Samstag, 28. Februar 2015

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes…

Wer ein verkehrtes Herz hat, findet nichts Gutes, und wer eine arglistige Zunge hat, fällt ins Unglück.

Sprüche 17,20


Dieses Bibelvers sagt ganz deutlich, dass die unglücklichen Menschen meistens eine arglistige Zunge haben. Das heißt, dass sie viel jammern und klagen, sie finden überall ein Problem, auch wenn es keins gibt. Sie finden um sich herum nichts Gutes, weil sie ein verkehrtes Herz haben, das für alles Schöne blockiert ist. Sie glauben in ihrem Herzen nicht, dass Jesus ihnen helfen kann und sie glücklich machen kann, sie schimpfen, wenn sie stolpern…

Deswegen will Gott ihr verkehrtes Herz in Ordnung bringen. Gott will ihr Herz mit Glauben und Zuversicht füllen, auch wenn die Umstände nicht gerade Hoffnung versprechend sind. Im Wort Gottes steht: Wovon das Herz voll ist, dass kommt aus dem Mund raus. Also, wenn mein Herz mit Hoffnungslosigkeit, Zweifel, Unmut, Bitterkeit und anderen unguten Dingen gefüllt ist, dann kann aus ihm nichts Gutes raus kommen. Gott will auch in Deiner Schwachheit stark sein! Bitte lass Ihn das tun. Überlass’ Ihm Deine Probleme und Sorgen und Du wirst gleich viele gute Dinge um Dich herum entdecken, weil Du nicht mehr mit Deinen Sorgen beschäftigt bist, sondern Dich vom Herrn erfüllen lässt. Gott segne Dich!






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Freitag, 27. Februar 2015

Ich weiß, dass der Herr mir Gutes tun wird…

Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß der Herr mir Gutes tun wird, weil ich einen Leviten als Priester habe!

Richter 17,13


Micha wusste, dass der Herr ihm Gutes tun wird, weil er einen Leviten als Priester hatte. Warum weiß ich heute, dass der Herr mir Gutes tun wird? Na, weil ich Jesus Christus bei mir als Priester habe! Wenn Du als Kleinkind einen größeren Bruder hattest, der Dich immer von den streitsüchtigen Jungs beschützte, dann hast Du Dich in seiner Gegenwart sicher und geborgen gefühlt. Jetzt hast Du Jesus als Deinen großen Bruder, der auf Dich immer aufpassen wird. Ich erlebe Sein Schutz immer wieder. So war es gestern wieder, als ich mit meinen Mädels mit dem Auto unterwegs war und in der Stadt stand ein Auto au der Gegenspur und plötzlich hat es ein schwarzer Mercedes überholt, obwohl ich schon ganz nah war. Dadurch, dass ich schnell reagiert habe, ist es zu keinem Unfall gekommen. Gott hat mich rechtzeitig auf die Bremse drücken lassen, um mich und meine Familie zu beschützen. So hat Er mir nochmal gezeigt, dass ich bei Ihm sicher bin. Du kannst auch sicher sein, dass Gott Dir Gutes tun wird! Ob als Beschützer, Versorger, Arzt oder einfach liebevoller Papa, Gott ist immer bei Dir! Bitte vergiss das nicht. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 26. Februar 2015

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf…

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine träge Seele muß hungern.

Sprüche 19,15


Ich will jetzt keine kommunistische Predigt halten, die mir in meiner Kindheit gepredigt wurde, dass nur wer arbeitet, der isst. Aber ich will mich mit dem Thema Faulheit dennoch auseinandersetzen, weil ich gewisse Trägheit im modernen Christentum beobachte, von der die Braut Christi nicht profitieren kann. Dass die meisten von uns zur Arbeit gehen und Geld fürs Essen verdienen ist an sich keine Faulheit, aber darüber will nicht sprechen. Viele von uns haben geistliche Faulheit. Man ist zum Beispiel zu faul, um etwas in der Bibel zu lesen, obwohl man fleißig ist, ein Roman zu lesen. Oder man geht nur zum Gottesdienst und sitzt da faul auf der Bank, statt sich in irgendeinem Dienst einzubringen. So sieht man viele schlafende Gesichter im Gottesdienst, dessen Seele hungern muss, weil sie sich vom Geist Gottes nicht gebrauchen lassen. Es muss Dir eins klar sein: Wenn Du für Menschen arbeitest, investierst Du Deine Zeit, Energie und evtl. Geld, um ihnen etwas Gutes zu tun. Dafür kannst Du zwar mit einem finanziellen Betrag oder einem Dankeschön belohnt werden, aber das war’s dann schon. Wenn Du aber im Reich Gottes fleißig bist und etwas investieren musst, dann erstattet Gott Dir alles und gibt Dir sogar mehr, als Du gebraucht hättest. Gott nutzt Dich nicht aus, sondern gebraucht Dich um Sein Reich zu bauen. Das solltest Du immer im Hinterkopf behalten, um nicht in die Versuchung zu kommen, faul und träge zu werden. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 25. Februar 2015

Der Geist Gottes hilft uns in unseren Schwachheiten

Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Römer 8,26


Geist Gottes will uns in unseren Schwachheiten Hilfe geben, damit wir das tun können, was Gott gefällt. Hier ist ein Beispiel vom Gebet bzw. Geistestaufe, die Jünger Christi zu Pfingsten empfangen haben. Oft ist es auch so, dass man lange für etwas betet, aber es passiert nichts, weil man wahrscheinlich nicht dem Willen Gottes entsprechend betet. Aber wenn man im Geist betet, dann gibt uns der Geist Gottes die Worte auszusprechen, die Gott verstehen kann und die auch Seinem Willen entsprechen.

Als zum ersten Mal ein Neues Testament las, war der Geist Gottes noch nicht in mir und ich konnte kein Wort verstehen, was ich las. Erst nach der Erfüllung mit dem Heiligen Geist, entdeckte ich plötzlich viele Wahrheiten in der Bibel, die früher für mich verschlossen waren. Auf einmal sprach Gott zu mir durch die Bibel. Falls Du noch nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt bist, dann bitte Ihn, Dich zu erfüllen, damit Er Dich führt und leitet und Dich mit Seiner Kraft erfüllt. Das ist kein Quatsch eines Charismatikers, sondern eine biblische Wahrheit. Sehne Dich nach dem Geist Gottes und nach Seiner Erfüllung. Gott segne Dich!






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Dienstag, 24. Februar 2015

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht…

Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht [zum Zorn], damit sie nicht unwillig werden!

Kolosser 3,21


Mein Vater war ausgezeichneter Schreiner. Er konnte aus Holz fast alles machen, was man sich vorstellen kann. Ich hätte so gern von ihm dieses Handwerk übernommen, aber meine Beziehung zu ihm war nicht so gut, dass wir uns verstehen konnten. Er war immer im Stress und hat mich angeschrien oder sogar geschlagen, wenn ich bloß eins seiner Werkzeuge genommen und nicht auf den richtigen Platz gelegt habe. Das hat bei mir nicht unbedingt die Interesse an Vaters Handwerk geweckt, sondern eher zerstört. So geht’s auch bestimmt vielen anderen Kindern, die keine “guten” Väter haben. Aber ich bin heute meinem Vater nicht böse, weil mein Himmlischer Vater in mir andere Talente und Gaben gefördert hat, die ich jetzt zu Seiner Ehre nutzen kann. Dennoch will ich alle Väter ermutigen, gut mit ihren Kindern umzugehen und ihnen nicht das Gefühl geben, dass sie es nicht schaffen “wie der Papa” zu sein. Kinder sollen das beste von ihren Vätern auf ihr Lebensweg mitnehmen und nicht als zukünftige Konkurrenten angesehen werden. Kinder brauchen Väter, die sie verstehen und jede Zeit ermutigen können. Wenn Du noch nicht so ein Vater bist, dann bitte Gott, dass Er Dir hilft, so zu werden. Gott möchte Dir Weisheit geben, wie Du Dein Kind für die Zukunft vorbereiten kannst. Gott segne Dich!






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Montag, 23. Februar 2015

Ausdauernder Gebet und Danksagung

Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung.

Kolosser 4,2


In unserer Zeit klingt das als eine hohe Herausforderung. Manche sind froh, wenn sie es schaffen, nur 15 Minuten am Tag zu beten. “Ich habe keine Zeit!” ist am meisten ausgesprochener Satz, denn wir von einander hören. Sicher, das Leben ist schneller geworden und es gibt viel mehr Dinge, die unsere Zeit beanspruchen wollen, aber ohne beständigen Gebet, leidet unser Herz unter geistlichen “Erkältung” und fängt an zu jammern und zu klagen, statt für alle Kleinigkeiten Gott dankbar zu sein. Von viel Lauferei uns Stress werden wir schwach und fühlen uns nicht in der Stimmung, noch längere Zeit fürs Gebet zu nehmen. Aber ist das ein Leben, das Gott gefällt? Wohl kaum. Wir müssen uns gegen einige Dinge entscheiden, die uns die Zeit rauben, uns die gewonnene Zeit gezielt fürs Gebet und Danksagung gebrauchen. Dann werden viele Dinge, um die wir uns früher eifrig gekümmert haben, auf einmal von Gott selbst erledigt.

Gebet ohne Dankbarkeit ist ein Gebet ohne Glauben. Wenn ich Gott um etwas bitte und mich gleich bei Ihm dafür und für andere Dinge bedanke, sieht Er meinen Glauben und gibt mir alles, was ich im Leben brauche.

Lass Dich nicht stressen, sag auch manchmal zu jemandem nein, der Deine Zeit nutzlos verschwenden will. Nimm Dir viel Zeit zum Gebet und Danksagung, dann wird Dir ganz sicher nichts mehr fehlen. Gott segne Dich!






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Sonntag, 22. Februar 2015

Behüte Deine Zunge vor Bösem

Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht betrügen.

Psalm 34,14


Wie leicht kommt ein böses Wort aus unserem Mund, wenn wir uns z.B. über irgendwas oder irgendjemanden ärgern. Wie leichtfertig gehen wir manchmal mit unseren Worten um. Gott will aber uns soweit bringen, dass aus unserem Mund die Ströme des lebendigen Wassers fließen und kein Schlamm. Jammern und klagen sollten wir auch nicht, denn wir haben einen mächtigen Gott, der für uns sorgt und uns in allem hilft. Wir dürfen siegreiche Worte des Glaubens über unsere ungünstige Situationen aussprechen, statt sie zu beklagen. Gott hat keine Tiere erschaffen, die sich verbal unterhalten können. Nur der Mensch, der nach Ebenbild Gottes erschaffen wurde, kann sprechen! Gott hat mit Seinem Wort alles erschaffen. Diese schöpferische Fähigkeit hat Er auch uns, Menschen gegeben. Bloß nach dem Sündenfall kommt aus dem Mund des Menschen auch viel böses raus, was Leid und Zerstörung bringt. Wir aber, als Kinder Gottes, haben den Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkündigen, andere zu ermutigen und ihnen Liebe Gottes zu zusprechen.

Achte immer auf Deine Worte und lass nichts Negatives aus Deinem Mund herauskommen. Das wird sicher nicht immer einfach sein, aber Gott will, dass Du übst, gute Worte auszusprechen, auch wenn die Umstände Dich zum Negativ reizen. Gott segne Dich!






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Samstag, 21. Februar 2015

Weist nicht den Redenden ab!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!

Hebräer 12,25


Hören wir immer zu, wenn man uns die Wahrheit Gottes verkündet oder weisen wir den Redner ab, weil wir bessere Meinung haben?

Der Fall von Olaf Latzel hat die ganze Medien auf gen Kopf gestellt, weil er eine klare Botschaft hatte. Viele (besonders die Medien) haben ihm gar nicht richtig zugehört. Auch die kirchliche Oberhäupter haben sich von ihm distanziert, weil sie nicht seiner Meinung sind. Ob ihrer Meinung dann auch Gottes Meinung entspricht ist fraglich. Gott will ganz sicher nicht, dass wir außer Ihm noch andere Götter verherrlichen. Oft spricht Gott auch durch einfache Leute, die keine Theologie studiert haben. Wichtig ist also, auf Gott zu hören, wenn Er durch jemanden zu uns redet. Prüfe immer in Deinem Herzen, was Du von den anderen hörst, denn der in Dir ist, weiß besser über alles Bescheid. Lass Dich nicht von Leuten mit hohem Rang oder Gelehrten in die Irre führen. Gott will durch Dich eine Frohe Botschaft verkündigen, aber Er will keine Kompromisse dafür eingehen und Er will Sein Platz in Deinem Herzen nicht mit anderen Göttern teilen. Du gehörst Ihm allein! Gott segne Dich!






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Freitag, 20. Februar 2015

Wir sind ein auserwähltes heiliges Volk

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht.

1. Petrus 2,9


Wir sind ein auserwähltes Geschlecht! Wir sind ein königliches Priestertum! Wir sind ein heiliges Volk!

Halt! Sind wir das wirklich? Ich würde gar nicht daran zweifeln, wenn wir wirklich nach dem Wort Gottes leben. Ein König oder ein Priester kann sich viele “Sünden” nicht erlauben, sonst wird er vom Volk verstossen. So gibt auch in unserem Leben einige Dinge, die wir lieber nicht machen sollen, damit wir im Dienst des Herrn bleiben. Manchmal sind es kleine Ausrutscher, aber sie kosten uns Frieden und lassen uns geistlich nicht wachsen. Jeder von uns kennt eigene Schwächen und sie können wir mit Jesus überwinden, auch wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen muss.

Petrus sagt hier, dass wir die Tugenden des Herrn verkündigen sollen. Also, Seine Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freundlichkeit, Aufrichtigkeit… Und sie können wir am besten verkündigen, wenn wir sie anderen Menschen vorleben.

Du bist ganz sicher nicht vollkommen und wirst es auf der Erde nie sein, aber Gott will, dass Du Dich danach ausstreckst, so zu werden wie Er ist. Das ist Übungssache und ich glaube, dass Gott ein guter Lehrer ist, der Dir alles beibringen wird, was Du für Dein Priestertum brauchst. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 19. Februar 2015

Jesus wird Deine Bitte erhören, wenn sie der Verherrlichung des Vaters dient

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.

Johannes 14,13


Vielleicht wurde dieser Text nicht richtig übersetzt, denn wenn Jesus alles tun würde, worum ich Ihn bitte, dann müsste Er auch etwas tun, was Ihm nicht gefällt. Aber hier steht, dass Er alle unsere Bitten erfüllen wird, damit der Vater verherrlicht wird! Also, jede Bitte, die als Ziel Verherrlichung Gottes hat, wird von Jesus garantiert erfüllt. Wenn Du Gott um starken Glauben bittest, um die Werke des Herrn zu tun, kann Er schlecht nein sagen, denn durch den Glauben in Deinem Herzen wird der Vater im Himmel verherrlicht, denn dieser Glaube vollbringt wahre Wunder und dient zum Segen für die anderen.

Prüfe immer vor Deinem Gebet, ob Deine Bitten Gott verherrlichen sollen oder eigennützig sind. Wenn Gott das Verlangen in Deinem Herzen, Ihn zu verherrlichen, sieht, dann wird Dein Gebet ganz sicher beantwortet. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 18. Februar 2015

Du kannst auch die Werke Jesu tun

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

Johannes 14,12


Jeder, der die Bibel liest, weiß was Jesus getan hat. Er hat Kranke geheilt, Besessene befreit, Hungrige gespeist und viele andere Wunder getan. Und er sagt, dass jeder, der an Ihn glaubt, die gleichen Werke tun wird und sogar größere!

Leider fehlt in unserer Zeit vielen Christen dieser Glaube, in dem sie die Werke Christi vollbringen können. Oft ist eine falsche Demut im Spiel, die behauptet nichts größeres tun zu können, als es der Herr getan hat, denn “nur” Er kann Wunder tun. Sicher, dass nur Gott die Wunder vollbringen kann, will ich niemals bestreiten, aber Er will es heute durch uns tun, wie damals durch Jesus! Mir haben schon viele Glaubensgeschwister gesagt, dass sie nicht so einen starken Glauben haben, wie ich. Aber das ist nicht so, weil ich supergläubig bin, nein, sondern weil sie einfach keinen Glauben haben. Und den haben sie nicht, weil sie Gott darum nicht bitten.

Gott kann durch Dich große und verrückte Dinge tun. Ja, durch Dich und nicht durch einen berühmten Prediger. Dich hat Gott auserwählt, um großes durch Dich zu vollbringen. Alles, was Du dafür brauchst, ist der feste Glaube an Jesus Christus! Wenn Dein Glaube noch zu klein ist, bitte den Herrn, dass Er Deinen Glauben stärkt.

Ein Tipp für das Wachstum: Glaube wächst durch viel Hören des Wortes Gottes und durch enge Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern. Gott segne Dich!






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Dienstag, 17. Februar 2015

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit

Der Gerechte wird aus der Bedrängnis befreit, und der Gottlose tritt an seine Stelle.

Sprüche 11,8


Wenn ich ein Gerechter durch Jesus Christus bin, dann habe ich immer Hoffnung, auch wenn ich bedrängt werde, denn mein Gott befreit mich ganz sicher. Also brauche ich als Kind Gottes keine Angst vor Bedrängnis oder vor dem Bedränger, zu haben. Der Gottlose aber, der über uns lästert und uns verhöhnt, tritt an unsere Stelle, also wird bedrängt. Ich begegnete im Leben einigen Leuten, die mich wegen meines Glaubens ausgelacht haben, die sich aber damit in große Schwierigkeiten gebracht haben, ohne dass ich mich dafür rächen musste. Gott ist mein Richter und ich brauche niemanden zu richten, der mir böses will. Das erledigt Gott für mich. Manche meine Lästerer hat Er sogar zum Glauben gebracht. So eine Art des Gerichts ist natürlich viel angenehmer.

Hab keine Angst vor Bedrängnissen und Bedrängern, sondern freue Dich immer auf befreiende Hand Gottes. Du brauchst Dich nicht rächen, sondern überlasse es Gott, der sich für Dich einsetzt, um Dich zu beschützen und zu befreien. Gott segne Dich!






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Sonntag, 15. Februar 2015

Ob wir leben oder sterben, alles für den Herrn!

Denn leben wir, so leben wir dem Herrn, und sterben wir, so sterben wir dem Herrn; ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Römer 14,8


Ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn! Ja, unser Leben gehört Ihm! Er ist der rechtmäßige Besitzer unseres Lebens, sobald wir es Ihm anvertrauen. Und Jesus können wir vertrauen, denn Er will für uns nur das Beste. Schon der Gedanke, dass wir Ihm gehören, soll uns mit einer großen Freude erfüllen! Deswegen sollten wir uns immer daran erinnern, dass wir Christus gehören und uns mit Ihm uns Seinem Wort beschäftigen. Wie leicht kann der Feind unser Blick auf unsere Probleme richten, damit wir es vergessen, dass unser Herr alles im Griff hat. Auch wenn die Umstände manchmal so unerträglich sind, können wir uns fest darauf verlassen, dass unser treuer Herr uns befreien wird und uns neue Hoffnung schenkt. Selbst der Tod kann uns Ihm nicht entreißen!

Manche Leute, die unter irgendwelchen langfristigen Problemen leiden, sagten mir “Besser wäre ich schon tot…”, weil sie ihre Hoffnung nicht auf den Herrn gesetzt haben, sondern mit eigener Kraft kämpften. Gott will aber, dass wir leben und Ihn mit unserem Leben verherrlichen. Sterben können wir, wenn wir unseren Auftrag erfüllt haben, denn so sterben wir dem Herrn zur Ehre.

Lass Dich von ungünstigen Umständen nicht entmutigen. Gott gibt Dir die Kraft, sie zu überwinden und hilft Dir daraus. So wirst Du später andere ermutigen können, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Gott segne Dich!






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Samstag, 14. Februar 2015

So macht man Gott eine große Freude

Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

Lukas 15,7


Der Himmel freut sich, wenn nur ein einziger Sünder Buße tut! Stell Dir das mal vor: Als Du Dich bekehrt hast, ist im Himmel ein Jubel ausgebrochen! Alle Engel haben geschrien vor Freude, weil Du den Weg zu Gott gefunden hast.

Nun, damit ist auch die Frage “Wie kann ich Gott Freude machen?” eigentlich beantwortet. Wenn ich jemanden zur Buße führe, also zur Bekehrung, dann mache ich Gott und dem ganzen Himmel große Freude! Dass ich zu den neunundneunzig Gerechten gehöre, macht Ihm nicht soviel Freude, wie wenn nur ein einziger Mensch durch meine Gerechtigkeit, die ich von Jesus bekommen habe, zum Glauben an seinen Retter kommt. Gott sind unsere religiösen Handlungen und Bemühungen, heilig zu sein, eigentlich absolut egal. Er will, dass wir andere Menschen zu Jüngern machen, ihnen das Evangelium verkündigen. Ich kann noch so fromm sein, Freude bringt es mir und auch Gott nicht. Aber wenn jemand sein Leben Gott anvertraut, weil ich ihm von Jesus erzählt habe, dann kommt in meinem Herzen und in Gottes Herzen eine große Freude hoch.

Prüfe Dein Herz, ob es ganz Gott hingegeben ist und nicht von religiösen Vorstellungen und Handlungen geprägt ist. Sprich im lockeren Gespräch mit anderen über Gott und über das, was Er in Deinem Leben getan hat. Den Rest macht eigentlich immer Gott selbst. Er will Dich nur als Sein Werkzeug gebrauchen. Gott segne Dich!






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Freitag, 13. Februar 2015

Von Jesus lernen, sanftmügit und demütig zu sein

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 11,29


Bin ich denn sanftmütig und von Herzen demütig? Diese Frage muss ich mir oft stellen, denn mein alter Mensch mit seinem Stolz, den ich bei der Taufe begraben habe, kommt immer wieder hoch und will mich beeinflussen. So reagiere ich auf manche Dinge mit Stolz und Egoismus, aber meine Seele findet danach keine Ruhe mehr. So muss ich mich jedes Mal neu vor Gott demütigen und meine Sündigen Gedanken und Taten bereuen. Ich will von Jesus lernen, sanftmütig zu sein und die zu lieben, die um mich herum sind. Dann merke ich wieder wie meine Seele ruhiger wird.

So kämpft der neue Mensch in mir immer gegen die alte, sündige Natur. Oft ist es ein schwerer Kampf, der länger dauern kann, weil ich gegen alte Gewohnheiten kämpfen muss, die meine Seele kaputt machen wollen. Gott sei Dank, habe ich Jesus an meiner Seite, der mir in dem Kampf beisteht und mir die Kraft gibt, dran zu bleiben und meine ganze Hoffnung auf Ihn zu setzen.

Willst Du es auch, dass Deine Seele die Ruhe findet? Dann werde sanftmütig und demütig. Demütige Dich vor Gott und gib Dich Ihm ganz hin, damit Er Dein Leben mehr beeinflussen kann und nicht deine alte sündige Natur. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 12. Februar 2015

Der Herr erlöst Deine Seele

Der Herr erlöst die Seele seiner Knechte, und alle, die auf ihn vertrauen, werden es nicht zu büßen haben.

Psalm 34,23


Unser Herr ist unser Erlöser! Er erlöst nicht nur unseren Geist, sondern auch unsere Seele. Aber auch hier brauchen wir Vertrauen zu Ihm. Wer dem Herrn vertraut, dem fehlt eigentlich nichts. Manchmal haben wir zwar das Gefühl, dass uns etwas fehlt, um richtig glücklich zu sein, aber im Herrn haben wir eigentlich alles, was wir wirklich zum Leben brauchen.

Nun viele von uns haben viel Schmerz erfahren und unsere Seele ist deswegen verwundet, auch wenn unser Geist bereits erlöst ist. Gott will aber alle unsere Wunden heilen und die beste Medizin ist Seine große Liebe und Gnade. Er will, dass wir uns von Ihm geliebt fühlen und schickt uns auch Menschen über den Weg, die Seine Liebe mit uns teilen können, die wir sonst von niemandem erfahren hätten. Dann macht Gott auch uns fähig, andere zu lieben und anderen zu helfen, wo wir früher zu kämpfen hatten.

Denk immer daran, dass Du für Gott immer sehr wertvoll bist, auch wenn deine Umgebung Dir sagt, dass Du ein Versager und eine Niete bist. Gott steht an Deiner Seite und will Deine Seele erlösen und ihr Kraft geben, um die Angriffe des Feindes abzuwehren. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 11. Februar 2015

Warum wir manchmal leiden müssen…

Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott.

1. Petrus 2,20


Es gibt zwei Arten des Leidens: 1. Leiden durch Sünde, 2. Leiden durch gute Werke. Beides zeigt eigentlich die zerstörerische Natur des Teufels. Wenn man sündigt, entfernt man sich von Gott und so auch von seinem Schutz, dann kann der Verführer uns Schmerzen hinzufügen und verkauft es uns oft als “Strafe von Gott”. Aber auch wenn wir Gutes tun, was Gott gefällt, passt es dem Feind auch nicht, denn er ist nicht daran interessiert, das wir den Willen Gottes erfüllen und versucht uns irgendwie zu stören.

Ich habe oft erlebt, wie ich gegen verschiedenen Problemen kämpfen musste, weil ich vor hatte, jemandem zu dienen. Aber Gott hat mich am Ende doch gesegnet. Wenn Du etwas Gutes auf dem Herzen hast, was dem Willen Gottes entspricht, aber gehindert wirst, es zu tun, weil irgendwelche Schwierigkeiten oder Schmerzen kommen, dann halte durch und vertraue Gott, dass Er Dich dabei unterstützt und Dich dann reichlich für Deine Geduld segnet. Gott segne Dich!






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Dienstag, 10. Februar 2015

Als Schüler Gottes bekommt man guten Charakter

Erzürne dich nicht über die Übeltäter, sei nicht neidisch auf die Gottlosen!

Sprüche 24,19


Wie schnell ist man am schimpfen, wenn ein Autofahrer, der vor uns fährt, die Verkehrsregeln missachtet? Vielleicht bist Du so stark, dass Du dabei locker bleibst und einfach ignorierst, aber mich nervt das und manchmal passiert, dass irgendein Schimpfwort aus meinem Munde raus kommt. Ist auch menschlich, aber ich will natürlich, dass es sich ändert. Ich will so cool bleiben, dass ich den “Übeltäter” einfach segnen kann und ruhig meinen Weg weiter fahren kann.

Oder wie schnell kommt ein neidischer Gedanke, wenn man einen nagelneuen dicken Mercedes vor dem Haus geparkt sieht und selbst eine uralte, halb kaputte Karre fährt, die man noch nicht mal abbezahlt hat?

Gut, dass wir Gott haben, in dem wir eigentlich alles haben, was die Merzedes-Besitzer z.B. nicht haben. Wir sind aber nicht vollkommen und deswegen nimmt Gott uns in Seine Schule, um uns beizubringen, wie man sich in verschiedenen Lebenslagen verhält. Er bringt uns bei, wie man segnet, statt zu fluchen und wie man sich für den anderen freut, der mehr hat als man selbst, statt ihn zu beneiden. Diese Schule ist kein Schnellkurs, sondern kann einige Jahre dauern und als Schüler Gottes dürfen wir Fehler machen.

Lass Dir nie einreden, dass Du nie schaffen kannst, irgendeine schlechte Gewohnheit los zu werden. Vertraue Dein Leben täglich Gott ein und Er wird Dich erziehen und Dir gute Gewohnheiten und gute Charaktereigenschaften beibringen, die alles schlechte in Dir ablösen. Gott segne Dich!






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Montag, 9. Februar 2015

Der Herr hat den Sieg errungen

Die Rechte des Herrn ist erhöht, die Rechte des Herrn hat den Sieg errungen!

Psalm 118,16


Ja, unser Herr hat den Sieg über den Tod und den Teufel errungen!

Nun, das kann man so akzeptieren und liegen lassen, oder man kann diesen Sieg für sich in Anspruch nehmen. Egal in welcher Sphäre wir gerade kämpfen müssen, der Herr will Seinen Sieg mit uns teilen, Er will, dass wir siegreich leben und uns nicht von Umständen betrügen lassen. Ich muss mich immer Fragen: Lebe ich in einer sichtbaren Realität oder in einer göttlichen Realität, die anders aussieht, als die sichtbare? Sichtbare Realität hat nicht unbedingt mit der Wahrheit zu tun. So zeigen uns die Nachrichtensender irgendwelche Bildausschnitte, die sie nach ihrer Meinung kommentieren, was aber in der Wahrheit anders ausgesehen haben konnte. Wenn Dein Doktor Dir sagt: “Sie sind krank!” ist das die sichtbare Realität, die Dein Doktor sieht und Dir kund tut. Aber Gott sagt: “Durch Seine [Jesu] Wunden bist Du geheilt!” Glaubst nun der siegreichen Wahrheit Gottes oder der negativen Botschaft eines Menschen. Jesus hat für Dich bereits alle besiegt, was besiegt werden musste, aber Du musst dafür im Glauben leben und dem Herrn vertrauen, dass Er Dich auf siegreichen Wegen führen wird. Halte Dich an Seine rechte Hand und Du wirst keine Niederlagen mehr erleben. Gott segne Dich!






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Sonntag, 8. Februar 2015

Nur bei Gott gibt’s die wahre Wahrheit

Ihr sollt euch nicht an die Geisterbefrager wenden, noch an die Wahrsager; ihr sollt sie nicht aufsuchen, um euch an ihnen zu verunreinigen; denn ich, der Herr, bin euer Gott.

3. Mose 19,31


Wahrsagerei nimmt in unserer Zeit immer mehr Raum in der Welt. In den Zeitungen und im Internet findet man viele Anzeigen von den Wahrsagerinnen und Wahrsagern. Doch sagen sie überhaupt WAHRheit? Nein, das tun sie nicht. Kein Wahrsager kennt die Zukunft der Menschen. Nur mit ihrer Wahrsagerei beeinflussen sie das Leben der Menschen, damit das, was sie ihnen sagen, sich erfüllt. Und erfüllen sich diese Wahrsagereien nur, weil die Menschen daran glauben.

Als ich gerade Christ geworden bin, wollte mich meine Mutter zu einer “Wunderheilerin” bringen, die wohl Epilepsie heilen könnte. Ich war dagegen und betete, dass Gott mich vor ihrem Einfluss bewahrt, denn meiner Mutter konnte ich damals nicht widersprechen. Als sie mich zu der Alten gebracht hat, hat sie dann gesagt: “Heilen kann ich ihn nicht, weil er kann dann sterben!” und dann brabbelte sie irgendwas von meiner angeblichen Zukunft, aber ich hörte ihr nicht zu. Später wusste ich was sie meinte, als sie sagte, dass ich sterben könnte. Sie hätte mich vielleicht durch Zauberei körperlich geheilt, aber geistlich könnte ich tatsächlich sterben, weil ich meine Heilung nicht beim Herrn gesucht hätte.

Bitte, sei nicht so dumm und geh zu keinem Wahrsager oder Wunderheiler, sondern geh zu Gott und frage Ihn, wie Sein Plan für Dein Leben aussieht. Ich bin sicher, Gott hat bessere Aussichten für Dich als irgendein Wahrsager, der Dir die Lügen für Wahrheit verkaufen will. Gott kann nicht nur Deinen Geist, sondern auch Dein Körper heilen. Gott segne Dich!






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Samstag, 7. Februar 2015

Wähle die engere Pforte, um ein erfülltes Leben zu haben

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.

Matthäus 7,13


Jesus will, dass wir durch die enge Pforte gehen, aber warum? Heißt es, dass ich auf alles verzichten muss und mich in einer Kirche einsperren lassen muss, um der Welt nicht in die Augen zu schauen und das ganze Chaos zu sehen?

Nein, wir sind in der Welt und haben eine Aufgabe in dieser chaotischen, kaputten Welt. Was Jesus will ist, dass wir uns mit der Welt und ihren Anschauungen und Philosophien verbinden und ihnen nachfolgen. Die Menschen haben sich viele Religionen erschaffen, die aus Regeln und Traditionen bestehen, die den Menschen Erfüllung versprechen, wenn sie diese erfüllen. Wenn ich einfach zu einem religiösen Typen werde, der einfach aus Tradition die Kirche besucht, weil er glaubt, dass es ihm eine Erfüllung bringt, dann habe ich einen breiten Weg gewählt, der mir so bequemer ist, als mich wirklich mit dem lebendigen Gott und Seinem Wort zu beschäftigen und Ihm nachzufolgen, was auch mit gewissen Begrenzungen zu tun hat, aber mir nicht die Freiheit raubt, sondern mir mehr Freiheit bringt. Jesus Christus ist der einzige Weg zum Himmlischen Vater und sonst gibt’s keinen anderen Weg! Wer was anderes glaubt, wählt den breiten Weg, der ins Verderben führt.

Prüfe immer Dein Herz, damit es nicht von irgendwelchen Ideologien oder Gedanken der Welt beeinflusst ist, und beschäftige Dich mehr mit dem Wort Gottes und suche Gott im Gebet. Auch wenn Du dann fürs Vergnügen weniger Zeit haben wirst, Du wirst freier und erfüllter durch Dein Leben gehen. Gott segne Dich!






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Freitag, 6. Februar 2015

Verkündige das Evangelium den “Gefangenen”

Ich will aber, Brüder, daß ihr erkennt, wie das, was mit mir geschehen ist, sich vielmehr zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat…

Philipper 1,12


Paulus war oft in Gefängnissen, aber klagt deswegen nicht, sondern freut sich, dass seine Umstände zur Förderung des Evangeliums auswirken. Gefängnis ist sicher kein schöner Ort zum Leben, aber ideal um das Evangelium zu verkündigen, denn die Menschen dort können von sich nicht behaupten, dass sie unschuldig oder heilig sind. Sie können dann ruhig zugeben, dass sie im Leben viele Fehler gemacht haben, die sie auch ins Gefängnis gebracht haben, die sie aber bereuen. So konnte ihnen Paulus über die Vergebung Christi erzählen uns sie zur Erlösung führen.

Nun wir leben zwar in einer Zeit, in der man selten des Glaubens wegen ins Gefängnis gesteckt wird, aber es gibt viele Menschen um uns herum, die in irgendwelchen Dingen gefangen sind. Ob sie süchtig sind oder einsam… egal, sie brauchen Freiheit, die Gott ihnen durch uns geben möchte. Wenn Du jeden Tag zu einer Arbeitsstelle gehst, wo deine Kollegen verkrampft versuchen, ihr Geld zu verdienen, dann kannst Du Ihnen von Jesus erzählen, der ihnen Kraft geben kann und sie mit allem segnen kann, damit sie keine Überstunden machen müssen, um mehr Geld zu verdienen. So kannst Du Gott dann auch dankbar sein, dass Er Dich nicht zum Millionnen-Erben machte, damit Du auf Deinem Arbeitsplatz Ihm die Ehre geben kannst und Deinen Kollegen das Evangelium verkündigen kannst. Wenn’s bei Deiner Arbeit nur ums Geld verdienen geht, dann bist Du selbst der Gefangene Deiner Arbeit. Sei frei im Herrn und verbreite mit Mut und Kühnheit Seine Wahrheit dort, wo Du Dich jeden Tag befindest. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 5. Februar 2015

Gott will Dich von Deiner Krankheit heilen!

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein…

Offenbarung 21,4


Das sind doch tolle Aussichten, aber gilt das wirklich nur für die Ewigkeit? Viele leiden unter irgendwelchen Krankheiten oder Schmerzen, weil sie das als die “Last von Oben” deuten und sich damit abfinden. Sicher, wir werden auf der Erde immer irgendwelche Wehwehchen haben, weil wir aus sterblichen Material bestehen, aber Gott ist auch ein Gott, der heilt! Gott will, dass wir Seine Gnade erfahren. Und das gilt auch für die Heilung. Als ich vor einigen Tagen erfahren habe, dass mein Mitazubi, den ich zum Glauben an Jesus gebracht habe, komplett von Neurodermitis geheilt wurde, war es für mich wieder ein Zeugnis dafür, dass Gott immer noch heilt. Sicher können wir einige Krankheiten gut verkraften und die Schmerzen aushalten, aber wie kann ein kranker Christ einem Nichtgläubigen sagen, dass der Herr sein Heil(ung) ist?

Meine Mutter hielt mich lange für einen religiösen Fanatiker, der nur seine Kirche im Kopf hat, und glaubte nicht an Gott, bis ich von Epilepsie geheilt wurde. Da hat sie mir dann gesagt, dass mein Glaube an die Heilung Gottes diese Krankheit besiegt hat.

Aus Gottes Sicht ist die Heilung kein Luxusgut, sondern Notwendigkeit. Die Menschen sollen die Herrlichkeit Gottes in unserem Leben mit ihren Augen sehen! Wenn sie einen Kranken sehen, der plötzlich gesund ist, weil Gott in Seinem Leben wichtige Rolle spielt, dann können sie nicht mehr sagen, dass es keinen Gott gibt und fangen an, an Ihn zu glauben.

Wenn Du gerade mit irgendeiner Krankheit kämpfst oder einen Glaubensbruder bzw. Glaubenschwester kennst, die unter irgendeiner Krankheit leidet, dann bring deine und deren Krankheiten zu Gott und empfange von Ihm die Heilung für sich und für deine Glaubensgeschwister. Die Heilung will Er Dir und jedem anderen schenken, der an Ihn glaubt, denn dafür hat Jesus mit Seinen Wunden und Seinem Blut bezahlt. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 4. Februar 2015

Kennst Du die Schriften und die Kraft Gottes?

Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schriften noch die Kraft Gottes kennt.

Matthäus 22,29


Kennst Du die Schriften und die Kraft Gottes? Wenn nicht, dann irrst Du! Das sage nicht ich, sondern Jesus. Als ich zum ersten Mal das Neue Testament durchgelesen habe, verstand ich kein Wort, weil der Geist Gottes in mir noch nicht wohnte. Deswegen erste Schritte zum Glauben waren für mich eher beschwerlich. Ich fand zwar interessant, was mir die Christen erzählten, aber es schien mir unerreichbar zu sein. So fuhr ich zum 3. oder 4. Mal zum Gottesdienst und zweifelte unterwegs mein Vorhaben, Gläubiger zu werden, an. Aber nach dem Gottesdienst ist es passiert: der Heilige Geist hat mich erfüllt! Seit dem Augenblick war die Bibel für mich kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein lebendiges Wort Gottes. Der Geist Gottes hat mir die Geheimnisse verraten, die früher für mich geheim waren. Wenn Du den Geist Gottes noch nicht empfangen hast und die Bibel für Dich nur eine Abendlektüre ist, dann bitte den Heiligen Geist, Dich zu erfüllen und lass Ihn, Dir alles Gottes Geheimnisse offenbaren, damit Du nicht mehr auf dem Irrweg läufst. Denn der Teufel kann die Bibel missbrauchen, um sie falsch zu deuten und so religiöse Menschen zu produzieren, die Gottes Kraft verleugnen. Gott segne Dich!






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Dienstag, 3. Februar 2015

Wo ist Dein Schatz?

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäus 6,21


Da wo unser Schatz ist, da wird auch unser Herz sein. Wo ist denn mein Schatz? Oder was bzw. wer ist mein Schatz? Ist das was materielles oder ist das ein Mensch, den ich mehr liebe als alles andere? Da kann man sich diesbezüglich viele Fragen stellen und nach Antworten suchen. Ein ist aber klar: Unser Herz kann nicht bei Gott sein, wenn Er nicht unser Schatz ist! Wenn Er uns nicht so wichtig ist, als etwas anderes, dann ist Er nicht unser Schatz. Und das sollten wir lieber ändern. Gott soll für uns im Vordergrund stehen, was aber nicht bedeutet, dass wir unsere Mitmenschen vernachlässigen sollen. Denn wenn wir sie lieben, lieben wir Gott! Problematisch wird es, wenn wir andere Menschen zu unserem Schatz machen oder sogar vergöttern. Das sollten wir aber lieber vermeiden. Prüfe heute Dein Herz, ob es bei Gott ist oder wo anders. Wenn Dein Herz aber nicht ganz bei Gott ist, dann vertraue Ihm Dein Herz erneut im Gebet an und mache Gott zu Deinem Schatz. Gott segne Dich!






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Montag, 2. Februar 2015

Gute Gaben

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Matthäus 7,11


Gott ist der Geber guter Gaben. Es gibt keinen unbegabten Christen, weil jeder von den Kindern Gottes hat eine oder mehrere Gaben, die er für Gott einsetzen kann. Wir dürfen Ihn aber um mehr Gaben bitten. Wenn Du zum Beispiel eine Gabe hast, die Du bereits entdeckt hast, aber zu ihrer Ergänzung eine andere brauchst, dann kannst Du Gott darum bitten. Gott möchte uns beschenken, damit wir ausgerüstet sind, um in Seinem Reich mitzuarbeiten und für unsere Umgebung ein Segen zu sein. Gott braucht keine Christen, die nur jeden Sonntag in der Kirche den Gottesdienst genießen. Er braucht solche Christen, die sich in Seinem Reich einsetzen und sich von Ihm gebrauchen lassen. Er will Dich reichlich beschenken und will Dir die Weisheit geben, wie Du Deine Gaben zum Einsatz bringen kannst. Sprich mit anderen Christen, die ähnliche oder ergänzende Gaben haben, um mit ihnen zusammen einen neuen Dienst anzufangen. Gott wird es segnen! Gott segne Dich!






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Sonntag, 1. Februar 2015

Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter

Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter, aber durch ein betrübtes Herz wird der Geist niedergeschlagen.

Sprüche 15,13


So kann man schon am Gesicht der Menschen sehen, was in ihrem Herzen so los ist. Ich sehe oft Menschen, die beim Gehen nach unten schauen. Sie sehen für mich nicht besonders glücklich aus und ihr Herz ist sicher betrübt. Vor Paar Tagen hörte ich im Radio, dass in Deutschland ganz viele Menschen an Depressionen leiden und sich deswegen krank schreiben lassen. Sicher, es gibt ganze Menge von negativem Zeug, das uns begegnet, aber wir dürfen uns freuen! Wir haben aber als Kinder Gottes viel Grund zur Freude! Oder etwa nicht? Bloß wir lassen manchmal diese Freude von uns rauben. Der Feind kommt oft mit seinen Lügen und macht uns auf etwas schlechtes aufmerksam und schon lassen wir uns von dieser himmlischen Freude ablenken. Viele Verletzungen machen uns traurig und misstrauisch Gott und den Geschwistern gegenüber. Aber Gott möchte unsere Verletzungen heilen. Wir müssen nur zu Ihm kommen und uns von Ihm heilen lassen. Wir müssen einander ermutigen und uns gegenseitig mit Freude beschenken. Wir müssen lernen uns mit anderen mitzufreuen, anstatt sie zu beneiden. Wenn Du Dich mit jemandem mitfreust, bekommst Du einen Teil von seiner Freude in Dein Herz. Wenn Du selbst eine große Freude empfindest, dann teile sie mit den anderen, denn so wächst dann die Freude in Deinem Herzen und Dein Gesicht sieht nicht so betrübt aus. Gott segne Dich mit ganz viel Freude!






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Samstag, 31. Januar 2015

Du bist ein Gerechter, wenn Deine Lippen Gnade verkünden

Die Lippen des Gerechten verkünden Gnade, aber der Mund der Gottlosen [verkündet] Verkehrtes.

Sprüche 10,32


Wenn man länger mit Gott lebt, kann man anhand des Redens bei einigen Menschen, die sich sogar als Christen bezeichnen, gut erkennen, dass die ohne Gott sind, also gottlos, weil sie eben verkehrte Dinge verkünden und nur jammern und klagen, anstatt sich über Gottes Gnade zu freuen und sie anderen zu verkündigen. Ich bin schon seit mehr als 20 Jahren Christ und habe oft erlebt, wie die Menschen mit realen Problemen von ihren Glaubensgeschwistern abgestoßen wurden und ihnen einredeten, dass sie selbst an ihren Problemen schuld sind, anstatt sie zu ermutigen und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die wir in Christus haben. Sie redeten Verkehrtes und verkündigten keine Gnade. Gott ist gnädig zu allen, egal, ob man selbst schuld an eigenen Problemen ist oder jemand anderes daran beteiligt war. Unsere Aufgabe auf dieser Erde ist es, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, die auch uns gerettet hat. So sind in Gottes Augen auch manche Belehrungen (die auch biblisch sein mögen), mit denen wir andere belehren wollen, etwas Verkehrtes, weil es nichts mit der Gnade zu tun hat, die wir verkünden sollen.

So kannst Du Dich selbst prüfen, ob Du ein Gerechter oder Gottloser bist, höre Dir selbst zu. Wenn Du in Deinen Reden oft Jammern und Klagen oder Hochmut und Verurteilung der anderen raushörst, dann brauchst Du dringend Gott in Deinem Herzen, der Dich zu Gerechtigkeit führt und Dein Herz mit Glauben und Liebe erfüllt, damit dann aus Deinem Mund die Verkündigung der Gnade und der Hoffnung fließt. Gott segne Dich!






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Freitag, 30. Januar 2015

Steht fest in der Freiheit!

So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und laßt euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!

Galater 5,1


Was bedeutet diese Freiheit, von der Paulus hier spricht? Ich denke, es ist an erster stelle die innere Freiheit, die uns Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen und ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Nun, manchmal schafft aber der Feind uns zurück in die Sünde zu locken. Das schafft er aber nur, wenn wir nicht in der Freiheit leben, in die uns Jesus nach unserer Bekehrung geführt hat. Wenn wir aber in Christus bleiben und uns nicht andauernd an die “guten alten Zeiten” erinnern, als wir noch als Sünder lebten und nicht erkannten, dass es schlecht ist, dann hat der Teufel meistens keine Chance, uns wieder zu knechten. Manchmal ist es ein Kampf, den wir kämpfen, um von den sündigen Gewohnheiten frei zu werden, aber Jesus unterstützt uns dabei und führt uns dann doch zum Sieg. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. So durfte ich auch erfahren, dass die bösen Gewohnheiten, die man schon längst vergessen hat, sich wieder einschleichen wollen, wenn man nicht in der Freiheit lebt. So gab’s in meinem Leben eine Zeit, wo Gott eine nicht so wichtige Rolle spielte. Ich habe kaum gebetet, kaum in der Bibel gelesen… Und genau in dieser Zeit kamen alte sündigen Gewohnheiten, die ich wieder los werden musste. Es ist gefährlich, eine Beziehung zu Gott zu vernachlässigen, denn mit Ihm geht dann auch die Freiheit, die wir in Ihm haben. Ich wünsche Dir, dass Du in dieser Freiheit lebst und Gott sich durch Dein Leben verherrlichen kann. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 29. Januar 2015

Stärke die schlaff gewordenen Hände…

Stärkt die schlaff gewordenen Hände und macht fest die strauchelnden Knie; sagt zu denen, die ein verzagtes Herz haben: Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!

Jesaja 35,3-4 Das gehört ja zu unserem Auftrag. Wir müssen stärken schlaff gewordenen Hände und fest machen die strauchelnden Knie. Was bedeutet das? Wir müssen die Hoffnung, die Gott uns geschenkt hat, an die verzweifelte Menschen weiter geben ihnen die Angst nehmen, in dem wir ihnen das Vertrauen zu Gott vermitteln. Wir müssen ihnen sagen: “Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht da ist euer Gott!”. Ja, sie sollen mit unserer Hilfe Gott sehen und erkennen. Die Menschen können aber Gott nur dann sehen, wenn Er in uns sichtbar ist. Wie wird denn Gott in Dir sichtbar? Ganz einfach! Wenn Du im vollen Vertrauen zu Gott lebst und alle Deine Sorgen und Ängste auf Ihn wirfst, dann wird man schon allein an deinen Augen sehen, dass sie die Hoffnung ausstrahlen. Besonders wenn Du in schwierigen Situationen ausharrst und sich trotzdem über die Gegenwart Gottes in Deinem Leben freust, werden die Außenstehenden es sehen und staunen. Du kannst ihnen dann ganz leicht das Evangelium verkündigen. Wenn sie dann noch sehen, was Gott in Deinem Leben nach langer Hoffnung und geduldigem Glauben tut, werden sie selbst zu Dir kommen und nach Gott fragen. Gott segne Dich!





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Mittwoch, 28. Januar 2015

Trachtete nach dem, was droben ist…

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.

Kolosser 3,2-3

Wir leben in einer Zeit vieler Versuchungen und Verlockungen, die es vor ca. 50 Jahren nicht so stark waren wie heute. Da braucht man doppelt soviel Kraft, um jeder Versuchung zu widerstehen. Die gibt uns Gott! Aber nur, wenn wir nach den himmlischen Dingen trachten. Unser alter Mensch mag es gern, unterhalten zu werden, was zum Erfolg der Unterhaltungsindustrie beigetragen hat. Aber Gott will uns nicht unterhalten und nur mit leeren Worten füttern, sondern uns für die Ewigkeit ausrüsten. Es ist schade, dass manche Christen vor lauter Unterhaltung kaum zum Gebet oder Bibellesen kommen. Entweder läuft eine spannende Sendung im Fern oder es gibt ein Konzert… Es gibt viele Dinge, die versuchen uns von Gott weg zu zerren, obwohl wir für sie eigentlich gestorben sind und nur für Gott leben sollen. Vielleicht denkst Du gerade, dass es langweiliger ist, als eine lustige Sendung im Fernseher, aber Du irrst Dich! Ein Leben mit Gott kann nie langweilig sein, weil es passieren oft verrückte Dinge, die Gott in unserem Leben tut, um uns Freude zu schenken. Ja, Gott will das wir echte Freude und nicht bloß eine kurzfristige Unterhaltung haben. Nimm Deine Bibel und lies sie nicht wie ein langweiliges Buch, sondern in der Erwartung, dass Gott zu Dir spricht und klare Impulse für Dein Leben gibt. Selbst, wenn Du die Bibel schon tausend Mal gelesen hast, gibt’s dort bestimmt Worte, durch die Gott zu Dir reden kann. Nimm auch ausreichend Zeit zum Beten, aber nicht um bloß Gott alle Deine Anliegen kund zu tun, sondern um sich mit Ihm zu unterhalten (Reden + Hören). Dass wird sicher spannend sein. Gott segne Dich!







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Dienstag, 27. Januar 2015

Die Felder sind schon weiß zur Ernte

Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht die Felder an; sie sind schon weiß zur Ernte.

Johannes 4,35


Manchmal denken wir, dass die Menschen um uns herum noch nicht reif fürs Evangelium sind. Wenn man sie darauf anspricht, reagieren sie abweisend oder verlangen nach Beweisen der Existenz Gottes. So fehlen uns dann oft die Worte und dann kommen solche Gedanken, dass die Ernte noch nicht reif genug wäre. Nun, manchmal schauen wir uns nur einzelne Personen aus unserem Umfeld an und nicht die ganze Masse von Freunden, Bekannten, Verwandten und, und, und… Deswegen sagt Jesus, dass wir unsere Augen aufheben sollen um die ganze Felder anzuschauen, die reif zur Ernte sind. Aber wie erntet man überhaupt? Ich bete meistens, dass Gott mir die Gelegenheiten schenkt, um mit jemandem über den Glauben an Gott zu reden. Dann ergibt sich meistens so eine Gelegenheit, auch wenn nicht mit jemanden mit dem ich gern darüber geredet hätte und nicht dort, wo ich es mir vorgestellt hätte. Gott weiß immer den richtigen Ort und richtige Zeit dafür. In drei Jahren meine Ausbildung hatte ich nie eine Gelegenheit mit einem meiner Kameraden über Glauben zu reden, aber später, in der Prüfungsphase, war es auf einmal möglich. Er war reif, “geerntet” zu werden, weil Gott ihn davor vorbereitet hat. So schau Dich auch mal um, ob Du vielleicht mit jemandem ins Gespräch kommen kannst, mit dem Du früher nie so richtig reden können. Vielleicht ist es ein Klassenkamerad oder ein Arbeitskollege. Frage einfach Gott, wann Du genau “ernten” darfst, um den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, ungezwungen die Frohe Botschaft zu verkündigen. Das ist viel einfacher, als man denkt. Die Menschen um Dich herum haben großen Hunger nach Gott. Sei mutig und sprich mit ihnen. Gott segne Dich!






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Montag, 26. Januar 2015

Glückselig bist Du, wenn man dich verschmäht

Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen!

Matthäus 5,11


Wahnsinn! Eigentlich ist es was positives für uns, wenn wir von jemandem wegen unseres Glaubens beschimpft oder gelästert werden, aber trotzdem gibt es ganz viele, die damit nicht umgehen können, weil sie es als persönlichen Angriff werten. Denn eigentlich, wenn wir beschimpft werden, dann wird der, der in uns wohnt beschimpft. Wer aber Gott beschimpft oder über Ihn lästert und Lügen erzählt, der kann nicht ruhig leben. Wir aber, die von Gott innerlich getröstet werden können, dürfen in Frieden leben. Gott ist ja unser Leben und wenn man über mich schlecht redet, nur weil ich LEBE, dann will ich doch deswegen nicht sterben. Oder?

Eins meiner Klassenkameraden hat mich vor anderen wegen meinem Glauben oft lächerlich gemacht. Doch eines Tages steht er vor mir und sagt, dass er jetzt die Bibel liest und sogar einen Hauskreis unter der Leitung meines Pastors besucht. Da war ich aber erstaunt. Aber so kann’s auch gehen, wenn wir unsere Lästerer segnen, finden sie dann zu Gott. So segne immer die, die über Dich schlecht reden oder die Lügen erzählen, und bete, dass Gott ihnen die Augen öffnet, dann werden die Feinde zu Freunden. Gott segne Dich!






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Sonntag, 25. Januar 2015

Nicht menschlich, sondern göttlich denken

Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Weiche von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich!

Matthäus 16,23


Petrus wollte Jesus vor dem Tod beschützen, aber Jesus fand das nicht gut und warf dem Petrus vor, dass er menschlich denkt und nicht göttlich. Wie denkst Du eigentlich? Menschlich oder göttlich? Wie kann man das herausfinden?

Um göttlich zu denken, muss man nah am Gott leben, Sein Wort lesen und es sich von Ihm erklären lassen. Gott denkt nicht kurzfristig. Petrus hatte nur den Tod Jesu vor Augen, aber nicht den ganzen Erlösungsweg, Jesus wusste aber, dass Er durch den Tod gehen muss, um den Tod und den Teufel zu besiegen. Petrus hat in dem Augenblick nicht daran gedacht, dass Jesu Tod viele Menschen vor ewigen Tod retten wird. Er sah einen Menschen Jesus und nicht den Sohn Gottes, der mächtiger ist als alle Mächte und Gewalten der Welt. So schauen wir manchmal auf Jesus, als einen Menschen, der nicht in der Lage wäre, irgendwelche große Probleme zu bewältigen, weil wir uns ihn zu menschlich vorstellen. Er ist aber Gott! Für Ihn ist nichts unmöglich! Wenn wir anfangen an Ihn, als an einen allmächtigen Gott zu glauben, dann fangen wir auch an, göttlich zu denken und unsere menschliche Gedanken, Ängste und Sorgen treten in den Hintergrund.

Ich will Dich ermutigen, an einen allmächtigen Jesus zu glauben, der alles für Dich tun kann und Dir alles geben kann, was Du brauchst. Gott segne Dich!






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Samstag, 24. Januar 2015

Fürchte Dich nicht, sondern frohlocke und freue Dich!

Fürchte dich nicht, o Land, sondern frohlocke und freue dich; denn der Herr hat Großes getan!

Joel 2,21


Freude überwindet jede Angst. Wenn man sich über etwas freut, dann hat man automatisch keine Angst oder Befürchtung. Wir sollen uns freuen über die große Erlösung, die Gott für uns getan hat. Jesus Christus hat uns durch Sein Tod am Kreuz und Auferstehung von der Sünde und vom ewigen Tod befreit und uns die Heilung geschenkt. Aber, um sich freuen zu können, muss man an diese Erlösung zuerst innig glauben, bzw. ganz sicher sein, dass man durch Christus erlöst ist. Wenn man den Glauben hat, aus dem diese begeisternde Freude heraus kommt, dann hat die Angst keine Chance, sich in unserem Herzen festzusetzen. Der Feind versucht uns diese Freude zu rauben, in dem er uns auf die Probleme hinweist, die wir zu bewältigen haben, und uns die Sorgen und Angst einreden will. Glauben wir dem Feind, verlieren wir den Glauben an Gott und damit auch die Freude. Wenn wir uns aber von Umständen nicht irritieren lassen und Gott vertrauen, dass Er daraus das beste machen kann, dann kommt in uns wieder Freude hoch, weil wir in unserem Glauben fest stehen und keine Angst haben. Lass Dich bloß nicht von äußeren Umständen irritieren, sondern genieße die Freude in der Gegenwart Gottes und lass Dich von Ihm durch den Tag begleiten. Gott segne Dich!






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Freitag, 23. Januar 2015

Ich bin mit Christus gekreuzigt

Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

Galater 2,20


Was meinte Paulus damit “Ich bin mit Christus gekreuzigt”? Hing er etwa auch an dem gleichen Kreuz wie Jesus? Aus der Apostelgeschichte wissen wir, dass es nicht so war. Er meinte hier die Kreuzigung seines alten Menschen, der zur Sünde neigt und in Sorge und Zweifel lebt.

Wir müssen auch geistlich gekreuzigt werden, um im Glauben an den Sohn Gottes, der uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Das passiert aber leider nicht von heute auf morgen, sondern dauert seine Zeit bis wir ein heiliges Leben führen können.

Paulus lebte nicht mehr für sich und für eigene Sorgen, sondern für Jesus, deswegen sagt er: “Nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir.” Kannst Du jetzt so sagen, dass Christus in Dir lebt? Vielleicht angesichts einiger sündigen Gewohnheiten oder Problemen sagst Du eher nein, aber dann sollst Du Dich danach sehnen, nicht mehr selbst zu leben, sondern Christus in Dir leben zu lassen. Er wird Dich von allen Deinen Sorgen und von allen Zweifeln befreien. Sei nicht um sich selbst besorgt, sondern sorge für die anderen, dann wird Christus immer mehr Platz in Deinem Herzen einnehmen und Dein “ICH” stirbt langsam ab, aber dafür wird Christus in Dir umso lebendiger und mächtiger. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 22. Januar 2015

Anbetung in heiligem Schmuck!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens, bringt Gaben dar und kommt vor sein Angesicht! Betet den Herrn an in heiligem Schmuck!

1. Chronik 16, 29


Wir sind oft gewohnt zu beten: “Herr, gib’ uns dies, gib’ uns das! Gib’, gib’, gib’!” Aber, dass wir Ihm die Ehre geben sollen und Ihm unsere gaben bringen sollen, ist uns oft nicht so bewusst. So entwickeln wir uns zu einem Konsum-Christentum. Wir kommen am Sonntag zum Gottesdienst, um zu empfangen und nur wenige, um zu geben. Wir erwarten von jemandem Hilfe, aber selbst Hilfe anbieten schaffen wir irgenwie nicht, weil wir “zu beschäftigt sind”, wobei wir uns meiste Zeit mit uns selbst beschäftigen. Der zweite Satz im diesem Vers lautet: “Betet den Herrn an in heiligem Schmuck!” Was wohl damit gemeint ist? Ganz sicher kein Gold und keine Diamanten, die manche katholische Priester tragen, sondern unsere heiligen Werke. Wenn wir Seinen Willen tun, sind wir mit Seinem himmlischen Schmuck geschmückt und so können wir vor Ihm treten und Ihn anbeten. Gott braucht kein äußerliches Theater von uns, er braucht ehrliche Herzen, die bereit sind, Seine Liebe in der Welt zu verteilen. Schon eine Kleinigkeit kann so viel bewirken, wenn wir es in Liebe tun. Du brauchst nicht lange auf Deine GROßE Berufung zu warten, tue bereits jetzt die Dinge, in denen Du begabt bist, aber nicht um sich selbst zu befriedigen, sondern Gott zur Ehre. Und Du wirst zum Segen für viele Menschen überall in der Welt. Gott segne Dich!






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Mittwoch, 21. Januar 2015

Seine Schafe hören Seine Stimme

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.

Johannes 10,17


Jesus treibt seine Schafe nicht mit der Peitsche in den Himmel, Er zwingt keinem Seine Vorstellungen vom Leben oder irgendwelche religiöse Gefühle auf. Nein, Er ruft Seine Schafe. Wer auf Seine Stimme nicht reagiert und auf anderen Wegen irrt, der ist nicht Sein. Eigentlich logisch. Oder? Was muss ich aber tun, um Seine Stimme zu hören? Eigentlich nicht viel. Wenn der Geist Gottes in uns wohnt, können wir die Stimme unseres Hirten von der Stimme des Feindes gut unterscheiden. Sorge, Angst, Zweifel gehören nicht mehr in mein Leben, denn sie machen mich taub für die Stimme des Vaters im Himmel. Die darf ich alle Gott abgeben. Er gibt mir dafür die Sicherheit, Glauben und versorgt mich mit allem, was ich brauche. Wenn Du das alles von Gott bekommst, kannst Du nicht nur leichter Seine Stimme hören, Du kannst Ihm sogar nachfolgen und Seinen Willen erfüllen. Schau nicht auf Deine Umstände und auf das Negative, was Du aus anderen Quellen hörst, die nicht von Gott sind, sonder verlass Dich auf Gottes mächtige Hand. Er ist Dein Beschützer und Er ist Deine Sicherheit, auch wenn die ganze Welt morgen untergeht. Gott segne Dich!






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Dienstag, 20. Januar 2015

Er gibt seinem Geliebten im Schlaf!

Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und spät aufbleibt und sauer erworbenes Brot eßt; solches gibt er seinem Geliebten im Schlaf!

Psalm 127,2


Sind unsere Arbeiten und unsere tägliche Geschäfte tatsächlich umsonst, wie der Psalmist hier schreibt? Vielleicht nicht ganz. Kommt darauf an, was wir mit unserem Tun und Machen erreichen wollen. Wenn wir mehrere Arbeitsstellen haben, damit man sich was leisten kann, dann bringt das viel Stress und schadet der Gesundheit. Sorgen und Kummer, die uns den Schlaf rauben, weil wir die ganze Nacht grübeln müssen, wie wir den Monat überleben, sind wirklich umsonst. Denn Gott weiß ja schon, was wir brauchen und Seinen Geliebten gibt Er den ruhigen Schlaf und dann noch alles im Schlaf! Wie ist denn das? Ich bin der Meinung, dass unter dem Schlaf, den David hier erwähnt, ist einfach Ruhe und Gelassenheit gemeint, die man nur haben kann, wenn man ein volles Vertrauen zu Gott hat. Wenn Du weißt, dass Gott Dir nicht nur das nötige Kleingeld zum überleben gibt, sondern sich rechtzeitig in Dein Anliegen einmischt, dann kannst Du viel entspannter leben und sich einfach über Sein Wirken freuen. Diese Freude kannst Du dann ganz leicht auf deine Umgebung übertragen und schon bist Du das Licht für die Welt. Gott segne Dich [auch im Schlaf :-)]!






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Montag, 19. Januar 2015

Der Herr hört Dein Flehen und nimmt Dein Gebet an!

Der Herr hat mein Flehen gehört, der Herr nimmt mein Gebet an!

Psalm 6,10


Sagst Du das auch immer? Wenn nicht, dann kann ich es Dir nur empfehlen, das zu tun. Das ist ein Satz in dem man den Glauben erkennt. Du glaubst, dass Gott Dein Flehen hört und Dein Gebet annimmt und deswegen sagst Du das auch den anderen. Gott sieht dann Deinen Glauben, den Du vor den anderen bekennst und gibt Dir nach Deinem Glauben. Es ist aber kein Glauben da, wenn ich nur am klagen und jammern bin, dass Gott mein Gebet nicht erhört oder weil ich so lange auf die Antwort warten muss. Das ist dann kein Glaube, sondern Vermutung, dass Gott mein Gebet evtl. irgendwann mal erhören könnte. Nach dem Motto: “Ich bin immer noch krank, obwohl ich betete, dann will Gott mich vermutlich nicht heilen.” Und schon ist die Zweifel an dem Wort Gottes eingeschlichen, die Gott die Hände bindet, denn Er gibt uns nach unserem Glauben. So wie Er es in Seinem Wort sagt. Ich habe lange Zeit vor meiner Heilung vor meinen Glaubensgeschwistern im Glauben ausgesprochen: “Durch Jesu Wunden bin ich geheilt worden!” Sie sahen meinen Glauben und haben mich in meinem Glauben unterstützt und ermutigt, so dass ich an der Verheißung Gottes festhalten konnte. Und Gott hat Sein Wort gehalten!

Gott will Dir keine Antwort auf dein Gebet verweigern, aber manchmal ist Seine Antwort ganz anders, als man erwartet. Warum? Weil Gott besser weiß, was gut für Dich ist. Vertraue Ihm dein Problem an und bedanke Dich schon im Voraus für die Antwort und für die Lösung Deines Problems. Du wirst staunen, wie genial Gott das tun wird. Gott segne Dich!






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Samstag, 17. Januar 2015

Gott wird Dich nicht aufgeben und Dich nicht verlassen

Niemand soll vor dir bestehen dein Leben lang! Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein; ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen.

Josua 1,5


Gott hat Josua (und auch Dir) versprochen mit ihm zu sein und ihn nicht aufzugeben und ihn nicht zu verlassen.

Nun, Du kannst natürlich sagen: “Josua war ein Auserwählter, ein großer Mann Gottes, und ich bin nur ein einfaches Kind Gottes.” Recht aber wirst Du mit dem Satz nicht haben. Denn Du bist ein Auserwählter und für Gott bist Du kein kleines Christchen, dass nur sonntags im Gottesdienst sitzt und sich sonst nicht traut, Gott zu dienen. Gott hat einen großen Plan mit Dir! Die Frage ist, ob Du nach Seinem Plan leben willst oder eigenem. Sicher, manche kennen bereits ihre Berufung, aber kommen nicht dazu, Gott in ihrer Berufung zu dienen, weil sie entweder durch ungünstige Umstände oder durch Sünde im Leben gehindert werden. Manche Hindernisse stellt uns Gott auf den Weg, damit wir nicht vorschnell sind und auf eigene Faust versuchen, die Welt zu retten. Wenn wir in kleinen Dingen, die Gott uns anvertraut hat, treu sind, wird Er uns größere Dinge anvertrauen. Die Zeit, die bis dahin vergeht ist meistens die Ausbildungszeit. Gott will, dass Du reif bist, Ihm im großen Rahmen zu dienen, deswegen sei ermutigt, sich danach auszustrecken. Hör nicht auf Satan, der Dir Dein Leben lang gepredigt hat, dass Du eine Niete bist und nichts im Leben schaffst, um weiter zu kommen. Mit dieser Lüge fesselt er viele Christen, die von sich behaupten, dass sie nur in der Lage sind, die Sitzbänke in der Gemeinde mit eigenem Hintern staubfrei zu halten. Frage Gott, was für Dich jetzt dran ist und Er gibt Dir eine Antwort. Sei aber wachsam und prüfe alle Eindrücke im Gebet und mit anderen Geschwistern zusammen, durch die Gott zu Dir reden kann. Gott segne Dich!






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Freitag, 16. Januar 2015

Hast Du für “Dein Land” schon die Bewohner?

Die Gerechten werden das Land erben und für immer darin wohnen.

Psalm 37,29


Dieses Vers bekam ich gestern in der Stillen Zeit und eine Freude kam in meinem Herzen hoch. Denn ich bin ein Gerechter durch Jesus Christus und ich werde das Land erben und für immer darin wohnen. Aber welches Land ist das denn? DeutschLand? Naja, auch wenn ich in Deutschland leben, hier ist bestimmt die Rede vom ewigen Land im Himmel. Aber was ist das für ein Land, wenn dort keine Menschen wohnen? So stellte ich mir vor, dass in meinem Land im Himmel nur ich allein leben müsste. Das wäre für mich unerträglich. Deswegen will Gott, dass ich schon hier auf der Erde die Bürger für mein “Land” suche und sie mit dem Schenker dieses Landes vertraut mache. Denn in meinem Land sollen auch Kinder Gottes leben. Ich suche mir natürlich nicht nur mir sympathischen Menschen, denen ich von Jesus erzähle, sondern jedem, der für Gott und für das Evangelium (Sehr gute, Freude bringende Botschaft) offen sind.

Schau Dich in Deiner Umgebung um und Du wirst sicher gesprächsbereiten Menschen entdecken, die zwar einfach Gesprächspartner suchen, denen sie ihre Seele ausschütten können, aber das sind auch meisten die Leute, die nach der Liebe Gottes suchen, die Du ihnen dann leicht vermitteln kannst. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 15. Januar 2015

Bring Du die Heiden zum Loben!

Lobt den Herrn, alle Heiden! Preist ihn, alle Völker! Denn seine Gnade ist mächtig über uns, und die Treue des Herrn währt ewig. Hallelujah!

Psalm 117

Alle Heiden sollen den Herrn loben und alle Völker Ihn preisen! Ist das überhaupt möglich? Ich bin der Meinung: JA! Weil für Gott nichts unmöglich ist. Selbst wenn Seine Kinder ihren Hintern nicht bewegen und den Heiden das Evangelium verkündigen, wird Gott das auf eine übernatürliche Art und Weise machen. Er will aber durch uns übernatürlich wirken, damit durch unser Leben und unser Tun viele Heiden Jesus Christus erkennen. Wie soll das gehen? Na, ganz einfach: überlasse Dich selbst Gott! Ja, lass Gott durch Dich wirken. Er will das! Er will z.B., dass Du die Hände auf Kranken auflegst und sie geheilt werden. Und Du denkst vielleicht: “Das habe ich noch nie gemacht!” Aber es gibt viele Dinge im Leben, die wir zum ersten Mal machen. So kannst Du Dich heute zum ersten Mal trauen, für einen Kranken zu beten, im Glauben, dass Gott ihn heilt. Du wirst staunen, denn Gott wird es tun, wenn Du es Ihm nur zutraust. Die Menschen wollen keine frommen Worte hören, sie wollen das Wirken Gottes erleben, um dann zu Jesus zu kommen. Sei Du Gottes Werkzeug, um den Heiden Sein Wesen zu offenbaren, damit sie Ihn loben können. Gott segne Dich!







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Mittwoch, 14. Januar 2015

Jesus Christus ist im Fleisch gekommen…

Denn viele Verführer sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist — das ist der Verführer und der Antichrist.

2. Johannes 1,7


Diese Verführer, von denen Johannes hier spricht, gibt’s schon seit langer Zeit und heute sind’s immer mehr, die leugnen wollen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, um die Welt zu retten. Es gibt unzählige Lehren und Religionen, die den Glauben an den Retter Jesus Christus für unwichtig halten und sich einfach auf humanitäre Werte berufen. In den meisten Religionen der Welt geht es darum, die Liebe Gottes oder der Gottheit zu verdienen, in dem man auf vieles verzichtet und nur gutes tut. Aber egal wie sehr der Mensch sich anstrengen mag, er wird nie aufhören zu sündigen, weil es seine Natur ist. Und von dieser sündigen Natur kann uns nur einer befreien: Jesus Christus! Und nur er! Kein Budda, kein Allah oder sonst irgendeine Gottheit. Merkwürdig ist es bloß, dass man solche Menschen, die sich zur Gottheit machen ließen, schneller bereit ist, zu verehren, als den Menschen Jesus Christus, der von Gott selbst in Marias Leib gezeugt wurde und so ohne Sünde geboren wurde, der in der Tat gezeigt hat, dass Er der Sohn Gottes ist. Er zeigt es auch heute noch! Ich persönlich erfahre immer Seine helfende und segnende Hand in meinem Leben und mit Seiner Hilfe und Seinem Wirken in meinem Leben werde ich immer mehr zu einem heiligen Menschen verwandelt. Ich werde auf der Erde sicher nie schaffen, ganz ohne Sünde zu leben, aber während Gott mich verändert, merke ich, dass Er lebendig ist und in mir wohnt. Gott segne Dich!






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Dienstag, 13. Januar 2015

Gebote festhalten und bevolgen, das ist Liebe

Jesus sagt:

Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt…

Johannes 14,21


Wie bitte? Es reicht nicht einfach so Jesus zu sagen, dass wir Ihn lieb haben, sondern man muss die ganzen Gebote Gottes erfüllen? JA! Genau das meinte Jesus eigentlich. Für Ihn ist es keine Liebe, wenn wir Ihm nur was nettes, romantisches sagen, Er will in der Tat sehen, dass wir Ihn lieben. Dass es uns nicht immer gelingen kann, Seine Gebote zu erfüllen, ist Ihm schon klar und Er will uns dabei helfen, aber wichtiger ist die Einstellung, so zu leben, dass Gottes Gebote in unserem Leben erfüllt werden und wir so schaffen, Ihm noch näher zu kommen. Wir müssen in der Liebe wachsen. Und das ist ein Prozess. Wenn man sein Leben Jesus anvertraut, fühlt man sich sehr von Ihm geliebt und verwöhnt, auch wenn man noch sehr viele Fehler macht und von Seinen Geboten noch nichts verinnerlicht hat. Aber dann kommt diese “Kuschelzeit” vorbei und wir werden geprüft, ob wir Jesus tatsächlich lieben. Man weiß ja, theoretisch, alle Gebote Gottes, aber dann führt Gott uns zu einer Situation, wo wir uns schnell entscheiden müssen: “Mache ich es jetzt wie ich immer gemacht habe, oder mache ich es jetzt so wie Gott in Seinem Gebot mir sagt?” Wenn wir also uns für die zweite Variante entscheiden, haben wir unsere Liebe zu Jesus quasi unter Beweis gestellt, wenn wir aber noch bei der ersten Entscheidung geblieben sind, müssen wir noch in der Liebe wachsen. Gut, dass unser Gott so langmütig und geduldig ist. Aber deswegen sollten wir unsere Zeit nicht verschwenden, sondern in eine enge Gemeinschaft mit Ihm investieren, denn so wird’s uns auch gelingen, Jesus in der Tat zu lieben! Gott segne Dich!






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Montag, 12. Januar 2015

Nur Jesus macht uns wirklich frei!

Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.

Johannes 8,36


Jeder Mensch will irgenwie frei sein. Oder? Nur jeder versteht unter Freiheit etwas anderes. Ein Ehemann versteht unter Freiheit vielleicht, frei von seiner Frau und Familie zu sein, die ständig nerven. Ein Gefangener im Gefängnis versteht unter Freiheit, raus zu gehen aus dem Kerker und sich frei zu bewegen. Auch so einen Begriff “sexuelle Freiheit” hört man in unserer Zeit immer häufiger, als sonst. Aber meistens versteht man darunter eine pervertierte Vorstellung der Ordnungen Gottes. Also, egal, wie die Menschen versuchen sich von irgendwas oder irgendjemanden “zu befreien”, wirklich frei werden sie dadurch nie! Jesus sagt ja ganz klar, wie man frei werden kann: wenn der Sohn (also Jesus) uns frei machen wird, dann und nur dann sind wir wirklich frei.

Nun, vom was soll man den frei sein? Natürlich, von unserer sündigen Natur, die uns auf der Erde zu schaffen macht. Es gibt nur leider viele Christen, die mit irgendwelchen “Unfreiheiten” kämpften und ihren Kampf aufgaben, weil Jesus sie nicht sofort befreite. Nun, meistens ist es ein Prozess der Befreiung. Als ich Christ wurde, konnte ich mir lange das Fluchen abgewöhnen, aber dann, nach einiger Zeit merkte ich, dass es nicht mehr in mir drin ist. Ich wurde frei davon! So geht Gott auch mit Dir um, wenn Du mit irgendeinem Dauerproblem zu kämpfen hast. Er macht Dich ganz sicher frei, wenn Du in Ihm bleibst und Ihn in Deinem Leben wirken lässt. Gott segne Dich!






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Sonntag, 11. Januar 2015

Die Welt muss echten Jesus in Dir entdecken

Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.

Matthäus 24,5


Nun, es gibt tatsächlich welche, die behaupten, sie wären Christus. Aber wir sollten eigentlich darüber lachen, denn wir kennen das Wort Gottes. Leider gibt es ganz viele Menschen, die nicht an echten Jesus glauben. Meine Schwiegermutter z.B. ist orthodox und behauptet, an Gott zu glauben. Als ich aber bei ihr zuhause ins Bücherregal blickte, entdeckte ich so viele dämonische Bücher mit allen möglichen Besprechungen, Beschwörungen usw. Die Autoren dieser Bücher behaupten, “Christusse” zu sein. Nun, meine Schwiegermutter lässt sich davon nicht überzeugen, dass es einen echten, lebendigen Jesus gibt, der ihr Leben verändern kann.

Das ist so wie bei mir mit Facebook. Vor einigen Tagen hat Facebook mein Account gesperrt, weil ich angeblich den falschen Namen eingegeben hätte. Nun, Schwabenland heißt in Deutschland nicht jeder Dritte, aber den Namen gibt’s tatsächlich, was der Facebook wie es aussieht nicht weiß und sich weigert, mein Account frei zu stellen, auch wenn ich sogar mit dem Ausweis bestätigt habe, dass ich so heiße.

Also, der Facebook glaubt nicht, dass es einen echten Viktor Schwabenland gibt’s. So glauben viele religiösen Menschen nicht, dass es einen echten, lebendigen Jesus gibt. Warum? Weil sie ihn (wie auch Facebook mich) nicht sehen können. Aber diese Menschen können Jesus in Dir und mir sehen! Ja, sie müssen Dir und mir begegnen, um Jesus kennen zu lernen. Sie brauchen echten Jesus, damit sie auf falsche Jesusse nicht hören. Du kannst ihnen dabei helfen, in dem Du so lebst, wie es Gott gefällt und die Menschen in Deiner Umgebung segnest. Gott segne Dich!






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Samstag, 10. Januar 2015

…den Heiden zum Zeugnis

Hütet euch aber vor den Menschen! Denn sie werden euch den Gerichten ausliefern, und in ihren Synagogen werden sie euch geißeln; auch vor Fürsten und Könige wird man euch führen um meinetwillen, ihnen und den Heiden zum Zeugnis.

Matthäus 10,17-18

Wir sollen uns vor Menschen hüten? Was bedeutet das? Hut aufziehen, dass man unser Gesicht nicht sieht? Vor Angst keinen Menschen mehr grüßen?

Nein, das alles kann damit nicht gemeint sein, und Menschenfurcht schon gar nicht. Wir müssen bloß aufpassen, dass man uns nichts böses tut, z.B. wenn einer auf uns mit Pistole zielt, nicht einfach abwarten bis er schießt, sondern zur Seite laufen. Aber das ist wohl ein krasses Beispiel. Aber auch wenn man uns schnappt und uns wegen unseres Glaubens richten will, sollen wir uns unseren Glauben nicht ausreden lassen. So versuchen aktuell viele Moslems gewaltsam die Christen zum Islam zu bekehren, die dann meistens mit ihrem Leben für ihren Glauben an Jesus Christus bezahlen müssen. Viele fragen dann auch, ob es Sinn macht, für eigene Glaubensüberzeugungen zu sterben? Menschlich gesehen ist es sinnlos, aber Gott gebraucht diese Helden des Glaubens, um der Welt Zeugnis zu geben. Wenn ein Christ bedroht wird, fürchtet er sich nicht um sein Leben, weil er bereits ewiges Leben hat. Allein das ist schon ein starkes Zeugnis für die Mörder und für die Beteiligten. Es gab unzählige Fälle in der Christengeschichte, wo die ganzen Städte sich bekehrten, als ein nur ein Gott hingegebener Christ ermordet wurde. Warum passiert das? Na, weil solche Christen nach ihrem Tod ein Zeugnis hinterlassen, weil sie vor ihrem Tod nach dem Willen Gottes gelebt haben. So wenn Du heute nach dem Willen Gottes lebst und Seine Werke tust, dann kann es nach deinem Abschied von der Erde eine gewaltige Erweckung auslösen. Denn Du vergeudest dann Dein Leben nicht, sondern setzt es für Jesus ein. Sei immer bereit, für Gott zu leben, aber auch für Gott zu sterben. Gott segne Dich!







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Freitag, 9. Januar 2015

Lass uns stark sein für unser Volk

Sei stark, ja, laß uns stark sein für unser Volk und für die Städte unseres Gottes; der Herr aber tue, was ihm gefällt!

2. Samuel 10,12


Hier ermutigt Joab seinen Bruder Abisai im Kampf gegen Aramäer und Ammoniter, stark zu sein und zu darauf zu vertrauen, dass der Herr das tun wird, was Ihm gefällt.

Nun, Gott lässt manchmal in unserem Leben einige Kämpfe zu, die wir zu kämpfen haben, aber Er will sicher nicht, dass wir Einzelkämpfer sind. Die Jahreslosung 2015 sagt uns nicht umsonst, dass wir einander annehmen sollen, denn wir brauchen wirklich einander, weil wir zusammen im Glauben stark sein sollen für unser Volk.

Jeder von uns hat Gaben, mit denen er den anderen dienen kann. Es wäre zu schade, sie nicht zu gebrauchen. Es gibt keine größere Freude, als wenn man jemanden segnet und jemandem hilft, irgendein Problem zu lösen. Manchmal ist das nur eine Kleinigkeit, die aber Große Auswirkungen hat. Selbst wenn Du einer älteren Schwester nur einen Nagel an die Wand schlägst, wirst Du sie segnen und Du wirst selbst gesegnet. Selbst wenn diese Schwester sich bei Dir nicht materiell bedanken kann, wirst Du keinen Mangel haben, denn Gott wird Deinen Dienst, auch wenn er so gering ist, reichlich belohnen. Das muss uns bewusster werden, dass wir einander brauchen. Uns stehen sicher noch viele schwere Zeiten bevor, aber gemeinsam werden wir sie durchstehen und unserem Gott die Ehre geben. Gott segne Dich!






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Donnerstag, 8. Januar 2015

Wandelt würdig der Berufung

So ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, daß ihr der Berufung würdig wandelt, zu der ihr berufen worden seid.

Epheser 4,1


Wie ist das eigentlich, der Berufung würdig zu wandeln? Wofür hat Gott uns überhaupt berufen?

Unsere Hauptberufung ist, das Evangelium, die Heilsbotschaft überall in der Welt zu verkündigen. Daneben hat jeder auch seine spezielle Berufung und dazugehörige Gaben.

Nun, der Berufung würdig, zu wandeln, braucht man an erster Stelle ein reines Herz, das man von Jesus nach der Bekehrung bekommt. Da kommt zwar mit der Zeit einiges an Müll rein, aber Jesus Christi Blut ist noch für uns da, um unser Herz zu reinigen. Wichtig ist aber auch, dass wir die Gaben, die Gott uns geschenkt hat, dafür einsetzen, um das Evangelium zu verkündigen. Das heißt, wir müssen unsere Gaben gebrauchen! Überleg’ mal, was Du gut kannst und tue das für jemanden aus Deiner Umgebung, ohne was dafür zu verlangen. Dann wird derjenige sich wundern, warum Du das machst, worauf Du z.B. antworten kannst: “Weil Jesus Dich liebt und mir gesagt hat, das für Dich zu tun.” Selbst wenn er dann abweisend darauf reagiert, glaub mir, in seinem Herzen wird der Same wachsen und dieser Mensch wird sich eines Tages an Jesus wenden, um errettet zu sein. Warum? Weil er praktische Liebe Gottes aus Deiner Hand erfahren hat. Probier’s mal aus! Gott segne Dich!


PS: Gefallen Dir meine Andachten? Willst Du mich bei meiner Arbeit unterstützen? Dann klick hier.






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Mittwoch, 7. Januar 2015

Werde ein furchtloser junger Löwe

Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt, aber die Gerechten sind furchtlos wie ein junger Löwe.

Sprüche 28,1


Warum flieht eigentlich der Gottlose, auch wenn ihn niemand jagt? Weil er Angst hat, für seine Missetaten bestraft zu werden. Wenn man in der Sünde lebt, lebt man automatisch in Angst vor einer Strafe. Auch wenn man als Christ eher an einen gnädigen Gott glaubt, der alles vergibt, aber wenn man dennoch in der Sünde lebt, hat man immer Angst schon weil man “erwischt” werden kann. Es ist kein entspanntes Leben! Man kann nicht so furchtlos wie ein junger Löwe vor allen auftreten, wenn uns unser eigenes Gewissen verklagt. Gott will keinen hinauswerfen, der es nicht von heute auf morgen schafft, sündlos zu leben, sondern Er will uns in die Schule nehmen, um uns beizubringen, wie wir es schaffen können, rein und heilig zu leben. Versuchungen haben wir heute sogar mehr, als sie zur Jesu Zeiten gab’s, aber unser Gott ist nicht veraltet und Er kennt sich in unserer Zeit gut aus. Deswegen will Er uns helfen, Ihn mit unserem Leben zu verherrlichen, was uns nur Freude bringen kann, anstatt in Angst und Scham zu leben, ohne die echte Freude im Herzen zu haben. Hast Du ein Problem mit irgendeiner Sünde oder Sucht, dann such Dir einen Seelsorger, mit dessen und Gottes Hilfe Du frei werden kannst. Werde ein furchtloser junger Löwe! Gott segne Dich!






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Dienstag, 6. Januar 2015

Verberge nicht deine Träume vor dem Herrn

Wehe denen, die [ihren] Plan vor dem Herrn tief verbergen, damit ihre Werke im Finstern geschehen, die sprechen: Wer sieht uns, oder wer kennt uns?

Jesaja 29,15


Manchmal schmieden wir unsere Pläne und hoffen, dass der Herr sie absegnet. Dann läuft aber alles anders, als man es geplant hat. Warum denn? Vielleicht, weil unser Plan nicht dem Plan Gottes entspricht. Ich habe früher oft so gemacht, dass ich nach meinen Plänen vorgegangen bin und zum Schluss kam doch vollkommen anderes Ergebnis, als ich es erwartet habe. Das war nicht immer schön, aber nachhinein sah ich, dass in meinem Leben alles von Gott geplant war. Eigentlich habe ich meine Pläne gar nicht gebraucht, wenn ich einfach Gott gefragt hätte, was nun sein Plan wäre. Gott will, dass wir Ihm von unseren Plänen erzählen, damit Er auch die Gelegenheit bekommt, uns zu korrigieren. Wir haben auch viele Träume im Herzen, die wir in uns tragen und uns oft nicht trauen, Gott davon zu erzählen. Auch wenn diese Träume noch so schön sind, können sie nur in Erfüllung gehen, wenn wir sie Gott mitteilen und Ihn zum Teilhaber an unseren Träumen werden lassen. Gott hat für Dich einen genialen Plan, den Du nur herausfinden kannst, wenn Du in einem geistlichen Austausch mit Gott lebst. Er lässt Dich rechtzeitig erfahren, was dran ist und worauf Du noch warten muss. Gott segne Dich!






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Montag, 5. Januar 2015

Ruhm des Herrn verkündigen

Mein Mund soll den Ruhm des Herrn verkünden, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich!

Psalm 145,21


Wir haben von Jesus Christus einen Auftrag bekommen: Verkündigung des Evangeliums [der Heilsbotschaft] allen Nationen. Aber viele Christen tun sich so schwer damit. Wenn sie fremden Menschen begegnen, fehlen ihnen oft die Worte oder sie versuchen irgendwelche Bibelstellen zu zitieren, um ins Gespräch zu kommen. Aber eigentlich predigt man schon das Evangelium, wenn man des Herrn Ruhm verkündigt. Was ist das aber für Ruhm? Für mich sind das meine Erlebnisse mit Gott und die Erfahrungen mit Seinem Wort. Wenn Du noch nichts mit Gott erlebt hast, mit dem Du Ihn rühmen kannst, dann ist es noch nicht zu spät. Bitte Gott, Dinge in Deinem Leben zu machen, die Ihm die Ehre bringen können. Bist Du krank, dann bitte Gott um Heilung, die Er Dir verheißen hat, aber nicht um der Gesundheit willen, sondern um einen Grund zu haben, Gott zu verherrlichen. Jeder hat im Leben irgendwelche Situation und Umstände in denen er das Angreifen Gottes braucht. Auch Du! Lies die Bibel und bitte den Geist Gottes, zu Dir zu reden, dann folge dem, was Er Dir sagt, und Du wirst noch einen Grund haben, Gott zu rühmen. Das Evangelium ist ja die Heilsbotschaft! Es bringt Heilung in Dein Leben. Darüber wirst Du dann nicht schweigen können. Hab keine Angst, nutze die Gelegenheit, Gott vor anderen Menschen zu rühmen und Ihm die Ehre für Seine Wohltaten zu geben. Gott segne Dich!






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Sonntag, 4. Januar 2015

Gott gibt uns unsere Speise immer rechtzeitig

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.

Psalm 145,15


Jeder, der eine Familie hat, weiß wie chaotisch es manchmal ist, wenn die Kinder z.B. vor dem Mittagessen noch etwas naschen wollen und wenn Mama oder Papa nein sagen, heulen sie, weil sie es nicht verstehen und denken, dass man ihnen etwas nicht gönnt. Wenn die Eltern nachlassen und ihnen vor dem Mittagessen etwas zum Naschen geben, bleibt der Teller vom Mittagsgericht meistens leer und die Eltern müssen es selbst auflöffeln. Wenn sie aber konsequent bleiben, dann essen die Kinder ihr Mittagessen und danach kann man auch was naschen. So ist es auch in unserer Beziehung zu Gott. Er gibt uns unsere geistliche Speise zur rechten Zeit. Manchmal haben wir Hunger und versuchen uns mit irgendwelchen Informationen oder Inputs zu sättigen, die nicht gerade von Gott für uns bestimmt sind, dann sind wir schon voll, wenn Gott mit Seiner Speise kommt und uns wirklich erfüllen möchte. Nach nur einem kurzen Gebet, kommt meistens keine Erfüllung des Geistes. Wenn man aber beständig betet und im Vertrauen zu Gott bleibt, dann kommt der Segen Gottes. Gott kennt Deine innere Bedürfnisse, aber Er will trotzdem, dass Du sie Ihm mitteilst. Dein innerer “Magen” soll erst leer werden, damit dort Platz für Gottes Speise ist. Bekenne Gott alles, was Dich belastet und lass Dich mit Seinem Geist neu erfüllen. Der Geist Gottes wird dann Dein innerer Koch sein, der die richtige Speise zum richtigen Zeitpunkt für Dich zubereitet. Ich wünsche Dir guten Appetit! Gott segne Dich!






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Samstag, 3. Januar 2015

Ewiges Leben denen, die in aller Geduld….

Ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben.

Römer 2,7


Wer in aller Geduld mit guten Werken nach der Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben trachtet, bekommt das ewige Leben. Eigentlich braucht man hier nichts mehr hinzuzufügen. Doch, als ich nach diesem Vers in der Bibel gesucht habe, habe ich nach dem Stichwort “Geduld” gesucht. Geduldig gute Werke tut im Hinblick auf die Herrlichkeit und Ehre Gottes, klingt für manche vielleicht ein wenig laaaangweilig, weil hier eben das Wort Geduld vorkommt. Wenn man betet: “Gott gib mit bitte Geduld, aber sofort!”, wird man nicht sofort geduldiger. Geduld wächst, wenn man auf etwas warten muss. Hätte mich Gott gleich nach meiner Bekehrung von Epilepsie geheilt, hätte ich keine Gelegenheit, geduldiger zu werden, denn ich musste im Vertrauen auf Gottes Wort darauf warten, bis sich Sein Wort erfüllt. Und ich habe ganze 10 Jahre gewartet. Sicher, wenn man erwachsen ist, kommen die 10 Jahre nicht so lang vor, aber für einen jungen Menschen, wie ich damals war, war das eine Ewigkeit. Aber ich wollte Gottes Herrlichkeit sehen, ich wollte Seine Heilung erfahren, ich gab Ihm schon im Voraus dafür die Ehre, dass Er Sein Wort erfüllen wird. Und Er hat es nach 10 Jahren getan!

So wird Gott Seine Verheißungen auch in Deinem Leben erfüllen, wenn Du Dich auf sie verlässt und glaubst, dass Er das tut, auch wenn die Umstände dem widersprechen. Gott segne Dich!






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Freitag, 2. Januar 2015

Enthaltet euch der fleischlichen Begierden

Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge : Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten.

1. Petrus 2,11


Fleischliche Begierden, die gegen Seele streiten? Was sind das für Begierden, die unserer Seele Schaden zufügen? Die meisten würden sagen, dass es sich nur um sexuelle Begierden handelt, aber ich bin sicher, dass z. B. Fresssucht auch dazu gehört. In meiner Kindheit in Russland war ich sehr froh, wenn es mal Schokolade oder ein Bonbon zum Naschen gab’s, weil man konnte die Süßigkeiten nicht einfach so im Laden kaufen. Entweder gab sie gar nicht, oder wir konnten es uns nicht leisten. Als ich dann in Deutschland angekommen bin und diese ganze Vielfalt an Süßigkeiten sah, wollte ich unbedingt alles ausprobieren. Dieser Heißhunger war aber irgendwann vorbei und jetzt bin ich nicht mehr so gierig danach. Und trotzdem komme ich immer wieder in die Versuchung, viele Süßigkeiten zu naschen. Das ist an sich keine Sünde, aber wenn die Gedanken sich nur darum kreisen, wann ich wider etwas Süßes in den Mund legen kann, dann schadet es tatsächlich meiner Seele. Warum? Weil Gott und die Beziehung zu Ihm geraten dabei an zweite Stelle oder werden völlig vergessen.

Sicher, auch sexuellen Sünden, wie Konsum der Pornografie, Selbstbefriedigung usw. rauben unsere Seele aus. Das Gute ist aber, dass Gott uns von allen Abhängigkeiten befreien kann und unsere Seele neu mit Seinem Geist füllen kann. Gott will eine reine Braut für Christus und keiner sollte sich für seine Gewohnheiten schämen, um sie nicht vor Gott zu bringen, der uns befreien will. Die Welt verkauft die Sünde oft als etwas “schönes”, “harmloses” oder sogar “angenehmes”, darum braucht man die Weisheit von Gott, um zu unterscheiden, was gut ist und was nicht. Darum bitte Gott um Weisheit, um nicht in die Fallen der Begierde zu fallen. Wenn Du aber in einer gefährlichen Abhängigkeit lebst, trau Dich jemanden darauf anzusprechen, der Dir helfen kann, daraus zu kommen. Gott segne Dich!






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