Sonntag, 29. März 2015

Wer vergibt, dem wird vergeben

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben.

Matthäus 16,14


Jeder wird von irgendjemandem verletzt oder betrogen. Leider leben viele dann mit ihrer Verletzung und lassen in sich eine große Bitterkeit entwickeln, die sie zu selbstsüchtigen, egoistischen, rachsüchtigen Menschen macht. Dabei vergessen auch viele, dass sie mit ihrem sündigen Verhalten und Lebenstil Gott auch verletzen, nur Er bestraft sie nicht dafür und rächt sich nicht, weil Er ihnen vergibt!

Nun, wenn ich die Vergebung von Gott bekommen habe, aber meinen Peinigern nicht vergebe, dann begehe ich eine Sünde und bräuchte dann wieder die Vergebung von Gott. Uns so dreht sich der Kreis. Erst, wenn ich lerne, anderen Menschen ihre Verfehlungen zu vergeben, dann werde ich auch in der Vergebung Gottes leben können. Die Vergebung hat auch einen tollen Effekt: die Menschen, denen man vergibt, verändern sich und tun nicht mehr die gleichen Fehler, weil wir sie durch unsere Vergebung freisprechen. Wenn wir aber weiterhin in der Bitterkeit leben und hoffen, dass diese Leute sich verändern werden, dann warten wir vergeblich. Prüfe Dein Herz, ob Du da nicht irgendeine Unvergebenheit oder sogar Bitterkeit hast und bitte Gott, dir zu helfen, anderen zu vergeben. Erwarte auch von Gott, dass er nicht nur dich befreit, sondern sich auch im Leben deiner “Feinde” verherrlicht. Dann wirst Du staunen was passiert. Gott segne Dich!






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Samstag, 28. März 2015

Verlasse Deine Sicherheit…

Da verließen sie sogleich das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.

Matthäus 4,22


Als Jesus den Jakobus und seinen Bruder Johannes gerufen hat, haben sie sogar ihren Vater verlassen, um Ihm zu folgen, auch wenn sie Ihn noch gar nicht kannten. In unserer Zeit leben ganz viele Christen mit ihren Eltern und trauen sich nicht, sich von ihnen zu entfernen, auch wenn Gott sie evtl. als Missionare beruft. Oft sind die Eltern daran Schuld, dass sie ihren Kindern einreden wollen, dass sie sich in die Unsicherheit stürzen wollen. Das ist schon Mal eine große Lüge. Wenn dein Kind von Gott aufs Herz bekommt, das Land zu verlassen und in ein anderes Land zu gehen, dann wird Er auch für Seine Sicherheit sorgen. Jesus schickte Seine Jünger ohne Tasche, ohne zusätzliche Klamotten und ohne Proviant los und sie kamen nicht verhungert, in zerfetzten Kleidern zurück, sondern mit großem Jubel, dass sogar die Dämonen ihnen gehorchten. Sie haben was erlebt, ohne was mitgenommen zu haben, weil Gott ihre Sicherheit war. Frage Gott, was Er für Dich für einen Plan hat und verlass Dich nicht auf die Reden der Menschen, die an Deine Sicherheit denken. Sei Dir bewusst, dass Gott Deine Sicherheit ist und Dich mit allem auf dem Weg mit Ihm versorgen wird. Gott segne Dich!






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Freitag, 27. März 2015

Die Liebe zum Gesetz Gottes

Wie habe ich dein Gesetz so lieb! Ich sinne darüber nach den ganzen Tag.

Psalm 119,97


David hatte das Gesetz Gottes lieb und war damit ganzen Tag beschäftigt. Wie hat er das bloß gemacht?

Er lebte im Lobpreis! Ja, wer im Lobpreis lebt, kann das Gesetz Gottes lieben und auch erfüllen. Damit ist aber nicht nur eine Lobpreiszeit in der Gemeinde gemeint, sondern Lobpreis als Lebensstil. Wenn unser Herz voll des Lobes ist, kann es uns zu keinen nichtigen Taten verleiten. Wir bleiben dann im Strom des Geistes und lassen uns vom Geist Gottes führen. Im Lobpreis Seine Volkes wohnt der Herr! Unser Herz soll immer auf Gott ausgerichtet sein, der allein die Wahrheit ist. Besonders in unserer Zeit, in der viel Lüge auf uns zuströmt, müssen wir mehr auf Gott hören. Wir müssen über Sein Wort nachsinnen, um in der Wahrheit zu bleiben, denn der Feind schläft nicht und will uns betrügen, damit wir falsche Wege einschlagen. Beschäftige Dich nicht so viel mit der Information, die auf Dich zukommt, sondern suche in der Stille nach Gott und lass Dich im Lobpreis mit Seinem Geist wieder neu erfüllen. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 26. März 2015

Schreie zu Gott, wenn Du Heilung brauchst

HERR, mein Gott, als ich schrie zu dir, da machtest du mich gesund.

Psalm 30,3


Meine Frau musste gestern ins Krankenhaus, um wegen irgendwelchen Lähmungserscheinungen am Gesicht und an der Hand untersucht zu werden. Paar Tage davor hatte eine Neurologin in der Notaufnahme einen Verdacht auf Epilepsie oder Migräne. Dass es keine Epilepsie ist, wusste ich sofort, denn ich hatte solche Krankheit und weiß, wie sie sich manifestiert, aber auch an der anderen Diagnose bekamen wir Zweifeln, weil die Ärztin und sehr inkompetent zu sein, schien. Aber auch in dieser Ungewissheit gibt Gott uns die Sicherheit, dass alles gut sein wird. Dort im KH hab ich ein Neues Testament mit Psalmen von Gideons entdeckt und da fiel mir sofort dieser Vers ins Auge. Auch wenn die Ärzte etwas ungesundes in meiner Frau entdecken, wissen wir nun Bescheid, was wir tun sollen: Schreien zum Herrn, unserem Gott! Und er macht sie gesund! Er macht auch Dich gesund, wenn Du unter irgendeiner Krankheit leidest, wenn Du zu Ihm im Glauben schreist. Schrei zu Ihm mit dankbarem Herzen, weil Er Dich bereits durch Jesu Wunden geheilt hat. Du musst die Heilung jetzt nur annehmen. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 25. März 2015

Gott schaut nach den Verständigen

Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.

Psalm 53,3


Wer nach Gott fragt und Gott sucht, ist ein Verständiger. Er hat’s verstanden, dass ohne Gott das Leben nicht lebenswert ist, denn Gott selbst ist das Leben. Wir lassen uns oft von unserem Alltag zu sehr beanspruchen, dass wir oft gar nicht daran denken, nach Gott zu fragen. Oft vergessen wir ihn in unserem Tun und Machen. Er will aber ein aktiver Teil unseres Lebens sein. Erst wenn wir verstanden haben, dass wir ohne Gott nichts wirklich Gutes, was von ewiger Bedeutung wäre, tun können, dann können wir von uns behaupten, dass wir zu den Verständigen gehören, die Gott sehen will. Gott braucht unsere Werke nicht, auch wenn sie in Zusammenhang mit der Bibel getan wurden. Er braucht unser Herz, dass verstehen soll, dass nur Er allein Gott ist und Er allein alle Türen öffnen und schließen kann. Auf Ihn kann sich jedes Herz verlassen und Gott enttäuscht niemanden. Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Tag zu Gott zu rufen, nach Ihm zu fragen, Ihn zu suchen. Er gibt Dir dafür viel Kraft, um Deinen Alltag zu meistern. Gott segne Dich!






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Dienstag, 24. März 2015

Verschwende nicht die Weisheit

Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet, so tobt dieser oder lacht, aber es gibt keine Ruhe.

Sprüche 29,9


Ich sehe oft in sozialen Netzwerken, wie viele Leute sich um irgendein Thema streiten. Oft sieht man endlose Kommentare, die nur daraus bestehen, eigenes Recht zu beweisen. Wenn Gott uns die Weisheit gibt, dann ganz sicher nicht dafür, um mit den Unwissenden zu streiten, was richtig oder falsch ist. Wir dürfen Gottes Weisheit an die weiter geben, die dafür offen sind. Die anderen werden nur toben oder lachen und wir bekommen keine Ruhe, weil wir uns dann persönlich angegriffen fühlen. Viele Menschen in dieser Welt sind von sich überzeugt, dass sie das richtige tun und deswegen keine weise Ratschläge brauchen. Es gibt aber Menschen, die nach einem weisen Rat suchen. Unsere Aufgabe, als Kinder des Königs ist, diesen Suchenden zu geben, wonach sie suchen. Wenn Dich jemand etwas öfter fragt, was nicht unbedingt mit Glauben zu tun hat, dann ist diese Person auf der Suche und Du darfst ihr später den Rat Gottes geben. Wenn Du aber jemandem etwas sagst, der Dir das Gegenteil beweisen will, dann brauchst Du Dich mit Ihm nicht zu streiten, sondern segne ihn einfach und lass ihn in Ruhe. Dann wirst Du auch Ruhe haben. Gott segne Dich!






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Montag, 23. März 2015

Er hat mir Freude in mein Herz gegeben

Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.

Psalm 4,8


Neid raubt uns jede Freude, weil es eine Sünde ist. Wir Menschen sind aber oft auf die neidisch, bei denen es im Leben besser läuft. Wir vergleichen uns oft mit den anderen und machen uns selbst schlechter, als wir sind. Meine Mutter hat mich früher sehr oft gefragt: “Warum finden die anderen so leicht Arbeit und du nicht?” Ich habe aber gesagt: “Weil sie anders sind als ich!” Das stimmt auch. Denn die anderen haben dafür keine 100DM-Scheine per Post gekriegt, weil sie es nötig hatten, aber ich hab das erlebt. Auch wenn wir nichts haben, haben wir unsere Freude im Herrn. Die dürfen wir uns niemals rauben lassen. Gott wird uns immer gut mit allem versorgen und alles geben, was wir im Leben wirklich brauchen. Ich habe Seine Hilfe schon oft erlebt und sie kam nie zu spät, aber auch nie zu früh. So verlass Dich auf den Herrn und freue Dich in Ihm, auch wenn Dir etwas fehlt. Ich bin ganz sicher, dass der Herr Dir alles geben wird, was Du brauchst, wenn Du nicht aufhörst, Dich an Ihm zu erfreuen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 22. März 2015

Der Herr ist mein Schild und meine Herrlichkeit

Aber du, Herr, bist ein Schild um mich, bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt emporhebt.

Psalm 3,4


Der Herr ist mein Schild und meine Herrlichkeit! Auch wenn ich tausendmal versagt habe und oft mein eigenes Ding getan habe, Jesus bleibt mein Schild und meine Herrlichkeit! Weil Er ein treuer Herr ist! Ich schäme mich jedes Mal, wenn ich Fehler mache und in die Sünde falle, aber Er verwirft mich nicht, sondern reicht mir Seine Hand, um mein Haupt empor zu heben. Gott ist nicht an unserer Niederlage interessiert, wie das manche Menschen aus Neid und Stolz tun. Er will uns aus jeder Niederlage retten! Er ist unser Schild und unsere Herrlichkeit. Das will Er auch nicht nur am Sonntag in der Kirche sein. Er will, dass die Welt es an uns erkennt, dass Er unser Schild und unsere Herrlichkeit ist. Deswegen müssen wir nach jedem Fehler unser Stolz beiseite schieben und zu Jesus kommen, damit Er uns von unserer Schuld befreien kann. Es ist schon allein der Gedanke, dass Er uns hilft, so befreiend! Deswegen lass bitte keine Gedanken zu, die Dir einreden, dass Du unwürdig bist, vor Gott zu treten, weil Du zu sehr versagt hast. Gott kennt Deine Schwächen und Deine Fehler und gerade deswegen steht Er vor Dir ganz offen, um Dich zu umarmen und Seine Gnade zu erweisen. Lass Dich heute vom Himmlischen Papa kräftig drücken! Gott segne Dich!






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Samstag, 21. März 2015

Geduldig warten und unsere Herzen stärken

So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe!

Jakobus 5,8


Geduldig warten und unsere Herzen sollten wir stärken, bevor Jesus wieder kommt. Eigentlich keine schwierige Aufgabe. Oder? Na ja, wenn da nicht unser Fleisch uns widersprechen würde. Denn wir leben im ständigen Kampf zwischen Geist und Fleisch. Wenn unser Fleisch mehr Beachtung findet, dann leidet unser Geist darunter. Ich kenne das sehr gut, denn ich kämpfe diesen Kampf schon 24 Jahre lang. Oft gab es Niederlagen für den Geist, aber das machte gleichzeitig auch das Fleisch schwächer und dann gab der Geist Gottes meinem Geist wieder neue Kraft, dass ich trotzdem mein Fleisch besiegen konnte. Aber das Fleisch lässt nicht locker und versucht mich immer wieder geistlich zu schwächen. So muss ich immer wachsam bleiben und auf alle meine Entscheidungen achten, damit ich mich nicht gegen den Willen Gottes entscheide.

Was mir dabei hilft? Gebet, Bibellesen, Lobpreis. Das sind die drei Zutaten, die uns Kraft geben. Lass Dich auch täglich stärken und bleib wachsam, damit der Feind Dich nicht verführen kann. Gott segne Dich!






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Freitag, 20. März 2015

Gott will Seinen Geist hervorströmen lassen!

Kehrt um zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen, ich will euch meine Worte verkünden!

Sprüche 1,23


Manchmal weiß man nicht zurecht, wo man grad steht. Oft verliert man Orientierung im Leben, weil man zu sehr sich mit vielen Dingen beschäftigt hat, die mit Gott wenig zu tun haben. Da kommt Stolz und Sturheit ins Spiel, die uns davon abbringen wollen, Gott nach dem Weg zu fragen. Wir haben ja keine Zeit, um zu fragen, denn wir müssen handeln. Aber das ist eigentlich ein Verhalten der Welt, die Gott komplett ausgeschlossen hat. Wenn wir uns bewusst oder unbewusst mit der Welt eins gemacht haben, müssen wir umkehren, damit Gott uns zurechtweisen kann. Das macht Er ganz sicher sanft und mit der Liebe. Er will uns mit Seinem Geist neu erfüllen und uns und durch uns Sein Wort verkünden. Oft redet der Feind uns Angst ein, wenn wir gesündigt haben. Er will, dass wir Angst vor Gott haben und aus dieser Angst fern von Ihm bleiben. Aber Gott richtet uns nicht, sondern steht mit offenen Armen und will uns nach jedem Fehltritt einen richtigen Weg zeigen. Kehre um zu Gott, wenn Dein Alltag Dich zu sehr beansprucht hat. Finde täglich Paar Minuten, um mit Gott zu reden und Sein Wort zu hören. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 19. März 2015

Warum können wir nicht das, was Jesus konnte?

Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.

Matthäus 9,35


Hier steht ganz klar geschrieben, was Jesus auf der Erde gemacht hat. Aber damit ist es nicht erledigt. Er sagte ja, dass wir das gleiche tun werden und sogar mehr! Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass von allen, die diese Andacht jetzt lesen, kaum einer kann das von sich behaupten, das gleiche zu tun, wie Jesus. Ziehen wir durch Städte und Dörfer? Lehren wir in den Synagogen und Kirchen? Verkündigen wir das Evangelium… Halt! Hier könnte einer sagen, dass er das tut. Aber auch in solchen Maßen wie Jesus? Wohl kaum. Heilen wir jede Krankheit und jedes Gebrechen in unserem Volk? Ich habe bis jetzt noch nicht gehört, dass irgendeiner jede Krankheit geheilt hat, die es nur gibt. Sind wir deswegen alle schlechte Christen? Das nicht, aber wir folgen oft unserer Gemütlichkeit und unseren eigenen Bedürfnissen, wir sind mehr besorgt um uns selbst und um unsere Zukunft. Jesus aber sagte, dass wir nicht um den morgigen Tag besorgt sein sollten. Also, im großen und ganzen fehlt uns einfach ein festes Vertrauen zu Gott, das uns alle unsere Sicherheiten beiseite legen und das tun lässt, was Jesus getan hat und sogar mehr. Prüfe Dein Herz und frage Gott, ob Er evtl. einen anderen Platz für Dich hat, als Deine Heimatstadt. Lass Dich von Ihm gebrauchen, ohne Menschen zu fürchten. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 18. März 2015

Hör nie auf die Stimme der Schlange

Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

1. Mose 3,4


Kennst Du diese Stimme, die Eva gehört hat? Mir kommt sie auf jeden fall bekannt vor. Gott hat den ersten Menschen gesagt vom Baum der Erkenntnis, keine Frucht zu essen, aber die Schlange (der Teufel) leugnete es. Nun, Gott hat nicht aufgehört zu uns Menschen zu reden und wir haben Sein Wort, die Bibel. Manchmal begeht man irgendeine Sünde, egal ob bewusst oder unbewusst, und es ist eigentlich peinlich und man will nicht gleich Buße tun. Warum? Weil eben diese Stimme der Schlage sagt: “Ach, nicht schlimm! Hast ja Zeit, Du bist noch jung und knackig!” Wenn man dieser Stimme gehorcht, ist man Gott gegenüber ungehorsam und dann kann die Schlange unser Leben jede Zeit zerstören. Also, es spielt dann keine Rolle, wie alt man ist, denn das Leben kann jede Zeit enden, denn der Feind will ja nicht, dass wir errettet werden. Er will, dass wir unser Leben nachlässig Leben und auf unser Herz nicht achten, um dann eines Tags uns das Leben zu nehmen. So hat er dem Adam und Eva ihr geistliches Leben genommen. Sie wurden von Gott getrennt. Und Gott ist DAS LEBEN! Stell bitte nie das Wort Gottes in Frage, sondern frag Gott immer, was Er Dir durch Sein Wort zu sagen hat. Und was Du von Ihm hörst, versuch es gleich umzusetzen, dann wirst Du Erfolg haben. Gott segne Dich!






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Dienstag, 17. März 2015

Jesus macht wirklich frei!

Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.

Johannes 8,36


Freiheit ist ein Begriff, der oft in den Medien verwendet wird. Ob es um finanzielle Freiheit, um sexuelle Freiheit oder nur um die Befreiung aus dem Gefängnis geht, die Rede ist meistens von der menschlichen Freiheit, die das Herz nicht befreit. Es gibt in unserem Land viele Menschen, die in einer finanzieller oder sexueller Freiheit leben, sind aber nicht wirklich frei. Sie leiden unter Depressionen, Süchten und anderen seelischen und körperlichen Krankheiten. Jesus macht aber wirklich frei! Selbst, wenn man nichts in der Tasche, aber Jesus im Herzen hat, fühlt man sich viel freier, als wenn man ein dickes Bankkonto hat und die Finsternis im Herzen. Prüfe, wo Du noch Befreiung brauchst und lass Dich von Jesus befreien. Dann wirst Du wirklich frei sein. Gott segne Dich!






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Montag, 16. März 2015

Gott will Frieden geben im Land

Denn ich will Frieden geben im Land, daß ihr ruhig schlaft und euch niemand erschreckt. Ich will auch die bösen Tiere aus eurem Land vertreiben, und es soll kein Schwert über euer Land kommen.

3. Mose 26,6


Wir leben in einer Zeit vieler Unruhen und Kriege, was ziemlich beunruhigend sein kann. Jesus sagte aber, dass wir uns nicht erschrecken sollten, falls wir von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werden, denn so soll es sein. Trotzdem will Gott, dass wir in Frieden leben, was aber ohne Ihn unmöglich ist. Also, damit jedes Land im Frieden leben kann, muss überall das Evangelium des Friedens verkündigt werden. Dann können die Menschen im Frieden leben und ruhig schlafen, ohne sich erschrecken zu müssen.

Der Teufel will oft den Frieden nicht zulassen, weil er ein Zerstörer und Mörder ist. Deswegen sollen wir unsere geistliche Waffenrüstung anziehen und gegen ihn kämpfen. Lasst uns aktuell ganz besonders für Ukraine beten. Ich bin familiär mit dem Land verbunden und hoffe sehr, dass der Feind bald aufhört dort zu wüten. Nur Gott kann auch dort Frieden schaffen. Bete auch für Dein Land, dass der Friede Gottes dort herrscht. Gott segne Dich!






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Samstag, 14. März 2015

Der Herr lässt Dich sicher wohnen!

Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.

Psalm 4,9


Guten Morgen! Ich hoffe, dass Du das gestern zum Herrn, bevor Du ins Bett gegangen bist, gesagt hast. Wenn nicht, darfst Du Ihm das heute Abend sagen. Aber nicht vergessen!

Aber Spaß beiseite. Wir leben in einer unsichern Welt. Auch die Lebenserfahrungen zeigen uns, dass nichts in dieser Welt sicher ist. Und trotzdem lässt der Herr uns sicher wohnen! Mitten im Chaos der Welt, lässt uns unser Gott gut gehen. Warum? Weil Er uns natürlich liebt! Im Herrn haben wir immer Hoffnung, dass Er uns beschützen wird und uns in jeder Not hilft. Seine Hilfe kommt auch meistens nicht zuspät. Alles was Du für ein sicheres Wohnen im Herrn brauchst, ist Dein Vertrauen zu Ihm. Macht Dir keine Sorgen um den morgigen Tag, sondern überlasse die Sorgen dem Herrn. Er gibt Dir immer alles, was Du brauchst und sogar mehr. Lass Gott zu Dir an diesem Wochenende reden und Dir zeigen, wo es lang geht, wenn Du in einer Sackgasse gelandet bist. Gott segne Dich!






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Freitag, 13. März 2015

Durch weise Führung gewinnst Du die Schlacht

Denn durch weise Führung gewinnst du die Schlacht und durch viele Ratgeber den Sieg.

Sprüche 24,6


Das ist ein Vers für alle christlichen Leiter, die in irgendeiner Führungsposition stehen. Aber führen wirklich nur sie? Mir hat mal ein Ältester in der Gemeinde gesagt, dass nicht jeder ist dafür bestimmt, ein Leiter zu sein. Da mag er Recht haben, aber ein geistlicher Führer ist irgendwie jeder von uns. Bewusst oder unbewusst. Man führt eigene Frau oder Kinder, auf der Arbeit führt man die, mit denen man zusammen arbeitet. Sogar die Chefs kann man führen, wenn man die Weisheit von Gott hat. Eine Führung ohne Weisheit führt meistens zu Manipulation und Ausnutzen, deswegen kann man mit der keine Schlacht gewinnen, sondern werden unbeliebt.

Wenn ich in einem Kampf stecke und keine Ratgeber habe, ist es schwer zu siegen. Wenn man Glaubensgeschwister um sich hat, die nicht nur weise Sprüche klopfen, sondern praktischen Rat geben können, dann ist der Sieg garantiert. Gott will, dass wir gemeinsam kämpfen und siegen, dass wir einander in der Weisheit führen und begleiten, aber nicht eigennützig, sondern zur Ehre Gottes. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 12. März 2015

Des Herrn Rechte hat den Feind zerschmettert

Herr, deine Rechte ist mit Kraft geschmückt; Herr, deine Rechte hat den Feind zerschmettert!

2. Mose 15,16


Die Rechte unseres Herrn hat den Feind zerschmettert! Ja, das ist eine gute Nachricht, das ist die frohe Botschaft, das Evangelium! Das heißt, dass wir keine Angst mehr vor unserem Hauptfeind, dem Teufel, haben dürfen. Sicher, läuft er wie ein brüllende Löwe um uns herum und versucht uns zu verschlingen. Nun, das wird ihm nicht gelingen, wenn ich mich an die Rechte des Herrn halte, die mit Kraft geschmückt ist, denn diese Hand hat den Feind bereits zerschmettert. Leider ist es aber nicht automatisch so, dass der zerschmetterte Feind automatisch mich in Ruhe lässt, denn er will meinen Glauben rauben. Ich bin aber durch den Glauben an Jesus Christus so stark, dass ich mich vor dem Feind oder vor seinen Werken nicht zu fürchten brauche. Also, wenn der Feind Dich angreift und Dir einreden möchte, dass Du schon verloren hast, halte Dich an Gottes starke Hand und verlass Dich drauf, dass Er den Feind bereits zerschmettert hat und jedes Deiner Problemen lösen wird. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 11. März 2015

Wir sollen mehr darauf achten, was wir von Gott gehört haben

Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.

Hebräer 2,1


Was hören wir den tagsüber? Radio, Fernseher, Menschen um uns herum… Unsere Ohren müssen manchmal viel Lärm aushalten. Die modernen Medien lassen und noch mehr hören und sehen, als es vor einigen Jahrzehnten war. Wir sollten aber mehr darauf achten, was wir von Gott gehört haben. Aber warum? Das haben wir doch schon gehört, warum sollte man nicht was anderes hören? Weil der Feind ist immer darauf bedacht, uns das, was wir von Gott gehört haben, zu rauben. Er füllt und mit allen möglichen Informationen ab, damit wir das von Gott gehörte Wort vergessen und anfangen, daran zu zweifeln. Wie sollte man auf das achten, was man von Gott gehört hat? In dem man es immer wieder neu hört. Ja, deswegen ist das Lesen der Bibel so sinnvoll, weil Gott zu uns durch Sein Wort spricht und wir hören Ihm zu. Schalte lieber alle Geräusche um Dich ab und versetze Dich in die Gegenwart Gottes, setzt Dich unter Seinen Füßen wie das Maria getan hat, und hör Ihm zu, was Er Dir sagen will. Gott segne Dich!






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Dienstag, 10. März 2015

Gott ist meine Zuversicht schon seit dem ich Baby war

Ja, du hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen, du warst meine Zuversicht schon an meiner Mutter Brust.

Psalm 22,10


Es gibt kein Baby, das sich um irgendwas Sorgen macht. Es wird ernährt, versorgt, gewickelt, angezogen… Jedes Baby bekommt viel Aufmerksamkeit und nicht nur von eigenen Eltern. Warum sind die Babys so gelassen? Warum machen sie sich keine Sorgen? Nur weil sie noch nicht denken können? Vielleicht, aber sicher auch, weil Gott ihren Herzen eine Zuversicht und Ruhe schenkt. Auch wenn sie weinen, dann nur um ein Zeichen den Eltern zu geben, dass sie etwas brauchen. So eine Zuversicht sollen wir immer in unserem Herzen behalten. Wir haben den Frieden von Gott, unserem Versorger und Vater, reichlich bekommen. Wenn wir Hunger haben oder etwas brauchen dürfen wir Ihm ein Signal geben, also Ihn im Gebet bitten, dann hilft Er uns. Du kannst Dich auf Gott 100%ig verlassen! Egal was die Menschen oder Umstände Dir sagen, Gott ist treu, auch wenn Du Ihm untreu warst. Du darfst Dich bei Ihm geborgen fühlen und das jede Zeit. Sei nicht besorgt, sondern lass Gott für Dich sorgen. Gott segne Dich!






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Montag, 9. März 2015

Verlangen Deine Augen nach dem Wort Gottes?

Meine Augen verlangen nach deinem Wort und fragen: Wann wirst du mich trösten?

Psalm 119,82


Verlangen Deine Augen auch nach dem Wort Gottes? Dann kannst Du Dich ganz einfach trösten lassen, wenn Du das Wort des Herrn liest. Du brauchst Gott nicht mehr zu fragen, wann Er Dich trösten wird. Wir dürfen jede Zeit Sein Trost und Seine Liebe empfangen, denn Jesus Christus hat sie für uns am Kreuz erkauft und verfügbar gemacht. Gott hat für jeden eine besondere Art zu trösten und zu ermutigen. Er kennt jeden von uns persönlich und hat für jeden besonderen Gaben und besonderen Segen.

Doch was mache ich dann, wenn ich von Gott getröstet und gesegnet bin?

Natürlich! Den Trost und den Segen weitergeben. Ich konnte nicht gleich nach meiner Bekehrung andere Menschen ermutigen, weil ich am Anfang stand und noch nichts mit Gott erlebt habe. Später allerdings, als ich Gottes helfende, segnende, heilende und tröstende Hand im eigenen Leben erfahren habe, bin fähig geworden, andere zu ermutigen und mit meinen Erfahrungen zu segnen. Es fällt Dir dann leicht, andere zu ermutigen, wenn Du das Wort Gottes für Dich selbst in Anspruch genommen hast und dessen Erfüllung erfahren hast. Beschäftige Dich viel mit der Bibel und bitte Gott, Sein Wort in Deinem Leben zu erfüllen. Den Segen behalten dann nicht für sich, sondern gib’ ihn weiter. Gott segne Dich!






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Sonntag, 8. März 2015

Was für die Welt unlogisch ist…

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott mit Gesang, und die Gefangenen hörten ihnen zu.Da entstand plötzlich ein großes Erdbeben, so daß die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sogleich öffneten sich alle Türen, und die Fesseln aller wurden gelöst.

Apostelgeschichte 16,25 Eigentlich könnte man meinen, dass die beiden (Paulus und Silas) verrückt waren. Sie hingen da angekettet im Gefängnis und beten und machen Lobpreis. Aber die Gefangenen hörten ihnen zu! Das ist ja sehr interessant. Sie haben sie nicht bedroht, Mund zu halten, sondern hörten dem Gesang zu. Vielleicht dachten sie, dass die beiden besoffen sind, nur da hat sie niemand besucht, der ihnen Wein geben könnte. Diese Geschichte finde ich richtig klasse, weil sie zeigt, dass man in manchen Situationen “unangemessen” oder “unlogisch” reagieren muss. Wenn’s weh tut, jammern viele, weil für sie das zu tun, absolut logisch ist. Ein Christ, der Gott kennt, jubelt und jauchzt, wenn es ihm weh tut, weil er weiß, dass Gott ihn von seinem Schmerz befreien will und so kann er im Glauben Gott jubeln und Ihn loben. Eigentlich unlogisch, aber gemäß dem Glauben. Wenn Du Dich gerade in so einer Situation befindest, in der Du Dich wie in einem Gefängnis fühlst, dann fange an zu beten und mit der freudigen Erwartung der Befreiung Gott Loblieder zu singen. Auch wenn das verrückt aussieht, Du Gott wird Deine “Verrücktheit” mit Seiner Freiheit belohnen. Gott segne Dich!





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Samstag, 7. März 2015

Mit Gebet die Städte zum beben bringen

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Apostelgeschichte 4,31


Hier steht, was passierte, als die Jünger gebetet haben. Da erbebte die Stätte! Sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und predigten das Wort Gottes mit Freimütigkeit!

Also, um freimütig jemandem das Evangelium zu predigen, braucht man Gebet. Aber sicher kein auswendig gelerntes, sondern leidenschaftliches Gebet. Leider erlebt man so ein Gebet in unserer Zeit sehr selten. Nachdem die “Erweckungen” bisschen abgeklungen sind, ist kaum was von der Kraft übrig geblieben, die Tradition und ritualisiertes christliches Leben haben immer mehr Platz im Leben vieler Christen. Es liegt sicher auch an der stressigen Zeit, in der wir leben. Man ist nur am rennen und hat kaum Zeit fürs Gebet. Aber wir brauchen dringend leidenschaftliche Beter, die ihre Städte zum Beben bringen. Wir brauchen freimütige Prediger, die ohne Angst vor falscher Reaktion, das Wort Gottes predigen und keine verwässerte Lehre vor sich her murmeln. Sei ermutigt, zu beten. Aber nicht nur allein in Deinem Kämmerlein, sondern such Dir jemanden aus Deiner Gemeinde und triff Dich mit ihm zum gemeinsamen Gebet. Du wirst staunen, was Gott dann machen wird! Gott segne Dich!






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Freitag, 6. März 2015

Der Geist Gottes bezeugt uns, dass wir Kinder Gottes sind…

Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.

Römer 8,16


Fragst Du Dich manchmal, ob Du tatsächlich ein Kind Gottes bist oder nicht? Wenn ja, hast Du wahrscheinlich noch nicht den Geist Gottes in Dir, denn nur Er kann Dir im Herzen bezeugen, dass Du ein Kind Gottes bist. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als der Heilige Geist mich erfüllt hat. Ich wusste sofort, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin. Das hat der Geist Gottes mir in meinem Herzen bestätigt. Wenn Du als Baby getauft wurdest, bist Du noch kein Kind Gottes. Genauso, wenn Du irgendwelche Rituale durchmachst, im Glauben, dass sie Dich zum Kind Gottes machen, irrst Du Dich und wirst nie dieses Zeugnis in Dir haben, dass Du ein Kind Gottes bist. Es geht nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Als Zeichen dafür spricht man dann in fremden Sprachen, die nur Gott verstehen kann. Bitte den Geist Gottes, Dich zu erfüllen und hindere Ihn nicht, etwas “abnormales” mit Dir zu machen, denn Er macht nichts falsch. Diese Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein, kann Dir später niemand mehr rauben. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 5. März 2015

Beten, statt saufen…

Sie werden über dem Trinken ihre Armut vergessen und werden nicht mehr an ihr Elend denken.

Sprüche 31,7


Als ich gestern mit einem Mann unterwegs war, fragte er mich, welches Wodka schmeckt am besten und zählte mir alle möglichen Sorten auf. Ich habe ihm aber gesagt: “Ich habe noch nie in meinem Leben Wodka probiert!” Das wollte mir aber nicht glauben, weil ich ein “Russe” bin und die Russen saufen gern Wodka. Ich sagte ihm aber, dass laut Statistik wird in Deutschland durchschnittlich mehr Alkohol getrunken als in Russland. Später habe ich aber nachgedacht, warum man eigentlich überhaupt Alkohol trinkt? Um glücklicher zu werden? Um eigene Sorgen weg zu spüllen? So wird’s wahrscheinlich meistens der Fall sein. Die meisten Menschen wollen glücklich sein, wollen gut drauf sein und deswegen trinken Sie Alkohol. Das hat ja sonst keinen anderen Nutzen.

Nun, als ich bei den Hochzeiten meiner Cousins ohne Schluck Alkohol immer fröhlich getanzt habe, war für die meisten unerklärbar. Sie meinten, erst 100 Gram trinken müssen, um in die Stimmung zu kommen. Aber hier ist ja der Unterschied: Ich bin glücklich, weil ich Gott in meinem Leben habe, und sie sind unglücklich, weil sie Ihn nicht haben.

Also, wenn’s Dir mal schlecht geht, ist es kein Grund dafür, um Alkohol zu trinken. Stattdessen fange an, zu beten. Gott wird Dir ganz sicher in Deinem Elend helfen. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 4. März 2015

Sie werden Ihn glücklich preisen!

Sein Name bleibt ewiglich; sein Ruhm wird wachsen, solange die Sonne scheint; in ihm werden gesegnet sein alle Heiden, sie werden ihn glücklich preisen!

Psalm 72,17


Hier wird vom Namen Jesu gesprochen. Er soll in der ganzen Welt verherrlicht werden, damit in Ihm alle Heiden gesegnet werden und Ihn glücklich preisen! Ja, in Christus kann man glücklich werden und dann fängt man automatisch, Ihn zu preisen. Wir, als Kinder des Lebendigen Gottes, haben das Glück auf Erden, weil wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Retter haben. Von diesem Glück sollen wir weiter erzählen und keine Angst haben, dass wir nicht verstanden werden. Ich danke Gott heute, dass ich Mut hatte, einigen Menschen aus meiner Umgebung von Jesus erzählt zu haben. Heute sehe ich wie glücklich sie im Herrn sind, was mich dann auch glücklich macht, weil ich die Früchte sehen darf, die der Herr geschenkt hat. Ich bin ja ein Risiko eingegangen, nicht verstanden zu werden, aber Gott hat mich einfach gebraucht, um das Leben dieser Menschen zu verändern. Gott möchte auch Dich dafür gebrauchen, um andere Menschen glücklich zu machen. Das kannst Du schon machen, wenn Du jemandem eine Aufmerksamkeit schenkst und einfach zuhörst. Das macht die Menschen offener. Teile die Liebe Gottes in allen ihren Arten aus, dann wirst Du andere glücklich machen und selbst kannst Du noch glücklicher werden. Gott segne Dich!






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Dienstag, 3. März 2015

Glückselig, welche standhaft ausharren

Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren! Von Hiobs standhaftem Ausharren habt ihr gehört, und ihr habt das Ende gesehen, das der Herr [für ihn] bereitet hat; denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen.

Jakobus 5,11


Standhaft ausharren? Eigentlich heißt das, die Hoffnung nicht verlieren. Jakobus erwähnt hier Hiob, dem es wirklich sehr schlecht ging, wie sicher keinem von uns. Aber der hat sich auf Gottes Treue verlassen und wusste innerlich, dass es nur ein Streich vom Satan ist, der nicht stärker als der Herr sein kann. Der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen. Er verfolgt mit unserem Leben einen grandiosen Plan! Sei Dir immer bewusst, dass Du ein Teil der großen Geschichte Gottes bist, auch wenn Du manchmal durch einige Hürden durch musst. Gott ist treu! Ich erinnere mich an das Ende Hiobs, als der Herr ihn reichlich segnete. Aber bevor Gott das tat, betete Hiob für seine nervigen Freunde, die ihn nie in Ruhe lassen wollen und immer einen Fehler in ihm finden wollte, der für sein Schicksal verantwortlich war. Also, wenn Du gesegnet werden willst, bete für deine nervigen Freunde und auch für Feinde, segne sie, dann wird der Herr auch Dich segnen. Gott wird Dich in Deinen Problemen nie allein lassen, auch wenn es manchmal so aussieht. Er ist Dein treuer Beschützer und Dein Helfer! Vergiss das niemals! Gott segne Dich!






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Sonntag, 1. März 2015

Er wird Dich mit Seinen Fittichen decken…

Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.

Psalm 91,4


Gott ist immer bei Dir! Vielleicht hast Du das schon oft gehört, aber will Dich und auch mich selbst erneut daran erinnern. Warum tue ich das? Weil der Feind versucht uns diese Gewissheit immer wieder zu rauben, wenn z.B. neue Probleme auftauchen. Gott ist aber treu und Seine Treue ist Schirm und Schild! Ja, wir sind unter Seiner Treue beschützt und bewahrt. Wir dürfen uns unter Seinen Flügeln bergen, aber nicht aus Angst vor neuen Schwierigkeiten, sondern im Vertrauen, dass bei Ihm unser Platz ist und nicht in der Finsternis. Selbst, wenn Du noch mit irgendwelchen Problemchen zu kämpfen hast, verlass Dich auf Seine Treue! Er wird Dir helfen, wenn Du Ihn um Hilfe bittest, und Er wird immer Dich beschützen, weil Er ein treuer Gott ist. Verliere nicht gleich den Mut, wenn etwas schlechtes passiert, sondern freue Dich auf ein Abenteuer mit Gott, denn Seine Lösung Deines Problems ist viel spannender, als das Problem selbst. Gott segne Dich!






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Samstag, 28. Februar 2015

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes…

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes, und wer eine arglistige Zunge hat, fällt ins Unglück.

Sprüche 17,20


Dieses Bibelvers sagt ganz deutlich, dass die unglücklichen Menschen meistens eine arglistige Zunge haben. Das heißt, dass sie viel jammern und klagen, sie finden überall ein Problem, auch wenn es keins gibt. Sie finden um sich herum nichts Gutes, weil sie ein verkehrtes Herz haben, das für alles Schöne blockiert ist. Sie glauben in ihrem Herzen nicht, dass Jesus ihnen helfen kann und sie glücklich machen kann, sie schimpfen, wenn sie stolpern…

Deswegen will Gott ihr verkehrtes Herz in Ordnung bringen. Gott will ihr Herz mit Glauben und Zuversicht füllen, auch wenn die Umstände nicht gerade Hoffnung versprechend sind. Im Wort Gottes steht: Wovon das Herz voll ist, dass kommt aus dem Mund raus. Also, wenn mein Herz mit Hoffnungslosigkeit, Zweifel, Unmut, Bitterkeit und anderen unguten Dingen gefüllt ist, dann kann aus ihm nichts Gutes raus kommen. Gott will auch in Deiner Schwachheit stark sein! Bitte lass Ihn das tun. Überlass’ Ihm Deine Probleme und Sorgen und Du wirst gleich viele gute Dinge um Dich herum entdecken, weil Du nicht mehr mit Deinen Sorgen beschäftigt bist, sondern Dich vom Herrn erfüllen lässt. Gott segne Dich!






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Freitag, 27. Februar 2015

Ich weiß, dass der Herr mir Gutes tun wird…

Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß der Herr mir Gutes tun wird, weil ich einen Leviten als Priester habe!

Richter 17,13


Micha wusste, dass der Herr ihm Gutes tun wird, weil er einen Leviten als Priester hatte. Warum weiß ich heute, dass der Herr mir Gutes tun wird? Na, weil ich Jesus Christus bei mir als Priester habe! Wenn Du als Kleinkind einen größeren Bruder hattest, der Dich immer von den streitsüchtigen Jungs beschützte, dann hast Du Dich in seiner Gegenwart sicher und geborgen gefühlt. Jetzt hast Du Jesus als Deinen großen Bruder, der auf Dich immer aufpassen wird. Ich erlebe Sein Schutz immer wieder. So war es gestern wieder, als ich mit meinen Mädels mit dem Auto unterwegs war und in der Stadt stand ein Auto au der Gegenspur und plötzlich hat es ein schwarzer Mercedes überholt, obwohl ich schon ganz nah war. Dadurch, dass ich schnell reagiert habe, ist es zu keinem Unfall gekommen. Gott hat mich rechtzeitig auf die Bremse drücken lassen, um mich und meine Familie zu beschützen. So hat Er mir nochmal gezeigt, dass ich bei Ihm sicher bin. Du kannst auch sicher sein, dass Gott Dir Gutes tun wird! Ob als Beschützer, Versorger, Arzt oder einfach liebevoller Papa, Gott ist immer bei Dir! Bitte vergiss das nicht. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 26. Februar 2015

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf…

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine träge Seele muß hungern.

Sprüche 19,15


Ich will jetzt keine kommunistische Predigt halten, die mir in meiner Kindheit gepredigt wurde, dass nur wer arbeitet, der isst. Aber ich will mich mit dem Thema Faulheit dennoch auseinandersetzen, weil ich gewisse Trägheit im modernen Christentum beobachte, von der die Braut Christi nicht profitieren kann. Dass die meisten von uns zur Arbeit gehen und Geld fürs Essen verdienen ist an sich keine Faulheit, aber darüber will nicht sprechen. Viele von uns haben geistliche Faulheit. Man ist zum Beispiel zu faul, um etwas in der Bibel zu lesen, obwohl man fleißig ist, ein Roman zu lesen. Oder man geht nur zum Gottesdienst und sitzt da faul auf der Bank, statt sich in irgendeinem Dienst einzubringen. So sieht man viele schlafende Gesichter im Gottesdienst, dessen Seele hungern muss, weil sie sich vom Geist Gottes nicht gebrauchen lassen. Es muss Dir eins klar sein: Wenn Du für Menschen arbeitest, investierst Du Deine Zeit, Energie und evtl. Geld, um ihnen etwas Gutes zu tun. Dafür kannst Du zwar mit einem finanziellen Betrag oder einem Dankeschön belohnt werden, aber das war’s dann schon. Wenn Du aber im Reich Gottes fleißig bist und etwas investieren musst, dann erstattet Gott Dir alles und gibt Dir sogar mehr, als Du gebraucht hättest. Gott nutzt Dich nicht aus, sondern gebraucht Dich um Sein Reich zu bauen. Das solltest Du immer im Hinterkopf behalten, um nicht in die Versuchung zu kommen, faul und träge zu werden. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 25. Februar 2015

Der Geist Gottes hilft uns in unseren Schwachheiten

Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Römer 8,26


Geist Gottes will uns in unseren Schwachheiten Hilfe geben, damit wir das tun können, was Gott gefällt. Hier ist ein Beispiel vom Gebet bzw. Geistestaufe, die Jünger Christi zu Pfingsten empfangen haben. Oft ist es auch so, dass man lange für etwas betet, aber es passiert nichts, weil man wahrscheinlich nicht dem Willen Gottes entsprechend betet. Aber wenn man im Geist betet, dann gibt uns der Geist Gottes die Worte auszusprechen, die Gott verstehen kann und die auch Seinem Willen entsprechen.

Als zum ersten Mal ein Neues Testament las, war der Geist Gottes noch nicht in mir und ich konnte kein Wort verstehen, was ich las. Erst nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist, entdeckte ich plötzlich viele Wahrheiten in der Bibel, die früher für mich verschlossen waren. Auf einmal sprach Gott zu mir durch die Bibel. Falls Du noch nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, dann bitte Ihn, Dich zu erfüllen, damit Er Dich führt und leitet und Dich mit Seiner Kraft erfüllt. Das ist kein Quatsch eines Charismatikers, sondern eine biblische Wahrheit. Sehne Dich nach dem Geist Gottes und nach Seiner Erfüllung. Gott segne Dich!






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Dienstag, 24. Februar 2015

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht…

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht [zum Zorn], damit sie nicht unwillig werden!

Kolosser 3,21


Mein Vater war ausgezeichneter Schreiner. Er konnte aus Holz fast alles machen, was man sich vorstellen kann. Ich hätte so gern von ihm dieses Handwerk übernommen, aber meine Beziehung zu ihm war nicht so gut, dass wir uns verstehen konnten. Er war immer im Stress und hat mich angeschrien oder sogar geschlagen, wenn ich bloß eins seiner Werkzeuge genommen und nicht auf den richtigen Platz gelegt habe. Das hat bei mir nicht unbedingt die Interesse an Vaters Handwerk geweckt, sondern eher zerstört. So geht’s auch bestimmt vielen anderen Kindern, die keine “guten” Väter haben. Aber ich bin heute meinem Vater nicht böse, weil mein Himmlischer Vater in mir andere Talente und Gaben gefördert hat, die ich jetzt zu Seiner Ehre nutzen kann. Dennoch will ich alle Väter ermutigen, gut mit ihren Kindern umzugehen und ihnen nicht das Gefühl geben, dass sie es nicht schaffen “wie der Papa” zu sein. Kinder sollen das beste von ihren Vätern auf ihr Lebensweg mitnehmen und nicht als zukünftige Konkurrenten angesehen werden. Kinder brauchen Väter, die sie verstehen und jede Zeit ermutigen können. Wenn Du noch nicht so ein Vater bist, dann bitte Gott, dass Er Dir hilft, so zu werden. Gott möchte Dir Weisheit geben, wie Du Dein Kind für die Zukunft vorbereiten kannst. Gott segne Dich!






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Montag, 23. Februar 2015

Ausdauernder Gebet und Danksagung

Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.

Kolosser 4,2


In unserer Zeit klingt das als eine hohe Herausforderung. Manche sind froh, wenn sie es schaffen, nur 15 Minuten am Tag zu beten. “Ich habe keine Zeit!” ist am meisten ausgesprochener Satz, denn wir von einander hören. Sicher, das Leben ist schneller geworden und es gibt viel mehr Dinge, die unsere Zeit beanspruchen wollen, aber ohne beständigen Gebet, leidet unser Herz unter geistlichen “Erkältung” und fängt an zu jammern und zu klagen, statt für alle Kleinigkeiten Gott dankbar zu sein. Von viel Lauferei uns Stress werden wir schwach und fühlen uns nicht in der Stimmung, noch längere Zeit fürs Gebet zu nehmen. Aber ist das ein Leben, das Gott gefällt? Wohl kaum. Wir müssen uns gegen einige Dinge entscheiden, die uns die Zeit rauben, uns die gewonnene Zeit gezielt fürs Gebet und Danksagung gebrauchen. Dann werden viele Dinge, um die wir uns früher eifrig gekümmert haben, auf einmal von Gott selbst erledigt.

Gebet ohne Dankbarkeit ist ein Gebet ohne Glauben. Wenn ich Gott um etwas bitte und mich gleich bei Ihm dafür und für andere Dinge bedanke, sieht Er meinen Glauben und gibt mir alles, was ich im Leben brauche.

Lass Dich nicht stressen, sag auch manchmal zu jemandem nein, der Deine Zeit nutzlos verschwenden will. Nimm Dir viel Zeit zum Gebet und Danksagung, dann wird Dir ganz sicher nichts mehr fehlen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 22. Februar 2015

Behüte Deine Zunge vor Bösem

Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht betrügen.

Psalm 34,14


Wie leicht kommt ein böses Wort aus unserem Mund, wenn wir uns z.B. über irgendwas oder irgendjemanden ärgern. Wie leichtfertig gehen wir manchmal mit unseren Worten um. Gott will aber uns soweit bringen, dass aus unserem Mund die Ströme des lebendigen Wassers fließen und kein Schlamm. Jammern und klagen sollten wir auch nicht, denn wir haben einen mächtigen Gott, der für uns sorgt und uns in allem hilft. Wir dürfen siegreiche Worte des Glaubens über unsere ungünstige Situationen aussprechen, statt sie zu beklagen. Gott hat keine Tiere erschaffen, die sich verbal unterhalten können. Nur der Mensch, der nach Ebenbild Gottes erschaffen wurde, kann sprechen! Gott hat mit Seinem Wort alles erschaffen. Diese schöpferische Fähigkeit hat Er auch uns, Menschen gegeben. Bloß nach dem Sündenfall kommt aus dem Mund des Menschen auch viel böses raus, was Leid und Zerstörung bringt. Wir aber, als Kinder Gottes, haben den Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkündigen, andere zu ermutigen und ihnen Liebe Gottes zu zusprechen.

Achte immer auf Deine Worte und lass nichts Negatives aus Deinem Mund herauskommen. Das wird sicher nicht immer einfach sein, aber Gott will, dass Du übst, gute Worte auszusprechen, auch wenn die Umstände Dich zum Negativ reizen. Gott segne Dich!






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Samstag, 21. Februar 2015

Weist nicht den Redenden ab!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!

Hebräer 12,25


Hören wir immer zu, wenn man uns die Wahrheit Gottes verkündet oder weisen wir den Redner ab, weil wir bessere Meinung haben?

Der Fall von Olaf Latzel hat die ganze Medien auf gen Kopf gestellt, weil er eine klare Botschaft hatte. Viele (besonders die Medien) haben ihm gar nicht richtig zugehört. Auch die kirchliche Oberhäupter haben sich von ihm distanziert, weil sie nicht seiner Meinung sind. Ob ihrer Meinung dann auch Gottes Meinung entspricht ist fraglich. Gott will ganz sicher nicht, dass wir außer Ihm noch andere Götter verherrlichen. Oft spricht Gott auch durch einfache Leute, die keine Theologie studiert haben. Wichtig ist also, auf Gott zu hören, wenn Er durch jemanden zu uns redet. Prüfe immer in Deinem Herzen, was Du von den anderen hörst, denn der in Dir ist, weiß besser über alles Bescheid. Lass Dich nicht von Leuten mit hohem Rang oder Gelehrten in die Irre führen. Gott will durch Dich eine Frohe Botschaft verkündigen, aber Er will keine Kompromisse dafür eingehen und Er will Sein Platz in Deinem Herzen nicht mit anderen Göttern teilen. Du gehörst Ihm allein! Gott segne Dich!






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Freitag, 20. Februar 2015

Wir sind ein auserwähltes heiliges Volk

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.

1. Petrus 2,9


Wir sind ein auserwähltes Geschlecht! Wir sind ein königliches Priestertum! Wir sind ein heiliges Volk!

Halt! Sind wir das wirklich? Ich würde gar nicht daran zweifeln, wenn wir wirklich nach dem Wort Gottes leben. Ein König oder ein Priester kann sich viele “Sünden” nicht erlauben, sonst wird er vom Volk verstossen. So gibt auch in unserem Leben einige Dinge, die wir lieber nicht machen sollen, damit wir im Dienst des Herrn bleiben. Manchmal sind es kleine Ausrutscher, aber sie kosten uns Frieden und lassen uns geistlich nicht wachsen. Jeder von uns kennt eigene Schwächen und sie können wir mit Jesus überwinden, auch wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen muss.

Petrus sagt hier, dass wir die Tugenden des Herrn verkündigen sollen. Also, Seine Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freundlichkeit, Aufrichtigkeit… Und sie können wir am besten verkündigen, wenn wir sie anderen Menschen vorleben.

Du bist ganz sicher nicht vollkommen und wirst es auf der Erde nie sein, aber Gott will, dass Du Dich danach ausstreckst, so zu werden wie Er ist. Das ist Übungssache und ich glaube, dass Gott ein guter Lehrer ist, der Dir alles beibringen wird, was Du für Dein Priestertum brauchst. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 19. Februar 2015

Jesus wird Deine Bitte erhören, wenn sie der Verherrlichung des Vaters dient

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.

Johannes 14,13


Vielleicht wurde dieser Text nicht richtig übersetzt, denn wenn Jesus alles tun würde, worum ich Ihn bitte, dann müsste Er auch etwas tun, was Ihm nicht gefällt. Aber hier steht, dass Er alle unsere Bitten erfüllen wird, damit der Vater verherrlicht wird! Also, jede Bitte, die als Ziel Verherrlichung Gottes hat, wird von Jesus garantiert erfüllt. Wenn Du Gott um starken Glauben bittest, um die Werke des Herrn zu tun, kann Er schlecht nein sagen, denn durch den Glauben in Deinem Herzen wird der Vater im Himmel verherrlicht, denn dieser Glaube vollbringt wahre Wunder und dient zum Segen für die anderen.

Prüfe immer vor Deinem Gebet, ob Deine Bitten Gott verherrlichen sollen oder eigennützig sind. Wenn Gott das Verlangen in Deinem Herzen, Ihn zu verherrlichen, sieht, dann wird Dein Gebet ganz sicher beantwortet. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 18. Februar 2015

Du kannst auch die Werke Jesu tun

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

Johannes 14,12


Jeder, der die Bibel liest, weiß was Jesus getan hat. Er hat Kranke geheilt, Besessene befreit, Hungrige gespeist und viele andere Wunder getan. Und er sagt, dass jeder, der an Ihn glaubt, die gleichen Werke tun wird und sogar größere!

Leider fehlt in unserer Zeit vielen Christen dieser Glaube, in dem sie die Werke Christi vollbringen können. Oft ist eine falsche Demut im Spiel, die behauptet nichts größeres tun zu können, als es der Herr getan hat, denn “nur” Er kann Wunder tun. Sicher, dass nur Gott die Wunder vollbringen kann, will ich niemals bestreiten, aber Er will es heute durch uns tun, wie damals durch Jesus! Mir haben schon viele Glaubensgeschwister gesagt, dass sie nicht so einen starken Glauben haben, wie ich. Aber das ist nicht so, weil ich supergläubig bin, nein, sondern weil sie einfach keinen Glauben haben. Und den haben sie nicht, weil sie Gott darum nicht bitten.

Gott kann durch Dich große und verrückte Dinge tun. Ja, durch Dich und nicht durch einen berühmten Prediger. Dich hat Gott auserwählt, um großes durch Dich zu vollbringen. Alles, was Du dafür brauchst, ist der feste Glaube an Jesus Christus! Wenn Dein Glaube noch zu klein ist, bitte den Herrn, dass Er Deinen Glauben stärkt.

Ein Tipp für das Wachstum: Glaube wächst durch viel Hören des Wortes Gottes und durch enge Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern. Gott segne Dich!






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Dienstag, 17. Februar 2015

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit, und der Gottlose tritt an seine Stelle.

Sprüche 11,8


Wenn ich ein Gerechter durch Jesus Christus bin, dann habe ich immer Hoffnung, auch wenn ich bedrängt werde, denn mein Gott befreit mich ganz sicher. Also brauche ich als Kind Gottes keine Angst vor Bedrängnis oder vor dem Bedränger, zu haben. Der Gottlose aber, der über uns lästert und uns verhöhnt, tritt an unsere Stelle, also wird bedrängt. Ich begegnete im Leben einigen Leuten, die mich wegen meines Glaubens ausgelacht haben, die sich aber damit in große Schwierigkeiten gebracht haben, ohne dass ich mich dafür rächen musste. Gott ist mein Richter und ich brauche niemanden zu richten, der mir böses will. Das erledigt Gott für mich. Manche meine Lästerer hat Er sogar zum Glauben gebracht. So eine Art des Gerichts ist natürlich viel angenehmer.

Hab keine Angst vor Bedrängnissen und Bedrängern, sondern freue Dich immer auf befreiende Hand Gottes. Du brauchst Dich nicht rächen, sondern überlasse es Gott, der sich für Dich einsetzt, um Dich zu beschützen und zu befreien. Gott segne Dich!






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Sonntag, 15. Februar 2015

Ob wir leben oder sterben, alles für den Herrn!

Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Römer 14,8


Ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn! Ja, unser Leben gehört Ihm! Er ist der rechtmäßige Besitzer unseres Lebens, sobald wir es Ihm anvertrauen. Und Jesus können wir vertrauen, denn Er will für uns nur das Beste. Schon der Gedanke, dass wir Ihm gehören, soll uns mit einer großen Freude erfüllen! Deswegen sollten wir uns immer daran erinnern, dass wir Christus gehören und uns mit Ihm uns Seinem Wort beschäftigen. Wie leicht kann der Feind unser Blick auf unsere Probleme richten, damit wir es vergessen, dass unser Herr alles im Griff hat. Auch wenn die Umstände manchmal so unerträglich sind, können wir uns fest darauf verlassen, dass unser treuer Herr uns befreien wird und uns neue Hoffnung schenkt. Selbst der Tod kann uns Ihm nicht entreißen!

Manche Leute, die unter irgendwelchen langfristigen Problemen leiden, sagten mir “Besser wäre ich schon tot…”, weil sie ihre Hoffnung nicht auf den Herrn gesetzt haben, sondern mit eigener Kraft kämpften. Gott will aber, dass wir leben und Ihn mit unserem Leben verherrlichen. Sterben können wir, wenn wir unseren Auftrag erfüllt haben, denn so sterben wir dem Herrn zur Ehre.

Lass Dich von ungünstigen Umständen nicht entmutigen. Gott gibt Dir die Kraft, sie zu überwinden und hilft Dir daraus. So wirst Du später andere ermutigen können, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Gott segne Dich!






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Samstag, 14. Februar 2015

So macht man Gott eine große Freude

Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

Lukas 15,7


Der Himmel freut sich, wenn nur ein einziger Sünder Buße tut! Stell Dir das mal vor: Als Du Dich bekehrt hast, ist im Himmel ein Jubel ausgebrochen! Alle Engel haben geschrien vor Freude, weil Du den Weg zu Gott gefunden hast.

Nun, damit ist auch die Frage “Wie kann ich Gott Freude machen?” eigentlich beantwortet. Wenn ich jemanden zur Buße führe, also zur Bekehrung, dann mache ich Gott und dem ganzen Himmel große Freude! Dass ich zu den neunundneunzig Gerechten gehöre, macht Ihm nicht soviel Freude, wie wenn nur ein einziger Mensch durch meine Gerechtigkeit, die ich von Jesus bekommen habe, zum Glauben an seinen Retter kommt. Gott sind unsere religiösen Handlungen und Bemühungen, heilig zu sein, eigentlich absolut egal. Er will, dass wir andere Menschen zu Jüngern machen, ihnen das Evangelium verkündigen. Ich kann noch so fromm sein, Freude bringt es mir und auch Gott nicht. Aber wenn jemand sein Leben Gott anvertraut, weil ich ihm von Jesus erzählt habe, dann kommt in meinem Herzen und in Gottes Herzen eine große Freude hoch.

Prüfe Dein Herz, ob es ganz Gott hingegeben ist und nicht von religiösen Vorstellungen und Handlungen geprägt ist. Sprich im lockeren Gespräch mit anderen über Gott und über das, was Er in Deinem Leben getan hat. Den Rest macht eigentlich immer Gott selbst. Er will Dich nur als Sein Werkzeug gebrauchen. Gott segne Dich!






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Freitag, 13. Februar 2015

Von Jesus lernen, sanftmügit und demütig zu sein

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29


Bin ich denn sanftmütig und von Herzen demütig? Diese Frage muss ich mir oft stellen, denn mein alter Mensch mit seinem Stolz, den ich bei der Taufe begraben habe, kommt immer wieder hoch und will mich beeinflussen. So reagiere ich auf manche Dinge mit Stolz und Egoismus, aber meine Seele findet danach keine Ruhe mehr. So muss ich mich jedes Mal neu vor Gott demütigen und meine Sündigen Gedanken und Taten bereuen. Ich will von Jesus lernen, sanftmütig zu sein und die zu lieben, die um mich herum sind. Dann merke ich wieder wie meine Seele ruhiger wird.

So kämpft der neue Mensch in mir immer gegen die alte, sündige Natur. Oft ist es ein schwerer Kampf, der länger dauern kann, weil ich gegen alte Gewohnheiten kämpfen muss, die meine Seele kaputt machen wollen. Gott sei Dank, habe ich Jesus an meiner Seite, der mir in dem Kampf beisteht und mir die Kraft gibt, dran zu bleiben und meine ganze Hoffnung auf Ihn zu setzen.

Willst Du es auch, dass Deine Seele die Ruhe findet? Dann werde sanftmütig und demütig. Demütige Dich vor Gott und gib Dich Ihm ganz hin, damit Er Dein Leben mehr beeinflussen kann und nicht deine alte sündige Natur. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 12. Februar 2015

Der Herr erlöst Deine Seele

Der Herr erlöst die Seele seiner Knechte, und alle, die auf ihn vertrauen, werden es nicht zu büßen haben.

Psalm 34,23


Unser Herr ist unser Erlöser! Er erlöst nicht nur unseren Geist, sondern auch unsere Seele. Aber auch hier brauchen wir Vertrauen zu Ihm. Wer dem Herrn vertraut, dem fehlt eigentlich nichts. Manchmal haben wir zwar das Gefühl, dass uns etwas fehlt, um richtig glücklich zu sein, aber im Herrn haben wir eigentlich alles, was wir wirklich zum Leben brauchen.

Nun viele von uns haben viel Schmerz erfahren und unsere Seele ist deswegen verwundet, auch wenn unser Geist bereits erlöst ist. Gott will aber alle unsere Wunden heilen und die beste Medizin ist Seine große Liebe und Gnade. Er will, dass wir uns von Ihm geliebt fühlen und schickt uns auch Menschen über den Weg, die Seine Liebe mit uns teilen können, die wir sonst von niemandem erfahren hätten. Dann macht Gott auch uns fähig, andere zu lieben und anderen zu helfen, wo wir früher zu kämpfen hatten.

Denk immer daran, dass Du für Gott immer sehr wertvoll bist, auch wenn deine Umgebung Dir sagt, dass Du ein Versager und eine Niete bist. Gott steht an Deiner Seite und will Deine Seele erlösen und ihr Kraft geben, um die Angriffe des Feindes abzuwehren. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 11. Februar 2015

Warum wir manchmal leiden müssen…

Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott.

1. Petrus 2,20


Es gibt zwei Arten des Leidens: 1. Leiden durch Sünde, 2. Leiden durch gute Werke. Beides zeigt eigentlich die zerstörerische Natur des Teufels. Wenn man sündigt, entfernt man sich von Gott und so auch von seinem Schutz, dann kann der Verführer uns Schmerzen hinzufügen und verkauft es uns oft als “Strafe von Gott”. Aber auch wenn wir Gutes tun, was Gott gefällt, passt es dem Feind auch nicht, denn er ist nicht daran interessiert, das wir den Willen Gottes erfüllen und versucht uns irgendwie zu stören.

Ich habe oft erlebt, wie ich gegen verschiedenen Problemen kämpfen musste, weil ich vor hatte, jemandem zu dienen. Aber Gott hat mich am Ende doch gesegnet. Wenn Du etwas Gutes auf dem Herzen hast, was dem Willen Gottes entspricht, aber gehindert wirst, es zu tun, weil irgendwelche Schwierigkeiten oder Schmerzen kommen, dann halte durch und vertraue Gott, dass Er Dich dabei unterstützt und Dich dann reichlich für Deine Geduld segnet. Gott segne Dich!






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Dienstag, 10. Februar 2015

Als Schüler Gottes bekommt man guten Charakter

Erzürne dich nicht über die Übeltäter, sei nicht neidisch auf die Gottlosen!

Sprüche 24,19


Wie schnell ist man am schimpfen, wenn ein Autofahrer, der vor uns fährt, die Verkehrsregeln missachtet? Vielleicht bist Du so stark, dass Du dabei locker bleibst und einfach ignorierst, aber mich nervt das und manchmal passiert, dass irgendein Schimpfwort aus meinem Munde raus kommt. Ist auch menschlich, aber ich will natürlich, dass es sich ändert. Ich will so cool bleiben, dass ich den “Übeltäter” einfach segnen kann und ruhig meinen Weg weiter fahren kann.

Oder wie schnell kommt ein neidischer Gedanke, wenn man einen nagelneuen dicken Mercedes vor dem Haus geparkt sieht und selbst eine uralte, halb kaputte Karre fährt, die man noch nicht mal abbezahlt hat?

Gut, dass wir Gott haben, in dem wir eigentlich alles haben, was die Merzedes-Besitzer z.B. nicht haben. Wir sind aber nicht vollkommen und deswegen nimmt Gott uns in Seine Schule, um uns beizubringen, wie man sich in verschiedenen Lebenslagen verhält. Er bringt uns bei, wie man segnet, statt zu fluchen und wie man sich für den anderen freut, der mehr hat als man selbst, statt ihn zu beneiden. Diese Schule ist kein Schnellkurs, sondern kann einige Jahre dauern und als Schüler Gottes dürfen wir Fehler machen.

Lass Dir nie einreden, dass Du nie schaffen kannst, irgendeine schlechte Gewohnheit los zu werden. Vertraue Dein Leben täglich Gott ein und Er wird Dich erziehen und Dir gute Gewohnheiten und gute Charaktereigenschaften beibringen, die alles schlechte in Dir ablösen. Gott segne Dich!






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Montag, 9. Februar 2015

Der Herr hat den Sieg errungen

Die Rechte des Herrn ist erhöht, die Rechte des Herrn hat den Sieg errungen!

Psalm 118,16


Ja, unser Herr hat den Sieg über den Tod und den Teufel errungen!

Nun, das kann man so akzeptieren und liegen lassen, oder man kann diesen Sieg für sich in Anspruch nehmen. Egal in welcher Sphäre wir gerade kämpfen müssen, der Herr will Seinen Sieg mit uns teilen, Er will, dass wir siegreich leben und uns nicht von Umständen betrügen lassen. Ich muss mich immer Fragen: Lebe ich in einer sichtbaren Realität oder in einer göttlichen Realität, die anders aussieht, als die sichtbare? Sichtbare Realität hat nicht unbedingt mit der Wahrheit zu tun. So zeigen uns die Nachrichtensender irgendwelche Bildausschnitte, die sie nach ihrer Meinung kommentieren, was aber in der Wahrheit anders ausgesehen haben konnte. Wenn Dein Doktor Dir sagt: “Sie sind krank!” ist das die sichtbare Realität, die Dein Doktor sieht und Dir kund tut. Aber Gott sagt: “Durch Seine [Jesu] Wunden bist Du geheilt!” Glaubst nun der siegreichen Wahrheit Gottes oder der negativen Botschaft eines Menschen. Jesus hat für Dich bereits alle besiegt, was besiegt werden musste, aber Du musst dafür im Glauben leben und dem Herrn vertrauen, dass Er Dich auf siegreichen Wegen führen wird. Halte Dich an Seine rechte Hand und Du wirst keine Niederlagen mehr erleben. Gott segne Dich!






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Sonntag, 8. Februar 2015

Nur bei Gott gibt’s die wahre Wahrheit

Ihr sollt euch nicht an die Geisterbefrager wenden, noch an die Wahrsager; ihr sollt sie nicht aufsuchen, um euch an ihnen zu verunreinigen; denn ich, der Herr, bin euer Gott.

3. Mose 19,31


Wahrsagerei nimmt in unserer Zeit immer mehr Raum in der Welt. In den Zeitungen und im Internet findet man viele Anzeigen von den Wahrsagerinnen und Wahrsagern. Doch sagen sie überhaupt WAHRheit? Nein, das tun sie nicht. Kein Wahrsager kennt die Zukunft der Menschen. Nur mit ihrer Wahrsagerei beeinflussen sie das Leben der Menschen, damit das, was sie ihnen sagen, sich erfüllt. Und erfüllen sich diese Wahrsagereien nur, weil die Menschen daran glauben.

Als ich gerade Christ geworden bin, wollte mich meine Mutter zu einer “Wunderheilerin” bringen, die wohl Epilepsie heilen könnte. Ich war dagegen und betete, dass Gott mich vor ihrem Einfluss bewahrt, denn meiner Mutter konnte ich damals nicht widersprechen. Als sie mich zu der Alten gebracht hat, hat sie dann gesagt: “Heilen kann ich ihn nicht, weil er kann dann sterben!” und dann brabbelte sie irgendwas von meiner angeblichen Zukunft, aber ich hörte ihr nicht zu. Später wusste ich was sie meinte, als sie sagte, dass ich sterben könnte. Sie hätte mich vielleicht durch Zauberei körperlich geheilt, aber geistlich könnte ich tatsächlich sterben, weil ich meine Heilung nicht beim Herrn gesucht hätte.

Bitte, sei nicht so dumm und geh zu keinem Wahrsager oder Wunderheiler, sondern geh zu Gott und frage Ihn, wie Sein Plan für Dein Leben aussieht. Ich bin sicher, Gott hat bessere Aussichten für Dich als irgendein Wahrsager, der Dir die Lügen für Wahrheit verkaufen will. Gott kann nicht nur Deinen Geist, sondern auch Dein Körper heilen. Gott segne Dich!






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Samstag, 7. Februar 2015

Wähle die engere Pforte, um ein erfülltes Leben zu haben

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.

Matthäus 7,13


Jesus will, dass wir durch die enge Pforte gehen, aber warum? Heißt es, dass ich auf alles verzichten muss und mich in einer Kirche einsperren lassen muss, um der Welt nicht in die Augen zu schauen und das ganze Chaos zu sehen?

Nein, wir sind in der Welt und haben eine Aufgabe in dieser chaotischen, kaputten Welt. Was Jesus will ist, dass wir uns mit der Welt und ihren Anschauungen und Philosophien verbinden und ihnen nachfolgen. Die Menschen haben sich viele Religionen erschaffen, die aus Regeln und Traditionen bestehen, die den Menschen Erfüllung versprechen, wenn sie diese erfüllen. Wenn ich einfach zu einem religiösen Typen werde, der einfach aus Tradition die Kirche besucht, weil er glaubt, dass es ihm eine Erfüllung bringt, dann habe ich einen breiten Weg gewählt, der mir so bequemer ist, als mich wirklich mit dem lebendigen Gott und Seinem Wort zu beschäftigen und Ihm nachzufolgen, was auch mit gewissen Begrenzungen zu tun hat, aber mir nicht die Freiheit raubt, sondern mir mehr Freiheit bringt. Jesus Christus ist der einzige Weg zum Himmlischen Vater und sonst gibt’s keinen anderen Weg! Wer was anderes glaubt, wählt den breiten Weg, der ins Verderben führt.

Prüfe immer Dein Herz, damit es nicht von irgendwelchen Ideologien oder Gedanken der Welt beeinflusst ist, und beschäftige Dich mehr mit dem Wort Gottes und suche Gott im Gebet. Auch wenn Du dann fürs Vergnügen weniger Zeit haben wirst, Du wirst freier und erfüllter durch Dein Leben gehen. Gott segne Dich!






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Freitag, 6. Februar 2015

Verkündige das Evangelium den “Gefangenen”

Ich will aber, Brüder, daß ihr erkennt, wie das, was mit mir geschehen ist, sich vielmehr zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat…

Philipper 1,12


Paulus war oft in Gefängnissen, aber klagt deswegen nicht, sondern freut sich, dass seine Umstände zur Förderung des Evangeliums auswirken. Gefängnis ist sicher kein schöner Ort zum Leben, aber ideal um das Evangelium zu verkündigen, denn die Menschen dort können von sich nicht behaupten, dass sie unschuldig oder heilig sind. Sie können dann ruhig zugeben, dass sie im Leben viele Fehler gemacht haben, die sie auch ins Gefängnis gebracht haben, die sie aber bereuen. So konnte ihnen Paulus über die Vergebung Christi erzählen uns sie zur Erlösung führen.

Nun wir leben zwar in einer Zeit, in der man selten des Glaubens wegen ins Gefängnis gesteckt wird, aber es gibt viele Menschen um uns herum, die in irgendwelchen Dingen gefangen sind. Ob sie süchtig sind oder einsam… egal, sie brauchen Freiheit, die Gott ihnen durch uns geben möchte. Wenn Du jeden Tag zu einer Arbeitsstelle gehst, wo deine Kollegen verkrampft versuchen, ihr Geld zu verdienen, dann kannst Du Ihnen von Jesus erzählen, der ihnen Kraft geben kann und sie mit allem segnen kann, damit sie keine Überstunden machen müssen, um mehr Geld zu verdienen. So kannst Du Gott dann auch dankbar sein, dass Er Dich nicht zum Millionnen-Erben machte, damit Du auf Deinem Arbeitsplatz Ihm die Ehre geben kannst und Deinen Kollegen das Evangelium verkündigen kannst. Wenn’s bei Deiner Arbeit nur ums Geld verdienen geht, dann bist Du selbst der Gefangene Deiner Arbeit. Sei frei im Herrn und verbreite mit Mut und Kühnheit Seine Wahrheit dort, wo Du Dich jeden Tag befindest. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 5. Februar 2015

Gott will Dich von Deiner Krankheit heilen!

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein…

Offenbarung 21,4


Das sind doch tolle Aussichten, aber gilt das wirklich nur für die Ewigkeit? Viele leiden unter irgendwelchen Krankheiten oder Schmerzen, weil sie das als die “Last von Oben” deuten und sich damit abfinden. Sicher, wir werden auf der Erde immer irgendwelche Wehwehchen haben, weil wir aus sterblichen Material bestehen, aber Gott ist auch ein Gott, der heilt! Gott will, dass wir Seine Gnade erfahren. Und das gilt auch für die Heilung. Als ich vor einigen Tagen erfahren habe, dass mein Mitazubi, den ich zum Glauben an Jesus gebracht habe, komplett von Neurodermitis geheilt wurde, war es für mich wieder ein Zeugnis dafür, dass Gott immer noch heilt. Sicher können wir einige Krankheiten gut verkraften und die Schmerzen aushalten, aber wie kann ein kranker Christ einem Nichtgläubigen sagen, dass der Herr sein Heil(ung) ist?

Meine Mutter hielt mich lange für einen religiösen Fanatiker, der nur seine Kirche im Kopf hat, und glaubte nicht an Gott, bis ich von Epilepsie geheilt wurde. Da hat sie mir dann gesagt, dass mein Glaube an die Heilung Gottes diese Krankheit besiegt hat.

Aus Gottes Sicht ist die Heilung kein Luxusgut, sondern Notwendigkeit. Die Menschen sollen die Herrlichkeit Gottes in unserem Leben mit ihren Augen sehen! Wenn sie einen Kranken sehen, der plötzlich gesund ist, weil Gott in Seinem Leben wichtige Rolle spielt, dann können sie nicht mehr sagen, dass es keinen Gott gibt und fangen an, an Ihn zu glauben.

Wenn Du gerade mit irgendeiner Krankheit kämpfst oder einen Glaubensbruder bzw. Glaubenschwester kennst, die unter irgendeiner Krankheit leidet, dann bring deine und deren Krankheiten zu Gott und empfange von Ihm die Heilung für sich und für deine Glaubensgeschwister. Die Heilung will Er Dir und jedem anderen schenken, der an Ihn glaubt, denn dafür hat Jesus mit Seinen Wunden und Seinem Blut bezahlt. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 4. Februar 2015

Kennst Du die Schriften und die Kraft Gottes?

Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schriften noch die Kraft Gottes kennt.

Matthäus 22,29


Kennst Du die Schriften und die Kraft Gottes? Wenn nicht, dann irrst Du! Das sage nicht ich, sondern Jesus. Als ich zum ersten Mal das Neue Testament durchgelesen habe, verstand ich kein Wort, weil der Geist Gottes in mir noch nicht wohnte. Deswegen erste Schritte zum Glauben waren für mich eher beschwerlich. Ich fand zwar interessant, was mir die Christen erzählten, aber es schien mir unerreichbar zu sein. So fuhr ich zum 3. oder 4. Mal zum Gottesdienst und zweifelte unterwegs mein Vorhaben, Gläubiger zu werden, an. Aber nach dem Gottesdienst ist es passiert: der Heilige Geist hat mich erfüllt! Seit dem Augenblick war die Bibel für mich kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein lebendiges Wort Gottes. Der Geist Gottes hat mir die Geheimnisse verraten, die früher für mich geheim waren. Wenn Du den Geist Gottes noch nicht empfangen hast und die Bibel für Dich nur eine Abendlektüre ist, dann bitte den Heiligen Geist, Dich zu erfüllen und lass Ihn, Dir alles Gottes Geheimnisse offenbaren, damit Du nicht mehr auf dem Irrweg läufst. Denn der Teufel kann die Bibel missbrauchen, um sie falsch zu deuten und so religiöse Menschen zu produzieren, die Gottes Kraft verleugnen. Gott segne Dich!






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Dienstag, 3. Februar 2015

Wo ist Dein Schatz?

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäus 6,21


Da wo unser Schatz ist, da wird auch unser Herz sein. Wo ist denn mein Schatz? Oder was bzw. wer ist mein Schatz? Ist das was materielles oder ist das ein Mensch, den ich mehr liebe als alles andere? Da kann man sich diesbezüglich viele Fragen stellen und nach Antworten suchen. Ein ist aber klar: Unser Herz kann nicht bei Gott sein, wenn Er nicht unser Schatz ist! Wenn Er uns nicht so wichtig ist, als etwas anderes, dann ist Er nicht unser Schatz. Und das sollten wir lieber ändern. Gott soll für uns im Vordergrund stehen, was aber nicht bedeutet, dass wir unsere Mitmenschen vernachlässigen sollen. Denn wenn wir sie lieben, lieben wir Gott! Problematisch wird es, wenn wir andere Menschen zu unserem Schatz machen oder sogar vergöttern. Das sollten wir aber lieber vermeiden. Prüfe heute Dein Herz, ob es bei Gott ist oder wo anders. Wenn Dein Herz aber nicht ganz bei Gott ist, dann vertraue Ihm Dein Herz erneut im Gebet an und mache Gott zu Deinem Schatz. Gott segne Dich!






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Montag, 2. Februar 2015

Gute Gaben

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Matthäus 7,11


Gott ist der Geber guter Gaben. Es gibt keinen unbegabten Christen, weil jeder von den Kindern Gottes hat eine oder mehrere Gaben, die er für Gott einsetzen kann. Wir dürfen Ihn aber um mehr Gaben bitten. Wenn Du zum Beispiel eine Gabe hast, die Du bereits entdeckt hast, aber zu ihrer Ergänzung eine andere brauchst, dann kannst Du Gott darum bitten. Gott möchte uns beschenken, damit wir ausgerüstet sind, um in Seinem Reich mitzuarbeiten und für unsere Umgebung ein Segen zu sein. Gott braucht keine Christen, die nur jeden Sonntag in der Kirche den Gottesdienst genießen. Er braucht solche Christen, die sich in Seinem Reich einsetzen und sich von Ihm gebrauchen lassen. Er will Dich reichlich beschenken und will Dir die Weisheit geben, wie Du Deine Gaben zum Einsatz bringen kannst. Sprich mit anderen Christen, die ähnliche oder ergänzende Gaben haben, um mit ihnen zusammen einen neuen Dienst anzufangen. Gott wird es segnen! Gott segne Dich!






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Sonntag, 1. Februar 2015

Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter

Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter, aber durch ein betrübtes Herz wird der Geist niedergeschlagen.

Sprüche 15,13


So kann man schon am Gesicht der Menschen sehen, was in ihrem Herzen so los ist. Ich sehe oft Menschen, die beim Gehen nach unten schauen. Sie sehen für mich nicht besonders glücklich aus und ihr Herz ist sicher betrübt. Vor Paar Tagen hörte ich im Radio, dass in Deutschland ganz viele Menschen an Depressionen leiden und sich deswegen krank schreiben lassen. Sicher, es gibt ganze Menge von negativem Zeug, das uns begegnet, aber wir dürfen uns freuen! Wir haben aber als Kinder Gottes viel Grund zur Freude! Oder etwa nicht? Bloß wir lassen manchmal diese Freude von uns rauben. Der Feind kommt oft mit seinen Lügen und macht uns auf etwas schlechtes aufmerksam und schon lassen wir uns von dieser himmlischen Freude ablenken. Viele Verletzungen machen uns traurig und misstrauisch Gott und den Geschwistern gegenüber. Aber Gott möchte unsere Verletzungen heilen. Wir müssen nur zu Ihm kommen und uns von Ihm heilen lassen. Wir müssen einander ermutigen und uns gegenseitig mit Freude beschenken. Wir müssen lernen uns mit anderen mitzufreuen, anstatt sie zu beneiden. Wenn Du Dich mit jemandem mitfreust, bekommst Du einen Teil von seiner Freude in Dein Herz. Wenn Du selbst eine große Freude empfindest, dann teile sie mit den anderen, denn so wächst dann die Freude in Deinem Herzen und Dein Gesicht sieht nicht so betrübt aus. Gott segne Dich mit ganz viel Freude!






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Samstag, 31. Januar 2015

Du bist ein Gerechter, wenn Deine Lippen Gnade verkünden

Die Lippen des Gerechten verkünden Gnade, aber der Mund der Gottlosen [verkündet] Verkehrtes.

Sprüche 10,32


Wenn man länger mit Gott lebt, kann man anhand des Redens bei einigen Menschen, die sich sogar als Christen bezeichnen, gut erkennen, dass die ohne Gott sind, also gottlos, weil sie eben verkehrte Dinge verkünden und nur jammern und klagen, anstatt sich über Gottes Gnade zu freuen und sie anderen zu verkündigen. Ich bin schon seit mehr als 20 Jahren Christ und habe oft erlebt, wie die Menschen mit realen Problemen von ihren Glaubensgeschwistern abgestoßen wurden und ihnen einredeten, dass sie selbst an ihren Problemen schuld sind, anstatt sie zu ermutigen und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die wir in Christus haben. Sie redeten Verkehrtes und verkündigten keine Gnade. Gott ist gnädig zu allen, egal, ob man selbst schuld an eigenen Problemen ist oder jemand anderes daran beteiligt war. Unsere Aufgabe auf dieser Erde ist es, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, die auch uns gerettet hat. So sind in Gottes Augen auch manche Belehrungen (die auch biblisch sein mögen), mit denen wir andere belehren wollen, etwas Verkehrtes, weil es nichts mit der Gnade zu tun hat, die wir verkünden sollen.

So kannst Du Dich selbst prüfen, ob Du ein Gerechter oder Gottloser bist, höre Dir selbst zu. Wenn Du in Deinen Reden oft Jammern und Klagen oder Hochmut und Verurteilung der anderen raushörst, dann brauchst Du dringend Gott in Deinem Herzen, der Dich zu Gerechtigkeit führt und Dein Herz mit Glauben und Liebe erfüllt, damit dann aus Deinem Mund die Verkündigung der Gnade und der Hoffnung fließt. Gott segne Dich!






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Freitag, 30. Januar 2015

Steht fest in der Freiheit!

So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und laßt euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!

Galater 5,1


Was bedeutet diese Freiheit, von der Paulus hier spricht? Ich denke, es ist an erster stelle die innere Freiheit, die uns Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen und ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Nun, manchmal schafft aber der Feind uns zurück in die Sünde zu locken. Das schafft er aber nur, wenn wir nicht in der Freiheit leben, in die uns Jesus nach unserer Bekehrung geführt hat. Wenn wir aber in Christus bleiben und uns nicht andauernd an die “guten alten Zeiten” erinnern, als wir noch als Sünder lebten und nicht erkannten, dass es schlecht ist, dann hat der Teufel meistens keine Chance, uns wieder zu knechten. Manchmal ist es ein Kampf, den wir kämpfen, um von den sündigen Gewohnheiten frei zu werden, aber Jesus unterstützt uns dabei und führt uns dann doch zum Sieg. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. So durfte ich auch erfahren, dass die bösen Gewohnheiten, die man schon längst vergessen hat, sich wieder einschleichen wollen, wenn man nicht in der Freiheit lebt. So gab’s in meinem Leben eine Zeit, wo Gott eine nicht so wichtige Rolle spielte. Ich habe kaum gebetet, kaum in der Bibel gelesen… Und genau in dieser Zeit kamen alte sündigen Gewohnheiten, die ich wieder los werden musste. Es ist gefährlich, eine Beziehung zu Gott zu vernachlässigen, denn mit Ihm geht dann auch die Freiheit, die wir in Ihm haben. Ich wünsche Dir, dass Du in dieser Freiheit lebst und Gott sich durch Dein Leben verherrlichen kann. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 29. Januar 2015

Stärke die schlaff gewordenen Hände…

Stärkt die schlaff gewordenen Hände und macht fest die strauchelnden Knie; sagt zu denen, die ein verzagtes Herz haben: Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!

Jesaja 35,3-4 Das gehört ja zu unserem Auftrag. Wir müssen stärken schlaff gewordenen Hände und fest machen die strauchelnden Knie. Was bedeutet das? Wir müssen die Hoffnung, die Gott uns geschenkt hat, an die verzweifelte Menschen weiter geben ihnen die Angst nehmen, in dem wir ihnen das Vertrauen zu Gott vermitteln. Wir müssen ihnen sagen: “Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht da ist euer Gott!”. Ja, sie sollen mit unserer Hilfe Gott sehen und erkennen. Die Menschen können aber Gott nur dann sehen, wenn Er in uns sichtbar ist. Wie wird denn Gott in Dir sichtbar? Ganz einfach! Wenn Du im vollen Vertrauen zu Gott lebst und alle Deine Sorgen und Ängste auf Ihn wirfst, dann wird man schon allein an deinen Augen sehen, dass sie die Hoffnung ausstrahlen. Besonders wenn Du in schwierigen Situationen ausharrst und sich trotzdem über die Gegenwart Gottes in Deinem Leben freust, werden die Außenstehenden es sehen und staunen. Du kannst ihnen dann ganz leicht das Evangelium verkündigen. Wenn sie dann noch sehen, was Gott in Deinem Leben nach langer Hoffnung und geduldigem Glauben tut, werden sie selbst zu Dir kommen und nach Gott fragen. Gott segne Dich!





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Mittwoch, 28. Januar 2015

Trachtete nach dem, was droben ist…

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.

Kolosser 3,2-3

Wir leben in einer Zeit vieler Versuchungen und Verlockungen, die es vor ca. 50 Jahren nicht so stark waren wie heute. Da braucht man doppelt soviel Kraft, um jeder Versuchung zu widerstehen. Die gibt uns Gott! Aber nur, wenn wir nach den himmlischen Dingen trachten. Unser alter Mensch mag es gern, unterhalten zu werden, was zum Erfolg der Unterhaltungsindustrie beigetragen hat. Aber Gott will uns nicht unterhalten und nur mit leeren Worten füttern, sondern uns für die Ewigkeit ausrüsten. Es ist schade, dass manche Christen vor lauter Unterhaltung kaum zum Gebet oder Bibellesen kommen. Entweder läuft eine spannende Sendung im Fern oder es gibt ein Konzert… Es gibt viele Dinge, die versuchen uns von Gott weg zu zerren, obwohl wir für sie eigentlich gestorben sind und nur für Gott leben sollen. Vielleicht denkst Du gerade, dass es langweiliger ist, als eine lustige Sendung im Fernseher, aber Du irrst Dich! Ein Leben mit Gott kann nie langweilig sein, weil es passieren oft verrückte Dinge, die Gott in unserem Leben tut, um uns Freude zu schenken. Ja, Gott will das wir echte Freude und nicht bloß eine kurzfristige Unterhaltung haben. Nimm Deine Bibel und lies sie nicht wie ein langweiliges Buch, sondern in der Erwartung, dass Gott zu Dir spricht und klare Impulse für Dein Leben gibt. Selbst, wenn Du die Bibel schon tausend Mal gelesen hast, gibt’s dort bestimmt Worte, durch die Gott zu Dir reden kann. Nimm auch ausreichend Zeit zum Beten, aber nicht um bloß Gott alle Deine Anliegen kund zu tun, sondern um sich mit Ihm zu unterhalten (Reden + Hören). Dass wird sicher spannend sein. Gott segne Dich!







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Dienstag, 27. Januar 2015

Die Felder sind schon weiß zur Ernte

Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht die Felder an; sie sind schon weiß zur Ernte.

Johannes 4,35


Manchmal denken wir, dass die Menschen um uns herum noch nicht reif fürs Evangelium sind. Wenn man sie darauf anspricht, reagieren sie abweisend oder verlangen nach Beweisen der Existenz Gottes. So fehlen uns dann oft die Worte und dann kommen solche Gedanken, dass die Ernte noch nicht reif genug wäre. Nun, manchmal schauen wir uns nur einzelne Personen aus unserem Umfeld an und nicht die ganze Masse von Freunden, Bekannten, Verwandten und, und, und… Deswegen sagt Jesus, dass wir unsere Augen aufheben sollen um die ganze Felder anzuschauen, die reif zur Ernte sind. Aber wie erntet man überhaupt? Ich bete meistens, dass Gott mir die Gelegenheiten schenkt, um mit jemandem über den Glauben an Gott zu reden. Dann ergibt sich meistens so eine Gelegenheit, auch wenn nicht mit jemanden mit dem ich gern darüber geredet hätte und nicht dort, wo ich es mir vorgestellt hätte. Gott weiß immer den richtigen Ort und richtige Zeit dafür. In drei Jahren meine Ausbildung hatte ich nie eine Gelegenheit mit einem meiner Kameraden über Glauben zu reden, aber später, in der Prüfungsphase, war es auf einmal möglich. Er war reif, “geerntet” zu werden, weil Gott ihn davor vorbereitet hat. So schau Dich auch mal um, ob Du vielleicht mit jemandem ins Gespräch kommen kannst, mit dem Du früher nie so richtig reden können. Vielleicht ist es ein Klassenkamerad oder ein Arbeitskollege. Frage einfach Gott, wann Du genau “ernten” darfst, um den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, ungezwungen die Frohe Botschaft zu verkündigen. Das ist viel einfacher, als man denkt. Die Menschen um Dich herum haben großen Hunger nach Gott. Sei mutig und sprich mit ihnen. Gott segne Dich!






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