Freitag, 31. Juli 2015

Harre auf Gott, meine Seele!

Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! – denn ich werde ihn noch preisen für das Heil seines Angesichts.
Psalm 42,6

Es gibt viele Christen, deren Seele so aufgelöst und am stöhnen ist, weil sie Angst vor äußeren Umständen haben und ihren Glauben an den allmächtigen Gott verlieren.
Es gibt keinen menschlichen Leid, das für Gott unüberwindbar sein könnte. David befehlt seiner Seele auf Gott zu harren, weil er hier glaubt, dass er Ihn noch für das Heil Seines Angesichts preisen wird. Er will seine Seele zum singen bringen, auch wenn er in den großen Schwierigkeiten steckt.
Leider gewöhnen sich viele Christen, zu jammern und sich über ihre Probleme zu beklagen, viele fallen sogar ganz vom Glauben ab. Gott will aber nicht, dass wir Jammerlappen werden, sondern, dass wir uns jetzt schon auf Seine Lösung und Erlösung freuen, auch wenn die äußeren Umstände uns ein eher düsteren Bild vor Augen halten.
Wenn Du gerade traurig bist, weil etwas in Deinem Leben nicht klappt oder etwas gibt, wofür Du keine Hoffnung mehr hast, dann fange an, den Herrn zu loben und zu preisen. Danke Gott mitten in Deinem Leid für Seine Lösung Deiner Probleme, als hätte Er sie bereits gelöst. Gott wird dann Deinen Glauben sehen und Dir danach geben. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 30. Juli 2015

Groß ist der Herr und sehr zu loben…

Denn groß ist der HERR und sehr zu loben, furchtbar ist er über alle Götter.
1. Chronik 16,25

Unser HERR ist groß und sehr zu loben! Dafür haben wir doch alle Gründe. Oder? Also, ich zumindest habe sehr viele Gründe, meinen Herrn zu loben, weil Er schon vieles in meinem Leben getan hat.
Doch weiter steht hier: „furchtbar ist Er über alle Götter.“ Also, unser Gott mag es nicht, wenn in unserem Leben noch irgendwelche andere Götter gibt’s, außer Ihm allein.
Was können das für Götter sein? Nun, sicher bauen sich die meisten Menschen heutzutage keine Götzen aus Holz oder Metall, aber der Feind hat es schon längst erkannt und ließ den Menschen sich andere Götter erfinden, wie z.B. Rock- oder Popstars, Internet, Handy, Hobby, Sex… Diese Götter sind alle Dinge, die wir mehr begehren, als den lebendigen Gott.
Ein junger Mann fragte mich, wie ich es schaffe im Gebet Gott „Ich liebe Dich!“ zu sagen, weil ihm es sehr schwer fällt. Da fragte ich mich, warum es ihm so schwer fällt. Vielleicht hat er andere Götter, die ihm lieber sind? Das ist oft der Fall. Denn ich kann doch niemandem, der mir fremd ist, „Ich liebe Dich!“ sagen. Nur, wenn Gott mir sehr nah ist und ich sonst keine andere „Lieblingstgötter“ habe, schaffe ich es, Gott meine Liebe zu gestehen.
Wenn Dein Herz sich mehr mit irgendwelchen Dingen beschäftigt, als mit Gott, dann kehre diesen „Göttern“ den Rücken und suche verstärkt den Herrn. Lerne Ihn richtig kennen, damit Er Dir nicht so fremd und fern vorkommt, sondern als bester Freund, der Dir sehr nahe ist. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 29. Juli 2015

In der Ruhe liegt die Kraft

Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen. Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Hebräer 4,10-12

Wir leben in einer hektischen, unsicheren Zeit. Ständig hat man Termine und immer wieder muss man auf unvorhergesehene Dinge schnell reagieren. Deswegen sind wir in der Gefahr, unsere Beziehung zu Gott zu vernachlässigen. Deswegen ist es sehr wichtig, sich die Zeiten der Ruhe zu gönnen, um sich neu auf Gott auszurichten und über Sein Wort nachzusinnen. Wenn wir Ruhe im Herrn finden und uns über Sein Wort nachsinnen, kann dieses geschriebene Wort lebendig und wirksam werden, es kann uns von allen bösen Gedanken der Seele trennen und unser Geist erquicken. Diese Ruhezeiten sind für uns, Kinder Gottes, sehr notwendig. Dann fühlen wir uns stark, auch wenn es noch einige ungelöste Probleme gibt, aber sie können uns nicht stören, weil wir dann ein starkes Vertrauen zum Herrn bekommen, dass diese Probleme sich von allein lösen. Zumindest habe ich es so erfahren. Wenn unser Herz und unser Gehirn nur mit Sorgen beschäftigt ist und wir nie die Zeit finden, in Ruhe mit dem Herrn darüber zu reden, dann bleiben alle Probleme ungelöst und werden sogar größer. Aber in einer engen Beziehung zu Gott werden viele Probleme schneller gelöst, wenn man sie Gott anvertraut.
Lass Dein Herz zur Ruhe kommen und vertraue Gott all Deine Last an, dann wirst Du erleben, wie meisterhaft Er Deine Probleme lösen kann. Er schickt Dir die richtigen Leute und lässt die Umstände sich zu deiner Gunst ändern. Gott segne Dich!



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Dienstag, 28. Juli 2015

Reich Gottes predigen und die Kranken gesund machen

Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen.
Lukas 9,2

Wen sandte Jesus, um das Reich Gottes zu predigen? Klar, Seine Jünger. Aber wer war das? Waren es hochgebildete, reiche Menschen? Nein, die meisten von ihnen waren Fischer, ein einfaches Volk. Und diese einfach gestrickte Jungs, sollten nicht nur kühn das Evangelium predigen, sondern auch die Kranken gesund machen. Schon diese Tatsache, dass Jesus Seine Jünger sendet, um Kranke zu heilen, zeigt, dass es Gottes Wille ist, dass kranke Menschen geheilt werden und gesund leben sollen. Und, um die Heilungswunder zu vollbringen, hat er keine Priester und hochgebildeten Theologen auserwählt, sondern einfache Fischer! Warum? Weil ihr Herz fähig war, den einfachen, kindlichen Glauben von Jesus zu empfangen, um das zu tun, was Gott von ihnen wollte. Sie haben mit Jesus nicht lange diskutiert, sondern sind im Vertrauen zu Ihm losgezogen, um zu predigen und zu heilen. Gott kann auch durch Dich und mich die Kranken heilen, wenn wir nur daran glauben, dass Er das tun wird. Bete für die Kranken, im Glauben, dass Gott sie vollkommen heilen wird, egal um was für Krankheit es sich handelt. Du wirst staunen, dass Gott so einen einfachen Menschen wie Dich so stark gebrauchen kann. Gott segne Dich!



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Montag, 27. Juli 2015

Jeder, der Hoffnung hat, reinigt sich selbst…

Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie auch jener rein ist.
1. Johannes 3,3

Jeder, der auf Jesus hofft und an Ihn glaubt, reinigt sich selbst, wie auch Jesus rein ist. Wirklich? Wieviel Zeit investieren wir dafür, um uns zu reinigen? Nur am Sonntag im kurzen Gebet?
Doch was bedeutet das überhaupt, sich selbst zu reinigen? Klar, durch Jesu Blut sind wir gerecht gesprochen worden und alle Schuld wurde uns vergeben, nur wir bleiben in dem sündigen Körper leben, bis wir in den Himmel kommen, und werden deswegen mit vielen Unreinheiten der Welt konfrontiert. Schon irgendein Bild auf der Straße kann unser Herz zu unreinen Gedanken verführen. Deswegen müssen wir uns immer reinigen lassen und uns bemühen, in Reinheit zu leben, wie Jesus das tat. Dafür hat Er die Gemeinschaft mit dem Vater gesucht. Im Gebet wurde Er gestärkt und könnte jeder Versuchung widerstehen und so rein und sauber leben. Lass Dich zum Gebet ermutigen, in dem Du Gott nicht nur voll reden, sondern auch hören und gestärkt werden kannst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 26. Juli 2015

Festhalten an der Verheißung

Denn als Gott dem Abraham Verheißung gab, schwur er, weil er bei keinem Größeren zu schwören hatte, bei sich selbst und sprach: „Wahrlich, reichlich werde ich dich segnen und sehr werde ich dich mehren“. Und nachdem er also ausgeharrt hatte, erlangte er die Verheißung.
Hebräer 6,13-15

Gott schwur Abraham bei sich selbst, dass Er ihn reichlich segnen wird. Deswegen möchte ich mich gern als Nachkomme Abrahams bezeichnen, um in dem Segen Gottes leben, den Er Abraham verheißen hat.
Doch der Abraham hat den Segen nicht sofort bekommen, sondern musste lange ausharren, also warten, bis die Verheißung erfüllt wurde. Wenn Du schon lange als Christ lebst und Gott hat Dir am Anfang einige Verheißungen persönlich zugesprochen, dann darfst Du fest überzeugt sein, dass Er sie auch erfüllt. Viele schmeißen ihren Glauben an die Verheißungen Gottes weg, weil sie sich nicht sofort oder in übersehbarer Zeit erfüllen, dann wundern sie sich, dass in ihrem Leben nichts mehr passiert, was ihr Herz erfüllt. Dann weichen sie von Gott ab und suchen ihr „Glück“ wo anders. Nur die, die an Gott und Seinen Versprechen festhalten, werden von Gott mit Seinem Segen überschüttet. Abraham und seine Frau waren zu alt für ein Kind, doch Abraham hat geglaubt, dass für Gott das Unmögliche möglich ist, auch wenn die Umstände dagegen sprachen. Schau nicht auf die Umstände und halte Dich fest an Gottes Verheißungen, bis sie erfüllt werden. Gott segne Dich!



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Samstag, 25. Juli 2015

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige…

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!
Matthäus 10,8

Interessanter Befehl des Herrn an Seine Jünger (oder nicht nur an sie?), nicht wahr?
Jesus befehlt hier nicht, große Kirchen zu bauen, um kuschelig beisammen zu sein, sondern Kranke zu heilen, Tote zu erwecken, Aussätzige zu reinigen, Dämonen auszutreiben! Vieviele von uns Christen machen das heute? Nicht wirklich viele. Warum eigentlich? Hat der Geist Gottes an Kraft verloren? Will Gott auf einmal niemanden mehr heilen oder befreien?
Auch wenn einige so behaupten, als wäre dieser Befehl nur für die Jünger und nur für damalige Zeit gedacht, ich persönlich empfinde das als Ausrede für eigenen Unglauben und Bequemlichkeit. Stell Dir mal vor, dass Gott durch Dich viele Kranken heilt, was man dann nicht verheimlichen kann. Wird sich die Welt darüber freuen? Wohl kaum, weil man nichts mehr an Kranken verdienen kann und Du wirst große Probleme haben. Viele Christen haben auch große Angst vor diesen Problemen, die kommen könnten, wenn man aufrichtig lebt und Gottes Werke tut, und machen deswegen gar nichts. Dabei gibt’s alle möglichen Ausregen: „Ich habe diese Gabe nicht!“ oder „Ich bin dafür nicht berufen!“ oder „Da könnte doch der Teufel am Werk sein!“ und, und, und…
Gott will aber eine Armee der Auserwählten zusammenrufen, die in gemeinsamen Gebet kämpfen und Gottes wunderbaere Werke tun, auch wenn viele von ihnen im Gefängnis landen oder sogar getötet werden. Frage Dich selbst, ob Du ein Teil dieser Armee sein willst, oder weiter ein „ruhiges“ und „bequemes“ Leben führen willst. Gott segne Dich!



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Freitag, 24. Juli 2015

Jesus vergibt sogar den größten Sündern

Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin.
1. Timotheus 1,15

Paulus schämt sich nicht, sich hier als den größten Sünder zu bezeichnen. Warum sollte er auch? Denn dem, der viel gesündigt hat, wird auch viel von Jesus vergeben! Doch viele Sünder leben in einer Ungewissheit und Selbstverdammnis, so dass sie denken, dass Gott ihnen so viele und große Sünden nicht vergeben würde. Das ist die Lüge, die der Feind ihnen erzählt, damit sie nicht errettet werden. Jesus wurde am Kreuz dafür gekreuzigt, um alle Menschen von allen Sünden zu erlösen und ewiges Leben zu schenken. Wenn Du noch eine Sünde mit sich herumschleppst, die Du noch vor Gott noch nicht bekannt hast, weil Du Angst hast, dass Er sie Dir nicht vergibt, dann lebst Du nicht nach Seinem Willen. Gott vergibt uns alle Schuld und jede Sünde, weil Jesus dafür in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten. Selbst wenn Du der größte Sünder auf der Welt bist, Gott liebt Dich trotzdem, auch wenn Er die Sünde hasst. Du hast noch die Gelegenheit, Ihn um Vergebung zu bitten und Seine Erlösung in Anspruch zu nehmen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 23. Juli 2015

Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die Starken.

Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
Matthäus 9,12-13

Das sagte Jesus, als die Pharisäer seinen Jüngern fragten, warum Er mit Sündern und Zöllnern isst. In ihren Augen war das nichts für einen heiligen wie Jesus. War Jesus deswegen nicht heilig? Doch, Er war sogar heiliger als alle „Heiligen“ Israels zusammen. Doch Seine Heiligkeit war kein äußerlicher Schein, sondern Er war im Herzen rein und heilig. Leider gibt’s immer solche „heilige“ Christen, die genau wissen, was man als Christ machen darf und was nicht. Sie grenzen sich von allen „unheiligen“ Menschen ab, weil sie ihren heiligen Schein zum rütteln bringen könnten. Wenn Du heilig sein und Barmherzigkeit ausüben willst, dann brauchst Du kein Theologiestudium oder Status in der Gemeindehierarchie, sondern nur ein reines Herz. Du musst natürlich vor Gott zugeben, dass Du ein Sünder bist und gern von Jesu Blut gereinigt und geheiligt werden willst. Wenn Du fest in Deinem Glauben an Jesus bist, kannst Du ohne Angst vor der Verführung oder Gottentfremdung zu den Menschen in der Welt gehen und mit ihnen essen und trinken, mit ihnen Gemeinschaft haben. Sie werden dann merken, dass Du anders bist, ohne dass Du ihnen irgendwas Frommes erzählst. Dann fragen sie Dich, warum Du so einzigartig bist, nicht so wie andere. Darauf hast Du dann gleich eine Antwort: Durch Jesus! Und schon hast Du das Evangelium verkündigt. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 22. Juli 2015

Gott will, dass Männer an jedem Ort beten…

So will ich nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel.
1. Timotheus 2,8

Wenn man Gebetsversammlungen besucht, dann sind dort oft mehr Frauen als Männer vertreten. Warum eigentlich? Können Frauen besser beten? Haben Frauen mehr Glauben, dass Gott ihr Gebet erhört? Na, dass kann so pauschal nicht sagen. Sicher haben Männer oft viel zu tun und weil sie ihre Frauen lieben, übernehmen sie auch Teil der Verantwortung im Haushalt, doch ein Mann ohne Gebetsgemeinschaft mit Gott wird schnell geistlich und seelisch kaputt gehen. Und das will der Teufel, denn er will die Familien zerstören, in dem er ihrem „Haupt“ alle Kräfte raubt, so dass der Mann nicht mehr in der Lage ist, die Verantwortung für seine Familie zu tragen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, als ich vom Arbeitsleben und Haushalt (Einkaufen und Kind fahren, Ordnung halten…) sehr stark beansprucht wurde, dass ich kaum Zeit zum Gebet fand, hatte ich nach einer Weile keine Kraft mehr und mein Glaubensleben hat sehr darunter gelitten. Erst als ich mir wieder die Zeit zum Gebet nahm, erwachte wieder mein Glaube und Gott hat mir neue Kraft gegeben und viele wunderbare Dinge getan, die sonst nicht passiert wären.
Also, nicht nur Paulus will, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel, sondern Gott auch. Lass Dir die Zeit, die Du zum Gebet gebrauchen kannst, nicht rauben. Sprich mit Deinen Lieben, dass Sie Verständnis dafür bekommen, dass Du gewisse Zeit für sie nicht zur Verfügung stehst, sondern Gemeinschaft mit Gott haben willst. Ich hoffe, dass sie Dich dabei unterstützen. Gott segne Dich!



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Dienstag, 21. Juli 2015

Ein unbekannter Gott, den wir bekannt machen

Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den Göttern sehr ergeben seid. Denn als ich umherging und eure Heiligtümer betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Aufschrift war: Einem unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne es zu kennen, verehrt, das verkündige ich euch.
Apostelgeschichte 17,22-23

Die Griechen haben einen Altar für einen „unbekannten Gott“ gebaut, den sie verehrt haben und den Paulus ihnen dann bekannt gemacht hat. Wieviele Menschen heute glauben an „einen Gott“, der für sie aber unbekannt ist. Wenn man auf der Straße Umfrage macht und Menschen fragt, ob sie an Gott glauben, würden viele „Ja!“ sagen, und die meisten tun auch viele Dinge, die den lebendigen Gott verehren, einige sogar mehr, als manche Christen. Doch ihnen fehlt der lebendige Kontakt zum ewigen Gott, an den sie zwar glauben, dass Er existiert, kennen Ihn aber nicht persönlich. Deswegen ist es unser Auftrag, solchen Menschen den lebendigen Gott vorzustellen. Doch viele trauen sich nicht, Menschen so direkt anzusprechen und ihnen von Gott zu erzählen. Warum eigentlich? Meistens ist es so, wenn man selbst keine besondere Erfahrungen mit dem lebendigen Gott gemacht hat. Diese Erfahrungen fehlen aber meistens, weil man nach religiösen Regeln lebt und nicht im Vertrauen und im Glauben an lebendigen Gott. Mir fehlt es viel leichter, jemandem meinen Gott vorzustellen, weil Er schon viele wunderbare Dinge in meinem Leben vollbracht hat, die nicht nur Seine Existenz, sondern auch Seine väterliche Liebe bezeugt. Schau Dich nach Menschen um, die sagen: „Ich glaube, dass es Gott gibt, aber…“ und erzähle ihnen von Gottes Werken in Deinem Leben, damit sie erkennen können, dass Dein Gott lebendig ist. Gott segne Dich!



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Montag, 20. Juli 2015

Wen der Vater zieht, der kommt in den Himmel

Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Johannes 6,43,44

Wie oft habe ich für jemanden gebetet, dass er zum Glauben an Gott kommt. Doch ich sehe bis heute keine Veränderungen im Leben dieser Menschen. Warum? Wahrscheinlich, weil der Vater sie nicht „zieht“. Mich hat Er auch zu sich vor 24 Jahren gezogen, als ich anfing darüber nachzudenken, ob es doch einen Gott gibt. Dafür hat Er einfach eine christliche Fernsehsendung benutzt, um mich zum Nachdenken zu bringen, um mich zu ziehen. So konnte ich zu Jesus kommen und Ihm mein Leben anvertrauen, was ich bis heute nicht bereue.
Manchmal beten wir für die anderen so: „Gott bekehre ihn!“ oder so: „Gott, lass ihn zu Dir kommen!“, aber richtig zu beten wäre doch so: „Vater, ziehe ihn zu Dir und lass ihn Jesus als seinen Retter erkennen.“
Wenn man so im Glauben betet, dann wird sicher nichts beim Alten bleiben und Gott wird viele Menschen zu sich ziehen, um sie zu erretten. Bete für Deine Freunde und Verwandte, dass Gott sie zu sich zieht und sie Jesus als ihren persönlichen Retter erkennen lässt. Auch wenn so zu sein scheint, dass diese Menschen sich auf keinen Fall bekehren würden, höre nicht auf, für sie zu glauben und Du wirst sehen, wie Gott sie zu Jesus zieht. Gott segne Dich!



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Sonntag, 19. Juli 2015

Jesus ist das Brot des Lebens!

Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
Johannes 6,35

Jesus ist das Brot des Lebens! Ja und Amen!
Nur dieses Vers wird oft so gedeutet, als wäre Jesus nur die „geistliche Nahrung“. Das sicherlich auch, aber wenn Er sagt, dass derjenige, der zu Ihm kommt, nicht mehr hungern und wer an Ihn glaubt, nicht mehr dürsten wird, dann kann man das auch auf das leibliche Wohl beziehen. Zum Beispiel, als Jesus seine Jünger ohne Speise und ohne Kleidung los schickte, um das Evangelium zu verkündigen, kamen sie nicht verhungert und in zerrissenen Kleidern zurück, sondern in voller Kraft und voller Begeisterung dafür, was Gott durch sie getan hat. Dieser Beispiel zeigt uns, dass Gott auch für das leibliche Wohl der Jünger gesorgt hat, damit sie in der Lage waren, Sein Auftrag zu erfüllen. So brauchen wir, als Kinder Gottes, besonders in unserer unsicheren Zeit, uns keine Sorgen zu machen, dass wir kein Geld mehr haben werden, um uns etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Wenn wir in Christus bleiben, werden wir nicht hungern und nicht dürsten. Wir werden der Welt Zeugnis geben, wie gut unser Gott ist und wie gut Er sich um Seine Kinder kümmert. Er kann uns zur Not auch Manna oder Wachteln vom Himmel schicken. Deswegen brauchst Du keine Angst zu haben, dass es Dir etwas fehlen könnte. Denn Gott wird Dir alles geben, was Du zum Leben brauchst und sogar mehr. Gott segne Dich!



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Samstag, 18. Juli 2015

Hirten oder Pharisäer?

Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.
Matthäus 23,4

Hier spricht Jesus über die Pharisäer, die das ganze Gesetz im Mund haben, aber danach nicht handeln. Ein Prediger, der schön predigen kann, ist noch kein Hirte, der die Schafe des Herrn führen kann. Es gibt viele Pastoren in der christlichen Welt, die nur auf der Bühne die Helden sind und richtig coole verbale Shows veranstalten, kümmern sich aber wenig um die Menschen, die schwere Lasten mit sich schleppen. Solche Pastoren sind ähnlich den Pharisäern, die super die Bibel auslegen können, aber die Seelen ihrer Gemeindemitglieder verkümmern lassen.
Freilich, ist es schwer, allen Gemeindemitgliedern zu helfen, besonders wenn die Gemeinde sehr groß und unüberschauber ist. Aber dafür sollte ein Pastor doch viele Helfer haben, die ihm helfen können, die Last der anderen zu tragen. Manchmal muss man die Verantwortung auf die anderen übertragen und nicht aus Selbstsicherheit und Stolz versuchen, alles allein zu meistern. Viele Pastoren, die alles „allein“ machen wollten, wurden einfach ausgebrannt. Die Last der Gemeinde muss nicht nur auf den Schultern der Pastoren liegen. Es gibt viele begabte Menschen in der Gemeinde, die vielleicht auch noch nichts von ihrer Begabung wissen, die Gott gern gebrauchen möchte, um andere Geschwister von ihrer Last zu befreien. Wenn Du jemanden kennst, der irgendeine Last zu tragen hat, dann warte nicht, bis der Pastor sich um ihn kümmert. Lass Dich von Gott gebrauchen, um ihm zu helfen, die Last beim Herrn abzulegen und nie wieder zu tragen. Gott segne Dich!



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Freitag, 17. Juli 2015

Gott will durch Dich Wunder tun

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,15

Auch Johannes der Täufer, als er im Gefängnis saß, begann zu zweifeln, ob Jesus der Messias ist und schickte seine Jünger, um es herauszufinden. Nun, Jesus hat nicht gesagt: „Wahrlich Ich sage euch: ICH bin der Messias!“ Nein, Er sagte ihnen, dass dem Johannes einfach nur berichten sollen, was sie sehen. Und das, was sie gesehen haben, steht in diesem Vers. Ich bin sicher, dass Johannes hinterher keine Zweifel mehr hatte. Nun, Jesus ist nicht mehr leibhaftig auf der Erde, aber der Heiliger Geist, der Seine Werke fortführt. Blinde werden immer noch sehend und Lahme gehend, auch Aussätzige werden gereinigt und Taube fangen an, wieder zu hören…
Nur es gibt ein Problem! Der Gott will solche Dinge durch uns machen und dafür fällt uns oft der Glaube. Sicher, sind wir keine Heiler oder Wundertäter, aber der Geist Gottes, den wir in uns rein lassen, kann Wunder durch uns vollbringen. Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass sie noch mehr [Wunder] tun werden, als Er es getan hat. Das hat Er wohl nicht aus Spaß gesagt. Schon ein kurzes Gebet, kann die Heilung bringen. Gott will Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um Heilung zu schenken. Warum ausgerechnet durch Dich? Weil Er Dich dann als Sprachrohr gebrauchen kann, um dem Geheilten (falls er nicht gläubig ist) das Evangelium zu verkündigen oder um Mut zu machen, mit Gott weiter zu gehen und Ihn für Sein Werk zu verherrlichen. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und habe keine Angst, dass etwas nicht gelingen würde, denn es ist und bleibt Gottes Werk. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 16. Juli 2015

Gott umgürtet Dich mit Kraft, vertraue IHM!

Gott umgürtet mich mit Kraft und untadelig macht er meinen Weg.
Psalm 18,33

Das kann ich nur bestätigen. Als wir vor einigen Tagen einen Vertreter von Stadt Weinstadt bei uns zur Wohnungsbesichtigung hatten, hat der sich so aufgeführt, als wäre er unser Vermieter und nicht der Nachmieter. Er hat uns gedroht, uns vor Gericht zu ziehen, wenn wir die Wände nicht weiß streichen werden und den Teppich nicht entsorgen. Wir spürten aber sofort, dass hier der Teufel am wirken ist. Meiner Frau war besonders aufgeregt, obwohl sie jetzt in ihrem Zustand (Baby im Bauch) sich nicht aufregen darf. Dieser Mann drohte uns, unseren Vermieter gegen uns aufzuhetzen, aber er hat’s am Ende doch nicht geschafft, weil wir gebetet haben. Wir haben gebetet, dass wir die Wohnung ohne Probleme mit dem Vermieter verlassen können. Dann kam der Friede Gottes in unser Herz. Gestern kam die Vertreterin unseres Vermieters, die bei der Wohnungsbesichtigung dabei war und hat sich bei mir wegen dem Verhalten des Nachmieters entschuldigt und hat mir versichert, dass wir die Wohnung ohne zu streichen oder sonst irgendwas zum geplanten Zeitpunkt verlassen dürfen. Ohne die Kraft, die Gott uns gibt, wäre das ganze Theater anders ausgegangen. Aber Gott hat sich auf unsere Seite gestellt und dem Teufel einen Tritt aus unserem Leben verpasst, weil wir uns auf Gott verlassen haben.
Wenn Gott Dir etwas aufs Herz gelegt hat und Du die ersten Schritte machst, dann kommen meistens die Angriffe von Satan, der den Plan Gottes verhindern möchte. Du brauchst Dich aber von seinem Terror nicht einschüchtern lassen, sondern bleibe im Glauben und Gebet, dann wirst Du Gottes Allmacht erfahren. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 15. Juli 2015

Ist unser Herz für Ungläubige schon weit geworden?

Unser Mund hat sich euch gegenüber geöffnet, ihr Korinther; unser Herz ist weit geworden.
2. Korinther 6,11

Dieses Vers würde in die aktuelle politische Lage um Griechenland gut passen, aber was Paulus hier meint ist nicht die Politik, sondern das Evangelium. Ihr Mund hat sich ihnen gegenüber nicht dafür geöffnet, um über ihre Politik zu schimpfen oder zu diskutieren, sondern um ihnen Frohe Botschaft zu verkündigen. Ihr Herz ist weit geworden, um die Korinther in die Gemeinschaft der Gläubigen aufzunehmen uns sie anzunehmen, damit sie Gott in dieser Gemeinschaft life erleben. Viele schämen sich, ihre Kollegen zum Gottesdienst einzuladen, weil sie Angst haben, dass sie dort nichts verstehen werden und womöglich noch jeden Kontakt abbrechen. Doch die Erfahrungen zeigen, dass viele Menschen sich ausgerechnet in der Gemeinschaft mit Christen bekehren. Es kommt natürlich darauf an, wie der Gottesdienst abläuft, aber selbst wenn er Dir „unpassend“ für Ungläubige zu sein scheint, dann lade doch Deine Kollegen oder Bekannte zu einer ungezwungenen Gemeinschaft (lade sie z.B. zum Grillen an) und dazu noch Paar Glaubensgeschwister, die einige Zeugnisse im Gepäck haben, um sie dann in dieser Gemeinschaft los zu werden. So kann man am besten Menschen für Jesus gewinnen, weil Sie merken, dass es doch mehrere Menschen gibt, die den gleichen Glauben haben und kommen zu dem Entschluss, dass sie sich nicht irren können. Lass Dich vom Geist Gottes mit Ideen füllen, wie Du am besten die frohe und befreiende Botschaft Christi verkündigen kannst. Gott segne Dich!



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Dienstag, 14. Juli 2015

Wer selbst verändert wird, kann die anderen verändern

Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören.
1. Timotheus 4,16

Oft achten wir zu sehr auf die anderen Christen und passen gut auf, dass sie sich bloß fromm genug verhalten und nicht von der Schrift abweichen. Aber Paulus sagt hier, dass man auf sich selbst und auf die Lehre (Wort Gottes) achten sollte. Gott will, dass wir uns selbst von Ihm verändern lassen, dann wird Er für die Veränderung der anderen um uns herum sorgen.
Als ich mit meinem Neffen unterwegs war und meine Fotokamera dabei hatte, sagte er mir dann, dass er auch Fotograf werden will, obwohl er vorher andere berufliche Wünsche hatte. Es hat ihn sehr fasziniert, was man für hübsche Fotos machen kann und wie man sie bearbeiten kann. Hätte ich meine Kamera nicht dabei und hätte ich ihm keine Bilder gezeigt, dann würde er sich wahrscheinlich nicht wünschen, ein Fotograf zu werden.
Genau so ist es, wenn Gott in unserem  Leben sichtbare Veränderungen vollbringt, auf die andere Menschen aufmerksam werden können und dann in ihrem Herzen der Wunsch nach der gleichen Veränderung erwacht.
Gott kann und will durch Dich viele Menschen retten. Er will aber, dass Du auf Dein Herz achtest und versuchst, nach Seinem Wort zu leben. Lass Dich vom Geist Gottes neu erfüllen und verändern. Gott segne Dich!



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Montag, 13. Juli 2015

Wir haben nichts in die Welt hineingebracht…

Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können.
1. Timotheus 6,7

In der letzten Zeit wurde oft ein Wohlstandsevangelium verkündigt und es wurde oft gesagt, dass wenn man nicht reich ist, stimmt etwas mit dem Glauben nicht. Nun, das ist völliger Quatsch! Wir haben nichts in die Welt hineingebracht und alles, was wir hier einsammeln, können wir nicht in den Himmel nehmen. Gott will, dass wir unsere Schätze im Himmel sammeln. Wenn wir das tun, wird uns auch an materiellen Dingen nichts fehlen. Wie oft habe ich schon erlebt, als ich nichts hatte, aber sobald ich etwas gebraucht habe, gab mir Gott genau das und zum richtigen Zeitpunkt. Also, auf Seine väterliche Fürsorge kann ich mich vollkommen verlassen, auch wenn mein Kühlschrank  und mein Konto leer sind. Gott lässt Seine Kinder nie verhungern oder irgendein Mangel leiden. Wenn man Mangel leidet, sollte man sich fragen, ob man Gott noch in seinem Herzen als allmächtigen Herrn oder einfach als unbedeutenden Mitbewohner hat.
Gott zu vertrauen, macht viel Spaß! Warum? Weil Gott unser Vertrauen immer so kreativ und einzigartig belohnt, dass man wirklich Zeugnis geben kann, dass sowas nur Gott machen kann und kein „Zufall“.
Wenn Du etwas verloren hast (z.B. viel Geld oder Besitz), dann sei nicht traurig. Gott wird Dir dafür viel mehr geben, als Du ertragen kannst. Er will Dir Frieden im Herzen geben und Deinen Vertrauen zu Ihm herausfordern, damit Du Seine allmächtige Hand in Deinem Leben neu erfahren kannst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 12. Juli 2015

Befiehl dem HERRN Deinen Weg und vertraue auf IHN!

Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln und wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
Psalm 37,5-6

Als ich heute diese Stelle gelesen habe, hat Gott mir neuen Mut geschenkt und meinen Glauben gestärkt, dass Er mir in allen Kämpfen helfen wird. Ich muss Ihm nur vertrauen. Doch vertrauen kann man nur, wenn man glaubt, dass Gott wirklich alles für unser Wohl tun wird und uns vor schlimmen Dingen bewahren wird. Selbst, wenn ich Fehler gemacht haben und deswegen in böse Umstände geraten bin, will Gott mir daraus helfen und Er wird handeln, weil ich Ihm 100%-ig vertrauen kann.
Er wird meine Gerechtigkeit aufgehen lassen. Was für eine Gerechtigkeit? Denn ich bin von der Natur Sünder. Nur Jesus hat mich durch Sein Werk am Kreuz gerecht gesprochen. Ich habe die Gerechtigkeit Christi angenommen und die wird Gott aufgehen lassen wie das Licht!
Gott lässt manchmal negative Umstände in unserem Leben zu, damit wir nicht selbstgerecht werden, sondern uns auf Seine Gerechtigkeit verlassen und sie für uns persönlich in Anspruch nehmen können. Befiehl dem Herrn Deine Wege! Lass Ihn für Dich streiten und Du wirst am Ende der Sieger sein. Nur vergiss nicht, Gott schon jetzt für den Sieg zu danken, denn Dankbarkeit ist der Ausdruck des Glaubens. Gott segne Dich!



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Samstag, 11. Juli 2015

Der Herr ist mein Hirte, mir wird NICHTS mangeln

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen. Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.

Psalm 23

Was ich soll ich dazu noch sagen? Im Herrn haben wir einfach alles, was wir brauchen! Ich liebe diesen Psalm, weil der für mich ein Psalm des Glaubens ist. Ich spreche ihn oft, wenn ich in Schwierigkeiten stecke oder mir etwas fehlt. Aber nicht als irgendeine Zauberformel, sondern als Glaubensbekenntnis des Herzens.
Auch wenn ich aktuell im Umzugsstress stecke und vieles läuft nicht so, wie ich es gern hätte, doch tief im Herzen weiß ich, dass es der richtige Schritt ist und Gott wird am Ende mich und meine Familie segnen. Gerade deswegen versucht der Feind ausgerechnet jetzt viel Unruhe zu bringen, was aber in mir den Glauben stärkt, dass mein Gott für mich sorgen wird und mir alles gibt was ich brauche. Verlass Dich immer auf den Herrn und Er wird Dich nie enttäuschen. Gott segne Dich!



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Freitag, 10. Juli 2015

Der Herr lässt nicht hungern die Seele des Gerechten

Der HERR lässt nicht hungern die Seele des Gerechten, aber die Gier der Gottlosen stößt er zurück.
Sprüche 10,3

Kann denn ein Christ überhaupt gottlos sein? Eigentlich sollte das undenkbar sein und viele hoch religiöse Christen behaupten von sich, niemals gottlos zu sein, weil sie angeblich alle Gottes Gebote tun. Doch die Gottlosigkeit kann sich bei jedem Christen breit machen, der den direkten Kontakt zu Gott abbricht. Dann kommen auch sündigen Gedanken, die schnell zu gottlosen Taten werden können. Ich habe schon einige Male selbst erlebt, wie schnell mich der Fein verführen kann, wenn ich einige Zeit mit Gott nicht kommuniziert habe. Dann fühlte ich mich auch von Gott abgestoßen, weil der Feind in dieser Phase die Kontrolle über mein Leben übernahm. Doch, sobald ich zu meinem Gott zurückgekehrt bin, ist mein Gott gnädig und erfüllt meine ausgehungerte Seele wieder mit Seiner Gnade und Liebe. Ich bin Gott sehr dankbar für Seine große Gnade, sonst wäre mein Leben längst vom Teufel zerstört.
Deswegen will Gott, dass wir wachsam sind und den Versuchungen des Feindes widerstehen. Das wird auch Dir gelingen, wenn Du eng mit Gott verbunden bleibst, denn in Seiner Gegenwart kann der Feind nicht mal anwesend sein, geschweige etwas zu zerstören. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 9. Juli 2015

Gottes Wille ist Heiligung

Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist!
Epheser 5,17
Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung, dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet…
1. Thessalonicher 4,3

Unsere Heiligung ist der Wille Gottes! Ja, Gott will, dass wir uns für Ihn heiligen und uns von der Unzucht fernhalten. Gott will uns erneuern und uns ein neues Herz geben, das Ihm gehorcht und Seinen Willen tut. Doch leider ist die Versuchung dieser Welt oft so groß, dass wir schnell von ihr eingenommen und versklavt werden können. Die „Unzucht“ wird in unserer Zeit sogar gesetzlich gefördert und als etwas Gutes und sogar befreiendes propagiert. Doch Gott ist das zuwider! Er will nicht, dass unsere Gedanken sich um irgendwelche perverse Fantasien kreisen oder unsere Seele nur an eigene Befriedigung denkt. Gott will, dass wir geheiligt werden. Das heißt, dass Er unseren Verstand und unsere Gewissheit erneuern will, damit wir sofort erkennen können, was Ihm gefällt und was nicht. Wenn unser Herz sich an eine Sünde gewöhnt hat, die ihm nicht mehr so böse erscheint, dann hat die Unzucht uns im Griff. Wenn Gott aber unser Herz und unser Denken erneuert, dann ist die Sünde für uns wieder böse und wir bereuen sie, Gott aber gibt uns dann kraft, sie komplett zu überwinden.
Nun, es ist klar, das die Heiligung Gottes Wille ist, aber ist es auch Dein Wille? Du musst auch wollen, dass Gott Dich heiligt und befreit, damit Du ein reines Herz hast und ein erfülltes Leben verbringen kannst. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 8. Juli 2015

Du sollst der Menge nicht folgen…

Du sollst der Menge nicht folgen zum Bösen. Und du sollst bei einem Rechtsstreit nicht antworten, indem du dich nach der Mehrheit richtest und so das Recht beugst.
2. Mose 23,2

Wir leben in einer Zeit, in der die ganze Völker über die modernen Medien beeinflusst werden können. Eine Lüge wird rasend schnell über Facebook und Co. über die ganze Welt verbreitet und so bleibt die Wahrheit oft auf der Strecke. Deswegen sind wir herausgefordert, in der Wahrheit zu leben und sich nicht von den Lügen des Feindes beeinflussen zu lassen, der die Mehrheit der Menschen bereits in seiner Gewalt hat.
Die moderne Demokratie bietet wenig Recht auf eigene Entscheidung, weil man die Meinung der Regierungen über die Medien so schnell und wirksam aufgezwungen bekommt, dass man kaum in der Lage ist, eigene Meinung zu bilden. Gott will aber, dass wir Ihm nachfolgen, auch wenn wir dabei gegen die Meinung der Mehrheit sein müssen. Wir müssen gegen den Strom schwimmen und uns nicht dem Geist dieser Welt zu unterordnen. Prüfe alle Nachrichten, die Du serviert bekommst und frage Gott, was Er dazu meint und nicht was die Mehrheit der Welt für richtig hält. Gott wird Dir die Wahrheit offenbaren und nur Seine Wahrheit macht Dich wirklich frei. Gott segne Dich!



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Dienstag, 7. Juli 2015

Nehmt nichts mit auf den Weg…, außer Glauben

Nehmt nichts mit auf den Weg: weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld, noch soll jemand zwei Unterkleider haben!
Lukas 9,3

Jesus schickte seine Jünger los, das Evangelium zu verkündigen, praktisch ohne alles. Warum hat Er das gemacht? Um sie zu ärgern? Das wohl nicht, aber Er wollte ihren Glauben herausfordern und trainieren. Sie mussten sich hundertprozentig auf Gottes Versorgung verlassen, sie durften keine Angst haben, dass ihnen etwas fehlen würde. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Gott für uns immer sorgen wird, wenn wir nichts haben, aber im Glauben dahin gehen, wo Gott uns haben will. Er sorgt dann für alles, was wir brauchen. Auch wenn es manchmal Momente gibt’s, wo man ohne alles da steht und der Feind uns einflüstern will, dass Gott uns verlassen hätte, gerade dann ist unser Glaube gefragt und wird stärker, wenn wir uns nicht beängstigen lassen. Gott macht das Unmögliche möglich, wenn wir Ihm nachfolgen wollen und nicht nur an eigene Sicherheiten denken. Lass Gott Deine Sicherheit sein. Verlass Dich vollkommen auf Ihn und nicht auf Geld oder andere Sachen. Er wird für Dich auf dem Dienstweg immer begleiten und Dir alles rechtzeitig geben, was Du brauchst. Gott segne Dich!



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Montag, 6. Juli 2015

Die Narrheit führt in die Irre

Die Narrheit des Menschen führt ihn in die Irre, aber auf den HERRN ist sein Herz wütend.
Sprüche 19,3

Manchmal, wenn ich in einem Gespräch mit jemandem anfange, über Gott zu reden. Dann wird mein Gesprächspartner fast wütend und sagt mir dann: „Wenn Gott geben würde, dann würde es keine Kriege geben, dann würde niemand krank…“ Solche Leute werden wütend, nicht weil sie klug sind und alles besser wissen, nein, sondern weil sie von der Narrheit der Welt (meistens durch die Medien) in die Irre geführt werden. Ihnen wird die Meinung aufgezwungen, dass Gott an allem schuld sei. Es wird auch meistens verschwiegen, dass der Mensch selbst an allem schuld ist, weil er Gott aus seinem Leben ausgeschlossen hat. Dort aber, wo Gott fehlt, nimmt der Teufel den Platz ein, der ein Zerstörer ist. Ja, der Feind zerstört auch den Glauben an einen liebenden Gott während er die Lügen erzählt, dass Gott an allem Unheil schuld ist. Wenn Du in irgendeine Sünde verstrickt bist, wundere Dich nicht, wenn in Deinem Leben viel Unheil passiert. Denn Du hast durch die Sünde Gott in Deinem Leben entmachtet und dem Teufel alle Macht überlassen und so ihm die Erlaubnis erteilt, Dein Leben zu zerstören. Bringe deswegen alle Deine Sünden vor Gott und lass Dich reinigen und neu mit dem Geist Gottes erfüllen, damit Gott wieder Ordnung in Dein Leben bringen kann. Gott segne Dich!



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Sonntag, 5. Juli 2015

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht…

Bei Greisen ist Weisheit und Einsicht bei hohem Alter.
Hiob 12,12

Wir leben in einer Zeit des Internets, in der man alle Infos online finden kann. Einerseits bringt das viele Vorteile, andererseits gibt’s weniger reale Kommunikation zwischen Menschen. Besonders die Älteren leiden darunter, dass ihr Rat und ihre Erfahrungen nicht bei der neuen Generation nicht gefragt sind. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man ältere Glaubensgeschwister nicht unterschätzen darf. Auf meinem Glaubensweg begegnete ich älteren Geschwistern, die mich mehr ermutigt haben, als irgendeine Predigt des modernen Pastors oder ein Internet-Beitrag. Ich freue mich immer, mit älteren Geschwistern zu reden, weil sie mir oft mehr weise Ratschläge geben können, als meine gleichaltrige Lebensbegleiter. Besuche die älteren Geschwister aus Deiner Gemeinde, damit sie sich nicht so einsam fühlen und sich von Gott gebrauchen lassen können, um Dir wichtige Ratschläge oder Eindrücke für Dein Glaubensweg geben können. Wenn Du Dich aber selbst zu den Älteren zählst, lade die Jugendlichen zu Dir ein, unterhalte Dich mit ihnen, vielleicht will Gott durch Dich ihnen etwas mitteilen und sie mit einem weisen Rat segnen. Gott segne Dich!



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Samstag, 4. Juli 2015

Der Leidender bete, der Fröhliche singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Manchmal, wenn es weh tut oder wenn man sehr krank ist, hat man nicht so viel Lust, zu beten. Dann muss man sich überwinden, alle Kräfte zu sammeln und mit Gott zu reden, Ihn um Hilfe zu bitten. Er sagt ja: „Bittet, dann wird’s euch gegeben!“ Oft erzählt uns aber der Teufel: „Ach, Du bist so krank, Du hast keine Kraft mehr, zu beten. Lass es lieber bis Du wieder gesund wirst!“ Leider fallen wir oft in diese Lüge rein und fangen an, uns selbst zu bemitleiden und Mitleid bei den anderen zu suchen. Doch Gott will, dass wir in jeder Lebenslage glauben, dass Er uns genau das gibt, was wir brauchen. Und Er macht das! Er will, dass wir guten Mutes sind und Ihm die Psalmen singen können. Egal mit welchen Problemen Du gerade kämpfst, Gott will Dir einen starken Glauben schenken, damit Du immer sicher sein kannst, dass Gott in jede Situation in Deinem Leben eingreifen kann und Dich von Deinen Problemen erlösen und befreien kann. Wenn Du keine Probleme hast, dann sing fröhlich die Psalmen der Dankbarkeit, lobe Gott für Seine Geschenke in Deinem Leben. Denn, wenn Du das Gute in Deinem Leben als selbstverständlich betrachten würdest, dann wird es Dir wieder genommen. Verlerne nie, dankbar zu sein, auch in schwierigen Situationen. Gott ist an Deiner Seite und wird Dir helfen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 2. Juli 2015

Der Kamel hat’s leichter, als der Reiche

Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.
Lukas 18,25

Warum ist es so schwer für einen Reichen in das Reich Gottes zu kommen?
Eigentlich ist klar, warum. Weil Sein Reichtum sein Gott ist, den er immer anbetet und in seinem Herzen bewahrt.
Der Teufel, als er Jesus versuchte, bot Ihm alle Reichtümer der Erde, damit Er bloß vor ihm niederkniet. Doch Jesus hat sein Angebot abgelehnt, denn Er hat mehr, als der Teufel ihm anbieten könnte: Das ewige Reich! Aber eigentlich auch alle irdischen Schätze gehören Gott, der sie erschaffen hat und die der Teufel geklaut hat.
Jesus musste sich nie die Sorgen machen, dass Er sich etwas nicht leisten könnte. Gott würde Ihm alles geben, aber Er lebte bescheiden und beschenkte andere Menschen mit Heilung und Vergebung der Sünden.
Unsere Welt wird von der Elite der Reichen regiert, die unsere ganze Welt beherrschen und kontrollieren wollen. Eigentlich, wenn sie ihr ganzes Vermögen unter den Menschen auf der Erde verteilt hätten, gäbe es keine Armut mehr. Doch sie können sich von ihrem „Gott“ nicht trennen.
Trachte nicht nach Reichtum und Vermögen, suche lieber Gegenwart Gottes und lass Dich von Ihm inspirieren und zeigen, was Du verschenken kannst, um Reichtümer im Himmel anzusammeln. Gott segne Dich!



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Hochmut erniedrigt den Menschen, Demut bringt ihm die Ehre

Der Hochmut eines Menschen erniedrigt ihn; der Demütige aber erlangt Ehre.
Sprüche 29,23

Gott mag keine hochmütige, rechthaberische Menschen. Das sind auch keine glücklichen Menschen, sondern eher einsamen Allesbesserwisser. Unser Egoismus, wenn man ihn füttert, führt uns zur Hochmut und Arroganz. Dann aber wieder demütig zu werden, braucht der Hochmütige eine Erniedrigung. Und meistens passiert das auch, dass der Hochmütige irgendwas schlimmes erleidet, um nachzudenken und demütiger zu werden. Wenn ich zu sehr stolz auf mich und meine Erfolge bin, fange ich an, Hochmut zu entwickeln, wenn ich mir nicht bewusst bin, dass alle meine Erfolge von Gott kommen und ich Ihm dafür dankbar sein soll. Demütig zu sein, bedeutet, sich selbst zu erniedrigen, bevor es Gott getan hat. Deswegen muss man nicht schlecht über sich denken oder Minderwertigkeitskomplexe entwickeln, nein, man ist sich nur bewusst, dass ohne Gott man nichts wert ist und nur durch Seine Gnade und Seine Gaben haben wir etwas erreicht. Und der Demütige dient mit den Gaben und in der Gnade Gottes dem anderen, anstatt sich die Schätze Gottes nur für sich selbst zu behalten und hochmütig durch die Gegend zu stolzieren. Prüfe Dein Herz, ob die Hochmut den Einzug in Dein Herz geschafft hat. Wenn das der Fall ist, bitte Gott um Vergebung und Befreiung von der Hochmut, so erniedrigst Du Dich vor Ihm und Er braucht Dich nicht mehr zu erniedrigen. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 1. Juli 2015

Gott belohnt Deine guten Werke, die der Mensch verachtet…

Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und dafür geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist Gnade bei Gott.
1. Petrus 2,20

Wenn man in der Sünde lebt und dafür leiden muss, ist das keine Gnade, sondern man braucht Gnade und Vergebung von Gott, um befreit zu werden. Wenn man aber Gutes tut und dafür nicht wertgeschätzt und sogar verleugnet oder bestraft wird, ist es Gnade bei Gott. Warum ist das Gnade? Weil Gott wird unsere guten Werke belohnen! Wir sollten nie von Menschen erwarten, dass sie uns immer loben und unsere Werke als etwas Gutes empfinden. Gott ist unser Belohner! Manchmal kommt die Belohnung schon hier auf der Erde und manche Belohnung erwartet uns erst im Himmel.
Manche sagen: „Ich tue nur Gutes und was kriege ich dafür? Nur Hohn und Spot!“ Besonders von den Menschen, die Gott gar nicht kennen sollte man eigentlich nichts anderes erwarten. Mein Einsatz in der Gemeinde wurde von meiner Familie immer nur verurteilt, weil sie keinen Sinn darin gesehen haben, aber Gott hat es immer belohnt.
Erwarte nie einen Lob von Menschen, wenn Du etwas gutes tust, dann ist Dir der Lohn Gottes sicher. Man ist dann wirklich frei, wenn man nichts von Menschen erwartet, sondern sich vollkommen auf Gott verlässt. Gott segne Dich!



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Dienstag, 30. Juni 2015

Gottes Weisungen und Seine Gebote bringen Frieden und langes Leben!

Mein Sohn, meine Weisung vergiss nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote! Denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden mehren sie dir.
Sprüche 3,1-2

Da steht’s doch schon, wie wir lange in Frieden leben können: Gottes Weisungen nicht vergessen und im Herzen Seine Gebote bewahren!
Das wir nicht immer schaffen, alle Gebote Gottes zu erfüllen, macht Gott nicht zornig, denn Er verlangt von uns nicht mehr die Erfüllung des Gesetzes, den Jesus bereits erfüllt hat. Aber Jesus gab uns das einzige Gebot, das wir erfüllen sollen: einander lieben. Da, wo wir in Seiner Liebe leben und anderen begegnen, gibt’s keinen Unfrieden. Dass es Meinungsunterschiede gibt’s, muss ja nicht zum Streit führen. Leider ist es oft der Fall, dass viele „Christen“ versuchen einander ihr Recht zu beweisen und geben nie auf, bis man ihnen ihr Recht zuspricht. Besonders, wenn man ein heikles Thema bei Facebook anspricht, dann wimmelt es an Kommentaren, in denen viele gegeneinander streiten. Das ist doch nicht, was Gott von uns will. Wir verschwenden unsere Zeit, um über irgendwelche Dinge zu diskutieren, statt sich mit dem Herrn zu beschäftigen, der uns Seinen Frieden geben will. Lass Dich nie vom Frieden Gottes ablenken, auch wenn jemandem Deine Meinung nicht gefällt. Denk immer daran, dass Gott an Deiner Meinung sehr interessiert ist und die kannst Du mit Ihm teilen. Gott segne Dich!



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Montag, 29. Juni 2015

Glückselig, die glauben…

Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!
Lukas 1,45

Das sagte Elisabeth zu Maria, als sie einander begegneten. Doch diese Aussage lässt mich vermuten, dass die Geburt unseres Erlösers sehr vom Glauben einer Frau abhängig war, die Gott für diese Aufgabe auserwählt hat. Sie hätte auch zweifeln können, als Gott ihr sagte, dass sie schwanger wird durch den Heiligen Geist und hätte das für ein Märchen gehalten. Dann hätte Gott nach einer anderen Frau suchen müssen, die Sein Wort im Glauben annimmt und ihre Mission erfüllt.
Gott hat für jeden von uns eine Spezialaufgabe, die nur wir für Ihn erfüllen sollen. Nehmen wir es im Glauben an und tun das, was Er uns sagt, oder halten wir es für Märchen und lassen Ihn jemanden anders dafür suchen?
Sicher kommt der Feind und sagt: „Du bist doch dafür nicht geeignet! Du bist viel zu einfach, viel zu schwach…“ Der lügt aber! Wenn Gott Dich auserwählt hat, Sein Kind zu sein, dann wird Er Dir auch die ganze Kraft und Fähigkeiten geben, damit Du Seine Mission erfüllen kannst. Zweifle nicht an den Eindrücken, die Er Dir gibt und handle danach. Gott wird Dich korrigieren, wenn Du Fehler machst. Gott segne Dich!



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Sonntag, 28. Juni 2015

Jesus ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Warum sagt Jesus seinen Jüngern, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist? Einfach nur, damit sie mit offenem Mund da stehen und staunen und sonst nichts? Wohl kaum, denn dann gibt Er ihnen ein Missionsbefehl, alle Menschen auf der Erde zu Seinen Jüngern zu machen. Wir wissen aber, dass die Jünger nach Jesu Himmelfahrt nicht gleich los marschiert sind, um die Erde mit dem Evangelium zu erreichen. Sie sollten in Jerusalem auf den Heiligen Geist warten. Erst dann, als sie mit dem Geist Gottes ausgestattet waren, waren sie überhaupt fähig, jemanden zum Jünger Christi zu machen. Und erst dann konnten sie diese Allmacht Jesu erleben und in Anspruch nehmen. Gott hat durch sie Zeichen und Wunder getan, sowie Jesus ihnen sagte, dass sie sogar mehr tun werden, als Er es getan hat. Lebst Du in dieser Allmacht Jesu oder zweifelst Du noch, dass Er ALLES für Dich tun kann. Sage nie: „Ich kann das nicht!“ Sondern sage: „Ich bin zwar machtlos, aber Jesus, an den ich glaube, kann alles, was ich nicht kann!“ Dann wirst Du Seine Allmacht zu spüren bekommen. Gott segne Dich!



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Samstag, 27. Juni 2015

Gottes Haus wird ein Bethaus genannt werden

Und er spricht zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden“; ihr aber macht es zu einer „Räuberhöhle“.
Matthäus 21,13

Jesus hat alle Händler und Geldwechsler aus dem Tempel gewaltsam ausgetrieben, weil sie dort ein Basar veranstalteten, statt zu beten. Ich kann mir gut vorstellen, dass Jesus heute durch die Gemeinden gehen würden und viele mit der Peitsche austreiben würde, weil sie dort einfach ihre Freizeit verbringen, statt zu beten und anzubeten. Gebet als ein gewaltiges Werkzeug in unserem Mund wird oft vernachlässigt. Nur einmal die Woche zur Gebetsversammlung zu gehen, ist viel zu wenig. In manchen Gemeinden ist es auch nichts, als fromme Geste und kein herzliches Verlangen nach einer Gemeinschaft mit Gott und miteinander. Gott will wieder eine Armee der Beter erwecken, die mit ihrem Gebet die ganze Welt zur Veränderung bringen können. Als Folge der Vernachlässigung des Gebets sehen wir, wie die Welt immer verdrehter wird und die Sünde immer beliebter. Manche gewöhnen sich zu sagen: „Beten ist nichts für mich, weil ich lieber…“ Aber ohne Gebet, stirbt jeder Christ ab, weil man durch Gebet einen Anschluß an die Quelle des Lebens hat. Ohne sie (ohne Jesus) sind wir tot, auch wenn wir die Bibel auswendig kennen.
Lass Dich vom Geist Gottes erwecken und zum Gebet motivieren. Erfahre die Macht des Gebetes, traue Gott das Unmögliche zu und bitte Ihn das für Dich zu machen. Du wirst staunen: ER TUT DAS FÜR DICH! Gott segne Dich!



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Freitag, 26. Juni 2015

Lass die Schriftgelehrten unwillig werden!

Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosanna dem Sohn Davids!, wurden sie unwillig.
Matthäus 21,15

Das gleiche erleben wir auch in unserer Zeit. Die besonders „Gelehrten“, die Bibel fast auswendig kennen und auf jede Frage eine theologisch begründete Antwort geben können, lehnen die Wunder, die Gott tut entschieden ab. Für sie sind manche Wunder, besonders die, die in der Bibel kaum vorkommen, theologisch nicht begründbar und deswegen können sie nicht von Gott sein. Im Laufe meines Lebens habe ich viele kleine und große Wunder erlebt, die sonst niemand vor mir erlebt hat. Waren es deswegen falsche Wunder? Nein, denn sie hat Gott für mich persönlich getan, weil Er mich liebt und mir helfen wollte, als meine irdische Kraft versagte.
Auch wenn Jesus laut mit vielen Musikinstrumenten gepriesen wird, wird es von manchen „Theologen“ als wild, unanständig, zu laut usw. kritisiert. Es passt nicht in ihre Vorstellungen, weil sie meistens nur in der alten Kirche uralte Kirchenlieder gesungen haben, die sie für „passend“ halten und alles andere verteufeln. Meistens sind das die toten Christen, die der Buchstabe bereits getötet hat und sie mit ihrer „Theologie“ den Tod, statt das Leben, verbreiten wollen.
Lass Dich von solchen „Lehrern“ nicht fesseln. Sei erfüllt mit dem Geist Gottes und bringe Deine Gaben zur Entfaltung, auch wenn es für manche „Geistliche“ total wild und unanständig aussieht. Gott will durch Dich verrückte Dinge machen, die sonst keiner gewagt hat.



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Donnerstag, 25. Juni 2015

Dein Glaube kann die Kranken heilen

Und als er ihren Glauben sah, sprach er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
Lukas 5,20

Jesus sah den Glauben der Leute, die den Gelähmten durch das Dach zu Ihm runter gelassen haben und spricht dem Kranken die Vergebung zu, die ihn dann auf die Beine stellt. Wie sah eigentlich dieser Glaube aus?
1. Sie wollten zu Jesus kommen, weil sie sicher waren, dass Er den Gelähmten heilen wird.
2. Sie haben die Hindernisse gesehen, ließen sich aber davon nicht abhalten, aufs Dach zu steigen, um das auseinander zu bauen.
3. Sie hatten viel Mut, die Aktion durchzuführen, auch wenn sie von der Menge schief angeschaut werden oder sogar beschimpft zu werden.
Selbst, wenn der Gelähmte selbst keinen Glauben hatte, war Jesus das nicht so wichtig, denn an seiner Seite waren Menschen, die für ihn geglaubt haben. Vielleicht kennst Du jemanden, der unter irgendetwas leidet und selbst keine Hoffnung und keinen Glauben mehr hat, für den Du Deinen Glauben einsetzen kannst? Dann lass Deinen Glauben gebrauchen und bringe diese Person vor Jesus, der sie heilen und befreien kann. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 24. Juni 2015

Enthaltet euch der fleischlichen Begierden

Geliebte, ich ermahne euch als Beisassen und Fremdlinge, dass ihr euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, enthaltet.
1. Petrus 2,11

Fleischlichen Begierden lauern in unserer Zeit überall und wollen uns verführen und von Gott entfernen. Dafür muss man gar nicht gleich ein Pornokanal abonnieren, es reicht schon wenn man die aktuellen Musikclips anschaut oder die Bikini-Werbung von H&M und Co. in der Stadt betrachtet. Aber nicht nur sexuelle Begierden gehören zu der Kategorie der „fleischlichen“, auch Fresssucht oder Magersucht, Geldgier, Faulheit…. Und die alle streiten gegen unsere Seele. Wir müssen immer um unsere Seele kämpfen, denn der Feind versucht uns immer wieder zum Fall zu bringen. Nicht umsost sagte Jesus seinen Jüngern: „Wachet und betet!“ Wenn wir wachsam sind und beständig im Gebet bleiben, dann kann der Feind uns nicht verführen, auch wenn die ganze Welt so voll mit Verführung ist. Es ist wirklich wichtig, dass wir nicht den Dummheiten der Welt hinterher laufen, sondern gegen den Strom schwimmen und uns mehr mit Gott und Seinen Gedanken beschäftigen. Stell Dir täglich die Frage: „Was will Gott von mir heute?“ Und nicht: „Was will ich denn heute machen?“ Gott wird Dir die besten Ideen für die Gestaltung Deiner Zeit geben, ohne dass Du in die Versuchung geraten kannst. Gott segne Dich!



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Dienstag, 23. Juni 2015

Einander ermuntern jeden Tag

Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!
Hebräer 3,12-13

Ein böses Herz des Unglaubens kann man ganz schnell bekommen, wenn man in der Sünde lebt. Der Feind bekommt durch die Sünde den Zugang zu unserem Herzen und so auch zu unserem Wesen. Wenn mir ein Christ mit einem verbittertem und verhärtetem Herzen begegnet und versucht noch mich zu belehren, was laut der Bibel richtig sein soll, dann sehe ich gleich, dass in seinem Leben Sünde im Spiel ist. Ihn dann auf den richtigen Weg zu führen ist aber meistens fast unmöglich, weil sein Stolz es nicht zulässt und er meinen würde, dass er es allein schafft. Gott hat aber dennoch seine Methoden, wie ER unseren Stolz brechen kann, was aber sehr schmerzhaft ist. Die Sünde (auch die, die in der Welt als angenehm und glückbringend gilt), die zur Gewohnheit wird, bringt jeden Christen zum Abfall vom lebendigen Gott. Wir müssen einander ermuntern und ermutigen, im Glauben zu leben und mit Gott Gemeinschaft zu haben. Lass Dich von der Sünde nicht begtrügen, damit sie nicht über dich die Macht hat. Lass Dich lieber mehr mit dem Geist Gottes erfüllen und stärken. Gott segne Dich!



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Montag, 22. Juni 2015

Die nach dem Herrn fragen, werden IHN preisen!

…die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben.
Psalm 22,27

Die Menschen, die nach dem HERRN fragen, werden IHN preisen! Als Folge des Lobpreises soll ihr Herz ewig leben.
Nun, warum werden diese Menschen den HERRN preisen, wenn sie bloß nach IHM fragen? Aus eigener Erfahrung kann ich die Frage so beantworten: Als ich nach dem HERRN fragte, ließ ER sich finden und kam in mein Leben. Das war aber nicht so wie ein Besuch von einem Kumpel, der zufällig vorbei lief. Nein, dann wurden die Festungen der Lügen in meinem Herzen zusammengebrochen und ich kam aus der Finsternis voller Hoffnungslosigkeit ins Licht der Hoffnung. Früher hatte mein Leben keinen Sinn, dann bekam sie einen Sinn, weil ich dann wusste, dass ich für Gott leben muss. Das alles war Grund genug, um IHN zu preisen. Der Herr wohnt im Lobpreis seines Volkes!
Um Gott zu lobpreisen braucht man nicht nur Lobpreisabende oder Gottesdienste dafür. Du kannst IHM singen und ihn anbeten, während du spazieren gehst oder beim Putzen in Deiner Wohnung. Lass Dich vom Geist Gottes mit Lobpreis erfüllen und geh in den Tag mit großer Freude und Sicherheit im Herzen, denn der HERR wird bei Dir sein. Gott segne Dich!



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Sonntag, 21. Juni 2015

Du bist ein Gewinner, auch wenn Du kein Lotto spielst!

Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn.
Philipper 1,21

Viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie Jesus nicht kennen. Sie quält die Ungewissheit, wie es nach dem Tod aussehen würde. Paulus schreibt hier, dass Christus für ihn das Leben bedeutet und Sterben ist für ihn ein Gewinn. Was gewinnt er denn nach dem Tod? Na, sicher kein Geld und kein Ferrari, aber ganz sicher wird er ewiges Leben im Paradies haben. Er wird in Christus weiter leben, nur nicht mehr in seinem irdischen, sondern in himmlischen Körper. Wohlgemerkt, ist hier keine Rede von einem Glücksspiel oder Verlosung, die Gott macht, um manchen so rein „zufällig“ eine Chance auf Himmel gewinnen zu lassen. Nein, solche Spiele macht Gott nicht. Gott gibt uns eine sichere Zusage, dass wir errettet werden, wenn wir an Jesus Christus glauben, der an unserer Stelle am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Schuld selbst zu tragen.
Nun, Gott gibt jedem heute eine reale Chance, ewiges Leben zu bekommen, um jetzt schon auf der Seite der Gewinner zu sein. Jesus gibt uns ein neues Leben, das hier auf der Erde nicht zu Ende geht, sondern ewig in uns bleibt.
Ich gratuliere Dir! Du bist ein Gewinner, weil Jesus Dich für sich gewonnen hat. Und Er will Sein Gewinn niemals aufgeben! Lass Dich immer von Seinem Geist führen und leiten, um Dein Gewinn nicht zu verlieren. Gott segne Dich!



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Samstag, 20. Juni 2015

Gott befreit Dich aus der Gewalt des Hundes

Errette vom Schwert meine Seele, meine einzige aus der Gewalt des Hundes!
Psalm 22,21

David bittet Gott, um die Errettung seiner Seele vom Schwert und aus der Gewalt des Hundes. Wer ist nun dieser Hund und was für ein Schwert kommt ihm gefährlich vor?
Nun dieser Hund, der eine Gewalt über unsere Seele ausüben kann ist die Sünde, die immer wieder an unaserer Seele nagt. Das kann nicht nur eigene Sünde sein, sondern auch der Vorfahren. Wir erben sündige Gewohnheiten unserer Eltern und ohne Gottes Eingreifen werden wir meistens nicht frei. Wir leben auch in einer Welt, die uns schon fast zwingt, die Sünde zu tolerieren und sie zu lieben. Das ist das Schwert, der unsere Seele zerstören will. Wenn wir die Sünde verharmlosen und ihr in unserem Leben freien Raum geben, hat das zerstörerische Auswirkungen, denn Gott ist heilig und toleriert die Sünde nicht, sondern verabscheut sie. Gott will Dir aber die Kraft geben, die Sünde beim Namen zu nennen und Dich von ihr befreien zu lassen. Das ist ein Prozess, bei dem der Wille, befreit zu werden, sehr groß sein muss. Überwinde mit Gott den Hund in Deiner Seele! Gott segne Dich!



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Freitag, 19. Juni 2015

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht!

Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
Galater 5,1

Jesus hat uns frei gemacht! Nur diese Freiheit nützt uns nichts, wenn wir nicht in dieser Freiheit leben. Oft lassen wir uns durch ein Joch der Sklaverei belasten, weil wir uns zu Sklaven der Sünde machen. Deswegen gab Gott uns den Heiligen Geist, der uns die Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen und in der Freiheit Christi zu bleiben.
Um nie wieder in die Fallen des Feindes zu gelangen, muss man kennen wie der Feind drauf ist. Unser Feind, der Teufel, ist ein Lügner und Verführer, ein Zerstörer und Verleumder. Also, müssen wir aufpassen, dass wir nicht seinen Lügen glauben. Seine Lügen klingen oft so harmlos und so verlockend, dass man leicht an der Nase geführt werden kann. Jesus will aber, dass wir der Sünde widerstehen und fest in Seiner Freiheit leben. Freiheit im Gott bedeutet aber oft Verzicht auf alles andere, was uns von Gott entfernt. Prüfe Dein Herz, ob es ganz sauber ist. Wenn nicht, dann bitte Gott um Vergebung und Kraft, der Sünde zu widerstehen. Lass Dich von Ihm befreien und mit Seinem Geist erfüllen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 18. Juni 2015

Wer in Seinem Namen bittet, der wird’s bekommen

Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.
Johannes 14,14

Hast Du Zweifeln, dass Gott Dein Gebet erhört? Wenn Du dieses Vers liest, sollst Du eigentlich keine mehr haben. Wenn Du Gott etwas um Jesu Namen bittest, kannst Du mit der Antwort rechnen. Doch manchmal bekommt man nicht das, was man sich gewünscht hat, sondern etwas viel besseres. Oder Gott lässt manche Situationen so entstehen, dass man am Ende Seine allmächtige Hand sieht. Aber es gibt auch Dinge, die Gott daran hindern können, unser Gebet nicht zu erhören. Zum Beispiel Sünde. Denn Gott ist heilig und kann nur auf dem heiligen Boden etwas wachsen lassen. Auch unsere Zweifeln und Ungeduld hindern Gott, unsere Bitte zu erhören.
Der beste Ausdruck des Glaubens ist die Dankbarkeit. Wenn wir Gott nicht nur um etwas bitten, sondern gleichzeitig [im Voraus] Ihm danken für Seine Hilfe und so sicher sind, dass Er unsere Bitte erfüllt. Nimm dieses Versprechen Jesu ernst und lass Dich von Ihm reichlich beschenken. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 17. Juni 2015

Mit Gott gesund das Leben geniessen

Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
1. Korinther 11,29-30

„Mmmm… lecker Kuchen! Mmmm…. lecker Bierchen! Mmmm… meine Lieblingsschokolade!“
Und dann erzählt der Doktor was man alles an Krankheiten hat.
Nun, es ist tatsächlich so, dass wir viele Leiden wegen der falschen Ernährung haben. Das ist was Paulus hier meint, dass wir uns selbst damit richten.
Wir leben in einer Zeit voller Versuchungen und die Werbung spielt im dem eine große Rolle. Oft verspricht die Werbung: „Kauf die Schockolade und geniesse die Glücksmomente!“ Na, wer will schon nicht glücklich sein? Deswegen lassen sich Menschn verführen, doch das versprochene Glück bleibt auf der Strecke, dafür wird der Körper wesentlich schwächer.
Gott will uns wirklich glücklich machen, aber nicht so wie wir uns das erträumen, sondern noch besser! Sein Glück bleibt ewig in unserem Herzen. Ich bin glücklich, weil ich weiß, dass ich in Gottes Hand geborgen bin und Er mir immer hilft, wenn ich Hilfe brauche. Dann verzichte ich lieber auf den Genuss von Schokolade und geniesse stattdessen Seine Gegenwart. Achte auf Deine Ernährung und wenn der Verführer Dich verführen will, fange an, zu beten und Gott gibt Dir mehr, als die Verführung verstpricht. Gott segne Dich!



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Dienstag, 16. Juni 2015

Gott lässt sich manchmal Zeit…

Als er nun hörte, dass er [Lazarus] krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war.
Johannes 11,6

Als Jesus hörte, dass Lazarus, sein bester Freund krank war, ist Er nicht sofort zu ihm gerannt, um ihn zu heilen, sondern ließ ihn von der Krankheit sterben. Ich stelle mir vor, wie entsetzt und enttäuscht die Angehörigen von Lazarus waren, denn sie haben von Jesus erwartet, dass Er sofort mitgeht und Heilung vollbringt.
Wir erwarten von Gott nicht selten, dass Er sofort eingreift und ein Wunder vollbringt. Aber  Er lässt sich oft Zeit und bringt erst nach einer Weile eine Lösung.
War Jesus zu spät, als er zum Grab des Lazarus kam? Für die Heilung eindeutig ja, aber für die Auferweckung genau richtig. Auch wenn seine Leiche schon kurz vorm Verwesen war, sollte etwas passieren, was alle Anwesenden überzeugen sollte, dass Gott allmächtig ist und für Ihn kein „zu spät“ gibt. Sein Wille ist, dass wir gesund sind, doch manchmal lässt er uns auf Heilung warten, weil Er vorher mit uns etwas anderes vor hat. Wir dürfen aber immer sicher sein, dass Gott eine perfekte Lösung für jede Situation des Lebens hat, auch wenn gerade alles hoch und runter geht. Verlass Dich auf Seine Zusagen und warte geduldig bis Jesus kommt und Dir hilft. Gott segne Dich!



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Montag, 15. Juni 2015

Mutig sein und Frieden bewahren

Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen? Und wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie willst du es dann machen in der Pracht des Jordan?
Jeremia 12,5

Wir leben noch in einem friedlichen Land, doch dieser Frieden ist trügerisch. Es ist nicht der Friede Gottes. Den Frieden Gottes hat man selbst dann, wenn man angegriffen und verletzt wird. Wir meiden oft die Auseinandersetzungen mit der Welt, weil wir Angst haben, verletzt oder missverstanden zu werden. Wir verstecken uns in unseren Kirchen und sonst lassen wir unsere christliche Fahne im Alltag unter dem Bett liegen. Gott will uns als ausgerüstete Kämpfer in dieser Welt haben, um die Lügen des Feindes zu besiegen. Der Teufel will der Welt sagen, dass Jesus Christus überhaupt keine Rolle im Leben der Menschheit spielt. Dabei spielt Er eigentlich die Hauptrolle! Es gibt nichts wichtigeres für jeden Menschen, als zu erkennen, dass Jesus Christus sein Retter ist. So hab keine Angst vor den Auseinandersetzungen auf der Arbeit, in der Schule oder im Sportverein, sondern nutze die Gespräche mit anderen, um ihnen von Deinem Glauben zu berichten und sie auf Jesus aufmerksam zu machen. Auch wenn sie Dich in dem Moment ablehnen, bleib der Same, denn Du gesät hast, trotzdem in ihrem Herzen und wenn die Zeit kommt, wird Gott sie zur Rettung führen. Gott segne Dich!



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Sonntag, 14. Juni 2015

Der Herr gebe Dir Frieden!

Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
4. Mose 6,26

Frieden scheint in unserer aufregender Zeit eine Mangelware zu sein. Wir rennen hin und her, versuchen alles zu besorgen, alles zu erledigen, alle Termine abzuhacken und dann…
…fallen wir erschöpft in unser Bett und grübeln die ganze Nacht über die Dinge nach, die wir am nächsten Tag erledigen müssen. Dann stehen wir morgens erschöpft auf und rennen wieder wie verscheuchte Hühner durch das Leben. Da will Gott uns manchmal stoppen! Nicht selten passiert das durch die Krankheit oder andere Behinderung, die uns zwingt, bisschen zu bremsen und in Ruhe den Frieden Gottes in unserem Herzen zu suchen. Gottes Frieden bedeutet Ruhe im Herzen, vollkommenen Vertrauen zu Gott, dass Er alles für uns erledigt, was wir nicht schaffen können. Da kann man z.B. seine Last jemandem anvertrauen, der uns als Freund oder Glaubensbruder (bwz. -schwester) entlasten kann. Doch meistens steht uns unser Stolz im Weg, der uns daran hindert, andere um Hilfe zu bitten. Man kommt sich wie ein „Bettler“ vor. Leider ist es auch oft der Fall, weil man oft keine positive Antworten bekommen hat. Das will Gott aber ändern! Er will, dass wir offen für einander und für gegenseitige Anliegen sind, damit der Hilfebedürftige sich nicht wie ein Bettler vorkommt, weil man ihm mit Freude hilft. Sei bitte offen für Deine Geschwister und wenn Du Hilfe brauchst, komm ruhig auf jemanden zu, der Dir helfen könnte. Auch wenn Du eine Absage bekommst, verliere nicht den Mut, denn Gott hat ganz sicher jemanden für Dich, der Dir helfen kann. Gott segne Dich und lasse Seinen Frieden in Dein Herz kommen!



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Samstag, 13. Juni 2015

Nach dem geringen Anfang, kommt ein großes Ende

Und dein Anfang wird gering erscheinen, aber dein Ende wird er sehr groß machen.
Hiob 8,7

Das sagte ein Freund Hiobs, der ihn ermutigen wollte, Gott zu suchen und den Allmächtigen um Gnade zu flehen, als es ihm schlecht ging.
Viele von uns erwarten von Gott, dass Er sofort große Dinge in unserem Leben tut und uns wie durch einen Zauberstab sofort verwandelt. Es ist aber nicht so. Gott ist kein Zauberer und es ist nicht in Seinem Sinne, uns sofort zu verwandeln, weil Er langmütig ist und uns durch unsere Umstände und Erfahrungen formen und verändern will, weil Er eine gezielte Aufgabe für uns hat. Er lässt z.B. einen Kranken lange auf die Heilung warten, weil dieser dann den anderen Kranken ermutigen kann und ihm sagen kann, dass man sich auf Gottes Wort vollkommen verlassen kann. Meistens will Gott uns auch kleine Aufgaben anvertrauen, damit wir in Ihm darin die Treue erweisen. Erst, wenn wir treu unsere „kleine“ Aufgabe tun, vertraut Er uns eine größere Aufgabe an. Lass Dich nicht entmutigen, wenn Du etwas noch nicht geschafft hat, was Gott Dir aufs Herz gelegt hat. Bleib im Geben und warte treu, bis Gott Dich weiter führt. Hiob wurde nach seinem Leidensweg von Gott reichlich gesegnet und bekam sogar mehr, als er je hatte. Vertraue Gott und sei ermutigt, Ihn im Gebet zu suchen. Gott segne Dich!



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Freitag, 12. Juni 2015

Gott braucht Männer und Frauen mit Verstand

Darum, ihr Männer mit Verstand, hört mir zu! Fern sei es von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmächtigen, Unrecht zu tun!
Hiob 34,10

Hiob spricht hier keine dumme Männer an, sondern Männer mit Verstand, damit sie verstehen, dass Gott nicht gottlos handeln und unrecht tun kann!
Leider leben wir in einer Zeit, in der es so zu sein scheint, dass viele Männer (aber auch Frauen) den Verstand verloren haben und folgen allen möglichen Ideologien und religiösen Vorstellungen nach, statt Jesus nachzufolgen. Der letzte Kirchentag ist ein gutes Beispiel dafür, dass manche „Geistliche“ Gottes Wort verleugnen, in dem sie sagen, dass Jesus gar nicht auferstanden sein soll. Oder auch die Meinung, dass Gott die Gender-Ideologie und die Homosexualität „tolerieren“ würde und in der Bibel würde nichts über Homosexualität stehen, zeigt nicht unbedingt, dass sowas Menschen mit Verstand sagen, obwohl sie zum Teil Theologen sind.
Gott braucht aber Männer (und Frauen) mit Verstand, die dem ganzen Irrsinn widerstehen können und die Wahrheit Gottes verkündigen. Bitte Gott, dass Er Dein Verstand vor allem Irrsinn bewahrt und Dich als Sein Sprachrohr gebraucht. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 11. Juni 2015

Sei stark und Dein Herz fasse Mut!

Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!
Psalm 31,25

Bist Du vielleicht mutlos geworden, weil irgendwas im Leben nicht richtig funktioniert? Dann will ich Dich heute einfach ermutigen: sei stark, und dein Herz fasse Mut! Verlass Dich ganz und gar auf den Herrn, der eine perfekte Lösung für jedes Problem hat. Das ist kein „positives Denken”-Training, in dem man gespielten Optimismus lernt, sondern Ermutigung zu einem Glauben, der tief und fest im Herrn verankert ist. Gott möchte Deine Situation gebrauchen, um Deinen Glauben zu stärken und Dich geduldiger zu machen. Wenn man lange auf etwas wartet und das dann bekommt, dann fehlt es einem nicht mehr so schwer, noch länger auf irgendwas zu warten. Ich habe 10 Jahre auf die Heilung gewartet und heute warte ich auf andere Lösungen von Gott, aber jetzt fällt es mir einfacher zu warten, weil ich jetzt sicher bin, dass der Herr mir rechtzeitig hilft!
Dir wird Er auch helfen, wenn Du nur nicht über deine Probleme jammerst und klagst, sondern Dich vollkommen auf Seine Gnade verlässt. Gott kann manche Probleme auf verrückteste Art und Weise lösen, auf die wir nie gekommen wären. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 10. Juni 2015

Freude bringt Heilung

Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.
Sprüche 17,22

Nicht umsonst sagt man, dass Lachen gesund macht. Die Bibel bestätigt das sogar. Nur leider sind wir oft niedergeschlagen und lassen uns unsere Freude rauben. Gott weiß, wer der Räuber unserer Freude ist und deswegen hat Er den Teufel durch Christi Tot und Auferstehung bereits besiegt. Doch, leider hören immer viele Menschen auf die Stimme des Teufels, der „nur die Tatsachen” redet und zu den Kranken spricht: „Schau doch! Du bist so krank! Du hast keine Hoffnung mehr! Oh, das tut so weh! Ach, Du wirst nie gesund!” und noch mehr von diesen Lügen. Wir haben aber einen guten Grund zur Freude: Jesus Christus hat uns erlöst und durch Seinen Wunden sind wir geheilt worden!
Woran glaubst Du nun mehr: an die „Tatsachen”, die Du siehst und fühlst, oder an das Erlösungswerk Gottes? Viele gesunde Menschen werden oft krank, weil sie innerlich niedergeschlagen sind und Angst vor irgendwelchen Erkrankungen bekommen.
Gott will Dir aber eine Große Freude mitten in Deiner Krankheit schenken, durch die und durch die Dankbarkeit für Gottes einzigartige Erlösung dann auch die Heilung kommt.
Leite diese Botschaft weiter, wenn Du jemanden kennst, der unter einer Krankheit leidet. Gott segne Dich!



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Dienstag, 9. Juni 2015

Wenn Du zurückkehrst, so stärke Deine Brüder

Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder!
Lukas 22,32

Das waren Worte Jesu zu Petrus, der Ihn später verleugnet hat. Interessant ist, dass Jesus hier offensichtlich schwachem Petrus, der Ihn verraten wird, sagt: “Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder!”
Jesus sagte nicht “Geh weg, du bist ein hoffnungsloser Fall, Petrus!”, weil Er wusste, dass man die anderen nur dann stärken kann, wenn man selbst schwach gewesen ist und sich nach Gottes Kraft gesehnt hat. Deswegen steht es in der Bibel, dass Gott in den Schwachen mächtig ist. Verliere nicht den Mut, wenn Du gerade mit Deinen Schwächen zu kämpfen hast und glaube weiter an die Allmacht und Größe Gottes. Er macht Dich mit der Zeit so stark, dass Du auch die anderen stärken kannst. Höre niemals auf die Lüge des Teufels, der Dir einflüstert, dass Du für immer schwach bleibst und dass es sich in Deinem Leben nichts ändern wird. Gott ist gerade dabei, Dich zu verändern und vorzubereiten, auch wenn Deine Umstände mehr als düster aussehen. Sei stark und mutig, vertraue dem Herrn Deine Probleme an und Er wird für Dich sorgen. Gott segne Dich!



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Montag, 8. Juni 2015

Stark im Glauben, betend im Geist, erfüllt mit der Liebe

Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem heiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist, erhaltet euch in der Liebe Gottes, indem ihr die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erwartet zum ewigen Leben.
Judas 1,20-21

Eigentlich ist es unsere Hauptaufgabe, im Glauben zu wachsen, im Heiligen Geist zu beten und einander in der Liebe Gottes zu erhalten. “Aber wie ist es mit dem Missionsbefehl?” – würde jetzt jemand sagen. Der bleibt natürlich die Aufgabe unseres Lebens, die wir aber einfacher erfüllen können, wenn wir im Glauben gestärkt sind und im Heiligen Geist betend, in der Liebe zu einander der Welt ein Zeugnis der Herrlichkeit Gottes sein können. Wir wollen ja im Glauben wachsen, nicht um Superglaubenshelden zu spielen, sondern um Gottes Wirken in unserem Leben zu erfahren, um diese Erfahrungen dann als Zeugnisse Gottes Realität und Seiner Herrlichkeit zu benutzen, während wir mit ungläubigen Menschen über Gott sprechen. Wenn man jemandem einfach sagt, dass es einen lebendigen Gott gibt, kommt meistens eine Ablehnung. Wenn man aber erzählt, was Gott alles tut, dann bekommt man oft die Aufmerksamkeit. Bitte Gott um starken Glauben, auch während Du im Heiligen Geist betest, und lass Dich mit Seiner Liebe erfüllen, die Du zu Deinen Glaubensgeschwistern und anderen Menschen zum Ausdruck bringen kannst. Gott segne Dich!


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Sonntag, 7. Juni 2015

Der Geist Gottes gibt uns die Erkenntnis

An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
Johannes 14,20

Hier ist die Rede von dem Tag, an dem die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt werden sollten, der ihnen diese Gewissheit geben sollte, dass Gott in ihnen wohnt.
Nun, einige “Schriftgetreuen” behaupten, dass es eine Reihenfolge gibt, wie man ein Kind Gottes wird: erst Buße, dann Taufe, dann (auch nicht bei allen!) Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Bei mir ist es umgekehrt passiert. Zuerst wurde ich mit dem Heiligen Geist erfüllt und hatte sofort die Gewissheit, dass ich ein Kind Gottes bin, das hat mich zur Buße und zur Taufe im Wasser geführt. Gott ist zwar ein Gott der Ordnung, aber Er macht im Leben jedes Menschen viele Dinge ganz unterschiedlich, was letztendlich zu einem Ziel führt: Ewiges Leben!
Da wir in einer Welt voller religiöser Verführung leben, kann es passieren, dass man von irgendwelchen Theologen oder Pastoren zu hören bekommt, dass das, was Gott in unserem Leben tut, eigentlich vom Teufel wäre, weil es nicht in ihr theologisches Konzept passt. Mir wurde oft gesagt, dass die Zungenreden vom Teufel wäre, obwohl in der Bibel steht, dass die Jünger Christi es auch hatten und Gott sie gebraucht hat. Deswegen müssen wir heute umso mehr und genauer prüfen, wem man nachfolgt: Gott oder irgendwelcher Lehre.
Lese mehr die Bibel und lass Dir vom Geist Gottes die Antworten auf Deine Fragen geben. Gott segne Dich!



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Samstag, 6. Juni 2015

Lass Dich nicht in die Irre führen

Jesus sprach zu ihnen: Irrt ihr nicht deshalb, weil ihr die Schriften nicht kennt und nicht die Kraft Gottes?
Markus 12,24

Die Schriftgelehrten versuchten immer wieder Jesus mit der Schrift “zu fangen”, um Ihn als Leugner der Schrift darzustellen. Doch meistens wurden sie von Ihm beschämt, weil sie eigentlich weniger die Schrift kannten, als Jesus selbst.
Wir leben jetzt in einer Zeit, in der einige Theologen z.B. behaupten, dass Gott nichts gegen sexuelle Vielfalt hätte. Dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat und auch sagt, dass es eine Schande ist, wenn Mann sein Bett mit dem anderen Mann teilt, spielt für sie keine Rolle. Und das sind keine Menschen aus der Masse, sondern Pfarrer, die Theologie studiert haben. Eigentlich sollten sie sich in der Bibel gut auskennen, so wie die Schriftgelehrten zu Jesu Zeiten. Aber das zeigt nochmal, dass der Buchstabe allein tödlich ist, wenn man die Kraft des Geistes nicht hat, der uns die Wahrheit Gottes offenbart. Die Religion ist im Vormarsch und sie verbindet sich immer mehr mit der Welt, wie man auch beim Kirchentag erleben konnte. Doch nur Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Und das bleibt für immer so. Lass Dir bloß nicht die Gehirnwäsche von irgendwelchen Theologen verpassen, die nur tote Religion predigen und Gott in ihrem Leben nichts tun kann. Lass Dich mehr von Zeugnissen derer ermutigen, die oft Gottes Eingreifen in ihre eigene Lebensumstände erleben, weil sie sich auf Sein lebendiges Wort verlassen. Gott segne Dich!



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Freitag, 5. Juni 2015

Schrei laut um Hilfe zum Herrn!

Mit meiner Stimme schreie ich um Hilfe zum HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zum HERRN. Ich schütte mein Anliegen vor ihm aus, meine Not erzähle ich vor ihm.
Psalm 142,2-3

Als David in der Not war, hat er zum Herrn um Hilfe geschrienen. Nein, nicht geflüstert, sondern geschrieen. Und der Herr hat ihm nicht gesagt: “Was schreist du hier rum! Lass mich in Ruhe!”, nein, Er hat Ihm immer geholfen, weil er sein Anliegen vor Gott ausgeschüttet hat und Ihm über seine Not berichtete. Sicher, weiß Gott, was wir benötigen und eigentlich sorgt Er ganz gut für uns, doch manchmal ist die Not so groß und die Hilfe scheint nicht zu kommen, und dann müsste man zum Herrn schreien. Ja, richtig laut schreien! Aber noch lauter soll es aus dem Herzen kommen, in dem wir unseren Glauben an die Allmacht Gottes haben.
Jesus erzählte ein Gleichnis über einen Mann, der zu seinem Freund in der Nacht kommt und um Brot bittet. Der Freund gibt ihm dann das Brot nicht weil er so nett ist, sondern weil der Mann so hartnäckig an seiner Tür klopft. So sollten wir auch bei Gott klopfen, wenn wir etwas brauchen und nicht damit aufhören, bis Er uns das gibt, weswegen wir zu Ihm gekommen sind.
Schütte vor Gott Dein Herz aus, lass Ihn Teil haben an Deinen Anliegen, damit Er Dir helfen kann. Und höre nie auf, Ihn um Hilfe zu bitten, bis die Hilfe kommt. Gott ist nicht taub, sondern Er will Deinen Glauben stärken und die Geduld in Dir wachsen lassen. Gott segne Dich!



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Donnerstag, 4. Juni 2015

Dem Einzelnen aber, wie soll ihm warm werden?

Auch wenn zwei beieinander liegen, so wird ihnen warm. Dem Einzelnen aber, wie soll ihm warm werden?
Prediger 4,11

Heute geht’s mir auch um die Zweisamkeit. Besonders um die Wärme. Der Prediger spricht hier zwar über die körperliche Wärme, aber mir geht’s unter anderem um innere Wärme.
Die Welt wird immer egoistischer und selbstsüchtiger, was oft auch uns Christen beeinflusst. Jesus sagte auch, dass die Liebe erkalten wird, was aber kein normaler Zustand der Christen ist. Denn an der Liebe zu einander soll die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind.
Nun, bevor ich geheiratet habe, hatte ich oft beim Schlafengehen kalte Füße und hab sehr lange gebraucht, um sie warm zu kriegen. Jetzt kuschel ich mich an meine Frau an und schon hab ich an meinem Körper keine kalte Stelle mehr. Das könnte nicht gehen, wenn wir in getrennten Betten schlafen würden. Doch leider leben viele Menschen so, dass sie keinen an sich (an ihr Herz) heranlassen wollen, weil sie Angst haben, wieder verletzt zu sein. Und diese Angst lässt sie innerlich nicht warm werden und sie werden kalt,  selbstsüchtig, egoistisch und wild. Gott hat uns Menschen aber als beziehungsfähige Wesen erschaffen, damit wir miteinander mit Liebe und Würde umgehen. Verletzt werden wir immer, aber wir haben unseren Gott, der unsere Verletzungen heilt, wenn wir vergeben.
Lass bitte Dein Herz nicht kalt werden und suche Gemeinschaft mit anderen Menschen, die Dir die Wärme schenken können und denen Du die Wärme zurück geben kannst. Gott segne Dich!



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Mittwoch, 3. Juni 2015

Zwei sind besser daran als ein Einzelner

Zwei sind besser daran als ein Einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben. Denn wenn sie fallen, so richtet der eine seinen Gefährten auf. Wehe aber dem Einzelnen, der fällt, ohne dass ein Zweiter da ist, ihn aufzurichten!
Prediger 4,9.10

Momentan entdecke ich viele Hochzeitsfotos beim Facebook, weil viele in dieser Zeit heiraten. Es sind schöne Nachrichten und ich wünsche allen Heiratswilligen Gottes Segen in ihren Ehejahren. Nun, damit man wirklich guten Lohn für seine Mühe bekommt, braucht man eine ehrliche und gegenseitige Beziehung. Ein Partner muss sich auf den anderen in schweren Zeiten verlassen und sich nicht anhören müssen: “Du allein bist schuld, weil…”
So läuft aber in vielen Beziehungen leider ab, dass man einander die Schuld an den Pleiten des Ehelebens in die Schuhe schiebt, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ein Partner kann den anderen nur dann aufrichten, wenn der gefallene Partner mit dem anderen offen umgeht und ihm erzählt, was ihn zum stolpern gebracht hat.
Es ist schrecklich, wenn einer der Partner sich als Herrscher über die Familie verhält, der immer alles besser weiß, als sein Partner. Aber eine Einheit kann es in der Ehe nur dann geben, wenn beide Ehepartner sich total abhängig von Gott machen und gemeinsam Ihm nachfolgen wollen. Dann kann der Feind sie weniger angreifen und weniger verführen.
Auch wenn der Mann das Haupt der Familie ist, sollte er seine Frau und Kinder niemals unter Druck setzen und nur seinen Willen durchboxen. Die Frau soll ebenfalls nicht alle Verantwortung auf sich nehmen, um ihrem Mann zu zeigen, dass sie alles allein schafft.
Denn wehe dem Einzelnen, der fällt, ohne dass Zweiter da ist, um ihn aufzurichten. Gott segne euch!



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