit ihnen freundschaftliche Gemeinschaft hat. Doch manchmal trägt man eine schwere Last, die uns daran hindert, mit anderen Menschen Freundschaften zu schließen. Grund dafür kann eigene Sünde, Verletzungen von Menschen, die uns nahe waren, sozialer Status usw.
Dann müssen wir zum Herrn ausschauen, der uns erhören wird, wenn wir zu Ihm rufen und auf Ihn harren. Er will uns aus der Einsamkeit und Sklaverei der Sünde befreien!
Ja, unser Gott ist ein Gott, der jeden befreien und heilen möchte! Nur wir selbst machen uns manchmal schwer, weil wir ihm nicht vertrauen und unsere Last nicht aus der Hand geben möchten, weil wir selbst versuchen unser Leben gerade zu biegen. Daran werden wir immer scheitern, weil unsere Möglichkeiten und unsere Fähigkeiten sehr beschränkt sind. Gott ist aber allmächtig! Er will auch in Deinem Leben das unmögliche möglich machen. Lass Ihn das tun und hindere Ihn nicht mit Deinem Stolz und Selbstsicherheit. Damit Gott in Deinem Leben handeln kann, musst Du sich selbst aufgeben, um voll und ganz Ihm zu gehören. Gott segne Dich!

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Freitag, 8. April 2016

Auf, macht euch davon, oder seid standhaft vor Ort!

Auf, macht euch davon! Denn dieses [Land] ist kein Ruheort mehr, wegen der Unreinheit, die Verderben anrichtet, und zwar ein gewaltiges Verderben.
Micha 2,10

Soll ich nun das Land verlassen, das kein Ruheort mehr ist, wo Unreinheit und Verderben herrscht? Wenn Gott für mich keinen Auftrag mehr in diesem Land hat, dann ja! Aber wenn Gott mich in diesem finsteren Land noch als sein Licht gebrauchen will, dann sollte ich lieber da bleiben, wo Er mich hingestellt hat.
Wir leben in einer sehr finsteren Zeit, in der die Terroristen auf Youtube zeigen, wie sie den Menschen im Namen des Islams die Köpfe abschneiden und ganze historische Orte vernichten. Sie wollen allen Angst machen, um die Menschen zu zwingen, sich ihnen unterzuordnen, sogar mit der Todesdrohung. Aber wir haben Jesus Christus, der die Angst überwunden hat! Ja, bei Ihm können wir vollkommen sicher sein, auch wenn um uns herum die Welt scheint bald zu vergehen. Jesus hat den Tod besiegt und diesen Sieg hat Er uns vererbt. Der Teufel kann uns nicht überwinden, wenn wir im Sieg Jesu leben. Den haben wir durch den Glauben in Anspruch genommen.
Jesus Christus gibt uns Ruhe und Frieden auch mitten im Krieg, oder er verschafft uns den Fluchtweg, um das Kriegsgebiet unbeschadet verlassen.
Lass Dich nicht so sehr von den Medien beeinflussen, wo überall nur die Schreckensnachrichten verbreitet werden, sondern verbreite die Frohe Botschaft dort, wo Du bist. Nur wenn Gott Dich irgendwohin schickt, dann packe Deine Sachen ein und ziehe los. Gott segne Dich!

 

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Donnerstag, 7. April 2016

Mann muss kein Fischfutter sein, um Gott zu gehorchen!

Aus meiner Drangsal rief ich zu dem Herrn, und er erhörte mich; aus dem Schoß des Totenreiches schrie ich, und du hörtest meine Stimme!
Jona 2,3

Das ist ein Gebet Jonas, als ihn der Fisch verschlungen hat. Er hat nicht gleich angefangen, zu klagen und Gott die Ohren voll zu heulen, warum Er ihn so umkommen lassen möchte. Nein, er hat sich daran erinnert wie der Herr ihn aus seiner Drangsal befreit hat, wie Er seine Stimme gehört hat, als er zu ihm rief.
Jona musste vom Fisch verschlungen werden, weil er sich geweigert hat Gott zu gehorchen und nach Ninive zu gehen, wo Gott ihn hin geschickt hat. So hat er seine Schuld bereits in ersten Minuten im Bauch des Fisches hat er sein Ungehorsam bereut.
In unserem Leben passiert es manchmal auch so, dass Gott uns irgendwohin schickt, aber wir ignorieren seine Stimme, dann lässt er uns von irgendeinem „Fisch“ verschlingen, damit wir uns wieder an Seine Taten erinnern und anfangen, wieder zu glauben.
Für Jona war das bestimmt keine angenehme Erfahrung, das Hungergefühl des Fisches zu stillen, aber er hat sich an Gottes Gnade erinnert und hat zu Gott gerufen. Und der HERR befahl dem Fisch, und er spie Jona auf das trockene Land aus. Dann befahl ihm der Herr nochmal, nach Ninive zu gehen und diesmal war der Jona gehorsam und bewahrte eine ganze große Stadt vor der Auslöschung.
Wenn Gott zu Dir spricht oder Dir etwas befiehlt, dann zögere nicht lange, sondern folge Seiner Stimme, auch wenn der Weg, auf dem Du gehen sollst, ein wenig zu eng und voller Hindernisse ist. Gott wird Dir helfen, alles zu überwinden, um ans Ziel zu kommen. Denn von Deinem Gehorsam kann die Zukunft vieler Menschen oder sogar Nationen abhängig sein. Gott segne Dich!

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Mittwoch, 6. April 2016

Nur auf Gott vertraue still, denn Seine Hilfe kommt!

Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Hilfe.
Psalm 62,2

Still auf Gott zu vertrauen, bedeutet für mich, die Ruhe zu bewahren, auch wenn es brennt. Stell auf Gott zu vertrauen heißt auch, nie über die Probleme, die man hat zu klagen und zu jammern. Es gibt leider immer noch viele Christen, die nur über ihre Probleme reden und erwarten dabei, dass ihnen menschliche Hilfe gewährt wird. Dann werden sie enttäuscht, weil ihnen niemand helfen will und machen Gott noch dafür schuldig. Aber Gott kann nichts dafür, wenn wir die Hilfe nicht von Ihm, sondern von Menschen erwarten. Auch wenn Er die Menschen gebraucht, um uns zu helfen, unser Vertrauen soll nur Ihm gehören. Wir können Ihn im Gebet immer danken, auch wenn die Hilfe noch fern zu sein scheint, denn das ist Glaube: Dankbar zu sein für das, was man nicht sieht, sich aber sicher ist, dass Gott es tut.
Verlass Dich voll und ganz auf Deinen Himmlischen Vater, bring Ihm alle Deine Nöte und lass Dich nicht von den Umständen verwirren, denn Gott wird Dir helfen! Sei immer in Deinem Herzen sicher, dass Dein Gott Dich niemals im Stich lassen wird. Er ist Dein Papa, der immer bei Dir ist! Gott segne Dich!

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Dienstag, 5. April 2016

Vom Herrn sind unsere Schritte bestimmt!

Vom HERRN sind die Schritte des Mannes bestimmt; und der Mensch, wie sollte er seinen Weg verstehen?
Sprüche 20,24

Ja, unsere Schritte im Leben werden vom HERRN bestimmt. Warum bin ich so sicher? Weil ich es rückblickend auf 41 Jahre meines Leben sehen kann, dass nichts zufällig passiert ist und alle Ereignisse sind wie ein Spinnennetz miteinander vernetzt. Schlechte Erfahrungen waren nötig, damit sie die gute Erfahrungen ergänzen können. Bei vielen Dingen konnte ich nicht verstehen, warum Gott sie zugelassen hat, aber später wurde es mir immer klarer. Er lenkt meine Schritte und lässt mich die Erfahrungen machen (egal gute oder böse), die mir selbst und auch meinen Mitmenschen später nützlich sind.
Du kannst immer versuchen zu verstehen, warum Gott etwas in Deinem Leben tut, aber Du wirst es nie gleich verstehen, vielleicht später, wenn schon alles vorbei ist. All die Leute, die ständig verstehen wollen, warum Gott etwas zulässt, haben kein Vertrauen zu Ihm. Als ich noch klein war, konnte ich manches Verhalten und die Entscheidungen meiner Eltern nicht verstehen. Sie gaben mir auch keine eindeutige Antwort auf meine Frage: „Warum?“, weil ich das nicht verstehen, sondern meinen Eltern einfach vertrauen sollte, dass sie für mich das beste wollen. So ist es auch in unserer Beziehung zu Gott. Er lässt uns viele Dinge nicht verstehen, weil es „Erwachsenensache“ ist. Erst wenn wir in unserem Glauben und im Vertrauen zu Gott wachsen, lässt Er uns verstehen, warum Er manche Dinge in unserem Leben so gemacht hat und nicht anders.
Versuche nie, Gott zu verstehen, sondern vertraue Ihm alle Deine Lebensschritte an, damit Er Dich auf Seinen Wegen führen kann. Gott segne Dich!

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Montag, 4. April 2016

Freude über Deine Geburt

Und er wird dir zur Freude und zum Jubel sein, und viele werden sich über seine Geburt freuen.
Lukas 1,14

Das sagte ein Engel dem Zacharias über die Geburt des Johannes des Täufers. Sein Leben sollte vielen Menschen große Freude bringen, er sollte den Weg für den Herrn Jesus Christus vorbereiten.
Nun, als ich heute vor 41 Jahren geboren wurde, haben sich meine Eltern bestimmt gefreut, so ein niedliches Baby in der Hand zu halten, in der Hoffnung, dass daraus eine gute Persönlichkeit heranwächst. Aber der Teufel hat sich über meine Geburt sicher nicht gefreut, weil er bestimmt eine Vorahnung hatte, dass ich eines Tages ein Kind Gottes werde. So fing meine Kindheit schon mit 2 Jahren in der Krankheit an. Was ihm aber sicher verborgen blieb, dass mein Gott mich heilen würde und ich werde andere Menschen ermutigen, an diesen allmächtigen Gott zu glauben. Gott freut sich aber bis heute noch, dass ich geboren wurde, obwohl ich oft gesündigt habe und viele Fehler gemacht haben, die Ihn sicher nicht erfreut haben.
Gott hat auch Dich dafür erschaffen, dass Du den Menschen in dieser Welt die Freude Gottes gibst. Gott hat sich sehr gefreut, als Du diese Welt erblickt hast!
Klar, gibt’s immer solche Leute, denen Du Dorn im Auge bist, aber Du brauchst auf sie nicht zu achten. Wichtig ist, dass Du Dir bewusst bist, dass Gott für Dich ganz spezielle Mission auf dieser Erde hat und deswegen hat Er Dich erschaffen. Du bist für Ihn besonders wichtig! Laufe nicht mit gesenktem Haupt durch die Gegend, sondern empfange reichlich Freude von Gott und gib sie weiter an Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

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Sonntag, 3. April 2016

Wie Gott zu uns durch die Bibel redet…

Die Eröffnung deiner Worte leuchtet, sie gibt Einsicht den Einfältigen.
Psalm 119,130

Ich kann mich noch erinnern, als mir nach meinem ersten Besuch einer Gemeinde ein Neues Testament geschenkt wurde. Ich kam nachhause uns habe den gleich von Anfang bis zum Ende durchgelesen. Ich hatte Sehnsucht nach Gott, habe Ihn gesucht, doch dieses Buch blieb für mich verschlossen. Ich habe nichts verstanden und fühlte mich nicht angesprochen. Doch einige Wochen später kam der Heilige Geist in mein Herz und dann ist das Wort Gottes für mich lebendig geworden. Auf einmal wurde Bibellesen für mich zu einem echten Abenteuer. Es war nicht mehr ein langweiliges Buch, dessen Sinn ich nicht verstanden habe, die Bibel wurde für mich zu einem Lautsprecher Gottes, durch den Er zu mir gesprochen hat.
Mir haben schon einige Christen gesagt, dass Gott zu ihnen durch die Bibel nicht redet, und die Frage, ob sie den Heiligen Geist bereits empfangen hätten, konnten sie auch nicht eindeutig beantworten. Dann ist alles klar: Ohne den Heiligen Geist die Bibel besteht nur aus toten Buchstaben. Dann scheint ein Roman spannender zu sein, als die Bibel. Erst wenn wir den Heiligen Geist in uns rein lassen, verwandelt sich die Bibel zu einem lebendigen Buch, das Gott benutzt um zu uns zu reden.
Wenn Du den Heiligen noch nicht empfangen hast, dann lade Ihn in Dein Herz ein. Wenn Du Ihn schon in Dir hast und etwas in der Bibel nicht verstehst, dann frag Ihn was Er damit meint. Er wird Dir eine Antwort entweder direkt in Deinem Herzen geben oder Du hörst dann plötzlich eine Predigt, in der genau dieser Vers angesprochen wird. Und plötzlich wird es Dir klar, was Gott Dir sagen wollte. Lese das Wort Gottes so, als hätte Gott Dir gerade jetzt etwas lebenswichtiges mitzuteilen. Gott segne Dich!

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Samstag, 2. April 2016

Seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende, sie ist jeden Morgen neu!

Gnadenbeweise des Herrn sind“s, dass wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende; sie ist jeden Morgen neu, und deine Treue ist groß!
Klagelieder 3,22-23

Wir haben einen barmherzigen Gott, der uns nicht einfach leiden lässt, sondern uns in unserem Leid begegnen möchte, um unser Leid nicht nur zu lindern, sondern uns von ihm zu erlösen. Auch wenn heute noch keine Lösung sichtbar ist, Gottes Barmherzigkeit ist jeden Tag neu! Wir dürfen niemals die Hoffnung verlieren, auch wenn der Feind immer wieder versucht, sie uns zu rauben. Dieses Geschenk Gottes dürfen wir nie aus der Hand geben. Aber wir dürfen unsere Hoffnung mit anderen Menschen teilen, auch wenn wir selbst uns in hoffnungsloser Situation befinden. Viele meiner Kameraden konnten es nicht verstehen, wieso ich so glücklich strahlen konnte, obwohl ich eine chronische und gefährliche Krankheit hatte. Denen, dir mich dann gefragt habe, wieso ich so strahle, sagte ich: „Weil ich an Gott glaube, der mir diese Sicherheit gibt, dass Er mich von meiner Krankheit befreien wird!“ Manche dachten dann, dass ich ein Verrückter bin, die anderen kamen zum Nachdenken. Auf jeden Fall habe ich oft erlebt, dass Gottes Treue groß ist! Es gibt niemanden auf der Erde, der so zuverlässig ist, wie unser Gott.
Nun, Seine Barmherzigkeit und Seine große Treue kannst Du nur erleben, wenn Du immer auf Ihn vertraust, egal wie die Umstände oder Dein Befinden sind. Verlass Dich immer auf Seine Treue und Du wirst von Ihm niemals im Stich gelassen. Gott segne Dich!

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Freitag, 1. April 2016

Sei stark und mutig! Erschrick nicht und fürchte Dich nicht!

Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.
Josua 1,9

Dieses Vers begleitet mich schon viele Jahre und ich lese ihn immer noch gern, weil es mich ganz stark geprägt hat. Dieses Vers sagt mir, dass ich mutig und stark sein soll, dann brauche ich mich nicht mehr zu erschrecken und schon gar nicht zu fürchten. Wenn ich stark im Glauben bin und mutig meinen Glauben verkündige, dann erlebe ich wie der HERR, mein Gott, mit mir ist, wo immer ich hingehe.
Manchmal musste ich im Leben einige Entscheidungen treffen, die sehr risikoreich waren. Aber dieses Risiko war ich bereit zu riskieren, weil ich wusste, dass mein Gott mit mir ist. Und wenn Gott mit uns ist, wer kann schon gegen uns sein? NIEMAND!!! Selbst der Teufel kann uns nicht schaden, wenn wir im festen Glauben losmarschieren und lassen denn Herrn in unserem Leben und im Leben der anderen wirken.
Ich wurde nicht nur einmal für verrückt erklärt, besonders von meiner Familie, als ich manche Entscheidungen im Glauben getroffen habe, die normaler Mensch niemals treffen würde. Aber ich war irgendwie auch froh, dass ich so verrückt für Gott sein darf. Gott hat auch meine Verrücktheit so stark gebraucht, dass ich nur gestaunt habe, wie ER, so ein großer und mächtiger Gott, mich, einen Verrückten, so stark gebrauchen kann.
Manche Entscheidungen waren auch falsch und haben mir Enttäuschung und Frust gebracht, aber das hat mich davon nicht abgehalten, weiter verrückt für Gott zu sein.
Sei mutig und stark! Habe keine Angst vor Menschen oder Umständen, denn Dein Gott hat alles unter Kontrolle. Selbst wenn Du den ganzen Mut gefasst hast und trotzdem eine Enttäuschung erlebt hast, gibt Gott Dich nicht auf. Er sagt Dir: Habe Ich Dir nicht geboten Sei stark und mutig? Erschrickt nicht und fürchte dich nicht! Gott segne Dich!

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Donnerstag, 31. März 2016

Viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen…

Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist.
2. Johannes 1,7

Wir leben in einer Zeit, die voll von verschiedenen Lehren und Ideologien ist, die versuchen Menschen zu beeinflüssen. Viele leugnen bewusst die Tatsache, dass Jesus Christus als Mensch auf diese Erde gekommen, um anstelle der ganzen Menscheit zu sterben, weil sie sich andere, tote Götter schaffen, die sie verehren wollen. Ihre Lügen werden aktiv über die Medien und in den Schulen verbreitet. Warum? Weil der Feind es nicht zulassen will, dass Menschen gerettet werden können.
Nun, wir dürfen uns von diesen Verführern nicht abschrecken lassen und auf uns selbst achten, damit wir selbst nicht in die falsche Lehren abwandern und uns eine „Lieblingsreligion“ auswählen, statt Jesus nachzufolgen.
Der Antichrist ist bereits in der Welt und ist sehr aktiv. Viele Christen werden heute verfolgt und geköpft wegen ihrem Glauben. Und viele trennen sich von Gott und gehen eigene Wege. Wir sollen alle wieder aufwachen und eine kämpferische Haltung im Gebet einnehmen. Wir sind stark nur in der Gegenwart Gottes! Gott ist unsere Kraft, mit der wir alles überwinden und die Unwahrheiten des Feindes entlarven können.
Lass Dich nicht davon abhalten, für verfolgte Christen zu beten. Dein einzelner Gebet kann das Leben vieler Christen retten, die der Feind mit allen Kräften verfolgt.
Gott segne Dich!

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Mittwoch, 30. März 2016

Gottes Züchtigung

Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit.
Hebräer 12,11

Züchtigung? Ja, wir werden gezüchtigt, bzw. erzogen. Gott ist der beste Pädagoge! Er weiß im Voraus, was gut für uns ist und was nicht. Wir sind ja seine Jünger, die viel von ihrem Lehrer lernen müssen. Als ich Jesus kennen lernte, mein Gebet war: „Herr, gib mir starken Glauben!“ Als ich so betete, wusste ich noch nicht, dass Gott mir zwar den Glauben schenkt, aber wachsen muss der Glaube durch gewisse Prüfungen und Schwierigkeiten. So hat Gott auch viele Probleme in meinem Leben zugelassen, damit mein Glaube herausgefordert werden kann, um Seine mächtige Hand zu erfahren. So, als ich finanzielle Probleme hatte, bat ich Gott um Hilfe und bekam anonym 6 Monate lang 100 DM-Scheine per Post. Auf meine Heilung musste ich 10 Jahre warten, aber in dieser Zeit ist mein Glaube nur gewachsen. Jetzt weiß ich auch, dass ich manchmal länger auf Gottes Antwort warten muss, aber Seine Antwort kommt ganz sicher. Er ist ein treuer Gott und erfüllt alle Seine Versprechen. Wenn wir auf Seine Hilfe länger warten müssen, wächst auch unsere Geduld. Wir haben keine Angst mehr, dass uns nicht geholfen werden kann oder dass uns etwas zu stossen könnte, was uns schaden kann.
Gott will uns niemals schaden, aber Er nutzt unsere Not, um uns etwas beizubringen und befreit uns dann mit mächtiger aus jeder Not, die auch so groß zu sein scheint, dass wir sie selbst nicht überwinden können.
Wenn Du gerade in der Not bist, dann beschuldige Gott in Deinen Problemen, sondern danke Ihn, dass Er Dich daraus erlösen wird und eine gute Lektion beibringen wird. Gott segne Dich!

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Dienstag, 29. März 2016

Es war schon mal? – Gott macht alles neu!

Gibt es ein Ding, von dem einer sagt: „Siehe, das ist neu“? Längst ist es gewesen für die Zeitalter, die vor uns gewesen sind.
Prediger 1,10

Es gibt nichts neues auf der Erde, was nicht schon gewesen ist. So kann man diesen Vers von dem Prediger verstehen. Wenn man aber die aktuelle Weltereignisse anschaut, dann scheint es wirklich nichts neues zu geben. Die Menschheit macht immer noch die gleichen Fehler, die unsere Vorfahren gemacht haben. Es werden immer noch Kriege geführt und viele alte Ideologien finden wieder ihren Platz in unserer Gesellschaft. Aber warum ist das so? Die Antwort ist ganz klar: Weil die Welt unter der Herrschaft des Teufels ist. Und der Teufel ist nicht so kreativ, um etwas neues zu schaffen und seine Art und Weise, alles zu manipulieren und zu zerstören hat sich auch nie geändert.
Erst wenn das Reich Gottes kommt, wird alles neu!
Jeder, der zum Glauben an Gott kommt, merkt, dass mit ihm etwas neues passiert. Ja, wir werden zu neuen Kreaturen. Dann passieren auch viele neue Dinge in unserem Leben. Gott bringt immer etwas Neues in unser Leben hinein, Er lässt nichts beim alten.
Es ist Gottes Wille, dass in unserem Leben und in unserem Herzen viel neues passiert. Er will ständig etwas verändern und etwas erschaffen. Wir können Ihn aber mit unserem Unglauben und unserer Sünde hindern, etwas neues in unserem Leben zu machen. Dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn alles beim alten bleibt und sich nichts ändert.
Lass Gott immer etwas neues in Deinem Leben tun! Diese Veränderungen sind gut und Er lässt nichts zu, was Dir nicht zum besten dienen könnte. Selbst irgendwelche Probleme werden Dir nicht schaden, weil Gott Dir helfen kann, sie zu lösen und Du Seine mächtige Hand erfahren kannst. Gott segne Dich!

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Montag, 28. März 2016

Wem gehörst Du? Dir selbst kannst Du nicht gehören…

Denn keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst.
Römer 14,17

Früher stellte ich mir immer die Frage, warum ich überhaupt geboren bin? Ich hatte lange keine Antwort auf diese Frage. Einfach auf den Zufall wollte ich auch nicht glauben, wie es uns in der Schule unterrichtet wurde. Erst, als ich Jesus Christus begegnet bin, habe ich erkannt, dass mein Leben tatsächlich Sinn hat. Aber ich wurde von Gott erschaffen, nicht um einfach nur, eine gewisse Zeit das Leben zu genießen und dann zu sterben. Ich bin da, weil ich gebraucht werde. Gott hat mit mir einen Plan und ich soll meinen Mitmenschen mit meinen Gaben und Talenten dienen. Ja, ich bin da nicht für mich selbst, sondern für die anderen und besonders für Gott!
Wir gehören nicht uns selbst, wir können nicht alles bestimmen und kontrollieren, was in unserem Leben passiert. Wir gehören Gott! Wer aber Gott nicht gehört, der ist noch in der Hand des Teufels. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich will nicht dem Teufel gehören. Ich will lieber in Gottes Besitz sein.
Prüfe deswegen Dein Herz, ob es voll und ganz dem Herrn gehört oder noch im Besitz des Teufels ist. Lass Gott der Herr über Dein Leben sein und sei Dir immer bewusst, dass Du nicht für Dich selbst lebst, sondern für Gott und Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

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Sonntag, 27. März 2016

Im Glauben führen oder geführt werden…

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie über trockenes Land, während die Ägypter, als sie es versuchten, verschlungen wurden.
Hebräer 11,29

Unser Glaube kann große Dinge bewegen, wie das ganze Meer!
Lebten als Sklaven in Ägypten und warteten auf eine Befreiung von Gott, weil sie sich selbst nicht befreien konnten. Gott schickte ihnen den Mose, der von Gott beauftragt wurde, Sein Volk zum verheißenen Land zu bringen. Schon bei den ersten Wundern, die Mose vor dem Pharao tat, fingen die Israelis an, zu glauben, dass Mose sie aus der Sklaverei führt. Sie haben gemerkt, dass die Macht des Herrn mit Mose war und wollten ihm folgen. Eigentlich war es Mose’s Glaube, der das Rote Meer geteilt hat, sein Volk ist ihm nur gefolgt. So ist auch heute mit unserem Glauben. Entweder wir haben einen starken Glauben und führen andere Menschen durch die Meere des Lebens, oder wir folgen den Glaubenshelden, die uns mit ihrem Glauben helfen, manche Hindernisse des Lebens zu überwinden. Aber auch aus dem Volk Gottes sind einige Glaubenshelden ausgegangen, wie z.B. Josua, der sein Volk im Glauben weiter ins verheißene Land geführt hat.
Wenn Du einer aus dem Volk Gottes bist, der seinem Pastor folgt, weil er mehr Glauben hat, als Du, dann bleibe nicht lange vom Glauben Deines Pastors abhängig, sondern mache Deine eigene Glaubensschritte im Leben, traue Gott zu, dass Er in Deinem Leben und durch Dich gewaltige Dinge vollbringen kann. Denk immer daran: Nicht Du sollst groß werden, sondern Gott in Dir! Gott segne Dich!

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Samstag, 26. März 2016

Lass den Geist Gottes den Balken in Deinem Auge verbrennen!

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.
Lukas 6,42

Unsere menschliche Natur lässt uns immer andere Menschen sehr genau beobachten und analysieren. Meistens fehlt uns immer etwas an den anderen auf, was uns nicht besonders gefällt. Wir vergleichen uns mit den anderen und wollen dabei gut da stehen. Nun, als Kinder Gottes brauchen wir das nicht mehr. Wir brauchen uns mit niemandem zu vergleichen und müssen niemanden als Konkurrenz betrachten, weil Gott uns genau kennt und was wir nicht haben, kann Er uns geben. Wenn jemand gut predigen kann, muss ich nicht genau so können wie er, weil Gott mich evtl. anders gebrauchen möchte.
In meiner Lebensgeschichte bin ich aber oft Christen in verschiedenen Gemeinden begegnet, die sich selbst oder eigene Lehre als Maß aller Dinge betrachten und jeder, der ihre Ansichten nicht teilt, wird von ihnen abgelehnt oder sogar verurteilt. In einer Gemeinde sagte mir ein Bruder, dass ich mein Bart abrasieren sollte, wenn ich in seine Gemeinde kommen will. Das war auch das letze Mal, als ich diese Gemeinde besucht habe, weil ich nicht wollte, dass man mich gründlich anschaut, um etwas an mir zu bemängeln.
Wir alle haben irgendwelche Splitter oder sogar Balken in unserem Auge, aber wir haben Jesus in unserem Herzen, der uns selbst hilft, diesen Splitter oder den Balken zu entfernen. Das Feuer des Heiligen Geistes bringt dieses Holz in unserem Auge zum brennen.
Als Jesus predigte, Er sagte öfter, wie man etwas richtig machen kann, als was man nicht machen darf. Er hat auch nicht nur gesagt, sondern an eigenem Beispiel gezeigt. Wir sollten auch den anderen etwas vorleben und ihnen nicht ständig sagen, wo sie den Splitter im Auge haben.
Prüfe lieber, was Du in Deinem Auge für Balken hast und bitte Jesus, ihn zu entfernen. Segne alle Leute, bei denen Du die Splitter in Augen siehst und bete für Sie, dass Jesus sie davon befreit. Gott segne Dich!

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Freitag, 25. März 2016

Nicht der Menge zum Bösen folgen…

Du sollst der Menge nicht folgen zum Bösen. Und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich nach der Mehrheit richtest und so das Recht beugst.
2. Mose 23,2

Wir leben eigentlich in einem Rechtsstaat, in dem jeder Mensch seine Rechte hat. Dennoch hat man kein Recht, gewisse Dinge zu tun, die der Staat verbietet, weil es Gesetze gibt, die es verbieten. Zum Beispiel Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit wird vom Staat bestraft, weil man kein Recht darauf hat und weil es gesetzlich verboten ist. Aber in unserer Zeit hat jeder auch ein Recht, in der Sünde zu leben. Ein sündiges Leben wird sogar gefördert. So dürfen Frauen in diesem Land offiziell als Prostituierte arbeiten und das ganz legal, damit der Staat an den Gelüsten der Menschen auch etwas verdient. Auch am Tabak- und Alkoholsteuer verdient der Staat viel Geld. Eigentlich krank, aber wir dürfen nicht vergessen, dass der Fürst dieser Welt der Teufel ist, der ein Lügner und Zerstörer ist. Gott hat uns aber einen gesunden Menschenverstand gegeben, damit wir nicht der Menge zum Bösen folgen. Außerdem gab er uns Seinen Heiligen Geist, damit Er uns immer zeigt, wie wir Jesus folgen können. Wir haben immer Recht, Gottes Kinder zu sein, auch wenn es jemandem nicht passt. Gottes Gesetze können wir erfüllen, wenn wir in Seinem Geist leben und uns immer von Ihm führen lassen. Auch wenn wir Fehler machen und manche Gesetze Gottes nicht erfüllen können, wird es uns vergeben, denn Jesus hat alle Gesetze Gottes für uns bereits erfüllt, damit wir uns nicht immer anstrengen müssen, jedes Gesetz buchstäblich zu erfüllen. Jetzt können wir nach Gesetzen Gottes leben, ohne sich groß anstrengen zu müssen, weil wir den Heiligen Geist in uns haben, der es uns leichter macht.
Lass Dich immer vom Geist Gottes leiten und führen. Vergiss niemals, dass Du auch himmlischer Bürger bist. Du hast im Herrn alles, was Du brauchst! Gott segne Dich!
 

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