Sonntag, 19. April 2015

Gott findet immer Seine Schafe!

Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war!

Lukas 15,4-6

Meistens hört man die Deutung zu dieser Stelle, die behauptet, dass hier die Rede von den Menschen ist, die Gott noch gar nicht kennen und Er sie dann findet. Aber es kann auch andersrum sein, dass es um die Schafe (also Kinder) Gottes geht, die vom Gott weglaufen und sich verirren, weil die Sünde sie neugierig gemacht hat und sie nach einem Abenteuer suchen, in dem Gott keine Rolle spielt. Ich war schon oft so ein Schaf, der vom Gott weggelaufen war (auch wenn ich Gottesdienste besuchte), um eigene Ziele zu verfolgen, aber Er ist mir immer nachgelaufen und hat mich in Seine Herde wieder zurück gebracht. Ich spürte jedesmal eine große Freude, aber nicht nur, weil ich wieder bei meinem Hirten war, sondern auch Seine Freude über mich, dass Er mich finden durfte. Wenn Dein Alltag oder Sünde Dich vom Gott weggebracht haben, schreie wieder zu Ihm, dann wird Er Dich hören, Dich wieder finden und sich an Dir erfreuen. Gott segne Dich!







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Samstag, 18. April 2015

Sei einen Augenblick “unklug” vor Gott

Zu derselben Stunde frohlockte Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast. Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.

Lukas 10,21


Als Jesus den Jüngern die Vollmacht gab, auf Schlangen und Skorpione zu treten und ihnen sagte, dass sie sich nicht darüber freuen sollten, sondern weil ihre Namen im Himmel geschrieben sind, dann frohlockte Er im Geist und pries den Vater, weil Er nicht die Weisen und die Klugen ausgewählt hat, sondern diese Fischer und einfache Leute, die keine Theologie studiert haben und sonst nicht besonders gebildet waren.

Gott will sicher nicht, dass wir dumm sind, aber manchmal will Er, dass wir unsere eigene Klugheit für nichtig betrachten, weil Er uns etwas höheres offenbaren möchte. Gott kann Dich nicht durch Sein Wort ansprechen, wenn Du beim Bibellesen denkst, dass Du eh schon alles weißt. Besserwisser haben bei Gott schlechte Karten, denn sie kommen mit ihrer menschlichen Weisheit nicht weiter. Höre auf Gottes leise Stimme während Du die Bibel liest oder Jesus im Geist anbetest und vergiss für diesen Moment alles, was Du früher gelernt hast, damit Gott in Deinem Herzen freien Platz finden kann, den Er mit Seiner Weisheit füllen kann. Gott segne Dich!






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Freitag, 17. April 2015

Du bist der gute Same, der wachsen soll

Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.

Matthäus 13,38


Du bist der gute Same, wenn Du ein Kind Gottes bzw. Kind des Reichs bist. Aber der Same muss wachsen. Du kannst Dich einerseits immer beklagen, dass es soviel “Unkraut” gibt, die versucht Dich zu ärgern, aber andererseits kannst Du Dein Ziel verfolgen, in dem Du Deine Augen auf Gott (zur Sonne) ausrichtest. Dann bekommst Du von Ihm die Kraft zum Wachstum und die “Unkraut” verliert ihre Macht über Dich. Es gab schon viele Fälle, wie auch der Fall mit Joseph, in denen man den Kindern Gottes etwas Böses tun wollte, aber Gott hat das Blatt umgewendet und Seine Kinder gesegnet, während dessen ihre Feinde gepeinigt wurden. Josephs Brüder haben ihn verraten und in die Sklaverei verkauft, sie waren die Kinder des Bösen, aber Gott hat Sein Geschick gewendet und ihn zum mächtigen Mann in Ägypten gemacht, der dann auch seine eigenen Brüder gerettet hat. Richte deswegen Deine Augen und Deine Gedanken auf Gott, der Dir die Kraft gibt, der Unkraut zu widerstehen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 16. April 2015

Die vom Geist Geborenen sind wie der Wind

Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.

Johannes 3,8


Das kann ich aus eigener Lebenserfahrung nur bestätigen. Wenn ich zählen würde, wie oft ich schon umgezogen bin, dann sind das mehr als 10 Mal. Aber jedes Mal hatte ich irgendeinen Auftrag und durfte Gottes mächtige Hand erleben. Wenn der Geist Gottes in unserem Leben wirkt, dann ist immer Bewegung garantiert. Sicher, wenn man Familie und Kinder hat, kann man sich keine großen Sprünge mehr leisten, aber selbst dann hat Gott für jeden von uns eine Spezialaufgabe.

Diese Stelle kann man auch so verstehen, als sind die vom Geist Geborenen immer wie eine große Überraschung. Man weiß nicht, woher sie kommen und wohin sie dann gehen. Das passiert spontan, überraschend. Wenn man aber vom Geist Gottes getrieben wird, braucht man meistens viel Mut und Glauben! Die Angst vor etwas Neuem ist da fehl am Platz. Lass Dich vom Geist Gottes leiten und frag Ihn, was Er mit Dir gerade jetzt vor hat. Das kann dann für Dich wie eine Überraschung klingen, aber wenn Du darauf reagierst und los gehst, dann wirst Du reichlich gesegnet! Gott segne Dich!






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Mittwoch, 15. April 2015

Jesus tauft mit Heiligem Geist und Feuer

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen.

Matthäus 3,11


Das sagte Johannes der Täufer über Jesus Christus. Da hat er auch uns, die wir Jesus als Menschen nicht gesehen haben, verraten, wie wir es erkennen können, ob Jesus tatsächlich real ist. Jeder, der von ganzem Herzen nach Gott sucht und Ihm begegnet, wird mit dem Heiligen Geist und Feuer getauft. Das passiert nicht, wenn man sich auf menschliche Rituale und Handlungen verlässt, sondern wenn man eigenes Herz vor Gott öffnet. Das ist keine Erfindung der Charismaten oder Pfingstler, sondern das Wort Gottes! Die Taufe mit Heiligem Geist und Feuer passiert nicht so, dass man nur ein kleines Kribbeln im Bauch hat, sondern das ganze Leben wird verändert und man spürt immer die Anwesenheit Gottes, selbst wenn man sich oft im Alltag verirrt. Gott ist immer treu, auch wenn wir manchmal untreu sind. Die Bibel ist für mich kein totes, verstaubtes Buch mehr, weil der Heiliger Geist, der nun seit 24 Jahren in mir wohnt, immer wieder zu mir durch das Wort Gottes spricht.

Lass Dich heute wieder vom Geist Gottes neu erfüllen und entdecke Seine Vielfalt und Herrlichkeit auch in Kleinigkeiten und sei Gott dafür dankbar. Gott segne Dich!






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Dienstag, 14. April 2015

Jesus gab uns die Vollmacht über alle Gewalt des Feindes

Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden.

Lukas 10,19


Jesus gab uns die Vollmacht durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt! Was braucht man aber, um diese Vollmacht gebrauchen zu können? Richtig! Glauben! Wenn ich ängstlich vor den Angriffen des Feindes stehe und einfach etwas über mich ergehen lasse, auch wenn es mir schmerzt, dann lebe ich nicht im Glauben. Manche Umstände sehen bedrohlich aus und der Feind will uns die Angst einjagen, oft bevor es wirklich schlimm wird. Wir haben aber die Vollmacht über ALLE Gewalt des Feindes. Ich glaube nicht, dass eine Krankheit von Gott ist, denn Gott ist kein Zerstörer, sondern Satan. Wenn ich ihm aber im Glauben die zerstörerische Macht entziehe, kann er mir nicht mehr schaden. Nach meiner Heilung haben mich viele ungläubige Menschen gefragt, ob ich nicht die Angst hätte, dass meine Anfälle wieder zurück kommen könnten. Ich sagte ihnen immer: Nein! Daran denke ich überhaupt nicht, weil mein Gott keine halben Sachen macht und mir die Vollmacht gab, diesen ängstlichen Gedanken zu widerstehen. Nutze die Vollmacht, die Gott Dir anvertraut hat und herrsche im Glauben über Deine Lebensumstände, die nicht so gut sind. Du wirst staunen, wie sich alles verändert. Gott segne Dich!






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Montag, 13. April 2015

Frieden anbieten

Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie Krieg zu führen, so sollst du ihr Frieden anbieten.

5. Mose 20,10


Diese Bibelstelle sollten gerade jetzt viele Politiker in Anspruch nehmen, besonders die USA, dessen Panzer durch Europa rollen, um vor Russland halt zu machen. Doch an Frieden denken sie wohl kaum. Aber das ist ein anderes Thema.

Wir führen heute einen geistlichen Krieg gegen die Mächte der Finsternis, den wir eigentlich durch den Glauben an Jesus Christus bereits gewonnen haben. Aber kennst Du solche Situationen, wenn Du mit jemandem über Deinen Glauben sprichst und derjenige sehr agressiv darauf reagiert. Was machst Du dann? Einfach wegzugehen würde bedeuten, dass Du verloren hast. Dann kannst Du ihm den Frieden anbieten! Welchen Frieden? Na, den Frieden Gottes! Wie macht man das? In solchen Situationen lenke ich meinen Gesprächspartner immer auf ein anderes Thema, das nicht unbedingt mit Glauben zu tun hat und versuche mich für ihn zu interessieren. Irgendwann wird sein Herz offen und Gott kann ihm durch mich begegnen. So biete ich ihm den Frieden an, obwohl ich vor hatte, ihn mit den Worten aus der Bibel zu bombardieren. Wenn Du willst, dass die Menschen aus Deiner Umgebung sich für Deinen Glauben interessieren, musst Du ihnen Dein eigenes Interesse an ihnen zeigen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 12. April 2015

Opfern im Glauben

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«.

Hebräer 11,17-18

Stell Dich an die Stelle von Abraham vor. Erst sagt ihm Gott, dass aus Isaak Abrahams Nachkommen folgen, dann aber sagt Er ihm, Isaak zu opfern. Eigentlich unlogisch, oder? Aber so hat Gott Abrahams Glauben geprüft. Der Mann hatte keine Angst, dass Gott ihm sein Kind wegnehmen würde, ohne ihn wieder zurück zu geben, weil Er ihm versprach aus Ihm ein Volk entstehen zu lassen. Sind wir auch bereit, Gott etwas zu opfern, ohne Angst zu haben, dass uns etwas fehlen würde? Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Liebe, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit… Gott will, dass wir Ihn immer im Herzen als unsere Sicherheit sehen. Wir stehen jetzt vor der Entscheidung, Wohnort zu wechseln, ohne dass wir alles 100%ig planen können. Da muss ich mich auf Gott verlassen, dass mir alle Dinge zum besten dienen werden, auch wenn ich meine aktuelle Umgebung opfern muss. Ich bin sicher, dass Er uns hilft in der neuen Umgebung neue und gute Freunde zu finden. Ich bin schon oft umgezogen und musste vieles opfern, aber ich bereue keine einzige Entscheidung, weil Gott meine Entscheidung immer gesegnet hat, selbst wenn es ein Fehler von mir war. Gib Gott Deine Sicherheiten ab und verlass Dich drauf, dass Er Dich nicht leer ausgehen lässt, sondern reichlich beschenken wird. Gott segne Dich!





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Samstag, 11. April 2015

Glaubwürdich ist das Wort…

Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dies mit allem Nachdruck bekräftigst, damit die, welche an Gott gläubig wurden, darauf bedacht sind, eifrig gute Werke zu tun. Dies ist gut und nützlich für die Menschen.

Titus 3,8


Was ist damit gemeint? Wenn jemand zum gläubig wird, dann muss er erstmal im Glauben wachsen. Das ist aber unmöglich, wenn er auf sich selbst gestellt ist und von sich aus nicht motiviert ist, den Weg mit dem Herrn zu gehen. Viele sind so nach ihre Bekehrung wieder in die Welt zurück gekehrt und leben so, wie sie früher lebten. Wenn es Dich betrifft oder Du jemanden kennst, der kaum noch zum Gottesdienst geht und kein Kontakt zu anderen Christen hat, dann brauchst Du und diese Person jemanden, der helfen kann, in der Erkenntnis des Wortes Gottes zu leben und mehr mit Gott zu erleben. Woher kommt der Glaube? Aus dem Hören! Wenn jemand zu mir kommt, der an irgendeiner Sache oder an Gott zweifelt, dann kann ich ihm nur mit einigen Worten einen Glauben vermitteln, der auf das Wort Gottes basiert ist, damit Gott anfangen kann, sein Leben zu verändern. Das hätte ich aber nie gekonnt, wenn Gott sein Wort in meinem Leben schon so oft nicht “bekräftigt” hätte. Er hat immer Sein Wort erfüllt, auf das ich mich verlassen habe. Verlasse Dich auch auf das Wort Gottes und lass Dich ermutigen und motivieren, gutes zu tun, um Gott zu verherrlichen. Gott segne Dich!






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Freitag, 10. April 2015

Jesus hat Deine Krankheit schon getragen!

Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.

Jesaja 53,4


Jesus hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen!

Nun, dass bedeutet leider nicht, dass wir nie wieder Schmerzen haben werden, solange wir auf der Erde leben. Aber wir haben Anspruch auf die Heilung!`Wenn Jesus nun unsere Krankheit getragen hat, warum müssen wir sie noch mit sich herumschleppen? Eigentlich macht es keinen Sinn. Leider gibt’s immer noch Christen, die behaupten, dass die Krankenheilung ein Hirngespinst von Charismatikern und Pfingstlern ist, weil sie denken, dass Gott sich in der Krankheit oder im Leiden verherrlicht. Wenn ich aber unter einer Krankheit leide, kann ich kein Mensch überzeugen, dass Gott sich in meinem Leben verherrlicht oder gut mit mir meint. Als ich Epilepsie hatte, hat sich Gott in meinem Leid zwar als mein Beschützer erwiesen, aber das kann jeder von sich behaupten, der in gefährlicher Situation war. Als Er mich aber geheilt hat, das war für meine Angehörige und meine Umgebung ein Zeugnis der Treue Gottes, der mich geheilt hat, weil Jesus eben meine Krankheit bereits getragen hat. Er machte das, weil ich 10 Jahre lang daran glaubte. Denk bloß nicht, dass Gott Dir eine Krankheit als eine Last auflegt, um Dir hier das Leben schwerer zu machen, damit Du in Ewigkeit fröhlich hüpfen kannst, aber quasi dafür hier viel Leid ertragen musst. Gott will heilen! Glaubst Du das? Denn Er wird es erst machen, wenn Du daran glaubst. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 9. April 2015

Lass von Dir Nutzen haben im Herrn!

Ja, Bruder, laß mich von dir Nutzen haben im Herrn! Erquicke mein Herz im Herrn!

Philemon 20


Kannst Du zu irgendeinem Bruder in Deiner Gemeinde hingehen und ihm das Gleiche sagen? Wenn nicht, dann komm zu mir, denn ich finde immer ein ermutigendes Wort für Dich. Nicht weil ich besser wäre, als die Brüder in Deiner Gemeinde, sondern weil Gott mir die Gabe geschenkt hat, andere zu ermutigen.

Paulus will den Philemon “ausnutzen” im Herrn, um erquickt zu werden im Herrn. Oft haben wir falsche Bescheidenheit oder Angst, jemandem zur Last zu fallen, wenn wir bloß ein Gespräch haben wollen, in dem wir unsere Herzenslast loswerden wollen. Stattdessen ziehen wir die Maske des “coolen Christen” an und tun so, als ob alles in Ordnung wäre. Ich habe viele Menschen erlebt, die außen so cool wirkten, aber innerlich viele Probleme hatten, mit denen sie tätlich kämpfen. Aber erst, wenn sie merkten, dass sie mit mir darüber reden könnten, wurden sie frei. Wenn Du so eine Gabe hast und die Menschen in Deiner Umgebung siehst, die innerlich leiden, dann sprich sie an! Lass Dich “ausnutzen”, um ihnen zu helfen. Wenn Du aber selbst ein offenes Ohr brauchst, dann sprich jemanden an, der Dir Mut machen und einen weisen Rat geben kann. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 8. April 2015

Die Unbeständigkeit des Reichtums

Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht.

1. Timotheus 6,17


Der Timotheus sollte den Rechen gebieten, nicht hochmütig zu sein, sondern ihre Hoffnung anstatt auf den Reichtum, lieber auf Gott zu setzen. Nun, in unserer Zeit gibt’s viele Reichen, die ihre Reichtümer verloren haben und manche haben sich deswegen sogar das Leben genommen, selbst wenn sie nur ein Teil ihrer Reichtümer verloren haben. Warum? Weil sie ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums gesetzt haben, weil sie glaubten, dass ihr Reichtum bleibt beständig. Ich war noch nie im Leben reich, aber ich hatte immer genug, um das Leben zu genießen, weil ich Gott immer an meiner Seite hatte. Selbst wenn etwas zu knapp war, sorgte Er für den Ausgleich.

Wir leben in der Zeit, in der Geld nichts mehr wert ist, auch wenn man uns im Glauben lässt, dass es noch was kostet. Wir aber, als Kinder Gottes, brauchen uns darüber keine Sorgen zu machen, denn unser Gott hat alles, aber wirklich auch alles, was wir zum Leben und überleben brauchen. Du brauchst Dir keine Sorgen machen, dass deine 100 Euro auf dem Sparbuch morgen nur 1 Cent wert sind und Du damit nichts kaufen kannst, weil Gott wird Dich mit Seinem Reichtum versorgen und Dir alles nötige zum Leben geben, was Du brauchst. Setze Deine Hoffnung nur auf Gott und nicht auf materielle Dinge. Gott segne Dich!


PS: Etwas Interessantes dazu hier.






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Dienstag, 7. April 2015

Seine Worte hören und tun

Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.

Matthäus 7,14


Hier sagt Jesus klar und deutlich, wer in seinen Augen wirklich klug ist: Jemand, der Seine Worte hört und sie tut. Wohlgemerkt, ist hier nicht die Rede von hochgebildeten Theologen oder jemandem, der die Bibel auswendig kennt. Auch werden hier keine Gottesdienstbesucher erwähnt, die schöne Predigten hören und sie abends schon vergessen. Aber wie hört man überhaupt Seine Worte? Um sie zu hören, braucht unser inneres Ohr einen “Lautsprecher”, der direkt mit dem “Mikro” von Jesus verbunden ist. Und das ist der Heilige Geist. Es gibt aber auch andere “Lautsprecher”, durch welche die Lügen des Feindes kommen. Deswegen haben wir die Bibel. Wenn ich die Bibel lese und der Geist Gottes bestätigt mir die Wahrheit, die dort steht, dann höre ich den richtigen “Lautsprecher”. Wenn ich aber z.B. lese “Du sollst nicht töten” und höre die Stimme, die mir sagt: “Also, den musst du umbringen!”, dann weiß ich, dass es der falsche Lautsprecher, durch den der Feind versucht mich anzulügen. Wenn ich aber nach dieser Stimme handeln will, dann bin ich nicht nur unklug, sondern vollkommen dumm. Jesus will uns aber vor der Dummheit bewahren und deswegen hat Er den Heiligen Geist gesandt, der uns die Weisheit Gottes vermitteln kann. Diese Weisheit kommt aber nicht allein durch Studieren der Bibel, sondern durch direkten Kontakt zu Gott durch den Heiligen Geist. Sei ein weiser Mensch und lass Dich vom Heiligen Geist erfüllen, durch den Jesus dann zu Dir reden kann und Dir helfen kann, Sein Wort zu erfüllen. Gott segne Dich!






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Montag, 6. April 2015

Warum die Jünger sich freuten

Die Jünger aber wurden voll Freude und Heiligen Geistes.

Apostelgeschichte 13,52


Wann wurden die Jünger voll Freude und des Heiligen Geistes? Wenn man die Verse davor liest, weiß man, dass sie vorher verfolgt und aus der Stadt ausgetrieben wurden. Dann schüttelten sie den Staub ab und Gott hat sie mit Freude und mit dem Heiligen Geist erfüllt. Ist doch Hammer! Oder?

Aber meistens wird man mehr von Gott erfüllt, wenn man unter Verfolgung steht, als wenn man friedlich vor sich her lebt. Jesus sagte den Jüngern auch, dass sie sich freuen sollen, wenn sie verfolgt werden und dass es normal sei.

Nun, wir leben in einer Zeit, in der bereits viel Christenverfolgung in der Welt gibt, wobei wir in Deutschland noch nicht direkt betroffen sind, was aber nicht bedeutet, dass es so immer bleibt. Was machen wir dann, wenn wir verfolgt werden? Einfach den Staub von den Schuhen abschütteln und mit Freude und im Heiligen Geist weiter gehen. Wer sich dann versucht zu verteidigen und sein Hab und Gut zu sichern, wird vom Feind zertrampelt. Wer aber alles los lässt und mit dem Herrn weiter geht, wird reichlich gesegnet. Wenn Du des Glaubens wegen gemobt wirst, nimm’s nicht persönlich und verteidige sich nicht, sondern kehre um und lass Dich mit Freude und mit dem Heiligen Geist erfüllen! Gott segne Dich!






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Sonntag, 5. April 2015

Der Geist Gottes gibt Zeugnis über Jesus

Wenn aber der Beistand kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben.

Johannes 15,26


Bist Du Dir in Deinem Herzen nicht sicher, dass Jesus Christus real und kein Mythos ist? Ich bin mir ganz sicher, weil der Heilige Geist, der mich vor mehr als 20 Jahren erfüllte, mir immer noch bezeugt, dass Jesus lebt und dass Er kein Märchen ist. All die Jahre meines Glaubenslebens hab ich noch nie daran gezweifelt, dass Jesus real ist, weil Sein Heiliger Geist in mir wohnt. Wenn Du Dich noch nicht mit dem Heiligen Geist hast erfüllen lassen, dann hast Du sicher solche Zweifeln gehabt. Deswegen lass Dich vom Geist Gottes erfüllen, dann hast Du in Dir diese Sicherheit, dass Jesus nicht nur real, sondern auch immer bei Dir ist. Du wirst immer Seine Gegenwart spüren, auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt’s. Dann hast Du Ihn als Zufluchtsort, als Helfer, der Dir hilft, alle Probleme zu lösen. Lade einfach den Heiligen Geist ein, dass Er zu Dir kommt und Dich erfüllt, dann bleibt nichts mehr beim Alten. Sogar die Bibel wird für Dich plötzlich zum lebendigen Buch. Gott segne Dich!






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Samstag, 4. April 2015

Lasst uns einander lieben!

Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.

1. Johannes 4,7


Jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott! So ist es!

Bevor ich mich bekehrte, fragte ich mich oft, warum ich überhaupt geboren bin. Ich konnte es nicht wirklich verstehen. Heute weiß ich, warum Gott mich vor 40 Jahren hat die Welt erblicken lassen: damit ich in Seiner Liebe leben kann und sie weiter geben kann. Gott will, dass alle Menschen einander lieben, besonders Seine Kinder!

Jesus sagte aber, dass in der letzten Zeit die Liebe erkalten wird. Und das kann man heute leider deutlich sehen. Aber wir sollen uns immer nach Seiner Liebe ausstrecken und sie weiter geben. Bei vielen Christen war das Problem, dass sie sich nur von Gott geliebt fühlen wollten, aber sich nicht im Klaren waren, wie sie diese Liebe von Gott an andere Menschen weiter geben können. Leider hat die Liebe so eine Eigenschaft, dass sie aufhört, wenn man sie nicht weiter gibt, sondern nur für sich behält. Lass Dich wieder mit der Liebe Gottes füllen und gib sie weiter, um sie nicht zu verlieren, sondern zu vermehren. Gott segne Dich!


PS: Vielen Dank im Voraus für alle Geburtstagswünsche.






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Freitag, 3. April 2015

Feuer vom Himmel

Als nun Salomo sein Gebet vollendet hatte, da fiel Feuer vom Himmel und verzehrte das Brandopfer und die Schlachtopfer. Und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus.

2. Chronik 7,1


Fällt auch bei Dir der Feuer vom Himmel wenn Du betest? Noch nicht? Dann kann sich das bald ändern, denn Du kannst auch so beten wie Solomon, damit der Feuer Gottes auf Dein Leben kommt, das Du Gott geopfert… (oder noch nicht?!) hast. Da haben wir’s schon. Gott braucht Dein Leben als Opfer, auf den der Feuer fallen soll. Stell Dein ganzes Leben Gott zur Verfügung und dann wird der Heilige Geist Dich mit dem Feuer erfüllen. Keine Angst, Du verbrennst dabei nicht, aber Du wirst Feuer und Flamme für Gott! Ja, Gott will Durch Dich in der Welt leuchten! Du sollst Sein Licht sein! Die Herrlichkeit des Herrn soll jedes Haus, das Du betrittst erfüllen. Nun, ohne den Geist Gottes in Dir, ohne diesen Feuer passiert nichts. Dein Gebet bleibt nur aus frommen Worten und Bitten bestehen und nutzt Dir nicht viel. Vertraue Dich Gott an und lass Dich von Seinem Geist reichlich erfüllen. Das ist kein Ruf eines Charismatikers, nein, sondern Gottes ruf zu Dir persönlich, weil Er Dich mit Seinem Geist erfüllen möchte. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 2. April 2015

Tag für Tag trägt der Herr unsere Last

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last, Gott ist unser Heil!

Psalm 68,20


Tag für Tag trägt der Herr unsere Last! Ist das wirklich so? Vielleicht tragen wir unsere Last immer noch selbst? Hast Du Dich schon mit dieser Frage beschäftigt? Es lohnt sich nämlich wirklich, sich die frage zu stellen: wer trägt meine Last?

Jeder hat seine eigene Last zu tragen, aber Gott will mit uns die “Lasten” tauschen. Er gibt uns Seine, leichte Last und nimmt uns unsere schwere Last ab. Gott ist unser Heil!

Die Last des Herrn, die wir tragen sollen ist eigentlich unser Glaube. Manche sagen: “Mir fällt es schwer, Gott zu glauben!” Das bedeutet, dass sie Ihn um diese “Last” nicht gebeten haben. Als ich zum Glauben kam, bat ich Gott mir einen starken Glauben zu schenken. So hat ER mir diese “Last” geschenkt, die mir hilft, ihm meine Last abzugeben, die Er für mich Tag für Tag tragen kann. Kannst Du mir folgen? Einfacher gesagt: Wenn ich glaube, trägt der Herr meine Last, wenn aber nicht, trage ich meine Last selbst!

Wenn es Dir am Glauben fehlt, bitte Gott, dir einen starken Glauben zu schenken. Wundere Dich nicht, dass Du dann durch manche Versuchungen durchgehen musst, aber dann wird Dein Glaube stark und Du wirst leichter leben. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 1. April 2015

Tisch angesichts Deiner Feinde

Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.

Psalm 23,5


Vor wem soll ich mich fürchten? Wenn Gott mir schon einen Tisch vor der Nase meiner Feinde macht, dann kann ich sie doch dazu einladen, mitzuessen. Oder? Wenn man mich fragen würde, ob ich Feinde habe, würde ich eher nein sagen, aber sie kann man ganz leicht bekommen, wenn man etwas macht, was den anderen nicht gefällt oder nicht passt. Gott macht unsere menschlichen Feinde zu unseren Freunden, wenn diese sehen, dass Gott unser Tisch reichlich gedeckt hat und unser Becher von Seiner Liebe überfließt. Meistens werden sie neidisch, dann neugierig und dann kommen sie und fragen, wie man an Gott glauben kann. Solche Erfahrungen habe ich bereits gemacht, als meine Klassenkameraden nicht begreifen konnten, warum ich so vor Freude strahlte, obwohl ich noch krank war, und ich ihnen sagen konnte, dass Gott mir diese Freude gibt, weil ich daran glaube, dass Er mich heilen wird. Die beiden waren keine Freunde von mir, sondern eher umgekehrt, aber später sind sie Kinder Gottes geworden und Gott hat mich auch geheilt. Wenn jemand Dir gegenüber feindlich eingestellt ist, segne ihn und gib ihm etwas von Dir, was Gott Dir geschenkt hat. Dann werden sie nicht länger deine Feine bleiben. Gott segne Dich!






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Dienstag, 31. März 2015

Freundliche Worte heilen sogar den Körper

Freundliche Worte sind wie Honigseim , süß für die Seele und heilsam für das Gebein.

Sprüche 16,24


Nicht nur Frauen schmelzen, wenn man ihnen Komplemente macht, auch das Herz des Mannes freut sich immer über ein freundliches Wort. Zumindest ich freue mich immer, etwas nettes in meine Adresse zu hören. Mir macht auch großen Spaß, jemanden zu ermutigen, auch wenn es nur Paar Worte sind. Freundliche Worte können sogar Heilung für den Körper bringen. Als ich gegen meine Krankheit kämpfte, haben mich viele Geschwister aus dem Hauskreis ermutigt, im Glauben dran zu bleiben. Da war eine ältere Schwester, die mich jedes Mal mit ermutigenden Worten gestärkt hat, dabei gehörten wir zu den verschiedenen Konfessionen. Das hat mir auch gezeigt, dass Gott unsere Konfessionen absolut egal sind, solange wir im Wort Gottes Leben.

Nun dank diesen Ermutigungen wuchs mein Glaube und ich habe meine Krankheit besiegt! So dienten diese freundliche Worte, die ich im Hauskreis hörte als heilsam für mein Gebein. Sprich mit den Menschen um Dich herum, die vielleicht ein ermutigendes Wort brauchen oder gerade getröstet werden müssen. Das bringt nicht nur ihnen was, sondern Du wirst dadurch von Gott auch reichlich gesegnet. Gott segne Dich!






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Montag, 30. März 2015

Der Mensch denkt, aber Gott lenkt

Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.

Sprüche 16,9


Wie oft baut man irgendwelche Pläne, die dann nicht zustande kommen, aber das, was dann außerplanmäßig passiert bringt uns viel mehr, als wir geplant hätten. Ich habe solche Situationen schon oft im Leben gehabt und rückblickend kann ich nur staunen, dass mein Lebensweg trotz falschen Entscheidungen und falschen Plänen nicht zum absoluten Chaos führte, weil Gott meine Schritte gelenkt hat und mir den besseren Weg zeigte und neue Türen öffnete, die vorher verschlossen waren. Das hat mir auch gezeigt, dass Gott ein wunderbarer Vater ist. Auch als ich schon von 2 Vermietern auf die Straße gestellt wurde, weil sie Angst hatten, dass ich die Miete nicht bezahlen würde, sorgte Gott dafür, dass mich jemand aufgenommen hat, bis ich neue Wohngelegenheit fand. Auch wenn obdachlos werden nicht zu meinen Plänen gehörte, hat Gott es zugelassen, um mir zu zeigen, dass Er in schwerer Zeit bei mir ist und mir hilft. Gott lässt uns manchmal ungewöhnliche Wege gehen, damit wir etwas von Ihm lernen und aus unserer Erfahrung heraus später anderen helfen können.

Wenn Du Dich gerade in einer merkwürdigen Lage befindest, beschuldige Gott nicht dafür, sondern frag Ihn, was Er für einen Ausweg aus dieser Situation für Dich hat. Er wird sich sicher um Dich kümmern, denn Er ist Dein Papa! Gott segne Dich!






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Sonntag, 29. März 2015

Wer vergibt, dem wird vergeben

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.

Matthäus 16,14


Jeder wird von irgendjemandem verletzt oder betrogen. Leider leben viele dann mit ihrer Verletzung und lassen in sich eine große Bitterkeit entwickeln, die sie zu selbstsüchtigen, egoistischen, rachsüchtigen Menschen macht. Dabei vergessen auch viele, dass sie mit ihrem sündigen Verhalten und Lebenstil Gott auch verletzen, nur Er bestraft sie nicht dafür und rächt sich nicht, weil Er ihnen vergibt!

Nun, wenn ich die Vergebung von Gott bekommen habe, aber meinen Peinigern nicht vergebe, dann begehe ich eine Sünde und bräuchte dann wieder die Vergebung von Gott. Uns so dreht sich der Kreis. Erst, wenn ich lerne, anderen Menschen ihre Verfehlungen zu vergeben, dann werde ich auch in der Vergebung Gottes leben können. Die Vergebung hat auch einen tollen Effekt: die Menschen, denen man vergibt, verändern sich und tun nicht mehr die gleichen Fehler, weil wir sie durch unsere Vergebung freisprechen. Wenn wir aber weiterhin in der Bitterkeit leben und hoffen, dass diese Leute sich verändern werden, dann warten wir vergeblich. Prüfe Dein Herz, ob Du da nicht irgendeine Unvergebenheit oder sogar Bitterkeit hast und bitte Gott, dir zu helfen, anderen zu vergeben. Erwarte auch von Gott, dass er nicht nur dich befreit, sondern sich auch im Leben deiner “Feinde” verherrlicht. Dann wirst Du staunen was passiert. Gott segne Dich!






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Samstag, 28. März 2015

Verlasse Deine Sicherheit…

Da verließen sie sogleich das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.

Matthäus 4,22


Als Jesus den Jakobus und seinen Bruder Johannes gerufen hat, haben sie sogar ihren Vater verlassen, um Ihm zu folgen, auch wenn sie Ihn noch gar nicht kannten. In unserer Zeit leben ganz viele Christen mit ihren Eltern und trauen sich nicht, sich von ihnen zu entfernen, auch wenn Gott sie evtl. als Missionare beruft. Oft sind die Eltern daran Schuld, dass sie ihren Kindern einreden wollen, dass sie sich in die Unsicherheit stürzen wollen. Das ist schon Mal eine große Lüge. Wenn dein Kind von Gott aufs Herz bekommt, das Land zu verlassen und in ein anderes Land zu gehen, dann wird Er auch für Seine Sicherheit sorgen. Jesus schickte Seine Jünger ohne Tasche, ohne zusätzliche Klamotten und ohne Proviant los und sie kamen nicht verhungert, in zerfetzten Kleidern zurück, sondern mit großem Jubel, dass sogar die Dämonen ihnen gehorchten. Sie haben was erlebt, ohne was mitgenommen zu haben, weil Gott ihre Sicherheit war. Frage Gott, was Er für Dich für einen Plan hat und verlass Dich nicht auf die Reden der Menschen, die an Deine Sicherheit denken. Sei Dir bewusst, dass Gott Deine Sicherheit ist und Dich mit allem auf dem Weg mit Ihm versorgen wird. Gott segne Dich!






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Freitag, 27. März 2015

Die Liebe zum Gesetz Gottes

Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Ich sinne darüber nach den ganzen Tag.

Psalm 119,97


David hatte das Gesetz Gottes lieb und war damit ganzen Tag beschäftigt. Wie hat er das bloß gemacht?

Er lebte im Lobpreis! Ja, wer im Lobpreis lebt, kann das Gesetz Gottes lieben und auch erfüllen. Damit ist aber nicht nur eine Lobpreiszeit in der Gemeinde gemeint, sondern Lobpreis als Lebensstil. Wenn unser Herz voll des Lobes ist, kann es uns zu keinen nichtigen Taten verleiten. Wir bleiben dann im Strom des Geistes und lassen uns vom Geist Gottes führen. Im Lobpreis Seine Volkes wohnt der Herr! Unser Herz soll immer auf Gott ausgerichtet sein, der allein die Wahrheit ist. Besonders in unserer Zeit, in der viel Lüge auf uns zuströmt, müssen wir mehr auf Gott hören. Wir müssen über Sein Wort nachsinnen, um in der Wahrheit zu bleiben, denn der Feind schläft nicht und will uns betrügen, damit wir falsche Wege einschlagen. Beschäftige Dich nicht so viel mit der Information, die auf Dich zukommt, sondern suche in der Stille nach Gott und lass Dich im Lobpreis mit Seinem Geist wieder neu erfüllen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 26. März 2015

Schreie zu Gott, wenn Du Heilung brauchst

HERR, mein Gott, als ich schrie zu dir, da machtest du mich gesund.

Psalm 30,3


Meine Frau musste gestern ins Krankenhaus, um wegen irgendwelchen Lähmungserscheinungen am Gesicht und an der Hand untersucht zu werden. Paar Tage davor hatte eine Neurologin in der Notaufnahme einen Verdacht auf Epilepsie oder Migräne. Dass es keine Epilepsie ist, wusste ich sofort, denn ich hatte solche Krankheit und weiß, wie sie sich manifestiert, aber auch an der anderen Diagnose bekamen wir Zweifeln, weil die Ärztin und sehr inkompetent zu sein, schien. Aber auch in dieser Ungewissheit gibt Gott uns die Sicherheit, dass alles gut sein wird. Dort im KH hab ich ein Neues Testament mit Psalmen von Gideons entdeckt und da fiel mir sofort dieser Vers ins Auge. Auch wenn die Ärzte etwas ungesundes in meiner Frau entdecken, wissen wir nun Bescheid, was wir tun sollen: Schreien zum Herrn, unserem Gott! Und er macht sie gesund! Er macht auch Dich gesund, wenn Du unter irgendeiner Krankheit leidest, wenn Du zu Ihm im Glauben schreist. Schrei zu Ihm mit dankbarem Herzen, weil Er Dich bereits durch Jesu Wunden geheilt hat. Du musst die Heilung jetzt nur annehmen. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 25. März 2015

Gott schaut nach den Verständigen

Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.

Psalm 53,3


Wer nach Gott fragt und Gott sucht, ist ein Verständiger. Er hat’s verstanden, dass ohne Gott das Leben nicht lebenswert ist, denn Gott selbst ist das Leben. Wir lassen uns oft von unserem Alltag zu sehr beanspruchen, dass wir oft gar nicht daran denken, nach Gott zu fragen. Oft vergessen wir ihn in unserem Tun und Machen. Er will aber ein aktiver Teil unseres Lebens sein. Erst wenn wir verstanden haben, dass wir ohne Gott nichts wirklich Gutes, was von ewiger Bedeutung wäre, tun können, dann können wir von uns behaupten, dass wir zu den Verständigen gehören, die Gott sehen will. Gott braucht unsere Werke nicht, auch wenn sie in Zusammenhang mit der Bibel getan wurden. Er braucht unser Herz, dass verstehen soll, dass nur Er allein Gott ist und Er allein alle Türen öffnen und schließen kann. Auf Ihn kann sich jedes Herz verlassen und Gott enttäuscht niemanden. Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Tag zu Gott zu rufen, nach Ihm zu fragen, Ihn zu suchen. Er gibt Dir dafür viel Kraft, um Deinen Alltag zu meistern. Gott segne Dich!






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Dienstag, 24. März 2015

Verschwende nicht die Weisheit

Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet, so tobt dieser oder lacht, aber es gibt keine Ruhe.

Sprüche 29,9


Ich sehe oft in sozialen Netzwerken, wie viele Leute sich um irgendein Thema streiten. Oft sieht man endlose Kommentare, die nur daraus bestehen, eigenes Recht zu beweisen. Wenn Gott uns die Weisheit gibt, dann ganz sicher nicht dafür, um mit den Unwissenden zu streiten, was richtig oder falsch ist. Wir dürfen Gottes Weisheit an die weiter geben, die dafür offen sind. Die anderen werden nur toben oder lachen und wir bekommen keine Ruhe, weil wir uns dann persönlich angegriffen fühlen. Viele Menschen in dieser Welt sind von sich überzeugt, dass sie das richtige tun und deswegen keine weise Ratschläge brauchen. Es gibt aber Menschen, die nach einem weisen Rat suchen. Unsere Aufgabe, als Kinder des Königs ist, diesen Suchenden zu geben, wonach sie suchen. Wenn Dich jemand etwas öfter fragt, was nicht unbedingt mit Glauben zu tun hat, dann ist diese Person auf der Suche und Du darfst ihr später den Rat Gottes geben. Wenn Du aber jemandem etwas sagst, der Dir das Gegenteil beweisen will, dann brauchst Du Dich mit Ihm nicht zu streiten, sondern segne ihn einfach und lass ihn in Ruhe. Dann wirst Du auch Ruhe haben. Gott segne Dich!






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Montag, 23. März 2015

Er hat mir Freude in mein Herz gegeben

Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.

Psalm 4,8


Neid raubt uns jede Freude, weil es eine Sünde ist. Wir Menschen sind aber oft auf die neidisch, bei denen es im Leben besser läuft. Wir vergleichen uns oft mit den anderen und machen uns selbst schlechter, als wir sind. Meine Mutter hat mich früher sehr oft gefragt: “Warum finden die anderen so leicht Arbeit und du nicht?” Ich habe aber gesagt: “Weil sie anders sind als ich!” Das stimmt auch. Denn die anderen haben dafür keine 100DM-Scheine per Post gekriegt, weil sie es nötig hatten, aber ich hab das erlebt. Auch wenn wir nichts haben, haben wir unsere Freude im Herrn. Die dürfen wir uns niemals rauben lassen. Gott wird uns immer gut mit allem versorgen und alles geben, was wir im Leben wirklich brauchen. Ich habe Seine Hilfe schon oft erlebt und sie kam nie zu spät, aber auch nie zu früh. So verlass Dich auf den Herrn und freue Dich in Ihm, auch wenn Dir etwas fehlt. Ich bin ganz sicher, dass der Herr Dir alles geben wird, was Du brauchst, wenn Du nicht aufhörst, Dich an Ihm zu erfreuen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 22. März 2015

Der Herr ist mein Schild und meine Herrlichkeit

Aber du, Herr, bist ein Schild um mich, bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt emporhebt.

Psalm 3,4


Der Herr ist mein Schild und meine Herrlichkeit! Auch wenn ich tausendmal versagt habe und oft mein eigenes Ding getan habe, Jesus bleibt mein Schild und meine Herrlichkeit! Weil Er ein treuer Herr ist! Ich schäme mich jedes Mal, wenn ich Fehler mache und in die Sünde falle, aber Er verwirft mich nicht, sondern reicht mir Seine Hand, um mein Haupt empor zu heben. Gott ist nicht an unserer Niederlage interessiert, wie das manche Menschen aus Neid und Stolz tun. Er will uns aus jeder Niederlage retten! Er ist unser Schild und unsere Herrlichkeit. Das will Er auch nicht nur am Sonntag in der Kirche sein. Er will, dass die Welt es an uns erkennt, dass Er unser Schild und unsere Herrlichkeit ist. Deswegen müssen wir nach jedem Fehler unser Stolz beiseite schieben und zu Jesus kommen, damit Er uns von unserer Schuld befreien kann. Es ist schon allein der Gedanke, dass Er uns hilft, so befreiend! Deswegen lass bitte keine Gedanken zu, die Dir einreden, dass Du unwürdig bist, vor Gott zu treten, weil Du zu sehr versagt hast. Gott kennt Deine Schwächen und Deine Fehler und gerade deswegen steht Er vor Dir ganz offen, um Dich zu umarmen und Seine Gnade zu erweisen. Lass Dich heute vom Himmlischen Papa kräftig drücken! Gott segne Dich!






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Samstag, 21. März 2015

Geduldig warten und unsere Herzen stärken

So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe!

Jakobus 5,8


Geduldig warten und unsere Herzen sollten wir stärken, bevor Jesus wieder kommt. Eigentlich keine schwierige Aufgabe. Oder? Na ja, wenn da nicht unser Fleisch uns widersprechen würde. Denn wir leben im ständigen Kampf zwischen Geist und Fleisch. Wenn unser Fleisch mehr Beachtung findet, dann leidet unser Geist darunter. Ich kenne das sehr gut, denn ich kämpfe diesen Kampf schon 24 Jahre lang. Oft gab es Niederlagen für den Geist, aber das machte gleichzeitig auch das Fleisch schwächer und dann gab der Geist Gottes meinem Geist wieder neue Kraft, dass ich trotzdem mein Fleisch besiegen konnte. Aber das Fleisch lässt nicht locker und versucht mich immer wieder geistlich zu schwächen. So muss ich immer wachsam bleiben und auf alle meine Entscheidungen achten, damit ich mich nicht gegen den Willen Gottes entscheide.

Was mir dabei hilft? Gebet, Bibellesen, Lobpreis. Das sind die drei Zutaten, die uns Kraft geben. Lass Dich auch täglich stärken und bleib wachsam, damit der Feind Dich nicht verführen kann. Gott segne Dich!






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Freitag, 20. März 2015

Gott will Seinen Geist hervorströmen lassen!

Kehrt um zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen, ich will euch meine Worte verkünden!

Sprüche 1,23


Manchmal weiß man nicht zurecht, wo man grad steht. Oft verliert man Orientierung im Leben, weil man zu sehr sich mit vielen Dingen beschäftigt hat, die mit Gott wenig zu tun haben. Da kommt Stolz und Sturheit ins Spiel, die uns davon abbringen wollen, Gott nach dem Weg zu fragen. Wir haben ja keine Zeit, um zu fragen, denn wir müssen handeln. Aber das ist eigentlich ein Verhalten der Welt, die Gott komplett ausgeschlossen hat. Wenn wir uns bewusst oder unbewusst mit der Welt eins gemacht haben, müssen wir umkehren, damit Gott uns zurechtweisen kann. Das macht Er ganz sicher sanft und mit der Liebe. Er will uns mit Seinem Geist neu erfüllen und uns und durch uns Sein Wort verkünden. Oft redet der Feind uns Angst ein, wenn wir gesündigt haben. Er will, dass wir Angst vor Gott haben und aus dieser Angst fern von Ihm bleiben. Aber Gott richtet uns nicht, sondern steht mit offenen Armen und will uns nach jedem Fehltritt einen richtigen Weg zeigen. Kehre um zu Gott, wenn Dein Alltag Dich zu sehr beansprucht hat. Finde täglich Paar Minuten, um mit Gott zu reden und Sein Wort zu hören. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 19. März 2015

Warum können wir nicht das, was Jesus konnte?

Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.

Matthäus 9,35


Hier steht ganz klar geschrieben, was Jesus auf der Erde gemacht hat. Aber damit ist es nicht erledigt. Er sagte ja, dass wir das gleiche tun werden und sogar mehr! Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass von allen, die diese Andacht jetzt lesen, kaum einer kann das von sich behaupten, das gleiche zu tun, wie Jesus. Ziehen wir durch Städte und Dörfer? Lehren wir in den Synagogen und Kirchen? Verkündigen wir das Evangelium… Halt! Hier könnte einer sagen, dass er das tut. Aber auch in solchen Maßen wie Jesus? Wohl kaum. Heilen wir jede Krankheit und jedes Gebrechen in unserem Volk? Ich habe bis jetzt noch nicht gehört, dass irgendeiner jede Krankheit geheilt hat, die es nur gibt. Sind wir deswegen alle schlechte Christen? Das nicht, aber wir folgen oft unserer Gemütlichkeit und unseren eigenen Bedürfnissen, wir sind mehr besorgt um uns selbst und um unsere Zukunft. Jesus aber sagte, dass wir nicht um den morgigen Tag besorgt sein sollten. Also, im großen und ganzen fehlt uns einfach ein festes Vertrauen zu Gott, das uns alle unsere Sicherheiten beiseite legen und das tun lässt, was Jesus getan hat und sogar mehr. Prüfe Dein Herz und frage Gott, ob Er evtl. einen anderen Platz für Dich hat, als Deine Heimatstadt. Lass Dich von Ihm gebrauchen, ohne Menschen zu fürchten. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 18. März 2015

Hör nie auf die Stimme der Schlange

Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

1. Mose 3,4


Kennst Du diese Stimme, die Eva gehört hat? Mir kommt sie auf jeden fall bekannt vor. Gott hat den ersten Menschen gesagt vom Baum der Erkenntnis, keine Frucht zu essen, aber die Schlange (der Teufel) leugnete es. Nun, Gott hat nicht aufgehört zu uns Menschen zu reden und wir haben Sein Wort, die Bibel. Manchmal begeht man irgendeine Sünde, egal ob bewusst oder unbewusst, und es ist eigentlich peinlich und man will nicht gleich Buße tun. Warum? Weil eben diese Stimme der Schlage sagt: “Ach, nicht schlimm! Hast ja Zeit, Du bist noch jung und knackig!” Wenn man dieser Stimme gehorcht, ist man Gott gegenüber ungehorsam und dann kann die Schlange unser Leben jede Zeit zerstören. Also, es spielt dann keine Rolle, wie alt man ist, denn das Leben kann jede Zeit enden, denn der Feind will ja nicht, dass wir errettet werden. Er will, dass wir unser Leben nachlässig Leben und auf unser Herz nicht achten, um dann eines Tags uns das Leben zu nehmen. So hat er dem Adam und Eva ihr geistliches Leben genommen. Sie wurden von Gott getrennt. Und Gott ist DAS LEBEN! Stell bitte nie das Wort Gottes in Frage, sondern frag Gott immer, was Er Dir durch Sein Wort zu sagen hat. Und was Du von Ihm hörst, versuch es gleich umzusetzen, dann wirst Du Erfolg haben. Gott segne Dich!






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Dienstag, 17. März 2015

Jesus macht wirklich frei!

Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.

Johannes 8,36


Freiheit ist ein Begriff, der oft in den Medien verwendet wird. Ob es um finanzielle Freiheit, um sexuelle Freiheit oder nur um die Befreiung aus dem Gefängnis geht, die Rede ist meistens von der menschlichen Freiheit, die das Herz nicht befreit. Es gibt in unserem Land viele Menschen, die in einer finanzieller oder sexueller Freiheit leben, sind aber nicht wirklich frei. Sie leiden unter Depressionen, Süchten und anderen seelischen und körperlichen Krankheiten. Jesus macht aber wirklich frei! Selbst, wenn man nichts in der Tasche, aber Jesus im Herzen hat, fühlt man sich viel freier, als wenn man ein dickes Bankkonto hat und die Finsternis im Herzen. Prüfe, wo Du noch Befreiung brauchst und lass Dich von Jesus befreien. Dann wirst Du wirklich frei sein. Gott segne Dich!






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Montag, 16. März 2015

Gott will Frieden geben im Land

Denn ich will Frieden geben im Land, daß ihr ruhig schlaft und euch niemand erschreckt. Ich will auch die bösen Tiere aus eurem Land vertreiben, und es soll kein Schwert über euer Land kommen.

3. Mose 26,6


Wir leben in einer Zeit vieler Unruhen und Kriege, was ziemlich beunruhigend sein kann. Jesus sagte aber, dass wir uns nicht erschrecken sollten, falls wir von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werden, denn so soll es sein. Trotzdem will Gott, dass wir in Frieden leben, was aber ohne Ihn unmöglich ist. Also, damit jedes Land im Frieden leben kann, muss überall das Evangelium des Friedens verkündigt werden. Dann können die Menschen im Frieden leben und ruhig schlafen, ohne sich erschrecken zu müssen.

Der Teufel will oft den Frieden nicht zulassen, weil er ein Zerstörer und Mörder ist. Deswegen sollen wir unsere geistliche Waffenrüstung anziehen und gegen ihn kämpfen. Lasst uns aktuell ganz besonders für Ukraine beten. Ich bin familiär mit dem Land verbunden und hoffe sehr, dass der Feind bald aufhört dort zu wüten. Nur Gott kann auch dort Frieden schaffen. Bete auch für Dein Land, dass der Friede Gottes dort herrscht. Gott segne Dich!






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Samstag, 14. März 2015

Der Herr lässt Dich sicher wohnen!

Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.

Psalm 4,9


Guten Morgen! Ich hoffe, dass Du das gestern zum Herrn, bevor Du ins Bett gegangen bist, gesagt hast. Wenn nicht, darfst Du Ihm das heute Abend sagen. Aber nicht vergessen!

Aber Spaß beiseite. Wir leben in einer unsichern Welt. Auch die Lebenserfahrungen zeigen uns, dass nichts in dieser Welt sicher ist. Und trotzdem lässt der Herr uns sicher wohnen! Mitten im Chaos der Welt, lässt uns unser Gott gut gehen. Warum? Weil Er uns natürlich liebt! Im Herrn haben wir immer Hoffnung, dass Er uns beschützen wird und uns in jeder Not hilft. Seine Hilfe kommt auch meistens nicht zuspät. Alles was Du für ein sicheres Wohnen im Herrn brauchst, ist Dein Vertrauen zu Ihm. Macht Dir keine Sorgen um den morgigen Tag, sondern überlasse die Sorgen dem Herrn. Er gibt Dir immer alles, was Du brauchst und sogar mehr. Lass Gott zu Dir an diesem Wochenende reden und Dir zeigen, wo es lang geht, wenn Du in einer Sackgasse gelandet bist. Gott segne Dich!






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Freitag, 13. März 2015

Durch weise Führung gewinnst Du die Schlacht

Denn durch weise Führung gewinnst du die Schlacht und durch viele Ratgeber den Sieg.

Sprüche 24,6


Das ist ein Vers für alle christlichen Leiter, die in irgendeiner Führungsposition stehen. Aber führen wirklich nur sie? Mir hat mal ein Ältester in der Gemeinde gesagt, dass nicht jeder ist dafür bestimmt, ein Leiter zu sein. Da mag er Recht haben, aber ein geistlicher Führer ist irgendwie jeder von uns. Bewusst oder unbewusst. Man führt eigene Frau oder Kinder, auf der Arbeit führt man die, mit denen man zusammen arbeitet. Sogar die Chefs kann man führen, wenn man die Weisheit von Gott hat. Eine Führung ohne Weisheit führt meistens zu Manipulation und Ausnutzen, deswegen kann man mit der keine Schlacht gewinnen, sondern werden unbeliebt.

Wenn ich in einem Kampf stecke und keine Ratgeber habe, ist es schwer zu siegen. Wenn man Glaubensgeschwister um sich hat, die nicht nur weise Sprüche klopfen, sondern praktischen Rat geben können, dann ist der Sieg garantiert. Gott will, dass wir gemeinsam kämpfen und siegen, dass wir einander in der Weisheit führen und begleiten, aber nicht eigennützig, sondern zur Ehre Gottes. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 12. März 2015

Des Herrn Rechte hat den Feind zerschmettert

Herr, deine Rechte ist mit Kraft geschmückt; Herr, deine Rechte hat den Feind zerschmettert!

2. Mose 15,16


Die Rechte unseres Herrn hat den Feind zerschmettert! Ja, das ist eine gute Nachricht, das ist die frohe Botschaft, das Evangelium! Das heißt, dass wir keine Angst mehr vor unserem Hauptfeind, dem Teufel, haben dürfen. Sicher, läuft er wie ein brüllende Löwe um uns herum und versucht uns zu verschlingen. Nun, das wird ihm nicht gelingen, wenn ich mich an die Rechte des Herrn halte, die mit Kraft geschmückt ist, denn diese Hand hat den Feind bereits zerschmettert. Leider ist es aber nicht automatisch so, dass der zerschmetterte Feind automatisch mich in Ruhe lässt, denn er will meinen Glauben rauben. Ich bin aber durch den Glauben an Jesus Christus so stark, dass ich mich vor dem Feind oder vor seinen Werken nicht zu fürchten brauche. Also, wenn der Feind Dich angreift und Dir einreden möchte, dass Du schon verloren hast, halte Dich an Gottes starke Hand und verlass Dich drauf, dass Er den Feind bereits zerschmettert hat und jedes Deiner Problemen lösen wird. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 11. März 2015

Wir sollen mehr darauf achten, was wir von Gott gehört haben

Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.

Hebräer 2,1


Was hören wir den tagsüber? Radio, Fernseher, Menschen um uns herum… Unsere Ohren müssen manchmal viel Lärm aushalten. Die modernen Medien lassen und noch mehr hören und sehen, als es vor einigen Jahrzehnten war. Wir sollten aber mehr darauf achten, was wir von Gott gehört haben. Aber warum? Das haben wir doch schon gehört, warum sollte man nicht was anderes hören? Weil der Feind ist immer darauf bedacht, uns das, was wir von Gott gehört haben, zu rauben. Er füllt und mit allen möglichen Informationen ab, damit wir das von Gott gehörte Wort vergessen und anfangen, daran zu zweifeln. Wie sollte man auf das achten, was man von Gott gehört hat? In dem man es immer wieder neu hört. Ja, deswegen ist das Lesen der Bibel so sinnvoll, weil Gott zu uns durch Sein Wort spricht und wir hören Ihm zu. Schalte lieber alle Geräusche um Dich ab und versetze Dich in die Gegenwart Gottes, setzt Dich unter Seinen Füßen wie das Maria getan hat, und hör Ihm zu, was Er Dir sagen will. Gott segne Dich!






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Dienstag, 10. März 2015

Gott ist meine Zuversicht schon seit dem ich Baby war

Ja, du hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen, du warst meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

Psalm 22,10


Es gibt kein Baby, das sich um irgendwas Sorgen macht. Es wird ernährt, versorgt, gewickelt, angezogen… Jedes Baby bekommt viel Aufmerksamkeit und nicht nur von eigenen Eltern. Warum sind die Babys so gelassen? Warum machen sie sich keine Sorgen? Nur weil sie noch nicht denken können? Vielleicht, aber sicher auch, weil Gott ihren Herzen eine Zuversicht und Ruhe schenkt. Auch wenn sie weinen, dann nur um ein Zeichen den Eltern zu geben, dass sie etwas brauchen. So eine Zuversicht sollen wir immer in unserem Herzen behalten. Wir haben den Frieden von Gott, unserem Versorger und Vater, reichlich bekommen. Wenn wir Hunger haben oder etwas brauchen dürfen wir Ihm ein Signal geben, also Ihn im Gebet bitten, dann hilft Er uns. Du kannst Dich auf Gott 100%ig verlassen! Egal was die Menschen oder Umstände Dir sagen, Gott ist treu, auch wenn Du Ihm untreu warst. Du darfst Dich bei Ihm geborgen fühlen und das jede Zeit. Sei nicht besorgt, sondern lass Gott für Dich sorgen. Gott segne Dich!






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Montag, 9. März 2015

Verlangen Deine Augen nach dem Wort Gottes?

Meine Augen verlangen nach deinem Wort und fragen: Wann wirst du mich trösten?

Psalm 119,82


Verlangen Deine Augen auch nach dem Wort Gottes? Dann kannst Du Dich ganz einfach trösten lassen, wenn Du das Wort des Herrn liest. Du brauchst Gott nicht mehr zu fragen, wann Er Dich trösten wird. Wir dürfen jede Zeit Sein Trost und Seine Liebe empfangen, denn Jesus Christus hat sie für uns am Kreuz erkauft und verfügbar gemacht. Gott hat für jeden eine besondere Art zu trösten und zu ermutigen. Er kennt jeden von uns persönlich und hat für jeden besonderen Gaben und besonderen Segen.

Doch was mache ich dann, wenn ich von Gott getröstet und gesegnet bin?

Natürlich! Den Trost und den Segen weitergeben. Ich konnte nicht gleich nach meiner Bekehrung andere Menschen ermutigen, weil ich am Anfang stand und noch nichts mit Gott erlebt habe. Später allerdings, als ich Gottes helfende, segnende, heilende und tröstende Hand im eigenen Leben erfahren habe, bin fähig geworden, andere zu ermutigen und mit meinen Erfahrungen zu segnen. Es fällt Dir dann leicht, andere zu ermutigen, wenn Du das Wort Gottes für Dich selbst in Anspruch genommen hast und dessen Erfüllung erfahren hast. Beschäftige Dich viel mit der Bibel und bitte Gott, Sein Wort in Deinem Leben zu erfüllen. Den Segen behalten dann nicht für sich, sondern gib’ ihn weiter. Gott segne Dich!






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Sonntag, 8. März 2015

Was für die Welt unlogisch ist…

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott mit Gesang, und die Gefangenen hörten ihnen zu.Da entstand plötzlich ein großes Erdbeben, so daß die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sogleich öffneten sich alle Türen, und die Fesseln aller wurden gelöst.

Apostelgeschichte 16,25 Eigentlich könnte man meinen, dass die beiden (Paulus und Silas) verrückt waren. Sie hingen da angekettet im Gefängnis und beten und machen Lobpreis. Aber die Gefangenen hörten ihnen zu! Das ist ja sehr interessant. Sie haben sie nicht bedroht, Mund zu halten, sondern hörten dem Gesang zu. Vielleicht dachten sie, dass die beiden besoffen sind, nur da hat sie niemand besucht, der ihnen Wein geben könnte. Diese Geschichte finde ich richtig klasse, weil sie zeigt, dass man in manchen Situationen “unangemessen” oder “unlogisch” reagieren muss. Wenn’s weh tut, jammern viele, weil für sie das zu tun, absolut logisch ist. Ein Christ, der Gott kennt, jubelt und jauchzt, wenn es ihm weh tut, weil er weiß, dass Gott ihn von seinem Schmerz befreien will und so kann er im Glauben Gott jubeln und Ihn loben. Eigentlich unlogisch, aber gemäß dem Glauben. Wenn Du Dich gerade in so einer Situation befindest, in der Du Dich wie in einem Gefängnis fühlst, dann fange an zu beten und mit der freudigen Erwartung der Befreiung Gott Loblieder zu singen. Auch wenn das verrückt aussieht, Du Gott wird Deine “Verrücktheit” mit Seiner Freiheit belohnen. Gott segne Dich!





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Samstag, 7. März 2015

Mit Gebet die Städte zum beben bringen

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Apostelgeschichte 4,31


Hier steht, was passierte, als die Jünger gebetet haben. Da erbebte die Stätte! Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und predigten das Wort Gottes mit Freimütigkeit!

Also, um freimütig jemandem das Evangelium zu predigen, braucht man Gebet. Aber sicher kein auswendig gelerntes, sondern leidenschaftliches Gebet. Leider erlebt man so ein Gebet in unserer Zeit sehr selten. Nachdem die “Erweckungen” bisschen abgeklungen sind, ist kaum was von der Kraft übrig geblieben, die Tradition und ritualisiertes christliches Leben haben immer mehr Platz im Leben vieler Christen. Es liegt sicher auch an der stressigen Zeit, in der wir leben. Man ist nur am rennen und hat kaum Zeit fürs Gebet. Aber wir brauchen dringend leidenschaftliche Beter, die ihre Städte zum Beben bringen. Wir brauchen freimütige Prediger, die ohne Angst vor falscher Reaktion, das Wort Gottes predigen und keine verwässerte Lehre vor sich her murmeln. Sei ermutigt, zu beten. Aber nicht nur allein in Deinem Kämmerlein, sondern such Dir jemanden aus Deiner Gemeinde und triff Dich mit ihm zum gemeinsamen Gebet. Du wirst staunen, was Gott dann machen wird! Gott segne Dich!






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Freitag, 6. März 2015

Der Geist Gottes bezeugt uns, dass wir Kinder Gottes sind…

Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.

Römer 8,16


Fragst Du Dich manchmal, ob Du tatsächlich ein Kind Gottes bist oder nicht? Wenn ja, hast Du wahrscheinlich noch nicht den Geist Gottes in Dir, denn nur Er kann Dir im Herzen bezeugen, dass Du ein Kind Gottes bist. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als der Heilige Geist mich erfüllt hat. Ich wusste sofort, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin. Das hat der Geist Gottes mir in meinem Herzen bestätigt. Wenn Du als Baby getauft wurdest, bist Du noch kein Kind Gottes. Genauso, wenn Du irgendwelche Rituale durchmachst, im Glauben, dass sie Dich zum Kind Gottes machen, irrst Du Dich und wirst nie dieses Zeugnis in Dir haben, dass Du ein Kind Gottes bist. Es geht nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Als Zeichen dafür spricht man dann in fremden Sprachen, die nur Gott verstehen kann. Bitte den Geist Gottes, Dich zu erfüllen und hindere Ihn nicht, etwas “abnormales” mit Dir zu machen, denn Er macht nichts falsch. Diese Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein, kann Dir später niemand mehr rauben. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 5. März 2015

Beten, statt saufen…

Sie werden über dem Trinken ihre Armut vergessen und werden nicht mehr an ihr Elend denken.

Sprüche 31,7


Als ich gestern mit einem Mann unterwegs war, fragte er mich, welches Wodka schmeckt am besten und zählte mir alle möglichen Sorten auf. Ich habe ihm aber gesagt: “Ich habe noch nie in meinem Leben Wodka probiert!” Das wollte mir aber nicht glauben, weil ich ein “Russe” bin und die Russen saufen gern Wodka. Ich sagte ihm aber, dass laut Statistik wird in Deutschland durchschnittlich mehr Alkohol getrunken als in Russland. Später habe ich aber nachgedacht, warum man eigentlich überhaupt Alkohol trinkt? Um glücklicher zu werden? Um eigene Sorgen weg zu spüllen? So wird’s wahrscheinlich meistens der Fall sein. Die meisten Menschen wollen glücklich sein, wollen gut drauf sein und deswegen trinken Sie Alkohol. Das hat ja sonst keinen anderen Nutzen.

Nun, als ich bei den Hochzeiten meiner Cousins ohne Schluck Alkohol immer fröhlich getanzt habe, war für die meisten unerklärbar. Sie meinten, erst 100 Gram trinken müssen, um in die Stimmung zu kommen. Aber hier ist ja der Unterschied: Ich bin glücklich, weil ich Gott in meinem Leben habe, und sie sind unglücklich, weil sie Ihn nicht haben.

Also, wenn’s Dir mal schlecht geht, ist es kein Grund dafür, um Alkohol zu trinken. Stattdessen fange an, zu beten. Gott wird Dir ganz sicher in Deinem Elend helfen. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 4. März 2015

Sie werden Ihn glücklich preisen!

Sein Name bleibt ewiglich; sein Ruhm wird wachsen, solange die Sonne scheint; in ihm werden gesegnet sein alle Heiden, sie werden ihn glücklich preisen!

Psalm 72,17


Hier wird vom Namen Jesu gesprochen. Er soll in der ganzen Welt verherrlicht werden, damit in Ihm alle Heiden gesegnet werden und Ihn glücklich preisen! Ja, in Christus kann man glücklich werden und dann fängt man automatisch, Ihn zu preisen. Wir, als Kinder des Lebendigen Gottes, haben das Glück auf Erden, weil wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter haben. Von diesem Glück sollen wir weiter erzählen und keine Angst haben, dass wir nicht verstanden werden. Ich danke Gott heute, dass ich Mut hatte, einigen Menschen aus meiner Umgebung von Jesus erzählt zu haben. Heute sehe ich wie glücklich sie im Herrn sind, was mich dann auch glücklich macht, weil ich die Früchte sehen darf, die der Herr geschenkt hat. Ich bin ja ein Risiko eingegangen, nicht verstanden zu werden, aber Gott hat mich einfach gebraucht, um das Leben dieser Menschen zu verändern. Gott möchte auch Dich dafür gebrauchen, um andere Menschen glücklich zu machen. Das kannst Du schon machen, wenn Du jemandem eine Aufmerksamkeit schenkst und einfach zuhörst. Das macht die Menschen offener. Teile die Liebe Gottes in allen ihren Arten aus, dann wirst Du andere glücklich machen und selbst kannst Du noch glücklicher werden. Gott segne Dich!






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Dienstag, 3. März 2015

Glückselig, welche standhaft ausharren

Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren! Von Hiobs standhaftem Ausharren habt ihr gehört, und ihr habt das Ende gesehen, das der Herr [für ihn] bereitet hat; denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen.

Jakobus 5,11


Standhaft ausharren? Eigentlich heißt das, die Hoffnung nicht verlieren. Jakobus erwähnt hier Hiob, dem es wirklich sehr schlecht ging, wie sicher keinem von uns. Aber der hat sich auf Gottes Treue verlassen und wusste innerlich, dass es nur ein Streich vom Satan ist, der nicht stärker als der Herr sein kann. Der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen. Er verfolgt mit unserem Leben einen grandiosen Plan! Sei Dir immer bewusst, dass Du ein Teil der großen Geschichte Gottes bist, auch wenn Du manchmal durch einige Hürden durch musst. Gott ist treu! Ich erinnere mich an das Ende Hiobs, als der Herr ihn reichlich segnete. Aber bevor Gott das tat, betete Hiob für seine nervigen Freunde, die ihn nie in Ruhe lassen wollen und immer einen Fehler in ihm finden wollte, der für sein Schicksal verantwortlich war. Also, wenn Du gesegnet werden willst, bete für deine nervigen Freunde und auch für Feinde, segne sie, dann wird der Herr auch Dich segnen. Gott wird Dich in Deinen Problemen nie allein lassen, auch wenn es manchmal so aussieht. Er ist Dein treuer Beschützer und Dein Helfer! Vergiss das niemals! Gott segne Dich!






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Sonntag, 1. März 2015

Er wird Dich mit Seinen Fittichen decken…

Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.

Psalm 91,4


Gott ist immer bei Dir! Vielleicht hast Du das schon oft gehört, aber will Dich und auch mich selbst erneut daran erinnern. Warum tue ich das? Weil der Feind versucht uns diese Gewissheit immer wieder zu rauben, wenn z.B. neue Probleme auftauchen. Gott ist aber treu und Seine Treue ist Schirm und Schild! Ja, wir sind unter Seiner Treue beschützt und bewahrt. Wir dürfen uns unter Seinen Flügeln bergen, aber nicht aus Angst vor neuen Schwierigkeiten, sondern im Vertrauen, dass bei Ihm unser Platz ist und nicht in der Finsternis. Selbst, wenn Du noch mit irgendwelchen Problemchen zu kämpfen hast, verlass Dich auf Seine Treue! Er wird Dir helfen, wenn Du Ihn um Hilfe bittest, und Er wird immer Dich beschützen, weil Er ein treuer Gott ist. Verliere nicht gleich den Mut, wenn etwas schlechtes passiert, sondern freue Dich auf ein Abenteuer mit Gott, denn Seine Lösung Deines Problems ist viel spannender, als das Problem selbst. Gott segne Dich!






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Samstag, 28. Februar 2015

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes…

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes, und wer eine arglistige Zunge hat, fällt ins Unglück.

Sprüche 17,20


Dieses Bibelvers sagt ganz deutlich, dass die unglücklichen Menschen meistens eine arglistige Zunge haben. Das heißt, dass sie viel jammern und klagen, sie finden überall ein Problem, auch wenn es keins gibt. Sie finden um sich herum nichts Gutes, weil sie ein verkehrtes Herz haben, das für alles Schöne blockiert ist. Sie glauben in ihrem Herzen nicht, dass Jesus ihnen helfen kann und sie glücklich machen kann, sie schimpfen, wenn sie stolpern…

Deswegen will Gott ihr verkehrtes Herz in Ordnung bringen. Gott will ihr Herz mit Glauben und Zuversicht füllen, auch wenn die Umstände nicht gerade Hoffnung versprechend sind. Im Wort Gottes steht: Wovon das Herz voll ist, dass kommt aus dem Mund raus. Also, wenn mein Herz mit Hoffnungslosigkeit, Zweifel, Unmut, Bitterkeit und anderen unguten Dingen gefüllt ist, dann kann aus ihm nichts Gutes raus kommen. Gott will auch in Deiner Schwachheit stark sein! Bitte lass Ihn das tun. Überlass’ Ihm Deine Probleme und Sorgen und Du wirst gleich viele gute Dinge um Dich herum entdecken, weil Du nicht mehr mit Deinen Sorgen beschäftigt bist, sondern Dich vom Herrn erfüllen lässt. Gott segne Dich!






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Freitag, 27. Februar 2015

Ich weiß, dass der Herr mir Gutes tun wird…

Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß der Herr mir Gutes tun wird, weil ich einen Leviten als Priester habe!

Richter 17,13


Micha wusste, dass der Herr ihm Gutes tun wird, weil er einen Leviten als Priester hatte. Warum weiß ich heute, dass der Herr mir Gutes tun wird? Na, weil ich Jesus Christus bei mir als Priester habe! Wenn Du als Kleinkind einen größeren Bruder hattest, der Dich immer von den streitsüchtigen Jungs beschützte, dann hast Du Dich in seiner Gegenwart sicher und geborgen gefühlt. Jetzt hast Du Jesus als Deinen großen Bruder, der auf Dich immer aufpassen wird. Ich erlebe Sein Schutz immer wieder. So war es gestern wieder, als ich mit meinen Mädels mit dem Auto unterwegs war und in der Stadt stand ein Auto au der Gegenspur und plötzlich hat es ein schwarzer Mercedes überholt, obwohl ich schon ganz nah war. Dadurch, dass ich schnell reagiert habe, ist es zu keinem Unfall gekommen. Gott hat mich rechtzeitig auf die Bremse drücken lassen, um mich und meine Familie zu beschützen. So hat Er mir nochmal gezeigt, dass ich bei Ihm sicher bin. Du kannst auch sicher sein, dass Gott Dir Gutes tun wird! Ob als Beschützer, Versorger, Arzt oder einfach liebevoller Papa, Gott ist immer bei Dir! Bitte vergiss das nicht. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 26. Februar 2015

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf…

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine träge Seele muß hungern.

Sprüche 19,15


Ich will jetzt keine kommunistische Predigt halten, die mir in meiner Kindheit gepredigt wurde, dass nur wer arbeitet, der isst. Aber ich will mich mit dem Thema Faulheit dennoch auseinandersetzen, weil ich gewisse Trägheit im modernen Christentum beobachte, von der die Braut Christi nicht profitieren kann. Dass die meisten von uns zur Arbeit gehen und Geld fürs Essen verdienen ist an sich keine Faulheit, aber darüber will nicht sprechen. Viele von uns haben geistliche Faulheit. Man ist zum Beispiel zu faul, um etwas in der Bibel zu lesen, obwohl man fleißig ist, ein Roman zu lesen. Oder man geht nur zum Gottesdienst und sitzt da faul auf der Bank, statt sich in irgendeinem Dienst einzubringen. So sieht man viele schlafende Gesichter im Gottesdienst, dessen Seele hungern muss, weil sie sich vom Geist Gottes nicht gebrauchen lassen. Es muss Dir eins klar sein: Wenn Du für Menschen arbeitest, investierst Du Deine Zeit, Energie und evtl. Geld, um ihnen etwas Gutes zu tun. Dafür kannst Du zwar mit einem finanziellen Betrag oder einem Dankeschön belohnt werden, aber das war’s dann schon. Wenn Du aber im Reich Gottes fleißig bist und etwas investieren musst, dann erstattet Gott Dir alles und gibt Dir sogar mehr, als Du gebraucht hättest. Gott nutzt Dich nicht aus, sondern gebraucht Dich um Sein Reich zu bauen. Das solltest Du immer im Hinterkopf behalten, um nicht in die Versuchung zu kommen, faul und träge zu werden. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 25. Februar 2015

Der Geist Gottes hilft uns in unseren Schwachheiten

Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Römer 8,26


Geist Gottes will uns in unseren Schwachheiten Hilfe geben, damit wir das tun können, was Gott gefällt. Hier ist ein Beispiel vom Gebet bzw. Geistestaufe, die Jünger Christi zu Pfingsten empfangen haben. Oft ist es auch so, dass man lange für etwas betet, aber es passiert nichts, weil man wahrscheinlich nicht dem Willen Gottes entsprechend betet. Aber wenn man im Geist betet, dann gibt uns der Geist Gottes die Worte auszusprechen, die Gott verstehen kann und die auch Seinem Willen entsprechen.

Als zum ersten Mal ein Neues Testament las, war der Geist Gottes noch nicht in mir und ich konnte kein Wort verstehen, was ich las. Erst nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist, entdeckte ich plötzlich viele Wahrheiten in der Bibel, die früher für mich verschlossen waren. Auf einmal sprach Gott zu mir durch die Bibel. Falls Du noch nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, dann bitte Ihn, Dich zu erfüllen, damit Er Dich führt und leitet und Dich mit Seiner Kraft erfüllt. Das ist kein Quatsch eines Charismatikers, sondern eine biblische Wahrheit. Sehne Dich nach dem Geist Gottes und nach Seiner Erfüllung. Gott segne Dich!






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Dienstag, 24. Februar 2015

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht…

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht [zum Zorn], damit sie nicht unwillig werden!

Kolosser 3,21


Mein Vater war ausgezeichneter Schreiner. Er konnte aus Holz fast alles machen, was man sich vorstellen kann. Ich hätte so gern von ihm dieses Handwerk übernommen, aber meine Beziehung zu ihm war nicht so gut, dass wir uns verstehen konnten. Er war immer im Stress und hat mich angeschrien oder sogar geschlagen, wenn ich bloß eins seiner Werkzeuge genommen und nicht auf den richtigen Platz gelegt habe. Das hat bei mir nicht unbedingt die Interesse an Vaters Handwerk geweckt, sondern eher zerstört. So geht’s auch bestimmt vielen anderen Kindern, die keine “guten” Väter haben. Aber ich bin heute meinem Vater nicht böse, weil mein Himmlischer Vater in mir andere Talente und Gaben gefördert hat, die ich jetzt zu Seiner Ehre nutzen kann. Dennoch will ich alle Väter ermutigen, gut mit ihren Kindern umzugehen und ihnen nicht das Gefühl geben, dass sie es nicht schaffen “wie der Papa” zu sein. Kinder sollen das beste von ihren Vätern auf ihr Lebensweg mitnehmen und nicht als zukünftige Konkurrenten angesehen werden. Kinder brauchen Väter, die sie verstehen und jede Zeit ermutigen können. Wenn Du noch nicht so ein Vater bist, dann bitte Gott, dass Er Dir hilft, so zu werden. Gott möchte Dir Weisheit geben, wie Du Dein Kind für die Zukunft vorbereiten kannst. Gott segne Dich!






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Montag, 23. Februar 2015

Ausdauernder Gebet und Danksagung

Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.

Kolosser 4,2


In unserer Zeit klingt das als eine hohe Herausforderung. Manche sind froh, wenn sie es schaffen, nur 15 Minuten am Tag zu beten. “Ich habe keine Zeit!” ist am meisten ausgesprochener Satz, denn wir von einander hören. Sicher, das Leben ist schneller geworden und es gibt viel mehr Dinge, die unsere Zeit beanspruchen wollen, aber ohne beständigen Gebet, leidet unser Herz unter geistlichen “Erkältung” und fängt an zu jammern und zu klagen, statt für alle Kleinigkeiten Gott dankbar zu sein. Von viel Lauferei uns Stress werden wir schwach und fühlen uns nicht in der Stimmung, noch längere Zeit fürs Gebet zu nehmen. Aber ist das ein Leben, das Gott gefällt? Wohl kaum. Wir müssen uns gegen einige Dinge entscheiden, die uns die Zeit rauben, uns die gewonnene Zeit gezielt fürs Gebet und Danksagung gebrauchen. Dann werden viele Dinge, um die wir uns früher eifrig gekümmert haben, auf einmal von Gott selbst erledigt.

Gebet ohne Dankbarkeit ist ein Gebet ohne Glauben. Wenn ich Gott um etwas bitte und mich gleich bei Ihm dafür und für andere Dinge bedanke, sieht Er meinen Glauben und gibt mir alles, was ich im Leben brauche.

Lass Dich nicht stressen, sag auch manchmal zu jemandem nein, der Deine Zeit nutzlos verschwenden will. Nimm Dir viel Zeit zum Gebet und Danksagung, dann wird Dir ganz sicher nichts mehr fehlen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 22. Februar 2015

Behüte Deine Zunge vor Bösem

Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht betrügen.

Psalm 34,14


Wie leicht kommt ein böses Wort aus unserem Mund, wenn wir uns z.B. über irgendwas oder irgendjemanden ärgern. Wie leichtfertig gehen wir manchmal mit unseren Worten um. Gott will aber uns soweit bringen, dass aus unserem Mund die Ströme des lebendigen Wassers fließen und kein Schlamm. Jammern und klagen sollten wir auch nicht, denn wir haben einen mächtigen Gott, der für uns sorgt und uns in allem hilft. Wir dürfen siegreiche Worte des Glaubens über unsere ungünstige Situationen aussprechen, statt sie zu beklagen. Gott hat keine Tiere erschaffen, die sich verbal unterhalten können. Nur der Mensch, der nach Ebenbild Gottes erschaffen wurde, kann sprechen! Gott hat mit Seinem Wort alles erschaffen. Diese schöpferische Fähigkeit hat Er auch uns, Menschen gegeben. Bloß nach dem Sündenfall kommt aus dem Mund des Menschen auch viel böses raus, was Leid und Zerstörung bringt. Wir aber, als Kinder Gottes, haben den Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkündigen, andere zu ermutigen und ihnen Liebe Gottes zu zusprechen.

Achte immer auf Deine Worte und lass nichts Negatives aus Deinem Mund herauskommen. Das wird sicher nicht immer einfach sein, aber Gott will, dass Du übst, gute Worte auszusprechen, auch wenn die Umstände Dich zum Negativ reizen. Gott segne Dich!






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Samstag, 21. Februar 2015

Weist nicht den Redenden ab!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!

Hebräer 12,25


Hören wir immer zu, wenn man uns die Wahrheit Gottes verkündet oder weisen wir den Redner ab, weil wir bessere Meinung haben?

Der Fall von Olaf Latzel hat die ganze Medien auf gen Kopf gestellt, weil er eine klare Botschaft hatte. Viele (besonders die Medien) haben ihm gar nicht richtig zugehört. Auch die kirchliche Oberhäupter haben sich von ihm distanziert, weil sie nicht seiner Meinung sind. Ob ihrer Meinung dann auch Gottes Meinung entspricht ist fraglich. Gott will ganz sicher nicht, dass wir außer Ihm noch andere Götter verherrlichen. Oft spricht Gott auch durch einfache Leute, die keine Theologie studiert haben. Wichtig ist also, auf Gott zu hören, wenn Er durch jemanden zu uns redet. Prüfe immer in Deinem Herzen, was Du von den anderen hörst, denn der in Dir ist, weiß besser über alles Bescheid. Lass Dich nicht von Leuten mit hohem Rang oder Gelehrten in die Irre führen. Gott will durch Dich eine Frohe Botschaft verkündigen, aber Er will keine Kompromisse dafür eingehen und Er will Sein Platz in Deinem Herzen nicht mit anderen Göttern teilen. Du gehörst Ihm allein! Gott segne Dich!






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Freitag, 20. Februar 2015

Wir sind ein auserwähltes heiliges Volk

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.

1. Petrus 2,9


Wir sind ein auserwähltes Geschlecht! Wir sind ein königliches Priestertum! Wir sind ein heiliges Volk!

Halt! Sind wir das wirklich? Ich würde gar nicht daran zweifeln, wenn wir wirklich nach dem Wort Gottes leben. Ein König oder ein Priester kann sich viele “Sünden” nicht erlauben, sonst wird er vom Volk verstossen. So gibt auch in unserem Leben einige Dinge, die wir lieber nicht machen sollen, damit wir im Dienst des Herrn bleiben. Manchmal sind es kleine Ausrutscher, aber sie kosten uns Frieden und lassen uns geistlich nicht wachsen. Jeder von uns kennt eigene Schwächen und sie können wir mit Jesus überwinden, auch wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen muss.

Petrus sagt hier, dass wir die Tugenden des Herrn verkündigen sollen. Also, Seine Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freundlichkeit, Aufrichtigkeit… Und sie können wir am besten verkündigen, wenn wir sie anderen Menschen vorleben.

Du bist ganz sicher nicht vollkommen und wirst es auf der Erde nie sein, aber Gott will, dass Du Dich danach ausstreckst, so zu werden wie Er ist. Das ist Übungssache und ich glaube, dass Gott ein guter Lehrer ist, der Dir alles beibringen wird, was Du für Dein Priestertum brauchst. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 19. Februar 2015

Jesus wird Deine Bitte erhören, wenn sie der Verherrlichung des Vaters dient

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.

Johannes 14,13


Vielleicht wurde dieser Text nicht richtig übersetzt, denn wenn Jesus alles tun würde, worum ich Ihn bitte, dann müsste Er auch etwas tun, was Ihm nicht gefällt. Aber hier steht, dass Er alle unsere Bitten erfüllen wird, damit der Vater verherrlicht wird! Also, jede Bitte, die als Ziel Verherrlichung Gottes hat, wird von Jesus garantiert erfüllt. Wenn Du Gott um starken Glauben bittest, um die Werke des Herrn zu tun, kann Er schlecht nein sagen, denn durch den Glauben in Deinem Herzen wird der Vater im Himmel verherrlicht, denn dieser Glaube vollbringt wahre Wunder und dient zum Segen für die anderen.

Prüfe immer vor Deinem Gebet, ob Deine Bitten Gott verherrlichen sollen oder eigennützig sind. Wenn Gott das Verlangen in Deinem Herzen, Ihn zu verherrlichen, sieht, dann wird Dein Gebet ganz sicher beantwortet. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 18. Februar 2015

Du kannst auch die Werke Jesu tun

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

Johannes 14,12


Jeder, der die Bibel liest, weiß was Jesus getan hat. Er hat Kranke geheilt, Besessene befreit, Hungrige gespeist und viele andere Wunder getan. Und er sagt, dass jeder, der an Ihn glaubt, die gleichen Werke tun wird und sogar größere!

Leider fehlt in unserer Zeit vielen Christen dieser Glaube, in dem sie die Werke Christi vollbringen können. Oft ist eine falsche Demut im Spiel, die behauptet nichts größeres tun zu können, als es der Herr getan hat, denn “nur” Er kann Wunder tun. Sicher, dass nur Gott die Wunder vollbringen kann, will ich niemals bestreiten, aber Er will es heute durch uns tun, wie damals durch Jesus! Mir haben schon viele Glaubensgeschwister gesagt, dass sie nicht so einen starken Glauben haben, wie ich. Aber das ist nicht so, weil ich supergläubig bin, nein, sondern weil sie einfach keinen Glauben haben. Und den haben sie nicht, weil sie Gott darum nicht bitten.

Gott kann durch Dich große und verrückte Dinge tun. Ja, durch Dich und nicht durch einen berühmten Prediger. Dich hat Gott auserwählt, um großes durch Dich zu vollbringen. Alles, was Du dafür brauchst, ist der feste Glaube an Jesus Christus! Wenn Dein Glaube noch zu klein ist, bitte den Herrn, dass Er Deinen Glauben stärkt.

Ein Tipp für das Wachstum: Glaube wächst durch viel Hören des Wortes Gottes und durch enge Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern. Gott segne Dich!






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Dienstag, 17. Februar 2015

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit, und der Gottlose tritt an seine Stelle.

Sprüche 11,8


Wenn ich ein Gerechter durch Jesus Christus bin, dann habe ich immer Hoffnung, auch wenn ich bedrängt werde, denn mein Gott befreit mich ganz sicher. Also brauche ich als Kind Gottes keine Angst vor Bedrängnis oder vor dem Bedränger, zu haben. Der Gottlose aber, der über uns lästert und uns verhöhnt, tritt an unsere Stelle, also wird bedrängt. Ich begegnete im Leben einigen Leuten, die mich wegen meines Glaubens ausgelacht haben, die sich aber damit in große Schwierigkeiten gebracht haben, ohne dass ich mich dafür rächen musste. Gott ist mein Richter und ich brauche niemanden zu richten, der mir böses will. Das erledigt Gott für mich. Manche meine Lästerer hat Er sogar zum Glauben gebracht. So eine Art des Gerichts ist natürlich viel angenehmer.

Hab keine Angst vor Bedrängnissen und Bedrängern, sondern freue Dich immer auf befreiende Hand Gottes. Du brauchst Dich nicht rächen, sondern überlasse es Gott, der sich für Dich einsetzt, um Dich zu beschützen und zu befreien. Gott segne Dich!






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Sonntag, 15. Februar 2015

Ob wir leben oder sterben, alles für den Herrn!

Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Römer 14,8


Ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn! Ja, unser Leben gehört Ihm! Er ist der rechtmäßige Besitzer unseres Lebens, sobald wir es Ihm anvertrauen. Und Jesus können wir vertrauen, denn Er will für uns nur das Beste. Schon der Gedanke, dass wir Ihm gehören, soll uns mit einer großen Freude erfüllen! Deswegen sollten wir uns immer daran erinnern, dass wir Christus gehören und uns mit Ihm uns Seinem Wort beschäftigen. Wie leicht kann der Feind unser Blick auf unsere Probleme richten, damit wir es vergessen, dass unser Herr alles im Griff hat. Auch wenn die Umstände manchmal so unerträglich sind, können wir uns fest darauf verlassen, dass unser treuer Herr uns befreien wird und uns neue Hoffnung schenkt. Selbst der Tod kann uns Ihm nicht entreißen!

Manche Leute, die unter irgendwelchen langfristigen Problemen leiden, sagten mir “Besser wäre ich schon tot…”, weil sie ihre Hoffnung nicht auf den Herrn gesetzt haben, sondern mit eigener Kraft kämpften. Gott will aber, dass wir leben und Ihn mit unserem Leben verherrlichen. Sterben können wir, wenn wir unseren Auftrag erfüllt haben, denn so sterben wir dem Herrn zur Ehre.

Lass Dich von ungünstigen Umständen nicht entmutigen. Gott gibt Dir die Kraft, sie zu überwinden und hilft Dir daraus. So wirst Du später andere ermutigen können, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Gott segne Dich!






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